Stammsitz eines schottischen Clans: Dunvegan Castle

Soloreise durch Schottland

Eine Rundreise mit dem Auto für Alleinreisende

Diese Soloreise eignet sich ideal für all diejenigen, die Schottland mit dem Auto in ihrem eigenen Tempo kennenlernen und dabei in Kontakt mit den Menschen vor Ort kommen möchten. Übernachtet wird überwiegend in kleinen Bed&Breakfasts, in denen die Gastgeberinnen und Gastgeber sich persönlich um ihren Besuch kümmern.

Die Reise startet in der Hauptstadt Edinburgh, wo auch der Mietwagen angenommen wird, und führt dann von Station zu Station, durch das Inland nach Norden und schließlich an die Küste. Am Wegesrand lockt die wilde schottische Landschaft, gespickt mit verträumten Seen, historischen Schlössern und traditionsreichen Whiskydestillerien, zu abwechslungsreichen Tagesausflügen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Edinburgh nach Pitlochry

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Keddy by Europcar
Fahrzeug: Vauxhall Corsa o.ä. (EBMR)
Station: Edinburgh Flughafen (Desk at Airport)

Von Edinburgh nach Pitlochry

111 km | 2:00 h
Von Edinburgh nimmt man die Brücke über den Firth of Forth und fährt durch die Graf­schaft Fife nach Norden. Hinter Perth kommt man in die Grampian Moun­tains.

Grampian Moun­tains

Heide, Moore, schwei­gende Munroes
Der wich­tigste Gebirgszug Schott­lands wird im Nordwesten vom Great Glen begrenzt, das sich schnurge­rade von Südwesten nach Nord­osten zieht. Moor und Heide prägen die Land­schaft, in denen Rotwild und eine große Vogelviel­falt zu Hause ist. Die meisten Munroes, wie man die schot­ti­schen Berge über 3000 Fuß nennt, befinden sich in den Grampians, unter anderem der Ben Nevis, der mit 1345 Metern der höchste Berg Großbri­tan­niens ist. Die Grampians sind eines der ältesten Gebirge der Welt. Bevor es den Atlantik gab, waren sie eine Fort­setzung der Appa­la­chen.

Central Lowlands

Indu­s­tri­elles Herz Schott­lands
Die Lowlands bilden das Zentrum Schott­lands. Sie liegen zwischen den Grampians im Norden und den Southern Uplands im Süden. Im Westen reichen sie bis zum Firth of Clyde, im Osten bis zum Firth of Forth. Der Central Belt ist das indu­s­tri­elle Herz Schott­lands. Dort gibt es ausge­dehnte land­wirt­schaft­liche Anbau­flächen und die dich­teste Besied­lung Schott­lands. In dieser Region liegen die Städte Edinburgh, Glasgow, Aberdeen, Dundee, Perth, Stir­ling und Ayr.

Linli­thgow Palace

Geburtshaus von Maria Stuart
Die Schloss­ruine am Ufer von Loch Linli­thgow war lange Zeit bevor­zugter Wohn­sitz der schot­ti­schen Könige, weshalb es auch als das Versailles Schott­lands gilt. Von allen schot­ti­schen Königs­schlös­sern ist Linli­thgow das älteste. Jakob V. und Maria Stuart kamen dort zur Welt. Ein Feuer im Jahr 1746 beschä­d­igte den Palast stark und machte ihn zu einer Ruine. Sehens­wert ist auch der Park am See.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Dollar Glen

Durch eine roman­ti­sche Schlucht zum Castle Campbell
Schon zur Zeit von Königin Victoria wur­de die roman­ti­sche Schön­heit der engen Schlucht nörd­lich von Dollar bekannt. Über mehrere Brücken und schöne Aussichts­punkte gelangt man zum eindrucksvollen Castle Campbell. Heute ist die Wande­rung einfach und gut gesi­chert – mit Planken und Bohlen­wegen. (Hin und zurück 1:30 Stunden, 2,8 Kilometer, auf und ab 150 Meter)
A

Loch Tay

Präshistorische Pfahlbauten an malerischem Süßwassersee

Der 23 Kilometer lange Süßwass­ersee gehört zu den schönsten in Schott­land. Er hat die typi­sche lang­ge­streckte Form eines Eiszeit­sees.

Am Nord­ufer führt die Haupt­straße entlang, während das Südufer von einer einspu­rigen Straße erschlossen wird. Wer eine Rundfahrt um den See machen will, kann in Kenmore das Crannog Centre besu­chen, wo Rekon­struk­tionen von präh­is­to­ri­schen Pfahlbauten im See stehen.

Zu Gast in einem B&B in ruhiger Lage in Pitlochry

3 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Die vikto­ria­ni­sche Villa liegt umgeben von alten Gärten und Bäumen auf einem Hügel mit Blick auf Pitlochry.

Pauline und David haben hier – in ruhiger Lage, inmitten einer beein­dru­ckenden Land­schaft und dennoch zentral – ein kleines Para­dies erschaffen. Gastfreundschaft wird großge­schrieben und so fühlt man sich zu jedem Zeit­punkt will­kommen. Die drei elegant einge­rich­teten Gäste­zimmer erhalten durch liebevoll hinzugefügte Accessoires ein ganz besonderes Flair. Morgens serviert Pauline am großen Tisch mit Blick in den Garten ein abwechs­lungs­rei­ches Früh­stück mit frischen, lokalen Produkten – eine Mischung aus conti­nental und full Scot­tish Breakfast.

Heathergems Visitor Centre

Kunst­gewerbe aus den schot­ti­schen High­lands
Etwas Besonderes unter den vielen Schmuck­läden bietet Heathergems: Schmuck, in dem Heidekraut aus den schot­ti­schen High­lands verarbeitet ist. Ob Dekor für die Wohnung, Ohrringe oder Ketten: die Formen sind origi­nell und folgen teilweise kelti­schen Vorbil­dern.

Blair Castle

Whisky-Studium am Sitz des Duke of Atholl
Blair Castle liegt nörd­lich von Blair Atholl in einer typisch schot­ti­schen Idylle. Es stammt aus dem 13. Jahr­hun­dert und wur­de später Sitz des Duke of Atholl. Auf der Burg sind auch die Atholl High­landers statio­niert, die einzige legale Privat­armee Europas, deren Aufgabe die Vertei­digung der Burg und seiner Umge­bung ist. Die Burg­anlage ist täglich für Touristen zur Besich­tigung geöffnet. Whisky-Liebhaber wird freuen, dass die Schloss-Destil­lerie für Besich­tigungen und Whisky-Studium offen steht.

Perth

Eins­tige Haupt­stadt Schott­lands
Die eins­tige Haupt­stadt Schott­lands heißt heute the fair city, wohl wegen der vielen Grün­flächen und der Lage über dem Tay River. Der Edinburgher Bußpre­diger John Knox hielt in der Haupt­kirche St. Johns 1599 eine flam­mende Predigt gegen Götzendi­enst, woraufhin es zu einem vernich­tendem Bilder­sturm kam. Ein herr­li­cher Natur­lehrpfad führt zum Kinnoul Hill, von dem man aus eine weit­rei­chende Aussicht hat. Bemerkens­wert ist noch der Scone Palace, in dem einst schot­ti­sche Könige gekrönt wurden. Wenige Kilometer west­lich liegt Schott­lands älteste Whiskey Destil­lerie, die Glen­turret Whisky Bren­nerei bei Crieff.

Ben Lawers

Seltene Pflanzen am höchsten Berg Süds­chott­lands
Im südli­chen Schott­land gibt es keinen höheren Berg als den Ben Lawers mit 1.214 Metern. Er gehört zu den legendären Munros, wie man die Berge über 3.000 Fuß nennt. Berühmt ist das Massiv aber auch wegen seiner seltenen Pflanzen, die nach der letzten Eiszeit überall in Europa zu finden waren und hier einen Rückzugsraum gefunden haben. Wer diese Wande­rung als Rundweg machen möchte, kann vom Gipfel aus zum Wander­park­platz zurückgehen. (6 Stunden, 14,7 Kilometer, auf: 920 Meter, ab: 1360 Meter)

Ausflug

Highland Safari (2,5 Stunden, englisch)

Bei Safaris denkt man in erster Linie an Afrika. Diese jedoch führt durch die Wildnis des schot­ti­schen Hoch­landes und wird von einem Ranger im Kilt geleitet.

Im Gelände­wagen geht es durch Wälder und Moore, hinauf auf stille Grasberge und in einsame Schluchten – immer auf der Suche nach­ ein­heimi­schen Tieren, darunter dem Rothirsch, dem Birkhuhn oder dem scheuen Berghasen, während hoch oben die Stein­adler kreisen. Ein Pick­nick-Korb, der neben Tee, Kaffee und Shortbread auch einen Dewars-Whisky enthält, wird an einer besonders schönen Stelle ausge­packt.

Von Pitlochry nach Portree

315 km | 4:30 h

Moray Firth

Wo sich Wale und Delfine tummeln
Die Bucht an der Nordsee gilt als der größte Firth Großbri­tan­niens. Der große Trichter zwischen Kinn­airds Head bei Fraser­burgh in Aber­deen­shire und dem Duncansby Head bei Wick ist an der Öffnung 120 Kilometer breit. Mit allen Buchten hat der Firth eine Küstenlänge von über 800 Kilome­tern, darunter felsige Steil­küsten und Watt­flächen. Höchster Gipfel in Ufer­nähe ist der meist nebelver­hüllte und auch im Sommer verschn­eite hohe Ben Wyvis mit 1.048 Metern. Im Moray Firth tummeln sich Delfine und Wale, die man am besten von Chanonry Point aus sieht.

Western High­lands

Clans, Whisky und baum­lose Weiten
Nordwest­lich des Great Glen, das Schott­land von Nord­osten nach Südwesten schnurge­rade zerteilt, beginnen die High­lands. Obwohl es dort einige Munroes gibt, wie man die Berge über 3.000 Fuß nennt, sind sie eigent­lich kein Hoch­land. Weite Teile bestehen aus baum­losen Mooren. Die abge­legenen High­lands waren dem engli­schen Einfluss weniger ausge­setzt als die südli­chen Lowlands. Dadurch haben sie den eigenen kulturellen Charakter stärker bewahrt. Die Clan-Struktur in den High­lands ist noch lebendig oder wird sogar wiederbelebt. Dies und die Whisky-Produk­tion haben die High­lands welt­be­rühmt gemacht. Dass die weiten High­lands heute weitge­hend unbe­waldet und unbe­siedelt sind, ist vor allem eine Folge der High­land Clearances, der Vertreibung der ansäs­sigen Bevöl­ke­rung in der Zeit von 1762 bis 1884.

Hebriden

Sturmum­toste Inselwelt am Rande Europas
West­lich von Schott­land trotzt eine Insel­gruppe den Stürmen des Atlan­tiks: Die Hebriden gehören zu den ursprüng­l­ichsten und abge­le­gensten Landschaften Europas. Ganz im Westen liegen die Äußeren Hebriden, die trotz ihrer Größe fast unbe­wohnt sind. Auf Lewis und Harris teilen sich acht Bewohner einen Quad­ratki­lometer. Sie leben vom Fisch- und Krabben­fang oder züchten Schafe. Landschaft­lich sind sie von gras­be­wach­senen Hügeln und Torf­mooren geprägt. Lange Sand­strände laden zu endlosen Spaziergängen ein. Die abwechs­lungs­rei­cheren Inneren Hebriden ähneln landschaft­lich den benach­barten High­lands. Trotz ihrer extremen Randlage blicken sie auf eine ehrwür­dige Geschichte zurück. Iona, eine der kleinsten Inseln, gilt mit seinem Kloster als die Wiege des kelti­schen Chris­ten­tums.

Corries­halloch Gorge

Drama­ti­sche Schlucht mit Wasserfall und Brücke
Wenige Kilometer vor seiner Mündung bei Ullapool fließt der Abhainn Droma durch eine tiefe Schlucht, die er unmög­lich selbst gegr­aben hat. Es waren die Glet­scher der Eiszeit, die die Corries­halloch Gorge ausge­ho­belt haben. Heute wachsen Farne auf dem Talboden, ein Wasserfall senk­recht stürzt drama­tisch in die Tiefe. Davor hängt eine schwan­kende Brücke, die sich für spekta­kuläre Fotos eignet.
B

Isle of Skye

Höhlen, Glens und Wasserfälle

Die größte Insel der inneren Hebriden bietet auf 80 Kilome­tern Länge und bis zu 24 Kilome­tern Breite vor allem ursprüng­l­iche Natur: eine wilde Berg­region mit grünen Tälern, Höhlen, Glens, kris­tallklaren Wasser­fällen und leeren Sand­stränden.

Lachse und Forellen sind Nahrung für Fisch­otter und Seehunde. Unter den mehr als 200 verschiedenen Vogel­arten sind die seltenen Stein­adler und Basstölpel. Daneben ist Skye auch für einen der besten Single Malt Whiskies von Schott­land bekannt. Nicht immer war die Insel so fried­lich wie heute. Unter Bonnie Prince Charles, einem Nach­fahren von Maria Stuart, um den sich roman­ti­sche Geschichten ranken, war sie Brenn­punkt im Kampf um die Vorherr­schaft zwischen Schotten und Engländern. Seit 1995 führt neben der Fähre eine Brücke auf die Insel. Wer noch größere Einsamkeit sucht, kann mit der Fähre von Uig zu den äußeren Hebriden fahren, wo es nur noch Steine, Schafe und Wind gibt.

Zu Gast in einem B&B bei Portree

3 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Wenige Meter vom Meer entfernt liegt das im Jahr 2016 eröffnete B&B mit Blick auf das male­ri­sche Städt­chen Portree am gegenüber­liegenden Ufer und The Old Man of Storr.

Abseits der Haupt­straße gelegen, bietet es viel Ruhe in schöner Umge­bung. In den drei in einem harmo­ni­schen Landhaus­stil einge­rich­teten Gäst­ezimmern mit Meer­blick steht haus­gemachtes Gebäck bereit. Das reichhal­tige schot­ti­sche Früh­stück mit vielen regio­nalen Produkten – wie dem Stor­noway black pudding – aber auch leich­teren Speisen wird im Esszimmer serviert. Die Inselhaupt­stadt Portree mit Restau­rants und Geschäften ist ca. fünf Kilometer entfernt.

Old Man of Storr

Sagen­umwobene Fels­nadel aus schwarzem Basalt
Die fast 50 Meter hohe Fels­nadel aus schwarzem Basalt ist von weitem sichtbar und ein Wahrzei­chen der Halb­insel Trot­ter­nish. Rings umher stehen kleinere aufrechte Felsen, die in alten Erzäh­lungen als seine Familie bezeichnet werden. Seine Frau, die zweitgrößte Fels­nadel, ist leider vor Jahren einge­stürzt. Der Legende nach suchten die beiden in der Gegend nach einer entlaufenen Kuh. Da trafen sie auf Riesen und flüch­t­eten. Als sie einen Blick zurückwarfen, wurden sie verstei­nert.

Talisker Whisky

Einzige Whiskybren­nerei auf Skye
Einzige Whiskybren­nerei auf Skye ist die 1830 gegrün­dete Talisker Destil­lerie. Sie ist bekannt für ihren doppelt destil­lierten Single Malt Whisky, der als einer der besten über­haupt gilt. Führungen und Whisky­proben werden ange­boten.

Cuillin Hills

Para­dies für Alpi­nisten
Das Basalt­massiv auf der Insel Skye ist ein Para­dies für Alpi­nisten. Insge­samt finden sich zwölf Munros im Gebirge, wie man die schot­ti­schen Berge nennt, die über 3.000 Fuß hoch sind. Der höchste von ihnen ist der 992 m hohe Sgurr Alasdair. Vom Berghotel Glen Sliga­chan beginnen Wande­rungen in allen Schwie­rigkeiten. Meist geht es ohne erkennbaren Weg über Geröllfelder, nackten Fels oder durch einge­schliffene Rinnen. Bei gutem Wetter ist die Aussicht überwäl­tigend. Sie reicht vom Fest­land im Osten bis zu den Äußeren Hebriden.

Von Portree nach Fort William

Fähre

Von Portree nach Armadale

66 km | 56 Minuten

Von Armadale nach Mallaig

323 m | 53 Minuten (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fähre geht von den Inneren Hebriden zum Hafen von Mallaig auf dem Fest­land.

Zur Unter­kunft

70 km | 1:30 h
C

Fort William und Umgebung

Whiskybrennereien und Abenteuertourismus

Die Stadt, die vorwiegend von der Whiskyde­stilla­tion und vom Abenteuer­tou­rismus lebt, liegt am südwest­li­chen Ende des Kale­do­ni­schen Grabens, der von Küste zu Küste läuft und die High­lands nach Südosten begrenzt.

Von hier aus lässt sich die nordwest­liche Fjord- und Seen­landschaft gut erkunden – per Boot, zu Fuß oder per Eisen­bahn. Die Bahn­strecke nach Mallaig gilt als die schönste Großbri­tan­niens. Haupt­at­trak­tion ist der Ben Nevis, der mit 1.343 Metern höchste Berg der briti­schen Inseln.

In einem Gästehaus in Fort William

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Am Ortsrand von Fort William mit Blick auf das Loch liegt das vikto­ria­ni­sche Haus, in dem Sophie Edwards ein Gäste­haus mit drei elegant einge­rich­teten Suiten betreibt.

Wie auch der Rest des Hauses sind alle Zimmer liebevoll gestaltet, und sorgsam ausge­wählte Accessoires erzeugen eine roman­ti­sche, warme Atmo­sphäre. Im gepflegten Garten mit Blumen und Sträu­c­hern und auf der großen Terrasse kann man sich entspannen und die impo­sante Aussicht genießen. Morgens wird im Esszimmer ein gutes Früh­stück serviert, abends kann man den Tag im Salon mit Kamin ausklingen lassen.

Rannoch Moor

Unbe­rührte Wildnis im Herzen Schott­lands
Das 130 Quad­ratki­lometer große Moor befindet sich auf einem 300 bis 400 Meter über dem Meer­es­spiegel liegenden Plateau ist weitge­hend unbe­wohnt. Es hat eine drei­e­ckige Form: Im Osten liegt Loch Rannoch, im Süden Loch Tulla und im Westen das Tal Glen Coe. Das Moor ist für die Land­wirt­schaft gänz­lich unge­eignet und daher eine der letzten unbe­rührten Landschaften Schott­lands. Torfsümpfe, Wasser­läufe, Tümpel und Seen wech­seln einander ab. Gespeist wird das Moor vom Wasser aus den umliegenden hohen Bergen. Die A82 road durch­quert auf dem Weg von Glasgow nach Norden den Südwesten von Rannoch Moor.

West Loch­aber

Unbe­wohnte Wildnis am Ende der Welt
Die Halb­insel südlich der Straße von Fort William nach Mallaig ist durch Loch Linnhe und den Sound of Mull vom Rest Schott­lands sepa­riert. Zwei weitere kilome­ter­lange Lochs teilen die Land­masse in weitere Halb­in­seln auf, so dass das Gebiet nur schwer zugäng­lich ist. Entspre­chend dünn ist die Bevöl­ke­rung. Auf der Halb­insel Morvern, die immerhin 650 Quad­ratki­lometer umfasst, wohnen beispiels­weise weniger als 320 Menschen! Sehens­wür­digkeiten gibt es hier kaum, dafür schier endloses Gras­land, mal trocken, mal feucht, ab und an ein paar aufge­fors­tete Wälder, weite Blicke, tiefe Wolken; vor allem aber Stille und Einsamkeit, wie sie nur noch an den Rändern Europas zu finden sind. Wasser ist nie weit entfernt. Wander­wege gibt es eben­falls nur wenige. Dafür kann man nach Herzens­lust querfeldein laufen.

Kale­do­ni­scher Graben

Ruinen und Klöster an tiefen Seen
Die markante Bruchlinie zerschneidet die schot­ti­schen High­lands von Küste zu Küste schnurge­rade von Südwest nach Nordost. Der Grund des Grabens ist meist mit Seen angefüllt, die heute durch einen Kanal mitein­ander verbunden sind. Auf der Höhe von Fort William bis nach Inver­ness gehört die Strecke zu den schönsten Panora­ma­straßen Schott­lands. Sie führt an Ruinen und einer Abtei vorbei, wo im 6. Jahr­hun­dert nach Christus die erste Begeg­nung zwischen dem irischen Mönch St. Colomban und Nessie, dem welt­be­kannten Unge­heuer von Loch Ness, stattgefunden haben soll.

Kinlochleven

Wild­nis­wande­rung im Nebeltal
Moos, Steine, Wind und sturmzerzauste Wälder: Ober­halb von Kinlochleven, einer Berg­arbeiter­sied­lung mit knapp 1000 Einwoh­nern, erstreckt sich ein wildes und einsames Hoch­mo­ortal, das sich für eine Rundwande­rung eignet. Die karge Heide­landschaft ermög­licht weite Blicke über das Loch Leven, die sich im Zwie­licht der Wolken verlieren. Auf dem Rückweg geht man über einen ausge­setzten Grat zwischen zwei Bachtälern. (Hin und zurück: 9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab 385 Meter)

Glencoe

Wandern über dem „Tal der Tränen“
Das „Tal der Tränen“ hat eine blutige Geschichte: 1691 begna­digte der engli­sche König Wilhelm III. alle High­land-Clans, die gegen ihn gekämpft hatten. Bedingung war allerdings, dass sie ihm die Treue schwören mussten. Wer sich weigerte, dem drohte die Todes­strafe. Nachdem der Clan MacDo­nald nur widerwillig zuge­stimmt hatte, ging sein Chef irrtüm­lich nach Inver­lochy und erreichte Inveraray erst nach Ablauf der Frist. Somit wur­de dem ganzen Clan die Begna­digung verwehrt. Die könig­li­chen Soldaten rich­teten das Massaker von Glencoe an, bei dem die Talbe­wohner ums Leben kamen. Heute beginnt dort einer der schönsten Wander­wege Schott­lands. (10 Kilometer, 6 Stunden, auf und ab: 1.070 Meter)

Enthalten im:
Scot­tish Heri­tage Pass (Glencoe Visitor Centre)

Von Fort William nach Callander

129 km | 2:30 h

Castle Stalker

Trutzig-düstere Inselburg
Der mittel­alter­liche Wohn­turm steht auf einem Eiland in der Bucht von Loch Linnhe und ist heute nahezu authen­tisch restau­riert. Die male­ri­sche Silhou­ette der trutzig-düsteren Inselburg vor einer drama­ti­schen Gebirgs­sze­nerie hat sie zu einem beliebten Foto- und Filmmotiv werden lassen. Das Tower House ist mit dem Boot, bei Ebbe auch zu Fuß zu errei­chen.
D

Stirling

Gespensterort im Schatten der Burg

Vor Jahrhunderten war der Ort zwischen Edinburgh und Glasgow einmal die Haupt­stadt von Schott­land. Die heute noch erhal­tene mittel­alter­liche Altstadt entwi­ckelte sich um die große Burg herum. Bis heute beherrscht Stir­ling Castle immer noch das Stadt­bild. Stir­ling wird oft als „Tor zum Hoch­land“ bezeichnet, da hier die flache Hügel­landschaft des schot­ti­schen Tief­lands auf die steilen Hänge des Hoch­lands trifft. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Stadt von zahl­losen Geistern heimge­sucht wird. Am bekann­testen sind die „Green Lady“, die im Schloss mehr­fach gesehen wur­de, und ein geheim­nisvoller Soldat. Doch nirgendwo erscheinen so viele Geister wie in der Gast­stätte „Settle Inn“.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass

Zu Gast in einem Landhaus in Callander

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das vikto­ria­ni­sche Landhaus liegt west­lich von Callander – dem Tor zu den Tros­sachs – inmitten eines großen Gartens, der sich bis zum Ufer des Teith erstreckt.

Seit 2002 beherbergt es ein B&B mit drei Zimmern, in dem Gastfreundschaft großge­schrieben wird. Alle Zimmer liegen im ersten Stock und sind individuell einge­richtet, wobei sorgsam darauf geachtet wur­de, den Charme vergan­gener Epochen zu erhalten; trotzdem fehlt es nicht an modernem Komfort. Die Aussicht auf die Land­schaft rund um Callander kann man von jedem Zimmer aus genießen. Im elegant gehal­tenen Morning Room wird das reichhal­tige Früh­stück serviert; jedoch kann man es sich hier auch während des Tages auf den gemüt­li­chen Sofas bequem machen. Das Zentrum von Callander mit schönen Geschäften, Cafés und Restau­rants ist ca. 500 Meter entfernt; nach Stir­ling fährt man ca. 20 Minuten.

Loch Lomond

„The Queen of all Scot­tish Lakes“ (Sir Walter Scott)
Sir Walter Scott hat den größten Binnensee Großbri­tan­niens einmal als „The Queen of all Scot­tish Lakes“ bezeichnet. Was ihn so zum Schwärmen gebracht hat, war die einzig­ar­tige Naturkulisse rund um den Süßwass­ersee. Empfehlens­wert ist eine Fahrt mit dem Raddampfer über den See, aber auch Wassersportlern und Wanderern bieten See und Umge­bung herr­liche Entfal­tungs­mög­lichkeiten. Wer den Ben Lomond (973 m) besteigt, wird mit einem einzig­ar­tigen Pa­no­ra­ma­blick belohnt. Nord­öst­lich schließt sich das wild­roman­ti­sche Tal der Tros­sachs an, das eben­falls einen Ausflug wert ist.

Doune Castle

Spät­mit­tel­alter­liche Festung und beliebter Drehort
Die spät­mit­tel­alter­liche Burg steht auf einem Felssporn über dem River Teith, wo sie zu drei Seiten von steil abfal­lenden Hängen geschützt ist. Im Hinter­grund erheben sich die süds­chot­ti­schen Tros­sachberge. Wahr­schein­lich gab es schon eine Vorgänger­burg, bevor der Duke of Albany 1390 die Festung bauen ließ. Im 16. Jahr­hun­dert diente sie den schot­ti­schen Monar­chen, darunter Mary Stuart, als Sommer­sitz. Dennoch wur­de der Bau nie voll­endet, was zu seinem geheim­nis­umwit­terten Aussehen beiträgt. Jeden­falls ist Doune Castle eine beliebte Filmkulisse. Szenen aus der Fern­seh­serie „Game of Thrones“ und des Films „Ritter der Kokosnuss“ von Monthy Python wurden hier gedreht.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Loch Katrine

Ausflugsboote auf dem Eiszeitsee
Der aufge­staute Süßwass­ersee bei Stir­ling hat die lang gezogene Form eines Eiszeit­sees. Das 13 Kilometer lange, aber nur einen Kilometer breite Gewässer ist das primäre Wasser­re­servoir des Großraums Glasgow. Benzin- bzw. diesel­be­triebene Schiffe sind auf dem Gewässer nicht erlaubt, um eine Verschmutzung des Trink­was­sers zu vermeiden. Das Schiff SS Sir Walter Scott bietet seit 1899 Ausflugsfahrten über den See an. Heute ist es allerdings auf Biodiesel umge­rüstet. Sir Walter Scott widmete Loch Katrine das Gedicht The Lady of the Lake, das von Gioa­chino Rossini zu der Oper La Donna del Lago umge­arbeitet wur­de.

Tros­sachs

Refugium für Roman­tiker und Viehdiebe
Rund um die Seen Loch Katrine im Westen und Loch Achray liegt die dicht bewal­dete Urwaldschlucht, die im 19. Jahr­hun­dert viele Roman­tiker anzog. Sir Walter Scott machte die schwer zugäng­liche Gegend durch einige seiner Romane bekannt. So suchte der geäch­tete Viehdieb Raiber Ruadh hier Unter­schlupf. Die Anzie­hungs­kraft der Tros­sachs auf Natur­liebhaber ist ungebro­chen. Sie sind heute Teil eines Natio­nalparks mit vielen Wander­wegen. Einer der schönsten führt auf den 461 Meter hohen Ben A'an, von dem aus man den besten Blick auf Loch Katrine hat. (2 Stunden, 3,2 Kilometer, auf und ab: 310 Meter)

Ben Lomond

Auf den südlichsten Munro Schott­lands
Der 974 Meter (3.196 ft) hohe Ben Lomond erhebt sich am Ostufer des Loch Lomond. Sein Name, Beinn Laomainn, bedeutet ungefähr Leuchtfeuerberg oder Signalberg. Er ist Schott­lands südlichster Munro, benannt nach Hugh Munro, der eine Liste aller schot­ti­schen Berggipfel über 3.000 Fuß (914,4 Meter) aufstellte. In Rowar­dennan, am Fuße des Ben Lomond gelegen, beginnt der beliebte und viel began­gene Weg zum Gipfel mit herr­li­chen Ausbli­cken über Loch Lomond und die schot­ti­schen High­lands. (5 Stunden, 12 Kilometer, auf und ab: 920 Meter)

Von Callander nach Edinburgh

Mietwagenabgabe

Von Callander nach Edinburgh

88 km | 2:00 h

Bannockburn

Schlimmste Nieder­lage der engli­schen Armee
Am 23. und 24. Juni 1314 errang das schot­ti­sche Heer unter Robert The Bruce im Sumpf­land von Bannockburn einen entschei­denden Sieg gegen das erheb­lich größere engli­sche Heer unter Eduard II. Die Schlacht gilt als eine der schlimmsten Nieder­lagen, die je eine engli­sche Armee erlitten hat. Tausende von engli­schen Fußsol­daten wurden auf der Flucht nieder­gemacht. Der gesamte engli­sche Tross fiel in die Hände der Schotten. Heute erin­nert ein hoch­modernes Ausstel­lungs­zentrum an die Schlacht. Die Scot­tish National Party orga­ni­siert jedes Jahr einen Marsch von Stir­ling zum Feld von Bannockburn, wo an der Statue von Robert Bruce ein Kranz niedergelegt wird.

Enthalten im:
Scot­tish Heri­tage Pass (Bannockburn Heri­tage Centre)

Falkirk Wheel

Riesenrad für Schiffe
Das moderne Schiffs­he­be­werk ist durch seine Konstruk­tion in der Art eines Riesenrades einmalig auf der Welt. Es wur­de 2002 durch Königin Elisa­beth eröffnet und ersetzt eine Schleusen­treppe von elf Schleusen. Das Falkirk Wheel ist Teil des Mill­en­nium Links, der Schott­land in West-Ost-Rich­tung durch­quert und so eine Verbindung zwischen den Flüssen Clyde und Forth bildet. Zwei Gondeln sind an einer riesigen Radnabe ange­bracht. Durch eine halbe Drehung des Rades vertau­schen die Förder­tröge inner­halb von etwa vier Minuten ihre Posi­tion und können so die Narrowboats heben und senken. Das Falkirk Wheel hat einen Durch­messer von über 35 Metern und überwindet damit einen Höhen­un­ter­schied von 24 Metern.

Kelpie

Wasser­geist in Pferdege­stalt
Das Monster von Loch Ness ist nicht das einzige mytho­logi­sche Wesen Schott­lands. In der Nähe von Flüssen des Hoch­lands kann man auf Kelpies treffen. Sie sehen aus wie große Pferde, sind aber in Wirk­lichkeit Wasser­geister. Manchmal haben sie auch Fischschwänze. Vorsicht: die Kelpies verspre­chen Reisenden, sie über den Fluss zu tragen. Sitzt man aber erst einmal auf dem Rücken, geht es hinab in die Tiefe, wo man verspeist wird. Rettung kann dann nur ein Schleier bringen, den man dem Kelpie über den Kopf zieht. Gelingt es, muss es einem ein Leben lang zu Diensten sein. Der Glasgower Künstler, Andy Scott, hat den Kelpies 2014 ein kolos­sales Denkmal gesetzt. Es steht am Forth and Clyde Canal.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Edinburgh (City Office)

Von der Mietwa­gen­sta­tion zur Unter­kunft

3 km | 9 Minuten
E

Edinburgh

Schottlands stolze Hauptstadt im Schatten der Burg

Die Haupt­stadt Schott­lands gehört zu den schönsten Städten der Welt. Von der maje­s­tä­ti­schen Burg aus hat man den besten Blick über die Stadt, die im Schatten der Festung heran­wuchs und nach blutigen Machtkämpfen und katastro­phalen Nieder­lagen gegen England mit einer Stadt­mauer (Flodden) geschützt wur­de.

Noch heute befindet sich hier die Altstadt, die mit ihren verwin­kelten Gassen, mittel­alter­li­chen Häus­er­zeilen und Hinter­höfen ein wahres Labyrinth darstellt. Im 18. Jahr­hun­dert wur­de die Neustadt um die Prin­cess Street ange­legt – ein Meister­werk des Städtebaus. Hier befinden sich zahlreiche Gale­rien und Museen, die der Kultur­haupt­stadt Schott­lands den Namen „Athen des Nordens“ einge­bracht haben. Die poli­ti­sche Geschichte der Stadt ist wech­selhaft und von der Rivalität mit England geprägt. Heute befindet sich hier wieder das schot­ti­sche Parla­ment.

Zu Gast in einem B&B nahe des Calton Hill

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Etwas außer­halb der Innen­stadt gelegen, nörd­lich des Calton Hills, bietet dieses Haus seinen Gästen vier stil­voll einge­rich­tete Zimmer in einem histo­ri­schen Gebäude.

Nach vielen Jahren im Ausland ist Gastgeberin Hilary in ihre Heimat­stadt Edinburgh zurückge­kehrt und hat das bereits beste­hende B&B übernommen. Das Früh­stück wird im gemüt­li­chen Früh­s­tücksraum mit hohen Decken und Stuck serviert, der auch als Aufent­haltsraum genutzt wird. Die Prin­cess Street ist ca. 20 Minuten entfernt, das Edinburgh Castle erreicht man zu Fuß in ca. 30 Minuten.

Fife

Pittoreske Schlösser in anmu­tiger Land­schaft
Die Halb­insel zwischen Edinburgh und Perth zeichnet sich durch ihr anmu­tiges Landschafts­bild, pittoreske Schlösser und histo­ri­sche Dörfer aus. Besonders schön ist Culross, ein Bilder­buch­städt­chen aus der Zeit zwischen 1600 und 1800. Aus St. Monans, einem früheren Fischerdorf mit goti­scher Kirche hat sich ein Künst­lerdorf entwi­ckelt. Bemerkens­wert ist auch Loch Leven. Auf einer Seeinsel steht das Loch Leven Castle, in dem Maria Stuart ein Jahr lang gefangen gehalten wur­de. Die drama­ti­schen Umstände ihrer nächt­li­chen Flucht schildert Sir Walter Scott in seinem roman­ti­schen Roman „Der Abt“. Seit 2008 gibt es den Loch Leven Heri­tage Trail, einen Wanderweg um den See und durch das Natur­schutzgebiet.

Royal Mile of Edinburgh

Herz der Altstadt zwischen High Street und Cast­le­hill
Zwischen dem Canongate, der High Street und dem Cast­le­hill liegt das Herz der Altstadt, die Royal Mile. Sie hat mit 1,8 Kilome­tern tatsäch­lich die Länge einer (schot­ti­schen) Meile. Hier stehen die High­land Tolbooth Church, die heute eine Mehr­zweckhalle ist, die St. Giles Cathedral, das People’s Story Museum, das Museum of Edinburgh und das John Knox-Haus sowie das schot­ti­sche Parla­ment. Quer zur Royal Mile verlaufen im Fischgrä­t­enmuster kleine, steile Gassen, die closes, courts oder auch wynds genannt werden. In der Altstadt befinden sich außerdem mehrere große Markt­plätze.

Edinburgh Castle

Festung auf dem erlo­schenen Vulkan
Hoch über Edinburgh thront die Festung auf dem Castle Rock, einem erlo­schenen Vulkan. Wahr­schein­lich stand an derselben Stelle schon im 7. Jahr­hun­dert eine Burg. 1093 wird die schot­ti­sche Königsburg zum ersten mal erwähnt – im Zusam­menhang mit einer der vielen Bela­ge­rungen und Zerstör­ungen durch die Engländer. Die berühm­teste Schloss­be­woh­nerin war Maria Stuart, ehe sie gefangen und enthauptet wur­de. Von der Espla­nade, dem Vorplatz der Burg, hat man den besten Blick über die Dächer der Altstadt.

Enthalten im:
Historic Scot­land Explorer Pass
Scot­tish Heri­tage Pass

Water of Leith Walkway

Beschau­liche Ufer­pro­me­nade durch Edinburgh
Das Flüs­schen Water of Leith fließt durch ein Tal quer durch Edinburgh und mündet nord­öst­lich bei Leith in die Nordsee. An seinem Ufer ist ein Wanderweg einge­richtet, der an der Schule von Balerno beginnt und teilweise über stillgelegte Gleise führt. Obwohl man mitten durch die City wandert, muss man kaum über Teer gehen und kommt trotzdem an bedeu­tenden Sehens­wür­digkeiten, etwa der Scot­tish National Gallery of Modern Art oder der Dean Gallery, vorbei. Der Weg endet an der Mündung des Fluses in Leith, (nur hin: 20 Kilometer, 5 Stunden, auf: 60 Meter, ab: 210 Meter)

Edinburgh

Abreise

17 km | 31 Minuten
13 Tage
ab 2.998,00 €
für eine Person
Leistungen
  • Übernachtung (Wir achten darauf, Zimmer in komfortabler Größe zu buchen. Häufig sind das Doppelzimmer zur Einzelbelegung.)
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Fähre (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–September

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Ihre Beratung
Jacqueline Schütz

Tel.: +49 (0)2268 92298-66

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