28.12.2006

Italienreise von Manfred und Irmengard Kornprobst-Reiter

Im Juli 2006 buchten wird die Reise Sardinien mit dem Auto. Da wir noch nie per Internet gebucht haben, waren wir am Anfang skeptisch, ob denn alles so klappen würde!

Die erste Nacht verbrachten wir in Bozen, im Schloßhotel, was besseres hätten uns als Einstieg in den Urlaub gar nicht passieren können. Unterkunft, Essen, Aussicht und Personal, alles vom „Feinsten“. Gestärkt traten wir die Reise nach Genua. Die erste „Rast“ auf Sardinien befand sich dann an der Costa Smeralda.

Die Unterkunft „Le Sirene“ lag direkt am Hafen, die Zimmer und der Ausblick vom Bett aus, aufs Meer war toll. Frühstück im gegenüberliegenden Hotel war nicht so berauschend, da Käse und Wurst etwas „tiefgefroren“ waren. Dafür fanden wir gleich hinter dem Hotel einen Schleichweg direkt zum Meer mit einem kleinen aber feinen Strand.Unbedingt sehenswert , ist auf der Fahrt nach Nuoro die Stadt Orgosolo mit ihren aussagekräftigen Wandbildern.

Die nächste Unterkunft befand sich im Landesinneren (Nuoro) auf einem Bauernhof, wer die Ruhe liebt ist hier am richtigen Platz. Leider war hier nur eine Unterkunft für uns gebucht, aber das wurde im Laufe des Abends auch zu unseren Gunsten geklärt. Sebastiano (Besitzer) zauberte ein typisches sardisches Abendessen. Der Abend war mulit-kulti, englisch, italiensich, deutsch ,flämisch und endete nachts um 1.00 auf der Dachterasse unter einem wunderbaren Sternenhimmel.

Weiter gings Richtung Süden nach Calesetta ins Hotel „Luci del Faro“. Wir waren begeistert, von den Zimmern, dem unwahrscheinlich blau-grünen Meer und dem super Frühstück. Der nächte Aufenthaltsort (Cabras)entspach nicht unsererVorstellung, mitten in der Stadt, die Zimmer sehr klein und sehr laut, gerade vom Umfeld. Zum Abendessen fanden wir eine Pizzeria am Marktplatz die bereit war uns schon um 19.30 eine super Pizza zu servieren, hier war der Service recht gut, trotz den 20 Grad die die Klimaanlage für uns vorgesehen hatte.

Die letzten Nächte (Il Muto di Galura) waren wieder ein Erlebnis in punkto Service, Zimmer (ganz hohe, alte Betten, sodaß wir einen Schemmel brauchten um ins Bett zu kommen)und Umgebung, gerade die jungen Esel, vo runserem Fenster hatten es uns angetan. Das Essen war wirklich ein Erlebniss, genauso wie die Bekanntschaft des alten Besitzer, der uns viel aus seinem Leben erzählte und wahrscheinlich immer noch eine Frau sucht, da es seit einigen Jahren alleine lebt. Alles in allem war es für uns ein sehr schöner Urlaub und wir haben wirklich das Gefühl die ganze Insel gesehen zu haben. Herzlich Manfred und Irmengard aus Bayern.



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