Nordfrankreich und Südengland: Rund um den Ärmelkanal
Kreideklippen gibt's auch in der Normandie.

Nordfrankreich und Südengland

Rund um den Ärmelkanal

Bretagne und Britannien – beide Wörter hängen zusammen. Hinter der gemeinsamen Sprachwurzel steckt eine kulturelle Verwandtschaft, die man auch heute noch spürt, wenn man die grünen Bilderbuchlandschaften auf beiden Seiten des Kanals durchfährt.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von zu Hause nach Mutigny

A

Champagne

Weinberge und sanfte Hügel

Das zwischen den Ardennen und dem Burgund gelegene sanfte Hügel­land verdankt seinen inter­na­tio­nalen Ruhm dem gleich­na­migen perlenden, spritzigen Schaumwein.

Einst galt er als König der Weine, und noch heute ist die Marke welt­weit geschützt. Das bislang touris­tisch wenig beach­tete Gebiet hat einiges zu bieten: grüne Täler, Eichenwälder, mit Wein bewach­sene Hügel­ketten, in denen sich immer wieder beacht­liche Kultur­denkmäler finden. Das Weinbau­gebiet Champagne ist nicht mit der histo­ri­schen Land­schaft Champagne iden­tisch, viel­mehr umfasst es auch noch in den Regionen Picardie und Île-de-France gelegene Weinberge.

Zu Gast auf einem Adelsgut bei Epernay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gutshaus aus dem 17. Jahr­hun­dert grenzt an den Stadt­wald von Reims. Erst wenn man den Hof durch­schritten hat, offenbart sich die ganze Schön­heit des Anwe­sens.

Hinter dem Haus liegt ein präch­tiger, ummauerter Garten mit großer Rasen­fläche und gepflegten Blumenbeeten; etwas weiter gelangt man zu einem Weiher in einem bewal­deten Tal. Der Salon und der Spei­se­raum, der von einem großen, offenen Kamin domi­niert wird, liegen auf der Garten­seite. In die Wandver­kleidung aus dunklem Holz sind Weinreben geschnitzt – typisch für Herren­häuser der Champagne. Eine über 350 Jahre alte Eichen­treppe führt zu den Gäst­ezimmern, deren Einrich­tung jeweils ein bestimmtes Thema zugrunde liegt.

Haut­vil­lers

Geburtsort des Champa­gners
Einer der schönsten Orte in der Champagne ist das auf einem Hügel gelegene Haut­vil­lers. An beinahe jedem der Bilder­buchhöfe aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert hängt ein schmiede­ei­sernes Zunft­zei­chen, auf dem zum Teil uralte Berufe darge­stellt werden. In der kleinen Benedikti­ner­abtei des Ortes hat ein Mönch, Dom Perignon, nach jahre­langen Versu­chen den Champa­gner entwi­ckelt, den man bei einigen der über 200 Winzer auch probieren kann.

Epernay

Welt­haupt­stadt des Champa­gners
Die Stadt mit 27.000 Einwoh­nern liegt rund 30 Kilometer südlich von Reims in der Champagne, jener idylli­schen Land­schaft im Nord­osten Frank­reichs, die den berühm­testen Schaumwein der Welt produ­ziert. Als Zentrum des Anbau­gebiets an der Marne beherbergt sie viele Kelle­reien und Champa­gn­erfirmen, allen voran Moët & Chandon, Mercier und Pol Roger. In den Stollen unter­halb der Stadt sollen bei 9-12° C über 200 Mio.(!) Flaschen Champa­gner lagern. Sechs Kilometer nordwest­lich liegt Haut­vil­lers, ein hübsches Dorf mit der Abtei, in der der legendäre Dom Pérignon Kellermeister war.

Reims

Reinste Gotik und Champa­gner
Etwa 150 Kilometer nord­öst­lich von Paris liegt die eins­tige kelti­sche Gründung an dem kleinen Fluss Vesle. Ihren Weltruf verdankt die heute 185.000 Einwohner zähl­ende Stadt dem Champa­gner und der Kathedrale, die zu den bedeu­ten­dsten Meister­werken der Gotik zählt und heute zusammen mit dem Palais du Tau und dem Kloster­komplex St-Remi als Welt­kultur­erbe der UNESCO geschützt ist. Das kelti­sche Remi war schon in vorrömi­scher Zeit ein blüh­ender Marktfle­cken und bedeu­tender als Paris. So war es selbst­ver­ständ­lich, dass der Bischof der Stadt das Vorrecht bekam, den franzö­si­schen König zu salben. 1429 war es Jeanne d'Arc, die Karl VII. zur Salbung in die Kathedrale gelei­tete.

Von Mutigny nach Crepon

443 km | 6:30 h
Die Strecke führt vom Champa­gner­land ins Land des Apfelweins, durch die weite Land­schaft der Normandie.Von allen Städten am Weg lohnt vor allem Amiens mit seiner zum Welt­kultur­erbe erklärten Kathedrale einen Besuch.

Haute Normandie

Cidre, Calvados und Camembert
Zu ihrem heutigen Namen kam die Normandie im Mittel­alter, als die Wikinger das Land eroberten und sich mit der einheimi­schen Bevöl­ke­rung vermischten. Daraus entstand ein eigener Stamm – die „Nordmannen“. Um sie zu befrieden, bekam ihr Anführer, Gånge Rolf, das Lehen der Normandie zuge­spro­chen. Er und seine Nach­fahren wurden Herzöge, von denen einer, nämlich Wilhelm, 1066 England eroberte. 900 Jahre später kamen die Engländer zurück, allerdings um an den Stränden der Normandie Urlaub zu machen. So wur­de Dieppe zum ersten Urlaubsort in der „Romantic Normandie“. Neben Sand­stränden und Geschichte gibt es noch weitere Attrak­tionen: Die drei großen C’s stehen für die norman­ni­sche Küche: Cidre, Calvados und Camembert. Das milde und feuchte Klima bietet ideale Voraus­setzungen für die Viehhal­tung und für den Anbau von Äpfeln. Etwa 10 Millionen Apfelbäume stehen in der Normandie und entfalten im Frühjahr eine wundervolle Blütenpracht.

Île-de-France

Keim­zelle des heutigen Frank­reichs
Die Metro­pol­region von Paris liegt wie eine Insel zwischen den Flüssen Seine, Marne, Oise und Beuv­ronne. Der Name leitet sich jedoch nicht von der Insellage ab, sondern von der altfränki­schen Bezeich­nung „Liddle Franke“ zurück, was soviel bedeutet wie „Kleinfrank­reich“. Die Île-de-France war die Keim­zelle des heutigen Frank­reichs, wovon präch­tige Schlösser, Kirchen und Gärten zeugen. Die franzö­si­sche Sprache geht auf einen Dialekt in der Region zurück. Heute ist sie die mit Abstand bevöl­ke­rungs­reichste und am dich­testen besiedelte Region Frank­reichs. Knapp 20 Prozent aller Einwohner Frank­reichs leben in der „Agglome­ra­tion Paris“.

Lich­tung von Rethondes

Wo der Erste Welt­krieg beendet wur­de
Zwei Waffen­still­stände wurden im Wald von Compiègne unterzeichnet: der erste am 11. November 1918 in einem Eisen­bahnwaggon. Er beendet den Ersten Welt­krieg. Fast 22 Jahre später wur­de an glei­cher Stelle der Waffen­still­stand zwischen Nazideutsch­land und Frank­reich unterzeichnet. An derselben Stelle wur­de 1940 die Nieder­lage Frank­reichs besiegelt. Auf der Lich­tung steht neben einem Denkmal zur deut­schen Nieder­lage 1918 der Salonwagen des Zuges. Gegenüber wächst seit 1994 als Zeichen der Verbun­den­heit zwischen Deutsch­land und Frank­reich eine Eiche. Heute ist der 150 Quad­ratki­lometer große Laub­wald ein beliebtes Ausflugs­ziel.

Spaziergang um die Abbaye de Mortemer

Ehema­liges Zister­zi­ens­erkloster im bewal­deten Tal des Fouillebroc
Im Tal des Baches Fouillebroc, umgeben von dichten Wäldern, liegt das Kloster Mortemer. Im Jahr 1137, sieben Jahre nach seiner Gründung, schloss sich das Kloster dem Zister­zi­en­ser­orden an. Die Anlage wur­de im Laufe der Jahrhunderte mehr­fach erwei­tert, unter anderem durch die Kloster­kirche und das Abtshaus. 1791, während der Franzö­si­schen Revo­lu­tion, wur­de das Kloster schließ­lich aufge­löst, nachdem zuvor nur noch fünf Mönche hier gelebt hatten. Weite Teile der Anlage verfielen. Heute sind die Ruinen sowie die wenigen erhal­tenen Gebäude für Besu­cher zugäng­lich. Zudem eignet sich das Kloster als Ausgangs­punkt für einen gemüt­li­chen Wald­spa­ziergang, der über weitge­hend unbe­fes­tigte Pfade durch das dichte Grün führt.
B

Côte de Nacre

Normannischer Badestrand mit Weltgeschichte

An der „Perlmuttküste“ am Ärmel­kanal gibt es viele kleine und größere Bade­orte mit fein­san­digem, breiten Strand, der in der Sonne wie Perlmutt glitzert.

Zwischen den Badezonen gibt es immer wieder felsige Abschnitte. Ange­sichts der heiteren Atmo­sphäre kann man kaum glauben, dass hier eine der größten Schlachten der Welt­ge­schichte stattgefunden hat. Am 6. Juni 1944 begann auf der Breite der gesamten Küste die Inva­sion der Alliierten, die auch als Opera­tion Over­lord oder noch besser als D-Day bekannt ist. Damit begann die geplante Eröff­nung einer Westfront der Anti-Hitler-Koali­tion. Wer mehr möchte als baden und radfahren, kann auf dem Circuit de Debarke­ment die wich­tigsten Orte der Inva­sion besu­chen.

Zu Gast im Herrenhaus von Mathan

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Herren­haus von Mathan liegt in einem parkähn­li­chen Garten im Depart­ment Calvados und stammt in seiner heutigen Form aus dem 17.

Jahr­hun­dert. Scheunen, Wagenhallen und Pferde­ställe wurden an das Wohn­haus ange­baut, sodass ein großer Komplex mit quad­ra­ti­schem Innenhof entstand. Heute beherbergen die alten Mauern ein stil­volles Landhotel, das nicht nur äußer­lich seinen gemüt­li­chen, histo­ri­schen Charme behalten hat, sondern auch im Innern durch eine stil­volle Einrich­tung zu überzeugen weiß. Ganz in der Nähe ist ein gutes Restau­rant; zu den Bade­stränden von Arro­man­ches, wo 1944 die Alliierten landeten, fährt man fünf Kilometer.

Côte Fleurie

Gepflegte Bade­strände an der Blumen­küste
Die „Blumen­küste“ der Normandie  erstreckt sich von der Seine-Mündung im Osten bis zur Mündung des Orne bei dem Städt­chen Ouistreham im Westen. Ein Seebad reiht sich dort an das Nächste, darunter Deauville und die kleine Schwester Trouville, Houlgate und Cabourg. Gepflegte Bade­strände, schicke Casinos und natür­lich Blumen machen die Küste zu einem belieb­ten ­Ur­laubs­ziel des Pariser Jet-Sets.  Zu einem typi­schen Sommer­auf­ent­halt gehören der Besuch von Segel­regatten, Golf­tur­nieren oder Pferde­rennen sowie das Sehen und Gesehen werden an einer der schi­cken Strand­pro­me­naden. Während des alljähr­li­chen Film­fes­tivals in Deauville trifft man manchmal franzö­si­sche und inter­na­tio­nale Stars und Stern­chen.

Caen

Im Brenn­punkt des D-Day
Vor 1.000 Jahren bauten die Normannen eine Festung auf einer Insel zwischen den Flüssen Orne und Odon. Unter Wilhelm dem Eroberer kamen zwei Abteien hinzu. Im Hundertjäh­rigen Krieg zwischen England und Frank­reich wur­de die Stadt ständig bela­gert. Doch die größte Zerstörung erlebte Caen im Frühs­ommer 1944. Am D-Day, dem 6. Juni 1944 tobte eine erbit­terte Schlacht zwischen den Alliierten und den deut­schen Besatzern. Am 9. Juli 1944 gaben die Deut­schen Caen auf und somit war die Stadt befreit. Rund um die wieder restau­rierten histo­ri­schen Bauten entstand das neue Caen, eine grüne Stadt, deren studen­ti­sches Flair mit Cafés und Boutiquen zahlreiche Besu­cher anzieht.

Bayeux

Altstad­t­idyll mit goti­scher Kathedrale
Die alte Bischofs­stadt liegt etwa neun Kilometer südlich des norman­ni­schen Küsten­ab­schnitts, an dem die alliierten Truppen 1944 gelandet sind. Die verwin­kelte Altstadt mit Bürger­häusern aus dem 14. bis 18. Jahr­hun­dert ist umgeben von satt­grünen Wiesen, Weiden und Äckern. Mittel­punkt bildet die Kathedrale, ein Meister­werk norman­ni­scher Gotik. Haupt­at­trak­tion der Stadt ist aber ein 70 Meter langer Wand­teppich aus dem Jahr 1077, der in 58 Szenen die Erobe­rung Englands durch William the Conqueror darstellt. Die Telle de Conquest ist heute im Centre Guillaume-le-Conquérant ausge­stellt. An der Küste wech­selt Steil­küste mit Sand- und Kies­stränden ab.

Von Crepon nach West Lulworth

Fähre

Von Crepon nach Cherbourg

121 km | 2:00 h

Utah Beach

West­lichster Schau­platz des D-Day
Utah Beach war bei der Landung der Alliierten in der Normandie der Deck­name für die fünf Kilometer lange Küste zwischen Pouppeville und La Madel­eine am Fuß der Halb­insel Cotentin. So weit west­lich war ursprüng­lich keine Landung vorge­sehen, jedoch wur­de ein Tief­was­s­er­hafen benö­tigt. Am 6. Juni 1944, dem D-Day, schlug den Soldaten nur wenig Gegen­wehr entgegen. Einige deut­sche Artil­le­rie­stel­lungen beschossen die Schiffe auf See, konnten dort aber keine Schäden anrichten. Am Ende des Tages hatten mehr als 20.000 Soldaten mit 1.700 Fahrzeugen am Utah Beach franzö­si­schen Boden betreten.

Parc Naturel Régional des Marais du Cotentin et du Bessin

Vogel­pa­ra­dies auf mooriger Halb­insel
Das Reservat für die Tier- und Pflanzenwelt der Normandie ist 1.450  Quad­ratki­lometer groß. Im Zentrum liegt ein großes Moor, das besonders für Vogelfreunde attraktiv ist. Am besten erkundet man das im Winter oft über­schwemmte Moor mit dem Boot auf der Douve und der Taute, zu Fuß oder mit dem Rad. Bester Ausgangs­punkt ist die alte Bischofs­stadt Carentan.

Von Cherbourg nach Poole

2 km | 6:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fähre wird nicht von Umfulana gebucht und ist nicht im Reise­preis enthalten. Die Fähre kann auf folgender Webseite gebucht werden: www.brit­tany-ferries.co.uk

Wessex

Histo­ri­sches König­reich in Süden­g­land
Im Gegen­satz zu Sussex exis­tiert Wessex (von: West-Sachsen) heute nicht mehr als Graf­schaft. Dafür war es vom 6. bis zum 10. Jahr­hun­dert eines der sechs König­reiche, aus denen England hervor­gegangen ist. Es umfasste den Süden und Südwesten von Devon bis Cornwall. Eine wich­tige Sied­lung war Winchester, das unter Alfred dem Großen 871 zur Haupt­stadt wur­de. Seit über 900 Jahren gibt es keinen Earl of Wessex mehr. Dennoch gibt es im südlich-zentralen England Bestre­bungen, eine regio­nale, kulturelle und poli­ti­sche Iden­tität in Wessex zu formen.

Von Poole nach West Lulworth

30 km | 34 Minuten
C

Jurassic Coast

„Area of Oustanding Natural Beauty“

Die „Jura-Küste“ am südeng­li­schen Ärmel­kanal ist ein 150 Kilometer langer Küsten­streifen, der von der UNESCO zum Welt­natur­erbe erklärt wur­de und als Area of Oustanding Natural Beauty gilt.

Auf dem South West Coast Path kann man kilome­ter­lang an der Küste wandern. Anzie­hungs­punkte auf diesem Weg sind der Fossil­wald bei Lulworth Cove und die Felsbrücke Durdle Door. In den kleinen Städten und Dörfern gibt es Museen und Besu­cher­zentren.

Zu Gast in einem Hotel an der Jurassic Coast

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Country House liegt in West Lulworth in den Dorset Hills, inmitten der traumhaften Land­schaft der Jurassic Coast.

Tradi­tionelle Möbel, kombi­niert mit modernem Komfort schaffen ein engli­sches Landhau­sambi­ente mit einem Hauch von Luxus und wohltuender Gastfreundschaft. Jedes der Zimmer ist nach einem bestimmten Thema einge­richtet und mit vielen Accessoires ausge­stattet, die dem Raum das gewisse Etwas geben. Morgens wird ein reichhal­tiges engli­sches Früh­s­tücksbuffet mit vielen lokalen Produkten ange­richtet. Das Hotel ist ideal für alle, die die Land­schaft genießen und erkunden wollen und vor allem auch für Hunde­be­sitzer, für die zwei hundefreund­liche Zimmer im Erdge­schoss zur Verfügung stehen. Die Felsbrücke Durdle Door liegt 2,5 Kilometer entfernt, zur Küste sind es ca. 600 Meter.

Bour­nemouth

Badeort mit mildem Klima
Der Badeort an der Bucht von Poole ist wegen seiner schönen Lage, seines milden Klimas und seiner langen, sauberen Strände eines der belieb­testen Reise­ziele Großbri­tan­niens. Bour­nemouth gilt als der wärmste und sonnigste Ort in England und bietet dement­spre­chend ein reiches Angebot an Freizei­t­ak­tivi­täten. Nach einer Umfrage aus dem Jahre 2007 sind die Bewohner des Ortes die zufriedensten auf der ganzen Insel. Das Handels- und Wirt­schafts­zentrum Süden­g­lands ist auch ideal gelegen für Ausflüge nach Dorset und Hamp­shire. Die Jura­küste östlich von Bour­nemouth ist ein 150 km langes Natur­pa­ra­dies und Welt­kultur­erbe.

Corfe Castle

Burg der Kronjuwelen auf der Insel Purbeck
Die Burg­ruine über dem Dorf Corfe liegt in den Hügeln der Isle of Purbeck, einer Halb­insel sieben Kilometer südöst­lich von Wareham. Nach der Ermordung Edwards des Märty­rers im Jahr 978 in Corfe wur­de der Ort regelmäßig von Wikingern geplündert. Als Antwort darauf bauten die Normannen um 1090 die Burg, in der eine Zeit­lang die Kronjuwelen aufbe­wahrt wurden. Zerstört wur­de Corfe Castle erst 1646 im engli­schen Bürger­krieg. Ein Besuch lohnt sich auch für Fotografen – wegen der Bilder­buch­landschaft rings umher.

Enthalten im:
National Trust Touring Pass

Von West Lulworth nach Uckfield

211 km | 3:30 h

New Forest National Park

Laub­wald und Heide mit großer Arten­viel­falt
Der knapp 600 Quad­ratki­lometer große Park in Hamp­shire war ursprüng­lich bewaldet, wur­de aber schon in der Bronzezeit gerodet. Der schlechte Boden führte dazu, dass das Land sich in Heide verwandelte und um 1000 n.Chr. zum könig­li­chen Jagdgebiet erklärt wur­de. Um den Holzbedarf zu decken, wur­de im 1. Welt­krieg Nadel­wald ange­pflanzt. Heute herr­schen wieder Laub­wald und Heide vor – mit großem Arten­reichtum: Schlangen, Zikaden und Eidechsen sind wieder heimisch, außerdem Wildpo­nies und Damwild. Eine ideale Gegend für Wanderer und Radfahrer.

Bour­nemouth's Parks & Gardens

Auf dem Tree Trail durch die vikto­ria­ni­sche Garten­pracht
Etwa 700 Hektar Park­landschaft hat die Stadt Bour­nemouth zu bieten. Die schönsten – die Lower Gardens, die Central Gardens und die Upper Gardens werden durch den Tree Trail zusam­menge­fasst. Man beginnt am Meer und spaziert nach­ein­ander durch die drei Parks, die unter Queen Victoria ange­legt wurden und heute unter Denkmal­schutz stehen.

Portsmouth Historic Dockyard

Vergnügungs­park im alten Hafen
Die Docks im alten Hafen von Portsmouth sind heute ein Vergnügungs­park und das touris­ti­sche Zentrum der Stadt. Im Hafen liegen präch­tige Segel­schiffe aus dem 17. Jahr­hun­dert; mehrere Mari­nemu­seen sind dort ange­siedelt, unter anderem ein Schieß­pulver­museum. Daneben gibt es jede Menge Restau­rants und Geschäfte. Eine Tages­karte kostet ca. 30 GBP und enthält eine Hafen­rundfahrt.

Fritham Plain

Unter­wegs auf Heiden, in Bachniede­rungen und unter alten Baum­be­ständen
Im Nordwesten des Natio­nalparks New Forest bede­cken weit­läufige Heiden die sanften Hügel, die von Bachniede­rungen und kleineren Wäldern unter­bro­chen werden. Sie gehen auf das 18. Jahr­hun­dert zurück und heißen bis heute »Inclo­sures«, weil sie gegen Wildver­biss eingezäunt wurden. Ursprüng­lich wurden die Wälder ange­pflanzt, um Holz für Kriegs­schiffe zu gewinnen, doch bevor die Bäume schlag­reif wurden, stellte der Schiffsbau auf Stahl um. Ein Glück, denn so kann man bis heute eine abwechs­lungs­reiche Kultur­landschaft genießen. (hin und zurück: 17 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab 139 Meter)
D

Sussex

Seebäder und urige Wälder

Der Name der ehema­ligen Graf­schaft bedeutet „Südsachsen“ und weist darauf hin, dass Sussex ab dem 5. Jahr­hun­dert ein angel­säch­si­sches Klein­kö­n­ig­reich war.

Im Osten grenzt es an Kent, im Norden an Surrey und im Westen an Wessex. Die Land­schaft ist größ­ten­teils flach, mit den Hügel­ketten der South Downs und des Weald als höchste Erhe­bungen. Die Flüsse sind kurz und wenig bedeu­tend. Die Küste ist der bedeu­tende Wirt­schafts­faktor. Neben Brighton sind noch Bognor Regis und Eastbourne bedeu­tende Seebäder. Im Landes­in­neren herr­schen vor allem Obstbau und Rinderzucht vor. Der South Downs Footpath erschließt einige besonders schöne Winkel.

Zu Gast in einem Landhaus bei Uckfield

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das gut 200 Jahre alte, ehema­lige Kutscher­haus liegt ruhig am Ende einer Sackgasse in Ridge­wood. Heute ist es nach sorg­samer Restau­rie­rung ein char­mantes Landhaus mit einem typisch engli­schen Garten.

Schon der Empfang ist herz­lich: mit Tee und haus­gemachtem Kuchen, die in der Küche, im Wohnzimmer oder unter der Pergola serviert werden. Zwei Gäste­zimmer werden ange­boten, die in frischen Farben im Landhaus­stil einge­richtet sind. Das Früh­stück ist so englisch wie das ganze Haus: Tomaten, Pilze und verschiedene Sorten Tee, sowie selbst geba­ckener Kuchen werden bei gutem Wetter auf der Terrasse serviert. Ein Tor führt vom Garten direkt in die Park­landschaft, in der man wunderbar spazieren gehen kann.

London

Multikulturelle Metro­pole
Die Haupt­stadt Großbri­tan­niens und des Commonwealth gehört zu den leben­digsten und aufregendsten Metro­polen der Erde. Seit ihrer Gründung durch die Römer ist die Stadt an den Ufern der Themse dank der zahl­losen Einwanderer aus aller Herren Ländern multikulturell. Über 100 Theater, ungezählte Restau­rants, in denen die Küche der gesamten Welt repräsen­tiert wird, eine nicht mehr zu über­se­hende Musik­szene von der Royal Albert Hall bis zur schrillen Musikkn­eipe in Soho machen die Stadt zu einem Mekka für Musik­liebhaber. Alljähr­li­cher Höhe­punkt sind die Proms, die Prome­naden­konzerte zwischen Juli und September. Zahlreiche Museen und Gale­rien vom British Museum bis Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett machen die Stadt zur neben New York wich­tigsten Kunst­me­tro­pole. Einen brauchbaren Leitfaden durch das Dickicht der Kulturver­an­stal­tungen bieten die Zeitschriften „City Limits“ und „Time Out“.

Kent

Krei­defelsen mit Blick nach Frank­reich
Die Graf­schaft im Südosten Englands grenzt an East Sussex, Surrey und London. Über den Euro­tunnel ist sie mit Frank­reich verbunden. Wegen ihrer Lage zwischen London und dem Konti­nent war es oft von mili­täri­schen Konflikten betroffen, etwa im Zweiten Welt­krieg. Die Ostküste Kents wur­de damals auch „Hell Fire Corner“ genannt. Dort türmen sich auch die Krei­defelsen von Dover auf, von denen man an klaren Tagen bis nach Frank­reich schauen kann.

Bluebell Railway

Mit histo­ri­scher Dampflok durch Glockenblu­menfelder
Die Muse­ums­bahn in der engli­schen Graf­schaft West Sussex wur­de 1960 als erste dampf­be­triebene Muse­ums­bahn Englands in Normal­spur eröffnet. Heute verfügt sie über die zweitgrößte Fahrzeug­samm­lung Großbri­tan­niens. Sie fährt von East Grinstead nach Süden über Kingscote und Horsted Keynes bis Sheffield Park. Der Name stammt von den blauen Glockenblumen, die entlang der Strecke blühen.

Von Uckfield nach Namur

Fähre

Von Uckfield nach Dover

113 km | 2:30 h

Great Dixter

Herren­haus mit Arts-and-Crafts-Garten
Das denkmalge­schützte Herren­haus in Northiam lohnt einen Besuch vor allem wegen seines Gartens im Arts-and-Crafts-Stil. Ein Obstgarten und eine wilde Blumenwiese sind Teil der Anlage. Garten­ar­chitekten haben hier viele mutige Versuche von Form, Farbe und Kombi­na­tion vorge­stellt.

Sissin­ghurst Castle

Meister­werk engli­scher Garten­ar­chitektur
Der histo­ri­sche Land­sitz in der Graf­schaft Kent ist vor allem wegen seines Gartens berühmt, der ab 1930 von Vita Sackveille-West und ihrem Mann ange­legt wur­de. Sie unter­teilten das rund fünf Hektar große Gelände in zehn abge­schlos­sene Gärten. Als Wände dienten ihnen vor allem Eiben­he­cken. Jeder dieser Gärten im Garten hat ein bestimmtes Thema; so gibt es den Weißen Garten, den Rosen­garten und den Kräu­ter­garten. Die Gestal­tung des Gartens verbindet eine große Schlicht­heit der Gesamt­anlage mit opulenter Bepfl­anzung. Mehr als 200.000 Besu­cher zieht es jähr­lich dort hin. Daher muss man in der Saison auch mal mit Wartezeiten rechnen. 

Enthalten im:
National Trust Touring Pass

Leeds Castle

Wasser­schloss mit tausendjäh­riger Geschichte
Das Wasser­schloss südöst­lich von Maids­tone liegt im Herzen der Graf­schaft Kent. Das Schloss und seine Lände­reien wurden nach dem Nach­bardorf Leeds benannt, nicht zu verwech­seln mit der dreihundert Kilometer nörd­lich gelegenen Groß­stadt Leeds. Erwähnt wurde Leeds Castle bereits im Domesday Book von Wilhelms dem Eroberer. Nach­ein­ander war es norman­ni­sche Festung, Wohn­sitz von sechs mittel­alter­li­chen Königinnen, Palast Heinrichs VIII. und Zufluchtsort für die Reichen und Mäch­tigen. Heute steht es unter der Leitung der Leeds Castle Foun­da­tion und ist jähr­lich das Ziel vieler Tausender Erho­lung suchender Menschen.

Von Dover nach Calais

102 km | 2:30 h
Die Fähr­überfahrt dauert 90 Minuten. Der Check-In schließt 30 Minuten vor Abfahrt.
Gute Fährver­bindungen zum selber buchen finden Sie auf unserer Home­page: www.umfulana.de/faehren oder z.B. auf www.poferries.com

Picardie

Sand­strände, Äcker und grandiose Kathedralen
Der Norden Frank­reichs ähnelt bereits dem belgi­schen Flandern: Die Land­schaft ist flach und fruchtbar; Äcker mit Kohl und Kartoffeln ziehen sich bis zum Horizont, wo ab und an Kirchtürme den Himmel weisen. Die meisten Reisenden, die die Picardie besu­chen, wollen ans Meer. Dort gibt es endlose Sand­strände und jenseits des Ärmel­ka­nals kann man von manchen Stellen bei gutem Wetter engli­sche Klippen blitzen sehen. Im Hinter­land dagegen kommen Ruhe­su­chende auf ihre Kosten. In den alten Fach­werk­städten wird eher Bier als Wein getrunken, und die Kathedralen von Amiens und Laon gehören zu den schönsten Frank­reichs.

Von Calais nach Namur

259 km | 3:30 h

Ypern

Mittel­alter­liche Stadt mit Welt­krieg­strauma
Die mittel­alter­liche Stadt liegt nur wenige Kilometer von der franzö­si­schen Grenze entfernt. Als Zentrum der Tuchhändler blühte sie auf und hatte schon im 13. Jahr­hun­dert mehr als 40.000 Einwohner. Im Ersten Welt­krieg lag Ypern direkt an der Westfront und wur­de bereits 1914 von deut­schen Truppen in Schutt und Asche gelegt. Nach den Kriegen wur­de der Stadt­kern nach alten Plänen wieder aufge­baut, so dass heute rund um den Grote Markt ein gemüt­li­cher Platz mit Cafés und Restau­rants entstanden ist. Der Erste Welt­krieg ist jedoch bis heute nicht vergessen: Alla­bend­lich wird der Toten im Meens­epoort mit einem Zapfen­streich gedacht.
E

Ardennen

Raues Gebirgsplateau im Süden Belgiens

Der Name stammt vom Kelti­schen 'Wort für „Hoch­land“ ab: Ardu­enna. Tatsäch­lich sind die Ardennen ein raues und wald­rei­ches Gebirgs­pla­teau im Süden Belgiens.

Nach Osten gehen sie ohne eine natür­liche Grenze in die Eifel über. Nach Norden flachen sie gen Lüttich ab. Der höchste Punkt liegt im Hohen Venn, einem Hoch­moor nahe der deut­schen Grenze, bei knapp 700 Metern über dem Meer. Dass die Ardennen nur dünn besiedelt sind, liegt nur teilweise am rauen Klima. Zur Entvöl­ke­rung haben auch die Kriege zwischen Frank­reich und den Habsburgi­schen Nieder­landen beige­tragen. Im 20. Jahr­hun­dert rückte die deut­sche Armee zweimal gegen Frank­reich vor. Beidemale waren die Ardennen das Aufmarschge­biet. Zeug­nisse der Kämpfe sind bis heute zu finden.

Zu Gast in einer Villa in Namur

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Die drei­stö­ckige Jugend­stil­villa aus dem Jahr 1906 liegt zwischen zwei Brücken direkt am rechten Ufer der Maas und eröffnet Blicke auf die Zitadelle und das Parla­mentsgebäude.

Drei stil­voll einge­rich­tete Gäste­zimmer bieten ein harmo­ni­sches Ambi­ente. Morgens servieren Muriel und Bernard im eleganten Esszimmer mit Blick auf den Fluss ein Früh­stück mit sorgsam ausge­wählten, lokalen Produkten. Im Lesezimmer mit Bibliothek kann man sich ins frühe 20. Jahr­hun­dert zurückver­setzt fühlen und bei einer Tasse Tee oder Kaffee ein Buch lesen oder ganz einfach zur Ruhe kommen. Bei schönem Wetter bieten sich hierfür auch der kleine Garten und die Terrasse an. Das histo­ri­sche Zentrum von Namur ist fußläufig erreichbar, ebenso Restau­rants, Geschäfte und Museen.

Flandern

Grünes Kuchenblech hinter den Dünen
Hinter den Sand­dünen der Nordsee erstreckt sich das Land bis zum Horizont: Flandern, die Region im Nordwesten Belgiens, gleicht einem grünen Kuchenblech. In dem fruchtbaren Land, das von Entwäs­se­rungs­gräben durch­zogen ist, liegen einige der schönsten Städte Europas: Antwerpen, Brügge und Gent. Mit ihren prachtvollen Kathedralen und Begi­nenhöfen, Rathäusern und Markt­plätzen zeugen sie von einer glanzvollen Vergan­gen­heit, in der die Kauf­leute der Hanse Wohl­stand gebracht haben. Seinen Tief­punkt erlebte Flandern im Ersten Welt­krieg, als es Schau­platz entsetz­li­cher Schlachten an der Westfront wur­de. In zahlrei­chen Orten erin­nern Denkmäler und Solda­tenfriedhöfe an die Schre­cken.

Belfried von Namur

Macht­symbol des aufstrebenden Bürgertums
Etwa 40 Belfriede gibt es in Flandern und Wallo­nien. Die schlanken Glock­entürme sind eine Besonder­heit der Städte. Während der Adel Burgen baute und die Bischöfe Kathedralen errich­teten, stehen die Belfriede für das aufstrebende Bürgertum in den Städten. Sie sind ein Macht- und Pres­tige­symbol der Bürger­schaft. Die Glocken dienten keinen sakralen Zwecken, sondern dazu, die Zeit oder das Öffnen und Schließen der Stadt­tore anzugeben oder die Bürger­schaft zusam­menzu­rufen – etwa bei einem Stadt­brand. Die Türme wurden meist von der Stadt­wache genutzt. sie enthielten Waffenlager, Versamm­lungs­räume und ein Gefängnis. Der Der Belfried von Namur wur­de 1388 errichtet und war einst Teil der Stadt­mauer. Heute gehört er zum Welt­kultur­erbe.

Namur

Beschau­liche Plätze im Schatten der Zitadelle
Die Stadt am Zusam­menfluss von Sambre und Maas duckt sich im Schatten einer Zitadelle, die zu den mäch­tigsten des ausge­henden Mittel­alters gehörte. Im 17. Jahr­hun­dert wur­de sie noch verstärkt, aus Furcht vor der aggres­siven Expan­si­ons­politik Frank­reichs. Dennoch wur­de sie wenige Jahre später von Ludwig XIV. erobert. Unter dem franzö­si­schen Festungs­ar­chitekten Vauban wur­de das Fort weiter verstärkt. Aber auch das war umsonst, denn nur drei Jahre später eroberte Wilhelm von Oranien Namur zurück. Im 19. Jahr­hun­dert baute das belgi­sche Militär einen neun­fa­chen (!) Festungs­ring um die Stadt. Nun galt sie als unein­nehmbar – bis die deut­sche Armee die Forts im Ersten Welt­krieg mit schwerer Artil­lerie zerstörte. Nach all dem sinn­losen Festungs- und Zerstör­ungs­wahn kann man heute durch die roman­ti­schen Gassen der Altstadt bummeln und auf einem der wunderbar fried­li­chen Plätze einen Café au Lait trinken.

Von Namur nach Hause

12 Tage
ab 1.259,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Sabrina Rüdiger

Tel.: +49 (0)2268 92298-74

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
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  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
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2. Beratung & Entwurf
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5. Reise
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