Malerisches Cornwall: Golfen, wandern, gut essen - Großbritannien
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South West Coast Path in Cornwall
South West Coast Path in Cornwall BILD
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Malerisches Cornwall

Golfen, wandern, gut essen

11 Tage | ab 1.399,00 EUR p.P. im DZ*
Dartmoor – Cornwall – Bath

Wandern an den Klippen oder durchs neblige Dartmoor, sich vom Wind durchblasen lassen, Gärten bewundern, golfen und natürlich gut essen: zu all dem lässt die Reise durch Englands subtropischen Winkel viel Zeit. Bristol mit seiner guten Fluganbindung aus vielen Teilen Deutschland ist ein idealer Startpunkt.

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1.–4. Tag: Dartmoor

Nebliger Nationalpark mit gespenstischem Charakter
Bekannt geworden ist der geschicht­s­träch­tige Land­strich im Südwesten Englands durch den „Hound of the Baskervilles“, eine Spukge­schichte, die nicht zufällig in dieser einsamen Land­schaft spielt. Hoch­moor, sanfte Hügel und Granitfelsen wirken bei Sonnen­schein zwar lieb­lich. Fällt aber der Nebel ein, gewinnt alles einen düsteren, ja gespens­ti­schen Charakter. Dazu tragen auch die Zeug­nisse mensch­li­cher Vergan­gen­heit bei: verlas­sene Berg­werke, Menhire aus präh­is­to­ri­scher Zeit oder eine rätselhafte Gräber­straße mit über 70 Steinen. 1949 wur­de das könig­liche Jagd­revier zu einem Natio­nal­park erklärt, durch den zahl­lose herr­liche Wander­wege führen.

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Keddy by Europcar
Fahrzeug: Hyundai i30 o.ä. (CDMR)

Cheddar Gorge

Auf der Himmels­leiter durch eine grandiose Schlucht

Die größte Felsenschlucht in Somerset ist eines der größten Naturwunder Englands. Sie enthält neben bizarren Stein­forma­tionen viele Höhlen. In einer von ihnen wur­de der Cheddar Man gefunden, ein 9.000 Jahre altes Skelett aus der Jung­stein­zeit. Durch die fast fünf Kilometer lange und über hundert Meter tiefe Schlucht führt ein Weg mit 274 Stufen, die soge­nannte Himmels­leiter. Von einem Turm auf der Höhe besteht eine 360 Grad Sicht über die Schlucht und das Käse-Dorf Cheddar.

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Cheddar

Berühm­teste Käse­stadt Englands

Das bekanns­teste Produkt aus Cheddar ist der gleich­na­mige Käse. Der Name kommt vermut­lich aus dem Kelti­schen und bedeutet „Molke“. Cheddar ist heute ein beliebter Ausflugsort. Reste einer römi­schen Villa wurden entdeckt. Seit dem 15. Jahr­hun­dert markiert ein Monu­ment (Cheddar Market Cross) an der Kreuzung dreier Straßen in Cheddar den früheren Markt­platz. Sehens­wert sind St. Andrew's Church und das Cheddar Museum.

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Kathedrale von Wells

Engli­sches Mittel­alter aus dem Bilder­buch

Die anglika­ni­sche Bischofs­kirche für die Städte Bath und Wells wur­de 1175 begonnen und ist eine der ältesten goti­schen Kirchen in England und die erste, die voll­ständig mit Spitzbögen ausge­stattet ist. Sie ist neben der Kathedrale von Salisbury das Haupt­werk der engli­schen Frühgotik, enthält aber auch Teile aus hoch- und spätgo­ti­scher Zeit. Wie der Name (wells heißt Brunnen) schon andeutet, steht sie in einer wasser­rei­chen Land­schaft, was zum Idyll des Ensembles beiträgt.  Die gesamte Anlage ist sehr gut erhalten und bietet laut dem Philosophen und Architekturfotografen Martin Hürli­mann „eines der voll­kom­mensten Bilder des ganzen euro­päi­schen Mittel­alters“.

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A

Zu Gast in einem Landhaus in Dartmoor

Sobald man das B&B in einem georgianischen Landhaus im Dartmoor Nationalpark betritt, spürt man die Gastfreundschaft von Janet und Martin, den Besitzern, und fühlt sich willkommen. mehr ...

Die fünf Gästezimmer sind geschmackvoll mit antiken Möbeln eingerichtet und blicken auf die weite grüne Landschaft entlang des Wray Brooks. Morgens kann man sich bei einem full Devon breakfast mit vielen regionalen Produkten und Obst aus dem Garten für den Tag stärken, und diesen abends in der hauseigenen Bar ausklingen lassen. Dartmoor, die Küste, viele Gärten und Sehenswürdigkeiten des National Trusts sind gut zu erreichen.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Canont­eign Falls

Märc­henhaft schönes Ensemble in Dart­moor

Der Wasserfall gehört zu den höchsten Englands und stürzt über mehrere Felsen fast 60 Meter in einen Waldsee. Das märc­henhafte Ensemble liegt im Dart­moor National Park, wo es eine der größten Attrak­tionen des Natio­nalparks dar­stellt. Mehrere Wander­wege führen um die Fälle herum; am einfachsten ist der Grandad's Way, der nur 20 Minuten dauert und einen guten Über­blick über die natür­li­chen Lebens­räume im Moor gibt.

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Wide­combe in the Moor

Künst­lerdorf im Herzen von Dart­moor

Das Dorf im Herzen des Dart­moor National Parks liegt in den sanften Hügeln von Devon, umgeben von einsamen Cottages und Moor­landfarmen. Dahinter erst erstreckt sich das Innere des Moors. Jähr­lich findet die Wide­combe Fair statt, ein Jahr­markt, der in England-weit bekannt ist. Die goti­sche Kirche aus dem 14. Jahr­hun­dert wirkt zu groß für den Ort und wird auch „Kathedrale des Moores“ genannt. Als im Oktober 1638 während der Mees ein gewal­tiger Blitz ins Kirchen­dach einschlug und einen Beter erschlug, wur­de dies als Werk des Teufels gedeutet, der aus dem Moor gekommen war und die Sünder mitgenommen hatte.

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Buck­fast Abbey

Aktives Kloster am Rand von Dart­moor

Die Benedikti­ner­abtei von 1018 ist eines der wenigen Klöster in Großbri­tan­nien, die noch aktiv sind. Über die Frühzeit des Klos­ters ist nur wenig bekannt. Ab 1136 gehörte dann zum Zister­zi­en­ser­orden: Unter Heinrich VIII. wur­de die Anlage zerstört. Mehr als 300 Jahre lang exis­tierten von der Abtei nur noch Ruinen. 1882 wurden Benediktiner in Frank­reich verbannt. Auf der Suche nach einer neuen Exis­tenz kamen einige nach Devon und erwarben schließ­lich das Anwesen. Heute ist die Klos­ter­anlage wieder aufge­baut und kann besich­tigt werden. Täglich finden sechs Gottesdi­enste statt, an  denen auch die Öffent­lichkeit teil­nehmen kann. Besonders in der Feri­en­zeit gibt es ein reiches Konzertleben.

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4.–8. Tag: Cornwall

Raue Küste, malerische Strände und subtropische Gärten
Die südwest­lichste Graf­schaft Englands ist durch den Atlan­ti­schen Ozean, den Ärmel­kanal und die Kelti­sche See von drei Seiten mit Wasser umgeben. Raue, steile Felsen wech­seln sich mit langen Stränden und male­ri­schen Buchten ab. Das Klima ist maritim und im Winter aufgrund des Golf­stroms besonders mild, so dass auch medi­ter­rane und subtro­pi­sche Pflanzen gedeihen. Davon profi­tieren die Gärten und Parks rund um die ehema­ligen Adels­sitze. Sie sind zum Teil mehrere hundert Jahre alt und gehören zu den schönsten in England. Seitdem das ZDF sonntag­abends regelmäßig Verfil­mungen von Rosa­munde Pilchers Romanen zeigt, ist Cornwall für viele Deut­sche zum Sehn­suchtsort geworden.

Die Fahrt führt gen Westen am Bodmin Moor entlang, eine zerklüftete Moorlandschaft, die zu Wanderungen einlädt.

Greenway House

Agatha Chri­sties Sommer­haus

Greenway House sei zu schön, um ihr zu gehören, schrieb Agatha Christie. Sie kaufte die Villa in Devon am River Dart dennoch und machte sie zum Tatort vieler Krimis. Das Anwesen liegt weitab von den Verkehrs­strömen und ist für Auto­fahrer wegen des beschränkten Park­platz­ange­bots nur nach Voran­meldung zu besich­tigen. Da Agatha Christie und ihr Mann, der von Beruf Aegyp­to­loge war, mani­sche Sammler waren, ist das Haus eine Fundgrube für Bücher, Porzellan und Tafelsilber bis hin zu Möbeln verschiedenster Prove­nienz. Im großen Garten befindet sich ein Bootshaus und von dort hat man einen herr­li­chen Blick über den River Dart.

Enthalten im:
National Trust Touring Pass

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Bodmin Moor

Präh­is­to­ri­sche Stein­kreise in menschenleerem Hoch­moor

Das Hoch­moor im nord­öst­li­chen Cornwall bedeckt über 200 Quad­ratki­lometer. Der Unter­grund besteht aus Granit, weshalb das Wasser nur schlecht abfließen kann. Über dem Hügel­land erheben sich die Tore, wie man die eindrucksvollen Gesteins­forma­tionen nennt, die wie Wächter in der baum­losen, menschenleeren Land­schaft stehen. In der Bronzezeit muss das Moor dicht besiedelt gewesen sein. Davon zeugen  präh­is­to­ri­sche Hügelgräber und Stein­kreise. Bodmin Moor gilt als Area of Outstanding Natural Beauty. Die höchste Erhe­bung, der 420 Meter hohe Brown Willy, ist gleichzeitig der höchste Punkt in Cornwall.

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Lanhyd­rock House

Herren­haus mit Landschafts­park

Ursprüng­lich war das Herren­haus ein klöst­er­li­cher Bauernhof im Besitz des Priors von Bodmin. Heute wird das Anwesen von einem fast 400 Hektar großen Landschafts­park umgeben. Viele Teile des heutigen Hauses sind vikto­ria­ni­schen Ursprungs, einige sind jedoch mehr als 200 Jahre älter. Die kleine Kirche im Park gehört der Gemeinde von Lanhyd­rock und stammt aus dem 15. Jahr­hun­dert.

Enthalten im: 
National Trust Touring Pass

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B

Zu Gast im alten Pfarrhaus von St. Clement

Alte Pfarrhäuser in England haben meist etwas besonderes: Oft liegen die „Vicarages“ besonders idyllisch oder haben – auch aufgrund ihrer Nähe zu den jahrhundertealten Kirchen – eine spirituelle Ausstrahlung. mehr ...

Das alte Pfarrhaus des Weilers St. Clement liegt am Tresillian River, vor den Toren der Domstadt Truro, und hat einen Ausblick auf die Auenlandschaft. Die typisch kornische Umgebung wurde zur Area of Outstanding Beauty erklärt. Das Gebäude selbst stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde um die Jahrtausendwende ebenso aufwändig wie sorgsam restauriert. Die Gastgeber Jonathan und Marilyn sind zuvorkommend und hilfsbereit. Marylins frisch zubereitetes Frühstück aus überwiegend lokalen Produkten bietet die Grundlage für einen perfekten Start in den Tag. 

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Leistungen: 4 Nächte | Bed & Breakfast

Newquay

Badeort am Rand einer Steil­küste

Auf kornisch heißt die Stadt an der Nordküste der Graf­schaft Cornwall Tewynn Pleu­stri. Im 15. Jahr­hun­dert war Newquay noch ein Fischerdorf, entwi­ckelte sich aber schnell, als sich eine Sardi­nen­indu­s­trie ansiedelte, die im 18. Jahr­hun­dert große Mengen Sardi­nien nach Italien expor­tierte. Mit dem Ausbau des Eisen­bahn­netzes, und angelockt von den schönen Sand­stränden bei Newquay und von den Wellen des Atlantik, setzte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schließ­lich der Strom der Sommer­ur­lauber ein. Der Ort liegt am Rande der Steil­küste, und seine insge­samt elf Sand­strände haben zusammen eine Länge von mehr als 10 km. Das Klima ist ausge­g­li­chen; im Trenance Tal gibt es sogar tropi­sche Vege­ta­tion. Der kleine Hafen wird nur noch von lokalen Fischern und von Vergnügungs­dampfern benutzt.

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Pendennis Castle

Fluchtburg von Heinrich dem VIII.

Heinrich VIII. ließ die Festung 1540 als Boll­werk gegen Franzosen und Spanier errichten. Nachdem er seine Ehefrauen ermordet und wegen päpst­li­cher Kritik daran kurzer­hand die Reli­gion wech­selte, hatte er genug Grund, Feinde zu fürchten. Hundert Jahre später war die Burg wirk­lich umkämpft. Es wur­de als letzte Bastion der König­streuen fünf Monate von den parla­men­ta­ri­schen Kräften bela­gert. Etwa tausend Männer, Frauen und Kinder waren einge­schlossen und ergaben sich erst als sie kurz vor dem Verhungern waren.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visi­tors Pass 

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Lost Gardens of Heligan

Schluchtgarten mit mythi­schen Skulpturen

Der bekann­teste Garten von Cornwall besteht aus einem Schluchtgarten und einem engli­schen Landschafts­park mit einem ­Nutz- und einem Ziergarten. Besonders attraktiv sind der D­schungel in der Schlucht, wo Bambus, Gunneras, Agaven und Baumfarne wachsen sowie „The Lost Valley“  mit Eichen, Buchen und Kasta­nien. Im Garten leben zudem sel­tene Wild­tiere. Die überwach­senen Erdskulpturen nehmen Bezug auf die Mytho­logie Cornwalls.

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Zum Dodman Point

Wande­rung auf dem South West Coast Path

Die Halb­insel südlich von Meva­gissey (ursprüng­lich St. Meva and St. Issey) eignet sich besonders, um ein Stück auf dem South West Coast Path zu gehen. Höhe­punkt ist der Dodman Point, der zu drei Seiten von Wasser umschlossen ist. (hin und zurück: 17.2 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab 350 Meter)

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8.–11. Tag: Bath

Mondänes Bad mit heißen Quellen
Das einzige Mine­r­albad mit heißen Quellen in England ist zugleich eine der schönsten Städte des Landes. Bereits die Römer nutzten die Quellen als Bade­zen­trum, wovon einige Tempel­ruinen zeugen. Erst im 18. Jahr­hun­dert kam der Ort zu neuer Blüte. Seit 1738 wurden elegante Häuser gebaut, von denen heute über 500 unter Denkmal­schutz stehen. 1998 hat die UNESCO die ganze Stadt in die Liste des Welt­kultur­erbe aufge­nommen.

Tintagel Castle

Roman­ti­sche Burg­ruine an der Westküste

Die roman­ti­sche Burg­ruine vor der Westküste Conrnwalls war lange Zeit nur durch eine schmale Landzunge und einen steilen Aufstieg mit über 100 Stufen zu errei­chen. Mittlerweile hat der Bau einer Fußgänger­brücke, welche die kleine Halb­insel mit dem Fest­land verbindet, den Zugang für Besu­cher deut­lich erleich­tert.
Die Sage bringt die Burg mit dem legendären König Artus in Verbindung, der im 9. Jahr­hun­dert die eindrin­genden Angeln und Sachsen bekämpfte. Heute vermuten die Archäo­logen allerdings eher, dass die Burg im 5. Jahr­hun­dert als frühchrist­li­ches, kelti­sches Kloster ange­legt wur­de und bereits im 15. Jahr­hun­dert eine Ruine war.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass

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Tintagel

Burg­ruine eines sagenhaften Königs

Nordwest­lich vom Bodmin Moor liegt Tintagel, wo angeb­lich die Burg des sagenhaften Königs Artus stand. Heute finden sich dort nur noch wenige Mauer­reste. Aber die Sage spiegelt viel vom Zauber der Land­schaft wieder. Tatsäch­lich gab es im 6. Jahr­hun­dert n. Chr. einen breto­ni­schen Heerführer, der sich den vordrin­genden Angel­sachsen entge­gen­stellte und sie in einer Schlacht besiegte. Der Rest ist Legende aus der Feder eines Mönches, der im 12. Jahr­hun­dert Ereig­nisse aus dem Leben König Arthurs nieder­schrieb. Demnach wird er vom Zauberer Merlin erzogen, besteigt mit 15 Jahren den Thron und heiratet eine Römerin. Er unterwirft ganz Britan­nien, zieht aber dann mit seinem Heer gen Rom. Während­dessen macht sein Neffe zu Hause einen Aufstand gegen ihn, entführt seine Frau und reißt die Herr­schaft an sich. Arthur kehrt zurück, erschlägt seinen Neffen und wird dann tödlich verwundet. Doch er stirbt nicht, sondern wird auf die geheim­nisvolle Insel Avalonia entrückt. Sein sagenhaftes Schwert Exca­libur verschwindet in einem See. Die Legende hat eine große Wirkungs­ge­schichte entfaltet. Die Parzival-Sage nimmt Teile auf, ebenso wie die Geschichte von Prinz Eisen­herz. Auch die von Wagner vertonte Sage von Tristan und Isolde ist mit der König-Arthus-Legende verwoben. Die jüngste Bearbei­tung des Stoffes stammt von Marion Zimmer Bradley, „Die Nebel von Avalon“.
Nicht weit entfernt liegt auch Hart­land Abbey & Gardens, wo Rosa­munde Pilchers Roman „Die Muschel­su­cher“ gedreht wur­de.

Enthalten im:
English Heri­tage Oversea Visi­tors Pass (Tintagel Castel)

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Forde Abbey

Beliebte Filmkulisse

Die ehema­lige Zister­zi­en­ser­abtei am Ufer des Flusses Axe wur­de 1141 gegründet und blühte rasch auf, auch weil bereits der dritte Abt Erzbischof von Canter­bury wur­de. Nach der engli­schen Reforma­tion unter Heinrich dem VIII. wur­de das Kloster aufge­löst und zu einem Spott­preis verkauft. Die Abtei diente 100 Jahre als Steinbruch. Was davon übrig blieb, wur­de 1650 zu einem Wohn­an­wesen umge­baut, das den Namen Forde Gardens erhielt. Heute exis­tiert vom ursprüng­l­i­chen Kloster nur noch das Refek­to­rium und der Schlaf­saal; der Rest stammt aus dem 19. Jahr­hun­dert. Die Anlage mit Garten, die oft als Filmkulisse gebraucht wird, lohnt einen Besuch.

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Pentire Point bei Polzeath

Spaziergang bei Sonnen­un­ter­gang

Pentire Point liegt an der Spitze einer kleinen Halb­insel nörd­lich von Polzeath in Cornwall. Die kleine, aber herr­liche Rundwande­rung ist eine ideale Abend­tour kurz bevor die Sonne im Meer versinkt. (hin und zurück: 9 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 140 Meter)

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C

Zu Gast in einer georgianischen Residenz in Bath

Handbedruckte Tapeten und antike Möbel sind ein paar der Merkmale, die die glanzvolle Residenz aus der Zeit von King George auszeichnet. mehr ...

Auf einem großen Hügel gelegen, blickt sie über den Sydney Park. Das Interieur spiegelt die Epoche des frühen 19. Jahrhunderts so gut wider, dass die BBC in den Räumen die Verfilmung eines Romans der englischen Schriftstellerin Jane Austen gedreht hat. Neben den stilvoll und individuell eingerichteten Zimmern steht den Gästen ein Salon im ersten Stock mit Aussicht auf den Park zur Verfügung. Das reichhaltige Frühstück – Full English oder Continental – wird im Wintergarten, in der gemütlichen Küche oder bei schönem Wetter auch im Garten serviert. In die Innenstadt mit Cafés, Restaurants und Geschäften sowie zahlreichen Sehenswürdigkeiten läuft man ca. zehn Minuten.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Römi­sche Bäder von Bath

Archäo­logi­scher Schatz von euro­päi­scher Bedeu­tung

Als Naturphänomen einzig­artig in England, wurden die heißen Quellen bereits von den Kelten verehrt. Als die Römer 43 nach Christus die briti­sche Insel eroberten, bauten sie die Quelle zu einer komplexen Anlage mit Fußbo­den­heizung und Wasser­lei­tungen aus. Als die Römer die Insel verließen, versank die impo­sante Bade­anlage im Schlamm. Erst im 19. Jahr­hun­dert wur­de die Anlage wieder­ent­deckt und teilweise restau­riert. Heute zählt sie zu den wertvollsten archäo­logi­schen Schätzen in Europa. In der Ausstel­lung können Modell­bauten sowie Alltagsge­gen­stände der Römer und Kelten betrachtet werden, die dort bei Ausgra­bungen gefunden wurden. Kostümierte Schau­spieler beantworten Besu­cherfragen. Im eleganten Pump Room Restau­rant kann man das Heil­wasser der Quelle aus einem Wasser­speier kosten. Zum Baden geht man in das benach­barte, hoch­moderne Thermae Bath Spa, das 2005 als neue Attrak­tion eröffnet wur­de und neben Thermalbädern auch Well­ness- und Beautybereiche anbietet.

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Corsham Court

Vikto­ria­ni­sches Landhaus in engli­schem Landschafts­park

In Corsham steht eines der schönsten engli­schen Landhäuser in einem Landschafts­park. Corsham Court war schon könig­li­cher Besitz zur Zeit der Sach­senkö­nige und steht auf den Grundmauern eines Elisa­bet­ha­ni­schen Schlosses aus dem 16. Jahr­hun­dert. Sein heutiges Aussehen erhielt das Anwesen im 18. und 19. Jahr­hun­dert. In den präch­tigen Räumen sind Kunst­schätze, Statuen, Bilder von Rubens und van Dyck sowie Chippen­dale Möbel ausge­stellt.

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„Great Britain“

ältester Ozeanriese der Welt

Das Schiff, das 1843 seinen Stapellauf hatte, war der erste Ozeanriese mit einer Schiffs­schraube. Es hatte zwar noch Segel, aber auch schon einen Antrieb mit Dampf­ma­schinen. Am 26. Juli 1845 lief die Great Britain zur Jungfernfahrt von Liver­pool nach New York aus. Nachdem sie 1846 auf eine Sandbank lief und die Reederei Konkurs anmelden musste, wur­de sie zuerst als Emigran­ten­schiff einge­setzt, später dann als Truppen­transporter verwendet. 1882 wur­de sie zu einem Windjammer umge­baut, wobei auch die Maschine ausge­baut wur­de. Im Jahr 1970 wur­de sie nach Bristol überführt, liegt dort nun im histo­ri­schen Hafen und kann komplett besich­tigt werden.

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11. Tag: Bristol

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 1.399,00 EUR*Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
März–Okt.

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*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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