Húnaflói

Steinernes Nashorn: Hvitserkur in der Húnaflói

Steinernes Nashorn: Hvitserkur in der Húnaflói

„Eisbär-Bucht“ zwischen den Westfjorden und Skagi

Die größte Bucht im Norden Islands trennt die Westfjorde vom Rest der Insel. Der Name Húnaflói bedeutet „Bucht des jungen Eisbärs“, weil mit dem Treibeis, das von Grönland kommt, manchmal Eisbären landen und die Bucht unsicher machen. Viel häufiger sind allerdings die Robben, von denen es in der Bucht mehr gibt als irgendwo sonst auf Island. Wer auf der Ringstraße 711 die Halbinsel zwischen Hvammstangi und Thingeyrar umrundet, kommt zudem an markanten Klippen und einem unterspülten Felsen vorbei. Der Hvitserkur ähnelt einem versteinerten Nashorn.



Sehenswürdigkeiten Húnaflói


Borgarvirki

Wikingerburg auf einem Berg aus Basaltsäulen

Im Westen von Húnavatnssýsla liegt unweit der Lagune Hóp eine der ganz wenigen Festungsanlagen in Island. Auf einem 15 Meter hohen natürlichen Bollwerk aus Basaltsäulen ruht die eigentliche Burg, in der man die Reste von zwei Hütten und einem Brunnen aus der Wikingerzeit gefunden hat. Vermutlich stammt das Bauwerk, um das sich Sagen und Legenden ranken, aus dem 10. oder 11. Jahrhundert und diente als Schutz gegen innerisländische Feinde. Von oben hat man einen weiten Blick über das Ödland.




Reisebeispiele Húnaflói

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