Auf Tigersafari: Eine Reise in die geografische Mitte Indiens
Auf Tigersafari

Auf Tigersafari

Eine Reise in die geografische Mitte Indiens

Die Safari führt nach Madhya Pradesh mit den größten Nationalparks Indiens, wo immer mehr Tiger zu finden sind. Übernachtet wird in großartigen Wilderness Lodges.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

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Nagpur

Die Stadt im geogra­fi­schen Mittel­punkt Indiens hat 2,5 Millionen Einwohner. Sie ist Verkehrs­kno­ten­punkt und Indu­s­trie­stadt, aber auch Kultur­zentrum mit Univer­sität, Theater, Museen und Gale­rien.

Aufgrund der zentralen Lage, fernab vom Golf von Bengalen und dem Arabi­schen Meer, ist es die meiste Zeit des Jahres sehr trocken. Während der Mons­unzeit zwischen Juni und September ist es allerdings sehr nass. In diesen Monaten fällt der meiste Regen. Die Einwohner von Nagpur spra­chen ursprüng­lich die regio­nale Sprache Marathi, heute herrscht Hindi vor. Die Stadt ist in ganz Indien wegen der dort geern­teten schmackhaften Orangen bekannt. Sie wird deshalb auch „The Orange City“ genannt.

Transfer

Flughafen - Hotel (1 Wagen)
Dr. Baba­saheb Ambedkar Inter­na­tional Airport liegt ca. 9 km südlich des Stadt­zentrums.

Zu Gast im Radisson Blu Nagpur

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel Radisson Blu ist nur 20 Minuten vom Stadt­zentrum und wenige Kilometer vom Inter­na­tio­nalen Flughafen entfernt.

Das Hotel hat 214 geräu­mige Zimmer und Suiten mit Aussicht auf die Stadt oder den Swimmingpool. Drei haus­ei­gene Restau­rants bieten indi­sche und inter­na­tio­nale Gerichte. Anschließend kann man in der Bar andere Gäste kennenlernen. Das Früh­stück ist frisch und reich­lich. Ein Spa bietet verschiedene Entspannungs­the­ra­pien an.

Transfer

Von Nagpur nach Pench
Morgens ist die Abfahrt nach Pench, wo man recht­zeitig zum Lunch ankommt. Am Nach­mittag kann man durch die Pufferzone zwischen der dörf­l­i­chen Region und dem eigent­li­chen Natio­nal­park spazieren gehen.
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Pench National Park

Heimat von Mogli und den Bengalischen Tigern

Der knapp 800 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park an der Grenze zu Maha­rashtra ist seit 1992 eines der 22 offi­zi­ellen Tiger­re­servate Indiens.

Charak­te­ris­tisch sind die bewal­deten Flus­stäler mit kleineren Schluchten und gras­be­wach­senen Hügeln. Mit seinen Nebenflüssen ist der Pench River die Lebens­ader der Region. Jedes Jahr im April trocknen die Flüsse aus. Dann wird das künst­liche Wasser­re­servoir über­lebens­wichtig für die Tiere. Nieder­schläge gibt es kaum, außer während des Monsuns von Juli bis September. Dennoch ist der Park extrem arten­reich. Haupt­at­trak­tion sind natür­lich die 55 Bengali­schen Tiger. Es wird vermutet, dass Rudyard Kipling während seines Besuchs im Pench Park zu seiner Dschungelbuch-Geschichte inspi­riert wur­de.

Zu Gast im Jamtara Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension inkl. Wildfahrt

Das Camp liegt nahe am Pench National Park. Es besteht aus zehn Safa­ri­zelten im afri­ka­ni­schen Kolo­ni­al­stil, die auf einer Holz­platt­form im Schatten alter Bäume errichtet sind und einen tollen Ausblick in den Wald haben.

Das Leben spielt sich meist im Freien ab: Tags­über werden Sofas auf der Terrasse rund um einen Teppich aufge­stellt – so entsteht eine Lounge mitten im Busch. Die Mahlzeiten finden an langen Tischen unter einem Stroh­dach statt. Etwas abseits bietet ein Swimmingpool wohltuende Abküh­lung.

Safari

Pench National Park (2 Safaris)
Vormit­tags und nach­mit­tags findet je eine Safari im offenen Gelände­wagen statt, bei der man mit großer Wahr­schein­lichkeit auch Tiger und Wildhunde sieht. Begleitet werden die Safaris von ausgebil­deten Rangern.

Transfer

Von Pench nach Kanha National Park
Nach einer Safari durch den Pench National Park mit einem Lunch nehmen wir Abschied vom Reservat und fahren nach Kanha.
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Kanha National Park

Tiger, Hirsche und Bären

Der Natio­nal­park im zentralindi­schen Hoch­land ist seit seiner Gründung 1955 das wich­tigste Tiger­schutzgebiet in Indien.

Neben den 150 Tigern gibt es andere große Raubtiere, darunter Leoparden, Wildhunde und Lippen­bären. Das Areal umfasst knapp 1000 Quad­ratki­lometer und ist von einer ebenso großen Pufferzone umgeben. Eine Besonder­heit sind die Hoch­landba­rasingas (Cervus duvau­celi bran­deri), eine Unterart des Barasin­gha­hir­sches, die nur hier vorkommt. Sie vermehrten sich von 66 Tieren im Jahr 1970 auf 349 im Jahr 2000. Neben dem Barasingha kommen noch drei weitere Hirscharten im Gebiet vor. Am häufigsten ist der Axis­hirsch, dessen Bestand etwa 20.000 Tiere umfasst, mit stei­gender Tendenz. Die Land­schaft ist durch Hügel­ketten und einige Täler, sowie durch Hoch­pla­teaus gekennzeichnet, wo Laubwälder und Gras­land einander abwech­seln.

Zu Gast in einer Wilderness Lodge am Kanha Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension inkl. Wildfahrt

Flame of the Forest am Ufer des Banjar Rivers gehört zu den schönsten Wilder­ness Lodges in Indien. Zudem liegt sie nahe am Eingangstor zum Kanha Park, sodass sie die beste Adresse für Tierbe­ob­ach­tungen ist.

Von der eigenen Terrasse blickt man auf den Fluss und sieht, wie Affen in den Bäumen toben oder Wasserbüffel gemäch­lich vorbei­ziehen. Auch die Dorf­be­wohner sind präsent. Die Kinder plan­schen und schwimmen im Fluss, während die Mütter die Wäsche waschen. Die Morgensafari beginnt sehr früh, wenn die Tiere besonders aktiv sind. Nach der Abendsafari sitzt man zusammen mit den anderen Gästen rund ums Feuer und tauscht bei Snacks und Getränken Erleb­nisse und Erfah­rungen aus.

Safari

Kanha (2 Safaris)
Morgens und abends findet jeweils eine mehr­stün­dige Safari im offenen Gelände­wagen mit einem ausgebil­deten Ranger statt.

Transfer

Von Kanha National Park nach Bandhavgarh
Am Morgen findet eine Jeepsafari statt, im Anschluss die Fahrt nach Bhandavarh
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Bandhavgarh National Park

Von den Jagdgründen der Maharajas zum Nationalpark

Der Park in den Vindhya-Bergen gilt als einer der verläss­lichsten Orte, um wild lebende Tiger zu beob­achten. Einst war er das Jagdgebiet der Maha­rajas von Rewa.

In den frühen 1960er Jahren, als die Wälder des Gebietes unter starker Wilderei litten, wur­de ein Areal von 100 Quad­ratki­lometer unter Schutz gestellt. Von dieser Kernzone ausge­hend wur­de die Fläche vergrößert und schließ­lich zum Natio­nal­park erklärt. Heute gilt der knapp 500 Quad­ratki­lometer große Park als eines der am besten gema­nagten Schutzgebiete, auch weil die örtliche Bevöl­ke­rung mit einbezogen wird. Weitere Raubtiere leben im Park, darunter Leoparden, Schakale und Hyänen. Die großen Pflanzenfresser sind Hirsche, Antilopen und Wildschweine.

Zu Gast in der Samode Safari Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension inkl. Wildfahrt

Die Lodge liegt etwas außer­halb des Bandhavgarh National Parks und fügt sich harmo­nisch in die ursprüng­l­iche Umge­bung ein. Die frei stehenden Bungalows im Stil afri­ka­ni­scher Safari-Lodges sind bis ins Detail voller Schön­heit. Abends wird man am Bungalow abge­holt und zum Dinner begleitet, das jeden Abend woanders im Busch stattfindet und mit einem Aperitif am Lagerfeuer beginnt. Bei den frisch zuberei­teten Speisen wird auf persön­liche Vorlieben Rück­sicht genommen. Über­haupt sind Service, Aufmerk­samkeit und Freund­lichkeit der Crew kaum zu über­treffen. An kühlen Abenden werden sogar die Betten mit Wärmfla­schen vorge­wärmt. Die Pirschfahrten sind denkwürdig – auch wegen der anste­ckenden Begeiste­rung der Ranger für Natur und Tiere.



Safari

Bandhavgarh National Park (2 Safaris & Nachtwanderung)
Morgens und abends findet jeweils eine mehr­stün­dige Safari im offenen Gelände­wagen durch den Natio­nal­park statt.

Am Abend findet eine Nach­twande­rung statt.

Transfer

Von Bandhavgarh nach Khaju­raho
Fahrt Rich­tung Nord­osten bis Khaju­raho.
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Khajuraho

Die verschlafene 20.000-Einwohner-Stadt im Bundes­staat Madhya Pradesh ist bekannt für ihren einzig­ar­tigen Tempel­bezirk, der zum UNESCO-Welt­kultur­erbe erklärt wur­de.

Die über 50 Tempel aus dem 10. und 11. Jahr­hun­dert sind mit eroti­schen Abbildungen versehen, die eine eigene Welt bilden. Nymphen, Dämonen, Götter und Liebes­paare bevöl­kern die Wände in verschwen­de­ri­scher Fülle. Zwar kommen in vielen indi­schen Tempeln eroti­sche Abbildungen vor, in Khaju­raho jedoch sind sie das Haupt­thema. Auch an den Außen­fas­saden sieht man versch­lun­gene Paare mit eksta­tisch verzückten Gesichtern und in akroba­ti­schen Stel­lungen, was besonders west­liche Besu­cher oft befremdet.
Eine Erklärung für die Häufung von Erotik liegt darin, dass die Tempel vom Tantra­kult geprägt waren, der sich als Gegen­be­we­gung zu dem aske­ti­schen Yoga und Buddhismus darstellt. Im Tanta ging es nicht um Ents­agung und Absti­nenz, sondern um Sinn­lichkeit und Ausge­g­li­chen­heit.

Zu Gast in einem Resort am Toria Fluss

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Das Resort über den Ufern des Toria Flusses blickt weit bis in den Panna National Park und von der natur­nahen Anlage bis zu den Tempeln von Khaju­raho sind es nur 30 Minuten. Der Architektur merkt man an, dass örtli­ches Hand­werk und Mate­rialien der Region Vorrang hatten. Die Wände bestehen aus Lehm und die strohge­deckten Dächer fügen sich harmo­nisch in die male­ri­sche Umge­bung ein.

Der Bauherr und Gastgeber Dr. Raghu Chundawat hat für die BBC eine Doku­menta­tion über Indiens Tiger gedreht. Seine Frau stammt aus Großbri­tan­nien und lebt bereits seit über 30 Jahren in Indien, wo sie als Fotografin arbeitet. Eine Bootsfahrt auf dem Fluss, Wande­rungen durch Umge­bung und Vogelbe­ob­ach­tung mit Führung sind im Preis enthalten.

Ausflug

Tempelstadt, Erkundung der Region um Khajuraho & Kochdemo

Nach dem Früh­stück beginnt die Führung durch die Tempel, die wegen ihrer Abge­legen­heit vor der Zerstörung durch Muslime verschont geblieben sind und später von Urwald über­wu­chert wurden. Bei der Führung geht es weniger um die Architektur sondern um die sinn­li­chen Fresken und Skulpturen und ihren reli­giösen Hinter­grund.

Nach dem Mittag­essen in der Unter­kunft geht es auf Erkundungs­tour zusammen mit dem Gastgeber Dr. Raghu, einem Natur­schutzbio­logen, der sich in den vergan­genen Jahren im höchsten Maße für den Arten­schutz einge­setzt hat – keiner kann mehr über die Geschichte der Tiger in dieser Region erzählen als er, der die Projekte jahre­lang persön­lich betreut hat.

Am Abend wird die Hausherrin eine Kochde­mon­s­t­ra­tion indi­scher Küche vorführen, die mit einem fest­li­chen Dinner abge­schlossen wird.

Transfer

Von Khaju­raho nach Agra

Die erste Etappe führt mit dem Auto nach Orchha, dem Zentrum eines ehema­ligen Fürs­ten­staats. Die Festung von 1531 auf einer felsigen Anhöhe hat eine fantas­ti­sche Aussicht über eine Schleife des Betwa-Flusses. Etwas unter­halb liegen der Raj Mahal und der Jahangir Mahal, zwei Paläste aus Sand­stein, deren Eingänge von Elefanten flankiert sind.

Nach dem Lunch in Orchha bricht man nach Jhansi auf, wo der Zug nach Agra um 17:50 h abfährt. Ankunft in Agra um ca. 20:20 h.

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Agra

Von Hauptstadt des Mogulreichs zum Welterbe der UNESCO

Die Stadt am Fluss Yamuna war mit Unter­bre­chungen von 1526 bis 1648 die Haupt­stadt des Mogulrei­ches. Aus dieser Zeit stammt die Burg­fes­tung mit dem Roten Fort, dem Palast und der Perlmo­schee.

Viel berühmter aber ist das Taj Mahal, das der Großmogul Shah Jahan sich und seiner Gattin als Mausoleum erbauen ließ. Jeder, der die Garten­anlage mit dem 74 Meter hohen Kolos­salbau zum ersten Mal betritt, ist hinge­rissen von der perfekten Harmonie, die sich aus der bis ins kleinste durch­ge­führten Symme­trie ergibt. Sowohl das Rote Fort als auch das Taj Mahal sind Denkmäler des UNESCO-Welt­kultur­erbes. Wegen des Taj Mahals ist die 1,3 Millionen-Einwohner-Metro­pole die von Touristen am meisten besuchte Stadt Indiens.

Zu Gast im Trident Hilton von Agra

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das moderne 4-Sterne-Hotel hat etwas Abstand zu den lärm­enden Straßen von Agra und ist anspre­chend gestaltet, besonders die Rezep­tion, die Bar und das Restau­rant.

Die Zimmer haben durch­schnitt­liche Größe, aber einen schönen Blick ins Grüne. Ein Pool liegt im Zentrum der Anlage. Der Service ist freund­lich und aufmerksam. Abends gibt es ein reichhal­tiges Buffet oder ein à-la-carte Menü.

Ausflug

Taj Mahal & Umgebung von Agra (halbtägig) | 1x Eintrittsgeld pro Person

Am frühen Morgen wird zum Besuch des Taj Mahals aufge­bro­chen. Es wird vor dem Früh­stück in der Morgendämme­rung besucht, wenn ein mysti­scher Schleier über dem „Juwel des Großmoguls“ (Unesco-Beschreibung) liegt. Herkömm­liche Fahrzeuge dürfen nicht bis an das Tor fahren und die letzten 200 Meter werden mit batte­rie­be­triebenen Fahrzeugen zurückge­legt. Auf diese Weise soll die Luft­ver­schmutzung redu­ziert werden.

Das Taj Mahal, mit Blick auf den Yamuna, steht am Nordende eines ausge­dehnten, von Mauern umge­benen Gartens. Die Anlage repräsen­tiert, einem islami­schen Prinzip folgend, das Para­dies, doch handelt es sich in erster Linie um das Denkmal einer großen Liebe. Sha Jahan ließ es als Grabmal für seine Lieb­lingsfrau, Arju­mund Bann Begum, besser bekannt unter ihrem offi­zi­ellen Palast­titel Mumtaz Mahal (Erwählte des Palastes) erbauen, die 1631 kurz nach der Geburt ihres 14. Kindes starb. Das Taj Mahal gilt als Voll­endung indisch-muslimi­scher Architektur.

Nach der Besich­tigung gibt es ein stärkendes Früh­stück im Hotel bevor das Agra Fort von 1565 erkundet wird, das vom Mogul Sha Jahan zu einem präch­tigen Palast erwei­tert wur­de.

Den Abschluss bildet die Besich­tigung des Grabs von Itimad-Ud-Daulah. Der Kämmerer des Großmoguls liegt in einem kleinen Marmorsarg, der jedoch eine wahre Schatztruhe ist.

Transfer

Von Agra nach New Delhi
Die Fahrt geht über die Auto­bahn in Rich­tung Norden. Dabei folgt man dem Yamuna fluss­aufwärts. Der größte Nebenfluss des Ganges entspringt im Hima­laya, fließt durch Delhi und später am Taj Mahal vorbei.

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Delhi

Mit ca. 12 Millionen Einwoh­nern und knapp 20 Millionen im Großraum ist Delhi nach Mumbai nur die zweitgrößte Stadt Indiens. Noch 1951 lag die Einwohn­er­zahl unter 1 Million; erst danach hat sich die Bevöl­ke­rung rasant entwi­ckelt.

Die Geschichte der Stadt beginnt nach neuesten archäo­logi­schen Forschungen bereits 1.200 v. Chr. Ihre hindu­is­ti­schen Ursprünge liegen erst im 8. Jahr­hun­dert n. Chr., als sie von Hindukö­n­igen neu gegründet und zur Haupt­stadt gemacht wur­de. Nach 600 Jahren wurden diese 1206 von muslimi­schen Sultanen abge­löst, deren Herr­schaft bis zur briti­schen Kolo­ni­alzeit andau­erte. Ab 1911 entstand südlich des histo­ri­schen Stadt­kerns das moderne Neu-Delhi. Die Reißbrett­stadt ist Sitz der indi­schen Regie­rung.

Heute ist Delhi eine Stadt, die durch das abrupte Neben­ein­ander von Tradi­tion und Fort­schritt faszi­niert. Endlose Blechlawinen schieben sich an den Gräbern von Mogulfürsten vorbei. Wer am Chandni Chowk die hyper­moderne Welt der klima­ti­sierten Metro verlässt, findet sich in einem die Sinne betäu­benden Gewimmel eines orien­tali­schen Basars wieder.

Zu Gast in einem Homestay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Hotel gleicht von außen eher einem unscheinbaren Wohn­haus. Innen ist es jedoch eine hoch­wer­tige und persön­lich geführte Unter­kunft, wie man sie in dieser Stadt nicht oft findet.

Nach ermüdenden Exkur­sionen durch den urbanen Dschungel von Delhi wirkt das Haus wie eine Oase des Friedens und der Stille. Atul und Sheetal sind hilfsbe­reite und kommu­nika­tive Gastgeber, die viele Abende mit ihren Gästen auf der Dachter­rasse verbringen. Ins Stadt­zentrum fährt man etwa 20 bis 30 Minuten, empfehlens­werte Restau­rants sind auch in der Nähe.

Stadtbesichtigung

Delhi (ganztägig)

Wenn Bäume und Straßen spre­chen könnten, könnten sie in Delhi ihre Zuhörer auf Jahre in ihren Bann ziehen. Die Stadt ist einer der ältesten ständig bewohnten Plätze der Erde und ideal, um eine Einfüh­rung in das zugleich uralte und hyper­moderne Indien zu bekommen. Die Führung startet nach dem Früh­stück im Hotel und führt zunächst zum India Gate und dem Parla­ment. Von dort aus geht es ins alte Delhi.

Die Tour startet am Roten Fort und führt durch die engen Gassen am Chandi Chowk und in den Jain Temple Gurwara Bhawari Gali. Gemeinsam mit dem Guide können die vielen Straßenläden in Old Delhi erkundet werden, denn hier werden auf engstem Raum die unter­schied­lichsten und farbenpräch­tigsten Waren ange­boten – auch Lebens­mittel in allen Varia­tionen. Die Tour endet an der Jama Mashid Mosche. Mit der modernen Metro gelangt man zum Bangla Sahib Gurudwara Tempel, dem wich­tigsten Tempel der Sikhs in Delhi. Im Inneren gibt es ein Becken, welches „Sarovar“ genannt wird; das Wasser darin („Amrit“) ist für die Sikhs heilig. Der Bangla Sahib Gurudwara geht auf den achten Guru der Sikhs, Guru Hark­rishan, zurück. Tipp: Nehmen Sie sich ein kleines Tuch mit, das Sie sich über den Kopf binden können, denn in einem Sikh Tempel muss der Kopf bedeckt sein.

Nach dem Lunch wird das Grab des Großmoguls Humayun besich­tigt. Das Bauwerk aus dem 16. Jahr­hun­dert wur­de von einem persi­schen Architekten entworfen und diente als Vorbild für das Taj Mahal.

Transfer

Hotel - Flughafen
Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unter­kunft ab und bringt Sie zum Flughafen.
14 Tage
ab 4.499,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Oktober–März

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24


Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
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