Costa Rei

Natürliche, weiße Sandstrände: Costa Rei

Natürliche, weiße Sandstrände: Costa Rei

Weißer Sandstrand zwischen Muravera und Villasimius

Zwischen Muravera und Villasimius erstreckt sich die Costa Rei im Südosten der Insel. In ihrem Zentrum liegt ein etwa zehn Kilometer langer, weißer Sandstrand. Im Hinterland liegen Binnenseen, an denen seltene Vögel brüten. In diesem Abschnitt ist die Küste inzwischen touristisch erschlossen. Der Strand jedoch ist trotz Zersiedlung mit seinen vielen Felsvorsprüngen natürlich erhalten geblieben und gilt nach wie vor als einer der schönsten Sardiniens. Das Capo Ferrato im Norden des Küstenabschnitts steht unter Naturschutz und darf nicht bebaut werden.



Sehenswürdigkeiten Costa Rei


Capo Carbonara

Halbinsel im Süden der Costa Rei

Südlich von Villasimius ragt eine langgezogene Halbinsel ins Meer hinein, an deren südlichstem Punkt das Capo Carbonara liegt. Das Kap und der dortige Leuchtturm gehören zwar zu einem militärischen Sperrgebiet welches nicht betreten werden darf, aber auch die Umgebung ist wegen der tollen Landschaft allemal einen Besuch wert. Am Wasser lockt ein schöner, etwa ein Kilometer langer Strand, über dem ein spanischer Sarazenenturm wacht.


Capo Ferrato

Schnorchelbuchten an abwechslungsreicher Küste

Das Kap mit der felsigen Küste begrenzt die Costa Rei im Norden. Ein Ausflug hierher bietet sich vor allem im Sommer an, wenn die Sandstrände weiter südlich von Touristen belagert werden. An der abwechslungsreichen Küste finden sich kleinen Buchten, die hervorragend zum Schnorcheln geeignet sind. Richtung Norden führen einige Staubpisten, auf denen man kurze Wanderungen machen kann. An der östlichen Landspitze steht ein Leuchtturm.


Sette Fratelli

Mufflons und Hirsche in wildromantischer Granitlandschaft

Das grüne Tal des Riu Maidopis im Naturschutzgebiet der Sette Fratelli ist reich an Stein- und Korkeichenwäldern. Erdbeerbäume, Erika, Myrtesträucher und Wacholder wachsen zwischen den schroffen Granitfelsen. Die „Sieben Brüder“ sind Heimat für Wildschweine, Marder, Hasen, Kaninchen, Wildkatzen, Königsadler, Wanderfalken und Sardische Habichte – in den höheren Lagen um den Monte Gengis sieht man sogar das Mufflon. Durch die wildromantische Landschaft führen mehrere Wege. Unsere Wanderung führt vom Giardino botanico über den rot markierten Sentiero 2 und ein Teilstück des Sentiero Italia zu den Höhen der Monti dei Setti Fratelli. (Hin und zurück: 8,9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 430 Meter)

Umfulana Route:
www.komoot.de




Reisebeispiele Costa Rei

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