Costa del Sud

Leere Strände: Costa del Sud

Leere Strände: Costa del Sud

Wenig bevölkertes Badeparadies

Die Südküste erstreckt sich zwischen dem Capo Teulada als dem südlichsten Punkt Sardiniens im Westen und der Ortschaft Santa Margherita di Pula im Osten. Kleinere und größere Buchten wechseln mit felsigen Landzungen aus Granit und Sandstein. Neben der römischen Hafenstadt Nora gehört auch die Grotte Is Zuddas mit ihren einmaligen Kalkformationen dazu. Die Strände sind weniger bevölkert als in anderen Teilen Sardiniens. Zu den schönsten gehören die Spiaggia di Nora, dessen weichen Sand schon die Phönizier zu schätzen wussten, der Strand von Santa Margerita di Pula und die Felsenbucht Cala Chia.



Sehenswürdigkeiten Costa del Sud


Capo Spartivento

Zu einem Leuchtturm an einer Badebucht

Das Kap an der Costa del Sud liegt westlich der kleinen Badebucht Cala Cipolla. Von dort führt ein Trampelpfad durch die duftende Macchia hinauf zu dem Felsen, auf dem ein historischer Leuchtturm mit wundervoller Aussicht weit übers Meer steht. Nach der Wanderung kann man in Chia baden gehen oder in einer Bar einen Cappucino trinken. (3 Stunden, 10,8 Kilometer, auf und ab 230 Meter)

Umfulana Route


Nora

Vermutlich älteste Stadt von Sardinien

Die Stadt im äußersten Süden Sardiniens ist vermutlich die älteste auf der Insel und älter als Rom. Sie wurde im 9. Jahrhundert vor Christus von phönizischen Seefahrern gegründet. Aus dieser Zeit stammt noch die Nora-Stele mit einer Inschrift, auf der zum ersten Mal der Name „Sardinien“ auftaucht. Sie steht heute allerdings im Nationalmuseum in Cagliari. Die Stadt wurde häufig überbaut, so dass die heutigen Ruinen „erst“ aus dem 3. vorchristlichen Jahrhundert stammen. Darunter sind ein ehemaliges Theater, ein Tempel sowie Bäder und private Villen. Führungen werden angeboten.

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