Isle of Islay

Unberührt: Isle of Islay

Unberührt: Isle of Islay

Kaum berührte Buchten, Felsriffen und Sandstrände

Die Inseln Islay und Jura im Südwesten von Schottland sind nur durch einen schmalen Sund voneinander getrennt und wirken wie eine Einheit. Von Port Ellen ahnt man bereits die irische Küste. Besonders Islay ist vom Tourismus noch kaum berührt. An den vielen Buchten, Felsriffen und Sandstränden ist man meist allein. Neben zwei verfallenen Castles gibt es ein paar renommierte Whisky-Brennereien.



Sehenswürdigkeiten Isle of Islay


Aberystwyth

Aussichtsberg mit Meerblick

Das walisische Seebad mit 11.000 Einwohnern liegt an der Cardigan Bay. Die Einheimischen nennen ihre Stadt oft nur „Aber“. Auf den Gipfel des Constitution Hill im Norden liegt ein Park mit Restaurant, Arkaden sowie einer Camera Obscura. Von dort oben hat man den schönsten Blick über die Stadt und entlang der Küste, der schon den Maler William Turner begeisterte. Für den Aufstieg wurde als Teil der Anlage ein meandernder Weg angelegt. Man kann auch die Aberystwyth Cliff Railway, Stadtseilbahn von 1896, nehmen. An der drei Kilometer langen Strandpromenade gibt es Cafés.

Nähere Informationen:
www.aberystwyth.com


American Monument

Denkmal über spektakulären Klippen

Die Halbinsel Oa im Westen der Insel Islay war Mitte des 19. Jahrhundert noch dicht bevölkert. Dann jedoch mussten die Dörfler den Schafen weichen und eine Auswanderungswelle nach Amerika begann. Heute sind auf Oa vor allem Vögel heimisch. Das American Monument steht spektakulär über den Klippen und erinnert an die amerikanischen Soldaten, die 1918 vor der Küste durch einen deutschen U-Boot-Angriff ums Leben kamen. Vom Parkplatz führt ein Spazierweg zum Denkmal.


Machir Bay

Die Nord- und Südküste der Machir Bay ist in der Regel felsig, am Kopf läuft die Bucht jedoch in einem sandigen Strand aus, der zu den schönsten auf Islay gehört. Entlang der Küstenlinie münden mehrere kleine Bäche ins Meer. Heute ist die Bucht nahezu unbewohnt. Dass dies in der Vergangenheit anders war, belegen die Überreste zweier Duns, wie man die keltischen Siedlungen aus der Eisenzeit nennt. Aus dem 19. Jahrhundert stammen die Ruinen der Kilchoman Church. 


Pembrokeshire

Zwischen Steilküste und Hochmoor

Die südwestlichste walisische Grafschaft ist auf drei Seiten vom Meer umgeben. Die fast 300 Kilometer lange Küste gehört fast vollständig zum Pembrokeshire-Coast-Nationalpark. Mit kleinen Buchten, Steilklippen und sandigen Stränden ist sie Brutplatz für zahllose Seevögel. 
Pembrokeshire hat eine wellenförmige Oberfläche, die nach Norden ansteigt und im Foel Cwmcerwyn eine Höhe von 537 Metern erreicht. Dort dehnen sich Hochmoore und Heidellandschaft aus. Der südliche Teil ist verhältnismäßig flach und wird landwirtschaftlich genutzt.


Tintern Abbey

Malerische Ruine an Flussschleife

Im anmutigen Hügelland zwischen England und Wales liegt eine der schönsten Ruinen der britischen Inseln: die Tintern Abbey am Westufer der mäandrierenden Wye. Die Abtei wurde 1131 von Zisterziensern gegründet. Nach der Auflösung des Ordens unter Heinrich VIII. verfiel die Abtei zusehends. Ihre pittoresken Überreste haben berühmte Landschaftsmaler inspiriert, u.a. William Turner. In der Umgebung liegt Caerwent, die bedeutendste und am besten erhaltene römische Stadt in Wales.




Reisebeispiele Isle of Islay

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