Halbinsel Dingle

Malerisches Fischerdorf: Dingle

Malerisches Fischerdorf: Dingle

Eldorado für Maler und Fotografen

Die nördlichste von allen drei Kerry-Halbinseln ist besonders karg und einsam. Jahr für Jahr zieht die gewaltige Landschaft Künstler und Fotografen an. Auf einer Rundfahrt über die Halbinsel kann man zahllose prähistorische Steinmonumente entdecken sowie frühe Kirchen oder bronzezeitliche Befestigungsanlagen. Der höchste Berg, der Brandon Mountain, ragt fast 1.000 m über dem Meer empor. Der gleichnamige Hauptort der Insel ist ein malerisches Fischereistädtchen mit bunten Häusern und freundlichen Pubs.

www.dingle-peninsula.ie



Sehenswürdigkeiten Halbinsel Dingle


Slea Head Drive

Panoramastraße über die Halbinsel Dingle

Die 30 Kilometer lange Panoramastraße windet sich in zahllosen Kurven über die Halbinsel Dingle. Zwischen Dingle und Dunquin kommt man an großartigen Aussichtspunkten und Überresten von frühen Siedlern vorbei, unter anderem an Forts, Steinkreisen und Beehive Huts, wie man die Iglus aus Bruchsteinen nennt. Siedler aus der Bronzezeit, mittelalterliche Mönche, englische Landlords und Hollywood-Regisseure – alle haben hier ihre Spuren hinterlassen.


Great Blasket Island

Verlassene Insel vor Dingle

Die Blasket Islands, zwölf kleine Inseln vor der Dingle-Halbinsel, sind heute unbewohnt. Die letzten 22 Einwohner von Great Blasket wurden 1953 evakuiert. Ihre archaische Lebensweise galt dem irischen Staat als nicht zivilisationsgerecht. In den 1980er Jahren waren die verlassenen Häuser von einer Gruppe Aussteiger aus Deutschland bewohnt, die dort vom Fischfang, der Kaninchenjagd und wilder Schafszucht lebten. Ein einsamer Wanderweg auf Great Blasket führt zum Croaghmore, dem mit 292 Metern höchsten Berg der Insel. Von Dunquin am Ende des Slea Head Drives kann man sich für 40 Euro pro Person mit einem kleinen Schiff übersetzen lassen.




Reisebeispiele Halbinsel Dingle

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