Altmühltal

Altmühltal: Holzbrücke von Essing

Altmühltal: Holzbrücke von Essing

Mittelalterliche Dörfer im zauberhaften Tal

Die Altmühl, ein Nebenfluss der Donau, entspringt in Franken und fließt durch die fränkische Alb in die Donau. Besonders im unteren Abschnitt bildet sie ein zauberhaftes Tal, dessen Natur und mittelalterliche Dörfer, durch einen Naturpark geschützt werden. Herauszuheben ist Eichstätt, das mit dem romanischen Dom und dem Residenzplatz eine der schönsten Altstädte Deutschlands aufweist.



Sehenswürdigkeiten Altmühltal


Eichstätt

Fürstbischöfliche Residenz im idyllischen Altmühltal

Die Stadt an der Altmühl wird überragt von der imposanten Willibaldsburg, wo sich schon in keltischer Zeit eine Festung befand. Prägend war über Jahrhunderte der Katholizismus. Der Heilige Willibald gründete 741 den Ort als Missionskloster. Die Häuser scharen sich um den romanischen Dom, St. Salvatius, der über dem dreieckigen Marktplatz wacht. Glanzpunkt der Altstadt aber ist die fürstbischöfliche Residenz aus der Barockzeit, die heute das Landratsamt beherbergt. Der Residenzplatz davor gehört zu den schönsten Plätzen Deutschlands. In der frühen Neuzeit war Eichstätt ein Zentrum des Aberglaubens und der Hexenverfolgung. Allein von 1617 bis 1630 wurden 141 Frauen und 26 Männer wegen Hexerei hingerichtet.

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