Loch Ness

Loch Ness: 230 Meter tief

Loch Ness: 230 Meter tief

Geheimnisvollster See Schottlands

Der See, der eigentlich ein Fjord ist, bildet den Kern einer der schönsten Landschaften der britischen Inseln. Er ist Teil des mehrere hundert Meter tiefen und knapp 150 Kilometer langen Caledonischen Grabens, der sich schnurgerade von Nordosten nach Südwesten erstreckt und die Highlands durchtrennt. Er wird durch mehrere Seen gefüllt, die Anfang des 19. Jahrhundert durch den Caledonischen Kanal miteinander verbunden sind. Berühmtester Bewohner von Loch Ness ist natürlich das gleichnamige Monster, das nach seiner Erstbegegnung mit dem irischen Missionar St. Columba im 6. Jahrhundert erst 1933 wieder aufgetaucht ist. Eine ausführliche Ausstellung in Drumnadrochit präsentiert neben geologischer Entstehungsgeschichte Schottlands Unterwasserfotografien, Sonargeräte und andere Kuriositäten.

Nähere Informationen:
www.lochness.com



Sehenswürdigkeiten Loch Ness


Kaledonischer Graben

Ruinen und Klöster an tiefen Seen

Die markante Bruchlinie zerschneidet die schottischen Highlands von Küste zu Küste schnurgerade von Südwest nach Nordost. Der Grund des Grabens ist meist mit Seen angefüllt, die heute durch einen Kanal miteinander verbunden sind. Auf der Höhe von Fort William bis nach Inverness gehört die Strecke zu den schönsten Panoramastraßen Schottlands. Sie führt an Ruinen und einer Abtei vorbei, wo im 6. Jahrhundert nach Christus die erste Begegnung zwischen dem irischen Mönch St. Colomban und Nessie, dem weltbekannten Ungeheuer von Loch Ness, stattgefunden haben soll.

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