Auf Tigersafari
Auf Tigersafari Bild
Karte

 

Auf Tigersafari

Nagpur – Pench – Kanha – Bandhavgarh – Kjajuraho – Agra – Delhi

14 Tage | 4.689,00 EUR p.P. im DZ*

Die Safari führt in die geografische Mitte Indiens – nach Madhya Pradesh, wo die größten Nationalparks Indiens und immer mehr Tiger zu finden sind. Übernachtet wird teilweise in Wilderness Lodges, die von den schönsten auf dem afrikanischen Kontinent inspiriert sind.


Persönlichen Entwurf anfordern


A

Tag 1 und 2: Nagpur

TransferFlughafen – Hotel

Dr. Babasaheb Ambedkar International Airport liegt ca. 9 km südlich des Stadtzentrums. 

Zu Gast im Radisson Blu Nagpur1 Nacht

Das Hotel Radisson Blu ist nur 20 Minuten vom Stadtzentrum und wenige Kilometer vom Internationalen Flughafen entfernt. Das Hotel hat 214 geräumige Zimmer und Suiten mit Aussicht auf die Stadt oder den Swimmingpool. Drei hauseigene Restaurants bieten indische und internationale Gerichte. Anschließend kann man in der Bar andere Gäste kennenlernen. Das Frühstück ist frisch und reichlich. Ein Spa bietet verschiedene Entspannungstherapien an.

Nagpur
Die Stadt im geografischen Mittelpunkt Indiens hat 2,5 Millionen Einwohner. Sie ist Verkehrsknotenpunkt und Industriestadt, aber auch Kulturzentrum mit Universität, Theater, Museen und Galerien. Aufgrund der zentralen Lage, fernab vom Golf von Bengalen und dem Arabischen Meer, ist es die meiste Zeit des Jahres sehr trocken. Während der Monsunzeit zwischen Juni und September ist es allerdings sehr nass. In diesen Monaten fällt der meiste Regen. Die Einwohner von Nagpur sprachen ursprünglich die regionale Sprache Marathi, heute herrscht Hindi vor. Die Stadt ist in ganz Indien wegen der dort geernteten schmackhaften Orangen bekannt. Sie wird deshalb auch „The Orange City“ genannt.


B

Tag 2 bis 4: Pench National Park

TransferNagpur – Pench mit Programm

Entfernung: 100 km Fahrtzeit: 2:30 h

Nach dem Frühstück ist die Abfahrt nach Pench, wo man rechtzeitig zum Lunch ankommt. Am Nachmittag kann man durch die Pufferzone zwischen der dörflichen Region und dem eigentlichen Nationalpark spazieren gehen.

Zu Gast im Jamtara Camp2 Nächte | Vollpension inkl. Wildfahrt

Das Camp liegt nahe am Pench National Park. Es besteht aus zehn Safarizelten im afrikanischen Kolonialstil, die auf einer Holzplattform im Schatten alter Bäume errichtet sind und einen tollen Ausblick in den Wald haben. Das Leben spielt sich meist im Freien ab: Tagsüber werden Sofas auf der Terrasse rund um einen Teppich aufgestellt – so entsteht eine Lounge mitten im Busch. Die Mahlzeiten finden an langen Tischen unter einem Strohdach statt. Etwas abseits bietet ein Swimmingpool wohltuende Abkühlung.

Pench National Park
Der knapp 800 Quadratkilometer große Nationalpark an der Grenze zu Maharashtra ist seit 1992 eines der 22 offiziellen Tigerreservate Indiens. Charakteristisch sind die bewaldeten Flusstäler mit kleineren Schluchten und grasbewachsenen Hügeln. Mit seinen Nebenflüssen ist der Pench River die Lebensader der Region. Jedes Jahr im April trocknen die Flüsse aus. Dann wird das künstliche Wasserreservoir überlebenswichtig für die Tiere. Niederschläge gibt es kaum, außer während des Monsuns von Juli bis September. Dennoch ist der Park extrem artenreich. Hauptattraktion sind natürlich die 55 Bengalischen Tiger. Es wird vermutet, dass Rudyard Kipling während seines Besuchs im Pench Park zu seiner Dschungelbuch-Geschichte inspiriert wurde.


Tag 3: Pench National Park

SafariPench National Park (2 Safaris)

Vormittags und nachmittags findet je eine Safari im offenen Geländewagen statt, bei der man mit großer Wahrscheinlichkeit auch Tiger und Wildhunde sieht. Begleitet werden die Safaris von ausgebildeten Rangern.


C

Tag 4 bis 6: Kanha National Park

TransferPench – Kanha (1 Safari in Pench)

Entfernung: 120 km Fahrtzeit: 4 h

Nach einer Safari durch den Pench National Park mit einem Lunch nehmen wir Abschied vom Reservat und fahren nach Kanha.

Zu Gast in einer Wilderness Lodge am Kanha Park2 Nächte | Vollpension inkl. Wildfahrt

Flame of the Forest am Ufer des Banjar Rivers gehört zu den schönsten Wilderness Lodges in Indien. Zudem liegt sie nahe am Eingangstor zum Kanha Park, sodass sie die beste Adresse für Tierbeobachtungen ist. Von der eigenen Terrasse blickt man auf den Fluss und sieht, wie Affen in den Bäumen toben oder Wasserbüffel gemächlich vorbeiziehen. Auch die Dorfbewohner sind präsent. Die Kinder planschen und schwimmen im Fluss, während die Mütter die Wäsche waschen. Die Morgensafari beginnt sehr früh, wenn die Tiere besonders aktiv sind. Nach der Abendsafari sitzt man zusammen mit den anderen Gästen rund ums Feuer und tauscht bei Snacks und Getränken Erlebnisse und Erfahrungen aus.

Kanha National Park
Der Nationalpark im zentralindischen Hochland ist seit seiner Gründung 1955 das wichtigste Tigerschutzgebiet in Indien. Neben den 150 Tigern gibt es andere große Raubtiere, darunter Leoparden, Wildhunde und Lippenbären. Das Areal umfasst knapp 1000 Quadratkilometer und ist von einer ebenso großen Pufferzone umgeben. Eine Besonderheit sind die Hochlandbarasingas (Cervus duvauceli branderi), eine Unterart des Barasinghahirsches, die nur hier vorkommt. Sie vermehrten sich von 66 Tieren im Jahr 1970 auf 349 im Jahr 2000. Neben dem Barasingha kommen noch drei weitere Hirscharten im Gebiet vor. Am häufigsten ist der Axishirsch, dessen Bestand etwa 20.000 Tiere umfasst, mit steigender Tendenz. Die Landschaft ist durch Hügelketten und einige Täler, sowie durch Hochplateaus gekennzeichnet, wo Laubwälder und Grasland einander abwechseln.


Tag 5: Kanha National Park

SafariKanha (2 Safaris)

Morgens und abends findet jeweils eine mehrstündige Safari im offenen Geländewagen mit einem ausgebildeten Ranger statt.


D

Tag 6 bis 8: Bandhavgarh National Park

TransferSafari & Fahrt Kanha – Bandhavgarh

Entfernung: 200 km Fahrtzeit: 6 h

Am Morgen findet eine Jeepsafari statt, im Anschluss die Fahrt nach Bhandavarh 

Zu Gast in der Samode Safari Lodge2 Nächte | Vollpension inkl. Wildfahrt

Die Lodge liegt etwas außerhalb des Bandhavgarh National Parks und fügt sich harmonisch in die ursprüngliche Umgebung ein. Die frei stehenden Bungalows im Stil afrikanischer Safari-Lodges sind bis ins Detail voller Schönheit. Abends wird man am Bungalow abgeholt und zum Dinner begleitet, das jeden Abend woanders im Busch stattfindet und mit einem Aperitif am Lagerfeuer beginnt. Bei den frisch zubereiteten Speisen wird auf persönliche Vorlieben Rücksicht genommen. Überhaupt sind Service, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit der Crew kaum zu übertreffen. An kühlen Abenden werden sogar die Betten mit Wärmflaschen vorgewärmt. Die Pirschfahrten sind denkwürdig – auch wegen der ansteckenden Begeisterung der Ranger für Natur und Tiere.  Weiterlesen→



Bandhavgarh National Park
Der Park in den Vindhya-Bergen gilt als einer der verlässlichsten Orte, um wild lebende Tiger zu beobachten. Einst war er das Jagdgebiet der Maharajas von Rewa. In den frühen 1960er Jahren, als die Wälder des Gebietes unter starker Wilderei litten, wurde ein Areal von 100 Quadratkilometer unter Schutz gestellt. Von dieser Kernzone ausgehend wurde die Fläche vergrößert und schließlich zum Nationalpark erklärt. Heute gilt der knapp 500 Quadratkilometer große Park als eines der am besten gemanagten Schutzgebiete, auch weil die örtliche Bevölkerung mit einbezogen wird. Weitere Raubtiere leben im Park, darunter Leoparden, Schakale und Hyänen. Die großen Pflanzenfresser sind Hirsche, Antilopen und Wildschweine.


Tag 7: Bandhavgarh National Park

SafariBandhavgarh National Park (2 Safaris)

Morgens und abends findet jeweils eine mehrstündige Safari im offenen Geländewagen durch den Nationalpark statt.

Am Abend findet eine Nachtwanderung statt. 


E

Tag 8 bis 10: Khajuraho

TransferBandhavgarh – Kajuraho

Entfernung: 270 km Fahrtzeit: 6 h

Fahrt Richtung Nordosten bis Khajuraho. 

Zu Gast in einem Resort am Toria Fluss2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Das Resort über den Ufern des Toria Flusses blickt weit bis in den Panna National Park und von der naturnahen Anlage bis zu den Tempeln von Khajuraho sind es nur 30 Minuten. Der Architektur merkt man an, dass örtliches Handwerk und Materialien der Region Vorrang hatten. Die Wände bestehen aus Lehm und die strohgedeckten Dächer fügen sich harmonisch in die malerische Umgebung ein. Weiterlesen→

Der Bauherr und Gastgeber Dr. Raghu Chundawat hat für die BBC eine Dokumentation über Indiens Tiger gedreht. Seine Frau stammt aus Großbritannien und lebt bereits seit über 30 Jahren in Indien, wo sie als Fotografin arbeitet. Eine Bootsfahrt auf dem Fluss, Wanderungen durch Umgebung und Vogelbeobachtung mit Führung sind im Preis enthalten.

Khajuraho
Die verschlafene 20.000-Einwohner-Stadt im Bundesstaat Madhya Pradesh ist bekannt für ihren einzigartigen Tempelbezirk, der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die über 50 Tempel aus dem 10. und 11. Jahrhundert sind mit erotischen Abbildungen versehen, die eine eigene Welt bilden. Nymphen, Dämonen, Götter und Liebespaare bevölkern die Wände in verschwenderischer Fülle. Zwar kommen in vielen indischen Tempeln erotische Abbildungen vor, in Khajuraho jedoch sind sie das Hauptthema. Auch an den Außenfassaden sieht man verschlungene Paare mit ekstatisch verzückten Gesichtern und in akrobatischen Stellungen, was besonders westliche Besucher oft befremdet.
Eine Erklärung für die Häufung von Erotik liegt darin, dass die Tempel vom Tantrakult geprägt waren, der sich als Gegenbewegung zu dem asketischen Yoga und Buddhismus darstellt. Im Tanta ging es nicht um Entsagung und Abstinenz, sondern um Sinnlichkeit und Ausgeglichenheit.


Tag 9: Khajuraho

AusflugTempelstadt, Erkundung der Region um Khajuraho & Kochdemo

Nach dem Frühstück beginnt die Führung durch die Tempel, die wegen ihrer Abgelegenheit vor der Zerstörung durch Muslime verschont geblieben sind und später von Urwald überwuchert wurden. Bei der Führung geht es weniger um die Architektur sondern um die sinnlichen Fresken und Skulpturen und ihren religiösen Hintergrund. Weiterlesen→

Nach dem Mittagessen in der Unterkunft geht es auf Erkundungstour zusammen mit dem Gastgeber Dr. Raghu, einem Naturschutzbiologen, der sich in den vergangenen Jahren im höchsten Maße für den Artenschutz eingesetzt hat – keiner kann mehr über die Geschichte der Tiger in dieser Region erzählen als er, der die Projekte jahrelang persönlich betreut hat.

Am Abend wird die Hausherrin eine Kochdemonstration indischer Küche vorführen, die mit einem festlichen Dinner abgeschlossen wird.


F

Tag 10 bis 12: Agra

TransferKhajuraho – Agra

Entfernung: 450 km Dauer: 7:00 h

Die erste Etappe führt mit dem Auto nach Orchha, dem Zentrum eines ehemaligen Fürstenstaats. Die Festung von 1531 auf einer felsigen Anhöhe hat eine fantastische Aussicht über eine Schleife des Betwa-Flusses. Etwas unterhalb liegen der Raj Mahal und der Jahangir Mahal, zwei Paläste aus Sandstein, deren Eingänge von Elefanten flankiert sind.

Nach dem Lunch in Orchha bricht man nach Jhansi auf, wo der Zug nach Agra um 17:50 h abfährt. Ankunft in Agra um ca. 20:20 h.

Zu Gast im Trident Hilton von Agra2 Nächte | Bed & Breakfast

Das moderne 4-Sterne-Hotel hat etwas Abstand zu den lärmenden Straßen von Agra und ist ansprechend gestaltet, besonders die Rezeption, die Bar und das Restaurant. Die Zimmer haben durchschnittliche Größe, aber einen schönen Blick ins Grüne. Ein Pool liegt im Zentrum der Anlage. Der Service ist freundlich und aufmerksam. Abends gibt es ein reichhaltiges Buffet oder ein à-la-carte Menü.

Agra
Die Stadt am Fluss Yamuna war mit Unterbrechungen von 1526 bis 1648 die Hauptstadt des Mogulreiches. Aus dieser Zeit stammt die Burgfestung mit dem Roten Fort, dem Palast und der Perlmoschee. Viel berühmter aber ist das Taj Mahal, das der Großmogul Shah Jahan sich und seiner Gattin als Mausoleum erbauen ließ. Jeder, der die Gartenanlage mit dem 74 Meter hohen Kolossalbau zum ersten Mal betritt, ist hingerissen von der perfekten Harmonie, die sich aus der bis ins kleinste durchgeführten Symmetrie ergibt. Sowohl das Rote Fort als auch das Taj Mahal sind Denkmäler des UNESCO-Weltkulturerbes. Wegen des Taj Mahals ist die 1,3 Millionen-Einwohner-Metropole die von Touristen am meisten besuchte Stadt Indiens.


Tag 11: Agra

AusflugUmgebung von Agra

Am frühen Morgen wird zum Besuch des Taj Mahals aufgebrochen. Es wird vor dem Frühstück in der Morgendämmerung besucht, wenn ein mystischer Schleier über dem „Juwel des Großmoguls“ (Unesco-Beschreibung) liegt. Herkömmliche Fahrzeuge dürfen nicht bis an das Tor fahren und die letzten 200 Meter werden mit batteriebetriebenen Fahrzeugen zurückgelegt. Auf diese Weise soll die Luftverschmutzung reduziert werden. Weiterlesen→

Das Taj Mahal, mit Blick auf den Yamuna, steht am Nordende eines ausgedehnten, von Mauern umgebenen Gartens. Die Anlage repräsentiert, einem islamischen Prinzip folgend, das Paradies, doch handelt es sich in erster Linie um das Denkmal einer großen Liebe. Sha Jahan ließ es als Grabmal für seine Lieblingsfrau, Arjumund Bann Begum, besser bekannt unter ihrem offiziellen Palasttitel Mumtaz Mahal (Erwählte des Palastes) erbauen, die 1631 kurz nach der Geburt ihres 14. Kindes starb. Das Taj Mahal gilt als Vollendung indisch-muslimischer Architektur.

Nach der Besichtigung gibt es ein stärkendes Frühstück im Hotel bevor das Agra Fort von 1565 erkundet wird, das vom Mogul Sha Jahan zu einem prächtigen Palast erweitert wurde.

Den Abschluss bildet die Besichtigung des Grabs von Itimad-Ud-Daulah. Der Kämmerer des Großmoguls liegt in einem kleinen Marmorsarg, der jedoch eine wahre Schatztruhe ist.


G

Tag 12 bis 14: Delhi

TransferAgra – Delhi mit Programm

Entfernung: 200 km Dauer: 3:30 h

Die Fahrt geht über die Autobahn in Richtung Norden. Dabei folgt man dem Yamuna flussaufwärts. Der größte Nebenfluss des Ganges entspringt im Himalaya, fließt durch Delhi und später am Taj Mahal vorbei.

Zu Gast in einem Homestay2 Nächte | Bed & Breakfast

Das kleine Hotel gleicht von außen eher einem unscheinbaren Wohnhaus. Innen ist es jedoch eine hochwertige und persönlich geführte Unterkunft, wie man sie in dieser Stadt nicht oft findet. Nach ermüdenden Exkursionen durch den urbanen Dschungel von Delhi wirkt das Haus wie eine Oase des Friedens und der Stille. Atul und Sheetal sind hilfsbereite und kommunikative Gastgeber, die viele Abende mit ihren Gästen auf der Dachterrasse verbringen. Ins Stadtzentrum fährt man etwa 20 bis 30 Minuten, empfehlenswerte Restaurants sind auch in der Nähe.

Delhi
Mit ca. 12 Millionen Einwohnern und knapp 20 Millionen im Großraum ist Delhi nach Mumbai nur die zweitgrößte Stadt Indiens. Noch 1951 lag die Einwohnerzahl unter 1 Million; erst danach hat sich die Bevölkerung rasant entwickelt. Weiterlesen→

Die Geschichte der Stadt beginnt nach neuesten archäologischen Forschungen bereits 1.200 v. Chr. Ihre hinduistischen Ursprünge liegen erst im 8. Jahrhundert n. Chr., als sie von Hindukönigen neu gegründet und zur Hauptstadt gemacht wurde. Nach 600 Jahren wurden diese 1206 von muslimischen Sultanen abgelöst, deren Herrschaft bis zur britischen Kolonialzeit andauerte. Ab 1911 entstand südlich des historischen Stadtkerns das moderne Neu-Delhi. Die Reißbrettstadt ist Sitz der indischen Regierung.

Heute ist Delhi eine Stadt, die durch das abrupte Nebeneinander von Tradition und Fortschritt fasziniert. Endlose Blechlawinen schieben sich an den Gräbern von Mogulfürsten vorbei. Wer am Chandni Chowk die hypermoderne Welt der klimatisierten Metro verlässt, findet sich in einem die Sinne betäubenden Gewimmel eines orientalischen Basars wieder.


Tag 13: Delhi

StadtbesichtigungDelhi (ganztägig)

Wenn Bäume und Straßen sprechen könnten, könnten sie in Delhi ihre Zuhörer auf Jahre in ihren Bann ziehen. Die Stadt ist einer der ältesten ständig bewohnten Plätze der Erde und ideal, um eine Einführung in das zugleich uralte und hypermoderne Indien zu bekommen. Die Führung startet nach dem Frühstück im Hotel und führt zunächst zum India Gate und dem Parlament. Von dort aus geht es ins alte Delhi. Weiterlesen→

Die Tour startet am Roten Fort und führt durch die engen Gassen am Chandi Chowk und in den Jain Temple Gurwara Bhawari Gali. Gemeinsam mit dem Guide können die vielen Straßenläden in Old Delhi erkundet werden, denn hier werden auf engstem Raum die unterschiedlichsten und farbenprächtigsten Waren angeboten – auch Lebensmittel in allen Variationen. Die Tour endet an der Jama Mashid Mosche. Mit der modernen Metro gelangt man zum Bangla Sahib Gurudwara Tempel, dem wichtigsten Tempel der Sikhs in Delhi. Im Inneren gibt es ein Becken, welches „Sarovar“ genannt wird; das Wasser darin ("Amrit") ist für die Sikhs heilig. Der Bangla Sahib Gurudwara geht auf den achten Guru der Sikhs, Guru Harkrishan, zurück. Tipp: Nehmen Sie sich ein kleines Tuch mit, das Sie sich über den Kopf binden können, denn in einem Sikh Tempel muss der Kopf bedeckt sein. 

Nach dem Lunch wird das Grab des Großmoguls Humayun besichtigt. Das Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert wurde von einem persischen Architekten entworfen und diente als Vorbild für das Taj Mahal.


Tag 14: Delhi

TransferHotel – Flughafen

Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unterkunft ab und bringt Sie zum Flughafen.


Leistungen


Fuer diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgefuehrt), Fahrzeug mit Fahrer, Reiseleiter und Inlandfluegen (dem Reiseentwurf entsprechend):

4.689,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Okt.–März

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


Persönlichen Entwurf anfordern

Ihre Beratung


Gabi Wixforth
Tel.: +49 (0)2268 9098-24

Elke Metternich
Tel.: +49 (0)2268 9098-271

Buchungsablauf


1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung + Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung + Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
Nach Oben