Isle of Colonsay

Get away from it all: Isle of Colonsay

Get away from it all: Isle of Colonsay

Get away from it all

Colonsay (schottisch-gälisch: Colbhasa) gehört zu den Inneren Hebriden. Obwohl das kleine Eiland seit 7000 Jahren besiedelt ist, leben dort heute weniger als hundert Menschen, die ausnahmslos freundlich sind und rund um den Fährhafen in Scalasaig wohnen. Wer Shops und Nachtleben sucht, sollte besser woanders hinfahren. Für Wanderer, Radfahrer, Botaniker und Fotografen hingegen ist die Insel am Ende der Welt ein Paradies.



Sehenswürdigkeiten Isle of Colonsay


Isle of Islay

Kaum berührte Buchten, Felsriffen und Sandstrände

Die Inseln Islay und Jura im Südwesten von Schottland sind nur durch einen schmalen Sund voneinander getrennt und wirken wie eine Einheit. Von Port Ellen ahnt man bereits die irische Küste. Besonders Islay ist vom Tourismus noch kaum berührt. An den vielen Buchten, Felsriffen und Sandstränden ist man meist allein. Neben zwei verfallenen Castles gibt es ein paar renommierte Whisky-Brennereien.


Isle of Mull

Windige, weite Hebrideninsel

Die zweitgrößte Insel der Inneren Hebriden ist touristisch noch nicht so erschlossen wie die bekanntere Isle of Skye. Wanderwege führen über die seit 6000 Jahren besiedelte Insel und zum höchsten Berg, dem Ben More mit 966 Metern. Hauptstadt ist Tobermory im Norden mit knapp tausend Einwohnern und ein paar hübschen Häuserzeilen am Hafen. Ein Muss für Whisky-Freunde ist die Tobermory Destillery von 1798. Sehr empfehlenswert ist auch ein Bootsausflug über die unbewohnte Insel Staffa nach Iona mit seinem Kloster, das auf den irischen Mönch St. Columba im 6. Jahrhundert zurückgeht.

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