Irland entschleunigt: Mit dem Hausboot über den Shannon

Irland entschleunigt

Mit dem Hausboot über den Shannon

Irland ist mehr als die Summe seiner Sehenswürdigkeiten und Nationalparks. Irland, das sind freundliche Menschen, Zeithaben und Heiterkeit. All das kann man auf auf der viertägigen Hausbootfahrt über den River Shannon erleben. Anschließend geht es an die spektakuläre Westküste und über Cork zurück nach Dublin.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Dublin nach Glasson

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Thrifty
Fahrzeug: Opel Astra o.ä. (CDMR)
Station: Dublin Flughafen (Shuttle Service)

Von Dublin nach Glasson

131 km | 2:00 h
Von Dublin fährt man in west­li­cher Rich­tung zunächst parallel zum River Liffey. Bei Athlone kommt man zum River Shannon.

Belve­dere House and Gardens

Vom Jagdschloss zum Goldenen Käfig
Das prachtvolle Anwesen mit schönem Blick auf Lough Ennell wur­de 1740 für den First Earl of Belve­dere als Jagdschloss errichtet. Als er sich nach seiner Hoch­zeit entschied, das Anwesen zu seinem Haupt­wohn­sitz zu machen. wur­de Belve­dere noch einmal aufwändig umge­baut. Ein franzö­si­scher Architekt verzierte die Decken mit Stuck. Die Arbeiten gehören zu den kostbarsten ihrer Art in Irland. Doch schon bald nach der Hoch­zeit wur­de Earl eifer­süchtig. Er beschul­digte seine Frau des Ehebruchs mit seinem jüngeren Bruder und ließ vor dessen Haus eine Mauer bauen. Erst nach seinem Tod wur­de die Ehefrau aus ihrem Goldenen Käfig befreit. Die „jealous Wall“ steht noch heute. Sehens­wert sind auch die Park­anlagen.
A

Athlone

Flussstädtchen in der Mitte Irlands

Die Stadt mit 20.000 Einwoh­nern liegt am Fluss Shannon und dem südli­chen Ende des schilfumwach­senen Lough Ree ungefähr am geogra­fi­schen Mittel­punkt Irlands.

Tatsäch­lich war sie immer auch eine umkämpfte Grenz­stadt, wovon die Burg im Zentrum zeugt. Athlone Castle wur­de seit dem 13. Jahr­hun­dert mehr­fach zerstört und wieder­aufge­baut. Heute beherbergt sie das Tourist Office.

Zu Gast in einem Hotel am Lough Ree

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das moderne Hotel, bei dessen Errich­tung vor allem Zedern­holz und Glas verwendet wurden, liegt am Ufer des Lough Ree, im Zentrum Irlands.

Seine innova­tive Küche wur­de schon mit diversen Preisen ausgezeichnet und in verschiedenen Restau­rantführern aufge­listet. In den See münden viele Kanäle, die man per Boot erkunden kann. Die Zimmer haben Seeblick und sind mit Fußbo­den­heizung ausge­stattet. Neben der Küche ist vor allem die große Wein­aus­wahl bemerkens­wert, die sich auch außer­halb von Irland einen guten Ruf erworben hat.

Lough Ree

Sagen­umwobene Königinnen und pilzför­mige Steine
Der zweitgrößte und mittlere Hauptsee im Lauf des Shannon liegt einge­bettet zwischen den Countys Longford, West­meath und Roscommon. Der Lough Ree ist bei Anglern und Bootfah­rern beliebt. Erreichbar ist der Lough Ree von Athlone am Südende des Sees aus, wo sich ein Hafen befindet. Im nörd­li­chen Teil des Sees liegt die Insel Inchcleraun (irisch Inis Cloi­th­rinn) mit den Über­resten eines frühchrist­li­chen Klos­ters. Der Legende nach soll dort die sagen­umwobene Königin Medb getötet worden sein. Etwa in der Mitte der West­seite des Lough Ree an dessen Engstelle zwischen dem nörd­li­chen und südli­chen See liegt Rindoon, eine geschicht­s­träch­tige Halb­insel. In der Umge­bung des Sees finden sich viele soge­nannte mushroom stones, das sind pilzför­mige Kalk­stein­forma­tionen, die durch Ausspü­lung durch das Wasser entstanden sind.

Shannon

Größter Fluss der Briti­schen Inseln
Der längste und wasser­reichste Fluss der Briti­schen Inseln ist 370 Kilometer lang. Von seiner Quelle in den Cuilcagh Moun­tains 76 Meter über dem Meer bis zu seiner Mündung bei Limerick durch­fließt er zahl­lose Seen und Wasser­arme. Der Shannon bildet das Rückgrat eines verzweigten Kanal­sys­tems, das etwa ein Viertel der Fläche Irlands über­zieht. Wäh­rend des Mittel­alters wurden Burgen an seinen Ufern gebaut, um die Grenze zwischen Leinster und Connacht zu sichern. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Einzug der Eisen­bahn war der Shannon der Haupt­ver­kehrsweg in der Region. Heute trifft man vor allem Urlauber, die mit dem Hausboot durch die Flus­s­idylle tuckern.

Von Glasson nach Banagher

40 km | 39 Minuten
B

River Shannon

Bootsfahrt auf dem größten Fluss der Britischen Inseln

Der mit etwa 370 Kilome­tern der längste und wasser­reichste Fluss der Briti­schen Inseln ist auf knapp 250 Kilome­tern schiffbar, was ihn zu einem Haupt­ver­kehrsweg im Westen machte.

Schon im Mittel­alter war er von vielen Burgen und Schlös­sern gesäumt. Der Shannon entwäs­sert die moorige Mitte Irlands, durch­fließt fisch­reiche Seen und bildet nörd­lich von Limerick Stromschnellen. Weiter west­lich ergießt er sich durch einen schmalen, etwa 100 Kilometer langen Mündung­s­trichter in den Atlantik. Der Mündungsarm ist stark von den Gezeiten beeinflusst. Der Shannon durch­fließt die Seen Lough Allen, Lough Ree und den größten von ihnen, Lough Derg.

Mit dem Hausboot über den Shannon

4 Nächte | Tyrone (2 + 1 Betten) | Ohne Verpflegung

Ein wunderbare Möglichkeit, Irland auf entschleu­nigte Weise kennenzulernen, ist eine mehr­tägige Bootsfahrt auf dem Shannon River und dem weit verzweigten System von Kanälen, Nebenflüssen und Seen.

Die Boote sind mit Schlaf­plätzen und Küchen ausge­stattet, so dass man voll­kommen autonom ist. Die Tour beginnt mit einer ausführ­li­chen Einweisung in Banagher. Dabei erhält man Gewäs­se­rkarten und Vorschläge für Touren und nächt­liche Liege­plätze. An den meisten Anlieger­plätzen gibt es auch Restau­rants und Pubs. Vorkennt­nisse oder ein Bootsführ­er­schein sind nicht erforder­lich.

Birr Castle

Bilder­buchschloss im Landschafts­park
Das Schloss von Anfang des 17. Jahrhunderts hat eine wech­sel­volle Geschichte mit Bela­ge­rungen und Umbauten. Es liegt in einem phan­tas­ti­schen Garten aus dem 18. Jahr­hun­dert mit über 1.000 verschiedenen Baum- und Strauch­arten und einer Buchsbaumhecke, die über 200 Jahre alt sein soll. Wenn im Frühjahr die Magnolien blühen, ist der Park besonders reizvoll.

Sculpture in the Park­lands

Kunst im Moor
Wie stumme und rätselhafte Zeugen einer anderen Welt wirken die Skulpturen in der Moor­landschaft bei Lough Boora. Besonders geheim­nisvoll sind sie, wenn der Nebel über sie zieht. Die ersten Kunst­werke entstanden 2002 während des Lough Boora Inter­na­tional Sculpture Sympo­siums. Jedes Jahr wur­de die Samm­lung durch mehrere Werke erwei­tert.

Von Banagher nach Co. Clare

154 km | 2:30 h

County Clare

Histo­ri­sche Ortschaften in drama­ti­scher Land­schaft
Die Graf­schaft ganz im Westen beheimatet einige der drama­tischsten Landschaften Irlands – allen voran die Cliffs of Moher, eine hoch­auf­ra­gende Steil­küste. Im Hinter­land breitet sich der Burren aus, eine weite, baum­lose Karst­landschaft. In die Land­schaft kuscheln sich histo­ri­sche Städt­chen und Dörfer wie Ennis, Kilrush, Kill­aloe, Bunratty und Ennistymon. Sie zeugen davon, dass die Graf­schaft vor der großen Hungersnot eine Blütezeit erlebt hat. In der ersten Hälfte lebten in Clare weit über 200.000 Menschen. Heute sind es nur noch 70.000.

Burren Natio­nal­park

Fels­landschaft von Mittel­erde
Der Páirc Náisiúnta Bhoirne, wie der 15 Quad­ratki­lometer große Park auf Irisch heißt, schützt die ausge­dehnten Fels- und Karst­landschaft Burren im Nordwesten des County Clare in Irland. Aufgrund des Klimas und der Beschaffen­heit des Burren findet man hier eine Viel­falt von seltenen Pflanzen und Blumen. Auch viele Tier­arten finden hier eine Heimat, unter anderem seltene Schmetter­linge. Der Autor J.R.R.Tolkien fand im Burren Natio­nal­park viele Inspi­ra­tionen für die Land­schaft von Mittel­erde. Es gibt sogar eine Höhle, die einem bekannten Wesen aus „Der Herr der Ringe“ als Namenspate diente: Pol na Gollum.

Dromore Wood Loop

Spaziergung durch ein Natur­re­servat
Das Natur­schutzgebiet Dromore Wood­land am südöst­li­chen Ende des Burren-Gebietes schützt einen besonders arten­rei­chen Lebens­raum. Neben Seen, Mooren und Feuchtwiesen gibt es auch ein paar histo­ri­sche Gebäude zu entde­cken, darunter das Schloss von Cahermacrea, die Kirche von Kilakee, zwei Ringforts und einen mittel­alter­li­chen Kalkofen. Durch die anmu­tige Land­schaft führt neben zwei kürzeren Natur­lehrpfaden ein schöner Wanderweg. (Hin und zurück: 7,1 Kilometer, 1:50 Stunde, auf und ab: 30 Meter)

Burren Way

Mehr­tägiger Wanderweg durch die Graf­schaft Clare
Der über 100 Kilometer lange Wanderweg in der Graf­schaft Clare führt durch den Burren, eine stei­nige Karst­landschaft. An charak­te­ris­ti­schen Trocken­steinmauern entlang kommt man durch Magerwiesen zu Krei­defelsen, Höhlen und Aussichts­punkten mit fantas­ti­scher Sicht über die Küste. Für den gesamten Wanderweg benö­tigt man sechs Tage. Er beginnt in Lahinch, wo man die erste Etappe als Tages­tour machen kann, und endet an den Cliffs of Moher.
C

Cliffs of Moher

Senkrechte Steilklippen an Irlands Westküste

Die bekann­testen Steilklippen Irlands ragen bis zu 200 Meter nahezu senk­recht aus dem Atlan­ti­schen Ozean empor.

Sie erstre­cken sich über mehr als acht Kilometer von Hag's Head im Süden bis O'Brien's Tower im Norden, von dem aus man bei gutem Wetter bis zu den Aran Islands und zur Bucht von Galway schaut. Es gibt auch ein Besu­cher­zentrum mit einem breit ausge­bauten Weg zu einer Aussichts­platt­form. Wer wandern möchte, kann auf dem Cliffs Coastal Walk am Rande der Klippen knapp 20 Kilometer zwischen Doolin und Liscannor laufen. Auf den Cliffs leben fast ausschließ­lich Vögel; eine Zählung ergab 30.000 Tiere und 29 Arten. Die inter­essan­testen sind die atlan­ti­schen Papa­gei­entau­cher, die in großen Kolo­nien an isolierten Stellen des Cliffs und auf Goat Island leben.

In einem Gästehaus am Spanish Point

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das vikto­ria­ni­sche Haus aus dem Jahr 1830 steht am Wild Atlantic Way, in der male­ri­schen Küsten­sied­lung Spanish Point an der Westküste Irlands.

Im 20. Jahr­hun­dert lange Zeit als Schule genutzt, ist es nun seit 2015 ein Gäste­haus mit zehn Zimmern, in dessen sorg­same Restau­rie­rung die heutigen Besitzer Pat und Aoife O'Malley viel Zeit und Herzblut gesteckt haben. Herausge­kommen ist ein Ensemble aus klas­si­scher Eleganz und modernem Komfort. Schon beim Früh­stück mit vielen haus­gemachten Produkten kann man impo­sante Blicke auf die Küste mit ihren schroffen Felsen und den nahen Sand­strand genießen. Die Unter­kunft liegt ideal, um die zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten der Umge­bung zu erkunden.

Aran Islands

Karge Felsen­in­seln im Atlantik
Die Insel­gruppe gegenüber den Cliffs of Moher besteht aus drei kargen Felsen­in­seln -  Inishmór, Minishmaan und Inisheer – sowie mehreren winzigen Eilanden. Jahr­tausen­de­lang waren die kargen Inseln bewohnt. Die Insu­laner lebten vom Fisch- und Hummerfang. Um die kars­tigen Böden fruchtbar zu machen, legten sie Gärten an, indem sie Seetang zusam­mentrugen und die gedüngten Flächen mit Trockenmauern schützten. Die Küste ist felsig, Strände gibt es kaum. Dafür kann man auf der Insel seltene Pflanzen finden. Trotz des anwach­senden Tourismus ist die alte irische Sprache auf Aran heute noch stärker verbreitet als irgendwo sonst. Die Aran-Inseln erreicht man per Schiff von Galway, Doolin oder Ros an Mhil aus.

Doona­gore Castle

Einsamer Burgturm mit schau­riger Geschichte
Das Turmhaus aus dem 16. Jahr­hun­dert liegt einen Kilometer vom Küstenort Doolin entfernt. Als im September 1588 ein Schiff der spani­schen Armada vor der Küste kenterte, ließ der Sheriff von Clare die 170 Schiffbrüc­higen aufgreifen und am Burgturm erhängen. Ihre Gebeine ruhen in einem Massengrab bei Cnocán an Croch­aire. 1970 wur­de das Castle von einem US-Amerikaner irischer Herkunft aufge­kauft.

Doolin Cave

Graziles Kunst­werk der Natur
Die Kalk­steinhöhle im County Clare beein­druckt mit ihren gewal­tigen Stalak­titen. Die scheinbar frei schwe­benden, grazilen Riesen­säulen sind mit der Höhlen­decke verwachsen. Mit einer Länge bis 7,30 Meter gehören sie zu den längsten ihrer Art, die man auf der nörd­li­chen Hemi­sphäre gefunden hat. 350 Millionen Jahre hat die Natur gebraucht, um diese wundervollen Kunst­werke zu erschaffen. Die Höhle wur­de erst 1952 entdeckt und war bald ein beliebtes Ziel für Höhlen­kletterer, die sich mühsam durch enge Kanäle zwängen mussten. Damit war 1990 Schluss, als die neuen Besitzer die Höhle zu einer Show-Cave ausbauten. Der Zugang wur­de erwei­tert und ist nun leicht zugäng­lich. Führungen werden ange­boten.

Von Co. Clare nach Killarney

116 km | 3:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Ring of Kerry

Einsame Küsten, wilde Moore
Eine der belieb­testen und schönsten Küsten­routen Irlands ist der Ring of Kerry. Er führt um die Halb­insel Iveragh herum an einsamen Küsten, wilden Mooren und schroffen Gebirgs­landschaften vorbei. Zwischendurch kommt man an idylli­schen Fischer­dörfchen vorbei. Um dem im Sommer dichten Verkehr zuvor­zu­kommen, empfiehlt sich eine frühe Abfahrt. Wegen der Enge der Straße dürfen Reise­busse den Ring nur gegen den Uhrzei­ger­sinn befahren. Eine Wanderver­sion dieser Straße ist der Fernwanderweg Kerry Way.
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Killarney

Blaue Seen, mildes Klima

Der Killarney National Park (über 10.000 Hektar) schützt eine der schönsten Landschaften Irlands. Im Zentrum liegen drei blaue Seen, die aufgrund des milden Klimas von einer eigen­tüm­li­chen, fast subtro­pi­schen Land­schaft umgeben sind.

Riesen­farne, Erdbeerbäume, Bambuswälder und riesige Rhododendren über­ziehen die Hügel­landschaft. Man kann den Park auf eigene Faust erkunden oder geführte Touren buchen, die z. B. Boots- und Kutschfahrten kombi­nieren.

Zu Gast in einem Country Hotel bei Killarney

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das abge­legene Hotel blickt über den Lower Lake von Killarney und liegt ideal für die Erkundung des Ring of Kerry.

Persön­li­cher Service, eine informelle, freund­liche Atmo­sphäre, gutes Essen und helle, große Nicht­rau­cherzimmer machen den Aufent­halt ange­nehm. Angeln, Bootfahren, Golf­spielen und Wandern sind möglich. Fahr­räder werden umsonst an der Rezep­tion aus­ge­liehen.

Ring of Beara

Irland in konzen­trierter Form
Die 140 Kilometer lange Panora­ma­küs­ten­straße führt über die wilde Beara Halb­insel im Südwesten Irlands. Parallel dazu verläuft ein herr­li­cher Fernwanderweg, der 200 Kilometer lange Beara Way. Start- und Endpunkt der Ring­straße sind die Orte Glen­ga­riff und Kenmare. Die Straße windet sich zwischen Felsenbuchten und Sand­stränden bis nach Castle­townbere, dem Haup­tort der Halb­insel. Der Ring of Beara ist erheb­lich weniger befahren als der Ring of Kerry, der über die nörd­lich gelegene Halb­insel Iveragh führt. Für Reise­busse und Wohnmobile ist die enge Straße gesperrt. Auch landschaft­lich kann der Ring of Beara mit seinem großen Bruder mithalten. Manche behaupten gar, er sei noch schöner, besonders im Abschnitt zwi­schen Allihies und Caherkeen.

Halb­insel Dingle

Eldo­rado für Maler und Fotografen
Die nörd­lichste von allen drei Kerry-Halb­in­seln ist besonders karg und einsam. Jahr für Jahr zieht die gewal­tige Land­schaft Künstler und Fotografen an. Auf einer Rundfahrt über die Halb­insel kann man zahl­lose präh­is­to­ri­sche Steinmonu­mente entde­cken sowie frühe Kirchen oder bronzezeit­liche Befes­tigungs­anlagen. Der höchste Berg, der Brandon Moun­tain, ragt fast 1.000 m über dem Meer empor. Der gleich­na­mige Haup­tort der Insel ist ein male­ri­sches Fischer­ei­städt­chen mit bunten Häusern und freund­li­chen Pubs.

Auf den Purple Moun­tain

Grat­wande­rung hoch über dem Gap of Dunloe
West­lich des Killarney National Park lockt ein beliebter Ausflugsort, das Gap of Dunloe. Die Schlucht ist eine Hinter­las­senschaft der eiszeit­li­chen Glet­scher  mit Wasser­fällen und drei Seen. Die Tour führt über den Tomies Rock und über den Tomies Moun­tain zum Purple Moun­tain. Im Westen hat man einen wundervollen Einblick in die Macgillycuddy’s Reeks. (Hin und zurück: 15,1 Kilometer, 6 Stunden, auf und ab: 970 Meter)

Carra­u­ntoo Hill

Über die Teufels­leiter zum höchsten Berg Irlands
Der Carran­tuo­hill (irisch Corrán Tuat­hail) ist mit 1.039 Metern die höchste Erhe­bung der irischen Insel. Er liegt im Südwesten der Insel im County Kerry und gehört zu den Macgillycuddy’s Reeks. Ein etwa fünf Meter hohes Metallkreuz ziert den Gipfel. Der Berg wird von Norden entlang Hag’s Glen und über die steile wass­erfüh­r­ende Devil’s Ladder bestiegen. Spezi­elle Gebirgs­ausrüs­tung ist nicht erforder­lich. Tritt­si­cher­heit und gute Berg­stiefel sind jedoch in der Devil’s Ladder ange­bracht. Lose Steine und Geröll erschweren den Aufstieg. Die Wetterbedingungen sind wech­selhaft. Bei Regen oder dichten Wolken ist ein Aufstieg gefähr­lich, da die Devil’s Ladder dann viel Wasser führen kann und rutschig ist. (Hin und zurück: 12 Kilometer, 5:30 Stunden, auf und ab 898 Meter)

Von Killarney nach Blarney

90 km | 2:00 h
Die Strecke führt von West nach Ost durch Irland's Südwesten, im dem wegen des Golf­stroms immer ein mildes Klima herrscht.

Gougane Barra Forest Park

Wälder, Moore und ein Heiliger
Der  knapp 150 Hektar große Park schützt eine anmu­tige Wald-, Heide- und Moor­landschaft im Tal der Sheehy-Berge. Die Kiefernwälder, die schroffen Felsen und der Pa­no­ra­ma­blick über den See erin­nern ein wenig an die kana­di­schen Rockies. Auf einer Insel im See findet man noch Spuren des frühchrist­li­chen Klos­ters, das der Heilige Finbarr dort im 6. Jahr­hun­dert grün­dete. Insge­samt führen sechs kürzere Spazier­wege durch den Park.
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Irlands Süden

Subtropische Pflanzen im Einfluss des Golfstroms

Die Graf­schaften Cork und Kerry werden klima­tisch vom Golf­strom begüns­tigt. Subtro­pi­sche Pflanzen, Palmen, Fuch­si­en­he­cken und Rhododendronhaine sorgen für eine südliche Atmo­sphäre.

Hinter der sanften Küste erheben gibt es idylli­sche Dörfer, roman­ti­sche Castles und klare Seen entde­cken. Dahinter erheben sich Irlands höchste Berge. Höhe­punkte im Süden sind die Regionen Killarney und Dingle sowie die zweitgrößte Stadt der Insel, die Hafen­stadt Cork.

Zu Gast auf einem viktorianischen Landsitz bei Cork

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der vikto­ria­ni­sche Land­sitz aus dem Jahr 1887 liegt ruhig auf einem Hügel, zwei Kilometer von Blarney entfernt und beherbergt ein famili­en­geführtes B&B. Jedes der insge­samt sechs Gäste­zimmer ist stil­voll und mit viel Liebe zum Detail individuell einge­richtet und verleihen dem Aufent­halt eine besondere Note: sei es die schlichte Eleganz des Lavender Room, die roman­ti­sche Verspielt­heit des Rose Room oder die pompöse Ausstat­tung der Regal Suite.
Das reichhal­tige Früh­stück wird im blumenrei­chen Winter­garten mit Blick auf die weite Land­schaft ange­richtet. Blarney Castle und der welt­be­rühmte Blarney Stone sind nur wenige Minuten entfernt, Cork erreicht man in zehn Minuten.



Cobh

Letzte Station der irischen Auswanderer
Südöst­lich von Cork, der drittgrößten Stadt Irlands, liegt die Great Island, die inzwi­schen durch Brücken mit dem Fest­land verbunden ist. An ihrer Südseite liegt die kleine Hafen­stadt Cobh, von der während der großen Hungersnot (1845–51) rund zwei Millionen Iren nach Amerika aufge­bro­chen sind. Domi­niert wird die Stadt von der Kathedrale St. Colman’s Church mit ihrem über 90 Meter hohen Turm. Im alten Bahnhof ist ein Heri­tage Centre einge­richtet worden, das über die Hungerzeit, die Auswande­rung und die Titanic informiert, die in Cobh das letzte Mal vor ihrem Unter­gang ange­legt hat.

Blarney Castle

Geheim­nisvoller Stein in Burg­ruine
Ursprüng­lich stand eine Holzburg nahe dem Dorf Blarney. Sie wur­de 1210 durch einen Steinbau ersetzt, was sie allerdings auch nicht vor Zerstörung bewahrte. Im Jahr 1446 wur­de die dritte Burg von Dermot McCarthy, dem König von Munster, erbaut, von der heute noch der Bergfried vorhanden ist. An der Außen­seite des oberen Wehrgangs ruht der Stone of Eloquence. Angeb­lich ist er die andere Hälfte des Stone of Scone, den Kreuzritter aus dem Heiligen Land mitbrachten und auf dem die schot­ti­schen Könige fortan gekrönt wurden. Der Legende nach erlangt derje­nige, der den Blarney-Stein küsst, die Gabe einer blumigen, leichten Sprache. Zurück geht die Legende auf den eins­tigen Schloss­herrn MacCarthy, der es wohl verstand, mit vielen Worten auf char­mante Weise nichts zu sagen. „Blarney“ ist im Irischen daher gleichbedeu­tend mit hohlen Flos­keln oder unüber­legtem Blabla.

St. Mary's Shandon

Wahrzei­chen von Cork
Die Domi­nikan­er­kirche am Nord­ufer des Lee hat einen präch­tigen Eingang mit Ioni­schen Säulen und eine flämi­sche Elfen­bein-Madonna auf dem Altar. Die Kirche steht dort, wo früher der Butter­markt stattfand und heute ein Künst­lerviertel ist. Bemerkens­wert ist der Kirchturm mit einer drei Meter langen Wetterfahne in Form eines Lachses. Damit haben die Mönche einst ihren Anspruch auf die Angel­rechte im Fluss bekräf­tigt. Das Glocken­spiel im Turm ist bekannt geworden durch die Ballade „The Bells of Shandon“. Wer hinauf­steigt, darf es selbst bedienen und hat zudem eine schöne Aussicht über die Stadt.

Von Blarney

Mietwagenabgabe

Von Blarney nach Dublin

262 km | 3:30 h

Rock of Cashel

Monu­ment der irischen Geschichte
Der 65 m hohe Berg (irisch: Carraig Phádraig) ist ein Wahrzei­chen und ein einzig­ar­tiges Monu­ment irischer Geschichte. Als Sitz von Feen und Geistern wur­de er schon im Altertum verehrt. Im 4. Jahr­hun­dert eroberte der Clan der Eogha­nachta, die späteren MacCar­thys, den Felsen und baute ihn zum Clan­sitz aus. Eine goti­sche Kathedrale bildet seit gut 700 Jahren das Herz­stück des Rock of Cashel. 1495 steckte Gerald, Great Earl of Kildare, das Bauwerk in Brand. Als ihn König Heinrich VIII. deswegen zur Rede stellte, soll er lapidar geantwortet haben: „Ich dachte, der Bischof wäre darin.” Worte, die dem Macht­haber aus London als Entschul­digung genügten.

Enthalten in:
OPW Heri­tage Card

Aghaboe Abbey

Spiritueller Ruinenort
Das frühchrist­liche Kloster wur­de 560 gegründet und diente im 11. Jahr­hun­dert als Bischofs­sitz. In der Reforma­tion wur­de 1540 das Kloster aufge­hoben. Der Wert der Gebäude und der Lände­reien wur­de 1541 auf 50 Schil­ling und 10 Pence geschätzt. Von dem Kloster stehen nur noch das Kirchen­schiff und das südliche Quer­schiff. Von der Nordwand sind nur noch Grundmauern erhalten, von den nörd­lich davon gelegenen Wohn­gebäuden des Klos­ters ist nichts mehr erhalten. In den 1980er Jahren haben die Anwohner den spirituellen Ort wieder zugäng­lich gemacht, in dem sie Büsche und Efeu entfernten, die die Ruinen völlig über­wu­cherten.

Slieve Bloom Moun­tains

Grüne Höhen, reizvolle Täler
Das Gebirge in der Mitte Irlands gilt mit dem franzö­si­schen Zentral­massiv als das älteste in Europa und soll einst bis zu 3.700 Meter hoch gewesen sein. Heute ist der Ard Éireann mit 527 Metern die höchste Erhe­bung. Ins Gebirge gelangt man auf Neben­straßen, die durch reizvolle Täler führen, am besten von Mount­rath aus. Der insge­samt 84 Kilometer lange Slieve Bloom Hiking Trail führt über grüne Hügel. Man kann ihn auch in Teil­ab­schnitten begehen. Die Wander­wege sind farb­lich gekennzeichnet: grün leicht, blau mittel und rot am schwie­rigsten.

Mietwagenabgabe

Station: Dublin City (City Office)

Dublin

500 m | 2 Minuten
F

Dublin

Irlands bunte Hauptstadt

Die 500.000 Einwohner zähl­ende Haupt­stadt an der Ostküste Irlands ist unbe­s­tritten poli­ti­scher und kultureller Mittel­punkt der Insel.

In ihrem Einzugsbe­reich lebt gut ein Drittel aller Iren. Das Stadt­bild wird vom Fluss Liffey geprägt, der mitten durch die Stadt fließt und sie in einen armen Norden und einen reichen Süden teilt, bevor er am Hafen ins Meer fließt. Eine Ansied­lung, die ursprüng­lich Dubhlinn („dunkle Untiefe“) hieß, muss schon um 450 n. Chr. exis­tiert haben, als der heilige Patrick hier viele Menschen bekehrte. Über Jahrhunderte war die Geschichte von wech­sel­voller Fremdherr­schaft gekennzeichnet. Das heutige Stadt­bild geht auf das 18. Jahr­hun­dert zurück, als Irland eine kurze Periode der Freiheit genoss und Dublin von 65.000 auf über 200.000 Einwohner anwuchs. Aus dieser Zeit stammt z. B. das Trinity College mit seiner präch­tigen Old Library und die St. James Gate Brewery, in der das welt­be­rühmte Guiness gebraut wird. Mo – Fr, 10:00 – 16:00 Uhr ist das sehens­werte Besu­cher- und Probier­zentrum zu besich­tigen.

Zu Gast in einem B&B in Dublin

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B in einem vikto­ria­ni­schen Haus im grünen Dubliner Vorort Ballsbridge bietet eine stil­volle und gemüt­liche Atmo­sphäre in ruhiger, aber zentraler Lage.

In nahezu allen Räumen des Hauses schaffen Möbel aus dem 19. Jahr­hun­dert ein elegantes Ambi­ente, wobei es an modernem Komfort dennoch nicht fehlt. Im Früh­s­tücksraum mit Winter­garten wird morgens ein reichhal­tiges Buffet mit vielen haus­gemachten Produkten ange­richtet; den Nach­mit­tag­stee kann man im eleganten Salon genießen. In der Nach­bar­schaft gibt es mehrere Restau­rants, das Zentrum erreicht man zu Fuß in ca. 30 Minuten oder mit der DART-Bahn, deren Halte­stelle sich unweit des B&B befindet.

Bank of Ireland

Schalter­halle mit Kaminfeuer und Wand­teppi­chen
Das Bankge­bäude mit den impo­santen Fassaden diente im 18. Jahr­hun­dert als irisches Parla­ment. Jeder darf hineinspa­zieren, um die wunder­schöne Schalter­halle zu bewundern oder sich an den Kaminfeuern in den Fluren zu wärmen. Besu­chern mit entspre­chenden Englischkennt­nissen vermit­telt eine Führung vieles über die irische Geschichte und gewährt Einlass in den Saal des Ober­hauses mit Kris­tall­leuchtern, Wand­teppi­chen und der Täfe­lung aus irischer Eiche.

National Library

Wo James Joyce viele Stunden verbrachte
Direkt nörd­lich von Leinster House steht die National Library, ein herr­li­cher Bau aus dem 19. Jahr­hun­dert. Von der reich verzierten Eingangshalle führt eine Treppe zum großen Lese­saal mit Glas­dach, Puttenfries in leuch­tenden Farben und Stuck­decke. Zur origi­nalen Möblie­rung gehören Regale mit Holzschnitze­reien und Tische mit grünen Lese­lampen. James Joyce hat in diesem Saal viele Stunden zuge­bracht. Eine seiner Szenen aus Ulysses spielt hier.

Trinity College

Altehrwür­dige Univer­sität von Dublin
Jeder darf kostenlos um die alten Höfe der 1592 gegrün­deten Univer­sität mit ihren grauen klas­sizis­ti­schen Fassaden spazieren. Zu ihren berühmten Ehema­ligen gehören Schrift­steller wie Jonathan Swift, Dracula-Autor Bram Stoker, Oscar Wilde und Samuel Beckett. Kostenpf­lichtig sind zwei besondere Höhe­punkte des College: das Book of Kells und die Bibliothek aus dem 18. Jahr­hun­dert. Eine Treppe führt hinauf zum großar­tigen Long Room, in dem rund 200.000 Bücher aufbe­wahrt werden. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die Holzschnitze­reien der hohen Regale und das Tonnengewölbe, unter dem sich die Büsten irischer Schrift­steller und Wissenschaftler aufreihen. Im Long Room steht auch die älteste irische Harfe aus dem späten Mittel­alter.

Stadtbesichtigung

Dublin (3 Stunden, deutsch)

Doris Brüderlin, geborene Schwei­zerin, hat bereits vor über 25 Jahren begonnen, ihre Liebe zum Reisen zum Beruf zu machen und in verschiedensten Teilen der Welt als Reiseleiterin zu arbeiten.

2011 ist sie schließ­lich nach Irland gezogen, wo sie nun mit viel Begeiste­rung anderen Reisenden die Kultur und Geschichte ihrer Wahlheimat näher bringt.
Der Stadt­rundgang führt durch die Innen­stadt Dublins, vorbei an den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten. Unter­nehmen Sie einen Spaziergang über den Campus des Trinity College, der besten Univer­sität Irlands, vorbei am Parla­mentsgebäude und zum Dublin Castle. Beim anschließenden Besuch im quir­ligen Stadt­viertel Temple Bar, dem Hotspot des Nach­tlebens von Dublin, erhält man den ein oder anderen Geheim­tipp zu den High­lights der zahlrei­chen Restau­rants und Bars der Gegend.
Über die soge­nannte „Ha'penny Bridge“, für deren Überque­rung noch bis 1919 eine Fußgängermaut entrichtet werden musste, geht es hinüber auf die nörd­liche Ufer­seite des Liffey. Hier kann unter anderem ein Schaufenster­bummel durch die belieb­teste Einkaufs­straße der Stadt unternommen sowie das rund 120 Meter hohe „Monu­ment of Light“, besser bekannt als „Mille­nium Spire“, bestaunt werden.

15 Tage
ab 1.819,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Sabrina Rüdiger

Tel.: +49 (0)2268 92298-74

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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