Aussicht auf die Kathedrale: historisches Viertel Cagliaris

Soloreise auf Sardinien

Eine Rundreise für Alleinreisende

Sardinien begeistert mit Traumstränden und unberührter Natur. Unsere Soloreise bietet Alleinreisenden die Chance, den Süden der italienischen Insel auf ganz persönliche Weise kennenzulernen. Mit dem Auto geht es von Station zu Station, wo in familiären Gästehäusern und kleinen Boutique-Hotels übernachtet wird. Zudem werden geführte Tagesausflüge angeboten, bei denen man Land und Leute besser kennenlernt.

In Cagliari bietet ein mehrtägiger Aufenthalt die Möglichkeit, erst einmal in aller Ruhe anzukommen. Hier wird direkt auch der Mietwagen angenommen. Anschließend führt die Route weiter zur Giara de Gesturi, wo zwischen Tümpeln und Korkeichen die letzten Wildpferde der Insel leben. Zum Abschluss der Reise geht es wieder zurück an die Küste. An der Costa Rei laden weiße Sandstrände zum Baden ein, während das Hinterland mit der grünen Landschaft des Maidopistals lockt.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Elmas nach Cagliari

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Sardinya Rent a Car
Fahrzeug: Renault Clio o.ä. (EDMR)
Station: Cagliari Flughafen (Desk at Airport)

Von der Mietwa­gen­sta­tion zur Unter­kunft

9 km | 12 Minuten
A

Cagliari

Malerische Hauptstadt Sardiniens

Die 196.000 Einwohner zähl­ende Haupt­stadt Sardi­niens liegt an der Südküste der Insel im Schatten des Castellos, dessen mäch­tigen Mauern eine male­ri­sche, etwas verfal­lene Altstadt bergen.

Verwin­kelte Gassen führen zu lauschigen Plätzen, versteckten Kirchen und ehrwür­digen Palazzi. Über eine Marmortreppe erreicht man die Aussichtster­rasse Umberto I., von der man den Hafen, den Golf und das Häus­ermeer über­blickt. Außer­halb der Altstadt ist Cagliari eine typisch südi­talie­ni­sche Groß­stadt mit inter­essanten Geschäften, guten Restau­rants, aber auch trost­losen Vororten, häss­li­chen Neubauten und dichtem Verkehr.

Zu Gast in einer Villa am Botanischen Garten

3 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Die alte Villa mit großem Garten liegt neben dem bota­ni­schen Garten nur zehn Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt.

Inzwi­schen ist alles frisch renoviert und im Boutique-Stil gestaltet. Die Doppelzimmer sind zwar nicht allzu groß, aber intel­ligent und schön einge­richtet. Die char­mante Bedi­e­nung gibt Tipps für Tages­ausflüge und gute Restau­rants. In der Bar gibt's Cock­tails und Häppchen zum Apéro, die man gern auch in der lauen Luft des Gartens genießen kann.

Sardi­nien

Insel mit weißen Stränden und einer langen Geschichte
Weiß und fein­körnig sind die Strände, male­risch die Buchten, die oft von bizarren Felsen gebildet werden. Doch am beein­dru­ckendsten ist das Meer, das rund um die Insel in einem leuch­tenden Türkis beein­druckt. Doch Sardi­nien ist mehr als eine Badeinsel. Im Landes­in­neren locken archai­sche Dörfer, Natio­nalparks, Stein­ei­chenwälder, Macchia und natür­lich die Nuraghen – rätselhafte Türme aus präh­is­to­ri­scher Zeit.

Costa del Sud

Wenig bevöl­kertes Bade­pa­ra­dies
Die Südküste erstreckt sich zwischen dem Capo Teulada als dem südlichsten Punkt Sardi­niens im Westen und der Ortschaft Santa Marghe­rita di Pula im Osten. Kleinere und größere Buchten wech­seln mit felsigen Landzungen aus Granit und Sand­stein. Neben der römi­schen Hafen­stadt Nora gehört auch die Grotte Is Zuddas mit ihren einma­ligen Kalk­forma­tionen dazu. Die Strände sind weniger bevöl­kert als in anderen Teilen Sardi­niens. Zu den schönsten gehören die Spia­ggia di Nora, dessen weichen Sand schon die Phön­i­zier zu schätzen wussten, der Strand von Santa Marge­rita di Pula und die Felsenbucht Cala Chia.

Castello di Cagliari

Mittel­alter­liche Altstadt mit morbidem Charme
Das von den Einheimi­schen auch „Casteddu“ genannte Altstadt­viertel von Cagliari ist in seiner mittel­alter­li­chen Struktur noch weitge­hend erhalten: Dunkle, schmale Gassen werden von verfal­lenen Häusern gesäumt, von denen der Stuck bröckelt und Balkonge­länder rosten. Der morbide Charme Castellos wird allerdings wahr­schein­lich nicht mehr lange zu erleben sein. Denn seit einigen Jahren wird das frühere Nobelviertel aufwändig saniert. Nachdem es in den letzten Jahrzehnten zuneh­mend verkam und zum Armen­viertel wur­de, kehren nun zuneh­mend wohlha­bende Mieter in die frisch renovierten Palazzi zurück. Von der Terrazza Umberto I. kommt man zu einer Marmortreppe. Dort eröffnet sich ein toller Blick über den Hafen und den Golfo del Angeli.

Von Cagliari nach Mandas

55 km | 47 Minuten
B

Giara di Gesturi

Wildpferde auf einem Hochplateau

Sanfte Hügel, schat­tige Täler, Kornfelder und grüne Wiesen: Die 43 Quad­ratki­lometer große Hoch­e­bene ist ein Para­dies für Wanderer und Moun­tai­nbiker, die Sardi­nien auch abseits der Küste kennenlernen wollen.

Zwischen Kork- und Stein­ei­chen, blüh­enden Zistrosen und dichter Macchia leben neben Wildkatzen und Mardern vor allem die Cavallini della Giara, die letzten Wildpferde Sardi­niens. Vermut­lich wur­de die kleinwüch­sige Rasse zwischen dem 9. und 8. Jahr­hun­dert vor Christus von den Phön­i­ziern eingeführt. Am besten kann man die Tiere mit den braunen Mande­laugen und der buschigen Mähne am Teich von Pauli Majori beob­achten, wo sie in kleinen Famili­enver­bänden zur Tränke kommen.

Zu Gast in einer Locanda bei Mandas

2 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Das Landhaus liegt im Herzen des histo­ri­schen Zentrums von Mandas in der Provinz Sud Sardegna. Sobald man das Haus und den Garten durch den großen Eichen­ein­gang betritt, ist man sofort vom Zauber dieses Ortes gefangen, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Im Zuge einer sorg­samen Restau­rie­rung wur­de das Haus, dessen Ursprünge ins frühe 17. Jahr­hun­dert zurückgehen, zu einem Gast­haus umge­wandelt, das mit seinen alten Mauern und zahlrei­chen verborgenen Winkeln seinen Charme bewahrt hat und dennoch über modernen Komfort verfügt. Barbara und Agostino empfangen ihre Gäste sehr herz­lich und reichen zur Ankunft nach sardi­scher Tradi­tion erfri­schende Getränke. Das Früh­stück mit süßem Gebäck und Speziali­täten der Region wird morgens im schön einge­deckten Früh­s­tücksraum serviert. Im Innenhof kann man nach einem anstren­genden Tag wunderbar entspannen; an kühleren Abenden bietet sich hierfür die wohn­lich einge­rich­tete Lounge an.



Ausflug (OPTIONAL)

Weinverkostung (2 Stunden, englisch) | 1x Light Lunch

Die Wein­ter­rassen des famili­en­geführten Guts liegen im Herzen einer uralten Kultur­landschaft aus grünen Ebenen, goldenen Weizenfel­dern und lichten Kork­ei­chenwäl­dern.

Bei der Verkos­tung, die in einer großen Runde an einem gemein­samen Tisch stattfindet, werden drei verschiedene Weine aus eigener Herstel­lung gereicht. Alle Weine werden aus heimi­schen Trau­ben­arten gewonnen. Diese Rück­be­sin­nung auf altherge­brachte Rebs­orten ist Bestand­teil eines ganzheit­li­chen Ansatzes für einen nach­hal­tigen Weinbau. Und auch über die anderen Säulen der ökologi­schen Philosophie hinter dem Hand­werk lernt man vor Ort viel in­te­res­santes.

Barbagia

Ursprüng­l­iche Bergwelt im Landes­in­nern Sardi­niens
Das Hoch­land der Barbagia im sardi­schen Inland ist eine andere Welt. In einer ursprüng­l­i­chen Berg­landschaft mit Kasta­ni­enwäl­dern, Wasser­fällen und Kalk­steinklippen befinden sich mehrere mittel­alter­liche Granit­städt­chen. Eines davon ist Orgosolo, das weit über die Insel hinaus als Bandi­tenort berüc­h­tigt war. Heute haben sich dort Künstler, Maler und Kunst­hand­werker niederge­lassen, die zum Bedauern des Bürgermeis­ters aber noch nicht die Bekannt­heit der sagen­umwobenen Banditen erreicht haben. In einem der tiefsten Canyons von Europa, der Schlucht „Gola di Su Gorroppu“ finden sich noch heute die Ruinen des 4.000 Jahre alten Nuraghen­dorfes Tiscali. Etwas weiter östlich thront die Punta la Marmora, mit 1.834 Metern der höchste Berg Sardi­niens. Wer ihn besteigen will, macht das am besten von Desulo aus.

Brun­nen­hei­ligtum von Santa Vittoria

3000 Jahre alte Wasserkult­stätte
An der Abbruchkante der Hoch­e­bene von Giara di Serri, wo man eine fantas­ti­sche Aussicht genießt, liegt der nura­ghi­sche Brun­nen­tempel aus dem 10. Jahr­hun­dert vor Christus. Bisher wurden auf Sardi­nien mehr als 50 Brun­nen­hei­lig­tümer gefunden. Da Wasser in den sardi­schen Bergen knapp ist, war es für die Nuraghenkultur ein besonders wertvolles Gut. Quellen, Brunnen und andere Gewässer wurden als Ursprung von Leben und Wachstum verehrt. Wo das Wasser sprudelte, legten die Nuragher Wasserkult­stätten an. Santa Vittoria ist eine der größten von ihnen und noch heute gut erhalten. Die Anlage besteht aus einer kleinen modernen Kirche und mehr als 50 präh­is­to­ri­schen Bauten. Um mehrere Plätze sind Rundhütten ange­ordnet, die den Pilgern wahr­schein­lich als Unter­kunft dienten. Der Brunnen Santa Vittoria selbst ist der älteste Teil der Anlage. Eine schmale Treppe führt in den drei Meter tiefen Brun­nenschacht. Das Brun­nen­hei­ligtum Santa Vittoria ist ein in­te­res­santes Zeugnis der Kultur der Nuragher und ermög­licht Besu­chern einen Einblick in deren reli­giöse Vorstel­lungen. Bei einem Ausflug in die sardi­sche Hoch­e­bene Giara di Serri lassen sich außerdem eine herr­liche Aussicht und die schöne Natur genießen.

Nuraghe Su Nuraxi

Festung aus der Mega­li­thzeit
Nuraghen nennt man die mega­li­thi­schen Bauten Sardi­niens, deren Funk­tion unter Archäo­logen heute noch umstritten ist. Manche halten sie für Tempel, andere für Wohnungen, Festungen oder Gräber. An der Straße von Barumini nach Tulli liegt die größte Nuraghe Sardi­niens auf einer Anhöhe, dessen älteste Teile aus der Zeit von 1250 vor Christus stammen. Su Nuraxi ist bestens erhalten. Besonders beein­dru­ckend ist die aus mehreren Türmen beste­hende Festung. Der Mittelturm ist von einer Mauer mit vier Ecktürmen umgeben, die von einem weiteren siebentür­migen Mauerring einge­rahmt sind. Bereits um 600 vor Christus wur­de die Nuraghe von den Kartha­gern zerstört. 1997 wur­de sie zum Welt­kultur­erbe der UNESCO erklärt.

Parco della Giara

Ausflug zu den Wildpferden
Der Tafelberg Giara di Gesturi, benannt nach einer der angrenzenden Gemeinden, ist 14 Kilometer lang und 6,5 Kilometer breit – ein wertvolles Natur­schutz­re­servat mitten in der Marmilla-Ebene. Haupt­at­trak­tion sind hier die ca. 600 kleinwüch­sigen halbwilden Pferde, die auf der Hoch­e­bene zwischen Kork­ei­chen und dichter Macchia aus Zistrosen und Affodill-Sträu­c­hern leben. Man trifft sie mit hoher Wahr­schein­lichkeit an einem der vielen flachen Tümpeln, den Paùli. Der darin blüh­ende, an kleine Gänse­blümchen erin­nernde Weiße Hahnenfuß ist ihr Lieb­lings­futter. (hin und zurück: 9,5 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 59 Meter)

Ausflug

Mit dem Ape Calessino zu den Wildpferden (1,5 Stunden, englisch)

Mit dem eigenen Fahrzeug darf man nicht in die Giara di Gestura fahren. Wer die letzten wild­lebenden Pferde auf Sardi­nien sehen möchte, sollte einen Ausflug mit dem Tourenführer Aldo in einer Apecales­sino buchen.

Die Tiere kennen das drei­räd­rige Vehikel bereits und haben vor der eigen­tüm­li­chen Kreuzung aus Vespa und Kleinbus jegliche Scheu verloren.

Von Mandas nach Muravera

69 km | 2:00 h
C

Costa Rei

Weißer Sandstrand zwischen Muravera und Villasimius

Zwischen Muravera und Villasimius erstreckt sich die Costa Rei im Südosten der Insel. In ihrem Zentrum liegt ein etwa zehn Kilometer langer, weißer Sand­strand.

Im Hinter­land liegen Binnen­seen, an denen seltene Vögel brüten. In diesem Abschnitt ist die Küste inzwi­schen touris­tisch erschlossen. Der Strand jedoch ist trotz Zersied­lung mit seinen vielen Felsvor­sprüngen natür­lich erhalten geblieben und gilt nach wie vor als einer der schönsten Sardi­niens. Das Capo Ferrato im Norden des Küsten­ab­schnitts steht unter Natur­schutz und darf nicht bebaut werden.

Zu Gast in einer Sommerresidenz bei Muravera

3 Nächte | 1x Einzelzimmer | Bed & Breakfast

Wenige Kilometer von Muravera entfernt liegt das ehema­lige Sommer­haus einer italie­ni­schen Patri­zi­erfa­milie, einge­bettet in einen Olivenhain und die ursprüng­l­iche Macchia.

Das Haus ist in den für die Costa Rei typi­schen Pastell­t­önen und Natur­steinen gehalten. Neben dem restau­rierten Teil gibt es einen Neubau, in dem die Zimmer und ein Restau­rant liegen, dessen Chefkoch sich auf geho­bene sardi­sche Küche speziali­siert hat. Fünf der hellen Zimmer blicken aufs Meer, das 1,5 Kilometer entfernt ist, die anderen zwei liegen auf der Garten­seite.

Capo Ferrato

Schnor­chelbuchten an abwechs­lungs­rei­cher Küste
Das Kap mit der felsigen Küste begrenzt die Costa Rei im Norden. Ein Ausflug hierher bietet sich vor allem im Sommer an, wenn die Sand­strände weiter südlich von Touristen bela­gert werden. An der abwechs­lungs­rei­chen Küste finden sich kleinen Buchten, die hervor­ra­gend zum Schnor­cheln geeignet sind. Rich­tung Norden führen einige Staub­pisten, auf denen man kurze Wande­rungen machen kann. An der östli­chen Land­spitze steht ein Leucht­turm.

Sette Fratelli

Muff­lons und Hirsche in wild­roman­ti­scher Granit­landschaft
Das grüne Tal des Riu Maidopis im Natur­schutzgebiet der Sette Fratelli ist reich an Stein- und Kork­ei­chenwäl­dern. Erdbeerbäume, Erika, Myrte­sträu­cher und Wacholder wachsen zwischen den schroffen Granitfelsen. Die „Sieben Brüder“ sind Heimat für Wildschweine, Marder, Hasen, Kanin­chen, Wildkatzen, Königs­adler, Wanderfalken und Sardi­sche Habichte – in den höheren Lagen um den Monte Gengis sieht man sogar das Mufflon. Durch die wild­roman­ti­sche Land­schaft führen mehrere Wege. Unsere Wande­rung führt vom Giardino bota­nico über den rot markierten Sentiero 2 und ein Teil­stück des Sentiero Italia zu den Höhen der Monti dei Setti Fratelli. (Hin und zurück: 8,9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 430 Meter)

Von Muravera nach Elmas

Mietwagenabgabe

Von Muravera nach Cagliari

78 km | 1:30 h
Die kurvenreiche Strecke führt zunächst an der Küste und später im Hinter­land des Golfs von Cagliari in die Haupt­stadt.

Capo Carbonara

Halb­insel im Süden der Costa Rei
Südlich von Villasimius ragt eine lang­gezogene Halb­insel ins Meer hinein, an deren südlichstem Punkt das Capo Carbonara liegt. Das Kap und der dortige Leucht­turm gehören zwar zu einem mili­täri­schen Sperrgebiet, welches nicht betreten werden darf, aber auch die Umge­bung ist wegen der tollen Land­schaft allemal einen Besuch wert. Am Wasser lockt ein schöner, etwa ein Kilometer langer Strand, über dem ein spani­scher Saraze­n­en­turm wacht.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Cagliari Flughafen (Desk at Airport)

9 Tage
ab 2.449,00 €
für eine Person
Leistungen
  • Übernachtung (Wir achten darauf, Zimmer in komfortabler Größe zu buchen. Häufig sind das Doppelzimmer zur Einzelbelegung.)
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

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Stefanie Maier

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