Nagarhole Nationalpark
Nagarhole Nationalpark Bild
Karte

 

Kultur und Natur pur

15 Tage – 2.540,00 EUR p.P. im DZ*

Die Reise beginnt in Bangalore, dem schnell wachsenden indischen Silicon Valley. Danach stehen grüne kühle Orte auf dem Programm, zum Beispiel Coorg, das "Schottland Indiens", aber auch Baden und Erholung, Naturerlebnisse und Begegnungen mit der Hindu-Religion, Kaffee- und Gewürzplantagen. Die ganze Vielfalt des ländlichen Indiens offenbart sich auf dieser Reise durch Süd-Indien, an die sich ein Badeurlaub oder eine Nacht in den Kerala Backwaters anschließen kann.


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A

Tag 1 und 2: Bangalore

TransferFlughafen – Hotel

Entfernung: 40 km Dauer: 1:00 h

Sie werden von einem Angehörigen unseres Partnerunternehmens mit einem Schild Ihres Namens in der Flughafenhalle erwartet und zum Hotel gebracht.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Bangalore1 Nacht | Bed & Breakfast

Das 5-Sterne-Design-Hotel am Meridien in Bangalore gehört zu den ersten Boutique Hotels in Bangalore und liegt in einer schönen Anlage mit Pool. Die drei Restaurants bieten gute italienische bzw. indische Küche – hervorzuheben ist, dass das Primavista bereits mehrere unterschiedliche Auszeichnungen für die italienische Küche erhalten hat. Ein Fitness-Studio ist vorhanden.

Bangalore
Die südindische Metropole ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt und ist mit heute ca. sechs Millionen Einwohnern vermutlich die drittgrößte Indiens. Wegen ihrer Höhenlage auf rund 900 Metern hat sie ganzjährig ein angenehmes Klima, wozu auch die vielen Parks mit alten Bäumen im Zentrum beitragen. Den Boom verdankt Indiens „Silicon Valley“ der Hightech-Industrie, dem Maschinen- und Flugzeugbau und vor allem der IT-Branche.
2006 beschloss die Regierung des Bundesstaates Karnataka, ihre Hauptstadt aus dem englischen „Bangalore“ in das landessprachliche „Bengaluru“ umzubenennen. Dem hat aber die indische Zentralregierung nicht zugestimmt, so dass der Name umstritten bleibt.


B

Tag 2 bis 4: Hassan

Abholung durch Fahrer mit Wagen
Fahrzeug: Innova
Tarif: Innova

Transfer

Von Bangalore nach Hassan
Entferung: 200 km Dauer: 4:00 h

Die Fahrt beginnt nach einem gemütlichen Frühstück und führt durch das Hochland nach Westen.

Zu Gast in einer Ferienanlage bei Hassan2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Hotel-Resort im Stil eines Dorfes liegt in einem Park unter schattigen Bäumen am Rande von Hassan und ist ein perfekter Ausgangspunkt für die Besichtigungen der Tempel in Belur und Halebid. Die klare Luft und die Stille laden zum Verweilen ein.

Ein Pool und ein Ayurveda-Zentrum mit kompetenten Masseurinnen tragen zur Entspannung nach den Tempelbesichtigungen bei. Zum Dinner gibt es ein indisches und kontinentales Buffet.

Hassan
Das kleine Provinzstädtchen hat keine besonderen Sehenswürdigkeiten, ist aber als Ausgangpunkt für einen Besuch der Tempelbauten von Belur und Halebid interessant. Beide Tempelstädte gehören zu den bedeutendsten Kunstwerken in ganz Indien. Sie wurden von den Hoysalas errichtet. Das Herrschergeschlecht, das im 12. Jahrhundert großen Einfluss und Reichtum gewann, hat zahllose, dem Gott Vishnu geweihte Tempel, errichten lassen.


Tag 3: Hassan

Karnataka

Tagesausflug nach Halebid und Belur
von 8 – 13 Uhr

Nach einem frühen Frühstück wird man nach Halebid gebracht, das im 16. Jahrhundert das Zentrum des mächtigen Hoysala-Reiches war. Die massiven Tempel des Ortes haben Kriege und Verwüstungen überstanden. Einige der Figuren wirken so lebendig, dass man meint, sie könnten jederzeit anfangen sich zu bewegen. Weiterlesen→

Etwa 15 Kilometer von Halebid entfernt liegt Belur, in dessen Mitte der Chennakeshava Tempel steht. Hundert Jahre lang wurde an dem gewaltigen Bau gearbeitet. Zahllose Skulpturen zieren die Fassaden, darunter mythische Darstellungen und Kriegsszenen. Am eindrucksvollsten sind die 42 himmlischen Tänzerinnen, die der Königin Shantaladevi, einer angeblich überirdischen Schönheit, nachempfunden sind.


C

Tag 4 bis 6: Coorg

Transfer

Von Hassan nach Coorg
Entfernung: 130 km Dauer: 6:00 h

Auf der Fahrt nach Süden kommt man nach einer Stunde am Kloster Namdroling vorbei. Die größte Ansiedlung tibetanischer Mönche in Indien widmet sich der Weisheitslehre und der Leidenschaft für Buddha. Buddhisten aus Tibet, Darjeeling und Ladakh in Indien, aus Nepal, aber auch aus Kanada und den USA werden hier unterrichtet. Das Kloster wurde 1961 von Penor Rinpoche errichtet, auf Land das Exiltibetern nach der Annexion Tibets von Indien überlassen wurde. Weiterlesen→

Die Kommunität, die mit wenigen Mönchen und 300 Rupien begann, beheimatet heute über 5.000 buddhistische Mönche. Es gibt bedeutende Klöster aller fünf buddhistischen Linien und die Region ist zur weltweit größten Siedlung von Exiltibetern gewachsen, größer noch als Dharamsala, der Sitz des Dalai Lama in Nordindien.

Zu Gast auf einer Kaffeeplantage in Coorg2 Nächte | Vollpension

Ursprünglich wurde das Haupthaus auf der Kaffee- und Gewürzplantage von Reverend Rictor bewohnt, einem der ersten Missionare in Mysore – seine altehrwürdige Essensglocke kann immer noch im Foyer bewundert werden. Heute wird das historische Gebäude von Familie Aiyapa bewohnt, die das Enterieur prächtig renoviert und einen tropischen Garten um das Haus angelegt hat. Alle kommen den Reisenden mit herzlicher Gastfreundschaft entgegen. Weiterlesen→

Die Cottages mit schicken Bädern und gemütlicher Einrichtung liegen etwas abseits im Garten, wo man auf schmalen Pfaden durch Blumenmeere spazieren kann. Dinner wird im Garten, im Haupthaus oder im lichtdurchfluteten Speisesaal serviert.

Coorg
Der Distrikt, der auch Kodagu genannt wird, gehört zum Bundesstaat Karnataka und hat neben einer lebendigen Geschichte als eigenständiger Staat vor allem eine großartige Natur zu bieten. Das „Schottland Indiens“ ist Teil der Western Ghats und liegt auf einer Höhe von über 1.500 Metern. Tiefgrüne Täler, imposante Berge, reißende Wildwasserbäche und Teakholzwälder geben der Landschaft einen besonderen Reiz. Der Anbau von Kaffee, Pfeffer, Kardamom und Orangen hat die Küche der Region inspiriert.


Tag 5: Coorg

Ausflug

Spaziergang über die Kaffeeplantage

Wer will, kann am Vormittag einen Spaziergang mit dem Besitzer über seine Plantage machen. Vogelkundler werden schon vor dem Frühstück losgehen, wenn durch die Stille der Morgendämmerung nur das Zwitschern zahlloser Vögel dringt.


D

Tag 6 bis 8: Mysore

Transfer

Von Coorg nach Mysore
Entfernung: 120 km Dauer: 3:00 h

Die Fahrt ins östlich gelegene Mysore beginnt nach dem Frühstück. Bei Kushalnagar verlässt man die bewaldeten Höhen und fährt durch landwirtschaftlich genutztes Land. Weiterlesen→

Am späten Nachmittag, wenn man bereits das Hotel bezogen hat, gibt es einen Spaziergang auf dem Chamundi Hill, den der Tempel der Durga, der Schutzgöttin der Stadt, krönt. Auf halbem Weg steht eine aus dem Felsen gehauene Statue von 1659, die den Nandi-Bullen darstellt. Oben am Tempel aus dem 11. Jahrhundert hat man einen grandiosen Weitblick – ein phantastischer Ort, um den Sonnenuntergang zu erleben.

Zu Gast im Royal Orchid Metropole2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Kolonialgebäude aus dem 19. Jahrhundert war einst der Sitz der Provinzregierung. Nach einer gründlichen Restaurierung beherbergt es heute das erste Hotel am Platz. Es gruppiert sich um einen Innenhof, in dem abends bei Kerzenlicht das Dinner serviert wird, ein denkwürdiges Erlebnis unter dem Sternenzelt. Die Zimmer haben hohe Decken, das Bad ist trotz Retro-Stils mit ovaler Badewanne und Holzhöckerchen modern und komfortabel. Ein Swimmingpool im Garten und ein Fitness-Raum stehen zur Verfügung.

Mysore
Die ehemalige Hauptstadt der Maharadschas von Mysore liegt im Hügelland von Karnataka und hat ein angenehmes Klima. Die vielen Parks, Alleen, Palast- und Tempelgärten haben dem Ort den Beinamen Gartenstadt eingebracht. Nach der hinduistischen Mythologie steht die Stadt an der Stelle, wo die Göttin Durga nach einem tagelangen Kampf den Büffeldämon erschlagen haben soll. Der Göttin Durga geweiht ist auch der Sri Chamundeshwari Tempel auf einem über 1.000 Meter hohen Aussichtsberg – über 1.000 Stufen führen hinauf zu dem bedeutenden Pilgerziel.


Tag 7: Mysore

Stadtbesichtigung

Mysore & Srirangapatnam

Die Besichtigung beginnt am bunten Obst- und Gemüsemarkt Devraja und führt von dort zum britischen Stadtpalast von 1912, der heute noch zu einem Teil von der Familie des Maharadschas bewohnt ist. Das Gebäude im indo-sarazenischen Stil mit zahllosen Kuppeln, Gewölben und Torbögen ist eine wahre Schatzkammer für Schnitzkunst aus aller Welt. Weiterlesen→

Nachmittags wird man nach Srirangapatnam gefahren. Die größte der drei Inseln im Fluss Kaveri ist über fünf Kilometer lang und zwei Kilometer breit. Sie ist nach der Gottheit benannt, deren schwarze Skulptur im Tempel am Westende verehrt wird. Bei einem Rundgang über die Insel wird außerdem auch ein Sultanspalast aus dem 18. Jahrhundert besichtigt.


E

Tag 8 bis 10: Nagarhole National Park

TransferMysore – Nagarhole

Entfernung: 90 km Zeit: 2:00 h

Die Route führt ohne Unterbrechung über Hunsur nach Südwesten zum Nationalpark Nagarhole.

In Nagarhole angekommen findet am Nachmittag die erste Safari statt.

Bei Ihrem Aufenthalt werden zwei geführte Safaris in den Nagarhole Nationlapark stattfinden: eine Bootstour auf dem Kabini Fluss, bei der man mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten am Flussufer beobachten kann und im Jeep, mit der Möglichkeit einen Tiger zu sichten.

Die Reihenfolge der Safaris hängt von der Wetterlage ab und wird kurzfristig von den „Rangern“ bestimmt.

Zu Gast am Kabini Fluss2 Nächte | Vollpension

Fern vom Chaos der Städte liegt das Resort am Ufer des Kabani-Flusses, der hier zu einem See aufgestaut und Heimat zahlloser Vogelarten ist. Morgens ist nichts zu hören als das Zwitschern der Vögel. Zu beiden Seiten des Fluss grenzen Nationalparks an. Ein schöner Pool, ein Spa-Betrieb mit verschiedenen Massageangeboten und ein gutes Restaurant sorgen dafür, dass man sich vom ersten Moment an wohlfühlt. Gäste werden in strohgedeckten Hütten aus rotem Lehm untergebracht.

Nagarhole National Park
Der Nationalpark zwischen den Western Ghats und den Nilgiribergen bildet zusammen mit zwei benachbarten Parks das größte Schutzgebiet Südindiens. Die tropischen Wälder, Busch- und Graslandschaften sind Heimat vieler Großtiere, die anderswo bereits ausgerottet sind. Elefanten, Tiger, Leoparden und Asiatische Wildhunde werden regelmäßig gesichtet, ebenso Antilopen, Hirsche und Wildschweine. Besonders häufig ist der Gaur, das weltweit größte wildlebende Rind, das in Herden umherzieht.


Tag 9: Nagarhole National Park

SafariNagarhole Nationalpark

Die Safari findet früh morgens statt, wenn die Tiere besonders aktiv sind. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung.


F

Tag 10 bis 12: Coonoor

Transfer

Nagarhole – Coonoor
Entfernung: 175 km Zeit: 6:00 h

Die lange Fahrt Richtung Südosten nach Tamil Nadu gestaltet sich spannend, denn der Weg führt durch Naturreservate und Nationalparks, wie den Bandipur Forest und Mudumalai Tiger Reserve Forest. Wenn man Glück hat sieht man Elefanten auf dem Weg. Enge Straßen mit vielen Serpentinen auf der zweiten Hälfte der Fahrt, lassen nur ein geringes Tempo zu. Weiterlesen→

Der Abschnitt von Ooty nach Connor wird mit dem legendären Toy Train zurückgelegt, der inzwischen zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Eine Stunde lang windet sich der Zug durch bewaldete Täler und über Teeplantagen.

Zu Gast im Gateway Hotel von Coonoor2 Nächte | Bed & Breakfast

Das Hotel geht auf einen britischen Kolonialbau zurück und gehört heute zu der Gruppe der Gateway Hotels. Es steht in einem großen Garten mit alten Bäumen und schattigen Sitzgelegenheiten. Auch wenn die Anlage schon bessere Tage gesehen hat, so ist sie die Beste am Ort, ist sauber und entbehrt nicht eines gewissen Charms.

Coonoor
Der Ort liegt liegt auf 1840 Metern Höhe in den Bergen von Nilgiris an der malerischen Eisenbahnstrecke von Ooty nach Mettupalayamund und ist von grünen Teeplantagen umgeben. Das Wetter ist ganzjährig kühl und angenehm. Die größte Attraktion von Coonoor ist der Sim's Park, ein kleiner, aber hervorragend gepflegter botanischer Garten mit einer Vielzahl an tropischen und subtropischen Pflanzen.


Tag 11: Coonoor

WanderungShola Nationalpark (ganztägig)

Der Ausflug beginnt um 9 Uhr nach dem Frühstück mit einer einstündigen Fahrt durch Teeplantagen und wilde Täler. Unterwegs erfährt man etwas über die Geschichte und die Praxis des Teeanbaus in der Region. Weiterlesen→

Nach 20 Kilometern ist man am Banagudi Shola Nationalpark. Die Wanderung startet an den Teeplantagen beim Eingangstor. Der Park beheimatet neben seltenen Pflanzen auch Tiere wie den Gaur, das mit über zwei Metern Höhe größte aller Rinder, eine indische Bärenart und den Axishirschen, der durch sein geflecktes Fell auffällt. Der Weg durch den dichten Wald führt an einem archaischen Bauwerk aus Steinblöcken vorbei und an einem Waldtempel. Schließlich gelangt man mitten im Wald zu einem Dorf der Kurumbas, deren Bewohnern sich freuen, wenn man mit ihnen in Kontakt kommt.

Die Wanderung endet an einer Straße, wo bereits der Wagen für die Weiterfahrt zu einem Wasserfall wartet. Hier kann die grandiose Aussicht über das Tal bis in die Ebene hinein bewundert werden oder es gibt die Möglichkeit zu noch höher gelegenen Fällen aufzusteigen. Nach dem Picknick-Lunch geht es über Kottagiri City zurück, wo das Museum für John Sullivan besucht werden kann. Der Gründer von Ooty war zugleich Generalmajor der East India Company.


G

Tag 12 und 13: Palakkad

Transfer

Von Coonoor nach Palakkad
Enfernung: 150 km Dauer: 5:00 h

Die Fahrt wird nach Süden fortgesetzt.

Wer will, kann am Nachmittag nach Ankunft, zusammen mit dem Gastgeber der Unterkunft, eine Führung über die Teeplantagen machen.

Zu Gast auf einer Plantage bei Palakkad1 Nacht | Vollpension

Im Grenzgebiet zwischen Kerala und Tamil Nadu liegt ein wahres Refugium versteckt: die Plantage einer syrisch-christlichen Familie, die seit den 1940iger Jahren hier lebt und sich über die Jahrzehnte ein kleines Paradies geschaffen hat. Auf der bio-organischen Farm werden Kokosnüsse, Kautschuk und Gewürze angebaut. In der Umgebung kann man durch Wälder streifen, in denen Elefanten heimisch sind, oder in den benachbarten Dörfern etwas über tamilische Kultur erfahren. Das besondere aber ist die Gastgeberfamilie, die dort in drei Generationen lebt und alles tut, um den Aufenthalt ihrer Gäste spannend und angenehm zugleich zu machen. Die Mahlzeiten auf der Terrasse sind ein kulinarisches Erlebnis.

Palakkad
Das Provinzstädtchen liegt im Grenzgebiet zwischen Kerala und Tamil Nadu am Fuß der Western Ghats. Diese Gebirgskette verläuft 1.600 km von Nord nach Süd und bildet den Übergang zwischen dem schmalen Streifen an der Westküste und dem Hochland im Landesinnern. Nur in der Gegend um Palakkat fehlen die Berge. Die sogenannte Palakkad-Lücke ist ein natürliches Tor zur Malabarküste. Von den ursprünglichen Regenwäldern sind nur noch Reste in den Naturreservaten vorhanden. Dort ist die Tier- und Pflanzenwelt bis heute extrem vielfältig und birgt mehrere endemische Schlangen, Frösche und Schildkröten.


H

Tag 13 bis 15: Cochin

Transfer

Palakkad – Cochin
Entfernung: 150 km Zeit: 4:30 h

Die Strecke führt durch die Palakkad-Lücke bis nach Thrissur vor der Malabarküste. Dort biegt der Highway 47 Richtung Süden ab bis Cochin. 

Ankunft in Cochin und Check-In in Ihr Hotel. Für den Abend ist noch eine Bootsfahrt vorgesehen, wenn die Inseln und die Fischerboote von der untergehenden Sonne in ein magisches Licht getaucht werden. Anschließend kann man vom Vasco-da-Gama-Platz aus beobachten, wie die Fischer ihre Netze einholen.

Zu Gast in einem Boutiquehotel in Cochin2 Nächte | Bed & Breakfast

Viele empfinden das stilvolle Boutiquehotel bei Fort Cochin als kleines Paradies und preisen es als eines der besten seiner Art in Indien an. Mit Sicherheit gehört es zu den schönsten in Kerala. Das liegt an der unaufdringlichen Freundlichkeit des Personals, der Effizienz des Managers, der in Deutschland gelernt hat, aber vor allem an der geschmackvollen und stilsicheren Einrichtung. Das Essen ist reichhaltig und phantasievoll und die Zimmer kühl und großzügig. Ein Pool zur Abkühlung ist vorhanden.

Cochin
Die Stadt am Arabischen Meer mit 1,5 Millionen Einwohnern hat mit Venedig viel gemeinsam. Sie ist auf mehreren Inseln gebaut und verdankt ihre Bedeutung dem Seehandel. Ihre Beziehung zu Europa begann mit Vasco da Gama, der 1498 den Seeweg nach Indien um Afrika herum entdeckte. Bereits wenige Jahre danach bauten die Portugiesen ihre erste Handelsniederlassung in Cochin. Fort Manuel von 1503 ist die erste europäische Festung auf indischem Boden. Daneben entstanden portugiesische Kirchen, Paläste und Hafenanlagen. Die einheimischen Herrscher, die Rajas wurden zu Marionetten degradiert. 150 Jahre später übernahmen die Niederländer die Macht. Cochin wurde in das weitverzweigte Netz der Amsterdamer Ostindien-Kompanie aufgenommen, was der Stadt zu einem enormen Aufschwung verhalf. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der multireligiösen Stadt sind ihre Tempel, Synagogen und Kirchen.


Tag 14: Cochin

StadtbesichtigungCochin (halbtägig)

Drei Häuser werden am Vormittag besichtigt: ein katholisches, ein hinduistisches und ein jüdisches.

St. Francis wurde Anfang des 16. Jahrhundert von den portugiesischen Franziskanermönchen erbaut. Als erste Kirche auf indischem Boden wurde sie mit der Rundbogenfassade Modell für viele weitere katholische Kirchen. Weiterlesen→

Auch der Mattancherry Palast wurde von den Portugiesen erbaut, dann aber den örtlichen Machthabern geschenkt. Damit erkauften sie sich weitgehende Handelsrechte. Der Palast ist um einen Hindu-Tempel herum angelegt. Die Holländer renovierten und erweiterten den Bau im 17. Jahrhundert, weshalb er auch als Holländischer Palast (Dutch Palace) bekannt ist. In einigen Zimmer des Palastes zieren die schönsten Wandmalereien in ganz Kerala die Wände.

Im alten jüdischen Viertel liegt die älteste Synagoge Indiens. Sie wurde von den Portugiesen zerstört, jedoch von den Niederländern wieder aufgebaut. Am hinteren Ende werden die Thorarollen aufbewahrt. Rechts neben dem Eingang ist ein kleiner Raum mit Bildern, in dem die Geschichte der Juden von Cochin dargestellt wird.


Tag 15: Cochin

TransferInnenstadt – Flughafen

Entfernung: 27 km

Der Flughafen von Cochin befindet sich 27 Kilometer nordöstlich der Stadt entfernt beim Dorf Nedumbass

Verabschiedung vom Fahrer


Zusatzleistungen

Im Preis enthalten:
Eintrittsgelder.
Im Preis enthalten:
Kosten für die englischsprechenden Reiseführer bei den Besichtigungen.

Leistungen


Fuer diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgefuehrt), Fahrzeug mit Fahrer, Reiseleiter und Inlandfluegen (dem Reiseentwurf entsprechend), inklusive Mietwagen:

2.540,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Nov.–März

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