Arzbach: Beschauliches Kirchdorf im Isarwinkel
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Arzbach

Bayerisches Dorfidyll: Arzbach

Bayerisches Dorfidyll: Arzbach

Beschauliches Kirchdorf im Isarwinkel

Das kleine Kirchdorf liegt im Isarwinkel, im Herzen des bayerischen Voralpenlandes. Es handelt sich um einen Ortsteil der Gemeinde Wackersberg. Benannt ist es nach dem gleichnamigen Zufluss der Isar, der nahe der Probstalm bei Lenggries entspringt. Der Ort bietet wenig Ausgeh-Möglichkeiten, dafür aber Ruhe und Erholung sowie weitläufige Wanderwege durch das Flusstal und in die Berge.



Sehenswürdigkeiten Arzbach

Ettal

Prachtvolles Barockkloster

Das Benediktinerkloster zwischen Garmisch-Partenkirchen und Oberammergau wurde 1330 von Kaiser Ludwig dem Bayern gegründet. Zum Kloster gehören landwirtschaftliche Betriebe, mehrere Gasthöfe, ein Hotel sowie ein Gymnasium mit angeschlossenem Internat. Darüber hinaus ein Kunstverlag, eine Destillerie sowie eine Brauerei. Hauptattraktion aber ist die grandiose Kirche. Der Zentralbau stammt aus der Hochgotik, wurde aber in der Barockzeit durch eine große Kuppel ergänzt.

Mehr Info:
www.kloster-ettal.de

Kochelsee

Baden am Fuß des Herzogstands

Der Kochelsee liegt 70 Kilometer von München entfernt am Fuß des Herzogstand. Im Sommer kommen viele Badegäste an die Strände in Schlehdorf oder Kochel. Man kann ihn auch mit dem Fahrrad umrunden. Es gibt außerdem einen Tretboot- und Ruderbootverleih und ein Boot, dass die Ufer miteinander verbindet.

Mittenwald

Geigenbauerort zwischen Alpengipfeln

Die Kleinstadt mit knapp 8000 Einwohnern ist von den Gipfeln des Karwendel- und des Wettersteingebirges umgeben. Bekannt ist Mittenwald für seine bunt bemalten Häuser und seine Geigenbaugeschichte, die im zentral gelegenen Geigenbaumuseum ausgestellt wird. Die im 18. Jahrhundert erbaute Kirche St. Peter und Paul zeichnet sich durch ihre bunten Fresken aus. Westlich des Ortes führen Waldwege am Lautersee und dem Laintal-Wasserfall vorbei. Im Nordwesten befindet sich der Hohe Kranzberg mit Wanderwegen und Aussichtspunkten.

Schliersee

Badesee mit einer Insel

Der Schliersee gehört mit gut zwei Quadratkilometern Wasseroberfläche zu den kleineren der Oberbayerischen Seen. Im Sommer kommen viele Badegäste als Tagesurlauber aus München. Im See liegt die Insel Wörth mit einem Gasthaus. Im Sommer fahren regelmäßig Boote dorthin. Einen schönen Blick auf den malerischen See hat man von der Schliersbergalm.

Sylvensteinspeicher

Versunkenes Dorf im Stausee

An der Straße vom Achensee nach Bad Tölz liegt der Stausee, der 1959 zum Hochwasserschutz im Isartal gebaut wurde. Aus ökologischen Gründen wird auch in Trockenzeiten ein Restzufluss gewährleistet. Mit zwei Wasserkraftwerken wird Strom erzeugt. Der Sylvensteinsee ist auch ein Ausflugsziel und Erholungsgebiet. Im See versunken liegt das ehemalige Dorf Fall, das vor der Flutung abgerissen und einige Dutzend Meter höher an der Straße nach Vorderriß neu erbaut wurde. Bei niedrigem Wasserspiegel sind die Mauern von Alt-Fall wieder sichtbar.

Tegernsee

Rudern, Wandern oder Segeln auf Oberbayerns sauberstem See

Der See, der während der letzten Eiszeit entstanden ist, gehört zu den saubersten Oberbayerns. Die Ufer sind im Gegensatz zu vielen anderen bayerischen Seen fast vollständig öffentlich zugänglich, teilweise aber mit Schilf bewachsen. Im Süden gibt es zwei größere Buchten und eine kleine Insel, die Ringseeinsel. In mehreren umliegenden Orten kann man Segel-, Ruder- oder Elektroboote leihen.

Walchensee

Blaugrüner Alpensee mit Aussichtsberg

Der Walchensee ist mit einer maximalen Tiefe von 190 Metern einer der tiefsten Alpenseen überhaupt. Daher rührt auch seine blaugrüne Farbe, die wunderbar mit den weißen Kalkwänden des Karwendel- und des Wetterstein-Gebirges kontrastiert. Den schönsten Blick über den See hat man vom Herzogstand (1761 Meter), auf den eine Seilbahn vom Walchensee aus hochführt. Oben beginnen mehrere Rundwanderwege.

Mehr Info:
www.herzogstandbahn.de

Wendelstein

Aussichtsberg mit Deutschlands höchstgelegener Kirche

Der 1.838 Meter hohe Berg gehört zum Mangfallgebirge, dem östlichen Teil der Bayerischen Voralpen. Er ist der höchste Gipfel des Wendelsteinmassivs. Wegen seiner exponierten Lage bietet er eine sehr gute Aussicht ins Alpenvorland und ist umgekehrt im weiten Umkreis zu erkennen. Die Wendelstein-Seilbahn und die Wendelstein-Zahnradbahn erschließen den Berg, der aus hellgrauem Wettersteinkalk besteht. Rund 100 Meter unterhalb des Gipfels steht das Wendelsteinkirchel von 1889, Deutschlands höchstgelegene Kirche. Daneben gibt es eine Bergwarte und ein Observatorium. Der Berggipfel ist auch zu Fuß leicht erreichbar. Von der Talstation der Wendelsteinbahn in Bayrischzell-Osterhofen benötigt man rund drei Stunden bis zum Gipfel.

Mehr Info:
www.wendelsteinbahn.de

Zillertalbahn

Reisen wie vor über 100 Jahren

Das Zillertal wird zwischen Jenbach und Mayrhofen seit über 100 Jahren von einer Bahnstrecke durchzogen. Baubeginn war im Jahr 1900 und seit dem 31. Juli 1902 ist die Strecke mit all ihren Teilabschnitten in Betrieb. Als Anfangsausstattung besaß die Betreibergesellschaft damals zwei Dampflokomotiven sowie zehn Personen- und 22 Güterwagen. Heutzutage wird die Strecke vor allem für den touristischen Nahverkehr genutzt. Neben mehreren modernen Zügen durchqueren auch verschiedene betriebsfähige Dampflokomotiven das malerische Tal und vermitteln als nostalgische Bummelzüge das Reisegefühl einer vergangenen Epoche.

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