Ring of Beara: Irland in konzentrierter Form
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Ring of Beara

Irland in konzentrierter Form: Ring of Beara

Irland in konzentrierter Form: Ring of Beara

Irland in konzentrierter Form

Die 140 Kilometer lange Panoramaküstenstraße führt über die wilde Beara Halbinsel im Südwesten Irlands. Parallel dazu verläuft ein herrlicher Fernwanderweg, der 200 Kilometer lange Beara Way. Start- und Endpunkt der Ringstraße sind die Orte Glengariff und Kenmare. Die Straße windet sich zwischen Felsenbuchten und Sandstränden bis nach Castletownbere, dem Hauptort der Halbinsel. Der Ring of Beara ist erheblich weniger befahren als der Ring of Kerry, der über die nördlich gelegene Halbinsel Iveragh führt. Für Reisebusse und Wohnmobile ist die enge Straße gesperrt. Auch landschaftlich kann der Ring of Beara mit seinem großen Bruder mithalten. Manche behaupten gar, er sei noch schöner, besonders im Abschnitt zwischen Allihies und Caherkeen.



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Sehenswürdigkeiten Ring of Beara

Derreen Garden

Auf verschlungene Wege durch eine subtropische Pflanzenwelt

Auf einer Fläche von 60 Hektar erstrecken sich die Gärten auf einer Halbinsel im Kilmakilloge Harbour. Die Anfänge der weitläufigen Grünanlage gehen zurück auf das Jahr 1870: Lord Lansdowne – der das Anwesen in Derreen zu seiner Sommerresidenz gemacht hatte – begann damit, auf dem Gelände Bäume, Sträucher und Blumen zu pflanzen, die er zuvor von seinen Expeditionen in den Himalaya und anderen fernen Orten mitgebracht hatte. Im Laufe der Jahre wurde die Gartenanlage stets erweitert und ist heute mit seiner beeindruckenden Sammlung subtropischer Pflanzen aus der ganzen Welt ganzjährig für Besucher geöffnet.

Zur Website:
www.derreengarden.com

Dursey Island

Mit der Seilbahn auf die Insel

Die reizvolle Insel liegt der 230 Meter vor dem südwestlichen Ende der Beara-Halbinsel. Die Verbindung zum Festland wird durch Irlands einzige Seilbahn hergestellt. Nachdem Mitte der 1970er-Jahre die meisten Bewohner Durseys auf das Festland umgesiedelt wurden, ist die Insel nahezu unbewohnt. Zurzeit leben nur noch etwa zehn Menschen ganzjährig hier. Viele seltene Seevögel, aber auch Wale und Delphine werden hier regelmäßig gesichtet. Westlich von Dursey Island liegen die kleinen Felsinseln Calf, Cow und Bull Rock mit einem natürlichen Felsentunnel quer durch die Insel. Der historisch interessante Leuchtturm auf Bull Rock stammt von 1888.

Garinish Island

Subtropisches Gartenparadies

Die Insel in der Bucht von Bantry hat eine Größe von etwa 15 Hektar und ist weltweit bekannt durch ihre besondere Gartenarchitektur. Wegen des beinahe subtropischen Klimas gedeihen hier Bäume und Sträucher, die nirgendwo anders in Europa wachsen. Entstanden sind die Gärten in den 1920iger Jahren nach Entwürfen des Landschaftsgärtners Harald Peto. Man erreicht die Insel mit einem der privaten Fährschiffe von Glengariff aus. Eine Besichtigung ist zwischen März und Oktober möglich. Aktuelle Öffnungszeiten bitte in der Unterkunft erfragen. Für die Überfahrt und für den Eintritt muss man getrennt zahlen. Die Überfahrt führt außerdem an Robbenbänken vorbei.

Enthalten in:
OPW Heritage Card

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