Eine Wein- und Gourmetreise: Elsass, Burgund, Champagne - Frankreich
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Eine Wein- und Gourmetreise: Elsass, Burgund, Champagne

10 Tage | ab 1.299,00 EUR p.P. im DZ*
Elsass – Burgund – Champagne

Die Reise führt in die Zentren der bedeutendsten Weinregionen im Osten Frankreichs. Dabei bekommt man einen guten Überblick über die Kunst der Winzer und Kellermeister in Frankreichs Nordosten.

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1.–4. Tag: Colmar

Kunst- und Weinstadt im südlichen Elsass
Die neben Strasburg schönste Stadt des Elsass liegt an der Wein­straße und bezeichnet sich gern als Haupt­stadt der elsäs­si­schen Weine. Colmar ist berühmt für ihr gut erhal­tenes architek­to­ni­sches Erbe aus sechs Jahrhunderten. Präch­tige Fach­werkbauten und Renais­sance­pa­läste prägen die Stadt an der Lauch. Die Museen beherbergen einzig­ar­tige Kunst­schätze, allen voran den Isen­heimer Altar von Matthias Grüne­wald im Unter­linden-Museum. Die Darstel­lung der Kreuzigung Jesu gehört zum Eindrück­lichsten, was die Malerei der Gotik hervor­ge­bracht hat. In der Altstadt gibt es zahllos Wistubs, wo man neben Wein auch elsäs­si­sche Hausmanns­kost bekommt.

Fahrt nach Colmar
Aus Norden oder Osten kommend wird man den Rhein bei Freiburg überqueren und nach Colmar fahren.

A

Zu Gast in einem Bauernhaus bei Kaysersberg

Das efeubewachsene Bauernhaus von 1834 liegt abgeschieden auf einem Hügel oberhalb der Elsässer Weinstraße. mehr ...

In die bekannten Winzerorte Riquwihr oder Kaysersberg fährt man wenige Minuten. Wer gerne zu Fuß geht, kann auch den Wanderweg dorthin nehmen. Innen ist das stattliche Gebäude seit seiner Restaurierung ein gemütliches und zeitgemäßes kleines Gästehaus. Im Aufenthaltsraum gibt es eine Honesty Bar und nebenan eine Bibliothek. Die vier Gästezimmer sind nach den Gewürzen benannt, die man für elsässisches Ingwerbrot benötigt. Im großen Garten gibt es sonnige und schattige Sitzgelegenheiten, wo man lesen oder ein Glas Riesling trinken kann.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Riquewihr

Das Rothenburg des Elsass

Das roman­ti­sche Winzer­städt­chen liegt zwi­schen den Wein­gärten am Fuß der Vogesen. Sein unver­sehrt erhal­tenes Stadt­bild aus dem 16. Jahr­hun­dert ist einzig­artig. Besonders an den Sommer­wo­che­n­enden ist das „Rothenburg des Elsass“ im rhei­ni­schen Renais­sance-Stil gut besucht. In der Rue du Général de Gaulle und den vielen kleinen Gassen verste­cken sich zahl­lose Restau­rants und Wein­stuben. Heute ist die ganze Stadt auto­frei und zählt zu den Plus beaux villages de France.

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Haute Koen­igsbourg

Festung mit Weit­blick über das Oberrheintal

Die 260 m lange Anlage thront als Gipfelburg in 757 Metern Höhe am Ostrand der Vogesen auf einem mäch­tigen Felsen mit phäno­me­nalem Blick über der Oberrhei­ni­schen Tief­ebene. Von der Burg, die bis 1918 dem deut­schen Kaiser gehörte, aus konnten fast sämt­li­che Handels­wege des Oberrhein­gr­a­bens beherrscht werden. Zusammen mit der gegenüber liegen­den ­Ruine der Oedenbourg (Petit-Kœnigsbourg) bildet sie ein einzig­ar­tiges Ensemble, das zu den am meisten besuchten Touris­ten­at­trak­tionen in Frank­reich gehört.

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Eguisheim

Wein­städt­chen im Elsass

Das Winzerdorf südöst­lich von Colmar gehört zu den Plus beaux villages de France. Die umliegenden Hügel des Regio­nalen Natur­parks Ballons des Vosges schützen den Ort vor rauem Klima, die milden Tempe­raturen und die vielen Sonnen­stunden fördern den Wein­anbau. Von den drei Schlös­sern, die Eguisheim einst umgaben, sind heute nur noch Ruinen übrig. Man nennt sie die Drei Exen. In den krummen Gassen ist das Mittel­alter noch sichtbar: Sechs Dinghöfe, zahlreiche Springbrunnen und die Pfarr­kirche zeugen von der glanzvollen Vergan­gen­heit des Städt­chens. Besonderer Blickfang sind die blumen­ge­schmückten Fach­werkhäuser.

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Than­nen­kirch

Aussichtswande­rung zwischen Felsen und Burgen

Die kleine Berg­gemeinde an der „Route du Bois“ (Holz­strasse) entzückt mit seiner Schnitzkunst und blumen­ge­schmückten Häusern, Plätzen und Straßen. Rundwander­wege führen zu den unter­schied­lichsten Natur­schau­plätzen rund um das Dorf. Viele Besu­cher kommen im Frühjahr, wenn tausende von Kirschbäumen in Blüte stehen. Eine Tages­wande­rung führt zu der Felsen­landschaft rund um den Rein­hold­stein und weiter zur Haut-Koen­igsbourg. (hin und zurück: 6 Stunden, 20 Kilometer, auf und ab: 800 Meter)

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4.–7. Tag: Burgund

Weltberühmte Weine, wohltuende Kulturlandschaft
Burgund muss man mit allen fünf Sinnen genießen. Zunächst mit den Augen: Bei einem Besuch in Dijon kann der Palast der Herzöge von Burgund, das Museum für Schöne Künste und die wunder­schöne Altstadt bewundert werden. Aber auch die roma­ni­sche Basilika von Vézelay, Beaune mit seinen berühmten Hospizen und seinen bunt schil­lernden Dach­ziegeln sowie Nevers und seine Kathedrale sind wahre Augenweiden. Auch die urwüch­sige Natur zieht immer wieder den Blick an: Im Natur­park des Morvan sind Wälder und Seen sicher vor den Schäden der Zivili­sa­tion; hier wird ein Ausflug zu Fuß oder zu Pferd zu einem unver­gess­li­chen Erlebnis. Eine geruh­same Art, zu den Schlös­sern, Abteien und alten Klöstern einer der schönsten Regionen Frank­reichs zu gelangen, ist der Wasserweg: Das Netz der Flüsse und Kanäle umfasst eine Gesamtlänge von 1.200 Kilome­tern.

Die Rheinebene wird verlassen und die burgundische Pforte durchquert. Franche-Comte heißt die waldreiche Region, die durch den französischen Jura bestimmt wird. Die Route folgt dem lieblichen Fluss Doubs bis zu seiner Mündung in die Saône. Auf der Strecke liegt Besancon mit seiner bemerkenswerten Altstadt.

Festung Belfort

Impo­sante Anlage mit Fern­sicht

Weithin sichtbar ist die gewal­tige Festung von Belfort, die von 1687 von dem Baumeister Vauban unter Ludwig XIV. zur Siche­rung der Burgundi­schen Pforte gebaut wur­de. Sie liegt stra­tegisch günstig: der Blick von oben reicht an guten Tagen von der Schweiz bis in die Vogesen. In der ehema­ligen Kaserne befindet sich heute ein histo­ri­sches Museum.

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Notre Dame du Haut

Glanz­licht der sakralen Gegenwarts­ar­chitektur

Von 1953 bis 1955 erbaute der franzö­si­sche Star­ar­chitekt Le Corbu­sier die Kapelle Notre Dame du Haut, die als Ikone in die Architekturge­schichte eingegangen ist. Das liegt zum einen am kraftvollen Äußeren und am mysti­schen Licht im Inneren und zum anderem an ihrem Standort. Bereits in römi­scher Zeit war hier ein Oppidum, später entstand eine der ältesten Wall­fahrts­stätten des Mari­enkultes. Der Blick von der Kapelle reicht weit in die Umge­bung.

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Besançon

Impo­santer Festungsbau von Vauban

Der Ort in einer Schleife des Flusses Doubs gilt als grünste Stadt Frank­reichs. An der engsten Stelle der Fluss­schleife steht eine Festung der Baumeis­ters Vauban von 1674, die zum UNESCO-Welt­kultur­erbe erklärt wur­de. Innen gibt es mehrere Museen, unter anderem eines über die Resi­s­tance während des Zweiten Welt­kriegs. Von oben hat man einen schönen Blick über die Altstadt, die sich im Osten anschließt. Ein Bummel lohnt sich, auch wegen der Porte Noire, eines Bogens, den Marc Aurel 175 nach Christus errichten ließ.

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B

Zu Gast in einem Patrizierhaus in Beaune

Seit dem 16. Jahrhundert diente das Patrizierhaus als Herberge und hat seither viele berühmte Gäste gesehen – allen voran Ludwig XIV, der hier mehrmals übernachtete. mehr ...

1986 wurde das ehrwürdige Haus gründlich renoviert und zu einem modernen Hotel umgebaut. In den Turm führt ein gläserner Aufzug, der einen Panoramablick über die Dächer der Altstadt von Beaune bietet. Die Zimmer sind mit wertvollen Antiquitäten ausgestattet. Das reichhaltige Frühstücksbuffet wird entweder im Hof oder im Gewölbekeller serviert; das Gourmetrestaurant serviert edle Küche mit Weinen aus dem erlesenen Weinkeller.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Beaune

Wein­haupt­stadt Burgunds

Mittel­alter­liche Bauten in der Altstadt, eine herr­liche Lage inmitten des Wein­gebiets von Cote d'Or und zahl­lose Restau­rants und Wein­keller machen die 23.000 Einwohner zähl­ende Stadt zu einem der lohnendsten Ziele im Burgund. Größte Sehens­wür­digkeit ist das Hotel de Dieue, ein prachtvolles Kran­ken­haus aus dem 15. Jahr­hun­dert. Im Office de Tourisme und dem Bureau Inter­pro­fes­sionell des Vins bekommt man Adressen von Wein­gütern, Verkos­tungen und Wein­semi­nare.

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Dijon

Stadt der Herzöge vom Burgund

Das histo­ri­sche Stadt­bild, die präch­tigen Stadt­pa­läste und die vielen Kunst­schätze zeugen von einer bedeu­tenden Vergan­gen­heit. Bereits in römi­scher Zeit gab es die Sied­lung Divio an der Fern­straße von Lyon nach Mainz. Die große Zeit begann jedoch tausend Jahre später, als Dijon zum Herzogtum Burgund kam und ab 1477 zur Haupt­stadt der könig­li­chen Provinz Burgund wur­de. Mittel­punkt der male­ri­schen Altstadt ist der Place de la Libé­ra­tion mit dem Herzog­s­pa­last. In seinem Ostflügel hat mit dem Musée des Beaux Arts eines der bedeu­ten­dsten Kunst­mu­seen Frank­reich Platz gefunden. Berühm­tester Sohn der Stadt ist Gustave Eiffel, der seine Stadt mit einer großar­tigen Markt­halle beschenkt hat. Heute hat Dijon etwa 150.000 Einwohner und eine große Univer­sität mit 30.000 Studenten.

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Clos de Vougeot

Berühmter Weinberg mit Schloss

Der „ummauerte Garten des Schlosses Vougeot“ gehört zu den berühm­testen Weinbergen Frank­reichs. Der dort erzeugte Rotwein ist als Grand Cru einge­stuft und besitzt daher eine eigene Appella­tion. Histo­risch ist der Ort besonders inter­essant, weil das heutige Schloss früher aus einem Gestrei­de­spei­cher hervor­ging. Er gehörte der Abtei Cîteaux, von wo aus der Zister­zi­en­ser­orden seinen Ursprung nahm. Die Mönche sollen in ihrem Wein­garten die ersten wissenschaft­li­chen Expe­ri­mente ange­stellt haben, welche Rebs­orten sich für welche Böden eignen. Das heutige Schloss wur­de 1551 errichtet und blieb bis zur franzö­si­schen Revo­lu­tion im Besitz des Klos­ters.

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Meursault

Spaziergang durch eine Bilder­buch­landschaft

Ein leichter Anstieg führt  vom Weinort Meursault zum Aussichts­punkt von Saint Chri­s­tophe, wo man den idylli­schen Ausblick von einer Bank aus genießen kann. Hier beginnt der ‚Sen­tier Bota­nique‘, ein bota­ni­scher Lehrpfad. Der schmale Weg nach Auxey-Duresses durch­quert einen Wald und führt danach steil bergab. Unten nimmt man eine Land­straße nach Auxey, das unter Wein­ken­nern einen exzel­lenten Ruf genießt. Nachdem Sie das Dorf erkundet haben, geht es auf Weinbergs­wegen zurück nach Meursault. (Hin und zurück: 6,5 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab 200 Meter)

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7.–10. Tag: Champagne

Weinberge und sanfte Hügel
Das zwischen den Ardennen und dem Burgund gelegene sanfte Hügel­land verdankt seinen inter­na­tio­nalen Ruhm dem gleich­na­migen perlenden, spritzigen Schaumwein. Einst galt er als König der Weine, und noch heute ist die Marke welt­weit geschützt. Das bislang touris­tisch wenig beach­tete Gebiet hat einiges zu bieten: grüne Täler, Eichenwälder, mit Wein bewach­sene Hügel­ketten, in denen sich immer wieder beacht­liche Kultur­denkmäler finden. Das Weinbau­gebiet Champagne ist nicht mit der histo­ri­schen Land­schaft Champagne iden­tisch, viel­mehr umfasst es auch noch in den Regionen Picardie und Île-de-France gelegene Weinberge.

Die Provinz Burgund wird von Süd nach Nord durchfahren. Dabei kommt man durch Dijon, die sehenswerte Residenz der Herzöge von Burgund.

Langres

Hübsches Land­städt­chen in mittel­alter­li­cher Stadt­mauer

Das Land­städt­chen am Rande vom Burgund wird unter die 50 schönsten Städte Frank­reichs gerechnet. Dass es etwas verschlafen wirkt, liegt daran dass es heute kaum mehr Einwohner hat als im 18. Jahr­hun­dert. So sind auch viele Sehens­wür­digkeiten erhalten geblieben – allen voran die vier Kilometer lange Stadt­mauer mit zwölf Türmen und die Kathedrale St-Mammès aus dem 12. Jahr­hun­dert, die auf gelun­gene Weise burgundi­sche Romanik mit ersten Ansätzen der Gotik verbindet. Berühm­tester Sohn der Stadt ist Denis Diderot, dem auf dem zentralen Platz ein Denkmal gesetzt wur­de. Der Schrift­steller, Aufklärer und Philosoph wur­de 1713 in Langres geboren.

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Von Mars­annay-la-Côte nach Gevrey-Chambertin

Durch die Weinberge bei Dijon

Wenige Kilometer südlich von Dijon beginnt der Spaziergang im Städt­chen Mars­annay-la-Côte. Von dort aus geht es durch Weinberge zum Parc Noisot, einen korsi­schen Pini­en­wald, der zwischen 1830 und 1840 als Hommage an Kaiser Napoleon gepflanzt wur­de. Die Wande­rung endet in Gevrey-Chamber­tain an der Route des Grands Crus in der Cote de Nuits. (hin: 8,6 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 100 Meter)

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C

Zu Gast in der Residenz der Familie Mercier

Ende des 19. Jahrhunderts baute der Champagnerproduzent Mercier für seine Familie eine prachtvolle Residenz mit 15 Zimmern, wohl auch, um Mitbürgern und Kunden seinen beträchtlichen Wohlstand zu demonstrieren. mehr ...

Heute ist das Anwesen eines der schönsten Häuser in Epernay. Es liegt an einem Park und dient als gehobenes Boutique-Hotel. Trotz der grundlegenden Modernisierung wurde der private Charakter des Hauses gewahrt. Nach einer abendlichen Champagnerprobe im Ort kann man den kurzen Rückweg zu Fuß antreten.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Epernay

Welt­haupt­stadt des Champa­gners

Die Stadt mit 27.000 Einwoh­nern liegt rund 30 Kilometer südlich von Reims in der Champagne, jener idylli­schen Land­schaft im Nord­osten Frank­reichs, die den berühm­testen Schaumwein der Welt produ­ziert. Als Zentrum des Anbau­gebiets an der Marne beherbergt sie viele Kelle­reien und Champa­gn­erfirmen, allen voran Moët & Chandon, Mercier und Pol Roger. In den Stollen unter­halb der Stadt sollen bei 9-12° C über 200 Mio.(!) Flaschen Champa­gner lagern. Sechs Kilometer nordwest­lich liegt Haut­vil­lers, ein hübsches Dorf mit der Abtei, in der der legendäre Dom Pérignon Kellermeister war.

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Haut­vil­lers

Geburtsort des Champa­gners

Einer der schönsten Orte in der Champagne ist das auf einem Hügel gelegene Haut­vil­lers. An beinahe jedem der Bilder­buchhöfe aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert hängt ein schmiede­ei­sernes Zunft­zei­chen, auf dem zum Teil uralte Berufe darge­stellt werden. In der kleinen Benedikti­ner­abtei des Ortes hat ein Mönch, Dom Perignon, nach jahre­langen Versu­chen den Champa­gner entwi­ckelt, den man bei einigen der über 200 Winzer auch probieren kann.

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Reims

Reinste Gotik und Champa­gner

Etwa 150 Kilometer nord­öst­lich von Paris liegt die eins­tige kelti­sche Gründung an dem kleinen Fluss Vesle. Ihren Weltruf verdankt die heute 185.000 Einwohner zähl­ende Stadt dem Champa­gner und der Kathedrale, die zu den bedeu­ten­dsten Meister­werken der Gotik zählt und heute zusammen mit dem Palais du Tau und dem Kloster­komplex St-Remi als Welt­kultur­erbe der UNESCO geschützt ist. Das kelti­sche Remi war schon in vorrömi­scher Zeit ein blüh­ender Marktfle­cken und bedeu­tender als Paris. So war es selbst­ver­ständ­lich, dass der Bischof der Stadt das Vorrecht bekam, den franzö­si­schen König zu salben. 1429 war es Jeanne d'Arc, die Karl VII. zur Salbung in die Kathedrale gelei­tete.

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Von Reims gelangt man über Metz nach Saarbrücken durchgehend über Autobahn oder nach Aachen größtenteils über Autobahn.


Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt):ab 1.299,00 EUR*Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Okt.

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5. Reise
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6. Reiseeindruck
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*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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