Mit dem Fahrrad von Flensburg nach Lübeck: Strände, Wälder und Seebäder am Ostseeradweg - Deutschland
Ostseeradweg

Mit dem Fahrrad von Flensburg nach Lübeck

Strände, Wälder und Seebäder am Ostseeradweg

Wikingerdörfer, Vogelreservate, Hansestädte und Steilküsten: Schleswig Holsteins Ostseeküste ist beides: Naturparadies und Schatztruhe. Der Radweg verläuft auf Nebenstraßen und Deichen hinter der Küste.

In Heiligenhafen ist ein längerer Aufenthalt vorgesehen. So kann man von dort die Insel Fehmarn mit dem Fahrrad erkunden.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Flensburg

Flensburg

15 km | 19 Minuten
A

Flensburger Förde

Badebuchten, Steilküsten und Blicke nach Dänemark

Wo vor 12.000 Jahren eine riesige Glet­scherzunge das Land ausho­belte und an den Seiten Schutt und Geröll hinter­ließ, breitet sich heute ein besonders hübscher Land­strich an der Ostsee aus.

Aus den Moränen sind grüne Steil­küsten geworden, dazwi­schen haben sich Sand­strände und Bade­buchten gebildet. Von allen Förden an der Ostsee ist die von Flensburg die größte. Im Norden liegt die Halb­insel Holnis, der nörd­lichste Land­ab­schnitt Deutsch­lands. Im Westen lockt die Innenförde mit ruhigem Wasser und windge­schützten Stränden. Die Außenförde im Osten mündet ins offene Meer und ist rauer. Spazier­wege führen durch das maritime Idyll, auf denen man den Blick bis nach Däne­mark schweifen lassen kann.

Zu Gast in einer Backsteinvilla an der Förde

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die nord­deut­sche Back­stein­villa liegt in einem gepflegten Garten mit alten Bäumen und kleinen Ruheoasen.

Innen ist alles dezent, fein und hoch­wertig – und trotzdem urge­müt­lich. Sanfte Farben, klare Formen und liebevolle Accessoires geben den rund 15 Zimmern ein wohn­li­ches, entspanntes Ambi­ente. Die unkompli­zierten Gastgeber servieren morgens ein abwechs­lungs­rei­ches Früh­stück – bei schönem Wetter auf der Terrasse mit Blick auf die Förde. Im Garten warten Sonnenliegen unter Schatten spen­denden Bäumen, eine gemüt­liche Sitz­ecke und eine finni­sche Garten­sauna mit Well­nessbe­reich zur exklusiven Nutzung.

Kieler Bucht

Bade­strände und grünes Hinter­land
Bade­strände, maritime Städte und Häfen, sowie ein flaches und grünes Hinter­land machen die Bucht rings um die Kieler Förde zu einem nordi­schen Urlaubs­pa­ra­dies. In der Region befinden sich besonders gut ausge­baute Fahr­rad­wege, zum Beispiel der Ostseeküsten-Radweg, auf dem man den großen Pötten und Kreuzfahrt­schiffen draußen auf dem Meer zuschauen kann. Bei Kiel, wo sie in die Förde einfahren, kommen sie besonders nah an die Küste. Die Luft- und Wasser­tempe­raturen sind gemäßigt. Nur im Sommer steigen die Tempe­raturen auf über 20 Grad.

Schloss Glücksburg

Wasser­schloss aus der Renais­sance
Das Wasser­schloss an der Flensburger Förde gehört zu den bedeu­ten­dsten Renais­san­ce­schlös­sern Nord­eu­ropas. Es diente den herzog­li­chen Linien des Hauses Glücksburg als Stamm­sitz und war zeitwei­lige Residenz der däni­schen Könige. Die Famili­en­mit­glieder des nach dem Schloss benannten Hauses Glücksburg sind mit nahezu allen euro­päi­schen Dynas­tien verwandt. Das Schloss ist eine der bekann­testen Sehens­wür­digkeiten Schleswig-Holsteins. Es beherbergt ein Museum und ist für Besu­cher zugäng­lich. Direkt neben dem Schlossgarten wur­de 1990/91 das Glücksburger Rosa­rium einge­richtet. Den Mittel­punkt bildet darin das frühere Gärtn­er­haus. Im Rosa­rium werden auf einer Grund­fläche von knapp einem Hektar über 500 histo­ri­sche, engli­sche Kletter- und Wild­rosen kultiviert.

Flensburg

Stad­t­idyll an der Förde
Die nörd­lichste Hafen­stadt Deutsch­lands liegt idyllisch zwischen bewal­deten Hügeln am Ende der Flensburger Förde, hinter der bereits Däne­mark beginnt. Bis heute ist Flensburg das Zentrum der däni­schen Minder­heit in Südschleswig. Bundes­weite Bekannt­heit erlangte die Stadt durch die vom Kraftfahrt-Bunde­samt gespei­cherten „Punkte in Flensburg“, den Erotikver­sandhandel von Beate Uhse und den Rumhandel. Mittel­punkt der Altstadt ist der Söder­markt mit schönen Giebelhäusern und der Stadt­kirche St. Nicolai aus dem 15. Jahr­hun­dert. Auf der anderen Seite begrenzt das wuch­tige Nordertor von 1595 die Altstadt.

Mit dem Fahrrad von Glücksburg nach Brodersby-Höxmark (Schönhagen)

69 km | 4:30 h

Nach Glücksburg folgen sehr schöne Küsten­e­tappen direkt an der Ostsee und  durch das Natur­schutzgebiet Geltinger Birk.

Viele wildere Stre­cken­ab­schnitte sind dabei, unter anderem auf einer steilen Küstenklippe und über Schot­ter­bu­ckel­pisten. Unter­wegs gibt es sehr viele schöne Reet­dachhäuser zu bewundern.

Schlei

Wassersportler auf einem 40 Kilometer langen Meeresarm
Wie eine lange Fluss­mündung schlängelt sich der 40 Kilometer lange Meeresarm von Ost nach West durch Schleswig-Holstein. Je weiter man nach Osten kommt, desto salziger wird das Wasser. Im Norden wohnte der Stamm der Angeln, während im Süden die Holsteiner und Sachsen siedelten. Die Schlei, die während der letzten Eiszeit entstanden ist, war nie tief genug, um als Wasser­straße eine Rolle zu spielen. Heute tummeln sich auf dem ruhigen Gewässer vor allem Segelboote, Kanuten, kleine Motor­schiffe, Tretboote und Windsurfer.

Geltinger Birk

Vogel­schutzgebiet an der Flensburger Förde
Das Natur­schutzgebiet nord­öst­lich von Gelting ist geprägt durch Wasser­flächen, Strand­seen, Sümpfe und Salz­wiesen. Zur Erhal­tung der Weide­landschaften werden Pferde (Koniks), Rinder (Schot­ti­sche Hoch­landrinder, Galloways) und Schafe einge­setzt. Die Birk ist ein wich­tiges Gebiet beim Vogelzug und für die Brut von rund 200 Arten. Besu­chern ist das Gebiet über mehrere Rund­wege zugäng­lich. Das Radfahren im Natur­schutzgebiet ist entlang ausgewie­sener Wege erlaubt.
B

Kappeln

Handel, Hafen und Heringe

Das Städt­chen an der äußeren Schlei war ursprüng­lich ein Dorf von Heringsfi­schern. Daran erin­nert bis heute der Herings­zaun aus dem 15.

Jahr­hun­dert. Er diente als große Reuse und ist heute der letzte Zeuge einer in Europa einstmals sehr verbrei­teten Fischfangme­thode. Bis heute sind die Kappelner Herings­tage um Christi Himmel­fahrt das bekann­teste Volks­fest. Nachdem der Ort 1799 aus der Leib­ei­genschaft entlassen wur­de, erlebte er eine beschei­dene Blüte als Handels­platz, wovon der Markt und der Hafen zeugen. Muse­umshafen und Schleimuseum erzählen die Geschichte von Seefahrt und Fischfang in und um Kappeln.

Zu Gast in einem Holsteiner Haus bei Kappeln

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Holstei­ni­sche Haus liegt nicht so weit von der Küste entfernt, dass man das Meer nicht mehr riechen könnte.

Es gibt viel Platz für wenig Gäste – im Haus und im parkähn­li­chen Garten. Auf den Terrassen kann man entspannen und den Sonnen­un­ter­gang genießen. Zum Abend­essen fährt man am besten die kurze Strecke zur Hafen­pro­me­nade von Kappeln. Wer gern schwimmt, segelt oder angelt, ist hier richtig.

Mit dem Fahrrad von Brodersby-Höxmark (Schönhagen) nach Kiel

90 km | 5:00 h

Die Etappe von Kappeln nach Eckernförde führt nur selten direkt an der Küste entlang. Meist geht es durch schat­tige Wälder im Hinter­land.

Auf halber Strecke liegt Eckernförde, ein hübsches Städt­chen mit Hafen und Strand. Der Weg in die Landes­haupt­stadt Kiel führt über wenig befah­rene Straßen – eben­falls im Abstand zur Küste.

Eckernförde

Die über 700 Jahre alte Hafen­stadt im ehema­ligen Herzogtum Schleswig verfügt über eine nette Altstadt mit engen Gassen und restau­rierten Fischer­häu­schen. Der Rathaus­markt ist kultureller Mittel­punkt und bietet eine histo­ri­sche Kulisse für den Wochen­markt und andere Veran­stal­tungen. Kuli­na­ri­sche Spezialität ist die Kieler Sprotte, die aus Eckernförde stammt und ihren Namen nur nach dem Frachts­tempel des Kieler Bahn­hofs erhielt. Dazu passt ein Küsten­nebel, wie man den lokalen Anis­schnaps nennt.
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Kiel

Fähren und Segelschiffe vor der Landeshauptstadt

Die Landes­haupt­stadt von Schleswig-Holstein liegt an einem 17 Kilometer ins Land reichenden Meeresarm, der Kieler Förde.

Wichtig ist die Stadt vor allem für den Fährver­kehr ins Baltikum und nach Schweden. Gegründet wur­de sie im 13. Jahr­hun­dert, stand aber lange im Schatten der Hanse­städte Lübeck und Hamburg. Erst als die preußi­sche Flosse 1865 nach Kiel verlegt wur­de, begann ein rapides Wachstum. Sehens­wert ist der Alte Markt in der Altstadt, von dem die Holstein­straße abführt, eine der längsten Einkaufszonen Deutsch­lands.

Zu Gast in einem Hotel an der Kieler Förde

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das neoba­rocke Herren­haus eines Bankdirek­tors aus dem Jahr 1911 befindet sich in einem weit­läufigen Park, der sich bis zum Ufer der Kieler Förde erstreckt.

Das pulsierende Stadt­leben der Kieler Innen­stadt ist nur wenige Straßen entfernt. Das Hotel überzeugt durch seine Lage, seinen Blick auf den Hafen, die hoch­wer­tige Ausstat­tung der Zimmer und ein insge­samt stim­miges Konzept. Das gute Früh­stück rundet den posi­tiven Eindruck ab. Das Park­re­stau­rant bietet neue deut­sche Küche und wur­de von verschiedenen führ­enden Restau­rantführern ausgezeichnet. Im Hotel gibt es zudem einen Well­nessbe­reich mit Hallenbad.

Mit dem Fahrrad von Kiel nach Heiligenhafen

83 km | 5:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Nach Kiel folgt eine besonders schöne Etappe des Ostseeküs­tenrad­wegs: kilome­ter­lange Sand­strände.

Nach einer kurzen Fähr­überfahrt nach Laboe geht es zum 60 Meter hohen Marine-Ehrenmal, wo man ein U-Boot aus den Zweiten Welt­krieg besich­tigen kann. Danach geht es auf dem Deichweg direkt hinter den Dünen weiter durch Orte wie Kalifor­nien und Brasilien, die hier aber nur wenige Kilometer ausein­ander liegen. Immer am Strand entlang kommt man zur Hohwachter Bucht, bekannt für ihre beein­dru­ckende hohe Steil­küste. Direkt danach kann man einen kurzen Schlenker über ein Natur­schutzgebiet machen und fährt dann bis Oldenburg nur an wunder­schönen Sand­stränden entlang.

Hohwachter Bucht

Ehema­liges Fischerdorf an einer Steil­küste
Das ehema­lige Fischerdorf Hohwacht wartet mit einer ganz besonderen Attrak­tion auf: Direkt am Haupt­bade­strand befindet sich eine ungewöhn­lich geformte hängende Seeplatt­form – die Hohwachter Flunder. Oberhab der Steil­küste kann man unter alten Bäumen flanieren und und kommt zum „Kiek ut“, wo man den besten Blick über den weiten Ostsee­strand hat. Wer baden möchte, kann zum Hohwachter Bade­steg gehen, einer Seebrücke, an deren Kopf man über Treppen ins Meer gelangt.
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Heiligenhafen

Ostseebad vor Fehmarn

Zwischen der Hohwachter Bucht und der Insel Fehmarn liegt das Ostseebad Heiligenhafen. 1320 wur­de der Ort überflutet und erholte sich erst, als die Obrigkeit den Bürgern die zollfreie Ausfuhr ihrer Erzeug­nisse ermög­lichte.

Heiligenhafen erhielt das Stadt­recht und ein Wappen, das bis heute die Stadt­flagge ziert. Nach dem Zweiten Welt­krieg, der die Stadt nur am Rande tangierte, kamen zu den knapp 3.500 Einheimi­schen über 7.000 Flücht­linge aus den Ostgebieten – eine gewal­tige Aufgabe für den Bürgermeister. Am Stadt­rand entstanden die typi­schen Häuschen der 1950-er Jahre, während der Stadt­kern unve­r­ändert blieb. Heute gibt es ein schönes Hallenbad mit Meer­wasser.

Zu Gast in einem Cottage im Zentrum

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das private Cottage ähnelt vom Stil einem engli­schen Bed & Breakfast. Die Zimmer sind nach engli­schen Landschaften benannt – von Lamorna bis St.

Mich­aels Mount. Den großen Garten zieren engli­sche Rosen, und beim Famili­enfrüh­s­tück im Früh­s­tücksraum, im Garten­haus oder auf einer der Terrassen fühlt man sich wie in einem engli­schen Cottage. Die Lage ist günstig: in unmit­telbarer Nähe zum Stadt­zentrum und zum Binnensee. Den Strand kann in wenigen Minuten mit dem Rad errei­chen.

Mit dem Fahrrad von Heiligenhafen nach Lübeck

101 km | 6:00 h
Von Heiligenhafen führt der Radweg nah an der Küste über bekannte Ostseebäder wie Dahme, Grömitz und Neustadt nach Scharbeutz. Von dort ist es nur noch eine kurze Strecke bis zum Timmen­dorfer Strand und nach Trave­münde.

Herren­tunnel

866 Meter unter der Trave
Zwischen Lübeck und Trave­münde muss die Trave unterquert werden. 2006 wur­de die alte Herrenbrücke abge­rissen und durch einen Tunnel ersetzt. Im Gegen­satz zur früheren Brücke ist der Tunnel für Radfahrer, Mofa­fahrer, Fußgänger und Reiter nicht frei­gegeben. Sie werden jedoch mit einem kosten­losen Shuttle-Bus transpor­tiert, was mit einer gewissen Wartezeit verbunden sein kann.

Timmen­dorfer Strand

Mondänes Ostseebad mit großer Tradi­tion
Ursprüng­lich hieß das osthol­stei­ni­sche Dorf 15 Kilometer nörd­lich von Lübeck Groß-Timmen­dorf. Heute ist es ein mondänes Ostseebad, das sein wich­tigstes Gut im Namen führt: den Strand. Strand­ur­laub hat hier eine besonders lange Tradi­tion. Bereits im vorletzten Jahr­hun­dert haben sich Kurgäste hier wohlgefühlt. Es entstanden zwei Seebrü­cken, Kurparks, Jachtclubs und vornehme Hotels. Am Nord­rand gibt es die beliebte Ostsee-Therme, ein Spaßbad mit Sauna­landschaft. Sehr beliebt ist auch das begehbare Aqua­rium „Sea Life“.

Trave­münde

Seebad an der Mündung der Trave
Wo die Trave in die Lübe­cker Bucht mündet, unter­hielten Kauf­leute schon im 12. Jahr­hun­dert einen Hafen. 1329 wur­de er Teil des Lübe­cker Stadt­staates. Als reiche Hafen­stadt weckte es Begehr­lichkeiten von Herr­schern und Königen, gegen die es sich mit wuch­tigen Festungs­mauern zur Wehr setzte. Anfang des 19. Jahrhunderts begann eine neue Zeit für Trave­münde. Der Ort wur­de als zweiter an der deut­schen Ostseeküste zum Seebad erkoren. Es wurden Prome­naden für die Sommer­frischler ange­legt, allen voran die Strand­pro­me­nade, die 1904 eingeweiht wur­de. Bis heute kann man hier ober­halb der Strandkörbe flanieren und den Fähren weit draußen im Meer zuschauen.
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Lübeck

Die „Königin der Hanse“

Die Hanse­stadt verdankt ihre Bedeu­tung der Trave, einem schiffbaren Fluss, der 17 Kilometer weiter nörd­lich in die Ostsee mündet.

Die Altstadt auf einem Hügel zwischen Trave und Wakenitz gehört zu den schönsten und meist­be­suchten in ganz Nord­deutsch­land und wur­de von der UNESCO zum Welt­kultur­erbe erhoben. Lübeck gilt als „Königin“ und „Mutter der Hanse“ und war im Hoch­mit­tel­alter das Macht- und Wirt­schafts­zentrum an der Ostsee. St. Marien zu Lübeck gilt als eines der Haupt­werke und als „Mutter­kirche der Backst­ein­gotik“. Nord­öst­lich der Kirche steht ein Patri­zi­er­haus aus dem 16. Jahr­hun­dert, das der Familie Mann gehörte. Thomas Mann setzte ihm mit dem Roman „Die Buddenbrocks“ ein litera­ri­sches Denkmal, das in die Welt­li­te­ratur eingegangen ist. Wahrzei­chen der Stadt ist das wuch­tige Hols­tentor von 1478.

Zu Gast in einer ehemaligen Glockengießerei

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Kaufmanns­haus aus dem Jahr 1304 liegt inmitten der kleinen Gassen der Altstadt und ist eines der ältesten Gebäude der Stadt.

Ursprüng­lich befand sich hier eine Glocken­gießerei und auch später wur­de es noch für viele andere Hand­werke genutzt. Heute ist es ein mit Liebe zum Detail moder­ni­siertes Hotel, in dem teilweise noch die alten Mauern sichtbar sind; dadurch wur­de eine gelun­gene Mischung aus Alt und Neu erzielt und der Charme der Jahrhunderte erhalten. Der gute Gesamt­ein­druck wird durch die Freund­lichkeit des Besitzers, Herrn Haase, und seines Perso­nals noch verstärkt. Die vier Suiten sind individuell einge­richtet und haben eine Küchen­zeile. Das nord­deut­sche Früh­stück wird im liebevoll einge­deckten Spei­se­saal serviert, im Sommer kann man es im Hofgarten einnehmen – ein Rosen­garten, der sonst auch zum Lesen oder Entspannen einlädt. Das Stadt­zentrum mit dem histo­ri­schen Markt­platz sowie der Dom und das Hols­tentor sind zu Fuß erreichbar.

11 Tage
ab 739,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Petra Rappenhöner

Tel.: +49 (0)2268 92298-17

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