Moore, Steilküsten und Gebirge: Eine Reise nach Wales - Großbritannien
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Snowdonia: menschenleere Fjorde und Küsten
Snowdonia: menschenleere Fjorde und Küsten BILD
KARTE

Moore, Steilküsten und Gebirge

Eine Reise nach Wales

11 Tage | ab 1.189,00 EUR p.P. im DZ*
Cotswolds – Carmarthen – Snowdonia – Chester – Oxford

Gwynedd oder Llanfairpwllgwyngyll:: unaussprechliche Ortsnamen deuten darauf hin, dass sich an den einsamen Küsten und in den wildromantischen Gebirgen die geheimnisumrankte Kultur Ur-Britanniens erhalten hat.

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1.–3. Tag: Cotswolds

Schafweiden und idyllische Städtchen im Herzen Englands
Buchenwälder über­ziehen sanfte Hügel, ungezählte Schafe weiden auf saftigen Wiesen, dazwi­schen liegen male­ri­sche Dörfer und geschicht­s­träch­tige Klein­städte: Zu Recht werden die Cots­wolds als Area of Outstanding Natural Beauty bezeichnet. Im Norden begrenzt der River Avon die Cots­wold Hills, im Osten reichen sie bis Oxford. Schafe haben die Gegend reich gemacht. So nennt man die Kirchen der Region auch Wool Churches, weil sie mit dem Geld gebaut wurden, das im Wollhandel verdient wur­de. Die Gegend ist wohlha­bend geblieben, da viele vermögende Londoner hier einen zweiten Wohn­sitz haben oder sich zur Ruhe setzen. Sehens­werte Orte sind Broadway, Burford, Chedworth, Chipping Norton, Moreton-in-Marsh, Pains­wick und Stow-on-the-Wold.

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Enter­prise
Fahrzeug: Ford Focus o.ä. (CDMR)

Bei Reading verlässt man den Ballungsraum London und fährt durch südenglische Hügellandschaft. 25 Meilen westlich von London lohnt ein Besuch von Windsor Castle auf einem Kreidefelsen über der Themse, das den Royals seit über 900 Jahren als Sommerresidenz dient. Bei Swindon bietet sich ein Abzweig nach Avebury zu den Circles an, einer gigantischen neusteinzeitlichen Kultanlage, von der noch einige gewaltige Hinkelsteine und Wälle übrig geblieben sind.

Windsor Castle

Domizil der Queen

Das größte Schloss der Welt ist zugleich das älteste durch­gängig bewohnte. Die Ursprünge von Schloss Windsor liegen in der Zeit Wilhelms des Erobe­rers. Zusammen mit dem Buckingham Palace und dem Holyrood Palace in Edinburgh ist es eine der offi­zi­ellen Haupt­residenzen der Queen. Unter­halb des „engli­schen Versailles“ fließt die Themse auf ihrem Weg nach Osten zur Haupt­stadt London. 
Seit ihrem 80. Geburtstag wohnt die Königin ständig in Windsor und hält sich seither nur noch zu Arbeits­zwe­cken im Buckingham Palace auf. Ihre Anwe­sen­heit erkennt man an der könig­li­chen Wappen­standarte auf dem Round Tower, während in ihrer Abwe­sen­heit dort der Union Jack weht. Das Schloss ist täglich für Besich­tigungen geöffnet (März bis Oktober von 9:45 – 17:45 Uhr).

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Bekonscot

Miniatur­impe­rium aus den 1930er Jahren

Das älteste Modell­ei­sen­bahn-Dorf der Welt zeigt England, wie es in 1930er Jahren war. Aufge­baut wur­de es von einem Buchhalter als Miniatur­impe­rium in seinem großen Garten. Hilfe bekam er bald von seinem Gärtner, dem Koch, dem Dienstmädchen und dem Chauf­feur. Gemeinsam entwi­ckelten sie die Modell­landschaft. Der Swimming Pool wur­de zum ersten Meer und die hüge­ligen Stein­gärten ein wildes Gebirge. Bald wur­de aus der Schrulle ein großer Erfolg. Inter­na­tio­nale Zeitungen berich­teten, die Wochenschau kam. Heute ist Bekonscot eine Besu­che­rat­trak­tion – vor allem für Kinder. Vom Eintritts­preis wird ein Wohltä­tigkeits­projekt unter­stützt. 

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Highclere Castle

Herren­haus im Westminster-Stil

Das prunkvolle Herren­haus imitiert den Stil der Renais­sance, stammt aber aus dem 19. Jahr­hun­dert. Seit dem 8. Jahr­hun­dert gab es Vorgängerbauten. Das heutige Castle wur­de nach den Plänen des Architekten Sir Charles Barry gebaut, der auch die Houses of Parlia­ment in Westminster geplant hatte. Für den 400 Hektar großen Park wur­de 1774 ein ganzes Dorf umge­siedelt. Die Reste der Dorf­kirche sind südwest­lich des Schlosses noch zu sehen. Im 18. Jahr­hun­dert pflanzte der Hobby­bo­ta­niker, Bischof Stephen Pococke, nach einer Reise in den Nahen Osten Libanon-Zedern an, von denen einige noch heute im Park wachsen.

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A

Zu Gast in einem Cotswoldhaus im Golden Valley

Kate und Edward empfangen ihre Gäste in einem für die Cotswolds typischen Steinhaus. Es liegt in ruhiger Umgebung, inmitten von Feldern und Gärten und bietet weite Blicke über das Golden Valley. mehr ...

Das große, traditionell und geschmackvoll eingerichtete Gästezimmer liegt separat, besteht aus einem Schlafzimmer in der ersten Etage und einem Wohnraum im Erdgeschoss und hat Zugang zu Garten und Innenhof. Das Frühstück wird nach Wunsch zubereitet – von frischem Obst und Joghurt, über selbstgemachte Marmeladen bis hin zum Full English Breakfast ist alles möglich. Wanderungen und Spaziergänge kann man direkt vor der Haustür beginnen, außerdem kann man Fahrräder leihen oder Tennis spielen. Im Ort gibt es zwei Pubs, in denen man gut essen kann, und ein Café. Die Lage des Hauses ist ideal, um die umliegenden Städtchen Tetbury, Stroud und Cirencester zu besuchen oder die Cotswolds zu erkunden.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Bristol

Pest und Sklavenhandel in bedeu­tender Hafen­stadt

Die mit 450.000 Einwoh­nern sechstgrößte Stadt Englands liegt an der Mündung des River Avon in den Bristol Channel. Im Mittel­alter war sie nach York und London die drittgrößte Stadt des Landes, versank dann aber wegen einer langen Pestepidemie in Agonie. Die Wende brachten die engli­schen Kolo­nien in Amerika und der Sklavenhandel. Man schätzt, dass über eine Million Sklaven über Bristol nach Amerika verschleppt wurden. Ab 1760 geriet die Hafen­stadt ins Hinter­treffen gegenüber Liver­pool. Im Zweiten Welt­krieg wur­de die histo­ri­sche Altstadt von deut­schen Bombern voll­ständig zerstört. Auf den Trümmern wur­de ein Park ange­legt, in dem bis heute zwei ausgebombte Kirchen als Mahnmal stehen.

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Bath

Mondänes Bad mit heißen Quellen

Das einzige Mine­r­albad mit heißen Quellen in England ist zugleich eine der schönsten Städte des Landes. Bereits die Römer nutzten die Quellen als Bade­zen­trum, wovon einige Tempel­ruinen zeugen. Erst im 18. Jahr­hun­dert kam der Ort zu neuer Blüte. Seit 1738 wurden elegante Häuser gebaut, von denen heute über 500 unter Denkmal­schutz stehen. 1998 hat die UNESCO die ganze Stadt in die Liste des Welt­kultur­erbe aufge­nommen.

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Tintern Abbey

Male­ri­sche Ruine an Fluss­schleife

Im anmu­tigen Hügel­land zwischen England und Wales liegt eine der schönsten Ruinen der briti­schen Inseln: die Tintern Abbey am West­ufer der mäandrie­renden Wye. Die Abtei wur­de 1131 von Zister­zi­en­sern gegründet. Nach der Auflösung des Ordens unter Heinrich VIII. verfiel die Abtei zuse­hends. Ihre pittoresken Über­reste haben berühmte Landschafts­maler inspi­riert, u.a. William Turner. In der Umge­bung liegt Caerwent, die bedeu­ten­dste und am besten erhal­tene römi­sche Stadt in Wales.

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3.–5. Tag: Pembrokeshire

Zwischen Steilküste und Hochmoor
Die südwest­lichste wali­si­sche Graf­schaft ist auf drei Seiten vom Meer umgeben. Die fast 300 Kilometer lange Küste gehört fast voll­ständig zum ­Pem­broke­shire-Coast-Natio­nal­park. Mit kleinen Buchten, Steilklippen und sandigen Stränden ist sie Brut­platz für zahl­lose Seevögel. 
Pembroke­shire hat eine wellenför­mige Ober­fläche, die nach Norden ansteigt und im Foel Cwmcerwyn eine Höhe von 537 Metern erreicht. Dort dehnen sich Hoch­moore und Heidel­landschaft aus. Der südliche Teil ist verhält­nismäßig flach und wird land­wirt­schaft­lich genutzt.

Nördlich vom Bristol Channel fährt man nach Westen. Bei Swansea lohnt sich ein Abstecher zur Gower Halbinsel, einem beeindruckenden Kreidemassiv, das als „area of outstanding natural beauty“ nur Fußgängern zugänglich ist.

Wye Valley Walk

Durch eine Schlucht zur Druiden­grotte

Ein schönes Teil­stück des Wye Valley Walk führt von Tintern auf schmalen, teils steilen Pfaden durch das schlucht­ar­tige Wye-Tal. Schönster Punkt der Wande­rung ist eine Grotte im Pierce­field Estate, die auch als Druiden­tempel bezeichnet wird.  Auf den 365 steps steigt man dann zum Park­platz Lowe Wyndcliff an der A466 hinab. Der Wanderweg führt weiter durch das Wye-Tal bis nach Chepstow.

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„Great Britain“

ältester Ozeanriese der Welt

Das Schiff, das 1843 seinen Stapellauf hatte, war der erste Ozeanriese mit einer Schiffs­schraube. Es hatte zwar noch Segel, aber auch schon einen Antrieb mit Dampf­ma­schinen. Am 26. Juli 1845 lief die Great Britain zur Jungfernfahrt von Liver­pool nach New York aus. Nachdem sie 1846 auf eine Sandbank lief und die Reederei Konkurs anmelden musste, wur­de sie zuerst als Emigran­ten­schiff einge­setzt, später dann als Truppen­transporter verwendet. 1882 wur­de sie zu einem Windjammer umge­baut, wobei auch die Maschine ausge­baut wur­de. Im Jahr 1970 wur­de sie nach Bristol überführt, liegt dort nun im histo­ri­schen Hafen und kann komplett besich­tigt werden.

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Gower-Halb­insel

Sand­strände und Felsenbuchten

Die Halb­insel mit dem wali­si­schen Namen Penrhyn Gŵyr trägt den Titel „Area of Outstanding Natural Beauty“. Das liegt vor allem an ihrer über hundert Kilometer langen, großar­tigen Küste. Die Three Cliffs Bay im Süden ist bei Wanderern, Surfern und Fotografen glei­cher­maßen beliebt. Dort gibt es schmale Felsenbuchten, die mit schönen Sand­stränden abwech­seln.

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Carreg Cennen Castle

Mäch­tige Festung über dem River Cennen

Die Burg­ruine in Carmar­t­hen­shire liegt südöst­lich von Lland­eilo auf einer steilen Bergkuppe über dem Fluss Cennen. Die beein­dru­ckende und mäch­tige Festung war Mittel­punkt des Commote Iscennen, hatte aber wegen ihrer abge­legenen Lage keine größere histo­ri­sche Bedeu­tung. Der Legende nach gehörte das Castle während der Zeit König Artus dem mythi­schen König Urien. Tatsäch­lich entstand eine erste Burg auf dem Bergkegel erst gegen Ende des 12. Jahrhunderts unter Lord Rhys, dem Herr­scher des südwali­si­schen Fürs­ten­tums Deheubarth. Im Südosten des Burghofes führt eine Pforte durch einen Tunnel in eine natür­liche, feuchte Kalk­steinhöhle. Die Ruine selbst wird von Cadw betreut und ist zu besich­tigen. Ein kurzer Rundweg führt um den Burgfelsen. (hin und zurück: 2,8 Kilometer, 50 Minuten, auf und ab: 70 Meter)

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B

Zu Gast in einem Waliser Farmhaus

Das Farmhaus aus dem Jahr 1810 wurde nach Jahren des Verfalls vollständig renoviert und dient seither als Gästehaus, das mehrfach für seinen Service und seine Anlage ausgezeichnet wurde. mehr ...

Es befindet sich auf mehreren Hektar eigenem Land, oberhalb eines bewaldeten Tals im sanften Hügelland von Carmathenshire. Die Gastgeber betreiben neben ihrem Gästehaus auch ein Animal Shelter, in dem sie verletzte und altersschwache Tiere aufnehmen. Ein hervorragendes Restaurant befindet sich ganz in der Nähe.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Llansteffan Castle

Toller Rund­um­blick von geschicht­s­träch­tiger Burg­ruine

Schmale, von Hecken gesäumte Straßen führen zu dem Dorf Llan­stephan. Ober­halb liegt die denkmalge­schützte Burg­ruine aus dem 12. Jahr­hun­dert. An derselben Stelle stand zuvor ein Fort aus der Eisenzeit. Lange war die Festung Schau­platz blutiger Kämpfe zwischen Wali­sern und Anglo-Normannen, die schließ­lich die Ober­hand behielten. Das Castle ist über einen der vielen kleinen Pfade am Strand zu errei­chen; oft kann man den großar­tigen Rundum-Blick ganz allein genießen.

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Tenby

Mittel­alter­li­cher Marktfle­cken mit Bade­stränden

Das Städt­chen mit dem wali­si­schen Namen Dinbych-y-pysgod ist ein hübscher Marktfle­cken und ein beliebter Badeort. Nachdem bereits die Wikinger im frühen Mittel­alter eine Sied­lung ange­legt hatten, wur­de im 12. Jahr­hun­dert die Burg auf dem Castle Hill errichtet. Die Stadt­mauern von Tenby stammen auch aus dieser Zeit. Im vikto­ria­ni­schen Zeit­alter wur­de Tenby als Badeort entdeckt. Die Sand­strände, Buchten und Klippen der Umge­bung sowie die male­ri­sche Altstadt mit engen Gassen ziehen auch heute viele Besu­cher an, so dass man in der Haupt­saison am besten schon vormit­tags kommt. Wer wandern will, kann ein Stück auf dem Pembroke­shire Coast Path gehen.

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Cilgerran Castle

Male­ri­sche Ruine über dem Teifi-Tal

Die Burg aus dem 12. Jahr­hun­dert ist nur noch als Ruine erhalten. Sie liegt auf einem hohen Felsen zwischen dem Fluss Teifi und dem zufließenden Plysgog. Da der Teifi hier seine Tiden­grenze erreicht, war die Burg ein natür­li­cher Kreuzungs­punkt und Durch­gangsort von Seeschiffen. Die Landzunge ist durch zwei Gräben zur offenen Seite hin geschützt. Hinter den äußeren Vertei­digungs­anlagen umschließt ein weiterer Graben den Burghof, der mit zwei großen Türmen und einem massiven Torhaus befes­tigt war. Eine Zugbrücke verschaffte den Zugang zum drei­ge­schos­sigen Torhaus. Über dem Tor befand sich ein kleiner Raum, even­tuell eine Kapelle. Darüber lag eine Passage mit Schlitzfenstern, die das Torhaus mit den beiden runden Türme im Osten verband. Auf der Mauer gab es einen Wehrgang mit Zinnen und einen zweiten Zugangsweg zu den Türmen.

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5.–7. Tag: Gwynedd

Reste keltischer Kultur im ehemaligen Bergkönigreich
Von der frühen Besied­lung der Region im Nordwesten von Wales zeugen präh­is­to­ri­sche Stein­kreise, wie zum Beispiel auf dem Moel Ty-uchaf, und Hügelgräber. Die Römer eroberten Gwynedd im 2. Jahr­hun­dert und errich­teten bei Caerhun und Caer­narfon Befes­tigungen. Als sie im 5. Jahr­hun­dert nach Christus Britan­nien verließen, wur­de Wales in vier König­reiche aufge­teilt. Eines davon war Gwynedd. Während der norman­ni­schen Erobe­rung ab 1066 konnten die schwer zugäng­li­chen Bergkö­n­ig­reiche ihre Unabhängigkeit bewahren. Bis heute halten sich uralte kelti­sche Tradi­tionen, die vor 2000 Jahren in ganz Mittel- und West­eu­ropa verbreitet waren.

Über die Cambrian Mountains gelangt man nach Westwales, wo man eine Panoramastraße an der Bucht von Cardigan nach Norden fährt. Dabei kommt man durch Aberystwyth, von dessen Pier man einen herrlichen Blick über die Bucht hat.

Aberystwyth

Aussichtsberg mit Meer­blick

Das wali­si­sche Seebad mit 11.000 Einwoh­nern liegt an der Cardigan Bay. Die Einheimi­schen nennen ihre Stadt oft nur „Aber“. Auf den Gipfel des Consti­tu­tion Hill im Norden liegt ein Park mit Restau­rant, Arkaden sowie einer Camera Obscura. Von dort oben hat man den schönsten Blick über die Stadt und entlang der Küste, der schon den Maler William Turner begeis­terte. Für den Aufstieg wur­de als Teil der Anlage ein meandernder Weg ange­legt. Man kann auch die Aberystwyth Cliff Railway, Stadt­seil­bahn von 1896, nehmen. An der drei Kilometer langen Strand­pro­me­nade gibt es Cafés.

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C

Zu Gast in einem B&B in Betws-y-Coed

Das Boutique-B&B liegt am Rande des Ortes Betws-y-Coed im über 2.000 Quadratkilometer großen Snowdonia National Park im Norden von Wales mit Bergen, Tälern, Wäldern und Flüssen. mehr ...

Im Jahr 2006 renoviert, bietet es Gästen den dezenten Luxus und Komfort, der einen Aufenthalt angenehm macht und im Gedächtnis bleiben lässt. Drei geräumige Zimmer und zwei Suiten sind  individuell in hellen Farben und einem eleganten, unaufdringlichen Stil eingerichtet. Morgens wird im hellen Wintergarten ein abwechslungsreiches Frühstück aus lokalen Produkten serviert, das kaum einen Wunsch offen lässt und für den Tag stärkt. Die Umgebung lädt zu zahlreichen Aktivitäten wie Klettern, Angeln oder Golf spielen ein und zur Erkundung historischer Stätten.



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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Bodnant Welsh Food Centre

Ein Muss für Gourmets

Das für 6,5 Mio. GBP geschaffene Food Centre auf einem histo­ri­schen Gut stellt die besten Lebens­mittel, die Wales zu bieten hat, aus. Es gibt einen Bauern­laden, eine Teestube, ein Restau­rant, eine Bäckerei und eine Koch­schule, in denen einheimi­sche Produkte vom Anwesen selber oder von den lokalen Bauernhöfen und von anderen Regionen in Wales ange­boten werden. Ein Muss für Gourmets.
 

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Aber Falls

Spuren aus der Bronzezeit am Wasserfall

Die Aber Falls werden vom Afon gebildet, der wenige Kilometer vor seiner Mündung ins Meer über eine Abbruchkante knapp 40 Meter in die Tiefe stürzt. An den Wasser­fällen führt ein Fußweg entlang, an dem man verschiedene Sied­lungs­spuren aus der Bronzezeit entde­cken kann, etwa eine Rundhütte und eine Schmiede, die mit Hinkel­steinen eingegrenzt ist. Besu­cher parken am besten in Bont Newydd und gehen zu Fuß zu den Fällen. Wer ein wenig mehr wandern möchte, kann ein Stück auf dem North Wales Path laufen, der über die Brücke führt.

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Llanfairpwllgwyngyll

Längster Orts­name Europas

Der schwer auszu­spre­chende gäli­sche Orts­name ist eigent­lich nur eine Abkürzung, die Fremden die Aussprache erleich­tern soll. In voller Länge heißt der Ort im Süden der Insel Anglesey: Llanfairpwllgwyngyllgoge­rychwyrnd­robwll­l­lantysiliogogogoch.
Das bedeutet über­setzt: „Mari­en­kirche (Llanfair) in einer Mulde (pwll) weißer Haseln (gwyn gyll) in der Nähe (ger) eines schnellen Wirbels (chwyrn drobwll) und der Thysilio­kirche (llantysilio) bei der roten Höhle (ogo goch).“ Mit 58 Buch­staben hat das Dorf den längsten amtli­chen Orts­namen Europas und steht im Guiness Buch der Rekorde. Der Name machte die Ortschaft zum Touris­ten­ziel und bekann­testen Dorf in Wales. Das Orts­schild im restau­rierten vikto­ria­ni­schen Bahnhof ist ein beliebtes Fotomotiv.

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Auf den Snowdon

Besteigung des höchsten Gipfels von Wales

Mit 1.085 Metern ist der „Schnee-Berg“ die höchste Erhe­bung von Wales. Der Weg führt vom Llanberis-Pass zwischen zwei Seen auf einem alten Minenpfad entlang und dann im Zickzack auf den Berg. Wer nicht wandern möchte, kann die Snowdon Moun­tain Railway benutzen. Die Zahnrad­bahn führt von Llanberis bis unter den Gipfel. In der Berg­sta­tion gibt es ein Restau­rant und ein Souve­nir­laden. (hin und zurück: 5 Stunden, 12,2 Kilometer, auf und ab: 690 Meter)

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Beddgelert

Wali­si­sches Bilder­buchdorf und ein Aussichtsgipfel

Das 500-Seelen-Dorf am Zusam­menfluss von Colwan und Glaslyn gehört zu den schönsten im Snowdonia Park. Außerdem ist es Ausgangs­punkt für Touren und Wande­rungen in die Umge­bung. Eine besonders beliebte Wande­rung führt auf den Moel Hebog, von dem aus man eine Rund­um­sicht bis zur Cardigan Bay hat. (hin und zurück: 4 Stunden, 10,4 Kilometer, auf und ab: 710 Meter)

Enthalten im:
National Trust Touring Pass

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7.–9. Tag: Chester

Entzückende Altstadt in Nordwales
Die Stadt im nordwali­si­schen Flach­land besitzt eine entzü­ckende Altstadt aus dem 14. Jahr­hun­dert, die noch von den histo­ri­schen Rinngmauern umgeben ist. Viele gut erhal­tene Fach­werkhäuser und vor allem die Rows, zwei­stö­ckige Ladenpas­sagen aus der Blütezeit der Stadt, machen sie bis heute zu einer der sehens­wer­testen unter den Städten Englands. Englands frühe Geschichte von der Römerzeit über die Wikinger, Skoten und Angel­sachsen ist hier besonders lebendig. Daneben ist Chester auch für den gleich­na­migen Käse bekannt, der im Umland produ­ziert wird.

Über das nordwalisische Hochland fährt man nach Nordosten. Ruthin, ein Dorf im Tal des Clwyd-River lohnt einen Zwischenstopp.

D

Zu Gast in einem B&B in Guilden Sutton

Das B&B liegt in Guilden Sutton, einem ruhigen kleinen Ort am Rande von Chester. Zwei Doppelzimmer und eine Familiensuite stehen zur Verfügung, die modern und geschmackvoll eingerichtet sind. mehr ...

Im großen Garten hinter dem Haus, im gemütlichen Wintergarten und auf der überdachten Terrasse findet jeder seinen Platz zum Entspannen und Genießen. Das Frühstück, das eine reichhaltige Auswahl an frisch zubereiteten kalten und warmen Speisen aus regionalen Produkten beinhaltet, wird zu einer frei gewählten Zeit im Esszimmer oder auf der Terrasse serviert. In die Innenstadt von Chester fährt man wenige Minuten mit dem Auto oder Bus.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Liver­pool

Fußball, Beatles und ein histo­ri­scher Hafen

Die Hafen- und Indu­s­trie­stadt im Nordwesten von England hat knapp 500.000 Einwohner. Der histo­ri­sche Teil der Hafen­stadt wur­de 2004 zum Welt­kultur­erbe erklärt. Besonders populär sind der Albert Dock und der Pier Head. Bekannt ist die Stadt durch seine Fußballver­eine FC Everton und FC Liver­pool sowie durch ihre pulsierende Musik­szene, aus der in den 1960er Jahren die Beatles hervor­gingen. 2008 war Liver­pool  Euro­päi­sche Kultur­haupt­stadt.

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Beeston Castle

Mäch­tige Ruine im Wood­land Park

Es war Ranulf de Blondeville, 4. Earl of Chester (1172–1232) der die Burg erbaute. Doch seine Freude an dem mäch­tigen Bau währte nur kurz, denn 1237 wur­de er von König Heinrich III. beschlag­nahmt. Ab dem Jahr 1643 diente Beeston Castle der New Model Army im Engli­schen Bürger­krieg und wur­de 1646 von Soldaten der könig­li­chen Armee zerstört. Einer der beiden Burgbrunnen ist mit 113 Metern der tiefste seiner Art in England. Die Burg­ruine ist seit 1967 ein Grade I listed building. Das Museum im Anbau doku­men­tiert die Funde rund um die Burg, die bis in die Jung­stein­zeit zurück­rei­chen. Rings umher ersteckt sich der Wood­land Park, durch den schöne Spazier­wege führen.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass

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9.–11. Tag: Oxford

Malerische Winkel und wissenschaftliche Exzellenz
Die Stadt ist untrennbar mit ihrer Univer­sität verbunden, die zu den ältesten Europas gehört und seit Jahrhunderten als Rivalin von Cambridge um die akademi­sche Vorherr­schaft der briti­schen Welt streitet. Male­ri­sche Winkel und quir­lige Fußgängerzonen, Studenten und Bürger, eine glor­reiche Vergan­gen­heit und die gegenwär­tige wissenschaft­liche Exzel­lenz tragen zur Besonder­heit dieser Stadt bei. Von den 57 Premiermi­nistern sind nicht nur 24 aus Oxford hervor­gegangen, sondern auch Geis­tesgrößen wie John Wicliff, Papst Alexander V. und Cecil Rhodes. Der auf den ersten Blick wie länd­lich provin­ziell anmu­tende Ort hat wie kaum ein anderer die angel­säch­si­sche Kultur geprägt. West­lich von Oxford liegen die Cots­wolds, eine engli­sche Bilder­buch­landschaft mit sanften Hügeln, Gras­land, Feld­rainen und mittel­alter­li­chen Dörfern.

Die Route führt durch das mittelenglische Ballungsgebiet um Birmingham. Unterwegs lohnt Coventry einen Abstecher. Die Stadt wurde samt ihrer Kathedrale durch Bombenangriffe im 2. Weltkrieg weitgehend zerstört. Der Neubau der Kathedrale, der die Ruinen der alten Kirche integriert, ist ein Meisterwerk der Architektur im 20. Jahrhundert.

Birmingham

Zentrum der indu­s­tri­ellen Revo­lu­tion

Die zweitgrößte Stadt des Verei­nigten König­reichs zählt knapp über 1,1 Millionen Einwohner; im Ballungs­raum leben rund 2,6 Millionen Menschen. Birmingham war das Zentrum der indu­s­tri­ellen Revo­lu­tion, die bereits im 15. Jahr­hun­dert mit der Waffen­pro­duk­tion begann. Gut ausgebil­dete Arbeits­kräfte und die Nähe zu Kohlevor­kommen hatten zur Folge, dass die Stadt rasch wuchs. Um 1800 wur­de ein verzweigtes Netz von Narrowboat-Kanälen gebaut; in den 1830er Jahren kamen Eisen­bahnli­nien nach Manchaster und London hinzu. Der Haupt­bahnhof New Street ist der größte Eisen­bahnk­no­ten­punkt Großbri­tan­niens. Sehens­wür­digkeiten hat „Brum“, wie die Einheimi­schen ihre Stadt nennen, nicht viele – dafür aber nach London die besten Einkaufsmög­lichkeiten des Landes.

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Coventry Cathedral

Moderne Kirche neben Bomben­ruine

Die Kathedrale St. Michael's aus dem 14. Jahr­hun­dert wur­de am 14. November 1940 von deut­schen Bombern zerstört. Es blieben nur noch der große Turm und einige Außenmauern übrig. Bei den Aufräu­mungs­arbeiten nach dem Luft­angriff ließ Richard Howard, der dama­lige Propst von Coventry, aus zwei der verbrannten Dach­balken der Ruine ein einfa­ches Holzkreuz anfer­tigen. Dieses Holzkreuz steht heute im Altar­raum der Ruine der alten Kathedrale. Die neue Kathedrale wur­de neben der alten errichtet. Beide Gebäude bilden heute eine der eindrucksvollsten Kirchen des 20. Jahrhunderts.

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Warwick Castle

Schiefe Fach­werkäu­schen und eine mäch­tige Burg

Kurz vor Birmingham liegt Warwick, das von seiner trutzigen Burg, dem Warwick Castle, beherrscht wird. In der Altstadt des etwa 1.000 Jahre alten Ortes schauen viele Antiqui­tä­tenläden aus den Tudor­häusern. In der Kapelle ruht Richard Beauchamp, Earl of Warwick, der 1439 in Rouen starb. Der Sarkophag besteht aus Marmor aus den Purbeck Hills und ist mit einem lebens­großen kupfernen Abbild des Earls bedeckt. Tolkien, der in Warwick gehei­ratet hat, soll durch die schiefen Häuschen zu seinem Roman, Der Herr der Ringe, inspi­riert worden sein.

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E

Zu Gast in einem B&B bei Oxford

Das Cottage liegt in Nuneham Courtenay, einem Dorf, das im Jahr 1760 rundum das Anwesen des Earl of Harcourt, dem Nuneham House, geplant und errichtet wurde und aus einstöckigen, einheitlich gebauten Cottages entlang der Hauptstraße besteht. Die zwei Gästezimmer sind stilvoll und geschmackvoll eingerichtet und in der ehemaligen Tischlereischeune untergebracht. Das Frühstück – nicht nur für die Gastgeber Georgia und Paul die wichtigste Mahlzeit des Tages – ist reichhaltig und abwechslungsreich und wird nach den Wünschen der Gäste aus vorwiegend lokalen Produkten zubereitet. mehr ...

Die Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten, vom ausgedehnten Spaziergang durch die Landschaft über eine Bootsfahrt den Fluss entlang, bis hin zu einer Fahrt nach Oxford. Ein Linienbus fährt direkt vor dem Cottage in die Innenstadt ab (Fahrtdauer ca. 25 Minuten).

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Blen­heim Palace

Geburts­schloss von Winston Chur­chill in traumhafter Park­anlage

Der Palast bei Wood­stock in der Graf­schaft Oxford­shire gehört zu den größten und bekann­testen Schlös­sern Englands. Er wur­de von Königin Anne für den Duke of Marlbo­rough gebaut, den sie damit für seine Siege im spani­schen Erbfolgekrieg belohnte. Der Name Blen­heim ist eine Verballhor­nung von Blindheim, einem Dorf bei Höch­stadt an der Donau, wo 1704 der entschei­dende Sieg errungen wur­de. In dem Schloss erin­nert heute eine perma­nente Ausstel­lung an den bekann­testen Nach­fahren des Dukes, Sir Winston Chur­chill, der 1874 hier geboren wur­de. Das präch­tige Schloss diente immer wieder als Filmkulisse, etwa für  Harry Potter und der Orden des Phönix oder James Bond 007: Spectre.

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Burford

Cots­wolds-Architektur, Gale­rien und origi­nelle Geschäfte

Eine der schönsten mittel­alter­li­chen Klein­städte Süden­g­lands liegt 20 Meilen west­lich von Oxford. Bereits vor 900 Jahren erhielt Burford am River Windrush Markt­rechte. Hübsche Cots­wolds-Architektur, Gale­rien und origi­nelle Geschäfte lohnen einen Besuch.

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11. Tag: London

Im Großraum London ist mit Dauerstau zu rechnen. Wer in die Innenstadt fahren will, zahlt dafür eine gesonderte Gebühr.

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 1.189,00 EUR*Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Okt.

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*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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