Von Venedig nach Rom: Eine Reise zum Staunen - Italien
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Von Venedig nach Rom

Eine Reise zum Staunen

Abseits der Touristenzentren bietet Mittelitalien eine unerreichte kulturelle und natürliche Vielfalt. Abgesehen von Venedig und Rom meidet die Reise die Ballungszentren und konzentriert sich auf das geschichtsträchtige Land. Wer dennoch Florenz oder Siena besuchen will, findet auf einem Weingut im Chiantigebiet dafür einen idealen Standort.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Venedig

Venedig

14 km | 19 Minuten
A

Venedig

Inspiration für Künstler, Musiker und Schriftsteller

Die über die Jahrhunderte gewach­sene Stadt ist einmalig und von der Unesco zum Welt­kultur­erbe erklärt worden.

Ungezählte Kirchen und Paläste zeugen von vergan­gener Macht und beispi­el­losem Reichtum der Stadtre­publik. Gegründet wur­de die Lagu­n­en­stadt in den Wirren des unter­ge­henden römi­schen Reiches, als Bewohner Ober­i­taliens vor den Germanen flüch­t­eten. Sie schlossen sich unter der Führung eines Dogen (lat. Duce) zusammen. 
829 wurden die Gebeine des Evange­listen Markus nach Venedig überführt, was der Stadt wegen der einsetzenden Pilger­ströme einen gewal­tigen Schub versetzte. Das Symbol des Heiligen, der Löwe, prägt seitdem das Stadt­wappen. Später besetzten vene­zia­ni­sche Truppen den Osten Italiens und 1204 sogar Konstan­tinopel. Auf ihrem Höhe­punkt war die Dogen­stadt zur vorherr­schenden Macht des Mittelmeers aufge­stiegen. Mit der Erobe­rung Konstan­tino­pels durch die Türken und der Erschließung der west­li­chen Hemis­phere durch Spanier, Portugiesen und Holländer setzte der Niedergang der serre­nis­sima repubb­lica ein. 
Nach dem Wiener Kongress spielte die Stadt poli­tisch keine Rolle mehr und wur­de Öster­reich zuge­teilt. Seit 1866 gehört sie zu Italien. Venedig hat Gene­ra­tionen von Malern, Schrift­stel­lern und Musikern inspi­riert, weil es mehr ist als eine Stadt: nämlich ein Mythos von Reichtum und Schön­heit, aber auch von Tod und Vergäng­lichkeit. Dazu trägt auch das lang­same Versinken der Stadt in ihrem Unter­grund bei.

Zu Gast in einem Stadthotel an der Piazza San Marco

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lage, einen Steinwurf von der Piazza San Marco entfernt, ist hervor­ra­gend. Zwar sind Außen­a­n­sicht und Eingangsportal eher unscheinbar, eine Über­ra­schung erwartet den Gast jedoch innen, vor allem beim Betreten der Zimmer.

Diese wurden von Marcella und Giuliano mit sicherem Geschmack im vene­zia­ni­schen Stil einge­richtet. Orna­men­tale Stoffta­peten harmo­nieren mit Vorhängen und Teppi­chen; vom verspielten Mobiliar bis zu den Kronleuchtern ist alles wie aus einem Guss. Zum Wohlbe­finden tragen die Klima­anlage, die schalliso­lierten Fenster, eine Minibar auf jedem Zimmer und die modernen Badezimmer bei. In dem kleinen Früh­s­tücksraum wird das typisch italie­ni­sche, süße Früh­stück mit Kaffee und Cornettos ange­boten.

Basi­lica di San Marco

Sinnen­be­törende Pracht einer tausendjäh­rigen Kirche

Sinnen­be­törend ist die Pracht dieser in ihrem Kern an die 1000 Jahre alten Kirche. Mit fünf Kuppeln und verzierten Bögen und Fenstern ist sie das Ergebnis zahlrei­cher Erweite­rungen und Umbauten. Ihr Kern ist bis heute der im 11. Jahr­hun­dert über dem Grund­riss eines grie­chi­schen Kreuzes errich­tete Bau. Hier liegen auch die Gebeine des Evange­listen Markus, die iden­ti­täts­stif­tende Reli­quie der Stadt. Die Bücher über den Schrein füllen ganze Bibliotheken. In der Domschatzkammer liegt der reichste byz­an­ti­ni­sche Gold- und Silber­schatz der Welt. Er stammt zum größten Teil aus Konstan­tinopel, das die Vene­zianer im Jahr 1204 plünderten. Auf der Galerie über der Vorhalle hat das Museo Marciano Platz gefunden.

Palazzo Ducale

Palast der Paläste und Macht­zentrum Vene­digs

Er ist der Palast der Paläste. Der Dogen­pa­last war Macht­zentrum der Politik, höchstes Symbol vene­zia­ni­scher Zivili­sa­tion und Blickfang auf allen Darstel­lungen von Venedig. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seere­publik gelenkt. In seiner heutigen, goti­schen Form ist er im 14. und frühen 15. Jahr­hun­dert entstanden. Seine Fassade im unteren Bereich ist kolossal: mit Marmor verkleidet und von zahl­losen Säulen und Bögen gegliedert. Dazwi­schen finden sich Skulpturen von Adam und Eva oder dem betrun­kenen Noah. Überwäl­tigend ist dann der Rundgang durch das Innere des Dogen­pa­lastes. Er beginnt gegenüber der Loggetta und dem Campa­nile an seinem hoch­go­ti­schen Hauptportal, der Porta della Carta. Auf dem nun folgenden Weg durch den Palast schreitet man „durch Wunder über Wunder“, wie der franzö­si­sche Staats­mann François de Chateaubriand, von so viel Prunk geblendet, schwärmte.

Campa­nile di San Marco

Toller Rund­blick über die Lagu­n­en­stadt

Ein Lift fährt hoch in die Glocken­stube von San Marco und weiter zur Aussichts­platt­form mit Rund­blick auf das von Dutzenden Türmen durch­setzte Giebel- und Schindelmeer. Der Besuch des Turms empfiehlt sich ganz am Anfang. Denn das Panorama verschafft eine erste, hilf­reiche Gesam­to­ri­en­tie­rung und ein Gefühl für die einzig­ar­tige Lage und Struktur der Lagu­n­en­stadt. Ursprüng­lich im 10. Jahr­hun­dert errichtet und im 12. beträcht­lich erhöht, stürzte der fast 100 Meter hohe Campa­nile im Jahr 1902 ein, wur­de aber aus dem ursprüng­l­i­chen Mate­rial sogleich wieder aufge­baut.

Stadtbesichtigung (OPTIONAL)

Stadtführung Venedig (2 Stunden, english)

Dr. Susanne Kunz-Saponaro ist eine deutsch­spra­chige Kunst­his­to­rikerin, die seit vielen Jahren in  Venedig lebt. Die individu­elle Führung durch ihre Wahlheimat ist inten­siver und inter­essanter, als eine Gruppen­füh­rung es sein kann. Mit Ihren Vorkennt­nissen, Fragen und besonderen Inter­essen bestimmen Sie das Tempo und die Rich­tung. 

Die zwei­stün­dige Tour führt unter anderem zum Markus­platz und zum Markusdom, zum Dogen­pa­last und zur Seufzer­brücke.

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Auto Europa/Sicily by Car S.p.A.
Fahrzeug: VW Polo o.ä. (EDMR)
Station: Venedig Flughafen (Desk at Airport)

Von Venedig nach Barco di Bibbiani

237 km | 3:00 h

Padua

Glor­reiche Univer­sität, Markt­platz im See

Laut Homer wur­de die Stadt 30 Kilometer west­lich von Venedig von Seefah­rern nach der Zerstörung von Troja gegründet. Damit wäre sie eine der ältesten Italiens. Jeden­falls gehörte sie in der römi­schen Kaiserzeit zu den reichsten Städten der Welt. Verwüs­tungen während der Völkerwande­rung haben jedoch nur wenig davon übrig gelassen. Im Spät­mit­tel­alter schaffte die Stadt, die durch ein Kanal­system mit den wich­tigsten Flüssen der Po-Ebene verbunden ist, den Wieder­auf­stieg. Dazu trug auch die glor­reiche Univer­sität bei, an der Albertus Magnus und Galileo Galilei gelehrt haben. Sehens­wert ist der alte Markt­platz, der von Wasser umgeben ist, und die Cappella degli Scrovegni mit einem Fres­kenzyklus über Maria und Jesus. Den Vater des Erbauers, den berüc­h­tigten Wucherer Regi­naldo Scrovegni, soll Dante in der Hölle getroffen haben.

Ferrara

Citta Vecchia mit mäch­tiger Wasser­burg

Im Mittel­alter war die Stadt am Nord­ufer des Po gleichbedeu­tend mit Florenz, Mailand und Venedig. Aus dieser Zeit hat sich die Altstadt voll­kommen erhalten, die von einer neun Kilometer langen Stadt­mauer umschlossen ist. Die auto­freie Citta Vecchia rund um die mäch­tige Wasser­burg ist als Ganzes Welterbe der UNESCO.

Bologna

älteste Univer­sität des Abend­lands mit urbanem Flair

Bologna ist eine der bedeu­ten­dsten Städte Italiens und wird von deut­schen Touristen zu Unrecht meist links liegen gelassen. Für Italiener ist sie ein Mythos, der in den drei Beinamen umschrieben wird: „la grassa, la dotta, la rossa“. La grassa – die Fette: die Haupt­stadt der Emilia Romagna gilt als eine der ersten kuli­na­ri­schen Adressen Italiens. La dotta – die Gelehrte: die Univer­sität ist die älteste im christ­li­chen Abend­land. La rossa – die Rote: bis 1999 war Bologna für mehr als 50 Jahre kommu­nis­tisch regiert. Mit seinen fast 40 Kilometer langen Portici, den Bogen­gängen, hat Bologna ein einzig­ar­tiges Stadt­bild.

B

Emilia Romagna

Burgen und Gourmetparadies zwischen Parma und Bologna

Die Region liegt im Südosten der Po-Ebene und wird im Süden von der schroffen Gebirgsmauer des Appennin begrenzt.

Aufgrund ihrer besonderen Fruchtbarkeit ist sie seit frühesten Zeiten besiedelt. Die Römer erschlossen die Emilia mit einer schnurge­r­aden Straße, auf der bis ins Mittel­alter Kauf­leute und Heere verkehrten. Neben der florie­renden Land­wirt­schaft konnten sich blühende Städte entwi­ckeln wie z. B. das durch Käse und Schinken reich gewor­dene Parma, bis heute eine der sehens­wer­testen Städte Italiens. Entlang der Handels­straßen finden sich frühmit­tel­alter­liche Burgen und Ruinen. Die berühmteste liegt bei Canossa, wo Kaiser Heinrich IV. vor dem Papst im Jahr 1077 im Büßerge­wand erscheinen musste.

Zu Gast in einem Landsitz bei Canossa

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Gebäude­komplex aus dem 17. Jahr­hun­dert liegt in der Nähe des Dorfes Barco zwischen Parma und Reggio Emilia.

Zwei schöne Gärten, einer davon mit Swimmingpool, stehen den Gästen zur Verfügung. Das Haus ist in der Tradi­tion der Region aus Holz gebaut und hat wuch­tige Balken­de­cken. Die klima­ti­sierten Zimmer im ersten Stock, zu denen ein repräsenta­tiver Aufgang führt, sind mit den antiken Möbeln aus Famili­en­be­sitz ausge­stattet. Die Gastgeber gehören der Familie Bibo an und sind direkte Nach­fahren der Erbauer des Hauses.

Canossa

Burg mit denkwür­diger Geschichte

Die stra­tegisch güns­tige Burg am Rand des Apennins wur­de 1077 Schau­platz einer denkwür­digen Begeg­nung zwischen Kaiser und Papst, die als „Gang nach Canossa“ in die Geschichte einging. Heinrich IV. hatte sich im soge­nannten Investi­tur­streit den Zorn Gregors VII. zugezogen, der ihn mit dem Kirchenbann belegte. Dem Kaiser blieb nichts anderes übrig, als im Büßerge­wand über die Alpen zu ziehen und eine bitterkalte Woche lang vor der Burg um Gnade zu bitten. Daraufhin musste Gregor ihn wieder in die Kirche aufnehmen. Heute ist die Burg eine Ruine. Ein kleiner Laden erin­nert daran, dass der Ort einmal im Brenn­punkt der Welt­ge­schichte stand.

Parma

Mehr als Parmesan und Schinken

Parmesan und Parma­schinken haben die Stadt in der Po-Ebene berühmt gemacht. Tatsäch­lich hat Parma viel Kuli­na­ri­sches zu bieten, wovon die Trat­to­rien in der Altstadt zeugen. Mittel­punkt der Stadt ist seit 2.000 Jahren die Piazza Gari­baldi mit dem Palast des Statt­halters, dem acht­e­ckigen Baptiste­rium aus rosa Sand­stein und dem roma­ni­schen Dom. Für Kunst­ge­schichtler ist im Innenraum vor allem das Fresko in der Kuppel inter­essant. Dort wird die Aufnahme von Maria in den Himmel mit perspek­tivi­schen Tricks so darge­stellt, dass sie von einem bestimmten Betrach­tungsort beinahe dreidi­men­sional wirkt.

Von Barco di Bibbiani nach San Casciano in Val di Pesa

186 km | 2:30 h

Passo della Raticosa

Einst wich­tigste Verbindung zwischen Florenz und Bologna

Der Pass über den Appennin war die wich­tigste Verbindung zwischen Florenz und Bologna, bevor die Auto­bahn gebaut wur­de. Im Zweiten Welt­krieg verlief die Linea Gotica, die Vertei­digungs­linie der deut­schen Truppen über den bewal­deten Pass. Heute gibt es nur wenig Verkehr. Auf Motor­radfahrer allerdings scheint der Pass ein magi­sche Wirkung auszuüben. An Woche­n­enden ist das Chalet Raticosa, ein Restau­rant auf der Pass­höhe von 968 Metern, meist von Hunderten von Bikern umzingelt.

Futa­pass

Gebirgs­pass mit deut­schem Solda­tenfriedhof

Der Gebirgs­pass über den Apennin erreicht eine Höhe von 903 Metern. Zur Zeit des Römi­schen Reiches führte die Via Flaminia über den Pass. Im Zweiten Welt­krieg gab es mili­täri­sche Befes­tigungen im Zusam­menhang mit der Linea Gotica, der Goten­stel­lung, um die noch im April 1945 gekämpft wur­de. Auf Pass­höhe liegt ein deut­scher Solda­tenfriedhof. Mit über 30.000 gefal­lenen Soldaten ist er der größte in ganz Italien.

C

Florenz

Welthauptstadt der Renaissance

„La Bella“, wie die Haupt­stadt der Toskana auch genannt wird, liegt male­risch zu beiden Seiten des Arno am Rande des Apennins.

Nirgendwo sonst auf der Welt hat es eine so erfolg­reiche Symbiose von Reichtum und Macht auf der einen und Krea­tivität und Genialität auf der anderen Seite gegeben, die eine solch gewal­tige Fülle von Kunst­schätzen hervor­ge­bracht hat. Die Stadt der Medici, die Päpste und Fürsten stellten, gilt als Wiege der Renais­sance und des Huma­nismus. Hier machte Galileo seine funda­men­talen astro­no­mi­schen Entde­ckungen, die das Mittel­alter besiegelten. 1506 wirkten hier gleichzeitig Leonardo da Vinci, Miche­langelo Buona­rotti und Raffael. Jähr­lich zieht Florenz mehr als sechs Millionen Besu­cher an. Weih­nachten, Ostern und Pfingsten sollte man die Stadt meiden.

Zu Gast auf einem Weingut im Val di Pesa

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Weingut umfasst eine Fläche von ca. 26 Hektar, die sich auf vier Weinberge, fünf Olivenhaine und ansonsten Park­landschaft und Wald verteilt.

An den beiden Hauptgebäuden prangt noch heute das Wappen der Adelsfa­milie Corsini, die in der Toskana große Gebiete besaßen. Das älteste Gebäude stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert, die anderen kamen im Laufe der Zeit dazu. Als die heutigen Besitzer, Familie Baccetti, das Gut erworben hatte, restau­rierte sie in mehr als drei Jahren das komplette Anwesen, wobei die klas­si­schen und tradi­tionellen architek­to­ni­schen Merkmale erhalten blieben. Jedes der mehr als zehn Zimmer ist in einem leichten, hellen Landhaus­stil einge­richtet. Im weit­läufigen Garten mit Pool kann man wunderbar entspannen und aufgrund der erhöhten Lage den Blick in die Land­schaft genießen; wer möchte, kann sich auch im Pavillon bei einer Massage verwöhnen lassen. Morgens wird ein reichhal­tiges Früh­stück ange­boten; abends bietet das Restau­rant Speziali­täten der toska­ni­schen Küche, die aus gesunden Zutaten und saiso­nalem Gemüse zubereitet werden und mit guten Weinen serviert werden.

Greve in Chianti

Zentrum des Chianti Clas­sico

Das Zentrum des lebhaften Wein­orts ist die drei­e­ckige Piazza Matteotti, wo der Wochen­markt und die alljähr­liche Wein­messe stattfinden. Arkaden und Stadt­häuser mit schi­cken Geschäften und aus­la­denden Balkonen geben dem Platz ein besonderes Ambi­ente. In der Mitte steht die Statue von Giovanni da Verraz­zano. Der aus Greve stam­mende Seefahrer landete 1524 an der amerika­ni­schen Ostküste. Ober­halb des Orts thront das mittel­alter­liche Burg­dorf Monte­fior­alle male­risch auf einem Hügel.

Giardino di Boboli

Renais­sance­park mit Ausblick auf Florenz

Der präch­tige Renais­sance­park am Palazzo Pitti war im 16. Jahr­hun­dert der bekann­teste Garten Italiens. Die Landschafts­ar­chitekten haben ihn so ange­legt, dass überall der Blick auf das präch­tige Florenz fällt. Auf dem fast fünf Hektar großen Gelände können Besu­cher heute Grotten, Brunnen, ein Amphi­theater und sogar einen ägyp­ti­schen Obelisken entde­cken. Der Giardino di Boboli hat täglich geöffnet.

San Miniato al Monte

Span­nung und Harmonie im Innneren

Die Basilika auf dem höchsten Punkt der Stadt gilt als eine der schönsten Kirchen Italiens. Zwar wirkt die um 1000 erbaute Kirche von außen weder spekta­kulär noch besonders groß. Dafür überzeugt sie durch ihr Inneres. Der Altar ist nämlich nicht auf einer Ebene mit dem Kirchen­schiff, sondern liegt erhöht und kann nicht einge­sehen werden. Die ungewöhn­li­chen Symbole über dem Säulen­gang geben Kunst­his­to­rikern bis heute Rätsel auf. Die Decke hat einen ganz anderen Stil und passt eigent­lich nicht zum Rest der Kirche. Dennoch wirken alle Elemente sehr harmo­nisch zuein­ander. Beim Verlassen der Basilika eröffnet sich ein traumhafter Blick über Florenz.

Kloster Badia a Passi­gnano

Beschau­li­cher Rundweg durch Wein und Busch

Das mittel­alter­liche Kloster in den Weinbergen südöst­lich von Florenz ist heute ein renommiertes Weingut. Dort beginnt ein beschau­li­cher Spaziergang durch die lieb­liche Kultur­landschaft, der bis zum Fluss Pesa hinabführt. (2:30 Stunden, 9,5 Kilometer, auf und ab: 290 Meter)

Stadt­spa­ziergang durch Florenz

Vom Dom durch das Centro Storico zum Giardino Boboli

Unser Vorschlag für einen Spaziergang ohne Führer dient dem Kennenlernen von Florenz. Er führt vom Bahnhof zum Dom und weiter durch das Centro Storico bis zum Ponte Vecchio über den Arno. Auf der anderen Seite des Flusses hat man die schönste Aussicht auf die Stadt vom Giardino di Boboli. (3 Stunden, 6 Kilometer, auf und ab: 90 Meter)

Führung (OPTIONAL)

auf den Spuren der Medici (3 Stunden, deutsch)

Juliane Krumma­cher lebt seit 1987 in Florenz, wo sie an der Kunst­aka­demie studiert hat. Seit 1990 bietet die gebür­tige Deut­sche kunst­his­to­ri­sche Führungen an, die sich nicht auf die übli­chen touris­ti­schen Sehens­wür­digkeiten beschränken.

Eine individu­elle Führung mit der leiden­schaft­li­chen Floren­ti­nerin ist ein Bildungs­er­lebnis erster Klasse. Sie folgt den Spuren der Medici in Florenz
Im einzelnen werden besucht: 
- Palazzo Medici Riccardi, die erste Residenz. 
- San Lorenzo, die Familien Kirche (Außen­be­sich­tigung).
- Medici Kapellen, die Gräber, Werke von Miche­langelo.
- Palazzo Vecchio, die Residenz von Cosimo I de Medici.
Eintritte pro Person: 30,00 €

Von San Casciano in Val di Pesa nach Siena

63 km | 2:00 h

Umfulana Tipp
Mittags­pause in Greve
Das kleine Dorf mit seinen schönen Castelli und bedeu­tenden Wein­gütern ist typisch für das Chianti-Gebiet.

7 km südlich im Dorf Panzano in Chianti empfiehlt sich die Metzgerei Antica Macelleria Cecchini für ein exklusives, kleines Lunch (geöffnet bis 14 Uhr, diens­tags geschlossen).

D

Toskana

Historische Stadtrepubliken in bezaubernder Landschaft

Der mittel­i­talie­ni­sche Land­strich hat einen besonderen Klang – nicht nur bei Deut­schen. Die Stadtre­publiken von Florenz und Siena sind ein Inbe­griff von Schön­heit, Wissenschaft und Anmut – aber auch von Machtgier und Skru­pello­sigkeit.

In der Toskana wur­de der moderne Kapi­talismus erfunden. Hier fand das Mittel­alter sein Ende, hier wur­de das Bank­wesen erfunden. Hier hat da Vinci geforscht, Miche­langelo gemalt und Galileo ein neues Welt­bild erschaffen. In den Städten stößt man auf Schritt und Tritt auf diese glor­reiche Vergan­gen­heit. Doch auch die Landschaften zwischen der Maremma im Süden, dem Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena und der Etruski­schen Riviera zählen zu den schönsten Italiens.

Zu Gast in einer Villa bei Siena

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel ist in einer stil­voll restau­rierten Villa aus dem 17. Jahr­hun­dert unter­ge­bracht, und so kann man noch heute die Geschichte der Familie spüren, die sie erbaut hat.

Es liegt etwas außer­halb der Stadt­mauern in der Nähe der Porta Romana, 800 Meter vom histo­ri­schen Zentrum Sienas entfernt, und bietet seinen Gästen ein ruhiges Ambi­ente in länd­li­cher Umge­bung. Das Hotel hat elf geräu­mige Zimmer mit Blick auf Siena und die umliegenden Hügel. Der weit­läufige Garten mit alten Olivenbäumen lädt zum Entspannen und Träumen ein. Auf der großen Terrasse wird bei gutem Wetter morgens das Früh­stück serviert, am Nach­mittag kann man hier oder im Schatten der Bäume einen Drink genießen. Wer möchte, kann zu Fuß nach Siena laufen, um die mittel­alter­liche Stadt zu erkunden; alter­nativ gibt es einen öffent­li­chen Minibus, der alle 15 Minuten vor der Villa abfährt und die Piazza del Campo in fünf Minuten erreicht. Wein­proben sind direkt bei den Gastgebern buchbar.

Chianti

Weinberge, Wehrburgen und Wälder

Die male­ri­sche Kultur­landschaft zwischen Florenz und Siena gilt als die klas­si­sche Toskana. Einge­bettet in sanfte Hügel finden sich Weinberge, Zypressen, Wälder und idylli­sche Wein­dörfer und Wehrburgen. Im Mittel­alter und lange Zeit danach war der Chianti Schau­platz schwerer kriege­ri­scher Ausein­ander­setzungen zwischen den toska­ni­schen Städten Florenz und Siena, die 1559 mit der Eingliede­rung Sienas in den Machtbe­reich von Florenz entschieden wurden. Da hier einer der besten Weine Italiens wächst, wur­de der Name „Chianto Clas­sico“ bereits im 18. Jahr­hun­dert geschützt. Er bezog sich zunächst nur auf Radda, Castel­lina und Gaiole, später kamen weitere Teile im Osten dazu.

Siena

Mittel­alter­liche Urbanität

Neben Florenz ist Siena die zweite Kunst­stadt der Toscana. Kern der Altstadt ist der fächerför­mige Haupt­platz, die Piazza del Campo, an der das goti­sche Rathaus und der Torre del Mangia liegen. Die mittel­alter­li­chen Ziegelbau­ten­ bilden ein fantas­ti­sches urbanes Ambi­ente, das von der Unesco zum Welt­kultur­erbe erklärt wur­de. Die Innen­stadt ist für den Autover­kehr gesperrt. Ihre Blüte verdankt die Römer­stadt den Silberminen von Montiere. Im Gegen­satz zum guelfi­schen Florenz war Siena ghibel­li­nisch und damit kaisertreu. Die Kunst erreichte im 13. und 14. Jahr­hun­dert ihren Höhe­punkt. Wer Erho­lung sucht, findet in der vulka­nisch gepräg­ten ­Umge­bung natur­be­las­sene Thermalquellen.

Chianti Skulpturen­park

Moderne Kunst im Eichen­wald

Anfang der 1990er Jahre entdeckten Piero und Rosalba Giadrossi den sieben Hektar großen Eichen­wald in der Nähe von Pievasciata. Er bot ideale Voraus­setzungen für ihr Projekt, moderne Kunst in natür­li­cher Umge­bung zu präsen­tieren. Nach fünf Jahren harter Arbeit konnte der Park seine Tore öffnen. Mehr als 20 Künstler aus aller Welt stellen dort ihre Werke aus, die in der friedvollen Umge­bung einen besonderen Zauber ausüben.

San Gimi­gnano

Das Manhattan des Mittel­alters

Die welt­be­rühmte Klein­stadt im oberen Elsatal wird auch das „Manhattan des Mittel­alters“ genannt. Das liegt an der eindrucksvollen Skyline aus Geschlech­tertürmen inner­halb der Stadt­mauern, mit denen die verfein­deten Patri­zi­erfa­milien ihre Macht demon­s­trierten. Heute stehen von den insge­samt 72 Türmen noch 15. Das Stadt­bild ist jedoch seit dem 14. Jahr­hun­dert kaum verändert, da San Gimi­gnano nach der Pest 1352 und der Verle­gung der Handels­straßen in die Täler in der Bedeu­tungs­lo­sigkeit versank. Heute ist die 7.000 Einwohner zähl­ende Stadt Welt­kultur­erbe der UNESCO. Ein kurzer Panora­maweg führt zu den besten Aussichts­punkten – leider über meist unge­teerte, staubige Fahr­straßen. (2:40 Stunden, 9,4 Kilometer, auf und ab: 210 m)

Certosa di Ponti­gnano

Durch die Weinberge vor den Toren von Siena

Nur wenige Kilometer von der Kultur­me­tro­pole Siena kann man auf einem Höhenweg Ruhe und Aussicht genießen. Dabei hat man die ganze Zeit den Dom von Siena im Blick. Ziel der gemäch­li­chen Runde ist ein Kartäus­erkloster aus dem 14. Jahr­hun­dert, die Certosa di Ponti­gnano. Nach dem Rundgang kann man in der Osteria La Piccarda einkehren. (2 Stunden, 8,5 Kilometer, auf und ab: 140 Meter)

Eremo di Lecceto

Einsied­lermönche im dichten Busch­wald

Als im Mittel­alter die Toskana gerodet wur­de, blieb ein Wald verschont: der Bosco di Lecceto. Viele Einsiedler zogen sich dorthin zurück und haben bis heute ihre Spuren hinter­lassen: allen voran das Eremo di Lecceto, wo unsere Wander­empfeh­lung beginnt. Der Weg führt auf schönen Pfaden durch einen Wald, der bis heute so dicht ist wie vor 800 Jahren. (3 Stunden, 11 Kilometer, auf und ab: 270 Meter)

Von Siena nach Roma

239 km | 3:00 h
Auf einer alten Römerstraße fährt man durch einen bedeu­tenden Teil des klas­si­schen Italiens: Nach dem Monte Amiata, dem höchsten Berg der Toskana gelangt man zum Lago di Bolsena, dem größten See Mittel­i­taliens.

Orvieto

Etrusker­stadt auf Fels­pla­teau

Die gesamte Altstadt thront auf einem Felsen aus Tuff­stein, der wie eine Insel aus dem Paglia-Tal herausragt. Oben auf dem Plateau ist der Stadt­felsen von einem Labyrinth aus Kellern, Gängen und riesigen Zisternen durch­zogen, die zum Teil besich­tigt werden können. Unter­halb der Altstadt stehen noch die Grab­steine aus der Etrusker­zeit, die wie Straßen­zeilen ange­ordnet sind. Auf den Hängen gegenüber gibt es Grab­stätten mit Ausma­lung. Berühmt wur­de die Stadt durch den mit Marmor verklei­deten Dom und den eben­falls weißen „Orvieto Clas­sico“.

E

Rom

Zeitgenössisches Leben in der ewigen Stadt

Die auf den legendären sieben Hügeln gebaute Stadt war 1 1/2 Jahr­tausende Herr­scherin über das Abend­land und Schau­platz geschicht­li­cher Ereig­nisse von Welt­bedeu­tung.

Nach dem Niedergang des Römi­schen Reiches wur­de sie Zentrum der römisch-katholi­schen Kirche. In der Blütezeit im 2. Jahr­hun­dert n. Chr. zählte die Stadt mehr als 1 Million Einwohner und war damit die erste Metro­pole der Welt. Nach dem Niedergang des Reiches hausten nur noch etwa 25.000 Menschen zwischen den Trümmern. Erst die Rückkehr der Päpste von Avignon im 15. Jahr­hun­dert führte zu einem Wachstum der Stadt. Die Haupt­stadt Italiens gehört heute wieder zu den ersten Städten Europas, was Kunst, Kultur und zeitge­nös­si­sches Leben angeht. Jähr­lich zieht sie Millionen von Touristen an, die nicht nur zum Besich­tigen, sondern auch zum Shoppen und Essen gehen kommen.

Mietwagenabgabe

Station: Rom (Railway Station)

Zu Gast in einem Stadthotel in Rom

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Im Stadt­zentrum, zwischen der Spani­schen Treppe und der Via Veneto, liegt das jahrhunder­te­alte Gebäude.

Es wur­de von seinen Besitzern Marco und Giulia, die beide aus der Hotelbranche stammen, voll­ständig restau­riert und ist heute eine moderne, komfor­table Unter­kunft in histo­ri­schen Gemäuern. Marco hat einen Reiseführer über Rom geschrieben, in dem er sieben Stadt­wande­rungen beschreibt. Das Haus ist eher schlicht und zweckmäßig einge­richtet. Zu den mit Klima­anlage ausge­stat­teten Zimmern in den drei oberen Stock­werken gelangt man mit dem Aufzug. Von der obersten Etage aus blickt man über die Dächer der Altstadt; über eine Treppe gelangt man in den kleinen Garten, der liebevoll gestaltet ist und zum Sitzen und Entspannen einlädt. Zur U-Bahn-Station Barberini sind es nur wenige Schritte.

Villa Borghese

Grüne Lunge von Rom

Die Villa Borghese ist kein Gebäude, sondern eine Grün­a­nlage mitten in Rom. Sie entstand Ende des 16. Jahrhunderts auf dem Weinberg der Adelsfa­milie Borghese. Im Jahr 1901 kaufte der Staat das Landgut und machte es der Öffent­lichkeit zugäng­lich. Heute befinden sich auf dem Gelände zahlreiche Museen, unter anderem die Galleria Borghese und das Museum für etruski­sche Kunst. Auf der Nord­seite liegt der Bioparco, der römi­sche Zoo mit über 200 Tier­arten. Die Villa Borghese ist auch ein beliebter Ort für Jogger und Spaziergänger; auf einem kleinen See kann man Ruderboote mieten und den Enten zuschauen. Ein schöner Ort zum Ausruhen nach anstren­genden Besich­tigungen.

Pantheon

Tempel für alle Götter und Urbild aller Kuppelbauten

Der eindrucksvolle Rundbau mit der Säulen­fas­sade wur­de 25 vor Christus als Tempel für alle Götter errichtet und über 600 Jahre später zur Kirche umfunk­tio­niert. Besonders impo­sant ist die Kuppel: Sie symboli­siert den Himmel, die Öffnung in der Mitte steht für die Sonne und den Kontakt mit den Gestirnen. Mit 43 Metern Durch­messer war die Kuppel des Pantheons 1.700 Jahre lang bis zum Bau des Peters­doms die größte Kuppel der Welt. Besu­cher des Pantheons genießen die medi­ta­tive Stim­mung im Inneren und das reizvolle Spiel des Sonnen­lichtes, das durch die Öffnungen im Dach fällt und am Boden „entlangwandert“. Das Pantheon wur­de zum architek­to­ni­schen Vorbild für Kuppelbauten welt­weit, so etwa für das Kapitol in Washington DC, den Berliner Dom oder den Invalidendom in Paris.

Piazza Navona

Von der Arena zu einem urbanen Platz

Ein genauerer Blick auf den riesigen Platz im Herzen der Stadt verrät viel über seinen Ursprung: Die lang­gezogene, nahezu ovale Fläche gleicht einer Lauf­bahn im Stadion. Tatsäch­lich war die Piazza Navona ursprüng­lich eine Arena. Kaiser Domi­tian ließ sie erbauen. Über 30.000 Menschen fanden hier Platz. Im Mittel­alter wurden die Zuschauer­tribünen nach und nach zu Häusern umge­baut. Im 15. Jahr­hun­dert wur­de das Stadion erst zur Park­anlage und durch Pflas­te­rung schließ­lich zum Platz. Die wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten sind die Kirche Sant Agnese, die zu Ehren der Märty­rerin Agnes errichtet wur­de, und der Vier­strömebrunnen aus dem 17. Jahr­hun­dert: Auf ihm symboli­sieren vier Männerskulpturen die vier damals bekannten Konti­nente in Form der Flüsse Donau, Nil, Ganges und Río de la Plata.

Stadt­spa­ziergang durch Rom

Eine Entde­ckungs­tour durch die Altstadt

Unsere Empfeh­lung für eine eigen­stän­dige Tour durch Rom beginnt am Bahnhof Roma Termini und führt zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten der Ewigen Stadt. Vorbei an der Oper kommt man zum Palazzo Berberini, zur Fontana di Trevi, der Spani­schen Treppe, dem Pantheon und schließ­lich zum Kolos­seum und dem Forum Romanum. (4 Stunden, 8 Kilometer, auf und ab: 70 m)

Führung (OPTIONAL)

Forum Romanum, Kolosseum (3 Stunden, deutsch/englisch)

Die wich­tigsten antiken Stätten in Rom sind das Forum Romanum und das Kolos­seum. Sie stellten damit das Zentrum der Welt­macht dar.

Die Führung wird von einem lizen­zierten Reiseleiter und Kunst­his­to­riker durch­ge­führt. Sie ist wesent­lich inten­siver als eine Gruppen­füh­rung, da man Fragen stellen und das Tempo selbst bestimmen kann. 
Hinweis: Im Kolos­seum befinden sich ständig ca. 3.000 Menschen, weswegen der Zugang zum Inneren des Amphi­thea­ters wegen Überfül­lung immer wieder gestoppt wird. Trotz Vorre­servie­rung erhöht sich die Dauer der Führung damit auf ca. 4 Stunden.

13 Tage
ab 1.529,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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