Am Golf von Neapel: Ganz Italien auf engstem Raum
Golf von Neapel

Am Golf von Neapel

Ganz Italien auf engstem Raum

Ohne große Anstrengung und unter Vermeidung von allgegenwärtigen Verkehrschaos führt die Reise nach Capri, Pompeji, zum Vesuv und der Amalfiküste.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Napoli

Napoli

14 km | 27 Minuten
A

Napoli

überquellendes Leben in archaischer Altstadt

Die südi­talie­ni­sche Stadt am Fuße des Vesuvs ist nach Rom und Mailand die drittgrößte des Landes. Sie ist eine Reise wert, vor allem wegen ihrer quick­leben­digen Altstadt, die von der Unesco zum Welt­kultur­erbe erklärt wur­de.

Zu den Haupt­at­trak­tionen der über 2.700 Jahre alten Haupt­stadt Kampa­niens gehören das Archäo­logi­sche Natio­nalmuseum, das die Schätze der verschüt­teten Vesuv­städte beherbergt. Pompeji ist mit der S-Bahn zu errei­chen. Vom Hafen aus kann man nach Ischia und Capri über­setzen. Die dicht bebaute und ständig vom Verkehrs­infarkt bedrohte Stadt sollte man zunächst aus der Ferne auf sich wirken lassen. Von Vomero bietet sich eine herr­liche Aussicht über das Meer, den Hafen, das Häus­ermeer und den doppelhöc­k­rigen Vesuv im Hinter­grund.

Zu Gast in einem Hotel in Neapel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel befindet sich in den Mauern eines umge­bauten Klos­ters in Chiaia, einem geho­benen Viertel im Herzen von Neapel.

Jedes der 35 Zimmer ist individuell in harmo­nisch aufein­ander abge­stimmten Farben einge­richtet; je nach Kategorie verfügen sie über einen Sitzbereich. Morgens wird ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet ange­boten. In der näheren Umge­bung gibt es mehrere kleine Straßen mit Cafés, Bars, Restau­rants und exklusiven Geschäften. Auch zahlreiche Sehens­wür­digkeiten wie die Piazza del Plebiscito mit der Basi­lica di San Fran­cesco di Paola, das Teatro San Carlo und der Palazzo Reale sind fußläufig erreichbar.

Procida

Kleine Schwester von Capri und Ischia

Mit einer Küstenlinie von 16 Kilome­tern und einer Fläche von vier Quad­ratki­lome­tern ist Procida neben Capri und Ischia die dritte und kleinste Insel im Golf von Neapel. Touris­tisch ist sie weit weniger erschlossen als ihre großen Schwestern. Dabei diente das Städt­chen glei­chen Namens auf der Nord­seite mit seinen pastell­farbigen, würfelför­migen Häusern schon als Kulisse für berühmte Filme. Von der mittel­alter­li­chen, befes­tigten Ober­stadt aus bietet sich bei gutem Wetter ein Pa­no­ra­ma­blick über den Golf von Neapel. Einen schönen Bade­strand gibt es auf der Südseite in der Bucht von Chiai­olella.

Vomero

Reicher Vorort mit Blick auf den Golf von Neapel

Der wohlha­bende Vorort west­lich von Neapel wird vom Castello Sant'Elmo über­ragt. Der Burg zu Füßen liegt ein präch­tiges Kloster, das Certosa di San Martino, in dem heute ein Natio­nalmuseum ist. Von den Terras­sen­gärten des Klos­ters hat man eine herr­liche Aussicht auf den Golf von Neapel. Wer sich einen ersten Eindruck abseits von Lärm und Trubel verschaffen will, findet hier Orien­tie­rung. Durch die erhöhte Lage von Vomero ist die Luft im Sommer etwas frischer, weshalb viele Neapoli­taner hierhin zum Einkaufen kommen. Elegante Boutiquen und Schuhge­schäfte gibt es vor allem in der Fußgängerzone, der Via Scar­latti.

Archäo­logi­sches Natio­nalmuseum Neapel

Eroti­sche Kunst aus Pompeji

Das 1787 gegrün­dete Museum beherbergt eine der wich­tigsten archäo­logi­schen Samm­lungen der Welt. Das liegt natür­lich an den benach­barten römi­schen Städten Herku­laneum und Pompeji. Die antiken Kunst­werke, die man dort gefunden hat, werden im Museum ausge­stellt. Im geheimen Kabinett ist eroti­sche Kunst aus Pompeji zusam­menge­tragen. Jahrzehn­te­lang war sie nur einge­schränkt zu besich­tigen, da der Vatikan sie zu „abscheu­li­chen Obszöni­täten“ erklärt hatte. Welt­be­kannte Expo­nate sind unter anderem der Herkules Farnese, der Atlas Farnese, die Skulpturen­gruppe der Tyran­nenmörder sowie die Venus Kallipygos. Das bekann­teste Mosaik stammt eben­falls auf Pompeji und stellt die Alexander­schlacht dar.

Vesuv

Wandern zum gefähr­lichsten Feuerberg Europas

Der einzige noch aktive Vulkan auf dem euro­päi­schen Fest­land gilt als Schick­salsberg, nachdem er im Jahr 79 nach Christus die römi­schen Städte Pompeji und Herculaneum zerstörte. Bis heute zählt der Doppelvulkan zu den gefähr­lichsten Feuerbergen der Welt. Nach langen Ruhephasen kann es zu gewal­tigen Erup­tionen kommen – eine stän­dige Bedro­hung für die Millio­nen­me­tro­pole Neapel, die nur wenige Kilometer nordwest­lich liegt. Aus diesem Grund gibt es überall Seismographen, die so empfind­lich sind, dass sie bereits auf die Körperwärme der Besu­cher reagieren. Eine gute Straße windet sich bis in die Nähe des Gipfels. Vom Park­platz aus führt ein Fußweg rund um den Krater. (1:30 Stunde, 4,1 Kilometer, auf und ab 170 Meter)

Von Napoli nach Capri

Fähre

Von Napoli nach Napoli Fähr­hafen

11 km | 27 Minuten

Von Napoli Fähr­hafen nach Capri

Dauer: 0:45 – 1:25 Stunden

Die Schnell­boote („Alis­cafi“, Einsatz abhängig vom Seegang) legen im Haupt­hafen „Molo Bever­ello“ ab, normale Fähren von der benach­barten Anlege­stelle „Calata di Massa“ – zwischen den beiden Stationen fährt regelmäßig ein Shut­tlebus. Die lang­sameren und daher güns­tigeren Fähren sind zu empfehlen, wenn Sie schnell seekrank werden. Die Fahr­pläne ändern sich ständig und hängen von den einzelnen Fährge­sellschaften ab.

Tickets für das Schnell­boot oder die Fähre können vor Ort bei der Fährge­sellschaft Ihrer Wahl erworben werden – die staat­lich geförderte Gesellschaft „CAREMAR“ ist häufig etwas güns­tiger als die anderen Anbieter. Für die Wartezeit gibt es ein Café und einen Souve­nir­shop. Die Ticket­preise beginnen saison­abhängig ab ca.15 EUR (Fähre) bzw. ab ca.22 EUR (Schnell­boot). Bitte über­prüfen Sie den aktuellen Fahr­plan der Fähren vor Ankunft, z.B. auf folgenden Seiten: www.caremar.it , www.traghet­tilines.it oder www.capri.net/en/getting-here

Capri

3 km | 9 Minuten
B

Capri

Sehnsuchtsinsel im Golf von Neapel

Nur sechs Kilometer lang und knapp drei Kilometer breit ist die welt­be­rühmte Insel im Golf von Neapel, auf der bereits zwei römi­sche Kaiser, Augustus und Tibe­rius, ihre Sommer verbrachten.

Damit ist Capri wohl das älteste Urlaubs­pa­ra­dies der Welt. Bis heute gehört die grüne Insel im azur­blauen Meer zu den schönsten Inseln im Mittelmeer. Das Capri-Fischer-Lied (kompo­niert während des 2. Welt­kriegs (!) von August Winkler) löste im Wirt­schaftwunder-Deutsch­land eine Sehn­sucht und einen Touris­musboom aus. Hotels wurden aus dem Boden gestampft; die ursprüng­l­iche Vege­ta­tion wur­de gerodet und durch Palmen und andere subtro­pi­sche Pflanzen ersetzt. Dennoch lohnt sich ein Aufent­halt auf der inzwi­schen auto­freien Insel. Auf den alten Maul­tier­pfaden und Klippen­wegen ist noch das alte Capri zu finden.

Zu Gast in einer Villa mit Meerblick

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa im typi­schen Capri­stil liegt erhöht über einem subtro­pi­schen Garten, der in einen Weinberg übergeht.

Trotz der Nähe zum Zentrum von Capri stellt das Anwesen mit seiner Sonnen­ter­rasse mit Pool einen idealen Rückzugsort voller Ruhe dar. Das Innere des Hauses mit Kaminecke, Bar, Wohnzimmer und Früh­s­tücksraum überzeugt durch Schlicht­heit und Stil. Alle 20 Zimmer sind mit Klima­anlage ausge­stattet, einige von ihnen haben Meer­blick.

Palazzo di Tiberio

Rundweg durch Grotten und Gärten zum römi­schen Aussicht­s­pa­last

Der Rundweg im Osten Capris führt an Gärten und Grotten vorbei zum Palast des Kaisers Tibe­rius. Den hatte bereits Augustus angefangen, aber sein Sohn Tibe­rius hat ihn voll­endet. Von der 7.000 Hektar großen römi­schen Anlage, die auch Villa Jovis (Jupiter-Villa) heißt, hat man einen tollen Blick. (3 Stunden, 7,2 Kilometer, auf und ab: 280 Meter)

Monte Solaro

Hoch über dem Golf von Neapel

Der Berg im Südwesten ist mit 291 Metern der höchste auf Capri. Auf dem Gipfel liegt einem die kleine Insel zu Füßen – und weit mehr: der ganze Golf von Neapel und Salerno. Nach dem Gipfel­er­lebnis kann man auf einem Grat bis zum Meer hinun­ter­steigen. Der Weg verläuft ober­halb von Steilwänden, in denen Seevögel brüten. (4:30 Stunden, 9,6 Kilometer, auf und ab 750 Meter)

Grotta Azzurra

Mysti­sche Stim­mung in einem antiken Naturhei­ligtum

Die welt­be­rühmte Höhle ist nur über ein mannshohes Felsloch im Meer zugäng­lich. Sie ist etwa 50 Meter lang und 30 Meter breit, das Wasser in ihr steht 15 Meter tief. Die mystisch-blaue Färbung ensteht, weil Tages­licht überwiegend unter Wasser in die Grotte gelangt. Bereits in der Antike wur­de die Grotte als Nymphäum – eine heilige Natur­stätte – genutzt. Gegenüber dem Eingang warten die Gondoliere mit ihren Booten, um Besu­cher in die Grotte zu fahren. Manchmal kommt es wegen des Besu­cherandrangs zu Wartezeiten. Ein Wanderweg dorthin führt über eine uralte Phön­i­zier-Treppe mit 500 Stufen. Oben genießt man eine wundervolle Aussicht.

Von Capri nach Positano

Fähre, Mietwagenannahme

Capri

3 km | 8 Minuten

Von Capri nach Sorrento

Dauer: ca. 0:30 Stunden

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Italy
Fahrzeug: Fiat Punto Evo 1.2 o.ä. (ECMR)
Tarif: Group B, 360°, Max Cover
Station: Sorrento City/Down­town

Von Sorrento nach Posi­tano

15 km | 30 Minuten
C

Amalfi-Küste

Fischerdörfer an paradiesischer Steilküste

Südlich von Neapel schiebt sich das gewal­tige Fels­massiv der Monti Lattari nach Westen ins Tyrrhen­ni­sche Meer und bildet eine etwa 50 Kilometer lange Halb­insel, die auf die Insel Capri zuläuft.

Die felsige Südküste dieser Halb­insel nennt man Amalfiküste. Sie wird zu den schönsten Küsten welt­weit gerechnet und ist in der Haupt­saison leider entspre­chend heimge­sucht. Die Straße, die die Küste erschließt, wur­de erst im 19. Jahr­hun­dert in den Fels gehauen. Ursprüng­lich waren die Orte nur von der See zu errei­chen und liegen heute unter­halb der Straße. Mit ihren weiß getünchten kubi­schen Häusern mit Kuppel­däc­hern wirken die Dörfer maurisch. Im Laufe der Jahrhunderte wurden alle weniger steilen Hänge urbar gemacht und sind heute mit Wein und Zitronen bewachsen. Die Amalfiküste zählt heute zum Welt­kultur­erbe der UNESCO.

Zu Gast in einer Villa in Positano

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die histo­ri­sche Villa liegt im oberen Teil von Posi­tano, hoch über der blauen Amalfiküste. Von den meisten der komfor­ta­blen 20 Zimmer mit Minibar und Klima­anlage hat man einen überwäl­tigenden Blick auf das Meer und die verwin­kelten Gassen des ehema­ligen Fischerdorfes.

Zwei große Sonnen­ter­rassen stehen den Gästen zur Verfügung. Die Sonnen­un­ter­gänge sind angeb­lich die schönsten in ganz Italien. Stufen führen zum Eingang des Hotels, da es ober­halb der Straße gelegen ist.

Golf von Neapel

Sehn­suchtsort der deut­schen Romantik

Schon seit 2.000 Jahren ziehen Sonnen­un­ter­gänge und Orangen- und Zitro­nen­gärten Besu­cher aus aller Welt auf die Halb­insel am Golf von Neapel. Bereits Odys­seus soll im antiken Surrentum vom Gesang der Sirenen verwirrt worden sein. Als er sich ihnen dennoch entzog, verwandelten sie sich in den Felsen Li Galli, der noch heute bei Posi­tano aus dem Meer ragt. Später wur­de Sorrent zum Inbe­griff der deut­schen Itali­en­sehn­sucht. Schrift­steller, Musiker und Maler haben den Ort verewigt. Die Spitze der Halb­insel von Sorrent liegt nur etwa fünf Kilometer von Capri entfernt, das vom Hafen Marina Piccola bequem erreicht werden kann. Auch nach Ischia und Procida, deren Silhou­etten an klaren Tagen zu sehen sind, kann man per Schnell­boot in kurzer Zeit kommen. Die Regio­nal­bahn Circumve­suviana bringt Besu­cher nach Pompeji und Herculaneum oder nach Neapel.

Pompeji

Legendäre Römer­stadt am Vesuv

Im Jahr 79 nach Christus begrub der Vesuv die römi­sche Stadt unter einer zwölf Meter dicken Schicht aus Asche und Bims. Damals war Pompeji 600 Jahre alt. Aus der grie­chi­schen Sied­lung auf einem alten Lava­strom des Vesuvs war eine Römer­stadt geworden, die im Sommer Zuflucht für hitzege­plagte Reiche war. Pompeji verfügte über ein Theater, ein Odeon und eine Arena. Dreizehn öffent­liche Bordelle wurden bei den Ausgra­bungen entdeckt. Nach ihrer Wieder­ent­de­ckung im 18. Jahr­hun­dert begann die zweite Geschichte der Stadt als größte archäo­logi­sche Fund­stätte in Europa. Über die Stadt­mauer führt heute ein drei Kilometer langer Rundweg, von dem man einen guten Über­blick bekommt.

Sentiero degli Dei

Auf dem Weg der Götter durch den Himmel an der Amalfiküste

Der „Weg der Götter“ verläuft hoch über dem Meer durch die Steilhänge an der Amalfiküste. Wer ihn geht, wird aus dem Staunen über das Küstenpan­orama nicht heraus­kommen. Unter­wegs kann man in Nocelle einkehren. In Montepertuso ange­kommen, kann man mit Bus oder Taxi oder auf einem Parallelweg zurück nach Bome­rano fahren. (hin: 3 Stunden, 7,7 Kilometer, ab: 250 Meter)

Santuario dell'Avvo­cata

Pilgerweg mit Aussicht

Jedes Jahr am Pfingstmontag kommen Tausende von Pilgern nach Maiori. Von der Küste wandern sie hinauf zu zwei verfal­lenen Klöstern, dem Santuario dell'Avvo­cata und dem Corpo di Cava. Auch wer keine reli­giösen Absichten verfolgt, wird diesen Weg außergewöhn­lich finden – wegen der einma­ligen Aussicht auf Salerno und zum Apennin. (6 Stunden, 11,7 Kilometer, auf: 970 Meter, ab: 610 Meter)

Marina di Ieranto

Bade­strand am kobaltblauen Meer

Die kleine Bucht an der Spitze der Halb­insel von Sorrento lockt mit einem Bade­strand, der von Nerano nur zu Fuß zu errei­chen ist. Wer schon von Massa Lubrense aus losgeht, kann das kobaltblaue Meer zu beiden Seiten des Höhenrü­ckens bewundern und jenseits des Meeres zum Vesuv, nach Ischia oder Salerno schauen. Von Nerano aus kann man mit Taxi oder Bus zum Ausgangs­punkt zurückfahren. (4 Stunden, 8,2 Kilometer, auf: 210 Meter, ab: 320 Meter)

Von Positano nach Napoli

Mietwagenabgabe

Von Posi­tano nach Napoli

63 km | 2:00 h
Von Süden umrundet man den Golf von Neapel und kommt am Vesuv und an Pompei vorbei. Wer zum Flughafen will, sollte Staus einkalkulieren.

Mietwagenabgabe

Station: Naples, Airport

9 Tage
ab 1.479,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

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Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

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Stefanie Maier

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