Malerische Hafenstadt und gleichnamige Halbinsel: Dingle

Soloreise durch Irlands Südwesten

Wilde Küsten, herzliche Gastfreundschaft

Diese Reise durch Irland eignet sich ideal für all diejenigen, die den Südwesten der grünen Insel in ihrem eigenen Tempo bereisen und dabei in Kontakt mit den Menschen vor Ort kommen möchten. Übernachtet wird bei Gastgeberinnen und Gastgebern, die mit ihrer Herzlichkeit ein wahres „home away from home“ für ihre Gäste schaffen.

Von Dublin führt die Route nach Westen, an die Cliffs of Moher. Dort wohnt man in dem gemütlichen Gästehaus eines deutsch-irischen Ehepaars, nahe des beschaulichen Fischerorts Ballyvaughan. Hier präsentiert sich die Galway Bucht nicht nur als eine hübsche Kulisse, sondern auch mit zahlreichen Möglichkeiten für Tagesausflüge.

Anschließend geht es weiter in den Süden Irlands. Die nächste Station der Reise ist Dingle, wo an einem Tag eine Bootsafari auf dem Programm steht. In einer Kleingruppe geht es auf dem Speedboat entlang der Küste.

Über Cork geht es schließlich wieder zurück nach Dublin. Die Unterkunft liegt in einem ruhigen Vorort und bietet eine ideale Basis für die Erkundung der irischen Hauptstadt. Einige Anhaltspunkte hierfür erhält man bei einer mehrstündigen privaten Führung mit einer deutschsprachigen Stadtführerin.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Dublin nach Ballyvaughan

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Thrifty
Fahrzeug: Opel Corsa o.ä. (EBMR)
Station: Dublin Flughafen (Desk at Airport)

Von Dublin nach Ballyvaughan

234 km | 3:00 h
Der Weg nach Westen führt über den Insel­mit­tel­punkt an die Ostseite. Dabei lohnt sich ein Abste­cher nach Clonmacnoise, eine einzig­ar­tige frühchrist­liche Klos­ter­sied­lung am River Shannon.

River Shannon

Bootsfahrt auf dem größten Fluss der Briti­schen Inseln
Der mit etwa 370 Kilome­tern der längste und wasser­reichste Fluss der Briti­schen Inseln ist auf knapp 250 Kilome­tern schiffbar, was ihn zu einem Haupt­ver­kehrsweg im Westen machte. Schon im Mittel­alter war er von vielen Burgen und Schlös­sern gesäumt. Der Shannon entwäs­sert die moorige Mitte Irlands, durch­fließt fisch­reiche Seen und bildet nörd­lich von Limerick Stromschnellen. Weiter west­lich ergießt er sich durch einen schmalen, etwa 100 Kilometer langen Mündung­s­trichter in den Atlantik. Der Mündungsarm ist stark von den Gezeiten beeinflusst. Der Shannon durch­fließt die Seen Lough Allen, Lough Ree und den größten von ihnen, Lough Derg.

County Clare

Histo­ri­sche Ortschaften in drama­ti­scher Land­schaft
Die Graf­schaft ganz im Westen beheimatet einige der drama­tischsten Landschaften Irlands – allen voran die Cliffs of Moher, eine hoch­auf­ra­gende Steil­küste. Im Hinter­land breitet sich der Burren aus, eine weite, baum­lose Karst­landschaft. In die Land­schaft kuscheln sich histo­ri­sche Städt­chen und Dörfer wie Ennis, Kilrush, Kill­aloe, Bunratty und Ennistymon. Sie zeugen davon, dass die Graf­schaft vor der großen Hungersnot eine Blütezeit erlebt hat. In der ersten Hälfte lebten in Clare weit über 200.000 Menschen. Heute sind es nur noch 70.000.

Belve­dere House and Gardens

Vom Jagdschloss zum Goldenen Käfig
Das prachtvolle Anwesen mit schönem Blick auf Lough Ennell wur­de 1740 für den First Earl of Belve­dere als Jagdschloss errichtet. Als er sich nach seiner Hoch­zeit entschied, das Anwesen zu seinem Haupt­wohn­sitz zu machen. wur­de Belve­dere noch einmal aufwändig umge­baut. Ein franzö­si­scher Architekt verzierte die Decken mit Stuck. Die Arbeiten gehören zu den kostbarsten ihrer Art in Irland. Doch schon bald nach der Hoch­zeit wur­de Earl eifer­süchtig. Er beschul­digte seine Frau des Ehebruchs mit seinem jüngeren Bruder und ließ vor dessen Haus eine Mauer bauen. Erst nach seinem Tod wur­de die Ehefrau aus ihrem Goldenen Käfig befreit. Die „jealous Wall“ steht noch heute. Sehens­wert sind auch die Park­anlagen.
A

Cliffs of Moher

Senkrechte Steilklippen an Irlands Westküste

Die bekann­testen Steilklippen Irlands ragen bis zu 200 Meter nahezu senk­recht aus dem Atlan­ti­schen Ozean empor.

Sie erstre­cken sich über mehr als acht Kilometer von Hag's Head im Süden bis O'Brien's Tower im Norden, von dem aus man bei gutem Wetter bis zu den Aran Islands und zur Bucht von Galway schaut. Es gibt auch ein Besu­cher­zentrum mit einem breit ausge­bauten Weg zu einer Aussichts­platt­form. Wer wandern möchte, kann auf dem Cliffs Coastal Walk am Rande der Klippen knapp 20 Kilometer zwischen Doolin und Liscannor laufen. Auf den Cliffs leben fast ausschließ­lich Vögel; eine Zählung ergab 30.000 Tiere und 29 Arten. Die inter­essan­testen sind die atlan­ti­schen Papa­gei­entau­cher, die in großen Kolo­nien an isolierten Stellen des Cliffs und auf Goat Island leben.

Zu Gast in einem Landhaus bei Ballyvaughan

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das farbenfrohe und antik einge­rich­tete Gäste­haus liegt 15 Minuten zu Fuß vom Fischerdorf Ballyvaughan entfernt und bietet einen impo­santen Blick über die Galway Bay.

Die Gastgeber – ein deutsch-irisches Ehepaar – verbreiten eine entspannte Atmo­sphäre. Von den zehn Zimmern blicken einige übers Meer, die anderen über die Burren, eine einzig­ar­tige Karst­landschaft im Hinter­land. Bier und Wein gibt es in der Honesty Bar. Neben Wandern und Schwimmen kann man Kanu­fahren, Tauchen oder Fischen; ebenso ist ein Tages­ausflug zu den vor der Bucht liegenden Aran Islands möglich.

Connemara

Felsen­küste, dunkle Seen
Connemara heißt das einzig­artig schöne, stark zergliederte Gebiet an der Westküste nordwest­lich von Galway. Die dunklen Seen, kahle Berge, die Felsen­küste und die Sand­strände machen es zu einer der Haupt­at­trak­tionen Irlands. In weiten Teilen wird noch das alte Irisch gespro­chen. Die Straßen­schilder sind nur auf Gälisch. Wer die male­ri­sche Küsten­straße entlang fährt, sollte in Clifden anhalten und zu Fuß die 12 Kilometer lange Sky-Road entlang gehen. Sie führt um die Halb­insel im Westen durch eine wundervolle, fried­liche Land­schaft.

Aran Islands

Karge Felsen­in­seln im Atlantik
Die Insel­gruppe gegenüber den Cliffs of Moher besteht aus drei kargen Felsen­in­seln – Inishmór, Minishmaan und Inisheer – sowie mehreren winzigen Eilanden. Jahr­tausen­de­lang waren die kargen Inseln bewohnt. Die Insu­laner lebten vom Fisch- und Hummerfang. Um die kars­tigen Böden fruchtbar zu machen, legten sie Gärten an, indem sie Seetang zusam­mentrugen und die gedüngten Flächen mit Trockenmauern schützten. Die Küste ist felsig, Strände gibt es kaum. Dafür kann man auf der Insel seltene Pflanzen finden. Trotz des anwach­senden Tourismus ist die alte irische Sprache auf Aran heute noch stärker verbreitet als irgendwo sonst. Die Aran-Inseln erreicht man per Schiff von Galway, Doolin oder Ros an Mhil aus.

Doolin Cave

Graziles Kunst­werk der Natur
Die Kalk­steinhöhle im County Clare beein­druckt mit ihren gewal­tigen Stalak­titen. Die scheinbar frei schwe­benden, grazilen Riesen­säulen sind mit der Höhlen­decke verwachsen. Mit einer Länge bis 7,30 Meter gehören sie zu den längsten ihrer Art, die man auf der nörd­li­chen Hemi­sphäre gefunden hat. 350 Millionen Jahre hat die Natur gebraucht, um diese wundervollen Kunst­werke zu erschaffen. Die Höhle wur­de erst 1952 entdeckt und war bald ein beliebtes Ziel für Höhlen­kletterer, die sich mühsam durch enge Kanäle zwängen mussten. Damit war 1990 Schluss, als die neuen Besitzer die Höhle zu einer Show-Cave ausbauten. Der Zugang wur­de erwei­tert und ist nun leicht zugäng­lich. Führungen werden ange­boten.

Burren Way

Mehr­tägiger Wanderweg durch die Graf­schaft Clare
Der über 100 Kilometer lange Wanderweg in der Graf­schaft Clare führt durch den Burren, eine stei­nige Karst­landschaft. An charak­te­ris­ti­schen Trocken­steinmauern entlang kommt man durch Magerwiesen zu Krei­defelsen, Höhlen und Aussichts­punkten mit fantas­ti­scher Sicht über die Küste. Für den gesamten Wanderweg benö­tigt man sechs Tage. Er beginnt in Lahinch, wo man die erste Etappe als Tages­tour machen kann, und endet an den Cliffs of Moher.

Dromore Wood Loop

Spaziergung durch ein Natur­re­servat
Das Natur­schutzgebiet Dromore Wood­land am südöst­li­chen Ende des Burren-Gebietes schützt einen besonders arten­rei­chen Lebens­raum. Neben Seen, Mooren und Feuchtwiesen gibt es auch ein paar histo­ri­sche Gebäude zu entde­cken, darunter das Schloss von Cahermacrea, die Kirche von Kilakee, zwei Ringforts und einen mittel­alter­li­chen Kalkofen. Durch die anmu­tige Land­schaft führt neben zwei kürzeren Natur­lehrpfaden ein schöner Wanderweg. (Hin und zurück: 7,1 Kilometer, 1:50 Stunde, auf und ab: 30 Meter)

Von Ballyvaughan nach Dingle

231 km | 3:30 h

Für die Fahrt entlang der Westküste sollte man sich Zeit nehmen. Sie führt an den Cliffs of Moher vorbei, einer spektakulären Klippen­landschaft, die zu den bedeu­ten­dsten Natur­denkmälern Irlands gehört.

Von Tarbert nach Killimer nimmt man die Autofähre, die zur halben Stunde ablegt (von Mitte Mai bis Ende September auch alle halbe Stunde). Die Überfahrt dauert eine Vier­tel­stunde, kostet 15 € und muss nicht reserviert werden.

Bunratty Castle

Mäch­tige Burg mit 1.000-jähriger Geschichte
Die mäch­tige Burg mit einer über 1.000-jährigen Geschichte gehört zu den inter­essan­testen Sehens­wür­digkeiten in Irland. Bereits 970 unter­hielten die Wikinger einen Handels­platz am River Shannon, den die Normannen im 13. Jahr­hun­dert zur Festung ausbauten. Ihr heutiges Gesicht erhielt das Castle des MacNamara Clans im 15. Jahr­hun­dert. Nach einem Jahr­hun­dert des Verfalls wur­de Bunratty Castle 1950 sorgfältig restau­riert und der Öffent­lichkeit zugäng­lich gemacht. Rund um die Burg wur­de ein Frei­lichtmuseum mit Häuschen, Werk­stätten und Läden einge­richtet, wie sie im 19. Jahr­hun­dert typisch für ganz Irland waren.

King John's Castle

Mittel­alter­liche Burg im Herzen von Limerick
Die mittel­alter­liche Burg liegt in der Altstadt von Limerick. Errichtet wur­de sie im frühen 13. Jahr­hun­dert von King John, dem Bruder Richard Löwen­herz'. Mit Kostümen und multimedialen Expo­naten wird die rund 800-jährige Geschichte zum Leben erweckt. Neben einem Rundgang durch die Ausstel­lung können die Besu­chenden unter anderem auch in histo­ri­sche Gewänder schlüpfen oder sich im Innenhof als Hand­werker versu­chen.

Limerick

Stadt der genialen Blödelreime
Limerick Fans werden sich einen Besuch der Stadt nörd­lich von Adare nicht entgehen lassen, auch wenn dort außer Castle und Cathedral nicht viel zu sehen ist. Schließ­lich stammt der Limerick aus Limerick, eine fünf­zei­lige Gedicht­form, in der es zahl­lose komi­sche Reime gibt. Hier zwei besonders gelun­gene:

There was a young lady of Niger,
Who smiled as she rode on a tiger.
They returned from the ride
With the lady inside
And the smile on the face of the tiger.

Ein Ketten­rau­cher aus Nizza,
der im Tank seines Wagens nach Sprit sah,
der flog mit nem Krach
durchs Gara­genvor­dach
einem stau­n­enden Gast in die Pizza.
B

Halbinsel Dingle

Eldorado für Maler und Fotografen

Die nörd­lichste von allen drei Kerry-Halb­in­seln ist besonders karg und einsam. Jahr für Jahr zieht die gewal­tige Land­schaft Künstler und Fotografen an.

Auf einer Rundfahrt über die Halb­insel kann man zahl­lose präh­is­to­ri­sche Steinmonu­mente entde­cken sowie frühe Kirchen oder bronzezeit­liche Befes­tigungs­anlagen. Der höchste Berg, der Brandon Moun­tain, ragt fast 1.000 m über dem Meer empor. Der gleich­na­mige Haup­tort der Insel ist ein male­ri­sches Fischer­ei­städt­chen mit bunten Häusern und freund­li­chen Pubs.

In einem Gästehaus bei Dingle

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das moderne 4-Sterne-Hotel liegt am Südufer der Dingle Halb­insel, nur etwa zehn Minuten zu Fuß vom Zentrum von Dingle entfernt.

Alle zwölf Zimmer sind groß, hell und mit viel Liebe zum Detail einge­richtet. Die Gastgeber, Helen und Brian, legen viel Wert auf eine ange­nehme Atmo­sphäre und unter­stützen dies durch ihre Gastfreund­lichkeit. Helens Mutter ist Künst­lerin und einige ihrer Bilder zieren die Wände. Das Früh­stück ist reichhaltig und die frischen Zutaten kommen überwiegend von lokalen Anbie­tern. Mehrere bekannte Golf­plätze befinden sich in der Nähe. In dem lebhaften Städt­chen gibt es gute Restau­rants und Pubs, in denen häufig Live­musik gespielt wird. Das Gäste­haus liegt ideal zur Erkundung der Halb­insel.

Ring of Kerry

Einsame Küsten, wilde Moore
Eine der belieb­testen und schönsten Küsten­routen Irlands ist der Ring of Kerry. Er führt um die Halb­insel Iveragh herum an einsamen Küsten, wilden Mooren und schroffen Gebirgs­landschaften vorbei. Zwischendurch kommt man an idylli­schen Fischer­dörfchen vorbei. Um dem im Sommer dichten Verkehr zuvor­zu­kommen, empfiehlt sich eine frühe Abfahrt. Wegen der Enge der Straße dürfen Reise­busse den Ring nur gegen den Uhrzei­ger­sinn befahren. Eine Wanderver­sion dieser Straße ist der Fernwanderweg Kerry Way.

Ring of Beara

Irland in konzen­trierter Form
Die 140 Kilometer lange Panora­ma­küs­ten­straße führt über die wilde Beara Halb­insel im Südwesten Irlands. Parallel dazu verläuft ein herr­li­cher Fernwanderweg, der 200 Kilometer lange Beara Way. Start- und Endpunkt der Ring­straße sind die Orte Glen­ga­riff und Kenmare. Die Straße windet sich zwischen Felsenbuchten und Sand­stränden bis nach Castle­townbere, dem Haup­tort der Halb­insel. Der Ring of Beara ist erheb­lich weniger befahren als der Ring of Kerry, der über die nörd­lich gelegene Halb­insel Iveragh führt. Für Reise­busse und Wohnmobile ist die enge Straße gesperrt. Auch landschaft­lich kann der Ring of Beara mit seinem großen Bruder mithalten. Manche behaupten gar, er sei noch schöner, besonders im Abschnitt zwischen Allihies und Caherkeen.

Killarney

Blaue Seen, mildes Klima
Der Killarney National Park (über 10.000 Hektar) schützt eine der schönsten Landschaften Irlands. Im Zentrum liegen drei blaue Seen, die aufgrund des milden Klimas von einer eigen­tüm­li­chen, fast subtro­pi­schen Land­schaft umgeben sind. Riesen­farne, Erdbeerbäume, Bambuswälder und riesige Rhododendren über­ziehen die Hügel­landschaft. Man kann den Park auf eigene Faust erkunden oder geführte Touren buchen, die z. B. Boots- und Kutschfahrten kombi­nieren.

Carra­u­ntoo Hill

Über die Teufels­leiter zum höchsten Berg Irlands
Der Carran­tuo­hill (irisch Corrán Tuat­hail) ist mit 1.039 Metern die höchste Erhe­bung der irischen Insel. Er liegt im Südwesten der Insel im County Kerry und gehört zu den Macgillycuddy’s Reeks. Ein etwa fünf Meter hohes Metallkreuz ziert den Gipfel. Der Berg wird von Norden entlang Hag’s Glen und über die steile wass­erfüh­r­ende Devil’s Ladder bestiegen. Spezi­elle Gebirgs­ausrüs­tung ist nicht erforder­lich. Tritt­si­cher­heit und gute Berg­stiefel sind jedoch in der Devil’s Ladder ange­bracht. Lose Steine und Geröll erschweren den Aufstieg. Die Wetterbedingungen sind wech­selhaft. Bei Regen oder dichten Wolken ist ein Aufstieg gefähr­lich, da die Devil’s Ladder dann viel Wasser führen kann und rutschig ist. (Hin und zurück: 12 Kilometer, 5:30 Stunden, auf und ab 898 Meter)

Ausflug

Küstensafari im Speedboat (2,5 - 3 Stunden, englisch)

In einer kleinen Gruppe von maximal zehn Personen geht es im Schnell­boot entlang der male­ri­schen Küste vor Dingle, vorbei an den bunten Häuschen des Hafens und impo­santen Fels­forma­tionen, bis zu den Great Blasket Islands. Wäh­rend der Tour begegnet man auf dem Wasser den unter­schied­lichsten Tieren: Seerobben, Papa­gei­entau­chern und manchmal auch jenem wilden Delfin, der die Bucht vor mittlerweile drei Jahrzehnten als sein Zuhause auser­wählt hat und der von den orts­ansäs­sigen Fischern liebevoll auf den Namen Fungie getauft wur­de. 
Mit allen Fragen rund um die Küsten­region können sich die Gäste stets an den Kapitän wenden.

Gerne teilt er sein über die Jahre gesammeltes Wissen und auch die ein oder andere Anek­dote aus seiner Zeit auf See.

Von Dingle nach Cobh

174 km | 3:00 h
Die Strecke führt von West nach Ost durch Irland Südwesten, im dem wegen des Golf­stroms immer ein mildes Klima herrscht.

Gap of Dunloe

Mit der Kutsche über einen Gebirgs­pass
Der schmale Pass windet sich in Nord-Süd-Rich­tung von den MacGillycuddy's Reeks zum Purple Moun­tain. Auf einer Strecke von elf Kilome­tern kommt man an fünf Seen vorbei, die durch den River Loe mitein­ander verbunden sind. Wer über die Wishing Bridge zwischen den ersten beiden Seen geht, darf sich etwas wüns­chen. Es wird in Erfül­lung gehen, aber nur wenn der Wunsch genau in der Mitte der Brücke gewünscht wur­de. Seit Pferde und Kutschen die Menschen über den Pass bringen, ist das Gap of Dunloe zu einer kleinen Attrak­tion geworden. Wer nach 16:30 Uhr kommt, kann sich auf spekta­kuläre Sonnen­un­ter­gänge freuen.

Ladies View

Aussicht über den Killarney Park
Einen Über­blick über den Upper Lake und die Wunderwelt des Killarney Parks erhält man vom Ladies View aus, einem beliebten Halte­punkt am Ring of Kerry, den schon die Hofdamen Königin Victo­rias nutzten. Dort exis­tiert ein gut ausge­bautes Netz ausge­schilderter Wander­wege, die rund um die Seen und an den Hängen der umge­benden Berge entlangführen. Auch der Fernwanderweg Kerry Way durch­quert die Gegend.

Ross Castle

Sitz eines mittel­alter­li­chen Clan-Führers
Die Festung aus dem 15. Jahr­hun­dert gilt als typi­sche Burg eines mittel­alter­li­chen irischen Clan-Führers. Sie hat einen Innenhof, der mit Zwischenmauern und Türmen befes­tigt ist. Von den runden Türmen sind heute noch zwei erhalten. Die kleinen Fenster sowie die schmalen, unregelmäßigen Wendeltreppen waren für die Vertei­digung ausgelegt. Nachdem mehrere Besitzer das Anwesen ruiniert hatten, ging das Anwesen 1979 in Staats­be­sitz über und wur­de sorgfältig restau­riert. Das Castle ist vom Seeufer aus zugäng­lich und Ausgangs­punkt für Bootsfahrten zu zwei kleinen Inseln im Lough Leane, wo die Über­reste mittel­alter­li­cher Klöster zu finden sind.

Enthalten in:
OPW Heri­tage Card
C

Irlands Süden

Subtropische Pflanzen im Einfluss des Golfstroms

Die Graf­schaften Cork und Kerry werden klima­tisch vom Golf­strom begüns­tigt. Subtro­pi­sche Pflanzen, Palmen, Fuch­si­en­he­cken und Rhododendronhaine sorgen für eine südliche Atmo­sphäre.

Hinter der sanften Küste erheben gibt es idylli­sche Dörfer, roman­ti­sche Castles und klare Seen entde­cken. Dahinter erheben sich Irlands höchste Berge. Höhe­punkte im Süden sind die Regionen Killarney und Dingle sowie die zweitgrößte Stadt der Insel, die Hafen­stadt Cork.

Zu Gast in einer Villa in Cobh

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das eindrucksvolle Haus aus dem Jahr 1840 liegt in Cobh, von dessen natür­li­chem Hafen aus Tausende Hunger­flücht­linge nach Amerika gesegelt sind. Das Inte­rieur ist ebenso stil­echt wie die frühvi­k­to­ria­ni­sche Fassade. In der Main Hall pras­selt an kalten Tagen ein offener Kamin. In den großen Zimmern stehen teilweise Himmel­betten und andere inter­essante Antiqui­täten. Die Badezimmer hingegen sind voll­kommen modern. Pam, die Gastgeberin, hat früher einen Super­markt geleitet und ist glei­cher­maßen tüchtig wie gastfreund­lich.



Cobh

Letzte Station der irischen Auswanderer
Südöst­lich von Cork, der drittgrößten Stadt Irlands, liegt die Great Island, die inzwi­schen durch Brücken mit dem Fest­land verbunden ist. An ihrer Südseite liegt die kleine Hafen­stadt Cobh, von der während der großen Hungersnot (1845–51) rund zwei Millionen Iren nach Amerika aufge­bro­chen sind. Domi­niert wird die Stadt von der Kathedrale St. Colman’s Church mit ihrem über 90 Meter hohen Turm. Im alten Bahnhof ist ein Heri­tage Centre einge­richtet worden, das über die Hungerzeit, die Auswande­rung und die Titanic informiert, die in Cobh das letzte Mal vor ihrem Unter­gang ange­legt hat.

Cobh Heri­tage Centre

Emig­ra­tion, Titanic und andere histo­ri­sche Ereig­nisse
Im restau­rierten vikto­ria­ni­schen Bahnhof von Cobh befindet sich das Cobh Heri­tage Centre, eine umfas­sende Ausstel­lung über histo­ri­sche Ereig­nisse. Der beschwer­liche Weg der über drei Millionen Iren, die in den 1600er Jahren von diesem Hafen aus nach Virginia, den Carolinas und Kanada ausge­wandert sind, wird anhand der Schick­sale einzelner Familien ebenso authen­tisch darge­stellt wie die Tragödien der Titanic und der Lusi­tania anhand von Anschauungs­ma­te­rial mehrerer Zeitzeugen. Auch die Seefahrts-, Marine- und Mili­tärge­schichte der Region wird umfas­send behandelt.

Titanic Expe­ri­ence Cobh

Vom Schicksal der irischen Passagiere
Die Hafen­stadt Cobh an der Südküste des County Cork war der letzte Hafen, den die Titanic auf ihrer verhäng­nis­vollen Jungfernfahrt anlief. Dort nahm sie Post und die letzten 123 Passagiere auf. Sie hatte nun knapp 2.200 Personen an Bord. In den ehema­ligen Büro­räumen der White Star Line informiert die Ausstel­lung „Titanic Expe­ri­ence“ anhand von Touch Screens, Film­aus­schnitten und hologra­fi­schen Projek­tionen über das Schicksal der in Queens­town zuge­stiegenen Passagiere – von ihrer Aufre­gung vor und während der Reise bis hin zu ihrem Verbleib nach dem Unter­gang.

Von Cobh nach Dublin

Mietwagenabgabe

Von Cobh nach Dublin

265 km | 3:30 h

Rock of Cashel

Monu­ment der irischen Geschichte
Der 65 m hohe Berg (irisch: Carraig Phádraig) ist ein Wahrzei­chen und ein einzig­ar­tiges Monu­ment irischer Geschichte. Als Sitz von Feen und Geistern wur­de er schon im Altertum verehrt. Im 4. Jahr­hun­dert eroberte der Clan der Eogha­nachta, die späteren MacCar­thys, den Felsen und baute ihn zum Clan­sitz aus. Eine goti­sche Kathedrale bildet seit gut 700 Jahren das Herz­stück des Rock of Cashel. 1495 steckte Gerald, Great Earl of Kildare, das Bauwerk in Brand. Als ihn König Heinrich VIII. deswegen zur Rede stellte, soll er lapidar geantwortet haben: „Ich dachte, der Bischof wäre darin.” Worte, die dem Macht­haber aus London als Entschul­digung genügten.

Enthalten in:
OPW Heri­tage Card

Aghaboe Abbey

Spiritueller Ruinenort
Das frühchrist­liche Kloster wur­de 560 gegründet und diente im 11. Jahr­hun­dert als Bischofs­sitz. In der Reforma­tion wur­de 1540 das Kloster aufge­hoben. Der Wert der Gebäude und der Lände­reien wur­de 1541 auf 50 Schil­ling und 10 Pence geschätzt. Von dem Kloster stehen nur noch das Kirchen­schiff und das südliche Quer­schiff. Von der Nordwand sind nur noch Grundmauern erhalten, von den nörd­lich davon gelegenen Wohn­gebäuden des Klos­ters ist nichts mehr erhalten. In den 1980er Jahren haben die Anwohner den spirituellen Ort wieder zugäng­lich gemacht, in dem sie Büsche und Efeu entfernten, die die Ruinen völlig über­wu­cherten.

Rock of Duna­mase

Vertei­digungs­po­si­tion über Jahrhunderte
Der Rock of Duna­mase, eine Samm­lung von Ruinen, von denen einige über tausend Jahre alt sind, ist eine der wich­tigsten histo­ri­schen Stätten in Irland. Der Hügel stellte einen idealen stra­tegi­schen Ort für den Bau einer Festung dar, da er sich rund 150 Meter aus der ansonsten flachen Land­schaft erhebt. Schon Siedler aus der Bronzezeit hatten sich diese Beschaffen­heit zunutze gemacht, gefolgt von den Kelten und den Wikingern. Die Ruinen stammen von einer Burg aus dem 13. Jahr­hun­dert, die im Laufe der Jahrhunderte im Besitz von verschiedenen Familien gelangte, bis schließ­lich Oliver Cromwell die Burg im Jahre 1650 eroberte. Über­liefe­rungen zufolge wur­de die Burg 1651 von zwei seiner Gene­räle gesprengt. Heute werden die Ruinen vom Staat verwaltet, der umfang­reiche archäo­logi­sche Ausgra­bungen und Konservie­rungs­arbeiten durch­führen ließ.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Dublin City (City Office)

Von der Mietwa­gen­sta­tion zur Unter­kunft

500 m | 2 Minuten
D

Dublin

Irlands bunte Hauptstadt

Die 500.000 Einwohner zähl­ende Haupt­stadt an der Ostküste Irlands ist unbe­s­tritten poli­ti­scher und kultureller Mittel­punkt der Insel.

In ihrem Einzugsbe­reich lebt gut ein Drittel aller Iren. Das Stadt­bild wird vom Fluss Liffey geprägt, der mitten durch die Stadt fließt und sie in einen armen Norden und einen reichen Süden teilt, bevor er am Hafen ins Meer fließt. Eine Ansied­lung, die ursprüng­lich Dubhlinn („dunkle Untiefe“) hieß, muss schon um 450 n. Chr. exis­tiert haben, als der heilige Patrick hier viele Menschen bekehrte. Über Jahrhunderte war die Geschichte von wech­sel­voller Fremdherr­schaft gekennzeichnet. Das heutige Stadt­bild geht auf das 18. Jahr­hun­dert zurück, als Irland eine kurze Periode der Freiheit genoss und Dublin von 65.000 auf über 200.000 Einwohner anwuchs. Aus dieser Zeit stammt z. B. das Trinity College mit seiner präch­tigen Old Library und die St. James Gate Brewery, in der das welt­be­rühmte Guiness gebraut wird. Mo – Fr, 10:00 – 16:00 Uhr ist das sehens­werte Besu­cher- und Probier­zentrum zu besich­tigen.

Zu Gast in einem B&B in Dublin

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B in einem vikto­ria­ni­schen Haus im grünen Dubliner Vorort Ballsbridge bietet eine stil­volle und gemüt­liche Atmo­sphäre in ruhiger, aber zentraler Lage.

In nahezu allen Räumen des Hauses schaffen Möbel aus dem 19. Jahr­hun­dert ein elegantes Ambi­ente, wobei es an modernem Komfort dennoch nicht fehlt. Im Früh­s­tücksraum mit Winter­garten wird morgens ein reichhal­tiges Buffet mit vielen haus­gemachten Produkten ange­richtet; den Nach­mit­tag­stee kann man im eleganten Salon genießen. In der Nach­bar­schaft gibt es mehrere Restau­rants, das Zentrum erreicht man zu Fuß in ca. 30 Minuten oder mit der DART-Bahn, deren Halte­stelle sich unweit des B&B befindet.

Bank of Ireland

Schalter­halle mit Kaminfeuer und Wand­teppi­chen
Das Bankge­bäude mit den impo­santen Fassaden diente im 18. Jahr­hun­dert als irisches Parla­ment. Jeder darf hineinspa­zieren, um die wunder­schöne Schalter­halle zu bewundern oder sich an den Kaminfeuern in den Fluren zu wärmen. Besu­chern mit entspre­chenden Englischkennt­nissen vermit­telt eine Führung vieles über die irische Geschichte und gewährt Einlass in den Saal des Ober­hauses mit Kris­tall­leuchtern, Wand­teppi­chen und der Täfe­lung aus irischer Eiche.

National Library

Wo James Joyce viele Stunden verbrachte
Direkt nörd­lich von Leinster House steht die National Library, ein herr­li­cher Bau aus dem 19. Jahr­hun­dert. Von der reich verzierten Eingangshalle führt eine Treppe zum großen Lese­saal mit Glas­dach, Puttenfries in leuch­tenden Farben und Stuck­decke. Zur origi­nalen Möblie­rung gehören Regale mit Holzschnitze­reien und Tische mit grünen Lese­lampen. James Joyce hat in diesem Saal viele Stunden zuge­bracht. Eine seiner Szenen aus Ulysses spielt hier.

Trinity College

Altehrwür­dige Univer­sität von Dublin
Jeder darf kostenlos um die alten Höfe der 1592 gegrün­deten Univer­sität mit ihren grauen klas­sizis­ti­schen Fassaden spazieren. Zu ihren berühmten Ehema­ligen gehören Schrift­steller wie Jonathan Swift, Dracula-Autor Bram Stoker, Oscar Wilde und Samuel Beckett. Kostenpf­lichtig sind zwei besondere Höhe­punkte des College: das Book of Kells und die Bibliothek aus dem 18. Jahr­hun­dert. Eine Treppe führt hinauf zum großar­tigen Long Room, in dem rund 200.000 Bücher aufbe­wahrt werden. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die Holzschnitze­reien der hohen Regale und das Tonnengewölbe, unter dem sich die Büsten irischer Schrift­steller und Wissenschaftler aufreihen. Im Long Room steht auch die älteste irische Harfe aus dem späten Mittel­alter.

Auf den Mullacor

Vom Kloster zu zwei Aussichtsgipfeln
Die Wande­rung beginnt am Kloster von Glendalough und führt am Seeufer des Upper Lake talaufwärts. Der Aufstieg beginnt östlich des Sees und führt über eine Kette zum Mullacor, der immerhin 657 Meter über die nahe See hinausragt. Oben hat man tolle Blicke in alle Rich­tungen. Unter­wegs wird man den verwilderten Ziegen begegnen, die das Terrain weitge­hend für sich erobert haben.
(Hin und zurück 13,2 Kilometer, 4:20 Stunden, bergauf: 370 Meter bergab: 360 Meter)

Stadtbesichtigung

Dublin (3 Stunden, deutsch)

Doris Brüderlin, geborene Schwei­zerin, hat bereits vor über 25 Jahren begonnen, ihre Liebe zum Reisen zum Beruf zu machen und in verschiedensten Teilen der Welt als Reiseleiterin zu arbeiten.

2011 ist sie schließ­lich nach Irland gezogen, wo sie nun mit viel Begeiste­rung anderen Reisenden die Kultur und Geschichte ihrer Wahlheimat näher bringt.
Der Stadt­rundgang führt durch die Innen­stadt Dublins, vorbei an den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten. Unter­nehmen Sie einen Spaziergang über den Campus des Trinity College, der besten Univer­sität Irlands, vorbei am Parla­mentsgebäude und zum Dublin Castle. Beim anschließenden Besuch im quir­ligen Stadt­viertel Temple Bar, dem Hotspot des Nach­tlebens von Dublin, erhält man den ein oder anderen Geheim­tipp zu den High­lights der zahlrei­chen Restau­rants und Bars der Gegend.
Über die soge­nannte „Ha'penny Bridge“, für deren Überque­rung noch bis 1919 eine Fußgängermaut entrichtet werden musste, geht es hinüber auf die nörd­liche Ufer­seite des Liffey. Hier kann unter anderem ein Schaufenster­bummel durch die belieb­teste Einkaufs­straße der Stadt unternommen sowie das rund 120 Meter hohe „Monu­ment of Light“, besser bekannt als „Mille­nium Spire“, bestaunt werden.

9 Tage
ab 1.799,00 €
für eine Person
Leistungen
  • Übernachtung (Wir achten darauf, Zimmer in komfortabler Größe zu buchen. Häufig sind das Doppelzimmer zur Einzelbelegung.)
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Jacqueline Schütz

Tel.: +49 (0)2268 92298-66

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen. Außerdem können Sie die Umfulana App nutzen, welche sämtliche Informationen – online und offline – komfortabel auf ihrem mobilen Gerät zur Verfügung stellt.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.