Schottland

Schottland Rundreisen

Zu Gast in Castles und Manor Houses

Europas Nordwesten ist von einzigartiger Majestät und Schönheit.
Doch wer mit Umfulana nach Schottland reist, macht besonders intensive Erfahrungen.

  • Wir buchen Ihnen einen Mietwagen, damit Sie unabhängig sind.
  • Wir bringen Sie in landestypischen Unterkünften unter, wo sie den Gastgebern persönlich begegnen.
  • Wir planen Ihre Reise individuell – nach Ihren Wünschen.
  • Wir stellen ein Handbuch für unterwegs zusammen – mit Sehenswürdigkeiten und Wanderwegen, die in keinem Reiseführer stehen.

Reisebeispiele

Ideen zur Inspiration
Whisky und wilde Küsten

Eine Rundreise zum Kennenlernen

Whisky-Region und Nationalparks; Highlands und die Isle of Skye. Die Reise gibt einen Überblick über die Vielfalt Schottlands.

Speyside – Isle of Skye – Oban – Edinburgh

  • Dauer
    11 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 1.499,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Schottlands sanfter Südwesten

Blühende Landschaften am Golfstrom

Die anmutigen Hügel von Tayside und die grüne Grenze zu England liegen im Einflussbereich des Golfstroms und genießen ein mildes Klima. Besonders schön ist die Reise im Frühling, wenn Ginster und Rhododendron blühen.

Tayside – Ardnamurchan & Moidart – Mull – Arran – Borders

  • Dauer
    13 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 2.229,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Juni
  • Von/Nach
    Edinburgh

Schottlands unbekannte Küsten

Highlands und Western Isles

Diese Reise führt meidet die Touristenmagneten. Dafür geht es nach Arisaig, wo kaum noch Menschen leben, oder nach Argyll, wo man ganze Seen für sich hat.

Arran – Argyll – Mull – Arisaig – Loch Lomond

  • Dauer
    14 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 1.959,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Sept.
  • Von/Nach
    Glasgow

Zu Gast beim Grafen

Schottlands schaurig schöne Schlösser

Übernachten in Schlosshotels und Herrenhäusern hat einen besonderen Reiz: Man hat die Möglichkeit, in die Geschichte des Hauses einzutauchen und einiges über seine Bewohner zu erfahren.

Tay Forest – Moray Firth – Isle of Skye – Fort William – Glasgow – Borders – Edinburgh

  • Dauer
    15 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 2.869,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Isle of Mull

Mystisches Licht und irische Klosterruinen

Wer den sommerlichen Tourismus auf Skye vermeiden möchte, kann den Zauber der schottischen Inseln auf Mull erleben, wo zwischen dem Kloster Iona und dem Fischerstädtchen viel zu entdecken ist.

Loch Lomond – Oban – Tobermory – Fort William – Edinburgh

  • Dauer
    11 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 1.439,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Europas wildes Ende

Eine Reise auf die Hebriden

Die Reise führt von Edinburgh zu den Äußeren Hebriden, eine menschenleere Urlandschaft aus Wind, Schafen und Steine. Hier muss mit einfacheren Unterkünften vorlieb nehmen, dafür wird man mit Stille und Weite belohnt.

Tayside – Ullapool – Isle of Lewis – Isle of Harris – Isle of Skye – Loch Lomond – Edinburgh

  • Dauer
    15 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 1.789,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Sept.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Orkney und Shetland Inseln

Schottlands äußerster Norden

Nichts für Sonnensucher und Strandurlauber, auch nichts für solche, die höchsten Komfort in den Unterkünften brauchen: Die Inseln nördlich von Schottland bieten dafür eine einmalige Wildniserfahrung am 60. Breitengrad.

Aberdeenshire – Shetland Islands – Orkney Islands – Cape Wrath – Western Higlands – Edinburgh

  • Dauer
    20 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 2.649,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Highland-Saga:

Eine Reise zu den Drehorten

Ein Drama von Verrat,Liebe und Habgier – vor der Kulisse archaischer Landschaften. Wir haben eine Reise zu den Drehorten der Science-Fiction-Serie, The Outlander, aufgelegt.

Stirling – Fife – Tayside – Argyll – Glasgow – Edinburgh

  • Dauer
    14 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    ab 1.929,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh
*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert.
Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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Interessante Orte

Sehenswertes unterwegs

Praktische Hinweise

von A bis Z

Reiseplanung

Was man vorher bedenken sollte

Schottland als Reiseziel


Tipps für Ihre Rundreise

Schottland ist das nördliche Drittel von Großbritannien. Allerdings wohnen dort nur knapp sechs Millionen Einwohner – die meisten in der dicht besiedelten Ebene um Stirling und Glasgow. Wer eine Rundreise plant, kann sich auf sehr unterschiedliche Regionen freuen: 

Anreise


Die meisten Schottland-Urlauber entscheiden sich für einen Flug – entweder nach Edinburgh oder Glasgow. Direktflüge dorthin gibt es aus allen deutschen Regionen. Die Anfahrt mit dem eigenen PKW per Fähre ist ein besonderes Erlebnis, erfordert aber mehrere Tage Zeit.

Die Regionen


Von Ost nach West und von Nord nach Süd unterscheiden sich die Regionen stark. Wir stellen hier ein paar besonders interessante vor:

Northwest Highlands:


ein Muss für alle Schottland ReisenDie schottischen Highlands sollten auf keiner der individuellen Autoreise fehlen. Sie erleben grüne Hügel, wolkenverhüllte Gipfel und dahingegossene Lochs. Darüber jagen die Wolken im Tiefflug. Sturm und Regen darf man hier nicht als schlechtes Wetter betrachten. Im Gegenteil: die Wolkenmeere gehören zum Land wie die Schafe und der Wind. Sie geben ihm sein eigentümliches, nordisches Zwielicht und seinen herben Charakter. Und wenn der Wind die Unwetter weggeblasen hat, blitzt überraschend auch die Sonne auf.

Wester Ross: Die Highlands am Ende der Welt 


Wer eine Tour in die Highlands zwischen der Isle of Skye und Ullapool macht, muss in ein Land am Ende der Welt fahren. Jedenfalls gehört Wester Ross zu den kaum erschlossenen Gebieten Schottlands, die in kaum einem Reiseführer beschrieben sind. Nur selten verirrt sich ein Tourist auf eine der wenigen schmalen Straßen, die die Halbinsel erschließen. Dabei ist die Landschaft hier von besonderem Reiz: Neben dem Loch Maree liegt hier das Beinn Eighe Nature Reserve, das eine urtümliche, schroffe Bergwelt bis zu 1.000 Metern Höhe schützt.

Fort William: Abenteuer, Whisky und Wandern


Die Stadt am Fuß des Ben Nevis liebt vonm Whisky und vom Abenteuertourismus, liegt am südwestlichen Ende des Kaledonischen Grabens, der von Küste zu Küste läuft und die Highlands nach Südosten begrenzt. Von hier aus lässt sich die nordwestliche Fjord- und Seenlandschaft gut erkunden – per Boot, zu Fuß oder per Eisenbahn. Die Bahnstrecke nach Mallaig gilt als die schönste Großbritanniens. Hauptattraktion ist der Ben Nevis, der mit 1.343 Metern höchste Berg der britischen Inseln. 

Der Osten: Eldorado für Whisky-Reisen


Auch wer keinen Whisky mag, sollte das Land im Osten nicht auslassen. Hier liegen die großen Städte, allen voran die schottische Hauptstadt und Inverness. Im Fokus der Rundreisen stehen hier Schlösser und Whiskybrennereien, viele davon in den idyllischen Grampians, den Highlands des Ostens.

Cainrgorms National Park: größter Nationalpark Großbritanniens

Der größte Nationalpark Großbritanniens liegt in den zentralen Highlands und wird geprägt von den Grampian Mountains. Heidebewachsenen Berge, tiefschwarze Seen, unzugängliche Moore und grünen Wäldern bilden eine wilde Naturkulisse. 25.000 Rothirsche leben im Park. Die größten Ortschaften sind Ballater im Osten sowie Kingussie und Aviemore im Westen. Der höchste Punkt ist der Ben Macdhui mit 1.310 Metern. Zwei Straßen führen zwar nahe der Grenzlinie von Westen nach Osten und Süden, es existiert jedoch keine Straßenverbindung in das Zentrum des Nationalparks. Das Gelände kann daher nur zu Fuß erreicht werden. Südöstlich bei Braemar liegt ein für Touristen beliebter Anziehungspunkt: Balmoral Castle.

Castle Trail: Schlösserroute durch die Grampians


Westlich von Aberdeen finden sich einige von Schottlands schönsten Burgen und Schlössern. Elf liegen am Castle Trail. Die meisten stammen aus dem 13. Jahrhundert als die schottischen Clans anfingen, ihre Siedlungen zu befestigen. Seither sind sie immer wieder umgebaut worden und den veränderten Lebensbedingungen des Adels angepasst worden. Viele Castle wirken einschüchternd und düster. Ihr Grundriss ist kaum zu durchschauen. Da sie zudem in unheimlichen Landschaften oder sturmgepeitschten Hochmooren liegen, sind sie ein ideales Biotop für spukende Geister und Gespenster.

Loch Ness: geheimnisvoller See im Nordosten


Der See, der eigentlich ein Fjord ist, gehört zu einer der schönsten Landschaften der britischen Inseln. Er liegt im Caledonischen Graben, der insgesamt mehrere hundert Meter tief und knapp 150 Kilometer lang ist. Er trennt die Highlands schnurgerade von Nordosten nach Südwesten und wird durch mehrere Seen gefüllt. Berühmtester Bewohner von Loch Ness ist natürlich das gleichnamige Monster. Nessie soll zum ersten Mal im 6. Jahrhundert nach Cristus aufgetaucht und dem irischen Missionar St. Columba einen gehörigen Schrecken versetzt haben. Dann soll es erst 1933 wieder aufgetaucht sein. Wer sich für das Ungeheuer interessiert, kann auch Ausstellung in Drumnadrochit anschauen. 

Hebriden: Rundreisen in die Einsamkeit


Eine Welt für sich sind die Hebriden. Man kann die Inseln im äußersten Nordwesten mit dem Mietwagen gut bereisen und erreicht sie mit der Autofähre. Hier ist der Himmel besonders nah. Er verschmilzt mit einem wütenden Atlantik. Luxus und Beach Life kann man auf den Hebriden kaum erwarten. Dafür aber Schafe, Wind, Steine. Und eine raue, aufgewühlte See. Wer Natur erleben will, kann sie in vollkommener Einsamkeit und Stille in sich aufnehmen.

Insel Skye: Glens und Wasserfälle


Skye ist die größte Insel der inneren Hebriden: auf 80 Kilometern Länge und bis zu 24 Kilometern Breite wächst eine ursprüngliche Natur. wilde Berge, grüne Täler, Höhlen, Glens, kristallklare Wasserfällen und menschenleere Sandstrände. In den Gewässern springen Lachse und Forellen – Nahrung für Fischotter und Seehunde. Unter den über 200 Vogelarten sind die seltenen Steinadler und Basstölpel. Skye ist daneben auch Whiskyland. Kenner schätzen den Single Malt Whisky als einen der besten weltweit. Nicht immer war die Insel so friedlich wie heute. Unter Bonnie Prince Charles, einem Nachfahren von Maria Stuart, um den sich romantische Geschichten ranken, war sie Brennpunkt im Kampf um die Vorherrschaft zwischen Schotten und Engländern. Seit 1995 führt neben der Fähre eine Brücke auf die Insel. Wer noch größere Einsamkeit sucht, kann mit der Fähre von Uig zu den äußeren Hebriden fahren, wo es nur noch Steine, Schafe und Wind gibt.
Insel Lewis: kaum berührtes Nordwestende Europas

Die nördlichste Insel der äußeren Hebriden ist flach und hat einige herrliche Sandstrände. Neben der unberührten Natur, die man auf zahlreichen Nebenwegen erkunden kann, ist der prähistorische Steinkreis von Callanish die Hauptattraktion. Die mystische Stätte gehört der zu den schönsten in Westeuropa gehört. Ihr Alter wird auf über 4000 Jahre (!) geschätzt und in seiner Bedeutung nur von dem in Stonehenge übertroffen. In der Mitte des Kreises wurde schon im 19. Jahrhundert eine Grabkammer mit Überresten von Knochen entdeckt. Über die Bedeutung der Menhire gibt es unzählige Theorien und genauso viele Rätsel. Ebenfalls an der Westküste steht der Broch of Carloway, ein mittelalterlicher, wuchtiger Wehrturm 50 Meter über der See.

Wann ist die beste Zeit für Schottland Reisen?


Das Klima ist gemäßigt. Das Wetter unbeständig. Der Westen wird durch den Golfstrom erwärmt. Deshalb ist es hier meist kälter als im Osten. Dafür regnet es hier mit bis zu 3.000 Millimetern Niederschlag viel mehr als in anderen Landesteilen. Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und September. Dann ist das Wetter relativ beständig. Die Hauptreisezeit liegt zwischen Juli und August. In dieser Zeit sind die Unterkünfte oft ausgebucht. Die optimalen Monate sind daher Mai, Juni und September.

Unsere Unterkünfte: Castles und Manor Houses
Unsere Unterkünfte Burgen und Bed and Breakfast

Für unsere individuellen Autoreisen steht ein dichtes Netz an Gästehäusern zur Verfügung – vom einfachen Bed and Breakfast bis zum exklusiven Schlosshotel. Wir versuchen immer das Hotel zu finden, die am besten in die Landschaft passt. Meist entscheiden wir uns für Häuser mit besonderer Geschichte und freundlichen Gastgebern. Das umgestaltete Pfarrhaus auf der Isle of Mull lieber als ein aus dem Boden gestampftes Hotel.
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