Franche-Comté

Franche-Comté

Franche-Comté

Panoramablicke und dichte Wälder

Franche-Comté ist vor allem ein Naturereignis. Die Gipfel, die schwindelerregenden Schluchten und zerklüfteten Täler des Juragebirges bieten grandiose Panoramablicke, wo sich dichte Wälder, Wasserfälle und liebliche Wiesenlandschaften abwechseln. Das Doubs-Tal, der Aussichtspunkt La Roche du Pretre, die Echelles de la Mort (Todestreppe), die Quellen der Loue und des Lison und die „Recules“ mit ihren atemberaubenden Abhängen sind unvergesslich. Doch auch der Süden hat malerische Landschaften zu bieten: die Täler des Ain und der Bienne sowie die Region der Seen.
Arbois, Pontarlier, Champagnole, Saint-Claude, Lons-le-Saulnier und Nantua sind attraktive Urlaubszentren. Von hier aus lassen sich Ausflüge und unzählige Aktivitäten optimal organisieren: Wandern durch malerische Landschaften, Radtouren mit dem Mountainbike, Angeln, Kanu und Bergsteigen. 



Sehenswürdigkeiten Franche-Comté


Besançon

Imposanter Festungsbau von Vauban

Der Ort in einer Schleife des Flusses Doubs gilt als grünste Stadt Frankreichs. An der engsten Stelle der Flussschleife steht eine Festung der Baumeisters Vauban von 1674, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Innen gibt es mehrere Museen, unter anderem eines über die Resistance während des Zweiten Weltkriegs. Von oben hat man einen schönen Blick über die Altstadt, die sich im Osten anschließt. Ein Bummel lohnt sich, auch wegen der Porte Noire, eines Bogens, den Marc Aurel 175 nach Christus errichten ließ.


Source de la Loue

Größte Karstquelle im Jura

Die Quelle im Norden von Ouhans ist die stärkste im Jura. Durchschnittlich 7.000 Liter pro Sekunde strömen aus einer hundert Meter hohen Felswand. Das Quellwasser stammt vor allem aus dem oberen Doubs, der bei Pontarlier teilweise unterirdisch weiterfließt. Dieses Phänomen wurde entdeckt, als 1901 eine Absinth-Destillerie in Pontarlier in Brand geriet und größere Mengen Absinth in den Fluss strömten. Einige Tage später roch das Wasser der Loue stark nach Anis. Bester Aussichtspunkt auf dieses gewaltige Naturphänomen hat man vom Belvédère du Moine nördlich vom Renédale.

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