Zwischen Schottland und England: Borderlands - Großbritannien
Hadrian's Wall in den Borderlands

Zwischen Schottland und England: Borderlands

Jahrhundertelang waren sie Schauplätze schottisch-englischer Kriege. Heute gehören die Borderlands zu den reizvollsten Landschaften des Vereinigten Königreichs. Zwischen dem Lake District und dem Northumberland National Park finden sich kristallklare Seen, windzerzauste Heide und grüne Grasberge. Dazwischen kauzige Dörfer, geheimnisumwitterte Ruinen und urige Pubs.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Manchester nach Chester

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Keddy by Europcar
Fahrzeug: Vauxhall Astra o.ä. (CDMR)
Station: Manchester Flughafen (Shuttle Service)

Von Manchester nach Chester

65 km | 48 Minuten
Aus dem Ballungs­gebiet fährt man eine kurze Strecke nach Westen bis zur Grenze von Wales, wo die Land­schaft zuse­hends einsam wird.

Midlands

Vom Black Country zur Metro­politan Area
Die Midlands im zentralen Teil Englands entspre­chen etwa dem mittel­eng­li­schen Tief­land. Sie werden auch Black Country genannt, weil sie das Zentrum der Kohleförde­rung waren. Ihr urbanes Zentrum ist die Agglome­ra­tion von Birmingham, Wolver­hampton und Coventry mit mehreren Millionen Einwoh­nern. Mit der Fertig­stel­lung des Oxford Kanals 1790 begann der Aufstieg der Midlands, als auf dem Wasserweg Waren bis nach London transpor­tiert werden konnten.

Wales

Steil­küsten, Moore und schroffe Gebirge
Mit gut 20.000 Quad­ratki­lome­tern ist Wales der kleinste Landes­teil Großbri­tan­niens. Im Norden grenzt es an die Irische See, im Westen an den St.-Georgs-Kanal und im Süden an den Bris­tol­kanal. Steil­küsten und weit­auslau­fende Strände ziehen sich weit über 1.200 Kilometer entlang und werden von zahl­losen Seevögeln bevöl­kert. Das Landes­in­nere ist von Wiesen, Mooren und schroffen Gebirgen geprägt. Die höchsten Berge stehen im Norden. Der Yr Wyddfa (1.085 Meter) wird vom Snowdonia-Natio­nal­park geschützt. Haupt­stadt ist Cardiff an der Südküste, eine römi­sche Gründung, die während des wali­si­schen Kohle-Booms zum größten Kohle­hafen der Welt avancierte.
A

Chester

Entzückende Altstadt in Nordwales

Die Stadt im nordwali­si­schen Flach­land besitzt eine entzü­ckende Altstadt aus dem 14. Jahr­hun­dert, die noch von den histo­ri­schen Rinngmauern umgeben ist.

Viele gut erhal­tene Fach­werkhäuser und vor allem die Rows, zwei­stö­ckige Ladenpas­sagen aus der Blütezeit der Stadt, machen sie bis heute zu einer der sehens­wer­testen unter den Städten Englands. Englands frühe Geschichte von der Römerzeit über die Wikinger, Skoten und Angel­sachsen ist hier besonders lebendig. Daneben ist Chester auch für den gleich­na­migen Käse bekannt, der im Umland produ­ziert wird.

Zu Gast in einem Farmhaus bei Chester

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Manor House, das 1890 von John Douglas für den Duke of Westminster gebaut wur­de, liegt auf einem bewirt­schaf­teten Bauernhof.

Vom selben Architekten stammen auch Eastgate Clock in Chester sowie Dutzende von wunderbaren Häusern, Kirchen und Geschäften – und sogar die öffent­li­chen Toiletten in der Fordham Road. Rachel, die heutige Besitzerin, hat das Haus mit sicherem Stil­empfinden und aufwen­digen Mitteln renoviert. Von den komfor­ta­blen Zimmern blickt man auf die länd­liche Umge­bung und die Weiden der Milch­kühe, die sich rund um die Farm befinden.

Nord­en­g­land

Englands Hinterhof
Nort­hern England umfasst die engli­schen Verwal­tungs­regionen North West England, York­shire and the Humber und North East England. Der Bereich ist im Süden in etwa durch den Fluss Trent begrenzt, nach Norden hin durch die Grenze zu Schott­land. Hier leben etwa 14,5 Millionen Menschen auf 37.331 km² Fläche. Die Region enthält manche Groß­städte (u.a. Leeds, Liver­pool, Manchester, Newcastle-upon-Tyne und Sheffield), aber auch fünf Natio­nalparks (Lake District, North York Moors, Northumber­land, Peak District und York­shire Dales). In Nord­en­g­land begann die indu­s­tri­elle Revo­lu­tion und bis Mitte des 20. Jahrhunderts war die Region das indu­s­tri­elle Herz Großbri­tan­niens. Seit der Deindu­s­triali­sie­rung wur­de Nord­en­g­land im Vergleich zu Süden­g­land wirt­schaft­lich benach­tei­ligt. Auch kulturell hat Nord­en­g­land eine gewisse Eigen­stän­digkeit bewahrt, z. B. in der Musik, der regio­nalen Küche oder nord­eng­li­schen  Dialekt.

Liver­pool

Fußball, Beatles und ein histo­ri­scher Hafen
Die Hafen- und Indu­s­trie­stadt im Nordwesten von England hat knapp 500.000 Einwohner. Der histo­ri­sche Teil der Hafen­stadt wur­de 2004 zum Welt­kultur­erbe erklärt. Besonders populär sind der Albert Dock und der Pier Head. Bekannt ist die Stadt durch seine Fußballver­eine FC Everton und FC Liver­pool sowie durch ihre pulsierende Musik­szene, aus der in den 1960er Jahren die Beatles hervor­gingen. 2008 war Liver­pool  Euro­päi­sche Kultur­haupt­stadt.

Beeston Castle

Mäch­tige Ruine im Wood­land Park
Es war Ranulf de Blondeville, 4. Earl of Chester (1172–1232) der die Burg erbaute. Doch seine Freude an dem mäch­tigen Bau währte nur kurz, denn 1237 wur­de er von König Heinrich III. beschlag­nahmt. Ab dem Jahr 1643 diente Beeston Castle der New Model Army im Engli­schen Bürger­krieg und wur­de 1646 von Soldaten der könig­li­chen Armee zerstört. Einer der beiden Burgbrunnen ist mit 113 Metern der tiefste seiner Art in England. Die Burg­ruine ist seit 1967 ein Grade I listed building. Das Museum im Anbau doku­men­tiert die Funde rund um die Burg, die bis in die Jung­stein­zeit zurück­rei­chen. Rings umher ersteckt sich der Wood­land Park, durch den schöne Spazier­wege führen.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass

Von Chester nach Keswick

237 km | 3:00 h
Nachdem man den Ballungs­raum zwischen Manchester und Liver­pool verlassen hat, kommt man bei Lancaster in die anmu­tige Seen­landschaft im Nordwesten Englands.

Lancaster

Charak­tervolle histo­ri­sche Bauten
Lancaster war einst eine bedeu­tende Hafen­stadt, besonders im Handel mit Ostindien. Baumwolle, Rum und Tabak wurden hier umge­laden. Zudem war sie Sitz der bedeu­tenden Grafen von Lancaster. Heute hat sie ihre Bedeu­tung verloren. Der Hafen ist in Liver­pool und die Haupt­stadt der Graf­schaft ist heute Preston. Dafür sind ein paar charak­tervolle Bauten erhalten geblieben, allen voran Lancaster Castle, dessen Vorgängerbau bereits den Normannen trutzte. Zusammen mit St. Marys, einer Kirche aus dem 14. Jahr­hun­dert, bildet es ein stil­volles Ensemble.

Hawkshead

Dorf­idyll im Lake District
Das Dorf zehn Kilometer west­lich von Windermere gilt mit seinen Stein­häu­schen am Market Square als eines der tradi­tionellsten im Lake District. In der Main Street beherbergt ein efeu­umranktes Country House die Beatrix Potter Gallery, in der Bilder der 1943 vers­torbenen Kinder­buch­au­torin und Illu­s­t­ra­torin ausge­stellt sind. Die aus der Ober­schicht stam­mende und von Gouver­n­anten erzogene Anwalt­s­tochter hatte gegen den Willen der Eltern das Schreiben angefangen und wur­de in ihrer zweiten Lebens­hälfte erfolg­reiche Schafzüchterin im Lake District.

Enthalten im:
National Trust Touring Pass
B

Lake District

Berge und Seen von einzigartiger Schönheit

Die 1951 unter Natur­schutz gestellte Berg- und Seenwelt im Nordwesten Englands ist von einzig­ar­tiger Schön­heit.

16 von der Eiszeit geformte Seen haben der Region in Cumbria zu ihrem Namen verholfen, die zwischen Bergketten und Hügeln einge­bettet sind. In dem milden, aber nieder­schlagsrei­chen Gebiet sind Flora und Fauna besonders vielfältig. Wild­bäche und Flüsse speisen die Seen, so dass das Gebiet nicht nur ein Para­dies für Wanderer ist, sondern auch für Angler und Segler. Wanderern stehen viele hundert Kilometer bezeichnete Wege zur Verfügung. Auf den meisten Seen kann man rudern oder segeln. Im Sommer sind sie auch zum Schwimmen geeignet.

Zu Gast in einem Hotel in Keswick

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel liegt in der Marktgemeinde Keswick im Natio­nal­park Lake District und bietet einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berge.

Die 14 individuell einge­rich­teten Zimmer verteilen sich auf drei Etagen. Morgens wird im hellen Spei­se­raum mit Blick auf den Golf­platz ein engli­sches Früh­stück aus regio­nalen Zutaten serviert. Im eleganten mit modernen Möbeln ausge­stat­teten Loungebereich kann man sich nach einem ereig­nis­rei­chen Tag entspannen. Das Stadt­zentrum von Keswick mit Geschäften, Pubs und Restau­rants liegt ca. 300 Meter von der Unter­kunft entfernt. Zum Derwent Water, dem viertgrößten See Englands, und dem Theatre by the Lake läuft man ca. fünf Minuten.

Windermere

Englands größter See in den Cumbrian Moun­tains
Der größte natür­liche See Englands liegt ganz im Lake District National Park. Er ist 17 Kilometer lang und zwischen 400 und 1500 Meter breit. 18 Inseln liegen im Winde­remere, die größte ist über einen Kilometer lang und wird von Ausflugsdampfern ange­steuert. Male­ri­sche, teils bewal­dete Hügel säumen den See, in denen man einfache Wande­rungen machen kann. Im Norden erheben sich die höheren Fells, wie man die von Gras­land bewach­senen Berge der Cumbrian Moun­tains nennt. Am Nord­ufer liegt auch Ambleside, ein hübsches Dorf mit 2.600 Einwoh­nern und Ausgangs­punkt für Bergwande­rungen, Moun­tai­nbike­touren und weitere Ausflüge im Lake District.

Derw­entwater

Schönster See im Lake District
Der viertgrößte See Englands gilt als der schönste im Lake District. Er liegt bei Keswick vor der grandiosen Kulisse gras­be­wach­sener Berge und dicht bewal­deter Ufer­hänge. Besonders schön ist die Aussicht auf den See von Castle Head. Ausflugs­schiffe verkehren zwischen verschiedenen Anlege­stellen, von denen eine in Keswick ist.  Um den See herum erstreckt sich ein ausge­dehntes Wander­weg­netz.

Cast­lerigg

Stein­kreis aus der Jung­stein­zeit
Der Stein­kreis von Cast­lerigg gehört zu den größten in England. Er liegt im östli­chen Lake District inmitten gras­be­wach­sener Hügel. Die 42 Steine wurden in einem 70 Meter langen Oval von einer unbe­kannten Kultur der Jung­stein­zeit vor 5000 Jahren ange­ordnet. Der Zweck der Anlage ist unbe­kannt und gibt Archäo­logen und Präh­is­to­rikern bis heute Rätsel auf. Der Ort hat eine magi­sche Ausstrah­lung, vor allem wenn Nebelschwaden oder tiefe Wolken die Sonne verhüllen.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass

Helvellyn

Wande­rung auf den dritt­höchsten Berg Englands
Der dritt­höchste Berg im Lake District und auch von ganz England ist 950 Meter hoch und gehört zum Helvellyn Range, das zwischen den Seen Ullswater und Thirlmere liegt. Im Westen fällt er als gras­be­wach­sener Hügel ab, nach Osten ist er steil und steinig. Der Gipfel ist durch eine mäch­tige Stein­säule (cairn) gekennzeichnet. Wer den Berg von Ullswater aus besteigen will muss einen der beiden klar defi­nierten Grate erklimmen, was mit einer leichten Kletterei ohne notwen­dige Sicher­heit­s­technik verbunden ist. Oben wird man mit einem Rund­blick belohnt, der weit nach Schott­land und bis in die Pennines reicht. (hin und zurück: 14,3 Kilometer, 5:30 Stunden, auf und ab: 830 Meter)

Von Keswick nach Cumbria

41 km | 40 Minuten
C

Ullswater

Fischen und Segeln auf dem zweitgrößten See Englands

Viele betrachten Ullswater als den schönsten See Englands und verglei­chen ihn mit dem Vier­wald­stättersee in der Schweiz.

Seine lang­gezogene Form ist typisch für die Seen des Lake Districts, die durch rutschende Glet­scher am Ende der letzten Eiszeit entstanden. Durch das Schmelz­wasser der Glet­scher füllte sich die entstan­dene Höhlung mit Wasser. Das Dorf Glennridding liegt am südli­chen Ende des Sees. Es dient als Ausgangs­punkt für Wande­rungen auf Englands dritt­höchsten Berg, den Helvellyn, und viele andere lohnende Gipfel. Das Dorf Pooley Bridge liegt am nörd­li­chen Ende des Sees. Seine schmale Brücke aus dem 16. Jahr­hun­dert über den Eamont, der aus dem Ullswater fließt, wur­de 2010 durch ein Hoch­wasser wegge­rissen.

Zu Gast im Sharrow Bay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Als Francis Coulson 1948 in einer stillen Bucht am Ullswater eine verlas­sene Villa entdeckte, hatte er eine Vision, wie sie im Elend der engli­schen Nach­kriegs­zeit kaum kühner hätte sein können: Einen Ort zu schaffen, in dem Gäste Frieden, Freund­lichkeit und Schön­heit erleben können. Er pach­tete das Anwesen und begann es mithilfe einiger Freunde zu renovieren. Es fehlte an allem: an Mate­rial, an Zufahrts­wegen, vor allem an Geld. Dennoch kamen bald die ersten Gäste; einer – ein ehema­liger Kampfflieger – blieb und wur­de sein langjäh­riger Partner, was Francis die Gelegen­heit gab, sich ganz auf Küche und Wein­keller zu konzen­trieren und das Restau­rant zum besten Englands zu machen. Viele Jahre und zahl­lose Auszeich­nungen später wurden sie gefragt, was sie dort eigent­lich betreiben. Die Antwort war: ein Country­house Hotel. Damit war ein Begriff geboren, mit dem sich später viele Hotels schmückten. Francis und Brian wurden dafür in den Adels­stand erhoben. Heute ruhen sie beide auf dem nahe gelegenen Friedhof. Das Hotel wird in ihrem Geiste weiter­geführt.



Askham Hall Gardens

Netter Stopp für Lunch oder Tea
Unweit der Auto­bahn­ausfahrt von Penrith liegt das Herren­haus mit Ursprüngen im 13. Jahr­hun­dert. Haus und Garten stehen beide unter Denkmal­schutz. Im Kitchen Garden Café kann man vom späten Früh­stück über das Lunch bis zum Afternoon Tea alles bekommen. Anschließend kann man sich auf dem Garden and Animal Trail die Beine vertreten. Der kurze Weg führt durch den tradi­tionellen Kräu­ter­garten, an der Grashecke und subtro­pi­schen Pflanzen vorbei. Etwas außer­halb laufen Schafe, Ziegen, Hühner und Enten über die Wiese. Besonderer Stolz des kleinen Tier­hofs sind die Schweine aus einer alteng­li­schen Rasse.

Lowther Castle

Sinnbild für Vergäng­lichkeit
John Lowther, der Ende des 17. Jahr­hun­dert Viscount of Lonsdale war, muss schwer­reich gewesen sein, denn er ließ einen prunkvollen Famili­en­sitz bauen, von dem Zeitgenossen meinten, dass es nur noch mit dem Palast des chine­si­schen Kaiser zu verglei­chen sei. Leider neigte einer seiner Nach­fahren zu kost­spie­ligen Extrava­ganzen, so dass das gesamte Famili­enver­mögen eingezogen wur­de. Das Landhaus  wur­de 1937 geschlossen und beherbergte im Zweiten Welt­krieg  ein Panzer­regi­ment, das offenbar wenig pfleg­lich mit dem ehrwür­digen Anwesen umge­gangen ist. Ende der 1940er Jahre war Lowther Castle so weit herun­ter­ge­kommen, dass das Dach abge­deckt wur­de. Heute stehen nur noch die Wände in einem gepflegten Landschafts­park. Sie sind ein beein­dru­ckendes Sinnbild für die Vergäng­lichkeit von Ruhm und Reichtum.

Hutton-in-the-Forest Hall

Vom Wachturm zur repräsenta­tiven Schloss­anlage
Das Schloss bei Skelton in Cumbria war ursprüng­lich ein Pele Tower im Forest of Ingle­wood. Die „Pfos­tentürme“ waren im Mittel­alter auf beiden Seiten der schot­tisch-engli­schen Grenze verbreitet. Sie erin­nern an Bergfriede und dienten dem Schutz vor wech­sel­sei­tigen Über­fällen. Als die Grenze schließ­lich befriedet war, kamen andere Bauten hinzu, die eher der Repräsenta­tion dienten als der Vertei­digung. 1730 kam ein eingefrie­deter Garten hinzu, der heute viele Besu­cher anzieht.

Mit dem Steam Boat auf Ullswater

Kombi­nierte Schiffs- und Wander­tour
Eine der größten Attrak­tionen von Ullswater sind die „Lake Steamer“, die Ausflugsfahrten zwischen Pooley Bridge, Glenridding und Howtown im Sommer durch­führen. Diese Dampf­schiffe sind original Post- Transport- und Passagier­schiffe aus den 1850er Jahren die die Greenside Bleimine belieferten, die 1962 den Betrieb einstellte. Heutzu­tage fahren drei Dampfer auf dem Ullswater: die „Raven“, die „Lady of the Lake“ und die „Lady Dorothy“. Im Sommer ist es sehr beliebt, die Fähre von Pooley Bridge nach Glenridding und Howtown zu nehmen und dann am Seeufers auf einem der belieb­testen und landschaft­lich reizvollsten Wander­wege des Lake Districts zurückzu­kehren. (Wande­rung von Howtown nach Pooley Bridge: 6,9 Kilometer, 2 Stunden, auf und ab: 110 Meter)

Aira Force

Baumriesen an einem Wasserfall
Aira Force ist ein Wasserfall, über den der Aira Beck stürzt, kurz bevor er in den Ullswater, den zweitgrößten See im engli­schen Lake District, mündet. Das Gelände wur­de von der Familie Howard gegen Ende des 18. Jahrhunderts zu einem Park mit exoti­schen Pflanzen umge­wandelt. Einige der Bäume stehen noch und haben sich zu mäch­tigen Giganten ausge­wachsen. Wer die Besich­tigung mit einem einfa­chen Rundweg verbinden will, kann einen Aussichtshügel ersteigen und durch ein schönes Seitental zurückgehen. (hin und zurück: 6,9 Kilometer, 2:15 Stunden, auf und ab: 300 Meter)

Enthalten im:
National Trust Touring Pass

Von Cumbria nach Roxburgh­shire

152 km | 2:30 h

Dumfries and Galloway

Kelti­sche Stein­kreise und Klöster in Schott­lands Südwesten
Wer von den impo­santen Klippen am südlichsten Punkt Schott­lands übers Meer nach Westen blickt, kann Irland, England und die Isle of Man als Silhou­ette gegen die unter­ge­hende Sonne ausma­chen. Die Region bietet 200 Meilen Küste gespickt mit kleinen Buchten, Sand­stränden und Fischer­dörfern. Dumfries und Galloway wird mit seiner Viel­zahl an Gärten auch die Schot­ti­sche Riviera genannt. Aber auch kelti­sche Stein­kreise, Klöster und Schlösser können besich­tigt werden. Kunst­in­ter­es­sierte sollten einen Abste­cher nach Kirkcudb­right machen, einer ehema­ligen Künst­ler­ko­lonie mit einer großen Auswahl an Gale­rien, Studios und Ausstel­lungen.

Carl­isle

Grenz­stadt mit Mili­tär­fes­tung
Die Stadt kurz vor der schot­ti­schen Grenze ist aus einer römi­schen Grenz­fes­tung am Hadrian's Wall hervor­gegangen. 1541, als England und Schott­land noch verfein­dete König­reiche waren wur­de nach den Plänen eines deut­schen Mili­tär­planers eine Burg gebaut, in der später Maria Stuart gefangen gehalten wurden. Das Tullie Museum ist ein preisgekröntes Heimatmuseum, das die wech­sel­volle Geschichte des Grenz­landes seit dem Bau des Hadrian's Wall erzählt.

Enthalten im:
English Heri­tage Over­seas Visitor Pass (Carl­isle Castle)

Gretna Green

Die Heirats­schmiede
1753 beschloss das briti­sche Parla­ment, dass Minderjäh­rige nur mit Einwil­ligung ihrer Eltern heiraten durften. Dieses Gesetz galt allerdings nur für England. In Schott­land durften weiterhin Jungen mit 14 und Mädchen mit 12 Jahren ohne elter­liche Zustim­mung heiraten. In der Folge flohen zahl­lose Kinder­paare von England nach Schott­land. In Gretna Green, dem ersten Dorf hinter der Grenze, war der Standes­be­amte zugleich Schmied, weshalb die Hoch­zeiten in seiner Schmiede stattfanden. Über 200 Jahre lang wurden Minderjäh­rige in der „Heirats­schmiede“ getraut. Immer wieder kam es zu drama­ti­schen Szenen, wenn Väter ihre Kinder verfolgten und versuchten, die Hoch­zeiten in letzter Minute zu verhindern. 
Heute ist die Schmiede ein Museum. Getraut wird aber immer noch – über 5.000 Mal im Jahr.
D

Borderlands

Neblige Heidelandschaft an der Grenze zu England

Küste, Hügel und Moor­landschaften prägen dieses länd­liche, sanfte Schott­land südlich und östlich von Edinburgh.

Die viel­fach noch unbe­rührte Natur rund um den Tweed River ist durch­zogen von Pfaden und Flüssen. Die meisten der Border Towns reihen sich an seinen Ufern auf wie an einer Kette. Das Grenz­land zwischen England und Schott­land ist unter anderem für die Ruinen seiner vier mittel­alter­li­chen Abteien bekannt: Melrose, Kelso, Jedburgh und Dryburgh. Sir Walter Scott liebte diese Region. Der berühm­teste aller schot­ti­schen Dichter besang in seinen Balladen Nebelschwaden, die Heide­landschaft, Dudel­säcke und die High­land Chief­tains in Kilts und prägte damit unser heutiges Schott­landbild.

Zu Gast in einem Dower House in den Scottish Borders

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Wer eine Nacht in diesem typi­schen Country House verbringt, das im 19. Jahr­hun­dert für die Herzogin von Suther­land erbaut wur­de, bekommt einen Vorge­schmack auf das schot­ti­sche Land­leben.

Die großzügigen und mit allen Annehm­lichkeiten ausge­stat­teten Zimmer im Landhaus­stil blicken weit in die hüge­lige Land­schaft der Scot­tish Borders. Außerdem haben die Gäste Zugang zum Drawing Room, wo man auch bei kühlerem Wetter in gemüt­li­chen Sesseln am pras­selnden Kaminfeuer seinen Tag planen oder einfach eine Tasse Tee genießen kann. Auf Wunsch gibt es Dinner auch im Haus. Angela ist gelernte Köchin und wur­de für ihre einfallsreiche, gesunde Küche bereits mit dem „Healthy Living Award“ ausgezeichnet.

Floors Castle

Sitz des Duke of Roxcburghe
Das Schloss nahe der Klein­stadt Kelso wur­de auf den Lände­reien einer Abtei errichtet, das im Zuge der schot­ti­schen Reforma­tion säku­la­ri­siert wur­de und in den Besitz des Duke of Roxburghe gelangte. Der Manor House wur­de 1721 begonnen und groß ange­legt: In flankierenden Pavillons waren Stal­lungen und Wirt­schafts­be­reiche unter­ge­bracht. Heute umfasst das Anwesen, das weiterhin Sitz des Dukes of Roxburghe ist, einen Golf­platz, ein Terras­sen­café und ein Hotel.

Abbotsford House

Roman­ti­sches Landschloss von Sir Walter Scot
Das prachtvolle Landschloss wur­de für den schot­ti­schen Natio­naldichter, Sir Walter Scot, im roman­ti­schen-histo­ri­sierenden Stil gebaut, nachdem dieser im Jahr 1811 den ehema­ligen Bauernhof mit einem Areal von 400 Hektar gekauft hatte. Er rich­tete eine Bibliothek ein und sammelte zeitlebens Antiqui­täten und Waffen, Relikte und Kurio­si­täten, die besonders mit der schot­ti­schen Geschichte verbunden waren. Theodor Fontane, eigent­lich ein Verehrer von Scot, notierte über seinen Besuch auf Abbotsford 1858, dass „die Wiederbele­bung des Vergan­genen, das Ausschmü­cken einer modernen Schöpfung mit den reichen poeti­schen Details des Mittel­alters auf einem Gebiete bezau­bern und hinreißen und auf dem andern zu einer bloßen Schnurre und Absonder­lichkeit werden kann“, wenn der Geis­tes­blitz fehle, die wider­strebenden Element zu etwas Einheit­li­chem zusam­menzu­schmelzen. Heute werden Haus und Park vom Abbotsford Trust verwaltet und können besucht werden.

Lammermuir Hills

Tragi­sche Liebe­sge­schichte im „Lämmer­moor“
Die heide­be­wach­senen Hügel des „Lämmer­moors“ sind Schau­platz von „the Bride of Lammer­moor“, einem histo­ri­schen Roman von Sir Walter Scott. Die junge Lucie Ashton liebt Edgar Ravens­wood, der allerdings ein Feind der Familie ist. Wie bei Romeo und Julia endet auch diese Liebe tragisch. Obwohl die Lammermuir Hills nicht besonders hoch sind, nämlich nied­riger als 600 Meter, gibt es ein paar steile Abschnitte. Wander­wege gibt es keine, die offene Land­schaft eignet sich jedoch zum Querfeldein-Wandern.

Melrose Abbey

Roman­ti­sche Ruine und Königsgrab
Theodor Fontane hat sie einmal die „die schönste und fesselndste unter allen Ruinen über­haupt“ genannt. Kloster Melrose wur­de um 1136 von Zister­zi­en­sermön­chen in Form eines St. Johns Kreuzes gebaut. Heute stehen nur noch Ruinen, aber es sind noch Stein­or­na­mente erhalten, die Heilige, Drachen, Wasser­speier und Pflanzen darstellen. Ein Gebäude von 1590 dient als Museum. Alexander II. und andere schot­ti­sche Könige sind hier beer­digt. Das Herz des Kreuzritters, Robert the Bruce, soll auch auf dem Gelände begr­aben sein, nachdem man es einbal­sa­miert und aus Jeru­salem zurückge­bracht hatte. 1812 wur­de ein Steinsarg entdeckt, der die Gebeine des Philosophen und „Zaube­rers“ Michael Scotus enthalten soll. Auf einer der Treppen prangt die Inschrift: „Be halde to ye hende“ (Denk an dein Ende!), was heute das Motto der Stadt Melrose ist. Ein schöner Wanderweg führt auf die charak­te­ris­ti­schen Aussichtshügel.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Vogelklippen bei St. Abb's Head

Seevögelko­lo­nien und Meeresrau­schen
Wahrzei­chen der Küste von Berwick­shire ist St Abb's Head, berühmt für seine Seevogelko­lonie. Bis zu 60.000 Möwen nisten in den 100 Meter hohen Klippen. Auch Sturmvögel und Papa­gei­tau­cher werden am Nunnery Point gesichtet. Ober­halb der Klippen führt ein herr­li­cher Weg mit Fern­blick über die Nordsee. (2 Stunden, 6 Kilometer, auf und ab: 90 Meter)

Von Roxburghshire

Mietwagenabgabe

Von Roxburgh­shire nach Edinburgh

125 km | 2:00 h

Central Lowlands

Indu­s­tri­elles Herz Schott­lands
Die Lowlands bilden das Zentrum Schott­lands. Sie liegen zwischen den Grampians im Norden und den Southern Uplands im Süden. Im Westen reichen sie bis zum Firth of Clyde, im Osten bis zum Firth of Forth. Der Central Belt ist das indu­s­tri­elle Herz Schott­lands. Dort gibt es ausge­dehnte land­wirt­schaft­liche Anbau­flächen und die dich­teste Besied­lung Schott­lands. In dieser Region liegen die Städte Edinburgh, Glasgow, Aberdeen, Dundee, Perth, Stir­ling und Ayr.

Preston Mill

Wassermühle aus dem Märc­henbuch
Die alte Wassermühle von Preston geht auf das 12. Jahr­hun­dert zurück. Das heutige, märc­henhaft anmu­tende Gebäude wur­de im 17. Jahrhunderts zur Versorgung eines nahegelegenen herr­schaft­li­chen Anwesen erbaut. Die wuch­tige Balken­kon­struk­tion und das Mauer­werk aus Bruch­steinen sind noch original. Bis 1959 wur­de die Mühle betrieben, dann ging sie in die Hände des National Trust for Scot­land statt. Die Anlage wur­de restau­riert und ist heute Besu­chern zugäng­lich. Führungen sind im Eintritts­preis enthalten.

Enthalten im:
Scot­tish Heri­tage Pass

Mietwagenabgabe

Station: Edinburgh Flughafen (Desk at Airport)

Edinburgh

14 km | 25 Minuten
E

Edinburgh

Schottlands stolze Hauptstadt im Schatten der Burg

Die Haupt­stadt Schott­lands gehört zu den schönsten Städten der Welt. Von der maje­s­tä­ti­schen Burg aus hat man den besten Blick über die Stadt, die im Schatten der Festung heran­wuchs und nach blutigen Machtkämpfen und katastro­phalen Nieder­lagen gegen England mit einer Stadt­mauer (Flodden) geschützt wur­de.

Noch heute befindet sich hier die Altstadt, die mit ihren verwin­kelten Gassen, mittel­alter­li­chen Häus­er­zeilen und Hinter­höfen ein wahres Labyrinth darstellt. Im 18. Jahr­hun­dert wur­de die Neustadt um die Prin­cess Street ange­legt – ein Meister­werk des Städtebaus. Hier befinden sich zahlreiche Gale­rien und Museen, die der Kultur­haupt­stadt Schott­lands den Namen „Athen des Nordens“ einge­bracht haben. Die poli­ti­sche Geschichte der Stadt ist wech­selhaft und von der Rivalität mit England geprägt. Heute befindet sich hier wieder das schot­ti­sche Parla­ment.

Zu Gast in einem B&B in Edinburgh

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das restau­rierte georgia­ni­sche Stadt­haus liegt wenige Gehmi­nuten von der Prin­cess Street entfernt.

Jedes der individuell gestal­teten Zimmer in der ersten und zweiten Etage ist stil­voll einge­richtet. Morgens wird im Esszimmer ein Früh­s­tücksbuffet mit frischem Obst, selbst­gemachten Konfi­türen, Müsli und diversen typisch schot­ti­schen Zutaten ange­richtet. Im Erdge­schoss befindet sich zudem eine gemüt­liche Lounge mit Bibliothek, die alle Gäste nutzen können.

Fife

Pittoreske Schlösser in anmu­tiger Land­schaft
Die Halb­insel zwischen Edinburgh und Perth zeichnet sich durch ihr anmu­tiges Landschafts­bild, pittoreske Schlösser und histo­ri­sche Dörfer aus. Besonders schön ist Culross, ein Bilder­buch­städt­chen aus der Zeit zwischen 1600 und 1800. Aus St. Monans, einem früheren Fischerdorf mit goti­scher Kirche hat sich ein Künst­lerdorf entwi­ckelt. Bemerkens­wert ist auch Loch Leven. Auf einer Seeinsel steht das Loch Leven Castle, in dem Maria Stuart ein Jahr lang gefangen gehalten wur­de. Die drama­ti­schen Umstände ihrer nächt­li­chen Flucht schildert Sir Walter Scott in seinem roman­ti­schen Roman „Der Abt“. Seit 2008 gibt es den Loch Leven Heri­tage Trail, einen Wanderweg um den See und durch das Natur­schutzgebiet.

Royal Mile of Edinburgh

Herz der Altstadt zwischen High Street und Cast­le­hill
Zwischen dem Canongate, der High Street und dem Cast­le­hill liegt das Herz der Altstadt, die Royal Mile. Sie hat mit 1,8 Kilome­tern tatsäch­lich die Länge einer (schot­ti­schen) Meile. Hier stehen die High­land Tolbooth Church, die heute eine Mehr­zweckhalle ist, die St. Giles Cathedral, das People’s Story Museum, das Museum of Edinburgh und das John Knox-Haus sowie das schot­ti­sche Parla­ment. Quer zur Royal Mile verlaufen im Fischgrä­t­enmuster kleine, steile Gassen, die closes, courts oder auch wynds genannt werden. In der Altstadt befinden sich außerdem mehrere große Markt­plätze.

Edinburgh Castle

Festung auf dem erlo­schenen Vulkan
Hoch über Edinburgh thront die Festung auf dem Castle Rock, einem erlo­schenen Vulkan. Wahr­schein­lich stand an derselben Stelle schon im 7. Jahr­hun­dert eine Burg. 1093 wird die schot­ti­sche Königsburg zum ersten mal erwähnt – im Zusam­menhang mit einer der vielen Bela­ge­rungen und Zerstör­ungen durch die Engländer. Die berühm­teste Schloss­be­woh­nerin war Maria Stuart, ehe sie gefangen und enthauptet wur­de. Von der Espla­nade, dem Vorplatz der Burg, hat man den besten Blick über die Dächer der Altstadt. 

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Water of Leith Walkway

Beschau­liche Ufer­pro­me­nade durch Edinburgh
Das Flüs­schen Water of Leith fließt durch ein Tal quer durch Edinburgh und mündet nord­öst­lich bei Leith in die Nordsee. An seinem Ufer ist ein Wanderweg einge­richtet, der an der Schule von Balerno beginnt und teilweise über stillgelegte Gleise führt. Obwohl man mitten durch die City wandert, muss man kaum über Teer gehen und kommt trotzdem an bedeu­tenden Sehens­wür­digkeiten, etwa der Scot­tish National Gallery of Modern Art oder der Dean Gallery, vorbei. Der Weg endet an der Mündung des Fluses in Leith, (nur hin: 20 Kilometer, 5 Stunden, auf: 60 Meter, ab: 210 Meter)

Rundweg durch East Lomond

Vom histo­ri­schen Dorf auf einen windge­pei­tschten Aussichtsgipfel
Die Wande­rung bietet von allem etwas: Sie beginnt im histo­ri­schen Dorf Falk­land. Dann führt ein kurzer Anstieg auf einen windge­pei­tschten Gipfel , wo sich Blicke über die Graf­schaft Fife eröffnen. Der Abstieg geht durch eine roman­ti­sche Schlucht. (hin und zurück: 3 Stunden, 8,4 Kilometer, auf und ab: 370 Meter)

Dollar Glen

Durch eine roman­ti­sche Schlucht zum Castle Campbell
Schon zur Zeit von Königin Victoria wur­de die roman­ti­sche Schön­heit der engen Schlucht nörd­lich von Dollar bekannt. Über mehrere Brücken und schöne Aussichts­punkte gelangt man zum eindrucksvollen Castle Campbell. Heute ist die Wande­rung einfach und gut gesi­chert – mit Planken und Bohlen­wegen. (Hin und zurück 1:30 Stunden, 2,8 Kilometer, auf und ab 150 Meter)

Edinburgh

Edinburgh

14 km | 26 Minuten
11 Tage
ab 1.759,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Leslie Jalowiecki

Tel.: +49 (0)2268 92298-67

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