Bella Calabria: Blauer Himmel, sattgrüne Wälder, violettes Meer - Italien
Le Castella in Capo Rizzuto

Bella Calabria

Blauer Himmel, sattgrüne Wälder, violettes Meer

Der äußerste Süden des italienischen Stiefels bietet vor allem Naturerlebnisse. Und die Badestrände an der Isola Capo Rizzuto oder in Tropea sind vom Massentourismus noch weitgehend verschont.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Napoli nach Pisciotta

Mietwagenannahme

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Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Joyrent S.r.l.
Fahrzeug: Citroen C3 o.ä. (EDMR)
Station: Neapel Flughafen (Shuttle Service)

Von Napoli nach Pisciotta

158 km | 3:00 h

Die kurze Etappe gibt Gelegen­heit zu einem Umweg. Nach Pompeji am Fuße des Vesuvs kann man über Sorrento bis zum Ende der Halb­insel fahren, von wo aus man Capri liegen sieht.

Danach fährt man die Amalfiküste entlang, die zu den schönsten Küsten­straßen der Welt gehört. Bei Paestum, wo die bedeu­ten­dsten grie­chi­schen Tempel Italiens stehen, kommt man ins Cilento Gebiet.

Amalfi-Küste

Fischer­dörfer an para­die­si­scher Steil­küste
Südlich von Neapel schiebt sich das gewal­tige Fels­massiv der Monti Lattari nach Westen ins Tyrrhen­ni­sche Meer und bildet eine etwa 50 Kilometer lange Halb­insel, die auf die Insel Capri zuläuft. Die felsige Südküste dieser Halb­insel nennt man Amalfiküste. Sie wird zu den schönsten Küsten welt­weit gerechnet und ist in der Haupt­saison leider entspre­chend heimge­sucht. Die Straße, die die Küste erschließt, wur­de erst im 19. Jahr­hun­dert in den Fels gehauen. Ursprüng­lich waren die Orte nur von der See zu errei­chen und liegen heute unter­halb der Straße. Mit ihren weiß getünchten kubi­schen Häusern mit Kuppel­däc­hern wirken die Dörfer maurisch. Im Laufe der Jahrhunderte wurden alle weniger steilen Hänge urbar gemacht und sind heute mit Wein und Zitronen bewachsen. Die Amalfiküste zählt heute zum Welt­kultur­erbe der UNESCO.

Vomero

Reicher Vorort mit Blick auf den Golf von Neapel
Der wohlha­bende Vorort west­lich von Neapel wird vom Castello Sant'Elmo über­ragt. Der Burg zu Füßen liegt ein präch­tiges Kloster, das Certosa di San Martino, in dem heute ein Natio­nalmuseum ist. Von den Terras­sen­gärten des Klos­ters hat man eine herr­liche Aussicht auf den Golf von Neapel. Wer sich einen ersten Eindruck abseits von Lärm und Trubel verschaffen will, findet hier Orien­tie­rung. Durch die erhöhte Lage von Vomero ist die Luft im Sommer etwas frischer, weshalb viele Neapoli­taner hierhin zum Einkaufen kommen. Elegante Boutiquen und Schuhge­schäfte gibt es vor allem in der Fußgängerzone, der Via Scar­latti.

Pompeji

Legendäre Römer­stadt am Vesuv
Im Jahr 79 nach Christus begrub der Vesuv die römi­sche Stadt unter einer zwölf Meter dicken Schicht aus Asche und Bims. Damals war Pompeji 600 Jahre alt. Aus der grie­chi­schen Sied­lung auf einem alten Lava­strom des Vesuvs war eine Römer­stadt geworden, die im Sommer Zuflucht für hitzege­plagte Reiche war. Pompeji verfügte über ein Theater, ein Odeon und eine Arena. Dreizehn öffent­liche Bordelle wurden bei den Ausgra­bungen entdeckt. Nach ihrer Wieder­ent­de­ckung im 18. Jahr­hun­dert begann die zweite Geschichte der Stadt als größte archäo­logi­sche Fund­stätte in Europa. Über die Stadt­mauer führt heute ein drei Kilometer langer Rundweg, von dem man einen guten Über­blick bekommt.

Vesuv

Wandern zum gefähr­lichsten Feuerberg Europas
Der einzige noch aktive Vulkan auf dem euro­päi­schen Fest­land gilt als Schick­salsberg, nachdem er im Jahr 79 nach Christus die römi­schen Städte Pompeji und Herculaneum zerstörte. Bis heute zählt der Doppelvulkan zu den gefähr­lichsten Feuerbergen der Welt. Nach langen Ruhephasen kann es zu gewal­tigen Erup­tionen kommen – eine stän­dige Bedro­hung für die Millio­nen­me­tro­pole Neapel, die nur wenige Kilometer nordwest­lich liegt. Aus diesem Grund gibt es überall Seismographen, die so empfind­lich sind, dass sie bereits auf die Körperwärme der Besu­cher reagieren. Eine gute Straße windet sich bis in die Nähe des Gipfels. Vom Park­platz aus führt ein Fußweg rund um den Krater. (1:30 Stunde, 4,1 Kilometer, auf und ab 170 Meter)
A

Halbinsel Cilento

Weltnaturerbe zwischen Tyrrhenischem Meer und Apennin

Der Cilento ist eine abwechs­lungs­reiche Küsten- und Berg­landschaft südlich von Salerno. Der größte Teil ist durch einen Natio­nal­park (Cilento e Valle di Diano) geschützt, der von der Unesco in den Rang eines Welt­natur­erbes erhoben wur­de.

Wegen der langen Sand­strände sind die Küsten­orte im Sommer ein beliebtes Feri­en­ziel. Einer von ihnen, Castella­bate, gehörte zu Hemingways Lieb­lingsorten. Auch Wanderer kommen auf ihre Kosten. Land­einwärts durch­ziehen sanfte Hügel­ketten die Land­schaft, die bis 1.800 Meter aufsteigt und eine enorme Pflanzen­viel­falt aufweist.

Zu Gast in einem Hotel in Pisciotta

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Direkt über dem histo­ri­schen Altstadt­kern des Küsten­dorfes Pisciotta steht das Kloster aus dem 14. Jahr­hun­dert, in dem sich heute ein liebevoll geführtes Hotel befindet.

In elf Zimmern beherbergen Lea und Massimo ihre Gäste – jedes ist individuell einge­richtet. Der Tag beginnt mit einem klas­si­schen italie­ni­schen Früh­stück auf der aus Stein und Terra­kotta gebauten Dachter­rasse mit Blick über Olivenhaine bis zum Meer. Hier kann man abends dann auch bei einem Cock­tail den Sonnen­un­ter­gang genießen. Fürs Abend­essen gibt es in der umliegenden Altstadt gute Restau­rants, die vor allem Fischge­richte anbieten. Zu den Sand­stränden in Marina di Pisciotta fährt man ca. zehn Minuten, in einem Tages­ausflug lässt sich der Parco Nazio­nale del Cilento e Vallo di Diano erkunden.

Kampa­nien

Land des Überflusses im Schatten des Vulkans
Die Römer gaben der fruchtbaren Land­schaft im Süden Italiens ihren Namen: Campania felix: Glück­liche Ebene. Damit war nur die Ebene gemeint, die sich vom Neapoli­ta­ni­scher Apennin südwärts bis zur gebirgigen Halb­insel von Sorrent erstreckt. Der vulka­ni­sche, fruchtbare Boden ermög­licht den Anbau von Südfrüc­hten und Wein. Der Natio­nal­park Cilento mit seiner ursprüng­l­i­chen Land­schaft und vielen antiken Stätten ist UNESCO-Welterbe, ebenso das histo­ri­sche Zentrum von Neapel, die Amalfiküste und die archäo­logi­schen Stätten von Pompeji, Herculaneum und Torre Annun­ziata. Teile Kampa­niens sind geologisch unruhig und werden von immer wiederkeh­renden Erdbeben erschüt­tert. Der Vesuv bei Neapel ist ein aktiver Vulkan.

Elea

Antike Hafen­stadt
Die antike grie­chi­sche Hafen­stadt liegt heute einige Kilometer vom Meer entfernt. Die Gründer waren Flücht­linge, die eine Odyssee durchs Mittelmeer hinter sich hatten. Sie waren zunächst vor den Persern geflohen, dann vor den Etruskern und schließ­lich vor den Kartha­gern. In den Kriegen gegen Karthago wur­de Elea zu einem wich­tigen römi­schen Stütz­punkt. Die grie­chi­sche Kolonie erblühte und leis­tete sich sogar eine eigene Philosophen­schule. Cicero hatte eine Villa in der Gegend. Als der Hafen verlan­dete, verarmte die Stadt und wur­de im 9. Jahr­hun­dert nach Christus aufge­geben. Heute sind nur noch ein paar Tempel­säulen und Grundmauern zu sehen. Nur die Porta Rosa, die zur Stadt­mauer gehörte, steht noch.

Höhle von Busento

Besuch der Höhle von Busento
In Morige­rati, einem 600-Seelen-Dorf im Hinter­land des Golfs von Poli­ca­stro hat der Fluss Busento eines der inter­essan­testen Naturphäno­mene Südeu­ropas geschaffen. Sechs Kilometer fließt er unter­irdisch durch eine Karst­landschaft und tritt dann durch die Höhle von Busento ins Freie. Danach gräbt er sich durch einen engen Canyon. Heute ist das Gebiet um die Höhle ein Natur­re­servat, in dem ein paar seltene Pflanzen und Tiere leben. Vom Besu­cher­zentrum führt ein ehema­liger Maul­tier­pfad in die Schlucht, den man in zwei Stunden bequem hin und zurück gehen kann.

Von Pisciotta nach Rossano

218 km | 3:00 h
Die Etappe führt durch ursprüng­l­iche, medi­ter­rane Land­schaft: Man verlässt die Campania und fährt zwischen dem Golf von Poli­ca­stro und dem Monte Sirino (2005m!) nach Kala­brien, der südlichsten und von der Neuzeit nur ober­fläc­h­lich berührten Provinz der italie­ni­schen Halb­insel.

Natio­nal­park Pollino

Wölfe, Adler und wilde Schluchten
Der 1993 gegrün­dete Park ist der größte in Italien. Auf knapp 2000 Quad­ratki­lome­tern erstreckt er sich über die Regionen Kala­brien und Basilikata. Die rauen Gipfel des südli­chen Apennin bilden das Kern­gebiet. Sie errei­chen eine Höhe von bis zu 2.200 Metern und werden umschlossen von ausge­dehnten Buchenwäl­dern und entlegenen Hoch­weiden. Wahrzei­chen des Pollino-Parks sind die Panzerföhren, eine seltene Kiefernart mit auffäl­liger Silhou­ette. Durch Erosion entstanden im Laufe der Jahr­tausende spekta­kuläre Schluchten. Die Wände der Gola del Raganello steigen bis zu 700 Metern steil in die Höhe. Um Falconara leben neben Wildschweinen die letzten Apenn­inwölfe.

Basilikata

Armes, wildes, trockenes Land
Arm und wild: auf diese Eigenschaften kann man die Region zwischen Apulien, dem Golf von Tarent und dem Tyrhen­ni­schen Meer bringen. Sie ist touris­tisch so gut wie uner­schlossen und gehört zu den am dünnsten besiedelten Regionen Europas. Das liegt auch an der Trocken­heit. Während in den Bergen hinter der Westküste noch über 2.000 Millimeter Regen im Jahr fällt, herr­schen um Matera im Osten wüstenhafte Bedingungen. Wer nicht abge­schreckt ist von der Kargheit des Landes, kann viele span­nende Entde­ckungen machen.

Monte Pollino

Uhus, Geier und Wölfe
Der Natio­nal­park Pollino ist mit knapp 2.000 Quad­ratki­lome­tern der größte Italiens und einer der größten in Europa. Er umfasst die südlichsten Ausläufer der Apennin-Bergkette, das Pollino- und das Orsomarso-Massiv. Im Osten reicht er vom Tyrrhe­ni­schen Meer bis zum Ioni­schen Meer im Westen. Zwischen den Berg­rü­cken haben Wild­wasser grandiose Schluchten geschaffen. In den Buchenwäl­dern sind Geier, Uhus und Wölfe heimisch. Höchster Berg ist der Monte Pollino mit 2.248 Metern. Wander­wege führen zum Gipfel mit wunderbarer Aussicht über die weite Bergwildnis.
B

Rossano

Küstenstädtchen an der Sila Greco

Es ist heute kaum noch vorstellbar, dass das Provinz­städt­chen in einem abge­legenen Welt­winkel vor über tausend Jahren einmal eine der bedeu­ten­dsten Städte im Byzan­ti­ni­schen Reich war.

Tatsäch­lich ist Rossano am Fuß der Sila Greco ist vermut­lich älter als Rom und war zeitweilig Wohn­sitz des deut­schen Kaisers Otto II. und seiner Gemahlin, Theophanu. Die byzan­ti­ni­sche Prin­zessin war die reichste Frau im dama­ligen Kaiser­reich und liegt in Köln begr­aben. Vom alten Glanz zeugen die Kirche San Marco und ­sein Dom, der schon im 6. Jahr­hun­dert begonnen wur­de, also ein halbes Jahr­tausend älter ist als die roma­ni­schen Kirchen von Köln!

Zu Gast auf einem Landgut bei Rossano

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Landgut aus dem 17. Jahr­hun­dert ist ein Musterbei­spiel dafür, wie man ein histo­ri­sches Gebäude zu einem Gäste­haus umge­stalten kann, ohne die Substanz zu zerstören.

Alles passt zusammen: die Lage zwischen Oliven und Zitro­nenbäumen, der schat­tige Garten mit Pool und Sitzgelegen­heiten, die wuch­tigen Gewölbe, die die Hitze abhalten, die origi­nalen Mahl­steine, mit denen Olivenöl herge­stellt wur­de. Mario, dessen Vorfahren schon vor Jahrhunderten den Hof bewohnten, hat nicht nur eine stil­volle Atmo­sphäre geschaffen, sondern sorgt sich auch persön­lich um die Gäste. Zum Lido Sant'Angelo sind es zehn Minuten.

Natur­re­servat Cozzo di Pesco

Die Riesen der Sila Greca
Außer­halb von Rossano liegt das Kloster Santa Maria del Patire. Die byzan­ti­ni­sche Anlage von 1105 lohnt einen Besuch – auch wegen der  "Giganti della Sila Greca" ganz in der Nähe. Die Riesen der Sila Greco sind 80 maje­s­tä­ti­sche Bäume im Natur­re­servat Cozzo di Pesco. Die Kasta­nien, Ahornbäume und Eichen haben ein Durch­schnitts­alter von über 700 Jahren. Mehrere Wander­wege führen durch das Gebiet.

Corigliano Calabro

Das mittel­alter­liche Zentrum der Stadt, Corigliano Paese, liegt eindrucksvoll auf einem Ausläufer des Sila-Gebirges. Der Name der Stadt bedeutet „Ölbaumhain“ und deutet auf grie­chisch-byzan­ti­ni­sche Ursprünge hin. Von der Altstadt hat man einen tollen Blick auf die Stadt, die in dem Stadt­schloss aus der Zeit der Regie­rung des Hauses Aragon über Südi­talien gipfelt. Unweit des Orts­teils Thurio lag die antike grie­chi­sche Stadt Thurioi, die im Jahre 452 vor Christus von Syba­riten gegründet wur­de.

Sila-Gebirge

Waldgebirge mit Wölfen, Adlern und Uhus
Das rund 2.000 Quad­ratki­lometer große Sila-Gebirge liegt im Herzen Kala­briens zwischen Rossano im Norden und Catanzaro im Süden. Seine höchsten Gipfel errei­chen knapp 2.000 Meter. Noch heute ist die Sila (von lat. silva = Wald) größ­ten­teils bewaldet. Wahrzei­chen ist die Kiefer, die hier bis zu 50 Metern hoch wird. Daneben gibt es alte Buchenwälder, Kasta­nien und Eichen, die der Land­schaft ein beinah mittel­eu­ro­päi­sches Aussehen geben. Teile des Gebirges wurden zum Natio­nal­park erklärt, in dem sich wieder Wölfe, Adler, Uhus und Schwarz­spechte vermehren.

Von Rossano nach Botri­cello

132 km | 2:30 h
Auf dem Weg liegt die geschicht­s­träch­tige Provinzhaupt­stadt Crotone. Das von den Grie­chen gegrün­dete Kroton ist etwa so alt wie Rom und hatte schon in der Antike eine 18 Kilometer lange Stadt­mauer. Ein Streifzug durch die Gassen der Altstadt zwischen Kastell und Dom lohnt sich.

Campana

Berg­nest über der Nicà-Schlucht
Das Berg­nest kauert male­risch über der Schlucht des Fiume Nicà. Man erreicht es über eine gewun­dene Panora­ma­straße, die vom Küstenort Cariati über Terravec­chia in die Sila führt. Sehens­wert sind die Elefante di Pietra, ein durch Erosion entstan­dener Sand­steinfels, der einem Elefanten ähnelt.
C

Isola Capo Rizzuto

Fels- und Sandbuchten, azurblaues Meer

Fels- und Sandbuchten, azur­blaues Meer und das warme Klima machen die Halb­insel am Capo Rizzuto zu einem besonders begehrten Reise­ziel in Kala­brien.

Zum Schutz der ursprüng­l­i­chen Natur wur­de ein Natur­schutzgebiet entlang der Küste einge­richtet, das die Wälder und die Macchia des Hinter­landes ebenso schützt wie die Unter­was­serwelt. Die zahlrei­chen Küstenwachtürme bieten ein großar­tige Aussicht auf das Meer und die Steil­küsten.

Zu Gast in einem Agristurismuo am Capo Rizutto

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Bauernhof liegt zwischen dem Sila-Gebirge und der Ioni­schen See. Gäste werden in den alten Cottages für die Tage­löhner unter­ge­bracht, die sich sicher über die Klima­anlage, den Komfort und die hellen Farben gewundert hätten.  Wie es typisch ist für die Agritu­rismi im Süden Italiens, wird ein mehrgängiges Dinner ange­boten.

Zur Auswahl steht Fisch oder Fleisch, medi­terran zubereitet, dazu gibt es einen guten Landwein. Ein Swimmingpool im Garten ist vorhanden, viel schöner aber ist der priva­te ­Strand­ab­schnitt wenige Minuten entfernt. Dort gibt es einen Park­platz unter Eukalyp­tusbäumen. Sonnen­schirm, Liege­stühle und Strand­tücher können aus dem Zimmer mitge­bracht werden.

Catanzaro

Chao­ti­sche, fazi­nierende Haup­stadt Kalab­irens
Die Haupt­stadt Kala­briens liegt zwi­schen zwei Meeren an der südli­chen Sila. Mit ihrem Mix aus Kultur, Verkehr und Grün ist sie ebenso chao­tisch wie faszi­nierend. Rund um die Piazza Matteotti kann man die engen Gassen und Treppen der Altstadt erkunden.

Von Botri­cello nach Tropea

122 km | 2:30 h
D

Kalabrien

Ursprüngliche Halbinsel zwischen Tyrrhenischem und Ionischem Meer

Der südlichste Zipfel Italiens ist eine Halb­insel mit mehr als 700 Kilometer Küstenlänge. Während die Küsten medi­terran und heiß sind, ist das Landes­in­nere gebirgig und mit dichten Buchen- und Kiefernwäl­dern bewachsen.

Trotz großer Aufwendungen des Staates ist Kala­brien eine der ärmsten Italiens. Die Bauern leben vom Oliven­anbau – wie vor tausenden von Jahren als Odys­seus hier an Land gegangen sein soll. Auf dem Rücken des kala­b­ri­schen Appennins wachsen Wälder, die niemals gerodet wurden. In der Sila (von lat. „Silva“, für Wald), kann man Kiefern finden, die bis zu 50 Metern hoch werden.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Tropea

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das im April 2010 eröffnete 4-Sterne-Hotel thront auf einem Felsvor­sprung über dem Äoli­schen Meer mit Blick bis zur Vulkan­insel Stromboli.

Über eine Stein­treppe hat man direkten Zugang zum Strand. Herausra­gend ist die bepflanzte Dachter­rasse mit Whirlpool, auf der auch das für italie­ni­sche Verhält­nisse gute und frische Früh­stück serviert wird. Die individuell gestal­teten Zimmer haben zum Teil Meer­blick. Die Einrich­tung mit kräf­tigen Farben und Mustern verströmt einen Hauch des nicht mehr so fernen Afrikas. Das Personal ist freund­lich und spricht fließend Englisch.

Tropea

Sand­strände, türkisblaues Meer und Stromboli-Blick
Die Stadt mit 7.000 Einwoh­nern ist die schönste an der Westküste Kala­briens. Ihre Altstadt liegt hoch über dem Meer. Vom Ende der Haup­straße blickt man über eine Klippe mit der Kirche S. Maria dell' Isola. Eine norman­ni­sche Kirche aus dem 11. Jahr­hun­dert mit einem ungewöhn­li­chen schwarzen Kruzifix ist sehens­wert. Südlich von Tropea liegt Kala­briens schönster Küsten­s­trich, das Capo Vaticano, mit vielen Sand­stränden und türkisblauem Meer und Stromboli, einer vorge­la­gerten Vulkan­insel.

Santa Maria dell'Isola

Tolle Blicke und ein Kakte­en­garten
Am Strand von Tropea thront auf einem Sand­steinfelsen die Benediktin­erwall­fahrts­kirche Santa Maria dell'Isola. Die Anfänge der Kirche reichen in das frühbyz­an­ti­ni­sche Mittel­alter zurück. Es lohnt sich, die steilen Treppen zur Kirche hinauf zu klettern. Von dort oben hat man einen tollen Blick auf Tropea und die dahin­ter­liegenden Berge. Hinter der Kirche wachsen Kräuter und Kakteen in einem liebevoll gepflegten Garten. Von hier aus sieht man das Meer, die Küste, Sand­strände und einsamen Buchten.

Capo Vaticano

Aussicht über die Straße von Messina
Das Kap liegt auf einem Felsvor­sprung südlich von Tropea und bietet einen weiten Blick bis zur Straße von Messina. Darüber hinaus kann man man bei gutem Wetter alle Äoli­schen Inseln ausma­chen. Mit dem Vatikan hat das Kap nichts zu tun. Der Name rührt viel­mehr von einem grie­chi­schen Orakel her, das vor über 2000 Jahren von Seefah­rern aufge­sucht wur­de, und heißt so viel wie „Kap der Prophezeiungen“. Ein Park­platz, ein kurzer Aussichts­pfad sowie eine kleine Gast­stätte ergänzen den Ort.

Von Tropea nach Taormina

156 km | 3:30 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Fahrt auf dem Fest­land endet im Hafen von Reggio Cala­bria, wo die Fähre nach Messina ablegt. Die Überfahrt dauert 30 Minuten. Die Fähre geht alle 30 bis 60 Minuten. Von Messina aus ist es eine kurze Strecke bis Taormina.

Scilla

Wo Skylla unvor­sich­tige Seefahrer fraß
Der kala­b­ri­sche Fischerort liegt an der Meer­enge von Messina, genau da, wo vor tausenden von Jahren Homer das Unge­heuer Skylla veror­tete. Ursprüng­lich war sie ein hübsches Mädchen, was die Kirke eifer­süchtig machte. Die Zauberin vergif­tete daraufhin das Meer. Als Skylla, die gern badete, aus dem Wasser stieg, hatte sie zwar den Oberkörper einer jungen Frau behalten. Ihrem Unter­leib jedoch waren sechs Hundeköpfe gewachsen. So zog sie sich an die Straße von Messina zurück, wo sie mit ihren Fang­armen unvor­sich­tige Seefahrer ergriff, die dem anderen Unge­heuer, der Charybdis, entkommen wollten. Als Odys­seus durch die Enge fuhr, fraß sie sechs seiner Gefährten. Heute hat Scilla ein Kastel, einen Hafen und eine schöne Altstadt.
E

Sizilien

Verfall und ewige Schönheit

Der Fußball vor der Stiefel­spitze war ursprüng­lich eine Landver­bindung zwischen Europa und Afrika. Geblieben ist eine drei­e­ckige Insel, die mit 25.000 Quad­ratki­lome­tern etwa so groß ist wie Belgien.

Wegen seiner zentralen Lage im Mittelmeer war Sizilien über Jahr­tausende eine multikulturelle Insel. Phön­i­zier, Karthager, Grie­chen, Römer, Byzan­tiner, Normannen, Staufer und Spanier haben die Insel geprägt und Spuren hinter­lassen. Trotz schonungs­loser Rodungen ist Sizilien mit 3.000 Pflanzen­arten die vege­ta­ti­ons­reichste Insel im Mittelmeer. Neben medi­ter­ranen Wildpflanzen, von denen viele nur auf Sizilien gedeihen, gibt es in einigen Regionen subtro­pi­sche und tropi­sche Pflanzen wie Bougai­n­villea, Gummibäume, Bananen- oder Papyrus­pflanzen. Am besten kommt man auf Sizilien mit dem Auto vorwärts, ein Navi­ga­ti­ons­gerät ist wegen chao­ti­scher Beschilde­rungen unbedingt zu empfehlen.

Zu Gast in einer Villa bei Taormina

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Zwischen Kunst­ge­mälden, verwit­terten Statuen und einem Blumenmeer liegt die altehrwür­dige Villa mit etwas Patina und viel Charme, die beinahe wie ein Museum wirkt.

Tatsäch­lich dient ein Teil des Hauses als Museum, durch das Fran­cesco, der freund­liche Besitzer, ab und an Führungen anbietet. Von der Terrasse und dem märc­henhaften Garten blickt man über die Bucht von Taormina und bis zum Ätna. Und beim Früh­stück wird man für italie­ni­sche Verhält­nisse ungewöhn­lich verwöhnt.

Taormina

Der „Zipfel des Para­dieses“
Trotz des hoch­entwi­ckelten Tourismus ist Taormina immer noch einer der faszi­nierendsten Orte auf Sizilien. „Entdeckt“ wur­de das beschau­liche Dorf zwischen Ätna und Ioni­schem Meer von dem deut­schen Maler Otto von Geleng, der eine solche Szenerie kaum für möglich hielt: ein grie­chi­sches Amphi­theater hoch über dem Meer vor der maje­s­tä­ti­schen Kulisse eines schnee­be­deckten Vulkans, dazu eine Blütenpracht, die im Frühjahr ihres­glei­chen sucht. Mit seinen roman­ti­schen Bildern machte er ganz Europa in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf diesen „Zipfel des Para­dieses“ aufmerksam. Bald fuhr ein Direktzug von London über Paris nach Taormina. Die ersten Pensionen eröffneten, in denen die Krupps, Roth­schilds, King George V. und viele andere überwin­terten. Heute ist der Stadt­kern, der bis vor 150 Jahren nur für Maul­tiere zugäng­lich war, eine sehr leben­dige Fußgängerzone, der Corso Umberto. Die meisten histo­ri­schen Hotels liegen unter­halb der Altstadt, wo sie teilhaben an der Aussicht, die Taormina berühmt gemacht hat. Mit der Seil­bahn kann man direkt zu einer Bade­bucht hinun­terfahren, in der es allerdings nur einen Kies­strand gibt.

Ätna

Aktiver Vulkan mit 300 Kratern
Der höchste und größte Vulkan Europas hat einen ellip­ti­schen Grund­riss und einen Umfang von 140 Kilome­tern. Aufgrund des Vulka­nismus wech­selt seine Höhe ständig. Etwa 300 Nebenk­rater gehören zum Berg der Berge (Mongibello), wie die Sizilianer ihn nennen. Sie sind bis heute aktiv, sodass sich ständig neue Lava ergießt. Sobald sie erkaltet und verwit­tert, bietet sie fruchtbaren Boden, sodass die Besied­lung und Bepfl­anzung des Vulkans mit Wein, Zitrusfrüc­hten und Ölbäumen trotz Gefahren bis weit hinauf getrieben ist. Die Gipfel­region ist zu einem Natur­park von ca. 60.000 Hektar erklärt worden.

Nebrodi-Berge

Arten­reiche Eichenwälder, immer­grüne Macchia
Die Nebrodi-Berge bilden mit der Madonie im Westen die Fort­setzung des Apennin auf Sizilien. Im Norden fallen die Berge zum Tyrrhe­ni­schen Meer ab, im Süden werden sie durch das Ätna-Massiv begrenzt. Charak­te­ris­tisch sind die besonders üppige Vege­ta­tion und die Feuchtgebiete, weshalb die Araber die Gegend „Nebrodi“ (Insel auf der Insel) nannten. Arten­reiche Eichenwälder, immer­grüne Macchia und saftige Bergwiesen wech­seln einander ab und werden von Schildkröten, Wildkatzen und Stachelschweinen bewohnt.

Monte Veneretta

Weit­blick vom Ätna bis nach Kala­brien
Der 884 Meter hohe Berg im Hinter­land von Taormina bietet eine phäno­me­nale Aussicht vom Ätna bis Kala­brien, über Ostsizilien und die Meer­enge von Messina. Der Wanderweg führt von Taormina über Castelmola und nutzt die alten Maul­tier­pfade. Am Wegesrand entdeckt man Spuren einer jahr­tausende­alten Geschichte. (hin und zurück: 3:30 Stunden, 8,1 Kilometer, auf und ab: 590 Meter)

Monti Sart­o­rius

Großar­tige Blicke von einem Seitenk­rater des Ätna
Ein ganzes Netz von Wander­pfaden führt um und zu den Monti Sart­o­rius. Der Aschekegel ist vor 150 Jahren entstanden, als Lava aus einer Flanke des Ätna austrat. Die Aussicht hinunter zum Meer und in Rich­tung Taormina ist spekta­kulär. Die Wege sind größ­ten­teils einfach zu begehen und eignen sich auch für einen entspannten Spaziergang. Wegen der scharfen Lava­steine sollte man aber mit festen Schuhen gehen. Einige Abschnitte führen auch um Krater­ränder herum. Im Refugio Citelli kann man eine Rast machen. (hin und zurück: 8,2 Kilometer, 2:45 Stunden, auf und ab 160 Meter; mit Rifugio Citelli: 11,7 km, 3:30 Stunden, auf und ab: 240 Meter)

Grotta del Gelo

Ewiges Eis in zähfließender Lava
Die Höhle in den nörd­li­chen Lavafel­dern des Ätna ist ein kleines Naturwunder, weil sich dort fossiles Eis gehalten hat, das in Jahr­tausenden bläu­liche Stalak­titen gebildet hat. Rundherum ist die Land­schaft vom Erdfeuer geprägt: Zähe Lava hat sich über­ein­ander gesch­lungen. Heiße Ströme fließen oft unter einer erkal­teten Schicht. Die Wande­rung zur Königin unter den Ätna-Höhlen führt durch eine bizarre Wüste und zählt zu den großar­tigsten auf Sizilien. (6:30 Stunden, 15,7 Kilometer, auf und ab: 810 Meter) Sehr gute Kondi­tion erforder­lich. Gute Tritt­si­cher­heit, festes Schuh­werk, Stirnlampe und alpine Erfah­rung sind notwendig.

Von Taormina nach Catania

Mietwagenabgabe

Von Taormina nach Catania

68 km | 54 Minuten
Die Strecke führt durch den Garten Siziliens teilweise hoch über dem Meer und zu Füßen des gewal­tigen Vulkans.

L'Orto Bota­nico di Catania

Oase der Ruhe und des Friedens im Groß­stadt­lärm
Der Bota­ni­sche Garten der Univer­sität Catania wur­de Anfang des 19. Jahrhunderts als wissenschaft­li­cher Lehrgarten ange­legt. Heute erstreckt er sich auf einer Fläche von 16.000 Quad­r­at­me­tern, unter­teilt in einen allgemeinen Garten mit vielen exoti­schen Pflanzen und einen kleineren Garten, den Hortus Siculus, der sich der Flora Siziliens widmet. Das Hauptgebäude ist ein klas­sizis­ti­scher Tempelbau aus dem Jahr 1857 – eine Oase der Ruhe und des Friedens mitten in der hekti­schen Stadt.

La Pescheria

Cata­nias tradi­tioneller Fisch­markt
Vom Domplatz aus erreicht man den Fisch­markt über eine Treppe. Vor der Kulisse dunkler Palazzi preisen Händler schon frühm­or­gens laut­stark ihre Ware an. Der Besuch ist ein Erlebnis für alle Sinne, besonders für die Nase. Schwertfi­sche (pesce spada) und Säge­fi­sche (pesce spatola) liegen zusam­menge­rollt auf Holzkisten. Laufend übergießen die Fischer ihren Fang mit Wasser, um ihn frisch zu halten. Tinten­fi­sche, Garnelen und Muscheln sind weitere Meeresfrüchte. In den engen Straßen um den Fisch­markt herum verkaufen Händler vor ihren Läden Fleisch, Geflügel und Käse, dazu Berge von Früc­hten und Gemüse, getrock­nete Kräuter und exoti­sche Gewürze. Die farbenpräch­tigen Stände und der rege Betrieb in den Gassen erin­nern an arabi­sche Souks jenseits des Mittelmeeres.

Kloster San Nicola

Sizilia­ni­scher Barock mit Lava-Putten
Als die Normannen im 11. Jahr­hun­dert die Sarazenen aus Catania vertrieben, ließen sie am Hang des Ätna ein Benedikti­n­erkloster bauen. Im 16. Jahr­hun­dert brach der Ätna aus und vertrieb die Mönche von ihrem ange­stammten Platz, woraufhin das Kloster in Catania gebaut wur­de. Es wur­de nach dem in Mafra in Portugal das zweitgrößte in Europa. Der Klosterbau wur­de 1558 angefangen und im glei­chen Jahr, noch unvoll­endet, eingeweiht. 1669 erreichten die Lava­ströme erneut das Kloster und zerstörten die Kirche. Der monu­men­tale Wieder­aufbau der Kirche San Nicola begann um 1687, blieb jedoch wiederum unvoll­endet. Die Fassade ist ein typi­sches Beispiel des sizilia­ni­schen Barocks – mit Putten und dem für Catania typi­schen Bauma­te­rial Lava. Heute befindet sich hier die Univer­si­tätsbibliothek.

Mietwagenabgabe

Station: Catania Flughafen (Desk at Airport)

14 Tage
ab 1.459,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

An- und Abreise: Flüge zum Selberbuchen finden Sie im Internet. Falls Sie mit der Bahn anreisen möchten, buchen wir gern das Ticket für Sie.
Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–Juli, September–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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