Wo Korskia am schönsten ist - Frankreich
Alpines Korsika: Sentier Ile Rousse

Korsikas Nordwesten

Fantastische Landschaften

Die Reise erkundet den landschaftlich schönsten Teil Korsikas. Abwechslung bieten die Unterkünfte – ob im Strandhotel oder in im wildromantischen Vallée de la Restonica.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Calvi

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Citroen C3 o.ä. (EDMR)
Station: Calvi Flughafen (Desk at Airport)

Calvi

21 km | 31 Minuten
A

Calvi

Nachtleben im Hafenviertel

An der Nordwest­küste liegt Korsikas belieb­tester Feri­enort in der gleich­na­migen Bucht. Der von den Römern gegrün­dete Ort hat einen großen Fähr­hafen, der von der Nähe zum franzö­si­schen Fest­land profi­tiert.

Ober­halb der Stadt thront die mäch­tige genue­si­sche Festung aus dem 15. Jahr­hun­dert auf einem Granitfelsen. Im Hafen­viertel La Marine um die Prome­nade Quai Landry liegen zahl­lose Restau­rants, Cafés und Bars, wo sich das Leben der Stadt bis tief in die Nacht hinein abspielt.

Zu Gast in einer Casa in Pigna

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Dorf liegt hoch über dem Meer und hat eine phan­tas­ti­sche Aussicht über die Bucht von Algajola. Seit der Restau­rie­rung des weitge­hend verlas­senen Ortes haben sich dort Künstler und Musiker ange­siedelt.

Die Casa liegt an einem kleinen Dorf­platz mit Pa­no­ra­ma­blick. Früher fanden hier Konzerte und Kunst­kurse statt. Die Zimmer sind einfach, aber so origi­nell wie das ganze Haus: bunte Bett­de­cken und Fres­kenma­lerei in Tupf­technik bewirken ein fröh­liche Atmo­sphäre. Musik­a­bende finden immer noch zweimal pro Woche statt.

Pigna

Künst­lerdorf in der Balagne
In den Hochlagen der einsamen Balagne ragen die höchsten Berge über 2500 Meter hoch. Unten kauern ein paar mittel­alter­lich anmu­tende Dörfer, von denen Pigna eines der schönsten ist. Das male­ri­sche Berg­dörfchen wird heute vor allem von Kunst­hand­werkern bewohnt, die ihre Objekte in den Gale­rien des Städt­chens vertreiben.

Von Pigna nach Oletta

57 km | 2:00 h
Bei Ile Rousse, wo die Fähren von Marseille und Nizza anlegen, hat man einen weiten Blick über das Meer. Danach durch­quert man die Dersert des Agriates, ein fruchtbares, aber weithin verlas­senes Gebiet.
B

Cap Corse

Herrliche Aussicht am „Finger“ Korsikas

Wie ein 40 Kilometer langer und 10 Kilometer breiter Finger erstreckt sich Cap Corse nörd­lich der Haup­stadt Bastia.

Der Gebirgs­kamm erreicht am Monte Stello eine Höhe von über 1.300 Höhenme­tern. Da Fischerei hier mehr als im übrigen Korsika eine Rolle spielte, kommt man bei einer Kaprundfahrt durch male­ri­sche Fischer­dörfer, z.B. Erba­lunga. Von der Kapelle St-Michel aus dem 11. Jahr­hun­dert, die auf einem schroffen Felsen steht, hat man eine herr­liche Aussicht auf das Kap. Weiter nörd­lich auf dem Aussichtsberg Col de Ste-Lucie steht die Ruine eines Turms, in dem der Philosoph Seneca mehrere Jahre inhaf­tiert gewesen sein soll. Der Turm stammt jedoch aus dem Mittel­alter. Bei Nonza im Südwesten des Kaps steht ein Genue­si­scher Wachturm, von dem aus man eben­falls einen grandiosen Rund­blick hat.

Zu Besuch in einem Landgut bei Saint-Florent

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Vier Kilometer vom weißen Sand­strand von St. Florent entfernt liegt das typi­sche Bauerngut aus dem 18. Jahr­hun­dert, das heute zu einem äußerst char­manten Landhotel mit knapp 20 Zimmern umge­staltet ist.

In länd­li­cher Umge­bung inmitten von knor­rigen Olivenbäumen und antikem Mauer­ge­stein lädt die Villa, die Eleganz und Simplizität mitein­ander verbindet, zum Wohlfühlen und Genießen der haus­ei­genen Produkte ein. Ein Swimmingpool ist vorhanden.

Bastia

Lebhaftes Hafen­viertel mit medi­ter­ranem Flair
Die Hafen­stadt liegt am Fuß des Pigno-Massivs. Mit dem größten Hafen der Insel ist sie auch das wirt­schaft­liche Zentrum Korsikas. Bastia ist Ausgangs­punkt für viele Korsika-Urlauber. Die wenigsten schenken der Stadt viel Beach­tung. Dabei hat die kaum vom Tourismus geprägte Stadt mit ihrer Zitadelle und den alten Häusern rund um den lebhaften Yacht­hafen viel medi­ter­ranes Flair. Mittel­punkt des Lebens in Bastia ist der Place Saint-Nicolas gleich gegenüber dem im 19. Jahr­hun­dert ange­legten Fähr­hafen.

Saint Florent

Bade­strände vor histo­ri­scher Altstadt
Wegen ihres medi­ter­ranen Flairs wird die Haupt­stadt der Region Nebbio auch das korsi­sche Saint Tropez genannt. Sie liegt hoch im Nordwesten am gleich­na­migen Golf. Sehens­wert ist die Altstadt im Schatten der Zitadelle von 1440 und das Hafen­viertel mit seinen male­ri­schen Gassen und Winkeln. An der Désert des Agriates gibt es schöne Strände ein großes Angebot an Segel- und Tauch­schulen. Direkt vor Ort ist der famili­enfreund­liche Sand­strand Plage de Roya.

San Michele de Murato

Roma­ni­sches Berg­kirchlein mit Aussicht
Das Berg­dorf im Hinter­land steht auf einem Plateau über dem Bevinco-Tal und hat eine der schönsten Kirchen Korsikas. Die roma­nisch-pisa­ni­sche Kirche San Michele de Murato liegt einen Kilometer von Murato entfernt und wur­de 1240 erbaut. Sie ist bereits von weitem sichtbar und lebt von dem Kontrast zwischen grünem Serpentin und weißem Kalk­stein, die beide in der Umge­bung gefunden werden.

Sentier des Doua­niers

Auf den Spuren korsi­scher Schmuggler und Zöllner
Mit dem Boot geht es von Maci­naggio zum Strand von Barca­ggio und zu Fuß zurück. Der Pfad führt in stetem Auf und Ab durch teilweise mannshohe Macchia immer am Meer entlang. Schöne sandige Bade­buchten, ein herr­li­cher Ausblick über die Küstenlinie mit kleinen vorge­la­gerten Fels­in­seln, die Kapelle von Santa Maria und mehrere genue­si­sche Wachtürme – all das macht die Wande­rung zu einem abwechs­lungs­rei­chen Erlebnis. (hin: 12 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 159 Meter).

Von Oletta nach Corte

77 km | 2:00 h

La Porta

Barockdorf im Kasta­ni­en­wald
Der abge­legene Ort ist nur über eine kurvenreiche Berg­straße zu errei­chen, die man durch dichte Kasta­ni­enwälder talwärts fährt. Doch dann steht man unver­mit­telt auf dem großen Dorf­platz von La Porta mit einer mäch­tigen Barock­kirche. Der seit­liche Glock­en­turm – der Campa­nile – deutet auf den italie­ni­schen Ursprung der Kirche. Tatsäch­lich wur­de die Kirche von einem lombardi­schen Architekten entworfen. Im Tal in der Umge­bung von La Porta findet man noch ein paar histo­ri­sche Wassermühlen, von denen einige noch in Betrieb sind.

Couvent d'Orezza

Spit­rituelle Atmo­sphäre um eine geschicht­s­träch­tige Kloster­ruine
Die impo­sante Ruine bei Piedi­croce ist der Über­rest des 1485 gegrün­dete Franziskan­erklos­ters Couvent d’Orezza . Hier wur­de Wider­stands-Geschichte geschrieben: Im Jahr 1735 wur­de auf einer Volks­ver­samm­lung im Kloster die Unabhängigkeit Korsikas ausge­rufen und wenige Jahre später (1751) die korsi­sche Verfassung verab­schiedet und der Präsident gewählt. Während des Zweiten Welt­kriegs war unter­halb des Kloster die „Sturmb­rigade Reichsführer SS“ statio­niert. Nach dem Kriegs­au­s­tritt Italiens verlangte sie die Übergabe von Waffen von den Italie­nern, die sich weigerten und die Muni­tion sprengten. Dabei wur­de das Kloster zerstört. Einer anderen Version zufolge wur­de das Kloster durch die Deut­schen in die Luft gesprengt. Zu erkennen sind nur noch der Glock­en­turm und wenige Reste der Kirchenma­lerei.

Niolo

Abge­legene Hoch­e­bene in Zentralkor­sika
Die Hoch­e­bene ist eingekeilt von hohen Bergen und engen Schluchten und ist daher eine der entle­gensten Gegenden Korsikas. Im Norden begrenzt der Monte Cinto das Gebiet, im Westen versperren die Massive des Paglia Orba und des Capo Tafo­nato den Weg. Dis­tanzen, die auf der Landkarte wie ein Katzen­sprung aussehen, werden von auch mit dem Auto schnell zu einer Halb­tages­tour. Zum Niolo gibt es nur zwei Zugänge: Im Osten die Scala di Santa Regina mit ihrem sagen­umbobenen Golo-Tal. Die alten Bergpässe der Hirten werden heute fast nur noch von Wanderern genutzt. Nicht nur freil­au­fende Haus­schweinen begegnet man im Niolo auf Schritt und Tritt, sondern auch einer Unzahl an Schafen und Ziegen. Deren Milch wird auch heute noch zu einem weichen und sehr würzigen Rohmilch­käse verarbeitet.
C

Corte

Urkorsisches Adlernest mit uneinnehmbarer Zitadelle

Wie ein Adler­nest liegt die Altstadt von Corte über dem Zusam­menfluss von drei Flüssen. In dieser stra­tegisch güns­tigen Lage kontrollierte die eins­tige Haupt­stadt der Insel den Verkehr von Nord nach Süd durch das Tavi­gnano-Tal.

Die einzige Stadt im inneren der Insel hat heute wieder eine Univer­sität mit einer Fakultät für korsi­sche Sprache und ist Symbol des Unabhängigkeits­strebens. Besonders sehens­wert ist die unein­nehmbare Zitadelle über fast senk­recht aufra­genden Felsen. Von Corte empfiehlt sich ein Tages­ausflug in das Resto­nica-Tal, das von male­ri­schen, spitzen Felsgipfeln gerahmt wird.

Zu Gast in einem Berghotel im Restonica-Tal

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel im wild­roman­ti­schen Vallée de la Resto­nica ist ein idealer Ausgangs­punkt, um Corte und seine einzig­ar­tige Umge­bung zu erkunden.

Die Zimmer haben alle eine Klima­anlage, einen Balkon oder eine eigene Terrasse. Ein Swimmingpool liegt in der Macchia am Fluss­ufer, wo Sesselliegen und Stühle einladen, die Stille und den Frieden des Tals zu genießen. Vom Hotel führen einige der schönsten Wand­wege der Insel in die Berge. Ein Restau­rant befindet sich gegenüber des Hotels, weitere gibt es in der näheren Umge­bung; im Hotel selbst werden kleine Snacks wie kalte Platten und Salate ange­boten.

Zitadelle von Corte

Unein­nehmbares Adler­nest
Die einzige größere Festung im Landes­in­nern liegt auf einem Felsen, der bereits im 9. Jahr­hun­dert befes­tigt war. Die heutige Burg wur­de 1419 unter dem Vizekönig von Arago­nien gebaut. Besonders beein­dru­ckend ist die Südspitze des Felssporns. Das „Adler­nest“ ist über eine Treppe aus Resto­nica-Marmor zu errei­chen. Unter Louis Phil­ippe wurden die Häuser und die Kapelle wurden zerstört, um einer Garnison Platz zu machen. 
Im Ersten Welt­krieg waren deut­sche Kriegsgefan­gene in der Zitadelle unter­ge­bracht. Im Zweiten Welt­krieg wurden unter der italie­ni­schen Besatzung korsi­sche Patrioten gefangen gehalten. Ab 1962, nach dem Ende des Alge­ri­en­kriegs, war die Fremdenlegion statio­niert. Heute beherbergt die Zitadelle das Natio­nalparkbüro und ein Museum über korsi­sche Geschichte.

Resto­nica-Tal

Filmreife Hoch­ge­birgskulisse
Das Tal, das von Corte nach Südwesten ins Gebirge führt, ist eines der schönsten auf Korsika – und eines der meist­be­suchten. Die äußerst schmale Straße am Resto­nica-Fluss überwindet auf einer Entfer­nung von 15 Kilome­tern einen Höhen­un­ter­schied von fast 1000 Meter. Am Ende des Tales liegt die Bergerie de Grotelle. Zwei Ziele, die inner­halb von einer bzw. zwei Stunden erreichbar sind, sind die beiden Seen, Lac de Capitello und Lac de Melo. Wer höher hinaus will, kann zum Oriente-See auf 1000 Metern Höhe gehen.

Vallée d’Asco

Wild­roman­ti­sches Gebirg­stal am Monte Cinto
Das lange Gebirg­stal in Zentralkor­sika wird durch eine Panora­ma­straße erschlossen, die bis auf das Dach von Korsika führt. Sie endet in Haute Asco am Fuße des Monte Cinto, dem mit 2706 Metern höchsten der Insel. Am Anfang fährt man durch eine 10 Kilometer lange Schlucht, die Gorges de l’Asco, ein Eldo­rado für Wanderer, Kletterer und Kanu­fahrer. Im e­he­ma­ligen Hirten­dorf Asco kann man bei einem Espresso den Blick ins Tal genießen und Honig aus Rosmarin- oder Laven­del­nektar kaufen. Weiter geht vorbei am Monte Padro und dem Capo Bianco-Massiv durch den Forêt de Carro­z­zica. In dem undurch­dring­li­chen Schwarzkiefern­wald leben wilde Muff­lons und Stein­adler. In steilen Kehren geht es hinauf bis nach Haut Asco mit Skilift einem ganzjährig geöffnetem Restau­rant.

Monte Cinto

König der korsi­schen Berge
Der mit 2.706 Metern höchste Berg von Korsika ist gerade einmal 23 Kilometer vom Meer entfernt. Bei klarer Sicht kann mann die Zitadelle von Calvi sehen. Man kann den Berg von der Nord­seite aus besteigen. Die anspruchsvolle Tour beginnt dann in Haut-Asco. Wegen der Länge der Wande­rung muss man früh beginnen und ausrei­chend Wasser und Verpfle­gung mitnehmen. (hin und zurück: 8 Stunden, 11,6 Kilometer, auf und ab: 1240 Meter)

Von Corte nach Ajaccio

91 km | 2:30 h
Durch Korsikas Hoch­ge­birge fährt man am spekta­kulären Monte d'Oro vorbei nach Westen und gelangt bei Ajaccio ans Meer. Wer den den fast 2400 Meter hohen Berg besteigen will, startet von Vizzavona und braucht viel Kondi­tion (Aufstieg ca. 5 Stunden).
D

Ajaccio

Genuesische Hafenstadt

Die Haupt­stadt der Insel am gleich­na­migen Golf verdankt ihre Exis­tenz dem Hafen, dem sie gänz­lich zuge­wandt ist.

Die 60.000 Einwohner zähl­ende Stadt wur­de bereits von den Römern gegründet, erlebte aber unter der Genue­si­schen Besatzung eine neue Blüte. Große Plätze und klas­sizis­ti­sche Prachtbauten bestimmen das Stadt­bild. Die mit Palmen gesäumte Hafen­pro­me­nade, das ebenso alte wie vitale Viertel Borgo und die Straßen­cafés jenseits der Zitadelle laden zum bummeln ein. Der berühm­teste aller Bürger von Ajaccio – Napoleon – ist auf Schritt und Tritt präsent: ob als Statue, im Museum oder als Souve­nir­ar­tikel.

Zu Gast in einem Strandhotel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das moderne Hotel befindet sich in privilegierter Lage etwa acht Kilometer west­lich von Ajaccio. Die Zimmer liegen auf zwei Stock­werken und haben alle Blick aufs Meer.

Die unteren Zimmer haben eine Terrasse mit direkten Zugang zum Stein­strand, während man von den Balkonen der oberen Zimmer über den Garten voller Blumen, Oleanderbü­sche und Palmen auf das Meer schaut. Im Sommer wird auf einer großen Terrasse am Meer gespeist. Bei Einbruch der Nacht wird das Schwimmbad erleuchtet und von weitem schimmert die Bucht. Von der Bushal­te­stelle vor der Türe fahren regelmäßig Busse nach Ajaccio.

Propriano

Vom Fischerdorf zum Badeort
Der kleine Ort im Südwesten Korsikas liegt am Golf von Valinco, umgeben von medi­ter­raner Macchia und fruchtbaren Feldern. Wegen der idealen Wassersportmög­lichkeiten hat sich das eins­tige Fischerdorf zu einem quir­ligen Feri­enort entwi­ckelt. Im schönen, gewach­senen Orts­kern, am Yacht­hafen und rund um die bunten Hafenre­stau­rants herrscht eine fröh­liche Feri­en­stim­mung. In der Umge­bung finden sich Sand­strände, etwa in Portig­liolo oder Campomoro. Von Campomoro führt ein 15 Minuten langer Küstenweg zu einem genue­si­schen Turm, von dem aus man eine schöne Aussicht über den Golf hat.

Iles Sanguin­aires

Korsi­sches Postkar­ten­idyll
Die Iles Sanguin­aires im Westen des Golfs von Ajaccio sind ein Para­dies für Meeresvögel und Delphine. Wenn die Abend­sonne das winzige Archipel in ein leuch­tend rotes Licht taucht, machen sie ihrem Namen  – „Blutin­seln“ – alle Ehre. Während der Sommermo­nate werden vom Hafen Tino Rossi aus Boots­ausflüge ange­boten. Auf der west­lichsten und größten Insel, die immerhin über einen Kilometer lang ist, sorgt ein Leucht­turm für Postkar­ten­fotos. Vom genue­si­schen Turm La Parata sieht man die Inseln wie Perlen aufge­reiht.

Sentier des Crêtes

Panora­ma­runde über dem Golf von Ajaccio
Der Wanderweg über den Höhen von Ajaccio ist einer der bekann­testen der Region. Der Salario-Kamm bezau­bert nicht nur wegen der schönen, bequemen Wege, sondern vor allem durch phäno­me­nalen Ausblicke auf die Stadt, den Golf und das Meer. Unter­wegs kommt man an bizarren Felsen vorbei und durch großar­tige Berg­landschaften. (hin und zurück 13,6 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 583 Meter)

Von Ajaccio nach Porto

89 km | 2:30 h
Die Küsten im Westen Korsikas gehören zu einsamsten und schönsten der Insel. Für die Panorama­route von Ajaccio nach Porto sollte man sich Zeit nehmen. Sie führt meist am Meer entlang und in der Calanche zu grandiosen Aussichts­punkten.
E

Porto

Hafenstädtchen am Golf von Porto

Der Golf von Porto ist wegen seiner beein­dru­ckenden Landschafts- und Küsten­forma­tionen zum Welterbe der UNESCO erhoben worden.

Die hohen Berge und die kräftig roten Felswände heben sich male­risch vom Blau des Meeres ab. Der 600-Einwohner-Ort selbst besteht aus Restau­rants, Hotels und Feri­en­häusern rund um die Mündung des gleich­na­migen Flusses. Belieb­testes Fotomotiv ist der Genue­sen­turm vor der Hafen­einfahrt.

Zu Gast in einem Hotel in Porto

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel liegt im kleinen Ort Porto, im Herzen des regio­nalen Natur­parks und 1,2 Kilometer vom Strand entfernt.

Die 39 Zimmer des Hotels verteilen sich auf vier Etagen und haben einen Balkon mit Blick auf den Golf von Porto, der, umgeben von rauen Berggipfeln und roten Granit­forma­tionen einen atembe­rau­benden Anblick bietet. Zum Hotel gehört eine Sonnen­ter­rasse mit beheiztem Pool. Die Umge­bung eignet sich ideal zum Sporttau­chen, Wandern und Canyo­ning. Es gibt zudem die Möglichkeit, Boote zu mieten oder Boots­ausflüge zu buchen. Restau­rants und kleine Geschäfte sind fußläufig erreichbar.

Calanche

Phan­tas­ti­sche Küsten­forma­tionen am Golf von Porto
Eine der eindrucksvollsten Natur­schön­heiten der Insel ist die bizarre Küste südlich von Porto. Mit Fels­spitzen aus schimmerndem Granit, unwirk­li­chen Hohl­formen und anderen phan­tas­ti­schen Forma­tionen zieht die Calanche vor allem Wanderer an. Ein Weg führt auf das Capu Rosso, wo ein Genue­serturm auf einer Höhe von über 300 Metern fast senk­recht über dem Meer thront. Eine andere Möglichkeit, die Calanche zu erkunden, ist eine Bootsfahrt entlang der Küste, die im Hafen von Porto beginnt.

Giro­lata

Pira­ten­dorf im Golf von Giro­lata
Das ehema­lige Pira­ten­dorf liegt traumhaft im Golf von Giro­lata. Bis heute hat es keine Zufahrts­straße und ist nur per Boot (von Porto aus) oder zu Fuß über einen Maul­tier­pfad zu errei­chen. Vom Col de la Croix geht es dann zwei 2 Stunden nach Westen. Wer eine Bootsfahrt von Porto zur Halb­insel La Scandola macht, kommt an Giro­lata vorbei.

Halb­insel La Scandola

Lebens­raum für seltene Tiere
Die wunder­schöne Halb­insel ist heute UNESCO-Welt­kultur­erbe mit strengem Schutz­status und Lebens­raum für seltene Tier- und Pflanzen­arten. Regelmäßig kann man Fisch­adler sehen. Weder Straßen noch Wege führen auf die Halb­insel. Sie ist daher am besten vom Meer erreichbar. Boots­ausflüge werden von Porto aus ange­boten. Von Giro­lata nach Galéria führt ein Wanderweg.

Von Porto nach Calvi

Mietwagenabgabe

Von Porto nach Calvi

75 km | 2:00 h

Eine gewun­dene Straße führt im Osten der Halb­insel Scandola entlang nach Norden. Wegen ihrer zerklüfteten Felsen und gewal­tigen Gesteins­forma­tionen ist die Halb­insel bis heute fast unzugänglich und war früher ein idealer Ort für Pira­ten­nester.

Weiter nördlich schließt sich die Balagne an, eine weniger spektakuläre, aber umso freund­li­chere Land­schaft mit Zitro­nengärten und Kasta­ni­enhainen.

Mietwagenabgabe

Station: Calvi Flughafen (Desk at Airport)

12 Tage
ab 1.989,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Juni, September–Oktober

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