Schottlands sanfter Südwesten: Blühende Landschaften am Golfstrom - Großbritannien
Liebliches Schottland: Ginsterblüte im Südwesten

Schottlands sanfter Südwesten

Blühende Landschaften am Golfstrom

Die anmutigen Hügel von Tayside und die grüne Grenze zu England liegen im Einflussbereich des Golfstroms und genießen ein mildes Klima. Besonders schön ist die Reise im Frühling, wenn Ginster und Rhododendron blühen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Edinburgh nach Ballinluig

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Enter­prise
Fahrzeug: Ford Focus o.ä. (CDMR)
Station: Edinburgh Flughafen (Desk at Airport)

Von Edinburgh nach Ballinluig

105 km | 2:00 h
Von Edinburgh nimmt man die Brücke über den Firth of Forth und fährt durch die Graf­schaft Fife nach Norden. Hinter Perth kommt man in die Grampian Moun­tains.

Forth Road Bridge

2,5 Kilometer lange Hängebrücke
Die Auto­bahnbrücke über den Firth of Forth wur­de als Hängebrücke zwischen 1958 und 1964 erbaut und war damals die größte ihrer Art in Europa. Sie ist gut 2,5 Kilometer lang und besteht aus insge­samt fast 47.000 Tonnen Stahl. Die Draht­seile sind zusammen fast 50.000 Kilometer lang. Seit April 2001 steht die Forth Road Bridge unter Denkmal­schutz. Eine neue Brücke ist allerdings in Planung. Die bishe­rige Brücke soll für Busse, Taxis und Radfahrer befahrbar bleiben. Parallel verläuft die Forth Rail Bridge, eine Stahl­brücke von 1890, die Alfred Hitchcock mit einer Grusel­szene in seinem Spio­nage Thriller, Die neun­und­reißig Stufen, welt­be­kannt gemacht hat.

Hope­toun House

Georgia­ni­sches Landschloss und Filmkulisse
Das Schloss in den schot­ti­schen Lowlands wur­de Anfang des 17. Jahrhunderts für den Earl of Hope­toun gebaut. Bis heute wird das georgia­ni­sche Landhaus von seinen Nach­fahren bewohnt. In der ersten Bauphase entstand der Zentralbau mit repräsenta­tivem Treppen­haus und zahlrei­chen Deckenma­le­reien, in der zweiten Bauphase die heutige Fassade, die Kolon­naden die Pavillons im Süden und Norden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wur­de das Innere des Schlosses umge­staltet. Als innen­ar­chitek­to­ni­sches Meister­werk entstand damals der State Dining Room. Das heutige Ober­haupt des Hope-Clans, der vierte Marquess of Lini­thgow, hat sein Domizil für Besu­cher geöffnet. Teile der Serie „Outlander“ wurden vor Ort gedreht.

Fife

Pittoreske Schlösser in anmu­tiger Land­schaft
Die Halb­insel zwischen Edinburgh und Perth zeichnet sich durch ihr anmu­tiges Landschafts­bild, pittoreske Schlösser und histo­ri­sche Dörfer aus. Besonders schön ist Culross, ein Bilder­buch­städt­chen aus der Zeit zwischen 1600 und 1800. Aus St. Monans, einem früheren Fischerdorf mit goti­scher Kirche hat sich ein Künst­lerdorf entwi­ckelt. Bemerkens­wert ist auch Loch Leven. Auf einer Seeinsel steht das Loch Leven Castle, in dem Maria Stuart ein Jahr lang gefangen gehalten wur­de. Die drama­ti­schen Umstände ihrer nächt­li­chen Flucht schildert Sir Walter Scott in seinem roman­ti­schen Roman „Der Abt“. Seit 2008 gibt es den Loch Leven Heri­tage Trail, einen Wanderweg um den See und durch das Natur­schutzgebiet.
A

Grampian Mountains

Heide, Moore, schweigende Munroes

Der wich­tigste Gebirgszug Schott­lands wird im Nordwesten vom Great Glen begrenzt, das sich schnurge­rade von Südwesten nach Nord­osten zieht.

Moor und Heide prägen die Land­schaft, in denen Rotwild und eine große Vogelviel­falt zu Hause ist. Die meisten Munroes, wie man die schot­ti­schen Berge über 3000 Fuß nennt, befinden sich in den Grampians, unter anderem der Ben Nevis, der mit 1345 Metern der höchste Berg Großbri­tan­niens ist. Die Grampians sind eines der ältesten Gebirge der Welt. Bevor es den Atlantik gab, waren sie eine Fort­setzung der Appa­la­chen.

Zu Gast in einem Country House bei Pitlochry

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die ehema­lige Privat­residenz des 9. Duke of Atholl liegt versteckt auf einem großen, bewal­deten Grund­stück südlich von Pitlochry.

Die persön­liche Atmo­sphäre des Hauses, die Ruhe und Abge­schieden­heit sowie die herz­liche Gastfreundschaft von Sally und David tragen zum Wohlbe­finden der Gäste bei. Die Einrich­tung aus hoch­wer­tigen Mate­rialien verleiht den drei Zimmern des Hauses ein elegant-gediegenes Ambi­ente. Morgens wird im Esszimmer das reichhal­tige Früh­stück an einem großen Eichen­tisch serviert. Das Wohnzimmer ist vor allem abends und an kälteren Tagen der ideale Ort, um am Kamin ein Buch zu lesen oder einen Whisky zu genießen. Wer möchte, kann auch am Bech­stein Flügel oder an einer Gitarre seine musikali­schen Quali­täten unter Beweis stellen. Im Sommer laden Garten und Terrasse dazu ein, den Tag an der frischen Luft ausklingen zu lassen und dabei eine Viel­falt an Tieren zu beob­achten, die hier – zusätz­lich zu den Hunden, Katzen und Hühnern des Hauses – oft zu sehen sind.

Heathergems Visitor Centre

Kunst­gewerbe aus den schot­ti­schen High­lands
Etwas Besonderes unter den vielen Schmuck­läden bietet Heathergems: Schmuck, in dem Heidekraut aus den schot­ti­schen High­lands verarbeitet ist. Ob Dekor für die Wohnung, Ohrringe oder Ketten: die Formen sind origi­nell und folgen teilweise kelti­schen Vorbil­dern.

Blair Castle

Whisky-Studium am Sitz des Duke of Atholl
Blair Castle liegt nörd­lich von Blair Atholl in einer typisch schot­ti­schen Idylle. Es stammt aus dem 13. Jahr­hun­dert und wur­de später Sitz des Duke of Atholl. Auf der Burg sind auch die Atholl High­landers statio­niert, die einzige legale Privat­armee Europas, deren Aufgabe die Vertei­digung der Burg und seiner Umge­bung ist. Die Burg­anlage ist täglich für Touristen zur Besich­tigung geöffnet. Whisky-Liebhaber wird freuen, dass die Schloss-Destil­lerie für Besich­tigungen und Whisky-Studium offen steht.

Loch Tay

Präshis­to­ri­sche Pfahlbauten an male­ri­schem Süßwass­ersee
Der 23 Kilometer lange Süßwass­ersee gehört zu den schönsten in Schott­land. Er hat die typi­sche lang­ge­streckte Form eines Eiszeit­sees. Am Nord­ufer führt die Haupt­straße entlang, während das Südufer von einer einspu­rigen Straße erschlossen wird. Wer eine Rundfahrt um den See machen will, kann in Kenmore das Crannog Centre besu­chen, wo Rekon­struk­tionen von präh­is­to­ri­schen Pfahlbauten im See stehen.

Ben Lawers

Seltene Pflanzen am höchsten Berg Süds­chott­lands
Im südli­chen Schott­land gibt es keinen höheren Berg als den Ben Lawers mit 1.214 Metern. Er gehört zu den legendären Munros, wie man die Berge über 3.000 Fuß nennt. Berühmt ist das Massiv aber auch wegen seiner seltenen Pflanzen, die nach der letzten Eiszeit überall in Europa zu finden waren und hier einen Rückzugsraum gefunden haben. Wer diese Wande­rung als Rundweg machen möchte, kann vom Gipfel aus zum Wander­park­platz zurückgehen. (6 Stunden, 14,7 Kilometer, auf: 920 Meter, ab: 1360 Meter)

Von Ballinluig nach Arisaig

179 km | 3:00 h

Ben Nevis

Pa­no­ra­ma­blick vom höchsten Berg der Briti­schen Inseln
Wer das Glück hat, den mit 1.343 Metern höchsten Berg der briti­schen Inseln an einem klaren Tag zu besteigen, wird mit einem überwäl­tigenden Pa­no­ra­ma­blick belohnt. Fast 240 Kilometer weit  reicht der Blick bis zu den Hebriden und nach Irland. Alljähr­lich findet ein Wett­rennen zum Gipfel statt. Der Rekord steht zurzeit bei 87 Minuten, während man bei normaler Geschwin­digkeit etwa drei bis vier Stunden benö­tigt. Den Anstieg kann man vom Glen Nevis Youth Hostel aus beginnen. Den Rückweg sollte man über Carn Mor Dearg machen. Er führt über das Hoch­land und ist von geradezu über­irdi­scher Schön­heit.

Jaco­bite-Train nach Mallaig

Mit der Dampflok durch eine grandiose Land­schaft
Die Zugfahrt mit dem Jaco­bite von Fort William nach Mallaig gehört zu den schönsten der Welt. Im Film „Harry Potter“ dient sie als Anreise zum Zauber­schloss. Eine Pause wird am Glen­finnan Monu­ment vor der grandiosen Kulisse des Loch Shiel gemacht. In Mallaig ist etwa 1:30 h Aufent­halt, die man gut zum Shopping, Essen oder Whisky-Studium benutzen kann.

Glen­finnan Monu­ment

Denkmal für den schot­ti­schen Aufstand gegen England
Bei Glen­finnan betrat Prinz Charles Edward Stuart 1745 das schot­ti­sche Fest­land, um gegen die engli­sche Krone vorzugehen. Als er der Meinung war, genug Unter­stützung seitens der Clans zu haben, hisste er die schot­ti­sche Fahne – genau da, wo heute das Denkmal steht. Neun Monate später endete die Rebellion in einer Nieder­lage. Schott­land verlor seine Selb­stän­digkeit und wur­de in ein englisch domi­niertes Britan­nien einge­gliedert. Die Clans wurden entwaffnet und weite Teile der gäli­schen Kultur gingen unter. Das Denkmal stammt aus dem frühen 19. Jahr­hun­dert. Auf dem Turm steht die über­lebens­große Statue eines High­landers im Kilt.

Enthalten im:
Scot­tish Heri­tage Pass
B

Western Highlands

Clans, Whisky und baumlose Weiten

Nordwest­lich des Great Glen, das Schott­land von Nord­osten nach Südwesten schnurge­rade zerteilt, beginnen die High­lands.

Obwohl es dort einige Munroes gibt, wie man die Berge über 3.000 Fuß nennt, sind sie eigent­lich kein Hoch­land. Weite Teile bestehen aus baum­losen Mooren. Die abge­legenen High­lands waren dem engli­schen Einfluss weniger ausge­setzt als die südli­chen Lowlands. Dadurch haben sie den eigenen kulturellen Charakter stärker bewahrt. Die Clan-Struktur in den High­lands ist noch lebendig oder wird sogar wiederbelebt. Dies und die Whisky-Produk­tion haben die High­lands welt­be­rühmt gemacht. Dass die weiten High­lands heute weitge­hend unbe­waldet und unbe­siedelt sind, ist vor allem eine Folge der High­land Clearances, der Vertreibung der ansäs­sigen Bevöl­ke­rung in der Zeit von 1762 bis 1884.

Zu Gast in einem Manor House in Arisaig

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Herren­haus von Arisaig strahlt die Grandeur des vikto­ria­ni­schen Zeit­alters aus. Schon die Anfahrt über die Road to the Isles, vorbei an glitzernden Lochs, weckt Erwar­tungen, die von großen, holzver­täfelten Räumen mit hohen Decken und geräu­migen Schlafzimmern mit verspieltem Grund­riss erfüllt werden.

Von hier hat man einen Blick auf den Rosen­garten, die Wälder und das Meer, vielleicht sogar auf die ein oder andere Insel. Famili­enpor­traits und Gemälde von Jemima Blackburn schmü­cken die Wände. In der Halle gibt es eine impo­sante Eichen­treppe. Viele Zutaten des ausgiebigen Früh­s­tücks stammen aus der eigenen Herstel­lung: so z. B. Brot, Joghurt, Marme­lade und Konfi­türe. Lokale Speziali­täten wie die Mallaig Kippers oder Stor­noway Black Pudding tauchen immer wieder auf der Karte auf. Dinner oder High Tea werden eben­falls ange­boten.

Arisaig

Male­ri­sches Dorf an Schott­lands Westküste
Arisaig lebt heute aufgrund seiner male­ri­schen Lage vor allem vom Tourismus. Das Dorf ist für Schott­land­tou­risten sowohl mit dem Auto über die Panora­ma­straße ‚Road to the Isles‘ als auch mit den Zügen der West High­land Line von Fort William aus einfach zu errei­chen. Der Bahnhof von Arisaig ist der west­lichste Bahnhof Großbri­tan­niens. Vom kleinen Hafen des Dorfes aus verkehren Fähren zu den vorge­la­gerten Inseln Eigg, Muck und Rùm. Der Fährver­kehr spielt aber nur eine unter­ge­ord­nete Rolle, da alle größeren Fähren den Hafen des nahegelegenen Mallaig anlaufen.

West Loch­aber

Unbe­wohnte Wildnis am Ende der Welt
Die Halb­insel südlich der Straße von Fort William nach Mallaig ist durch Loch Linnhe und den Sound of Mull vom Rest Schott­lands sepa­riert. Zwei weitere kilome­ter­lange Lochs teilen die Land­masse in weitere Halb­in­seln auf, so dass das Gebiet nur schwer zugäng­lich ist. Entspre­chend dünn ist die Bevöl­ke­rung. Auf der Halb­insel Morvern, die immerhin 650 Quad­ratki­lometer umfasst, wohnen beispiels­weise weniger als 320 Menschen! Sehens­wür­digkeiten gibt es hier kaum, dafür schier endloses Gras­land, mal trocken, mal feucht, ab und an ein paar aufge­fors­tete Wälder, weite Blicke, tiefe Wolken; vor allem aber Stille und Einsamkeit, wie sie nur noch an den Rändern Europas zu finden sind. Wasser ist nie weit entfernt. Wander­wege gibt es eben­falls nur wenige. Dafür kann man nach Herzens­lust querfeldein laufen.

Fort William und Umge­bung

Whiskybren­ne­reien und Abenteuer­tou­rismus
Die Stadt, die vorwiegend von der Whiskyde­stilla­tion und vom Abenteuer­tou­rismus lebt, liegt am südwest­li­chen Ende des Kale­do­ni­schen Grabens, der von Küste zu Küste läuft und die High­lands nach Südosten begrenzt. Von hier aus lässt sich die nordwest­liche Fjord- und Seen­landschaft gut erkunden – per Boot, zu Fuß oder per Eisen­bahn. Die Bahn­strecke nach Mallaig gilt als die schönste Großbri­tan­niens. Haupt­at­trak­tion ist der Ben Nevis, der mit 1.343 Metern höchste Berg der briti­schen Inseln.

Insel Eigg

Singender Sand und eine Kloster­ruine
Mit neun Kilome­tern Länge und weniger als 80 Bewoh­nern gehört Eigg zu den kleinen Inseln der Inneren Hebriden. Der Quarz-Strand im Norden macht Geräu­sche, wenn man über den Sand geht und heißt deswegen „Singing Sand“. Wer von der Anlege­stelle im Süden dorthin geht, kommt an Kildonan vorbei, einer mittel­alter­li­chen Kloster­ruine. (16 Kilometer, 5:30 Stunden, auf und ab: 400 Meter)

Kinloch Castle

Schott­lands Antwort auf Neuschwan­stein
Das spätv­i­k­to­ria­ni­sche Jagdschlös­schen wur­de auf der Isle of Rùm errichtet. Trotz der etwas unin­spi­rierten Architektur gilt es als die schot­ti­sche Antwort auf Neuschwan­stein, was an der opulenten Innen­aus­stat­tung liegt. Wer sich ein wenig die Beine vertreten will, kann auf die beiden Berge zugehen, die einstmals Vulkane waren. (hin und zurück: 3 Stunden, 7,3 Kilometer, auf und ab: 420 Meter)

Von Arisaig nach Tobermory

Fähre

Von Arisaig nach Locha­line

93 km | 2:00 h

Von Locha­line nach Fish­nish

108 m | 36 Minuten (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fähre setzt vom Fest­land auf die Insel Mull über und fährt etwa jede Stunde.

Von Fish­nish nach Tobermory

35 km | 40 Minuten

Camus nan Geall

Wikingergrab in stiller Bucht
Östlich von Kilchoan liegt die kleine Bucht Camus nan Geall, in deren Bereich einige archäo­logi­sche Fund­plätze zu finden sind. Ende 2011 wur­de auf Ardnamurchan ein wikingerzeit­li­ches Schiffsgrab entdeckt. Es handelt sich um den ersten Fund einer intakten Wikinger-Begräb­nis­stätte in Großbri­tan­nien, die älter als tausend Jahre ist.
C

Isle of Mull

Windige, weite Hebrideninsel

Die zweitgrößte Insel der Inneren Hebriden ist touris­tisch noch nicht so erschlossen wie die bekann­tere Isle of Skye.

Wander­wege führen über die seit 6000 Jahren besiedelte Insel und zum höchsten Berg, dem Ben More mit 966 Metern. Haupt­stadt ist Tobermory im Norden mit knapp tausend Einwoh­nern und ein paar hübschen Häus­er­zeilen am Hafen. Ein Muss für Whisky-Freunde ist die Tobermory Destil­lery von 1798. Sehr empfehlens­wert ist auch ein Boots­ausflug über die unbe­wohnte Insel Staffa nach Iona mit seinem Kloster, das auf den irischen Mönch St. Columba im 6. Jahr­hun­dert zurückgeht.

Zu Gast in Glengorm Castle

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Bilder­buchschloss ist mit 160 Jahren noch recht jung, aber seine Lage ist atembe­rau­bend. Eine schönere Aussicht über die weiten grünen Wiesen und das offene Meer wird sich schwer­lich finden.

Die Zimmer sind – wie sich das für ein Castle gehört – über vier Meter hoch und die Bäder ein biss­chen altmodisch. Dafür stehen in der Bibliothek diverse Whiskys frei zur Verfügung, wo man mit anderen Gästen am pras­selnden Kaminfeuer ins Gespräch kommt.

Kale­do­ni­scher Graben

Ruinen und Klöster an tiefen Seen
Die markante Bruchlinie zerschneidet die schot­ti­schen High­lands von Küste zu Küste schnurge­rade von Südwest nach Nordost. Der Grund des Grabens ist meist mit Seen angefüllt, die heute durch einen Kanal mitein­ander verbunden sind. Auf der Höhe von Fort William bis nach Inver­ness gehört die Strecke zu den schönsten Panora­ma­straßen Schott­lands. Sie führt an Ruinen und einer Abtei vorbei, wo im 6. Jahr­hun­dert nach Christus die erste Begeg­nung zwischen dem irischen Mönch St. Colomban und Nessie, dem welt­be­kannten Unge­heuer von Loch Ness, stattgefunden haben soll.

Iona

Druiden­insel mit irischer Kloster­ruine
Die kleine Insel west­lich der Isle of Mull war über Jahrhunderte das geist­liche Zentrum Schott­lands. Zuerst war sie ein Druiden­hei­ligtum; 563 kamen irische Mönche und grün­deten ein Kloster, von dem aus sich das kelti­sche Chris­tentum in Schott­land und Nord­en­g­land verbrei­tete. Über die Straße der Toten kommt man zu Schott­lands ältestem christ­li­chen Friedhof, auf dem viele schot­ti­sche Könige begr­aben sind. Vom Hügel hinter der Kirche kann man bei gutem Wetter mehr als 30 Inseln sehen.

Enthalten im:
Scot­tish Heri­tage Pass (Iona Abbey)
Historic Scot­land Explorer Pass (Iona Abbey)

Ben More

Fantas­ti­sches Gipfelpan­orama an klaren Tagen
Der „Große Berg“ ist mit 1174 Metern der höchste auf Mull und der einzige Munro auf einer Insel. So werden die schot­ti­schen Berge genannt, die über 3000 Fuß hoch sind. Entspre­chend großartig ist die Aussicht an klaren Tagen, mit der die Mühen des Wegs belohnt werden. Die Wande­rung gilt als eine der schönsten in Schott­land. (5 Stunden, 11,4 Kilometer, auf und ab: 960 Meter)

Carsaig Arches

Gigan­ti­sche Felsen­tore an Mulls Südküste
Die Klippen am Südufer der Isle of Mull bestehen aus hartem Granit. Das weichere Mate­rial, auf dem sie lagerten, ist wegge­spült worden, so dass zwei riesige Tore übrig­ge­blieben sind. Von Carsaig aus führt ein Weg durch die Klippen dorthin, der an manchen Stellen nicht ganz einfach ist. (Hin und zurück: 13 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 90 Meter)

Von Tobermory nach Whiting Bay

Fähre

Von Tobermory nach Crai­gnure

41 km | 44 Minuten
Von Tobermory nach Crai­gnure fährt man an der geschützen Ostküste von Mull entlang.

Von Crai­gnure nach Oban

240 m | 1:30 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fähre setzt von der Insel Mull auf das Fest­land über.

Von Oban nach Clao­naig

97 km | 2:00 h

Isle of Kerrera

Hebriden­insel mit Burg­ruine und 30 Einwoh­nern
Die Insel im Süden der Inneren Hebriden hat gut zwölf Quad­ratki­lometer, eine tausendjäh­rige Geschichte und aktuell weniger als 30 Einwohner. Seit dem 12. Jahr­hun­dert gehört sie zum Clan der Mac Dougalls. Der schot­ti­sche König Alexander II. versammelte seine Flotte im Süden der Insel, um von dort aus die Hebriden einzu­nehmen. Im 16. Jahr­hun­dert errich­tete der Clan seinen Stamm­sitz, Gylen Castle, auf der Insel. Hundert Jahre später wur­de das Castle erobert und alle Bewohner getötet. Seither blieb der düstere Bau unbe­wohnt. Kerrera steht in keinem Reiseführer, weshalb nur wenige Besu­cher kommen. Am besten erkundet man die auto­freie Insel mit dem Fahrrad. Fähren fahren im Sommer im Halb­stun­dentakt ab Oban.

Kilmartin

Frei­lichtmuseum mit präh­is­to­ri­schen Funden
Das kleine, aber feine Frei­lichtmuseum liegt im Kilmartintal, das bekannt ist für seine zahlrei­chen präh­is­to­ri­schen Funde. Im Gelände kann man Fels­zeich­nungen, Stelen, Stein­kreise und ganze Sied­lungen entde­cken. Eben­falls im Tal ist die Höhle von Dunt­roon, die offenbar für Begräb­nisse benutzt wur­de. Im Besu­cher­zentrum ist ein Café mit Buch­laden.

Crinan Canal

200 Jahre alter Kanal mit hand­be­triebenen Schleusen
Der künst­liche Kanal verbindet den Jura-Sund im Westen mit Loch Gilp, einem Nebenarm des Firth of Clyde. Die Bauarbeiten wurden 1794 begonnen und dauerten sieben Jahre. Der Crinan Canal war eine wich­tige Ergänzung zum weiter nörd­lich gelegenen Kale­do­ni­schen Kanal, da so ein langer Umweg um die Kintyre-Halb­insel und das Kap Mull of Kintyre vermieden wur­de. Noch heute werden die 15 Schleusen von Hand betriebenen.

Von Clao­naig nach Brodick

25 km | 3:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fähre setzt von der Halb­insel Kintyre nach Arran über.

Von Brodick nach Whiting Bay

13 km | 17 Minuten
D

Isle of Arran

Kontrastreiche Insel im Einfluss des Golfstroms

Die vom Golf­strom begüns­tigte Insel gilt als Miniatur­ausgabe Schott­lands – wegen der unter­schied­li­chen Landschaften im Norden und Süden.

Im Süden gedeihen sogar Palmen. Das Innere ist insbe­sondere stark zerklüftet, bergig und von Heide und Hoch­moor geprägt. Der kaum erschlos­sene Norden ist ein Eldo­rado für Wander und Geologen. An klaren Tagen eröffnet sich vom Goat Fell, dem mit einer Höhe von 874 Metern höchsten Berg, eine Aussicht weit über die Insel hinaus. Etwa sechs Kilometer nordwest­lich beginnt Glen Iorsa. Das größte Tal der Insel verläuft über 14 Kilometer in südwest­li­cher Rich­tung bis nach Dougarie am Kilbr­annan-Sund. Auf der Insel leben 5.000 Menschen, davon 1.000 im Hafenort Brodick. Weitere Häfen befinden sich in Lamlash und Lochranza.

Zu Gast in einem B&B in Whiting Bay

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-B&B liegt in Whiting Bay auf der Isle of Arran und ist ein guter Ausgangs­punkt für den südli­chen Teil der Insel.

Nanette und Rob empfangen ihre Gäste in dem restau­rierten Farmhaus mit schot­ti­scher Herz­lichkeit und schaffen eine warme Atmo­sphäre, in der man sich jederzeit will­kommen fühlt. Die individuell einge­rich­teten Zimmer sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und verfügen über kleine Annehm­lichkeiten, die einen Hauch von Luxus versprühen. Das Früh­stück wird aus frischen, lokalen Produkten zubereitet. In der gemüt­li­chen Lounge mit Bibliothek und Kamin kann man den Tag ausklingen lassen. Die Umge­bung eignet sich gut für Spaziergänge, zur Küste läuft man ca. 10 Minuten.

Brodick Castle

Prachtvolle Fassaden, roman­ti­sche Türmchen
Das Schloss, das den schot­ti­schen 20-Pfund-Schein ziert, war ursprüng­lich eine befes­tigte Wikinger­sied­lung, was man dem Namen noch anhört: Broad Vik heißt ist in der altnordi­schen Sprache „breite Bucht“. Im 13. Jahr­hun­dert bauten die Stewarts eine neue Burg auf den alten Funda­menten. Das heutige Aussehen ist auf das 19. Jahr­hun­dert zurückzu­führen, als die Trutzburg im Barional Style umge­baut wur­de. Viele Türmchen und das Dunkelrot des Sand­steins prägen die Fassade. Das Schloss mit seinem berühmten Rhododendron-Park ist ganzjährig für Besu­cher geöffnet.

Enthalten im:
Scot­tish Heri­tage Pass

Goat Fell

Aussicht bis nach Irland vom höchsten Berg auf Arran
Der Granitberg erhielt seine Form währ­dend der letzten Eiszeit und ist mit 874 Metern der höchste Berg auf Arran. Der Aufstieg beginnt am Park­platz Cladach Car Park. Zunächst windet sich der Weg durch die Wälder des Burgparkes, vorbei an vielen Rhododendron-Büschen. Ab etwa 300 Metern erreicht er offene Moor­landschaft. Der Gipfel wird über den östli­chen Rücken des Berges erreicht. Plötz­liche Wette­rände­rungen in der Nähe des Gipfels können die Sicht schnell auf wenige Meter redu­zieren. Bei guter Sicht kann man im Südwesten Irland und im Norden Loch Lomond sehen. (Hin und zurück: 4:30 Stunden, 11 Kilometer, auf und ab: 790 Meter)

Von Whiting Bay nach Innerleithen

Fähre

Von Whiting Bay nach Brodick

13 km | 17 Minuten

Von Brodick nach Ardrossan

2 km | 5:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fähre setzt von der Insel Arran auf das Fest­land über.

Von Ardrossan nach Inner­lei­then

138 km | 3:00 h
E

Borderlands

Neblige Heidelandschaft an der Grenze zu England

Küste, Hügel und Moor­landschaften prägen dieses länd­liche, sanfte Schott­land südlich und östlich von Edinburgh.

Die viel­fach noch unbe­rührte Natur rund um den Tweed River ist durch­zogen von Pfaden und Flüssen. Die meisten der Border Towns reihen sich an seinen Ufern auf wie an einer Kette. Das Grenz­land zwischen England und Schott­land ist unter anderem für die Ruinen seiner vier mittel­alter­li­chen Abteien bekannt: Melrose, Kelso, Jedburgh und Dryburgh. Sir Walter Scott liebte diese Region. Der berühm­teste aller schot­ti­schen Dichter besang in seinen Balladen Nebelschwaden, die Heide­landschaft, Dudel­säcke und die High­land Chief­tains in Kilts und prägte damit unser heutiges Schott­landbild.

Zu Gast in einem ehemaligen Jagdschloss im Tweedtal

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das könig­liche Jagdschloss aus dem 12. Jahr­hun­dert, von dem gelegent­lich behauptet wird, es handele sich um das älteste bewohnte Anwesen in ganz Schott­land, liegt auf etwa 1.600 Hektar Lände­reien, die sich bis zum Tweed erstre­cken.

Ausstel­lungs­stücke und ein Archiv mit histo­ri­schen Schrift­stü­cken doku­men­tieren das Leben vorangegan­gener Gene­ra­tionen und erhalten die Geschichte dieses besonderen Ortes lebendig. Heute werden hier drei Gäste­zimmer ange­boten, die in einem jeweils eigenen Stil einge­richtet und mit Antiqui­täten ausge­stattet sind. Morgens wird ein schot­ti­sches Früh­stück ange­boten, bei dem man sich für Ausflüge oder lange Spaziergänge stärken kann. Wer möchte, kann sich auch seinen Weg durch das Heckenlabyrinth bahnen, das eine Herausforde­rung für Jung und Alt ist. Eine weitere Besonder­heit ist die haus­ei­gene Brauerei aus dem 18. Jahr­hun­dert, die seit Mitte der 1960er Jahre wieder in Betrieb genommen wur­de. Zwischen 11:00 und 17:00 Uhr ist das Haus für Besu­cher zugäng­lich.

Traquair

König­li­ches Jadg­schloss mit eigener Brauerei
Das könig­liche Jagdschloss aus dem 12. Jahr­hun­dert, von dem gelegent­lich behauptet wird, es handele sich um das älteste bewohnte Anwesen in ganz Schott­land, liegt auf einem etwa 1.600 Hektar großen Gut, das sich bis zum River Tweed erstreckt. Zahlreiche Ausstel­lungs­stücke sowie ein Archiv mit Schrift­stü­cken, die bis ins 13. Jahr­hun­dert zurück­rei­chen, doku­men­tieren das Leben vorangegan­gener Gene­ra­tionen und erhalten die Historie dieses besonderen Ortes lebendig. Wer möchte, kann sich auch der Herausforde­rung des Heckenlabyrinths stellen. Eine weitere Besonder­heit ist die haus­ei­gene Brauerei aus dem 18. Jahr­hun­dert, die seit Mitte der 1960er Jahre wieder in Betrieb genommen wur­de. Zwischen 11 und 17 Uhr ist das Haus für Besu­cher zugäng­lich.

Abbotsford House

Roman­ti­sches Landschloss von Sir Walter Scot
Das prachtvolle Landschloss wur­de für den schot­ti­schen Natio­naldichter, Sir Walter Scot, im roman­ti­schen-histo­ri­sierenden Stil gebaut, nachdem dieser im Jahr 1811 den ehema­ligen Bauernhof mit einem Areal von 400 Hektar gekauft hatte. Er rich­tete eine Bibliothek ein und sammelte zeitlebens Antiqui­täten und Waffen, Relikte und Kurio­si­täten, die besonders mit der schot­ti­schen Geschichte verbunden waren. Theodor Fontane, eigent­lich ein Verehrer von Scot, notierte über seinen Besuch auf Abbotsford 1858, dass „die Wiederbele­bung des Vergan­genen, das Ausschmü­cken einer modernen Schöpfung mit den reichen poeti­schen Details des Mittel­alters auf einem Gebiete bezau­bern und hinreißen und auf dem andern zu einer bloßen Schnurre und Absonder­lichkeit werden kann“, wenn der Geis­tes­blitz fehle, die wider­strebenden Element zu etwas Einheit­li­chem zusam­menzu­schmelzen. Heute werden Haus und Park vom Abbotsford Trust verwaltet und können besucht werden.

Floors Castle

Sitz des Duke of Roxcburghe
Das Schloss nahe der Klein­stadt Kelso wur­de auf den Lände­reien einer Abtei errichtet, das im Zuge der schot­ti­schen Reforma­tion säku­la­ri­siert wur­de und in den Besitz des Duke of Roxburghe gelangte. Der Manor House wur­de 1721 begonnen und groß ange­legt: In flankierenden Pavillons waren Stal­lungen und Wirt­schafts­be­reiche unter­ge­bracht. Heute umfasst das Anwesen, das weiterhin Sitz des Dukes of Roxburghe ist, einen Golf­platz, ein Terras­sen­café und ein Hotel.

Melrose Abbey

Roman­ti­sche Ruine und Königsgrab
Theodor Fontane hat sie einmal die „die schönste und fesselndste unter allen Ruinen über­haupt“ genannt. Kloster Melrose wur­de um 1136 von Zister­zi­en­sermön­chen in Form eines St. Johns Kreuzes gebaut. Heute stehen nur noch Ruinen, aber es sind noch Stein­or­na­mente erhalten, die Heilige, Drachen, Wasser­speier und Pflanzen darstellen. Ein Gebäude von 1590 dient als Museum. Alexander II. und andere schot­ti­sche Könige sind hier beer­digt. Das Herz des Kreuzritters, Robert the Bruce, soll auch auf dem Gelände begr­aben sein, nachdem man es einbal­sa­miert und aus Jeru­salem zurückge­bracht hatte. 1812 wur­de ein Steinsarg entdeckt, der die Gebeine des Philosophen und „Zaube­rers“ Michael Scotus enthalten soll. Auf einer der Treppen prangt die Inschrift: „Be halde to ye hende“ (Denk an dein Ende!), was heute das Motto der Stadt Melrose ist. Ein schöner Wanderweg führt auf die charak­te­ris­ti­schen Aussichtshügel.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Von Innerleithen nach Edinburgh

Mietwagenabgabe

Von Inner­lei­then nach Edinburgh

158 km | 2:30 h

Lammermuir Hills

Tragi­sche Liebe­sge­schichte im „Lämmer­moor“
Die heide­be­wach­senen Hügel des „Lämmer­moors“ sind Schau­platz von „the Bride of Lammer­moor“, einem histo­ri­schen Roman von Sir Walter Scott. Die junge Lucie Ashton liebt Edgar Ravens­wood, der allerdings ein Feind der Familie ist. Wie bei Romeo und Julia endet auch diese Liebe tragisch. Obwohl die Lammermuir Hills nicht besonders hoch sind, nämlich nied­riger als 600 Meter, gibt es ein paar steile Abschnitte. Wander­wege gibt es keine, die offene Land­schaft eignet sich jedoch zum Querfeldein-Wandern.

Edinburgh Castle

Festung auf dem erlo­schenen Vulkan
Hoch über Edinburgh thront die Festung auf dem Castle Rock, einem erlo­schenen Vulkan. Wahr­schein­lich stand an derselben Stelle schon im 7. Jahr­hun­dert eine Burg. 1093 wird die schot­ti­sche Königsburg zum ersten mal erwähnt – im Zusam­menhang mit einer der vielen Bela­ge­rungen und Zerstör­ungen durch die Engländer. Die berühm­teste Schloss­be­woh­nerin war Maria Stuart, ehe sie gefangen und enthauptet wur­de. Von der Espla­nade, dem Vorplatz der Burg, hat man den besten Blick über die Dächer der Altstadt. 

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Royal Mile of Edinburgh

Herz der Altstadt zwischen High Street und Cast­le­hill
Zwischen dem Canongate, der High Street und dem Cast­le­hill liegt das Herz der Altstadt, die Royal Mile. Sie hat mit 1,8 Kilome­tern tatsäch­lich die Länge einer (schot­ti­schen) Meile. Hier stehen die High­land Tolbooth Church, die heute eine Mehr­zweckhalle ist, die St. Giles Cathedral, das People’s Story Museum, das Museum of Edinburgh und das John Knox-Haus sowie das schot­ti­sche Parla­ment. Quer zur Royal Mile verlaufen im Fischgrä­t­enmuster kleine, steile Gassen, die closes, courts oder auch wynds genannt werden. In der Altstadt befinden sich außerdem mehrere große Markt­plätze.

Vogelklippen bei St. Abb's Head

Seevögelko­lo­nien und Meeresrau­schen
Wahrzei­chen der Küste von Berwick­shire ist St Abb's Head, berühmt für seine Seevogelko­lonie. Bis zu 60.000 Möwen nisten in den 100 Meter hohen Klippen. Auch Sturmvögel und Papa­gei­tau­cher werden am Nunnery Point gesichtet. Ober­halb der Klippen führt ein herr­li­cher Weg mit Fern­blick über die Nordsee. (2 Stunden, 6 Kilometer, auf und ab: 90 Meter)

Mietwagenabgabe

Station: Edinburgh Flughafen (Desk at Airport)

13 Tage
ab 2.229,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

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