Toskana

Bezaubernde Landschaften: Toskana

Bezaubernde Landschaften: Toskana

Historische Stadtrepubliken in bezaubernder Landschaft

Der mittelitalienische Landstrich hat einen besonderen Klang – nicht nur bei uns Deutschen. Die Stadtrepubliken von Florenz und Siena sind ein Inbegriff von Schönheit, Wissenschaft und Anmut – aber auch von Machtgier und Skrupellosigkeit. In der Toskana wurde der moderne Kapitalismus erfunden. HIer fand das Mittelalter sein Ende, hier wurde das Bankwesen erfunden. Hier hat da Vinci geforscht, Michelangelo gemalt und Galileo ein neues Weltbild erschaffen. In den Städten stößt man auf Schritt und Tritt auf diese glorreiche Vergangenheit. Doch auch die Landschaften zwischen der Maremma im Süden, dem Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena und der Etruskischen Riviera zählen zu den schönsten Italiens.



Sehenswürdigkeiten Toskana


Archäologischer Park Roselle

Etruskerstadt mit Amphitheater

Die etruskisch-römische Stadt Russellae beherrschte vor 2.000 Jahren die Maremma und hatte eine drei Kilometer lange Stadtmauer aus gewaltigen Blöcken. Ganz oben lag das Amphitheater, wo heute wieder Aufführungen stattfinden. Öffnungszeiten von 8:30 Uhr bis Sonnenuntergang. Audioguides sind auch in Deutsch oder Englisch verfügbar. Sonnenschutz und Wasser bei Hitze nicht vergessen! Es gibt wenig Schattenplätze.


Arezzo

Juwel mittelalterlicher Architektur und Kultur

Mit ihren Patrizierhäusern und Sakralbauten ist die toskanische Stadt ein Juwel mittelalterlicher Architektur und Kultur. Herz der Altstadt ist die Piazza Grande mit dem Palazzo delle Logge von 1573 und hohen, schmalen Wohnhäusern. Im Westen wird der Platz von S. Maria della Pieve begrenzt, einer der schönsten romanischen Kirchen der Toskana. 

Nähere Informationen:
www.arezzoturismo.it


Carrara

Strahlend weiße Marmorsteinbrüche

Vor der malerischen Kulisse der Apuanischen Alpen und der strahlend weißen Marmorsteinbrüche liegt die Kleinstadt, die der Marmor reich und weltweit bekannt gemacht hat. Noch heute werden etwa eine Million Tonnen Marmor jährlich abgebaut. Bekanntestes Werk aus Carrara-Marmor ist Michelangelos David. Die historischen Steinbrüche kann man besichtigen und im Museo Civico del Marmo viel über die Geschichte des Marmorabbaus erfahren. Auch in der Stadt wurde das kostbare Material verarbeitet, z.B. im romanischen Duomo di Sant'Andrea aus dem 11. Jahrhundert. Davor steht die Fontana del Gigante. Der eigentümliche Brunnen von Baccio Badinelli ist ein Denkmal für die 1951 gekenterte Andrea Doria, die in Form von Neptun auf zwei Delfinen steht.


Casentinesi

Wolf und Steinadler in der Bergwildnis

Die Berglandschaft zwischen der Toskana und der Romagna ist Teil des nördlichen Apennin und wird durch einen Naturpark geschützt. Hier wachsen die größten und besterhaltenen Naturwälder Italiens mit einer erstaunlichen Vielfalt von Flora und Fauna. Sensationell ist die gelungene Wiedereingliederung von Wolf und Steinadler. Über Jahrtausende haben auch Menschen hier gewohnt und die Landschaft gestaltet, wovon uralte, verlassene Steindörfer und Maultierpfade zeugen. Besonders sehenswert ist der Besuch von Camaldoli, einem Kloster in der Bergwildnis aus dem 11. Jahrhundert, und La Verna, der „Schicksalshöhle des heiligen Franziskus“.


Castiglione della Pescaia

Mittelalterliche Burg über der Badeküste

Der Ort an der Maremmaküste wird von einer mittelalterlichen Burg überragt und ist heute ein beliebter Badeort am Tyrrhenischen Meer. Entlang der feinsandigen Strände – sieben Kilometer nördlich des Ortes – gibt es ausgedehnte Pinienwälder. Zwischen den Flüssen Bruna und Ombrone wird ein tausend Hektar großes Sumpfgebiet (der Padule di Castiglione) wieder der Natur überlassen, das sich zu einem wahren Paradies für Wasservögel entwickelt hat.


Cetona

Lebhafter Marktflecken in der Südtoskana

Das Städtchen mit seiner mittelalterlichen Burg, seinen malerischen Gassen und dem Markt, der erst nach der Mittagshitze lebendig wird, ist typisch für die Südtoskana. Wegen seines autofreien, mittelalterlichen Stadtkerns gehört es zu den hundert schönsten Ortschaften Italiens und ist deshalb mit der „Bandiera Arancione“ ausgezeichnet. Es hat keinen Industriegürtel und liegt da wie vor 200 Jahren. Sehenswürdigkeiten sind die beiden Franziskanerklöster und das Castello di Fighine; beide betreiben Restaurants mit Sterneköchen. 


Collodi

Heimat des Pinocchio

Das Dorf 16 Kilometer östlich von Lucca ist einen Ausflug wert. Dort wurden die „Geschichten einer Gliederpuppe“ geschrieben, die als Abenteuer des Pinocchio in die Weltliteratur eingegangen sind. Der Parco di Pinocchio erinnert daran. Oberhalb des Dorfes befindet sich die Villa Garzoni, eine großartige luccheser Barockville mit herrlichem Terrassengarten aus dem Jahr 1652.


Futapass

Gebirgspass mit deutschem Soldatenfriedhof

Der Gebirgspass über den Apennin erreicht eine Höhe von 903 Metern. Zur Zeit des Römischen Reiches führte die Via Flaminia über den Pass. Im Zweiten Weltkrieg gab es militärische Befestigungen im Zusammenhang mit der Linea Gotica, der Gotenstellung, um die noch im April 1945 gekämpft wurde. Auf Passhöhe liegt ein deutscher Soldatenfriedhof. Mit über 30.000 gefallenen Soldaten ist er der größte in ganz Italien. 


Giardino dei Tarocchi

Tarotgarten nahe der Küste

Der Tarotgarten von Niki de Saint Phalle liegt am Süd-West-Zipfel der Toskana in geringer Entfernung zur Mittelmeerküste. Ein Besuch lässt sich darum auch gut mit einem Bade-Ausflug zum Strand verbinden. Mit dem Skulpturengarten hat die Künstlerin zusammen mit ihrem Partner, Jean Tinguel, einen Dialog zwischen Skulptur und Natur geschaffen, einen Ort zum Träumen, einen Garten der Phantasie. Die 22 Figuren, überdimensionale, bunte Plastiken aus Polyester bilden die Tarot-Karten nach. 

Nähere Informationen:
ilgiardinodeitarocchi.it


Isola del Giglio

Kristallklares Wasser und ungezählte Buchten

Die kleine Insel Giglio vor dem toskanischen Festland bietet saubere Strände und unzählige Buchten mit kristallklarem Wasser, das zum Baden und Tauchen einlädt. Wanderwege führen ins Inselinnere. Die meisten der knapp 1.500 Einwohner leben in den drei Dörfern Porto, Castello und Campese. Auf Giannutri leben etwa zehn Personen. Am 13. Januar 2012  fuhr das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia mit über 4000 Personen an Bord zu nahe an der Felsgruppe Le Scole vorbei und schlitzte sich dabei den Rumpf auf. Es lief wenige hundert Meter nördlich des Hafens auf Grund und kenterte.


Kloster La Verna

Aufenthaltsort des Heiligen Franziskus

Das Kloster am Südwesthang des Monte Penna geht auf Franz von Assisi zurück, der 1214 zum ersten mal dort war und nur ein paar einfache Hütten und ein Kirchlein errichten ließ. Zehn Jahre später soll Franziskus hier die Wundmale Christi empfangen haben. Nach seiner Ankunft sollen sich die Vögel des Waldes auf einer Eiche niedergelassen und den Heiligen mit ihrem Gesang begrüßt haben. An der Stelle der alten Eiche wurde 1602 die Kapelle der Vögel erbaut. Auffallend ist heute allerdings die Basilika, die erst hundert Jahre nach Franziskus gebaut wurde. 


Lucca und Umgebung

Renaissance-Stadt am Fuß der Apuanischen Alpen

Die Stadt am Fuße der Apuanischen Alpen im Nordwesten der Toskana ist weniger bekannt als ihre Schwestern Florenz und Siena und darum viel beschaulicher. Im späten Mittelalter war sie dank der Protektion deutscher Kaiser wesentlich bedeutender. Sie ist noch heute ganz von einem mächtigen, mittelalterlichen Wall umgeben. In der einheitlichen, von der Renaissance geprägten Stadt finden sich immer wieder großartige Bürgerpaläste, ein Dom mit prächtiger Fassade und ein Renaissance Platz auf den Fundamenten eines römischen Amphitheaters. Durch die Stadt, die die Heimat vieler bekannter Komponisten wie Boccherini oder Puccini ist, führt ein romantischer Spazierweg. 


Maremma

Küstenregion der Toskana

Die Region um Grosseto war ursprünglich eine Lagune, die aber schon von den Etruskern trockengelegt wurde. Später wurde das Land an römische Veteranen verteilt, die es mit ihren Sklaven bewirtschafteten. Als das Entwässerungssystem am Ende der Antike verfiel und das Gebiet zusehends versumpfte, breitete sich Malaria aus. Die Bewohner verließen die Region; die wenigen, die zurückblieben, fristeten ein Leben in Armut. Über die Jahrhunderte wurde die Maremma ein Biotop für Büffel und Wildpferde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Malaria besiegt werden. Seither wurden großflächige Felder mit Obst, Gemüse und Getreide angelegt. Wer die ursprüngliche Maremma kennenlernen will, fährt in den Naturpark von Uccellina oder in die Bergdörfer des Alta Maremma.


Marina di Pietrasanta

Aufgeräumte, saubere und bezahlbare Privatstrände

Wunderbar für einen Strandaufenthalt geeignet ist Marina di Pietrasanta mit aufgeräumten, sauberen und bezahlbaren Privatstränden. In den Abendstunden kann man in der Fußgängerzone von Pietrasanta flanieren ohne auf Touristen zu treffen. Stattdessen gibt es das pralle italienische Leben und tolle Restaurants. Nach Marina di Pietrasanta gelangt man von Pietrasanta über die mehrere Kilometer lange Allee „Viale Apua“.


Massa Marittima

Perle des Mittelalters am Rand der Maremmen

Die „Perle des Mittelalters“ liegt nicht am Meer, wie der Name vermuten lässt, sondern 20 Kilometer landeinwärts auf einer Bergkuppe. Im 13. Jahrhundert ernannte sich die aufstrebende Bergwerksstadt selbstbewusst zur autonomen Republik, in der bis zu 10.000 Menschen wohnten. Aus dieser Zeit stammt die romanische Città Vecchia. Ihr Mittelpunkt ist die Piazza Garibaldi, ein großartiges Stadtensemble mit einem Dom, der dem von Pisa nachgebaut ist. Nachdem die Stadt an Siena und später an die Medici fiel, verlor sie ihre Bedeutung. Auch Malaria und Pest setzten der Stadt zu. Ende des 18. Jahrhunderts zählte sie nur noch 500 Einwohner. Infolge dieser radikalen Entvölkerung wurde das mittelalterliche Stadtbild erhalten. Erst mit der Trockenlegung der Sümpfe wurde die Malaria im 19. Jahrhundert besiegt.


Montalcino

Rotweinstadt am Monte Amiata

Das etwa 50 Kilometer südlich von Siena gelegene Städtchen thront über den sanften Hügeln der südlichen Toskana. Ursprung des Ortes ist die Festung aus dem 14. Jahrhundert, die von der mittelalterlichen Feindschaft der Florentiner und Sienesen zeugt. Bekannt ist Montalcino vor allem wegen des Rotweins, der im Schutze des Monte Amiata, dem mit 1.700 Metern Höhe höchsten Berg der Toskana, besonders gut gedeiht. Seitdem die Winzer die Ertragsmenge konsequent begrenzen und den Fassausbau auf zwei Jahre reduziert haben, gilt der Brunello di Montalcino als einer der besten Weine Italiens.


Monte Argentario

Fischerörtchen auf felsiger Halbinsel

35 Kilometer südlich von Grosseto ist der Berg der Küste vorgelagert und bildet eine Fast-Insel, die nur durch drei Landzungen mit dem Festland verbunden ist. Die Enkelin des Fiat Gründers, Susanna Agnelli, konnte verhindern, dass hier wie an anderen Küsten Bettenburgen aus dem Boden gestampft wurden. Die östliche Landzunge ist heute ein Naturreservat, an das sich das malerische Fischerörtchen S. Stefano anschließt. Von der spanischen Festung oberhalb des Ortes hat man einen herrlichen Blick übers Meer. Orbetello, das auf der mittleren Landzunge liegt, geht bis in etruskische Zeiten zurück.


Passo della Raticosa

Einst wichtigste Verbindung zwischen Florenz und Bologna

Der Pass über den Appennin war die wichtigste Verbindung zwischen Florenz und Bologna, bevor die Autobahn gebaut wurde. Im Zweiten Weltkrieg verlief die Linea Gotica, die Verteidigungslinie der deutschen Truppen über den bewaldeten Pass. Heute gibt es nur wenig Verkehr. Auf Motorradfahrer allerdings scheint der Pass ein magische Wirkung auszuüben. An Wochenenden ist das Chalet Raticosa, ein Restaurant auf der Passhöhe von 968 Metern, meist von Hunderten von Bikern umzingelt.


Pisa

Stadt der Studenten und Touristen

Von den 87.000 Einwohnern sind 50.000 Studenten. Man sollte annehmen, dass Pisa eigentlich eine von der Universität geprägte Stadt ist. Wenn da nicht noch die Piazza dei Miracoli wäre: Der „Platz der Wunder“, das Ensemble aus Dom, schiefem Turm und Baptisterium mit den weißen Marmorfassaden, ist einer der Hauptanziehungspunkte Italiens. Wer den Torre Pendente besteigen will, muss schwindelfrei sein und die Besteigung in der Regel einige Stunden vorher reservieren. Das studentische Pisa ist ruhiger, aber dennoch mediterran und lebhaft, mit vielen schönen Läden und Cafés, die zum Ausruhen einladen. 


Pistoia

Lebendiges Marktviertel mit Geschäften und Cafés

Die Stadt im fruchtbaren Ombrone-Tal lohnt einen Besuch wegen seiner Altstadt. Rund um das lebendige Marktviertel mit Geschäften und Cafés stehen mittelalterliche Bauten von großem Charme, allen voran die Kathedrale und das achteckige Baptisterium. Anfang Juli wird Pistoia zum Mekka der Blues-Fans, wenn beim jährlichen Festival Größen wie Jerry Lee Lewis oder Chuck Berre auf dem Domplatz auftreten.


Pitigliano

Stadt auf dem Felsen

Zwischen engen Tälern der Provinz Grosseto ragt ein gewaltiger Tuffsteinfelsen empor, aus dessen Plateau  eine mittelalterliche Stadt herausgewachsen zu sein scheint. Die engen Gassen lassen keinen Autoverkehr zu. Lediglich die knatternden Zweitakter kurven durch die Gassen. Unterhalb der Stadt befinden sich in den Felsen gehauene Grabkeller, die heute noch zur Weinlagerung oder als Werkstätten und Ställe genutzt werden. In den malerischen Gassen servieren kleine, aber feine Restaurants lokale Gerichte. Etruskischen Hohlwege wurden in der Umgebung in den Tufffelsen geschlagen – die Vie Cave. Sie sind über 2.000 Jahre alt, bis zu 20 Meter tief und 3 Meter breit. Besonders eindrucksvoll ist die Via Cava di Fratenuti. 


San Gimignano

Das Manhattan des Mittelalters

Die weltberühmte Kleinstadt im oberen Elsatal wird auch das „Manhattan des Mittelalters“ genannt. Das liegt an der eindrucksvollen Skyline aus Geschlechtertürmen innerhalb der Stadtmauern, mit denen die verfeindeten Patrizierfamilien ihre Macht demonstrieren. Heute stehen von den insgesamt 72 Türmen noch 15. Das Stadtbild ist jedoch seit dem 14. Jahrhundert kaum verändert, da San Gimignano nach der Pest 1352 und der Verlegung der Handelsstraßen in die Täler in der Bedeutungslosigkeit versank. Heute ist die 7.000 Einwohner zählende Stadt Weltkulturerbe der UNESCO. Ein kurzer Panoramaweg führt zu den besten Aussichtspunkten – leider über meist ungeteerte, staubige Fahrstraßen. (2:40 Stunden, 9,4 Kilometer, auf und ab: 210 m)

Umfulana Route:
www.komoot.de


Stadtmauer von Lucca

Mit dem Fahrrad rund um die Stadt

Die Altstadt von Lucca wird von einer bis zu 30 Meter dicken Stadtmauer eingeschlossen, die zur öffentlichen Parkanlage umfunktioniert wurde. So kann man Lucca aus luftiger Höhe zu Fuß oder per Fahrrad erkunden (Jogger finden hier übrigens eine tolle Laufstrecke!). Fahrräder kann man an mehreren Stellen zu vernünftigen Preisen ausleihen. Besonders viel Spaß macht es, die „Vierräder“ für 4 bis 6 Personen auszuleihen. Das ist vor allem auch dann praktisch, wenn man kleinere Kinder dabei hat, die selber noch nicht fahren können.


Versilia

Toskanische Riviera

Die Küstenlandschaft Zwischen Marina di Massa bis Viareggio wird auch die toskansiche Riviera genannt. Dort gibt es jede Menge Strand, hinter dem sich ein Badeort an den nächsten reiht. Der älteste ist das mondäne Viareggio, wo schon 1827 die ersten Badeanstalten eröffnet wurden.


Vinci

Geburtsort Leonardos und seiner 16 Halbgeschwister

Leonardo da Vinci wurde am 15. April 1452 in Vinci geboren. Sein Name ist also eine Herkunftsbezeichnung. Sein Vater war ein Notar und bei der Geburt 25 Jahre alt. Die Mutter war die 22-jährige arabische Sklavin Caterina. Sie heiratete später einen Töpfereibesitzer und bekam fünf weitere Kinder. Der Vater heiratete noch vier Mal und hatte von seinen letzten beiden Frauen neun Söhne und zwei Töchter. Heute hat der beschauliche Ort 15.000 Einwohner und liegt an einer idyllischen Nebenstraße nahe Florenz. Das Geburtshaus steht im Ortsteil Anchiano. In der mittelalterlichen Burg über Vinci ist ein Museum eingerichtet, das Zeichnungen und Modelle von Leonardos  Erfindungen beherbergt.




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Reisebeispiele Toskana

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