Mit dem Fahrrad von Garmisch zum Gardasee: Auf der Via Claudia über die Alpen - Deutschland
Garda by Bike

Mit dem Fahrrad von Garmisch zum Gardasee

Auf der Via Claudia über die Alpen

Auf Nebenstraßen und Radwegen über die Alpen: das ist ein Traum für jeden Radfahrer. Die Strecke führt über den wenig frequentierten Reschenpass nach Südtirol und schließlich zum Gardasee, wo gerade ein spektakulärer Radweg eröffnet wird.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Garmisch Parten­kir­chen

Garmisch Parten­kir­chen

8 km | 13 Minuten
A

Garmisch Partenkirchen

Malerische Bauernhäuser im Schatten der Zugspitze

Der Ort geht auf die römi­sche Reise­sta­tion „Partanum“ an der Via Claudia zurück. 1361 wur­de er zum Markt erhoben und Rastort an der Handel­straße von Augsburg nach Italien.

Besonders im Orts­teil Garmisch liegen idylli­sche Bauern­häuser. Südwest­lich liegt die Zugspitze, mit 2.964 m höchster Berg Deutsch­lands, auf die eine Berg­bahn von Garmisch aus fährt. 15 Kilometer nörd­lich liegt Ettal mit seiner berühmten Benedikti­ner­abtei von 1330.

Zu Gast in einem Berghotel an der Zugspitze

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Hotel liegt male­risch am Fuß des Zugspitz­mas­sivs. Zur Seil­bahn auf den höchsten deut­schen Berg geht man 800 Meter.

Neben den 40 Zimmern, die im Landhaus­stil einge­richtet sind, gibt es einen Spa-Bereich mit Hallenbad, Sauna und Massa­ge­räumen. Das Restau­rant gilt als eines besten in der Region. Das Hotel ist ein idealer Standort für Hoch­ge­birgswande­rungen, aber auch für Tages­ausflüge in die kulturge­schicht­lich inter­essante Region um Garmisch Parten­kir­chen.

Allgäu

Wälder, Wiesen und Barock­kir­chen im Alpen­vor­land
Das würt­tembergi­sche Allgäu zählt zu den schönsten Regionen Deutsch­lands und liegt zwischen dem Bodensee im Westen und dem Lech im Osten. Ausge­dehnte Wälder und Moore prägen den nörd­li­chen Teil, während im Süden satt­grüne Vieh­weiden und kleine Wälder auf fruchtbaren Morä­n­enhügeln domi­nieren. Im äußersten Süden schließen die Allgäuer Alpen mit bis zu 2.650 Meter hohen Gipfeln und tief einge­schnit­tenen Tälern an. Die Ober­schwä­bi­sche Barock­straße führt zu den kulturellen Höhe­punkten der beliebten Feri­en­region.

Oberbayern

„wahres Bayern“ zwischen Alpen und Donau
Oberbayern gilt als das eigent­liche Bayern, dessen Grenzen sich im Laufe der Jahrhunderte mehr­fach verändert haben und keine Rück­sicht auf Stammes- oder Sprachgrenzen genommen haben.  Insbe­sondere gibt es keinen spezi­fisch oberbaye­ri­schen Dialekt. Der Begriff „Oberbayern“ erscheint zum ersten Mal im Jahre 1255. Heute ist Oberbayern nur einer von mehreren Regie­rungs­bezirken in Bayern, der im Osten an die Ober­pfalz, im Norden an Franken und im Westen an Schwaben grenzt. Wegen seiner Natur­schön­heiten und der kulturellen Sehens­wür­digkeiten zieht der Land­strich zwischen Donau und Alpen viele Besu­cher aus dem In- und Ausland an.

Zugspitze

Höchster Berg Deutsch­lands mit Pa­no­ra­ma­blick
Der mit 2.962 Metern höchste Berg Deutsch­lands liegt südwest­lich von Garmisch. Über seinem Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutsch­land und Öster­reich. Südlich des Berges schließt sich das Zugspitz­platt an, eine Hoch­fläche mit zahlrei­chen Höhlen. An den Flanken der Zugspitze befinden sich drei Glet­scher, darunter die beiden größten Deutsch­lands.
Direkt an der Zugspitze befinden sich das Münchner Haus auf dem Westgipfel und die Wiener-Neustädter-Hütte in der Westflanke. Auf den Zugspitzgipfel führen drei Seil­bahnen, eine von Tirol aus, eine Zahnrad­bahn. Im Winter ist die Zugspitze Skigebiet. Im Sommer kommen die Besu­cher wegen der grandiosen Aussicht.

Mit dem Fahrrad von Grainau nach Sautens

68 km | 5:30 h

Die Strecke führt west­lich des Zugspitz­mas­sivs über den Fernpass. Meist verläuft der Radweg abseits der großen Straße.

Jenseits des Passes kommt man nach Öster­reich ins Gurgel­bachtal, dem man bis zur Mündung in den Inn folgt. Bei Roppen fährt man wenige Kilometer in das breite und fruchtbare Ötztal hinein.

B

Ötztal

Paradies für Bergwanderer und Kletterer

Das von der Ötz durch­flos­sene Tal ist das längste Seitental des Inns aus der Rich­tung vom Alpen­hauptkamm her.

Der Talausgang ist breit und fruchtbar. Nach Süden hin steigt das Tal in mehreren Stufen an; die Ötz fließt über male­ri­sche Bergwiesen und durch­bricht wilde Schluchten. Wer die 65 Kilometer lange Ötztal­straße bis zum Talkopf bei Obergurgl fährt, kommt an impo­santen Wasser­fällen und Steilhängen vorbei. Vom Ende des Tals kommt man über das Timmelsjoch nach Südt­irol – allerdings nur wenige Monate im Jahr.

Zu Gast in einem Panoramahotel im Ötztal

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Well­nesshotel am Eingang des Ötztals ist eine gute Wahl, schon wegen des fantas­ti­schen Panoramas. Hinzu kommen der freund­liche Service, die hellen Zimmer, das Freibad und die Nähe zu vielen span­nenden Tages­ak­tivi­täten.

Zum Abend­essen gibt es ein Vier-Gänge-Menü. Auf der Terrasse kann man wunderbar faulenzen, Bier und Wein trinken und die Bergwelt des Ötztals bestaunen.

Stift Stams

Kloster­kirche und Grab­lege der Tiroler Landesfürsten
Die Abtei wur­de 1273 von Zisterzensermön­chen gegründet, die die Wildnis ober­halb des Inns urbar machten. Sie sollte als Grab­lege für die Tiroler Landesfürsten dienen. Die ursprüng­lich roma­ni­sche Kirche wur­de im 18. Jahr­hun­dert barock über­formt. Sehens­wert ist der Hoch­altar in Form eines Lebens­baumes mit 84 Skulpturen. Heute betreibt das Stift ein Museum, einen Kloster­laden, eine Schnapsbren­nerei und eine Alm.

Mit dem Fahrrad von Sautens nach Pfunds

61 km | 4:00 h
Der Radweg verläuft durch das Obere Inntal auf eigener Fahr­bahn und oft abseits der Straße. Unter­wegs kommt man durch Imst mit seiner alter­tüm­li­chen Unter­stadt, durch Landeck mit einer sehens­werten goti­schen Kirche und Serfaus, wo man mit einer Seil­bahn auf die Komperdellalm fahren kann.

Landeck

Vom Gerichts­sitz zum Outdo­or­zentrum
Wo die Sanna in den Inn mündet und dieser beinahe im rechten Winkel nach Nord­osten abbiegt, liegt die Klein­stadt mit 8.000 Einwoh­nern am Fuß der Burg Landeck, die beide Täler überwa­chen konnte. An diesem mäch­tigen Ort saß einst das Gericht der Grafen von Tirol, heute ist es mit Konzerten und Ausstel­lung der kulturelle Mittel­punkt der Stadt. Auch das Lande­cker Heimatmuseum ist hier unter­ge­bracht. Sehens­wert ist die Pfarr­kirche aus dem 15. Jahr­hun­dert, ein Juwel goti­scher Baukunst in den Alpen. Bekann­testes Ausflugs­ziel in der Umge­bung ist das Zammerloch, durch das ein wilder Wasserfall rauscht. Heute führt der Wasser-Erlebnis-Weg dorthin.
C

Oberinntal

Geschütztes Tal im Inneren der Alpen

Nachdem er das Schweizer Engadin durch­flossen hat, durch­quert der Inn das rund 90 Kilometer lange Ober­inntal.

Das Tal zwischen Pfunds und Imst ist enger und wilder als das am Unte­rinn östlich von Innsbruck. Zu beiden Seiten erheben sich die Berge in eine Hohe bis zu 3.000 Metern, weshalb es dort weniger Nieder­schläge gibt als am südli­chen oder nörd­li­chen Alpen­rand. Es gibt viel Sonne, wenig Nebel und wenig Wind. Das Ober­inntal war immer schon eine wich­tige Verkehr­sachse. Zu der Ost-West-Verbindung kommt eine Nord-Südachse hinzu, wenn man über den Fernpass und den Reschenpass fährt. Hier verlief schon in der Antike die Via Claudia.

Zu Gast in einem Berghotel in Pfunds

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel der Familie Mayer­hofer hat vor allem Stammgäste, die sommers wie winters wieder­kommen, weil sie die freund­liche Atmo­sphäre, den guten Service und das Tiroler Fünf-Gänge-Abend­essen schätzen.

Trotz seiner Lage an der Ortsdurch­gangs­straße hat man in den Zimmern seine Ruhe und einen schönen Blick Rich­tung Süden. Der gepflegte Garten unter­halb des Hauses ist ein Wohlfühlort; auf der Aussichtster­rasse werden an kälteren Abenden Heiz­strahler einge­setzt.

Mit dem Fahrrad von Pfunds nach St. Valentin auf der Haide

40 km    3:00 Stunden

Die Route ist kurz, aber anstren­gend. Bei Martina verlässt man das Inntal und fährt in steilen Serpen­tinen bergauf. Die Strecke ist heutzu­tage kaum befahren, da die Haupt­straße nörd­lich von Nauders über den Fins­ter­münz-Pass geht. Von Nauders aus, wo man das schlimmste über­standen hat, geht es auf der alten Pass­straße hinauf zum 1.504 Meter hohen Reschenpass.

Nauders

Wintersport­zentrum am Reschenpass
Die Gemeinde in einem Hochtal über dem Inn hat 1.400 Einwohner, aber dreimal soviel Betten für Touristen. Die Geschichte begann hier 50 nach Christus, als die Via Claudia Augusta fertig wur­de. Die römi­sche Fern­straße führte von Rom über den Reschenpass ins Inntal und weiter nach Augsburg. Nauders war die erste Station jenseits des Alpen­hauptkamms. Ab 200 nach Christus löste die Route über den Bren­ner­pass die Via Claudia ab und der Ort verlor an Bedeu­tung. Heute ist Nauders Wintersport­zentrum und Ausgangs­punkt für Wande­rungen.

Reschenpass

Höchster Punkt der Via Claudia
Der 1.504 Meter hohe Reschenpass (italie­nisch: Passo di Resia) liegt zwischen dem Bren­ner­pass im Osten und dem Bern­ina­pass im Westen. Auf ihm verläuft die Wasser­scheide zwischen dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Schon in kelti­scher Zeit führte ein Saum­pfad „über den Reschen“. Im Jahr 50 nach Christus machten die Römer den Pass zur Haupt­ver­bindung über die Alpen. Doch schon 150 Jahre später wur­de der Bren­ner­pass bedeut­s­amer. Im Mittel­alter wur­de dann schon 90 Prozent des Fracht­ver­kehrs zwischen Augsburg und Venedig über den Brenner abge­wi­ckelt. Im Ersten Welt­krieg war der Reschen umkämpft, wovon heute noch zahlreiche Befes­tigungs­anlagen des Vallo Alpino zeugen. Danach wur­de er erstmals zur Grenze, als Südt­irol zu Italien kam. Die Zoll­sta­tionen wurden erst 1995 wieder abge­baut, als Öster­reich der EU beitrat.
D

Vinschgau

Sonnental in den Zentralalpen

Wenn man den 1.507 Merter hohen Reschenpass von Nord nach Süd überquert, kommt man von Öster­reich nach Italien, und von Nord- nach Südt­irol.

Hier entspringt die Etsch, die südlich von Venedig in die Adria mündet. Der oberste Teil des Etsch­tals wird Vinschgau genannt oder auf italie­nisch Val Venosta. Die Seiten­hänge sind extrem steil. Nirgendwo in den Alpen sind die Höhen­un­ter­schiede pro Fläc­hen­ein­heit höher als hier. Wegen seiner zentralen Lage in den Alpen gibt es kaum Nieder­schläge und viel Sonnen­schein. Die große Trocken­heit des Vinsch­gaus hat eine einzig­ar­tige und arten­reiche Vege­ta­tion hervor­ge­bracht.

Zu Gast in einer Villa in St. Valentin

2 Nächte | 1x Doppelzimmer, | Bed & Breakfast

Auf einer Höhe von 1.470 Metern liegt die Jugend­stil­villa in St. Valentin bei Reschen, wenige Meter unter­halb des Reschenpasses.

Einge­rahmt ist sie von Bergen, einem Lärc­hen­wald und Wiesen. Hoch über allem thront seine Maje­stät, der Ortler, während unten der Haider See glitzert. Das restau­rierte Haupt­haus wird ergänzt von einem Neubau mit einem Well­nessbe­reich. Dort befinden sich auch die Zimmer, die alle einen Aussichts­balkon haben, und das Gour­me­t­re­stau­rant.

Lombardei

Vielfäl­tige Provinz zwischen Alpen und Po-Ebene
Die Region zwischen den Alpen und der Po-Ebene ist eine der größten und vielfäl­tigsten Italiens. Von besonderer Schön­heit ist die Alpen­kette im äußersten Norden mit dem Valchiavenna, dem Veltlin und dem Valcamo­nica Tal. Südlich davon liegen die großen lombardi­schen Seen, allen voran der Gardasee, der Comer See und der Lago Maggiore. Noch weiter südlich erstreckt sich das weite, von vielen Gewäs­sern durch­zogene Flach­land der Po-Ebene. Hier wird Reis ange­baut, insbe­sondere in der Gegend von Lomel­lina. Mailand, die Haupt­stadt der Lombardei, steht in stän­diger Konkur­renz mit Rom, spätes­tens seitdem Kaiser Diokle­tian 286 nach Christus den Sitz des römi­schen Reiches dorthin verlegte.

Natio­nal­park Stilfs­erjoch

Para­dies für Wanderer und Berg­steiger
Der Natio­nal­park ist mit über 130.000 Hektar einer der größten in Europa. Er schützt die zentrale Hoch­ge­birgs­landsaft südlich des Vinsch­gaus und die zentralen Alpen rund um den Ortler und die Adamello-Gruppe. Zwischen 700 Meter und fast 4.000 Metern über dem Meer beheimatet er eine einzig­ar­tige Flora und Fauna. Hirsche und Rehe, Steinböcke, Gämse, Adler und Geier, aber auch eine vielfäl­tige Vege­ta­tion mit seltenen Blumen wie Edelweiß und Glet­scher-Hahnenfuß fühlen sich in diesem Habitat wohl. Das Wasser der Glet­scher im Natio­nal­park Stilfs­erjoch rund um die Ortler-Ceve­dale-Gruppe ist von unschätzbarem Wert für Mensch und Tier.

Mit dem Fahrrad von St. Valentin auf der Haide nach Missiano

100  km   5:00 Stunden
Die Strecke führt durch das Vinschgau, wie man das Obere Etschtal nennt. Sie ist zwar lang, aber nicht anstren­gend, da es von über 1.450 Metern über dem Meer bis auf 250 Meter bergab führt.

Der Radweg verläuft meist abseits der großen Straße. Unter­wegs kommt man am Natio­nal­park Stilfser Joch vorbei. Größte Stadt ist das sonnenver­wöhnte Meran.

Meran

Heilbäder und Belle-Epoque-Paläste
Die Stadt in den Südt­i­roler Alpen ist für ihre Heilbäder und ihre Gebäude im Jugend­stil bekannt. Vieles erin­nert daran, dass zur Zeit der öster­reich-unga­ri­schen Doppelmon­ar­chie hier die gekrönten und ungekrönten Häupter Europas verkehrten. Der Sissi-Weg führt zum Schloss Trauttmansdorff mit seinen Terras­sen­gärten. Zum Schloss gehört auch das Touri­seum, ein inter­ak­tives Museum mit Ausstel­lungen über den Alpen­tou­rismus. Am Fuße des Ifinger im Nord­osten befindet sich das Skigebiet Meran 2000 mit Skipisten und Wander­wegen für den Sommer.
E

Südtiroler Weinstraße

Traumlandschaft am Fuß der Berge

Die Strada del Vino in Südt­irol beginnt südlich von Bozen und zieht sich über Wein­orte mit klin­genden Namen wie Andrian oder Tramin bis nach Salurn.

Am bekann­testen ist der Weinort Kaltern am Kalterer See, dem wärmsten Badesee der Alpen. Dort findet man auch das Südt­i­roler Weinmuseum. Nörd­lich davon liegt die Gemeinde Eppan zwischen herr­li­chen Weinbergen und Obstwiesen. Dass der Wein dort schon früh Wohl­stand gebracht hat, sieht man an den präch­tigen Burgen und Herren­häusern. Ange­baut werden vor allem Weiß- und Grauburgunder, daneben die Rotweine Edelver­natsch, Lagrein und Rosen­muska­teller.

Zu Gast in einem Schloss über Bozen

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Der vier­e­ckige Turm wur­de bereits 1236 von den Herren von Korb erbaut. Nach und nach wur­de er von wech­selnden Geschlech­tern zu einem Adels­wohn­sitz erwei­tert und ist heute ein Schlosshotel im Stil der Burgenromantik inmitten der Weinberge von Eppan.

Von seinem Aussichtshügel blickt man weit über die Lichter von Bozen hinweg bis zu den schnee­be­deckten Dolo­mi­t­en­gipfeln. Südt­i­roler Volks­kunst, kräf­tige Farben und viel Holz geben dem Inte­rieur einen unver­wech­selbaren Charakter. Das Dinner auf der Aussichtster­rasse ist ein Erlebnis, zu dem auch die medi­terran beeinflusste Küche und der gute Wein­keller beitragen. Etwas abseits vom Schloss­be­trieb liegt der Pool, auf dessen Sonnen­deck man träumen, lesen oder faulenzen kann. Den Gästen stehen zudem Hallenbad, Whirlpool, Sauna, Dampfbad, Sola­rium, Tennis­platz und Bibliothek zur Verfügung und es können Vespa-Ausflüge vermit­telt werden.

Bozen

Barock­stadt am Rand der Dolo­miten
Die Provinzhaupt­stadt ist Mittel­punkt des deutsch­spra­chigen Südt­i­rols und Sitz der auto­nomen Regie­rung. Sie liegt in einem engen Tal über Eisack und Etsch, und ist Knoten­punkt vieler alter Handels­straßen. An seinem baro­cken Zentrum merkt man, dass die Stadt Jahrhunderte lang zu Öster­reich gehörte. Heute mischen sich hier auf besonders schöne Weise mittel- und südeu­ro­päi­sche Kulturen. Die Umge­bung wird von den einzig­ar­tigen Dolo­miten bestimmt, die sich im Osten maje­s­tä­tisch und bizarr erheben. An deren Fuße liegt geschützt der Kalterer See, der wärmste Alpensee, um den herum ein berühmtes Rotwein­anbau­gebiet liegt.

Südt­i­roler Archäo­logiemuseum

Die Geschichte der Glet­schermumie Ötzi
Das Bozener Stadt­museum ist heute der Ausstel­lungsort des „Mannes vom Hauslabjoch“, besser bekannt als „Ötzi“. Die Glet­schermumie wur­de 1992 in den Ötztaler Alpen entdeckt. Sie steckte noch halb im Eis. Wegen der Schädelver­letzungen wur­de zunächst die Staats­anwalt­schaft einge­schaltet. Die erklärte sich aber für nicht zuständig, als Gerichts­medi­ziner das Alter der Leiche fest­stellten: 5.300 Jahre! Eine besondere Attrak­tion ist die auf 3D-Aufnahmen beruhende lebens­echte Ötzi-Rekon­struk­tion.

Zu den Burgen von Eppan

Roman­ti­sche Ruinen mit weiter Aussicht
Die Rundwande­rung beginnt am Schloss Korb und führt zu den markanten Burg­ruinen Hoch­eppan und Boymont. Unter­wegs kommt man immer wieder zu Aussichts­punkten über das weite, wein­be­stan­dene Bozener Tal. (1:45 Stunden, 5 Kilometer, auf und ab: 210 Meter)

Auf den Gantkofel

Berg­stei­ger­tour zu einem Aussichtsgipfel
Wer auf den Gantkofel steigen möchte, braucht nicht nur eine gute Kondi­tion. Er muss auch schwindelfrei und tritt­si­cher sein. Für einen Bergwanderer ist der enge und steile Weg aber kein Problem. Von dem 1.866 Meter hohen Gipfel hat man eine tolle Aussicht über Bozen und bis weit in die Dolo­miten hinein. Am Ende der Wande­rung steht der Moarhof, ein denkmalge­schützter Berghof, wo es Gulasch, Knödel, Spiegel­eier und andere Südt­i­roler Köst­lichkeiten gibt. (5:15 Stunde, 8,5 Kilometer, auf und ab: 930 Meter)

Von Bozen nach St. Magdalena

Spaziergang durch die Altstadt und die Weinberge
Der kurze Spaziergang führt durch die Altstadt und am Talferbach entlang nach St. Peter. Von dort geht es durch die Weinberge nach St. Magdalena. Dort wird der St. Magda­lener Clas­sico zu höchster Qualität gekel­tert, wovon man sich im Restau­rant Eberle in St. Magdalena überzeugen kann.

Mit dem Fahrrad von Missiano nach Levico Terme

75 km   5:00 Stunden

Die Strecke führt durch das Tal der Etsch. Bis Trient geht es ständig bergab. Dort biegt man links ins Suganertal ab und radelt teilweise an Weinbergen vorbei nach Fersen und weiter nach Levico Terme, das früher Löweneck hieß.

Kalterer See

Wärmster See der Alpen
Der 150 Hektar große See in einem alten Fluss­bett der Etsch gehört zu den größten in Südt­irol und gilt als der wärmste See der Alpen. Wasser­tempe­raturen im Sommer bis zu 28° C sind keine Selten­heit. Am Ost- und West­ufer kann man baden, surfen oder Ruderboote ausleihen. Rings um den See führt ein leichter Rundwanderweg. An den Hängen wird Wein aus der Vernatsch-Traube ange­baut. In Kaltern (Caldaro) gibt es ein nettes Weinmuseum. Ein Natur­er­leb­nisweg um den See führt zu zwei Aussicht­s­türmen, die vor allem von Orni­tho­logen geschätzt werden. (2 Stunden, 7,5 Kilometer, auf und ab: 50 Meter)

Stadt­rundgang durch Trient

Präch­tige Palazzi zwischen Burg und Dom
Die Altstadt von Trento lädt zu einem ausge­dehnten Spaziergang vom Duomo San Vigilio zum Castello del Buoncon­siglio ein. Ein geschicht­s­träch­tiger Platz reiht sich an den nächsten, unter anderem die Piazza Dante, die Piazza San Maggiore, die Piazza Duomo und die Piazza Fiera. Der Rundgang nimmt die ehema­lige Haupt­straße von Trient mit ihren prachtvoll bemalten Fassaden. Die wich­tigsten Gebäude unter­wegs sind die Chiesa di San Lorenzo, San Maria Maggiore, der Duomo San Vigilio und das Castello del Buoncon­siglio. (hin und zurück: 3,4 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 33 Meter)
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Südtirol

Land zwischen Mittel- und Südeuropa

Italiens nörd­lichste Region an der Grenze zu Öster­reich und der Schweiz ist vor allem für seine Bergwelt bekannt: schnee­be­deckte Dolo­mi­t­en­gipfel, Urwälder, weite Täler, reißende Wild­bäche, Flüsse und Seen, urige Berg­dörfer mit charak­te­ris­ti­schen Kirchtürmen, aber auch Weinberge und warme Seen.

Seit Jahr­tausenden ist Südt­irol ein Land der Durchreise und des Übergangs von mittel­eu­ro­päi­scher zu medi­ter­raner Kultur. Es besitzt auch beacht­liche Kulturgüter: vorge­schicht­liche Ausgra­bungen, zauber­hafte Schlösser, Wall­fahrts­orte und Städte von kulturellem und kunst­his­to­ri­schem Inter­esse.

Zu Gast in einem B&B in Levico Terme

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B in Levico Terme wur­de ohne Verwendung von Kleber aus Massiv­holz errichtet, mit Lehm verputzt und mit Kiefern­holz verkleidet und entspricht somit den Vorgaben der Bioar­chitektur.

Auch im Innern setzt sich die nach­hal­tige Bauweise fort: Jedes der geräu­migen Zimmer mit Balkon ist mit Holzboden und -decken ausge­stattet und mit vielen Naturma­te­rialien in einem schlichten, aber geschmackvollen Landhaus­stil einge­richtet. Im Früh­s­tücksraum wird jeden Morgen ein reichhal­tiges Buffet mit Früc­hten aus dem Garten, selbstge­ba­ckenen Kuchen und herzhaften Speisen ange­richtet. Die helle Gästelounge bietet sich an, um es sich bequem zu machen und den Blick über das Tal schweifen zu lassen. Das Haus liegt ca. 200 Meter vom Zentrum entfernt und ist ideal, um die Umge­bung mit ihren Seen und die Lagorai-Gebirgskette zu erkunden.

Vene­tien

Kultur­landschaft zwischen Dolo­miten und Adria
Die Region im Nord­osten Italiens erstreckt sich von den Dolo­miten bis ans Adria­ti­sche Meer. Sie umfasst ein weites Mittelgebirge und ein von Flüssen und Kanälen durch­zogenes Flach­land. Typisch für Vene­tien sind die Lagunen. In einer solchen liegt auch die Stadt, die der Region ihren Namen gab: Venedig. Jedoch gibt es noch viel mehr als die Lagu­n­en­stadt zu entde­cken: Kunst­schätze in Städten, die zu Unrecht im Schatten Vene­digs stehen, allen voran Verona, Padua und Vicenza. Sie liegen in einer präch­tigen Natur, in der erstklas­sige Weine wachsen.
NIcht zu vergessen die vielen Thermalquellen, um die sich Kurbäder wie Abano, Monte­grotto und Teolo gebildet haben.

Trient

Präch­tige Palazzi am Fuß der Dolo­miten
Für fast zwei Jahrzehnte stand die kleine Stadt am Fuße der Dolo­miten einmal im Brenn­punkt der Welt­ge­schichte. Von 1545 bis 1563 hielt die katholi­sche Welt­kirche dort das erste Vati­ka­ni­sche Konzil ab, das nach dem römi­schen Namen der Stadt bis heute Triden­tinum genannt wird. Nach der Reforma­tion in Deutsch­land und dem Kollaps der katholi­schen Kirche in Nord- und Mittel­eu­ropa ging es um eine Neuausrich­tung für die nächsten Jahrhunderte. Bis heute hat das Konzil Spuren in der Stadt hinter­lassen. Trient wur­de damals im großen Stil umge­baut. In den Mittel­punkt geriet der Dom, obwohl er noch nicht fertig gebaut war. Er ist wegen seines reinen roma­ni­schen Stils bis heute die wich­tigste Sehens­wür­digkeit der Stadt. Auf den Domplatz führt die Via Belenzani. Die schönste Straße der Stadt wird von präch­tigen Palazzi mit üppigen Fassadenma­le­reien gesäumt.

Mit dem Fahrrad von Levico Terme nach Gardone Riviera

95 km   5:30 Stunden

Über einen Sattel gelangt man bei Mattarello südlich von Trento in das Etschtal. Wenige Kilometer hinter Rovereto verlässt man es wieder über einen Sattel und kommt nach 20 Kilome­tern an den Gardasee. Dort erwartet einen einer der schönsten Radwege Europas, der auf eigener Fahr­bahn den ganzen See umrundet. Teilweise ist die Stre­ckenfüh­rung spekta­kulär – direkt über dem Wasser auf Seil­brü­cken und auf pfeil­erge­stützen Bohlen­wegen.

Castel Beseno

Mäch­tige Wehrburg über dem Etschtal
Auf dem Weg von Rovereto nach Trient thront unüber­sehbar das größte Fort des Tren­tino auf einem stra­tegisch bedeu­tenden Felsenhügel. Die mäch­tige Höhenburg bei Folgaria stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert und sollte das Etschtal, eine der wich­tigsten Verbindungen zwischen Italien und dem Deut­schen Reich, kontrollieren. Nach einem Brand wur­de die Burg als Renais­sance-Festung ausge­baut, die auch Kanonen und anderen Feuerwaffen standhalten sollte. Die drei­e­ckige Wehrburg ist von zwei ellip­ti­schen Mauern umgeben. Heute ist ein Museum im Castel Beseno unter­ge­bracht.

Garda by Bike

Radweg um den Gardasee
2021 soll er endlich fertig sein: der 140 Kilometer lange Radweg rund um den Gardasee. Für das ambi­tio­nierte Projekt Garda by Bike werden zum Teil schon beste­hende Radwege genutzt und zusätz­lich neue Stre­cken gebaut. Eine besonders schöne Teil­strecke führt von Capo Reamol in Limone sul Garda am West­ufer des Garda­sees entlang, teilweise nah an schroffen Klippen und auch über dem Wasser mit traumhaften Aussichten Rich­tung Norden. Der neue Radweg ist breit und auch für Familien geeignet, da es keine steilen Anstiege gibt und die Brücken­ab­schnitte gut gesi­chert sind. Der mit Planken in Holz­optik ausge­stat­tete Radweg ist für alle Typen von Bikes bequem befahrbar.

Monte Baldo

Seil­bahnberg mit Aussicht
Der über 2.000 Meter hohe, lang­ge­streckte Berg­rü­cken bietet schöne Aussichten auf das Etschtal und den Gardasee. Vor allem der geschützte Osthang ist eine Fundgrube für Bota­niker. Einige Pflanzen­arten sind endemisch, z.B. die Monte-Baldo-Segge. Wander­wege verschiedener Länge und Schwie­rigkeit führen über den Berg. Von Malcesine führt eine Seil­bahn zum Gipfel, die von Touristen, Wanderern und Moun­tai­nbikern genutzt wird. Wegen des enormen Höhen­un­ter­schieds ist der Berg auch bei Gleit­schirmfliegern beliebt.
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Gardasee

Zitronen und Wein an Italiens größtem Binnensee

Seine Exis­tenz verdankt der größte Binnensee Italiens gewal­tigen Glet­scher­massen, die während der Eiszeit sein Bett fast 400 Meter tief ausge­ho­belt haben.

Er liegt herr­lich am Rande der Alpen. Im Norden wirkt er wie ein Fjord, der zwischen dem steilen Monte Baldo Massiv und den Brescianer Alpen eingezwängt ist. Im Süden weitet er sich bis weit in die Po-Ebene aus. Da die im Norden vorge­la­gerten Dolo­miten kalte Winde abhalten, ist das Klima mild und medi­terran: Zitronen wachsen hier ebenso wie Oliven und Wein. Die hüge­lige Land­schaft im Süden eignet sich hervor­ra­gend zum Wandern oder Fahr­radfahren. Alljähr­lich besu­chen den See über fünf Millionen Touristen, sodass man in der Haupt­saison oft mit Staus auf den Ufer­straßen zu rechnen hat.

Zu Gast in einer Villa über dem Gardasee

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Patri­zi­er­haus aus dem 15. Jahr­hun­dert liegt an den grünen Steilhängen des Garda­sees nahe der Ortschaft Gardone. Herr­liche Blicke, das gepflegte Haus und der char­mante Gastgeber ma­chen den Aufent­halt zu einem Höhe­punkt auf jeder Itali­enreise. Antikmöbel und Kunst­ge­gen­stände im Inneren spiegeln den persön­li­chen Charakter des Anwe­sens wider. Einzig­artig ist aber vor allem die Lage in einem großen Garten: Jahrhunder­te­alte Bäume, Obstgehölze, Blumen und duftende Kräuter bilden ein kleines Para­dies vor der großar­tigen Kulisse des Garda­sees. Abends lässt sich das Abend­essen im haus­ei­genen Restau­rant genießen – auch hier lädt der Ausblick auf den See zum Träumen ein.



Lago d'Iseo

Roman­ti­sches Ufer und schroffe Felsklippen
Der viertgrößte der ober­i­talie­ni­schen Seen liegt 20 Kilometer nordwest­lich von Brescia auf einer Höhe von 180 Metern. Er ist 25 Kilometer lang, 251 Meter tief und wird vom Fluss Oglio gespeist. Mittel­punkt des Sees ist die größte Insel in einem italie­ni­schen See, Monte Isola, Während im Westen die Ufer­straße an schroffen Felsen mit zum Teil atembe­rau­benden Blicken vorbei­führt, liegen im Osten Städte mit Fischer­häfen, roma­ni­sche Kirchen oder Ufer­pro­me­naden unter Palmen. Trotz einer guten Infra­struktur ist der Lago d'Iseo im Gegen­satz zum Gardasee unter deut­schen Reisenden weitge­hend unbe­kannt geblieben.

Gardone Riviera

Ufer­pro­me­nade mit exqui­siten Restau­rants und Cafés
Das male­ri­sche Städt­chen am West­ufer gilt als der elegan­teste Feri­enort am Gardasee. An der Ufer­pro­me­nade warten exqui­site Restau­rants und Cafés auf ihre Gäste. Im 10.000 Quad­r­at­meter großen Bota­ni­schen Garten wachsen mehr als 2.000 Pflanzen­arten, darunter dank des milden Klimas auch subtro­pi­sche. Il Vitto­riale degli Italiani war Wohn­sitz des italie­ni­schen Dichters Gabriele D'Annunzi. Heute ist der Komplex ein weit­räu­miges Museum auf einer Fläche von neun Hektar.

Lago di Valves­tino

Fjordar­tiger Stausee mit glasklarem Wasser
Von Gargnano aus führt eine steile Panora­ma­straße hinauf zum Lago di Valves­tino. Es geht durch die roman­ti­sche und wilde Land­schaft des Natur­parks Parco Regio­nale Dell' Alto Garda Bresciano. Unter­wegs kommt man immer wieder zu Stellen mit großar­tiger Aussicht auf den Gardasee. Der Stausee selbst wirkt eher wie ein norwegi­scher Fjord. Eingezwängt vom Monte Bagno, Monte Alberelli, sowie Monte Carzen hat er glasklares Wasser. Rings um den See gibt es zahlreiche ausge­schilderte Wander­wege.
12 Tage
ab 1.359,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Petra Rappenhöner

Tel.: +49 (0)2268 92298-17

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
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