Schottland

Schottland Rundreisen:
nordisches Licht, herbe Landschaften

Zu Gast in Castles und Herrenhäusern: Hier finden Sie Rundreisen durch Schottland mit besonderen Unterkünften.
Rundreisen durch Schottland mit Umfulana sind besonders:
Sie sind unterwegs auf individuellen Routen - kein Abfahren vorgefertigter Routen.
Sie übernachten in Häusern mit Charme und Geschichte - keine anonymen Hotels.
Sie reisen mit wenigen vertrauten Menschen - keine Gruppenreisen.

Reisebeispiele

Schottlands schaurig schöne Schlösser

Tay Forest – Castle & Whisky Trail – Skye – Argyll – Glasgow – Galloway – Borders – Edinburgh

Wenn im Herbst die fahle Sonne des Nordens die Moore der Highlands in ein mystisches Zwielicht taucht, kehren mit den Nebelschwaden auch die Geister zurück. Die Magie dieser Reise wird durch die Unterkünfte erhöht: Sie übernachten in geheimnisumwitterten Castles oder umgestalteten Kirchen. Und auf Barcaldine soll das Schlossgespenst bis heute keine Ruhe geben...

  • Dauer
    17 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    2.199,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Whisky und wilde Küsten: eine Rundreise zum Kennenlernen

Speyside – Isle of Skye – Oban – Edinburgh

Die Reise führt über den Cairngorms Nationalpark in die Whisky-Region Speyside und weiter durch die Highlands nach Westen bis auf die Insel Skye. Entlang der wildromantischen Westküste und der Hafenstadt Oban geht es zurück in die Hauptstadt.

  • Dauer
    11 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.259,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Schottlands äußerster Norden

Aberdeenshire – Easter Ross – Cape Wrath – Ullapool – Isle of Skye – Oban – Edinburgh

Die meisten Rundreisen kommen nur bis Loch Ness. Diese jedoch führt weit darüber hinaus bis zum „Kap des Zorns“, dem Cape Wrath im hohen Norden. Wer Wind und Wetter nicht scheut, wird mit einer unberührten, beinahe menschenleeren Natur belohnt.

  • Dauer
    15 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.439,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Schottlands unbekannte Küsten

Stirling – Isle of Islay – Oban – St. Andrews

Auf dieser Tour findet man Ruhe und Frieden. Sie umgeht die bekannten Touristenziele wie Isle of Skye oder Loch Ness. In Argyll hat man ganze Seen für sich allein und auf Islay gehen die Uhren anders. Wer Zeit hat, sollte noch ein paar Nächte in Edinburgh anhängen und den Mietwagen zuvor abgeben.

  • Dauer
    9 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    919,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Europas wildes Ende: Die Hebriden

Stirling – Easter Ross – Ullapool – Isle of Lewis – Isle of Harris – Isle of Skye – Oban – Edinburgh

Die Reise führt von Edinburgh in den äußersten Nordwesten Schottlands: zu den äußeren Hebriden, wo Wind, Schafe und Steine ein erhabenes Naturerlebnis bieten. Wer mit den etwas einfacheren Unterkünften vorlieb nimmt, wird mit Stille, Weite und Einsamkeit belohnt.

  • Dauer
    15 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.699,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Schottland Rundreise mit dem eigenen Auto

Borderlands – Edinburgh – Aberdeenshire – Grampians – Western Highlands – Isle of Skye – Oban – York

Wer mit dem eigenen Wagen durch Schottland fahren möchte, nimmt am besten die Fähre von Rotterdam nach Newcastle in Nordengland. Nach einer langen Tour und abwechslungsreichen Reise mit originellen Unterkünften geht es dann über das mittelenglische York zurück auf den Kontinent.

  • Dauer
    21 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.429,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Sept.
  • mit dem eigenen Auto
    Ab zu Hause

Mystisches Licht und irische Klosterruinen: eine Reise zur Isle of Mull

Loch Lomond – Oban – Tobermory – Fort William – Edinburgh

Wer die sommerlichen Touristenströme auf Skye vermeiden, aber doch auf den Zauber der schottischen Inseln nicht verzichten will, sollte die Isle of Mull auf seiner Rundreise besuchen, wo zwischen dem Kloster Iona und dem Fischerstädtchen viel zu entdecken ist.

  • Dauer
    11 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.189,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Großbritanniens nordische Wildnis: Die Shetland Inseln

Montrose – Shetland Inseln – Orkney Inseln – Cape Wrath – Ullapool – Fort William – Edinburgh

Nichts für Sonnensucher und Strandurlauber, auch nichts für solche, die höchsten Komfort in den Unterkünften brauchen: Die Shetland Inseln bieten dafür eine einmalige Wildniserfahrung am 60. Breitengrad.

  • Dauer
    17 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.749,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Juni–Sept.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Unbekannte Borderlands

Melrose – Dumfries – Stirling – Edinburgh

Wer kennt schon das entvölkerte Grenzgebiet zwischen Schottland und England? Dabei die sind die Scottish Marches eine Landschaft mit ganz eigenem Reiz. Bei Dumfries wird in einem Country House übernachtet, das wunderbar mit seiner Umgebung harmoniert. Und nicht nur das: die Gastgeberin ist für ihre einfallsreiche Küche mehrfach ausgezeichnet worden.

  • Dauer
    8 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    719,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Sept.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Wind, Weite, Einsamkeit: Eine Reise zu den Orkneys

Edinburgh – Oban – Ullapool – Durness – Wick – Orkney Islands – Easter Ross

Ein kaum besuchtes Reiseziel sind die Orkney Islands weit in der nördlichen Nordsee. Wer sich mit einfachen Unterkünften und wenig Komfort begnügt, findet in der kargen Landschaft ein Paradies für Naturliebhaber, Wanderer und Vogelkundler.

  • Dauer
    18 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.929,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    Mai–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Zu Gast beim Grafen: Übernachten in schottischen Castles

Perth – Moray Firth – Western Highlands – Isle of Skye – Stirling – Edinburgh

Übernachten in Schlosshotels und Herrenhäusern hat einen besonderen Reiz: Man hat die Möglichkeit, in die Geschichte des Hauses einzutauchen und einiges über seine ehemaligen Bewohner zu erfahren. Wir haben schöne Unterkünfte gefunden, in denen die originale Atmosphäre und der Geist der vergangenen Epochen noch erhalten sind und die sich teilweise in Familienbesitz befinden.

  • Dauer
    16 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    2.789,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    Edinburgh

Zwischen London und Edinburgh: Charme der britischen Provinz

Cotswolds – Chester – Lake District – Dumfries – Arran – Edinburgh

Die Reise kombiniert England und Schottland und konzentriert sich auf das ländliche Britannien: vom Londoner Flughafen geht es direkt in die Cotswold Hills. Höhepunkt ist der Aufenthalt im nordenglischen Lake Distrikt. Auf der Isle of Arran findet man eine Miniaturausgabe der schottischen Landschaften in mildem Klima. Den Abschluss bildet Edinburgh, eine der schönsten Kulturmetropolen Europas.

  • Dauer
    16 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    1.649,00 EUR
  • Beste Reisezeit
    April–Okt.
  • Von/Nach
    London/Edinburgh
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Interessante Orte Wenn Sie eine Rundreise mit Umfulana buchen, erhalten Sie ein ausführliches Handbuch mit Informationen und Tipps für unterwegs. Hier eine Auswahl.

Praktische Hinweise

Reiseplanung

Schottland als Reiseziel


Tipps für Ihre Rundreise

Schottland ist das nördliche Drittel von Großbritannien. Allerdings wohnen dort nur knapp sechs Millionen Einwohner – die meisten in der dicht besiedelten Ebene um Stirling und Glasgow. Wer eine Rundreise plant, kann sich auf sehr unterschiedliche Regionen freuen: 

Anreise


Die meisten Schottland-Urlauber entscheiden sich für einen Flug – entweder nach Edinburgh oder Glasgow. Direktflüge dorthin gibt es aus allen deutschen Regionen. Die Anfahrt mit dem eigenen PKW per Fähre ist ein besonderes Erlebnis, erfordert aber mehrere Tage Zeit.

Die Regionen


Von Ost nach West und von Nord nach Süd unterscheiden sich die Regionen stark. Wir stellen hier ein paar besonders interessante vor:

Northwest Highlands:


ein Muss für alle Schottland ReisenDie schottischen Highlands sollten auf keiner der individuellen Autoreise fehlen. Sie erleben grüne Hügel, wolkenverhüllte Gipfel und dahingegossene Lochs. Darüber jagen die Wolken im Tiefflug. Sturm und Regen darf man hier nicht als schlechtes Wetter betrachten. Im Gegenteil: die Wolkenmeere gehören zum Land wie die Schafe und der Wind. Sie geben ihm sein eigentümliches, nordisches Zwielicht und seinen herben Charakter. Und wenn der Wind die Unwetter weggeblasen hat, blitzt überraschend auch die Sonne auf.

Wester Ross: Die Highlands am Ende der Welt 


Wer eine Tour in die Highlands zwischen der Isle of Skye und Ullapool macht, muss in ein Land am Ende der Welt fahren. Jedenfalls gehört Wester Ross zu den kaum erschlossenen Gebieten Schottlands, die in kaum einem Reiseführer beschrieben sind. Nur selten verirrt sich ein Tourist auf eine der wenigen schmalen Straßen, die die Halbinsel erschließen. Dabei ist die Landschaft hier von besonderem Reiz: Neben dem Loch Maree liegt hier das Beinn Eighe Nature Reserve, das eine urtümliche, schroffe Bergwelt bis zu 1.000 Metern Höhe schützt.

Fort William: Abenteuer, Whisky und Wandern


Die Stadt am Fuß des Ben Nevis liebt vonm Whisky und vom Abenteuertourismus, liegt am südwestlichen Ende des Kaledonischen Grabens, der von Küste zu Küste läuft und die Highlands nach Südosten begrenzt. Von hier aus lässt sich die nordwestliche Fjord- und Seenlandschaft gut erkunden – per Boot, zu Fuß oder per Eisenbahn. Die Bahnstrecke nach Mallaig gilt als die schönste Großbritanniens. Hauptattraktion ist der Ben Nevis, der mit 1.343 Metern höchste Berg der britischen Inseln. 

Der Osten: Eldorado für Whisky-Reisen


Auch wer keinen Whisky mag, sollte das Land im Osten nicht auslassen. Hier liegen die großen Städte, allen voran die schottische Hauptstadt und Inverness. Im Fokus der Rundreisen stehen hier Schlösser und Whiskybrennereien, viele davon in den idyllischen Grampians, den Highlands des Ostens.

Cainrgorms National Park: größter Nationalpark Großbritanniens

Der größte Nationalpark Großbritanniens liegt in den zentralen Highlands und wird geprägt von den Grampian Mountains. Heidebewachsenen Berge, tiefschwarze Seen, unzugängliche Moore und grünen Wäldern bilden eine wilde Naturkulisse. 25.000 Rothirsche leben im Park. Die größten Ortschaften sind Ballater im Osten sowie Kingussie und Aviemore im Westen. Der höchste Punkt ist der Ben Macdhui mit 1.310 Metern. Zwei Straßen führen zwar nahe der Grenzlinie von Westen nach Osten und Süden, es existiert jedoch keine Straßenverbindung in das Zentrum des Nationalparks. Das Gelände kann daher nur zu Fuß erreicht werden. Südöstlich bei Braemar liegt ein für Touristen beliebter Anziehungspunkt: Balmoral Castle.

Castle Trail: Schlösserroute durch die Grampians


Westlich von Aberdeen finden sich einige von Schottlands schönsten Burgen und Schlössern. Elf liegen am Castle Trail. Die meisten stammen aus dem 13. Jahrhundert als die schottischen Clans anfingen, ihre Siedlungen zu befestigen. Seither sind sie immer wieder umgebaut worden und den veränderten Lebensbedingungen des Adels angepasst worden. Viele Castle wirken einschüchternd und düster. Ihr Grundriss ist kaum zu durchschauen. Da sie zudem in unheimlichen Landschaften oder sturmgepeitschten Hochmooren liegen, sind sie ein ideales Biotop für spukende Geister und Gespenster.

Loch Ness: geheimnisvoller See im Nordosten


Der See, der eigentlich ein Fjord ist, gehört zu einer der schönsten Landschaften der britischen Inseln. Er liegt im Caledonischen Graben, der insgesamt mehrere hundert Meter tief und knapp 150 Kilometer lang ist. Er trennt die Highlands schnurgerade von Nordosten nach Südwesten und wird durch mehrere Seen gefüllt. Berühmtester Bewohner von Loch Ness ist natürlich das gleichnamige Monster. Nessie soll zum ersten Mal im 6. Jahrhundert nach Cristus aufgetaucht und dem irischen Missionar St. Columba einen gehörigen Schrecken versetzt haben. Dann soll es erst 1933 wieder aufgetaucht sein. Wer sich für das Ungeheuer interessiert, kann auch Ausstellung in Drumnadrochit anschauen. 

Hebriden: Rundreisen in die Einsamkeit


Eine Welt für sich sind die Hebriden. Man kann die Inseln im äußersten Nordwesten mit dem Mietwagen gut bereisen und erreicht sie mit der Autofähre. Hier ist der Himmel besonders nah. Er verschmilzt mit einem wütenden Atlantik. Luxus und Beach Life kann man auf den Hebriden kaum erwarten. Dafür aber Schafe, Wind, Steine. Und eine raue, aufgewühlte See. Wer Natur erleben will, kann sie in vollkommener Einsamkeit und Stille in sich aufnehmen.

Insel Skye: Glens und Wasserfälle


Skye ist die größte Insel der inneren Hebriden: auf 80 Kilometern Länge und bis zu 24 Kilometern Breite wächst eine ursprüngliche Natur. wilde Berge, grüne Täler, Höhlen, Glens, kristallklare Wasserfällen und menschenleere Sandstrände. In den Gewässern springen Lachse und Forellen – Nahrung für Fischotter und Seehunde. Unter den über 200 Vogelarten sind die seltenen Steinadler und Basstölpel. Skye ist daneben auch Whiskyland. Kenner schätzen den Single Malt Whisky als einen der besten weltweit. Nicht immer war die Insel so friedlich wie heute. Unter Bonnie Prince Charles, einem Nachfahren von Maria Stuart, um den sich romantische Geschichten ranken, war sie Brennpunkt im Kampf um die Vorherrschaft zwischen Schotten und Engländern. Seit 1995 führt neben der Fähre eine Brücke auf die Insel. Wer noch größere Einsamkeit sucht, kann mit der Fähre von Uig zu den äußeren Hebriden fahren, wo es nur noch Steine, Schafe und Wind gibt.
Insel Lewis: kaum berührtes Nordwestende Europas

Die nördlichste Insel der äußeren Hebriden ist flach und hat einige herrliche Sandstrände. Neben der unberührten Natur, die man auf zahlreichen Nebenwegen erkunden kann, ist der prähistorische Steinkreis von Callanish die Hauptattraktion. Die mystische Stätte gehört der zu den schönsten in Westeuropa gehört. Ihr Alter wird auf über 4000 Jahre (!) geschätzt und in seiner Bedeutung nur von dem in Stonehenge übertroffen. In der Mitte des Kreises wurde schon im 19. Jahrhundert eine Grabkammer mit Überresten von Knochen entdeckt. Über die Bedeutung der Menhire gibt es unzählige Theorien und genauso viele Rätsel. Ebenfalls an der Westküste steht der Broch of Carloway, ein mittelalterlicher, wuchtiger Wehrturm 50 Meter über der See.

Wann ist die beste Zeit für Schottland Reisen?


Das Klima ist gemäßigt. Das Wetter unbeständig. Der Westen wird durch den Golfstrom erwärmt. Deshalb ist es hier meist kälter als im Osten. Dafür regnet es hier mit bis zu 3.000 Millimetern Niederschlag viel mehr als in anderen Landesteilen. Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und September. Dann ist das Wetter relativ beständig. Die Hauptreisezeit liegt zwischen Juli und August. In dieser Zeit sind die Unterkünfte oft ausgebucht. Die optimalen Monate sind daher Mai, Juni und September.

Unsere Unterkünfte: Castles und Manor Houses
Unsere Unterkünfte Burgen und Bed and Breakfast

Für unsere individuellen Autoreisen steht ein dichtes Netz an Gästehäusern zur Verfügung – vom einfachen Bed and Breakfast bis zum exklusiven Schlosshotel. Wir versuchen immer das Hotel zu finden, die am besten in die Landschaft passt. Meist entscheiden wir uns für Häuser mit besonderer Geschichte und freundlichen Gastgebern. Das umgestaltete Pfarrhaus auf der Isle of Mull lieber als ein aus dem Boden gestampftes Hotel.
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