Trieste

Austro-venezianisches Stilgemisch: Rathaus von Triest

Austro-venezianisches Stilgemisch: Rathaus von Triest

Austro-venezianisches Flair

Vom Mittelalter bis zum Ende des 1. Weltkriegs gehörte die Stadt am gleichnamigen Golf zu Habsburg. Als eine der wenigen Hafenstädte, über die das k.u.k. Regime verfügte, erlangte sie überregionale kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Nach 1918 verlor die Stadt zunehmend an Bedeutung und geriet in einer Randlage. Noch heute ist das Stadtbild durch eine eigentümliche austro-venezianische Mischung bestimmt, die sich beispielhaft in den neoklassischen Fassaden an der Piazza dell'Unita spiegelt. Ein römisches Amphitheater und das Arco di Riccardo, ein römisches Stadttor, zeigen jedoch, dass die Stadt darüber hinaus eine über 2.000 Jahre alte Geschichte hat.



Sehenswürdigkeiten Trieste


Idrija

Höhlenburgen und wilde Seen im Karstgebirge

Die einzige Stadt zwischen den Wiesen und Weiden des Karstgebirges westlich von Ljubljana lebte von der Spitzenklöppelei und dem Bergbau. Obwohl in einsamer Landschaft zwischen 600 und 850 Höhenmetern gelegen, sind viele Sehenswürdigkeiten Sloweniens in Tagesausflügen zu erreichen. In der Nähe führt ein reizvoller Wanderweg am Idrijca-Kanal entlang zum Wilden See. Die spektakuläre Höhlenburg von Predamski Grad liegt 40 km südlich, ebenso die Tropfsteinhöhlen von Postojnska jama, einem der größten Naturwunder der Erde.




Reisebeispiele Trieste

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