Drei ungleiche Schwestern: Eine Reise durch Vietnam, Kambodscha und Laos
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KARTE

Drei ungleiche Schwestern

Eine Reise durch Vietnam, Kambodscha und Laos

18 Tage | ab 4.229,00 EUR p.P. im DZ*
Saigon – Phnom Penh – Angkor – Luang Prabang – Hanoi – Halong Bucht

Auf der Rundreise wird deutlich, dass Indochina kulturell und geografisch eine Einheit ist – allerdings voll faszinierender Gegensätze und Facetten. Nach einem fulminanten Start in der Megapole Saigon geht es den Mekong flussaufwärts zur Tempelstadt Angkor, das in einer mehrtägigen Exkursion erkundet wird. Noch weiter nördlich kommt man nach Luang Prabang, der alten Königshauptstadt von Laos und Welterbe der UNESCO. Die Reise endet in Vietnam mit einem Aufenthalt in Hanoi, der Halong Bay und Hoi An.

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1.–3. Tag: Ho Chi Minh City

Die größte Stadt Vietnams hieß bis 1976 Saigon nach dem Saigon-Fluss, der durch sie hindurch­fließt. Der alte franzö­si­sche Stadt­kern ist das eigent­liche Saigon, daneben gibt es Cholon, das ehema­lige Chine­sen­viertel. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Stadt rasant verändert. Während 1946 etwa 500.000 Menschen in Saigon wohnten, sind es heute über sieben Millionen. Im Schnellver­fahren wurden Hoch­häuser rund um die Altstadt gebaut. Dennoch hat das Stadt­zentrum einen Charme bewahren können. Viel spielt sich im Freien ab: Männer spielen Brett­spiele, Fahr­radfahrer klingeln und Schuh­putzer werben um Spaziergänger.

Informa­tion zu den Unterkünften: die mittelklasse Hotels in Saigon entspre­chen nicht dem Umfulana Stil, sie fungieren eher unter dem Motto: quad­ra­tisch, prak­tisch, gut und sauber!

Der Tan Son Nhat Flughafen liegt 7 km außerhalb der Stadt. 

2. Tag: Ho Chi Minh City

Stadt­be­sich­tigung

Ho Chi Minh City (ganztägig)

Die ganztägige Stadtrundfahrt beginnt am Morgen mit der Fahrt nach Cholon, was soviel wie „Großer Markt“ bedeutet und Heimat der chinesischen Bevölkerung seit dem 4. mehr ...

Jahrhundert ist. Cholon ist Saigons Chinatown. Auf dem Binh Tay Markt, der größte Markt im chinesischen Viertel, herrscht das bunteste und dichteste Treiben, wo es alles zu kaufen gibt. Ein Besuch der Meeresgöttin in der Thien Hau Pagode darf nicht fehlen. Weil die Chinesen, die sich in Cholon niederließen, meist Seekaufleute waren, verehrten sie in ihren Tempel die Meeresgöttin Thien Hau.

Die Legende von Thien Hau:
Wie die Legende erzählt, lebte vor 1.000 Jahren in der chinesischen Provinz Fujan bzw. Fukien ein Mädchen namens Thien Hau. Eines Tages wollte sie mit ihrem Vater, Bruder und anderen Booten aufs Meer hinausfahren, doch die Männer weigerten sich, das Mädchen mitzunehmen. So folgte sie ihnen in einem kleinen Einbaum. In einem plötzlich aufziehenden Sturm kenterten die Fischerboote. Auf wundersame Weise gelang es Thien Hau, ihren Vater und Bruder zu retten. Seitdem verehrt man sie als Schutzpatronin der Fischer und Seefahrer.

Der Besuch des FITO Museums, Vietnams erstes Museum für traditionelle Medizin, ermöglicht den Einblick in die Herstellung dieser. Die Ausstellung zeigt eine Kollektion von fast 3000 Elementen, die bei der Herstellung der traditionellen Medizin verwendet werden. Anschließend spaziert man zu einem kleinen mobilen Straßencafé, wo man das „schwarze Getränk“ auf Saigon-Art genießen kann: auf der Straße und im Gespräch mit Studenten, die hier während ihrer Vorlesungspausen vorbeikommen oder mit der einheimischen Bevölkerung.

Lunch gibt es im Pho Co – Ancient Town Restaurant, wo in einem schönen Ambiente die Spezialitäten aus allen drei Regionen Vietnams serviert werden.

Am Nachmittag geht es weiter mit der Besichtigung des Museums für Kriegsdelikte, des Reunification Palast, des kolonialen Saigons, etwa des General Post Office, der City Hall und der Notre Dame Kathedrale.

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3.–5. Tag: Mekong Delta

B

Mehrtägiger Ausflug

Tag 1: Von Saigon über Cai Thia und umliegende Dörfer nach Can Tho
Gegen 8 Uhr verlassen wir Saigon in Richtung Mekong Delta und kommen gegen 10 Uhr in Cai Thia an. mehr ...

Eine Wanderung am Kanal führt zur örtlichen Kirche und zum My Luong Tempel. Anschließend geht es mit dem Sampan, dem traditionellen Hausboot, durch ein Gewirr von Kanälen und Wasserarmen zu einem Dorf, in dem Reispapier hergestellt wird. Dort stehen bereits Fahrräder bereit für einen Ausflug in die umliegenden Dörfer – eine Gelegenheit, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Ziel ist Hoa Loc, ein Dorf, wo besonders süße Sorten von Mango angebaut werden und eine Familie in ihrem Haus mit Gebäck und Tee auf die Gäste wartet. Lunch wird auf dem Boot serviert, das noch bis nach Cai Be fährt. Nach dem Besuch einiger Manufakturen muss man am Luc Cu Kanal schließlich in ein Ruderboot umsteigen, das einen noch tiefer in das Delta führt. Zum Schluss – nach dem Besuch verschiedener Hausboote und Fischfarmen – wird der mächtige Mekong Fluss überquert. Gegen 16 Uhr legt das Boot an. Für die Weiterfahrt nach Can Tho steht ein Wagen bereit.  

Übernachtung im Victoria Hotel Can Tho (1 Nacht)

Tag 2: Über das Delta, vorbei an Chi Lang, dem Tra Su Nationalpark nach Chau Doc
Nach dem Frühstück beginnt um 06h30 die Bootsfahrt zu dem schwimmenden Markt Cai Rang, wo die Bauern der Umgebung ihre Produkte verkaufen. Danach wird das Delta auf schmalen Kanälen erkundet. Ein Spaziergang über die friedliche Landstraße führt an den Häusern, Gärten und Obstwiesen der Einheimischen vorbei. Nach dem Lunch in einem Dorfgasthaus beginnt die Weiterreise nach Chi Lang. Das Gebiet um Chi Lang gehört zum größten Khmer Zentrum im Delta. Einige der imposanten Pagoden werden erkundet.

Der Besuch des Tra Su Nationalparks steht für den Nachmittag auf dem Programm. Es handelt sich hier um ein bedeutendes Vogelschutzgebiet im Cajuput Wald, welches über 100 unterschiedliche Vogelarten beherbergt. Am frühen Abend fliegen die Vögel aus Kambodscha zurück, wo sie tagsüber auf den weiten Ebenen nach Nahrung suchen. Der Tag endet mit der Fahrt nach Chau Doc. Wenn es die Zeit erlaubt wird der berühmte „Lady Chua Xu“ Tempel besucht der im Jahr 1820 erbaut wurde.

Übernachtung in Victoria Hotel Chau Doc (1 Nacht)

Tag 3: Weiterfahrt nach Phnom Penh
Nach dem Frühstück startet das Schnellboot um 7:00 Uhr und ist gegen 11:00 in Phnom Penh.

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Leistungen: 2 Nächte | Mahlzeiten & Aktivi­täten wie angegeben

5.–7. Tag: Phnom Penh

Die 2-Millionen-Einwohner-Stadt liegt am Tonle Sap, einem Nebenfluss des Mekong. Ihr Name heißt soviel wie „Hügel­tempel“, weil im 14. Jahr­hun­dert ein künst­li­cher Hügel mit fünf Statuen von Buddha errichtet wur­de. 

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Doch erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts unter der franzö­si­schen Kolo­ni­alver­wal­tung entstand die Stadt, die bis in die 1960iger als blüh­ende Märc­hen­stadt mit prachtvollen Boulevards, Jugend­stil-Villen und Palästen beschrieben wur­de.

Dies änderte sich mit dem Sturz des Prinzen Sihanouk durch den General Lon Nol. Der Kampf zwischen dem General und den Roten Khmer brachte viele Flücht­linge in die Stadt, die auf über 3 Mio. Einwohner anschwoll. 1975 marschierten die Roten Khmer in der Haupt­stadt ein und wurden zunächst als Befreier begrüßt. Doch dann mussten die Stadt­be­wohner Phnom Penh inner­halb von 48 Stunden verlassen. Ausnahmen wurden nicht gemacht, auch nicht bei Kranken und Alten. Ein großer Teil der Bewohner kam durch Hunger, Malaria oder Exeku­tion ums Leben. Nach der Vertreibung der Roten Khmer durch die Viet­na­mesen 1975 begann die Stadt sich zu erholen.

Heute präsen­tiert sich Phnom Penh als vergleichs­weise moderne Stadt, hat aber im Gegen­satz zu Saigon oder Bangkok noch viele Alleen und ruhige Seiten­straßen. Schätzungs­weise 500.000 Mopeds knattern durch die Stadt.

Zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten gehören der märc­henhafte Königs­pa­last, die Silber­pagode und das Natio­nalmuseum. Ein Ort des Grauens ist Tuol Sleng. Das ehema­lige Folter­gefängnis der Roten Khmer ist heute Museum und Gedenk­stätte.

Bei Ihrer Ankunft an der Boot Anlegestelle werden Sie von Ihrem Reiseführer (Guide) empfangen.
Ein PKW mit Fahrer steht Ihnen zur Verfügung und in Begleitung des Reiseführers werden Sie zu Ihrer Unterkunft gebracht.

6. Tag: Phnom Penh

Stadt­be­sich­tigung

Phnom Penh (ganztägig)

Am Vormittag werden Tatorte der Roten Khmer aufgesucht, etwa Toul Sleng. Die ehemalige Schule diente den Steinzeitkommunisten als Verhör- und Folterzentrum und beheimatet heute eine Dokumentation ihrer Terror-Herrschaft. mehr ...

Nach dieser Vorbereitung werden Killing-Fields von Choeung Ek besucht.

Der Mittag wird in der PSE (Pour un sourire d'enfant), verbracht, einer unabhängigen Wohlfahrtsorganisation (NGO) für in Armut lebende Kinder. Lunch im Lotus Blanc Restaurant, das gute asiatische und europäische Küche serviert, ist im Preis enthalten. Anschließend können die Schule und das Ausbildungszentrum besichtigt werden. Im Souvenirladen wird Kunstgewerbe, das die Kinder und ihre Mütter hergestellt haben, angeboten.
Da das Restaurant und Schulgelände Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen ist, wird an diesen Tagen in der Mittagspause eine andere NGO besucht, z.B. Le Rit's oder Romdeng Restaurant.

Nachmittags wird das Nationalmuseum besucht. Im Mittelpunkt stehen faszinierende Sandsteinskulpturen aus Angkor. Den Abschluss bildet der königliche Palast. In dem tropischen Landschaftspark liegt die Silberpagode, die ihren Namen nach über 5.000 Silberkacheln im Fußboden hat. In der Pagode befindet sich einer der größten Schätze des Landes: ein lebensgroßer Buddha aus Gold und Diamanten.

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7.–10. Tag: Siem Reap

Die Stadt liegt 10 km nord­öst­lich des Tonle-Sap-Sees, des größten Sees Südo­s­t­a­siens und eines der fisch­reichsten Binnenge­wässer der Erde. Siem Reap (gespro­chen sim rehap) heißt Nieder­lage der Siamesen und bezieht sich auf einen Sieg der Khmer über das Thai-König­reich. Nachdem die Stadt vor Angkor lange dem König von Siam tributpf­lichtig war, erklärten es die Franzosen 1907 zu ihrer Kolonie (Franzö­sisch-Indochina). 1975 zur Zeit der Zwangsherr­schaft der Roten Khmer wurden die Stadt­be­wohner verschleppt und konnten erst 4 Jahre später zurückkehren. In den 1990iger Jahren stabili­sierte sich die Siem Reap und ist heute eine fried­liche, blüh­ende Klein­stadt. Dazu hat der Tourismus viel beige­tragen.

Nachdem die Roten Khmer die Kunst­hand­werker fast völlig ausge­rottet hatten, gibt es heute wieder viele Werk­stätten und Künst­ler­gruppen, die ihr Kunst­gewerbe ausstellen und verkaufen. Die klas­si­sche Tanzkunst wird im Angkor Village Theater öffent­lich darge­boten. Besonders eindrucksvoll ist das tradi­tionelle Schat­ten­theater (Wayang), das tradi­tionelle Stücke aber auch Lehr­stücke gegen Aids aufführt. Am Tonle Sap See entlang gibt es Dörfer, die aus Pfahlbauten und aus Hausbooten bestehen und schwim­mende Dörfer genannt werden.

Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unterkunft ab und bringt Sie zum Flughafen.

Flug
Dauer: 0:50 h

Der Flughafen von Siem Reap liegt 7km von der Innenstadt entfernt.

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Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Siem Reap

Das mit viel Geschmack eingerichtete Boutique Hotel liegt in einer ruhigen Seitenstraße nahe des Flusses, nicht weit vom Markt. mehr ...

Sieben großzügige Zimmer, der Spa-Bereich und sehr freundliche Mitarbeiter bereiten einen angenehmen Aufenthalt. Es werden Massagen angeboten, die nach anstrengenden Besichtigungen von Angkor Watt herrlich entspannend wirken. Wer nicht im hoteleigenen Restaurant essen möchte, kann zu Fuß mehrere Restaurants erreichen.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Angkor

Die Begeg­nung mit der versun­kenen Tempelwelt von Angkor ist ein unver­gess­li­ches Erlebnis und ein Höhe­punkt jeder Kambo­dscha-Reise. Die größte Tempel­anlage der Welt wur­de über hunderte von Jahren erbaut und im 15. Jahr­hun­dert plötz­lich verlassen. Im 19. Jahr­hun­dert entdeckte ein franzö­si­scher Naturfor­scher auf dem Weg von Laos nach Süden die geheim­nisvolle, vom Dschungel über­wu­cherte Ruinen­stadt und löste mit seinen begeis­terten Briefen ein Grabungs­fieber unter Archäo­logen aus, das bis heute anhält. Doch auch Laien schlägt Angkor in seinen Bann. Die strenge Gliede­rung seiner Bauwerke kontras­tiert mit dem wuchernden Chaos des umliegenden Dschungels.

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8. Tag: Siem Reap

Ausflug

Besichtigung von Angkor (zweitägig)

Tag 1: Ta Prohm 
Abfahrt am Morgen um 7 Uhr zu dem Tempel Ta Prohm in Angkor. Der Tempel war Jahrhunderte dem Dschungel preisgegeben und ist so Sinnbild der Vergänglichkeit menschlichen Tuns. mehr ...

Frühmorgens, wenn kaum Touristen da sind, ist der Ort in ein zauberhaftes und geheimnisvolles Licht getaucht. Danach wird die Riesenpyramide von Takeo besichtigt, die zu den höchsten Tempeln Angkors gehört. Das eindrucksvolle Bauwerk aus dem 10. Jahrhundert wurde nie vollendet. Noch am Vormittag fährt man weiter zu den Resten einer Brücke, die sich vor Jahrhunderten über den Fluss spannte.

Mittagspause im Hotel

Ab 14 Uhr führt die Tour in ein traditionelles Regenwald-Dorf mit einem Tempel aus dem 12. Jahrhundert. Danach wird die nördlich gelegene Banteay Srei besichtigt, Angkors ultimative Kunstgalerie. Der kleine rosafarbene Sandsteintempel ist ein Juwel der kambodschanischen Schnitzkunst. Der Name bedeutet soviel wie „Stärke der Frauen“; offenbar waren die Schnitzerinnen weiblich. Rückfahrt um 17 Uhr.

Tag 2: Angkor Wat und Angkor Thom
Am Morgen um 5 Uhr führt die Fahrt nach Angkor Wat, dem vermutlich größten Tempel der Welt. Der Führer wird die Symbolsprache der Bilder und Skulpturen erläutern, ebenso die Zusammenhänge hinduistischer Mythologie und der Staatstheologie von Angkor Wat. Auf den Spuren der Pilger führt der Weg langsam ins Innere der Tempel. Vor dem Allerheiligsten werden die Stufen zunehmend höher, um anzudeuten, dass am Ende des Pilgerwegs die Begegnung mit Gott steht.
Nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten ist seit Januar 2010 auch die oberste Ebene des Tempels wieder zugänglich; allerdings sind wegen des zu erwartenden Ansturms längere Wartezeiten einzukalkulieren. Einzelheiten bespricht man am besten vor Ort mit dem Führer.

Mittagspause im Hotel

Am Nachmittag steht die Besichtigung von Angkor Thom auf dem Programm. Die gewaltige von einer Festungsmauer umgebene Stadt ist das Werk eines Königs aus dem 12. Jahrhundert. Am Ende des Tages steht als Höhepunkt die Besichtigung des Tempels von Bayon. 54 Türme überragen den mächtigen Bau; auf jedem sind die vier Gesichter des Avalokiteshvara, des mitfühlenden Buddhas, gemeißelt, die in vier Himmelsrichtungen auf die Erde niederschauen.
Der Ausklang des Tages erfolgt bei Sonnenuntergang auf dem Phnom (Berg) Bakheng beim gleichnamigen Tempel.

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10.–12. Tag: Luang Prabang

Die alte Königshaupt­stadt im Norden von Laos liegt geschützt auf einer Halb­insel zwischen dem Mekong und seinem Nebenfluss Nam Khan. Bis heute ist die 50.000-Einwohner-Stadt religiöses und kulturelles Zentrum des Landes, mit deren Entste­hungs­ge­schichte sie untrennbar verknüpft ist. Als Mitte des 14. Jahrhunderts das Zentrum von Siam nach Westen verlegt wur­de, kam es östlich des Mekongs zu poli­ti­schen Einigungen und 1365 zur Gründung der Stadt. Durch die heilige Buddha­s­tatue Phra Bang wur­de Luang Prabang ein Pilgerort. Seit 1995 ist die gesamte Altstadt UNESCO-Welt­kultur­erbe.

Sehens­wert sind vor allem
- der Königs­pa­last von 1904,
- der Vat Xieng Thong, eine Tempel­anlage aus dem 16. Jahr­hun­dert,
- der Vat Visouna­rath, ein Kloster von 1512
- der Berg Phousi mit dem spirituellen Zentrum und großartiger Aussicht und
- der Nach­t­markt, der ab 18 Uhr eröffnet wird.

Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unterkunft ab und bringt Sie zum Flughafen.

Flug
Dauer: 1:25 h

Der internationale Flughafen liegt 4 Kilometer nordöstlich von Luang Prabang.  

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Zu Gast in einer Villa nahe der Altstadt

Die Villa am Rand der Altstadt spiegelt die spirituelle Ruhe von Luang Prabang wider. Es liegt hinter einem Tempel in einem tropischen Garten und besteht aus zwei Gästehäusern und dem Restaurant. mehr ...

Die Zimmer sind in dunklem Holz gehalten, gepflegt und sehr sauber. 

Das Frühstück, das meist auf der Terrasse über dem Garten serviert wird, besteht aus frisch gepresstem Saft, Obst, Baguette, Toast, Croissant und Marmelade sowie auf Wunsch Eiern. Das Personal ist sehr nett und freundlich. Ein perfekter Ort für Ruhe.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

11. Tag: Luang Prabang District

Stadt­be­sich­tigung

Luang Prabang (ganztägig)

Wer früh aufstehen mag, hat die Chance, zusammen mit dem Führer an den Morgenritualen der Bettelmönche teilzunehmen – natürlich in respektvollem Abstand. mehr ...

In langen Reihen ziehen sie durch die dörflichen Straßen, um ihren Morgenreis in Empfang zu nehmen. Anschließend ist der Besuch eines Lebensmittelmarktes geplant – ein Erlebnis für alle Sinne.

Nach dem Frühstück im Hotel geht es dann auf Nebenstraßen durch die Altstadt. Wir beginnen am Wat Xieng Thong, einem 500 Jahre alten Tempel und wandern zur Halbinsel. Den krönenden Abschluss bildet der Besuch des Königspalastes mit seiner phänomenalen Aussicht. Wer die 328 Stufen nicht gegangen ist, hat Luang Prabang nicht wirklich gesehen. 

Zum Mittagessen lädt eine Familie in ihr Privathaus in Ban Mano ein. Das Familienoberhaupt ist ein ehemaliger Koch und wird traditionell laotische Speisen servieren. 

Abends nehmen wir an einer privaten Baci-Zeremonie teil, die in Laos anlässlich wichtiger Ereignisse wie Trauungen, Geburt oder Eintritt ins Kloster begangen wird.

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12.–14. Tag: Hanoi

Die Stadt im fruchtbaren Delta des roten Flusses liegt etwa 60 km von dessen Mündung in den Golf von Tonkin entfernt. Sie ist 1010 gegründet worden und damit die älteste Stadt Südo­s­t­a­siens. Während im Bewusst­sein der west­li­chen Welt Saigon die wich­tigere Stadt ist, spielt Hanoi für das Entstehen und die Iden­tität des viet­na­me­si­schen Volkes die größere Rolle. Im Flussdelta und den nahe gelegenen Bergen sind die Gründungs­my­then Vietnams mit Drachen und Mongolen beheimatet. Wie keine andere Stadt wird Hanoi von den höchst unter­schied­li­chen Macht­ha­bern der letzten hundert Jahre geprägt, darunter Könige und Mönche, Kolo­ni­alherren, die sozia­lis­ti­sche Partei und neuerdings der Kapi­talismus. Franzö­si­scher Charme ist im faszi­nierenden Alten Viertel mit seinen engen Straßen und den eigen­tüm­li­chen Röhren­häusern ebenso lebendig wie viet­na­me­si­sches Chaos.
Transfer: Hotel – Flughafen Luang Prabang
Flug
Dauer: 0:50 h

Der Noi Bai Flughafen liegt ca. 35 km nördlich der Innenstadt.

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Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Hanoi

Das kleine Boutique-Hotel im Herzen der Altstadt wurde 2016 eröffnet und liegt in einer für hiesige Verhältnisse ruhigen Seitenstraße nahe des Hoan Kiem Sees und vieler bekannter Sehenswürdigkeiten. mehr ...

Die 46 Zimmer verteilen sich auf zwölf Etagen und sind modern und elegant, aber trotzdem sehr gemütlich eingerichtet. Neben dem hauseigenen Restaurant, in dem lokale Spezialitäten aber auch westliche Gerichte serviert werden, gibt es außerdem einen Spabereich zum Entspannen. 

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Einkaufs­tipp: Craft Link

Eine Non Profit Orga­ni­sa­tion die tradi­tionel­len Künst­lern hilft, deren Kultur durch Kunst­ und Marke­ting aufrecht zu erhalten.

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13. Tag: Hanoi

Stadt­be­sich­tigung

Hanoi (ganztägig)

Sie werden nach dem Frühstück am Hotel abgeholt und besuchen zuallererst das Ho Chi Minh Mausoleum. mehr ...


Anschließend steht der Besuch des Ethnologischen Museums mit Freilichtmuseum an, das einen sehr guten Einblick in die Lebensweise und Kultur der verschiedenen vietnamesischen Volksgruppen bietet. Gegen 12 Uhr erreichen Sie die Phuc Xa Pagode – ein Erlebnis „abseits der Touristenpfade“: In diesem Kloster haben Sie Gelegenheit, mehr über die Lehren Buddhas und das Leben der Nonnen zu erfahren und eine buddhistische Zeremonie mitzuerleben und/oder durchzuführen.
Mittags gibt es Lunch im Koto Restaurant, wo benachteiligte Jugendliche und Straßenkinder in der Gastronomie ausgebildet werden.

Am Nachmittag steht der Besuch des Literaturtempels an, der als die erste Universität Vietnams angesehen werden kann. Ein Gang durch die schmalen Altstadtgassen darf nicht fehlen, denn dieser bietet Gelegenheit, das Leben in Hanoi kennen zu lernen, Fragen zu stellen und ganz neue Eindrücke zu sammeln. Der Abschluss der Tour findet in einem speziellen Kaffeehaus statt, wo Sie Gelegenheit haben, einen richtigen vietnamesischen Kaffee zu testen.

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14.–15. Tag: Ninh Binh

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Mehrtägiger Ausflug

Die Trockene Halong-Bucht liegt etwa 90 km südlich von Hanoi und ist eine der bemerkenswertesten Landschaften Vietnams.

Tag 1: Von Hanoi nach Ninh Binh

Nach dem Frühstück um 08h führt die Fahrt ca. mehr ...

2 Stunden nach Ninh Binh. Auf dem Weg wird die alte Hauptstadt Hoa Lu mit dem bedeutenden King Dinh Tempel besucht. Danach geht es mit dem Fahrrad 12 Kilometer über Nebenstraßen und durch schöne Landschaften bis nach Tam Coc. Hier wird in einem lokalen Restaurant zu Mittag gegessen. Der nächste Halt ist die Bich Dong Pagode (zu Fuß oder mit dem Auto). Von ganz oben hat man einen herrlichen Blick über die Region. An einer kleinen Anlegestelle in einem abgelegenen Tal wartet eine traditionelle Sampan (Boot), mit der für eine gute Stunde ein weniger befahrener Kanal erkundet wird. Es geht durch Höhlen und entlang der Grenze zum Naturschutzgebiet Trang An. Übernachtet wird in einem kleinen Resort. 
Hinweis: je nach Jahreszeit kann sich das Tagesprogramm ändern

(1 Nacht Dinner, Bed & Breakfast)

Anmerkung: Zwischen Hanoi und Ninh Binh wird ein Stop an Fabrikations- und Verkaufshallen gemacht. Dies ist die einzige Möglichkeit, unterwegs ein sauberes WC anzufahren.Hier gibt es auch die Möglichkeit, ein kühles Getränk zu erstehen. Es besteht keinerlei Kaufverpflichtung.

Tag 2: Von Ninh Binh nach Halong Bay
Die 180 km Fahrt in die Halong Bay geht über das Delta des Roten Flusses und dauert ca. 4 Stunden.

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Leistungen: 1 Nacht | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

Trockene Halong Bucht

Die Märchen­landschaft um Tam Coc gehört wie die „nasse“ Halong Bucht zu den bedeu­ten­dsten Naturschönheiten Vietnams. Anders als ihr berühmtes Pendant am Meer erheben sie hier bizarre Karstberge und kegelförmige Felsen aus den Reister­rassen. Von der Boots­anlege­stelle in Tam Coc bricht man mit dem Boot in die Wunderwelt auf. 2,5 km entfernt von der Anlege­stelle liegt die in den Berg gehauene Bich-Dong Pagode. Über eine steile Treppe gelangt man in die spirituelle Welt des Buddhismus mit Weih­rauch und Glocken­klang: die Grüne Grotte mit den Buddhas der Vergan­gen­heit, Gegenwart und Zukunft.
Eben­falls in der Trockenen Halong-Bucht liegt die alte Reichshaupt­stadt Vietnams Hoa Lu idyllisch zwischen Dämmen und Reisfel­dern. Zwei Tempel erin­nern an die beiden wich­tigsten Herr­scher der Stadt.

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16.–18. Tag: Hoi An

Die Küsten­stadt mit chine­si­schem Flair war vom 16.-19. Jahr­hun­dert eine bedeu­tende Hafen­stadt, in der sich Chinesen, Holländer und Japaner niederge­lassen haben. In den Jahrhunderten sind ihre kulturellen Einflüsse mit den Einheimi­schen zu einer harmo­ni­schen Einheit verschmolzen, weshalb die Altstadt zum UNESCO-Welt­kultur­erbe erklärt wur­de. Seit der franzö­si­schen Kolo­ni­alherr­schaft ist Da Nang die wich­tigere Handels­stadt, sodass in Hoi An vieles erhalten blieb. Die Sehens­wür­digkeiten liegen auf engem Raum und sind zu Fuß erreichbar.

Abfahrt von der Boots­anlege­stelle im klima­ti­sierten Wagen mit Fahrer nach Hanoi.

Flug
Dauer: 1:10 h

Ein PKW mit Fahrer steht Ihnen zur Verfügung und in Beglei­tung des Reisefüh­rers werden Sie zu Ihrer Unter­kunft gebracht.

Der Flughafen von Da Nang liegt 35 km von Hoi An entfernt.

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Zu Gast in einem Resort bei Hoi An

Das kleine Hotel liegt idyllisch und ruhig in einem grünen Garten, der von den Reisfeldern bei Hoi An eingerahmt ist – mit dem Fahrrad ist man jedoch schnell in der Altstadt oder am Strand. Vom freundlichen Personal über das frisch zubereitete Frühstück bis hin zu den individuell eingerichteten Zimmern ist alles sehr zu empfehlen. mehr ...

Ein Ausflug mit dem Wasserbüffel in die nahen Felder ist ein Highlight auf jeder Vietnamreise. Auch für einen längeren Aufenthalt ist das Resort zu empfehlen.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

My Son

Als im Jahre 1885 franzö­si­sche Soldaten auf einem Patrouillen­gang in dem von grünen Hügeln umge­benen Tal von My Son auf die Tempel­ruinen stießen, ahnten sie nicht, dass sie das wich­tigste kulturelle und reli­giöse Zentrum der Cham entdeckt hatten. 20 km von ihrer Haupt­stadt Simhapura entfernt, errich­teten hier ab dem 4. Jh. die Herr­scher von Champa fast ein halbes Jahr­hun­dert lang Heilig­tümer. My Son wur­de unter König Bhadravarman im späten 4. Jh. zum reli­giösen Mittel­punkt und blieb es bis ins 13. Jh. Dies ist die längste Entwick­lungs­pe­riode für ein Baudenkmal in Südo­s­t­a­sien. In My Son gedachten die Champa ihrer Vorfahren, die nach ihrer Einä­sche­rung in Sanktua­rien beige­setzt wurden. Und hier hielten sie vor allem Opfer­rituale ab für den obersten hindu­is­ti­schen Gott Shiva, den Herrn aller irdi­scher Schöpfung sowie auch deren Vernich­tung, unter dessen Obhut ihr Reich und ihre Dynastie standen. My Son war für Champa die Entspre­chung der bedeu­tenden Städte der anderen indisch beeinflussten Kulturen Südo­s­t­a­siens: Angkor (Kambo­dscha), Pagan (Burma), Ayut­haya (Thai­land) und Borobodur (Java).

Der Vietnamkrieg verwüs­tete und entvöl­kerte die Umge­bung von My Son in langen schweren Kämpfen. Die Viet­na­mesen hielten My Son für einen geeig­neten Stütz­punkt, als Antwort darauf bombardierten die Amerikaner die Baudenkmäler. Als 1980 viet­na­me­si­sche und polni­sche Restau­ra­toren in My Son ihre Arbeit aufnahmen, waren nur noch 20 von 70 Tempel­ruinen in einiger­maßen gutem Zustand, sie hatten in den vergan­genen Jahrhunderten Plünde­rungen durch Chinesen, Khmer und Viet­na­mesen und den Vietnamkrieg über­standen. Um sie vor weiterem Verfall zu schützen, wur­de die Tempel­stadt My Son 1999 von der UNESCO in die Liste des Welt­kultur­erbes der Menschheit aufge­nommen.

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17. Tag: Hoi An

Für den heutigen Tag ist kein Programm vorgesehen.

Ihr Fahrer holt Sie in Ihrer Unterkunft ab und bringt Sie zum Flughafen nach Danang, 35 km von Hoi An entfernt.

Zusatzleistungen

Die Einreise erfolgt mit einem Einladungsschreiben der vietnamesischen Behörde in Vietnam. Zur Beantragung des Einladungsschreibens benötigen wir spätestens 3 Wochen vor der geplanten Abreise eine Kopie der Pässe per Mail. 

Bei der Einreise in Vietnam werden für die Visaerteilung folgende Dokumente benötigt: 
Einladungsschreiben, Reisepass (mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten nach Ihrer Rückkehr), ein aktuelles Passbild, Visagebühr in US$ Bargeld (US$ 50,- bei mehrmaliger Einreise) und den ausgefüllten Visaantrag (in englischer Sprache). 
Bitte beachten Sie, dass Sie das Einladungsschreiben beim Check-In in Deutschland vorzeigen müssen.
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt), Fahrzeug mit Fahrer und Reiseleiter und Inlandflügen (dem Reiseentwurf entsprechend):ab 4.229,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Dez.–April

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

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Ihre Beratung
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Gabi Rabe
Tel.: +49 (0)2268 92298-24

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Elke Metternich
Tel.: +49 (0)2268 92298-71

Buchungsablauf

1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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