Englands Südosten: Kulturelle Highlights zwischen Oxford und Cambridge - Großbritannien
Bath: Prior Park im Herbst

Englands Südosten

Kulturelle Highlights zwischen Oxford und Cambridge

Die abwechslungsreichen Reise führt zu Seebädern und Nationalparks, zu den Gärten von Kent und zum einzigen Kurort des Vereingten Königreichs.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von zu Hause nach Bruges

A

Brügge

Flämische Kaufmannstadt aus dem Bilderbuch

Die flämi­sche Metro­pole ist eine der schönsten Städte Europas. Ihre Bedeu­tung verdankt sie einer Sturmflut, die eine Fahr­rinne bis zur Nordsee riss.

Im 13. Jahr­hun­dert gehörten neben der Hanse Händler aus Genua, Venedig und Florenz ebenso wie aus Süddeutsch­land, Kastilien, Portugal oder Schott­land zu den regelmäßigen Besu­chern der Stadt. Im Haus der Kaufmannsfa­milie Van der Beurse entstand das erste "Börsengebäude; die Bezeich­nung Börse soll auf diesen Famili­en­namen zurückgehen. Nach einer Blüte im Hoch­mit­tel­alter geriet die Stadt unter spani­sche Herr­schaft und verarmte, so dass die alte Bausub­stanz erhalten blieb. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Roman­tiker den einzig­ar­tigen Reiz der Stadt, die bis heute von Grachten und Kanälen durch­zogen ist. Ringsumher ziehen sich mittel­alter­liche Wall­anlagen, auf den Windmühlen stehen.

In einem Gästehaus in Brügge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Bereits im Mittel­alter beherbergte das Haus in einer ruhigen Seiten­straße nahe dem Markt­platz Pilger und andere arme Reisende.

Nach seiner gründ­li­chen Umge­stal­tung hat es heute noch drei Gäste­zimmer, die dafür umso komfor­ta­bler sind. Das ganze Gebäude mit Blick über die alten Dächer von Brügge ist eine charak­tervolle Mischung aus Alt und Neu. Morgens serviert Julie ihren Gästen im Wohn- und Esszimmer ein herzhaftes Früh­stück; im Sommer kann man es bei schönem Wetter auch im Innenhof genießen. Zahlreiche Sehens­wür­digkeiten der Stadt sind fußläufig erreichbar, ebenso Cafés und Restau­rants.

Flandern

Grünes Kuchenblech hinter den Dünen
Hinter den Sand­dünen der Nordsee erstreckt sich das Land bis zum Horizont: Flandern, die Region im Nordwesten Belgiens, gleicht einem grünen Kuchenblech. In dem fruchtbaren Land, das von Entwäs­se­rungs­gräben durch­zogen ist, liegen einige der schönsten Städte Europas: Antwerpen, Brügge und Gent. Mit ihren prachtvollen Kathedralen und Begi­nenhöfen, Rathäusern und Markt­plätzen zeugen sie von einer glanzvollen Vergan­gen­heit, in der die Kauf­leute der Hanse Wohl­stand gebracht haben. Seinen Tief­punkt erlebte Flandern im Ersten Welt­krieg, als es Schau­platz entsetz­li­cher Schlachten an der Westfront wur­de. In zahlrei­chen Orten erin­nern Denkmäler und Solda­tenfriedhöfe an die Schre­cken.

Belfried

Schöne Aussicht auf Brügge
Der wich­tigste Turm von Brügge ist 83 Meter hoch und beherbergt unter anderem ein Glocken­spiel mit 47 Glocken. Im Eingangsraum haben Besu­cher die Gelegen­heit, eine Menge über die Geschichte und Aufgabe des als Welt­kultur­erbe geschützten Brügger Belfrieds zu lernen. Wer nicht davor zurück­scheut, die 366 Stufen des Turms zu erklimmen, kann an der Schatzkammer, in der im Mittel­alter wich­tige Stadt­urkunden, das Stadt­siegel und die Stadt­kasse aufbe­wahrt wurden, beim beein­dru­ckenden Uhrwerk oder beim Glocken­spiel Halt machen. Oben ange­kommen wird Ihre Mühe schließ­lich mit einem schönen Rund­blick auf Brügge und Umge­bung belohnt.

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Heilig-Blut-Basilika

ältester Bau von Brügge
Auf dem Burgplein steht das älteste erhal­tene Bauwerk von Brügge, die Heilig-Blut-Basilika. Über der roma­ni­schen St. Base­li­uska­pelle von 1139 wur­de die spätgo­ti­sche Kapelle erbaut, in der die Reli­quie des Heiligen Blutes aufbe­wahrt wird. Der Kreuzfahrer Dietrich von Elsass brachte diese von seinem Kreuzzug nach Jersualem im Jahr 1168 mit.

Von Bruges nach Eastbourne

Von Bruges nach Calais

122 km | 2:30 h
Die Route führt an der Nordsee entlang nach Westen. Zwischen dem Badeort de Panne und Dunkerque überquert man die französische Grenze.

Picardie

Sand­strände, Äcker und grandiose Kathedralen
Der Norden Frank­reichs ähnelt bereits dem belgi­schen Flandern: Die Land­schaft ist flach und fruchtbar; Äcker mit Kohl und Kartoffeln ziehen sich bis zum Horizont, wo ab und an Kirchtürme den Himmel weisen. Die meisten Reisenden, die die Picardie besu­chen, wollen ans Meer. Dort gibt es endlose Sand­strände und jenseits des Ärmel­ka­nals kann man von manchen Stellen bei gutem Wetter engli­sche Klippen blitzen sehen. Im Hinter­land dagegen kommen Ruhe­su­chende auf ihre Kosten. In den alten Fach­werk­städten wird eher Bier als Wein getrunken, und die Kathedralen von Amiens und Laon gehören zu den schönsten Frank­reichs.

Von Calais nach Folkes­tone

Dauer: 1:30 Stunden

Von Folkes­tone nach Eastbourne

99 km | 2:00 h
Die schöne Alter­na­tive zur Auto­bahn (2:00 h) am Südrand von London ist die Route an der Küste von Sussex. Sie führt unter anderem durch Rye, ein mittel­alter­lich anmu­tendes Städt­chen, das wie eine Oase aus dem Wattenmeer herausragt.

Rye

Mittel­alter­li­ches Städt­chen im Wattenmeer
Die bezau­bernde Klein­stadt in der Graf­schaft East Sussex wirkt wie eine Oase im Wattenmeer. Sie gehörte einst zum Städtebündnis der fünf engli­schen Kanalhäfen (Cinque Ports), wur­de oft angegriffen und zerstört. Als der Hafen austrock­nete, begann auch der wirt­schaft­liche Niedergang. Wegen der Entvöl­ke­rung wur­de der mittel­alter­liche Charakter bewahrt. Besonders schön ist ein Bummel durch die kopfst­ein­ge­pflas­terte Mermaid Street mit dem Mermaid Inn. Der einst berüc­h­tigte Schmugg­ler­treff­punkt stammt aus dem 15. Jahr­hun­dert. Gegenüber liegt das in derselben Zeit erbaute „House Oppo­site“, das so heißt, weil viele es fälsch­li­cherweise für das „Mermaid Inn“ hielten und von den Bewoh­nern dorthin verwiesen wurden.

Sissin­ghurst Castle

Meister­werk engli­scher Garten­ar­chitektur
Der histo­ri­sche Land­sitz in der Graf­schaft Kent ist vor allem wegen seines Gartens berühmt, der ab 1930 von Vita Sackveille-West und ihrem Mann ange­legt wur­de. Sie unter­teilten das rund fünf Hektar große Gelände in zehn abge­schlos­sene Gärten. Als Wände dienten ihnen vor allem Eiben­he­cken. Jeder dieser Gärten im Garten hat ein bestimmtes Thema; so gibt es den Weißen Garten, den Rosen­garten und den Kräu­ter­garten. Die Gestal­tung des Gartens verbindet eine große Schlicht­heit der Gesamt­anlage mit opulenter Bepfl­anzung. Mehr als 200.000 Besu­cher zieht es jähr­lich dort hin. Daher muss man in der Saison auch mal mit Wartezeiten rechnen. 

Enthalten im:
National Trust Touring Pass

Great Dixter

Herren­haus mit Arts-and-Crafts-Garten
Das denkmalge­schützte Herren­haus in Northiam lohnt einen Besuch vor allem wegen seines Gartens im Arts-and-Crafts-Stil. Ein Obstgarten und eine wilde Blumenwiese sind Teil der Anlage. Garten­ar­chitekten haben hier viele mutige Versuche von Form, Farbe und Kombi­na­tion vorge­stellt.
B

Sussex

Seebäder und urige Wälder

Der Name der ehema­ligen Graf­schaft bedeutet „Südsachsen“ und weist darauf hin, dass Sussex ab dem 5. Jahr­hun­dert ein angel­säch­si­sches Klein­kö­n­ig­reich war.

Im Osten grenzt es an Kent, im Norden an Surrey und im Westen an Wessex. Die Land­schaft ist größ­ten­teils flach, mit den Hügel­ketten der South Downs und des Weald als höchste Erhe­bungen. Die Flüsse sind kurz und wenig bedeu­tend. Die Küste ist der bedeu­tende Wirt­schafts­faktor. Neben Brighton sind noch Bognor Regis und Eastbourne bedeu­tende Seebäder. Im Landes­in­neren herr­schen vor allem Obstbau und Rinderzucht vor. Der South Downs Footpath erschließt einige besonders schöne Winkel.

Zu Gast in einem Manor House bei Eastbourne

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Ursprüng­lich gehörte das Grund­stück zu einem Kreuzritter­orden. Später wur­de der Garten mit einer hohen Mauer eingefriedet.

Vor 300 Jahren kam ein Herren­haus hinzu, das heute zu den ältesten rund um Eastbourne gehört. Eine Zeit lang wohnte die Zeich­nerin und Illu­s­t­ra­torin von „Peter Pan“, Mabel Lucie Attwell, im Haus. Heute kommen Gäste aus aller Welt in den Genuss des Ensembles. Die Garten­liebha­berin Wendy hat das Anwesen erworben und zu einem Gäst­e­haus ­umge­staltet, das zu Recht mit fünf Sternen bewertet wird. Beim engli­schen Früh­stück berück­sich­tigt sie persön­liche Vorlieben und gibt Tipps für Ausflüge in die Umge­bung.

St Michael and All Angels

Jesus im hundertjäh­rigen Krieg
Die denkmalge­schützte Kirche von Berwick stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert. Bereits in vorchrist­li­cher Zeit stand hier ein Heiligtum. Bemerkens­wert sind die Wand- und Decken­ge­mälde aus der Renais­sance. Der italie­ni­sche Stil ist hier weiter­entwi­ckelt. Jesus wird hier in das vom 100-jährigen Krieg zerstörte England versetzt.

Charleston Farm­house

Treff­punkt der antivi­k­to­ria­ni­schen Künst­ler­szene
1916 zogen Vanessa Bell und ihr Geliebter Duncan Grant in ein Farmhaus in Sussex. Bald entwi­ckelte es sich zum länd­li­chen Treff­punkt einer Künst­ler­szene, der Bloomsbury Group. Virginia Woolf war regelmäßig zu Besuch, ebenso der Ökonom John Maynard Keynes oder der Schrift­steller E. M. Forster. Gemeinsam war ihnen die Ableh­nung des prüden und bigotten vikto­ria­ni­schen Zeit­alters. In Charleston Farm­house lebten sie frei von tradi­tionellen Fesseln. Das Haus wur­de künst­le­risch umge­staltet, inspi­riert von italie­ni­scher Fresco­ma­lerei. Es finden sich Bezüge zu den Post-Impres­sio­nisten und Picasso. Alles wur­de bemalt: Wände und Kaminsimse, der Esszimmer­tisch, Türen, Bade­wannen, Betten, Geschirr und Lampen. 1985 wur­de das Haus zum Denkmal erklärt. Seitdem wird mit immensem Aufwand die Kunst erhalten, die eigent­lich nur für den Augen­blick gedacht war.

Glynde­bourne Festival Opera

Private Opernbühne auf einem Land­sitz in Sussex
Als Liebhaber von Mozart-Opern und Ehemann einer Sängerin litt der wohlha­bende Land­be­sitzer John Christie darunter, dass die Oper in England seiner Meinung nach „nicht exis­tent“ war. Inspi­riert von den Salzburger und Bayreuther Fest­spielen grün­dete er 1933 mit dem deut­schen Dirigenten Fritz Busch und dem deut­schen Schau­spieler und Regis­seur Carl Ebert die Glynde­bourne Festival Opera, die sich binnen kurzer Zeit zu einer der bedeu­ten­dsten kleinen Opernbühnen der Welt entwi­ckelte. Nach einer Umge­stal­tung 1990 fasst das Opern­haus 1.200 Plätze. Ein Besuch muss online gebucht werden. Eine Besonder­heit ist die Pause: Sie dauert mindes­tens 90 Minuten, sodass Zeit für ein Pick­nick im idylli­schen Park bleibt.

Von Eastbourne nach Bath

238 km | 4:00 h
Die Strecke führt durch das ursprüng­l­iche angel­säch­si­sche England. Wessex und Sussex bedeu­teten ursprüng­lich West- und Süd-Sachsen. Ston­e­henge liegt auf dem Weg.

New Forest National Park

Laub­wald und Heide mit großer Arten­viel­falt
Der knapp 600 Quad­ratki­lometer große Park in Hamp­shire war ursprüng­lich bewaldet, wur­de aber schon in der Bronzezeit gerodet. Der schlechte Boden führte dazu, dass das Land sich in Heide verwandelte und um 1000 n.Chr. zum könig­li­chen Jagdgebiet erklärt wur­de. Um den Holzbedarf zu decken, wur­de im 1. Welt­krieg Nadel­wald ange­pflanzt. Heute herr­schen wieder Laub­wald und Heide vor – mit großem Arten­reichtum: Schlangen, Zikaden und Eidechsen sind wieder heimisch, außerdem Wildpo­nies und Damwild. Eine ideale Gegend für Wanderer und Radfahrer.

Somerset

Apfelwein, Natio­nalparks und eine lange Küste
Die Graf­schaft im Südwesten von England wird im Norden vom Bristol Channel begrenzt. Abge­sehen von der herausra­genden Stadt Bath wirkt die Gegend länd­lich und idyllisch. Somerset ist wie die Normandie in Frank­reich vor allem für seine Apfel-Plan­tagen und den Cider bekannt. Zu den At­trak­tionen gehören die Küsten­orte und der Exmoor-Natio­nal­park. Die Gärten und Parks der Region sind in das Euro­pean Garden Heri­tage Network einge­bunden. Viele histo­ri­sche Gebäude sind mit dem charak­te­ris­ti­schen honig­gelben Bath Stone gebaut oder verkleidet.

Wessex

Histo­ri­sches König­reich in Süden­g­land
Im Gegen­satz zu Sussex exis­tiert Wessex (von: West-Sachsen) heute nicht mehr als Graf­schaft. Dafür war es vom 6. bis zum 10. Jahr­hun­dert eines der sechs König­reiche, aus denen England hervor­gegangen ist. Es umfasste den Süden und Südwesten von Devon bis Cornwall. Eine wich­tige Sied­lung war Winchester, das unter Alfred dem Großen 871 zur Haupt­stadt wur­de. Seit über 900 Jahren gibt es keinen Earl of Wessex mehr. Dennoch gibt es im südlich-zentralen England Bestre­bungen, eine regio­nale, kulturelle und poli­ti­sche Iden­tität in Wessex zu formen.

Fritham Plain

Unter­wegs auf Heiden, in Bachniede­rungen und unter alten Baum­be­ständen
Im Nordwesten des Natio­nalparks New Forest bede­cken weit­läufige Heiden die sanften Hügel, die von Bachniede­rungen und kleineren Wäldern unter­bro­chen werden. Sie gehen auf das 18. Jahr­hun­dert zurück und heißen bis heute »Inclo­sures«, weil sie gegen Wildver­biss eingezäunt wurden. Ursprüng­lich wurden die Wälder ange­pflanzt, um Holz für Kriegs­schiffe zu gewinnen, doch bevor die Bäume schlag­reif wurden, stellte der Schiffsbau auf Stahl um. Ein Glück, denn so kann man bis heute eine abwechs­lungs­reiche Kultur­landschaft genießen. (hin und zurück: 17 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab 139 Meter)
C

Bath

Mondänes Bad mit heißen Quellen

Das einzige Mine­r­albad mit heißen Quellen in England ist zugleich eine der schönsten Städte des Landes. Bereits die Römer nutzten die Quellen als Bade­zen­trum, wovon einige Tempel­ruinen zeugen.

Erst im 18. Jahr­hun­dert kam der Ort zu neuer Blüte. Seit 1738 wurden elegante Häuser gebaut, von denen heute über 500 unter Denkmal­schutz stehen. 1998 hat die UNESCO die ganze Stadt in die Liste des Welt­kultur­erbe aufge­nommen.

Zu Gast in einer georgianischen Residenz in Bath

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Handbe­druckte Tapeten und antike Möbel sind ein paar der Merkmale, die die glanzvolle Residenz aus der Zeit von King George auszeichnet.

Auf einem großen Hügel gelegen, blickt sie über den Sydney Park. Das Inte­rieur spiegelt die Epoche des frühen 19. Jahrhunderts so gut wider, dass die BBC in den Räumen die Verfil­mung eines Romans der engli­schen Schrift­stel­lerin Jane Austen gedreht hat. Neben den stil­voll und individuell einge­rich­teten Zimmern steht den Gästen ein Salon im ersten Stock mit Aussicht auf den Park zur Verfügung. Das reichhal­tige Früh­stück – Full English oder Conti­nental – wird im Winter­garten, in der gemüt­li­chen Küche oder bei schönem Wetter auch im Garten serviert. In die Innen­stadt mit Cafés, Restau­rants und Geschäften sowie zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten läuft man ca. zehn Minuten.

Cots­wolds

Schafweiden und idylli­sche Städt­chen im Herzen Englands
Buchenwälder über­ziehen sanfte Hügel, ungezählte Schafe weiden auf saftigen Wiesen, dazwi­schen liegen male­ri­sche Dörfer und geschicht­s­träch­tige Klein­städte: Zu Recht werden die Cots­wolds als Area of Outstanding Natural Beauty bezeichnet. Im Norden begrenzt der River Avon die Cots­wold Hills, im Osten reichen sie bis Oxford. Schafe haben die Gegend reich gemacht. So nennt man die Kirchen der Region auch Wool Churches, weil sie mit dem Geld gebaut wurden, das im Wollhandel verdient wur­de. Die Gegend ist wohlha­bend geblieben, da viele vermögende Londoner hier einen zweiten Wohn­sitz haben oder sich zur Ruhe setzen. Sehens­werte Orte sind Broadway, Burford, Chedworth, Chipping Norton, Moreton-in-Marsh, Pains­wick und Stow-on-the-Wold.

Bristol

Pest und Sklavenhandel in bedeu­tender Hafen­stadt
Die mit 450.000 Einwoh­nern sechstgrößte Stadt Englands liegt an der Mündung des River Avon in den Bristol Channel. Im Mittel­alter war sie nach York und London die drittgrößte Stadt des Landes, versank dann aber wegen einer langen Pestepidemie in Agonie. Die Wende brachten die engli­schen Kolo­nien in Amerika und der Sklavenhandel. Man schätzt, dass über eine Million Sklaven über Bristol nach Amerika verschleppt wurden. Ab 1760 geriet die Hafen­stadt ins Hinter­treffen gegenüber Liver­pool. Im Zweiten Welt­krieg wur­de die histo­ri­sche Altstadt von deut­schen Bombern voll­ständig zerstört. Auf den Trümmern wur­de ein Park ange­legt, in dem bis heute zwei ausgebombte Kirchen als Mahnmal stehen.

Römi­sche Bäder von Bath

Archäo­logi­scher Schatz von euro­päi­scher Bedeu­tung
Als Naturphänomen einzig­artig in England, wurden die heißen Quellen bereits von den Kelten verehrt. Als die Römer 43 nach Christus die briti­sche Insel eroberten, bauten sie die Quelle zu einer komplexen Anlage mit Fußbo­den­heizung und Wasser­lei­tungen aus. Als die Römer die Insel verließen, versank die impo­sante Bade­anlage im Schlamm. Erst im 19. Jahr­hun­dert wur­de die Anlage wieder­ent­deckt und teilweise restau­riert. Heute zählt sie zu den wertvollsten archäo­logi­schen Schätzen in Europa. In der Ausstel­lung können Modell­bauten sowie Alltagsge­gen­stände der Römer und Kelten betrachtet werden, die dort bei Ausgra­bungen gefunden wurden. Kostümierte Schau­spieler beantworten Besu­cherfragen. Im eleganten Pump Room Restau­rant kann man das Heil­wasser der Quelle aus einem Wasser­speier kosten. Zum Baden geht man in das benach­barte, hoch­moderne Thermae Bath Spa, das 2005 als neue Attrak­tion eröffnet wur­de und neben Thermalbädern auch Well­ness- und Beautybereiche anbietet.

Von Bath nach Knapwell

249 km | 3:30 h
Von Swindon aus kann man einen Abste­cher nach Südwesten zu den Avebury Circles, einer stein­zeit­li­chen Kultstätte wie Ston­e­henge, machen.

Midlands

Vom Black Country zur Metro­politan Area
Die Midlands im zentralen Teil Englands entspre­chen etwa dem mittel­eng­li­schen Tief­land. Sie werden auch Black Country genannt, weil sie das Zentrum der Kohleförde­rung waren. Ihr urbanes Zentrum ist die Agglome­ra­tion von Birmingham, Wolver­hampton und Coventry mit mehreren Millionen Einwoh­nern. Mit der Fertig­stel­lung des Oxford Kanals 1790 begann der Aufstieg der Midlands, als auf dem Wasserweg Waren bis nach London transpor­tiert werden konnten.

West­onbirt Arboretum

Bäume und Pflanzen aus aller Welt
Angehö­rige der engli­schen Ober­schicht haben während der Kolo­ni­alzeit Pflanzen und Bäume aus aller Welt gesammelt und in besonderen Parks in England ange­pflanzt. Eines dieser Ensembles ist das West­onbirt Arboretum, wo auf einer Fläche von 240 Hektar über 2.500 Pflanzen­arten aus aller Welt wachsen. Nach über hundert Jahren Wachstum gehört der Park heute zu den inter­essan­testen sondern auch zu den schönsten seiner Art. Für jede Jahres­zeit gibt es einen besonderen Pfad und verschiedene Aktivi­täten. Die Firma Stihl hat einen Baumwipfel­pfad einge­richtet.

Malmesbury

Alter­tüm­liche Stadt am Fluss Avon
Malmesbury ist eine alter­tüm­liche Stadt am Fluss Avon mit schönen Giebelhäusern und zugleich das älteste Borough Englands und für seine aus dem 12. Jh. stam­mende Abtei Malmesbury Abbey bekannt. Das Kloster selbst ist aber älter, denn König Æthelstan gilt als ihr Patron. Ein großer Teil der Abtei ist noch erhalten, obwohl Feuer und Heinrich VIII. einige Teile zerstört haben.
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Cambridge

Altehrwürdige Universitätsstadt am River Cam

Die Univer­si­täts­stadt am River Cam liegt nörd­lich von London in der länd­li­chen Graf­schaft Cambridge­shire.

Bekannt ist sie vor allem wegen ihrer Univer­sität von 1318. Das „Mekka of Higher Educa­tion“, mit dem sich in England nur noch Oxford messen kann, besteht aus 31 Colleges, die alle­samt aus Klöstern hervor­gegangen sind. Die ersten Lehrenden waren im 12. Jahr­hun­dert vermut­lich Mönche aus Paris. Auch architek­to­nisch wirken die Bildungs­einrich­tungen klöst­er­lich: Neben den großen Spei­se­sälen und der Kapelle gehört zu jedem College ein Innenhof – Court genannt – der an einen Kreuzgang erin­nert. Der Eingang wird durch ein Torhaus kontrolliert, das während der Examens­zeiten geschlossen wird. Die Stadt und die Colleges kann man am besten vom Wasser aus erleben. Am River Cam und am River Granta führen schöne Spazier­wege entlang.

Zu Gast in einem Country House bei Cambridge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Fünf-Sterne-Gäste­haus liegt auf einer Farm etwa vier Meilen vor der Innen­stadt von Cambridge. Wer das Land­leben der quir­ligen (und teuren) Stadt vorzieht, findet hier eine idylli­sche Land­schaft aus kleinen Wald­stü­cken, eingefrie­deten Wiesen und mittel­alter­li­chen Cottages.

Das Haus selbst ist mit modernem Komfort ausge­stattet – trotz seines histo­ri­schen Flairs. Die aufmerk­samen Gastgeber servieren ein reichhal­tiges Früh­stück.

Trinity Hall

Angekette Bücher in elisa­bet­ha­ni­scher Bibliothek
Das fünft­äl­teste College von Cambridge wur­de 1350 nach der Pest gegründet. Es sollte der Theo­logen­ausbildung dienen, nachdem die erzö­bi­schöf­l­iche Pries­ter­schaft fast voll­ständig dahinge­rafft worden war. Später wur­de Trinity Hall durch seine Stärke in den Rechts­wis­senschaften bekannt. Sehens­wert ist das College vor allem wegen seiner Bibliothek. Sie stammt aus dem 16. Jahr­hun­dert und enthält viele zeitge­nös­si­sche Handschriften und seltene Bücher – vielleicht auch weil die Bücher angekettet wurden zum Schutz vor diebi­schen Studenten. Die Anket­tung ist teilweise heute noch zu sehen.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass

Queens’ College

Kolleg der Könniginnen
Das berühm­teste College wur­de gleich von zwei Königinnen gegründet; zum ersten Mal 1448 durch Marga­rete von Anjou und noch einmal durch Eliza­beth Woodville 1465. Daher heißt es auch Queens' College und nicht: Queen's College. Es ist einzig­artig unter den Colleges in Cambridge, weil es die soge­nannte Fitz­pa­trick Hall als Vielzweckhalle besitzt. Sie kann für Thea­ter­auffüh­rungen, Kinofilme sowie für Sportak­tivi­täten genutzt werden.

Mathe­ma­tiker-Brücke

Die Mathe­matical Bridge ist eine hölzerne Fußgänger­brücke über den Fluss Cam auf dem Gelände des Queen's Cottages. Sie wur­de 1749 erbaut.  Obwohl es die Gestalt eines Bogens hat, besteht das Bauwerk komplett aus geraden Holz­balken und -brettern, deren Anord­nung mathe­ma­tisch ausge­tüf­telt war, sodass keine Nägel verwandt werden mussten. Die Holz­balken bilden eine Reihe von Tangenten, die den Bogen der Brücke andeuten. Radiale Streben fixieren die Balken und machen die Konstruk­tion starr und selbst­tra­gend. Die tangen­tialen Balken funk­tio­nieren dabei fast ausnahmslos als Stützen, während die radialen Bauteile unter Zug stehen. Dadurch entsteht nur eine sehr geringe Biegungs­be­las­tung.

Von Knapwell nach Canter­bury

182 km | 2:30 h

London

Multikulturelle Metro­pole
Die Haupt­stadt Großbri­tan­niens und des Commonwealth gehört zu den leben­digsten und aufregendsten Metro­polen der Erde. Seit ihrer Gründung durch die Römer ist die Stadt an den Ufern der Themse dank der zahl­losen Einwanderer aus aller Herren Ländern multikulturell. Über 100 Theater, ungezählte Restau­rants, in denen die Küche der gesamten Welt repräsen­tiert wird, eine nicht mehr zu über­se­hende Musik­szene von der Royal Albert Hall bis zur schrillen Musikkn­eipe in Soho machen die Stadt zu einem Mekka für Musik­liebhaber. Alljähr­li­cher Höhe­punkt sind die Proms, die Prome­naden­konzerte zwischen Juli und September. Zahlreiche Museen und Gale­rien vom British Museum bis Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett machen die Stadt zur neben New York wich­tigsten Kunst­me­tro­pole. Einen brauchbaren Leitfaden durch das Dickicht der Kulturver­an­stal­tungen bieten die Zeitschriften „City Limits“ und „Time Out“.

Audley End House

Elisa­bet­ha­ni­sches Herren­haus von Heinrichs Gnaden
Im 12. Jahr­hun­dert wur­de bei Saffron Walden eine Benedikti­ner­abtei gegründet, die 1538 von Heinrich VIII. geschlossen und dem Lordkanzler Sir Thomas Audley für seine besonderen Verdi­enste geschenkt wur­de. Sein Enkel ließ 1603 alle Gebäude abreißen und stattdessen das damals größte Privat­haus Englands errichten. Als die Kosten für den enormen Bau explodierten, sah er sich gezwungen, in die Staats­kasse zu greifen, was ihm eine Haft­strafe im Tower of London einbrauchte. Heute sind 32 Zimmer im Herren­haus der Öffent­lichkeit zugäng­lich. Beein­dru­ckend ist die riesige Halle, die Jakobi­ni­schen Decken und die Bibliothek. Als inter­essan­testes Ausstel­lungs­stück gilt das State Bed. Es wur­de 1786 angefer­tigt, in der Hoff­nung, Georg III. möge dem Haus einen Besuch ab­stat­ten. Das Bett hat eine Größe von 2,40 m auf 2,40 m und kostete damals 400 Pfund. Das entsprach ungefähr dem Gehalt, das ein Dienstmädchen in 50 Jahren verdienen konnte.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass

Leeds Castle

Wasser­schloss mit tausendjäh­riger Geschichte
Das Wasser­schloss südöst­lich von Maids­tone liegt im Herzen der Graf­schaft Kent. Das Schloss und seine Lände­reien wurden nach dem Nach­bardorf Leeds benannt, nicht zu verwech­seln mit der dreihundert Kilometer nörd­lich gelegenen Groß­stadt Leeds. Erwähnt wurde Leeds Castle bereits im Domesday Book von Wilhelms dem Eroberer. Nach­ein­ander war es norman­ni­sche Festung, Wohn­sitz von sechs mittel­alter­li­chen Königinnen, Palast Heinrichs VIII. und Zufluchtsort für die Reichen und Mäch­tigen. Heute steht es unter der Leitung der Leeds Castle Foun­da­tion und ist jähr­lich das Ziel vieler Tausender Erho­lung suchender Menschen.
E

Kent

Kreidefelsen mit Blick nach Frankreich

Die Graf­schaft im Südosten Englands grenzt an East Sussex, Surrey und London. Über den Euro­tunnel ist sie mit Frank­reich verbunden.

Wegen ihrer Lage zwischen London und dem Konti­nent war es oft von mili­täri­schen Konflikten betroffen, etwa im Zweiten Welt­krieg. Die Ostküste Kents wur­de damals auch „Hell Fire Corner“ genannt. Dort türmen sich auch die Krei­defelsen von Dover auf, von denen man an klaren Tagen bis nach Frank­reich schauen kann.

Zu Gast auf einer Farm bei Canterbury

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Farm liegt in der male­ri­schen Graf­schaft Kent, zwei Meilen südlich von Canter­bury. In rund zehn Minuten ist man im histo­ri­schen Kern der altehrwür­digen Univer­si­täts­stadt.

Sarah, die Gastgeberin, hat im histo­ri­schen Wohn­haus ihrer Eltern eine Pension einge­richtet, in der sie ihren Gästen morgens ein viel gelobtes „healthy farm Breakfast“ serviert. Von den liebevoll einge­rich­teten Zimmern blickt man in einen ruhigen Garten. Etwas abseits leben die Tiere, darunter Hunde und Katzen, Ponys, Schafe und Hühner.

Canter­bury

Glänzende Kathedrale des Erzbischofs
Die Stadt am River Stour wird domi­niert von ihrer Kathedrale. Von hier aus nahm die Chris­tia­ni­sie­rung Englands im 6. Jahr­hun­dert ihren Lauf. Bis heute ist die Stadt Zentrum der anglika­ni­schen Kirche. Der Bischof der Cathedrale ist der ranghöchste und seine Funk­tion ist eng mit dem Königshaus verbunden. Nach der Ermordung von Thomas Becket, dem dama­ligen Erzbischof, durch Adlige im Jahr 1180 wur­de Canter­bury zu einem der wich­tigsten Pilger­orte in Europa. Heinrich VIII, der sich nach seinen Eheschließungen von der römi­schen Kirche trennte, machte hunderte von Jahren danach einen Schau­pro­zess gegen den inzwi­schen heilig gespro­chenen, ließ ihn zum Tode verur­teilen und seinen Sarg zerstören. Faszi­nierender Mittel­punkt der Stadt ist die Kathedrale, deren Bauge­schichte den Stoff für Ken Follets Best­seller „die Säulen der Erde“ bildete.

Walmer Castle

Küstenburg mit Landschafts­garten
Die Küsten­fes­tung in der Graf­schaft Kent zählt zu den am besten erhal­tenen aus der Zeit von Heinrich VIII. Walmer Castle wur­de um 1540 errichtet und war Teil der 20 Burgen umfas­senden Festungs­kette zur Abwehr spani­scher oder franzö­si­scher Inva­sionen. Die einzige mili­täri­sche Aktion, die die Festung je sah, war eine drei­wöchige Bela­ge­rung im engli­schen Bürger­krieg, an deren Ende sich die Roya­listen kampflos ergaben. Seit 1708 ist sie Residenz der Lord Wardens of the Cinque Ports. Berühm­tester Bewohner war Admiral Wellington. Der herausra­gende briti­sche Mili­tärführer in der napoleo­ni­schen Zeit starb 1852 in der Festung. Die ­se­hens­werten Gärten sind aus Kräuter- und Gemü­segärten der Schloss­be­wohner hervor­gegangen. 

Enthalten im: 
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass

Von Canterbury nach Hause

Fähre

Von Canter­bury nach Dover

30 km | 23 Minuten

Von Dover nach Calais

102 km | 2:30 h
Die Fähr­überfahrt dauert 90 Minuten. Der Check-In schließt 30 Minuten vor Abfahrt.
Gute Fährver­bindungen zum selber buchen finden Sie auf unserer Home­page: www.umfulana.de/faehren oder z.B. auf www.poferries.com
11 Tage
ab 1.029,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Leslie Jalowiecki

Tel.: +49 (0)2268 92298-67

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  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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