Lewis

Weiße Sandstrände: Uig Beach

Weiße Sandstrände: Uig Beach

Unberührtes Nordwestende Europas

Die nördlichste Insel der äußeren Hebriden ist relativ flach und hat im Westen einige herrliche Sandstrände. Neben der unberührten Natur, die man auf den zahlreichen Nebenwegen erkunden kann, ist der prähistorische Steinkreis von Callanish die Hauptattraktion, der zu den schönsten in Westeuropa gehört. Sein Alter wird auf über 4000 Jahre (!) geschätzt und in seiner Bedeutung nur von dem in Stonehenge übertroffen. In der Mitte des Kreises wurde schon im 19. Jahrhundert eine Grabkammer mit Überresten von Knochen entdeckt. Über die Bedeutung der standing stones gibt es unzählige Theorien – keine ist jedoch verifiziert. Ebenfalls an der Westküste steht der Broch of Carloway, ein mittelalterlicher, wuchtiger Wehrturm 50 Meter über der See.



Sehenswürdigkeiten Lewis


Standing Stones of Callernish

Bronzezeitliches Astronomierätsel

Vor über 5.000 Jahren wurden die unbehauenen Granitsteine am Ende der Welt von einer prähistorischen Megalithkultur aufgestellt. Damit sind sie älter als die Pyramiden! Welche Zwecke sie erfüllten, gibt den Forschern bis heute Rätsel. Fest steht, das alle 18,6 Jahre der Mond so über Hügeln der Umgebung steht, dass es aussieht, als würde er bei seinem Lauf ihrer Silhouette folgen. Das Schauspiel erweckt den Eindruck, der Mond besuche die Erde und würde mit ihr tanzen. Die Steine erlauben, dieses Ereignis vorauszuberechnen.

www.callanishvisitorcentre.co.uk


Rubha Robhanais

Magische, bewusstseinserweiternde Einsamkeit am Ende Europas

Der nördlichste Punkt der Äußeren Hebriden ist ein baumloser, von Sturm und Wellen umtoster Ort von magischer, bewusstseinserweiternder  Einsamkeit.  Einziges Gebäude ist der Butt of Lewis, ein Leuchtturm, der seit 1860 den Schiffen den Weg durch die Klippen weist.




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