Port Hardy: Fähranlegestelle und Wohnort der Kwakiutl
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Port Hardy

Einsame Buchten: Küste bei Port Hardy

Einsame Buchten: Küste bei Port Hardy

Fähranlegestelle und Wohnort der Kwakiutl

Der 5.000-Einwohner-Ort im Norden von Vancouver Island ist Anlegestelle für die Fähren nach Port Ruby. Fischfang und Holzindustrie prägen das Leben in der 1904 gegründeten Stadt. Urspünglich lebten hier die Kwakiutl in 25 verschiedenen Stämmen, die je einen Häuptling hatten. Sie führten ihre Ahnen auf Sonne, Grizzlybär, Seemöwe und Donnervogel zurück. Wer vor seiner Fährpassage noch ein wenig Zeit hat, kann das Port Hardy Museum besuchen, das über das Leben der Ureinwohner informiert.



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Sehenswürdigkeiten Port Hardy

Fort Rupert Trail

Auf einem Bohlenweg durch den Urwald

Der Commuter Trail, auch bekannt als Fort Rupert Trail, ist ein historischer Pfad durch das Gebiet der Kwagu'ł zwischen zwei Indianerdörfern. Heute führt dort ein rutschfester Bohlenweg durch die dichte Vegetation, die teilweise noch ursprünglich ist; so ist es auch nicht ungewöhnlich, dass man unterwegs Bärenkot entdecken und Weißkopfseeadler sehen kann. Der Commuter Trail hat zwei Ausgangspunkte, die sich an der Beaver Harbour Road und am Bear Cove Highway befinden – beide sind mit lokalen Kunstwerken der First Nations versehen. (hin: 3,7 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab 130 Meter)

Quatse River Walk

Spaziergang zu einem Lachszentrum

Der kurze Spaziergang führt vom Fjord südlich von Port Hardy durch bewaldetes Gebiet am Quatse River. Unterwegs kommt man am Quatse Salmon Interpretive Centre vorbei, das einen Besuch lohnt. Am Ziel kann man den Bach überqueren und am anderen Ufer zurückgehen. (hin und zurück: 1,3 Kilometer, 20 Minuten, auf und ab: 10 Meter)

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