Off the beaten track: Manitoulin Island

Land der Großen Seen

Ontario off the Beaten Track

Abseits der Reisebusse und der klassischen Routen konzentriert sich diese Rundreise auf eine relativ kleine Region in Ontario. Dadurch sind die Strecken kurz und es bleibt viel Zeit für die Kultur der Ureinwohner sowie zum Wandern, Rad- und Kanufahren.

Wer mehr Zeit hat, kann in Ottawa verlängern oder noch die Niagara-Fälle besuchen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Toronto

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Ford Escape SUV o.ä. (IFAR)
Station: Toronto Flughafen (Desk at Airport)

Von der Mietwa­gen­sta­tion zur Unter­kunft

25 km | 25 Minuten
A

Toronto

Glitzerskyline mit vielseitiger Musik- und Theaterszene

Die mit 2,5 Millionen Einwoh­nern bevöl­ke­rungs­reichste Stadt Kanadas liegt im Golden Horseshoe, der dicht bevöl­kerten Region zwischen Onta­riosee und Niagara Falls.

1615 kamen die ersten Euro­päer in die Region und wurden von den Einheimi­schen zu ihrem Treff­punkt (in ihrer Sprache: Toronto) geführt. Erst 1793 wur­de von deut­schen Einwanderern an dieser Stelle eine Stadt gegründet, die 40 Jahre später den Namen Toronto erhielt. Heute ist die Haupt­stadt Onta­rios die am schnellsten wach­sende Stadt Kanadas. Hinter der Fassade einer typi­schen nord­ame­rika­ni­schen Mega-City mit glitzernden Hoch­häusern, Traffic Jam und gesichts­losen Vororten verbirgt sich eine viel­sei­tige Kultur­szene mit über 40 Konzert­hallen und Thea­tern, zahlrei­chen Jazz- und Pop-Festivals sowie bedeu­tenden Museen und Gale­rien.

Zu Gast in einem Townhouse am High Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Vermut­lich ist die Villa kein Geheim­tipp mehr, dafür aber immer noch eine wahre Oase mitten in der Groß­stadt.

Dafür sorgen Margo und Ziggy, die gastfreund­li­chen Besitzer, die zwang­lose Eleganz und die – trotz zentraler Lage – beinah länd­liche Stille. Gleich um die Ecke sind der High Park, ein kleines thai­ländi­sches Restau­rant und ein paar nette Bars.

Kensington Market

Symbol der Tole­ranz
Kensington Market liegt im Herzen von Toronto und ist ein lebhaftes Stadt­viertel, in dem verschiedene Kulturen aufein­ander­treffen. 1880 als Sied­lung mit kleinen Häusern für irische und schot­ti­sche Immi­granten errichtet, steht das Viertel heute als Symbol für das tole­r­ante Toronto. Vikto­ria­ni­sche Häuser, teils mit Wandma­le­reien verziert, und authen­ti­sche Läden prägen das Bild, das man beim Durch­schlendern erhält. Individu­elle Geschäfte, Vintage-Boutiquen und Kunst­zentren sowie eine große Auswahl an Fein­kostge­schäften, tren­digen Bars, Cafés und Restau­rants ziehen Künstler, Touristen und junge Leute glei­cher­maßen an. Im Jahr 2006 wur­de Kensington Market zu einer National Historic Site of Canada erklärt.

Casa Loma

Schloss mit Geheimgängen und antikem Schwimmbad
Das Schloss im euro­päi­schen Stil wur­de von Sir Henry Pellatt anfangs 1900 gebaut. Heute beherbergt es ein in­te­res­santes Museum mit 98 Zimmern, Geheimgängen, antikem Schwimmbad, bota­ni­schem Winter­garten und vielem anderen.

China­town

Chine­si­sche Geschäfte und Restau­rants
Das Chine­sen­viertel von Toronto gehört zu den größten in Nord­ame­rika. Wie die anderen zeichnet es sich durch zwei­spra­chige Straßen­schilder und zahlreiche chine­si­sche Geschäfte und Restau­rants aus. Es befindet sich im Bereich der Dundas Street unmit­telbar west­lich der Yonge Street.

Von Toronto nach South Bruce Peninsula

218 km | 3:30 h
Die Strecke führt schnur­stracks nach Nordwesten zum Lake Huron. Sobald man den Großraum von Toronto verlässt, wird es einsam. Felder und Wälder wech­seln einander ab.

Lake Huron

Bade­strände und Wander­wege auf der Bruce-Halb­insel
Der Lake Huron gehört zu den fünf Großen Seen Nord­ame­rikas. Mit einer Wasser­ober­fläche von fast 60.000 Quad­ratki­lome­tern ist er beinahe so groß wie Bayern. Im Osten des Sees liegt die Bruce-Halb­insel, die an der Nord­spitze durch einen Natio­nal­park geschützt ist. Während durch das bewal­dete Hinter­land der Halb­insel viele Wander­wege führen, gibt es an der Küste schöne Sand­strände und sumpfige Zonen. Der größte Zufluss des Sees ist der Saint Marys River, der größte Abfluss der St. Clair River. Im nörd­li­chen Teil des Sees liegen der North Channel und die Georgian Bay. Sie werden durch die Insel Mani­toulin vom Haupt­was­serkörper des Sees getrennt. Mit einer Fläche von 2.766 km² ist Mani­toulin die größte Binnen­se­e­insel der Welt.
B

Sauble Beach

Schwimmen, Surfen, Wasserski

Der Sauble Beach im Südwesten der Bruce Peninsula zählt zu den Top Ten der Bade­strände Kanadas. Der Sand­strand erstreckt sich über gut elf Kilometer und die Wasserqualität ist sehr hoch.

Im Sommer werden alle mögli­chen Arten von Wassersport ange­boten, im Winter kann man Skilang­laufen. Während der heißen Sommer­wo­chen werden häufig über 100.000 Besu­cher am Strand gezählt. Die durch­schnitt­liche Tempe­ratur beträgt in den Monaten Mai bis August etwa 20 Grad Celsius, es können jedoch auch über 30 Grad Celsius erreicht werden.

In einem Gästehaus am Sauble River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Als Douglas und Tracey ihren Urlaub im Jahr 2010 in dem Gäste­haus am Sauble River auf der Bruce Peninsula verbrachten, verliebten sie sich sofort in dieses Fleckchen Erde unweit der Sauble Falls.

Daraufhin erwarben sie das zum Verkauf stehende Haus und zogen im April 2011 hierher, um ein Gäste­haus nach ihren Vorstel­lungen zu eröffnen. Die vier Gäste­zimmer in der ersten Etage sind geschmackvoll einge­richtet und nach jeweils einem zur Umge­bung passenden Thema – Wald, Fluss, Garten und Leucht­türme – liebevoll deko­riert. Morgens bereitet Douglas, ein gelernter Koch, ein reichhal­tiges Früh­stück mit haus­gemachten Würst­chen und Speck sowie frischem Gebäck, Marme­laden und weiteren Köst­lichkeiten zu. Gäste haben Zugang zu einem schönen Deck mit Blick auf den Fluss und einem Hot Tub. Vom eigenen Boots­anleger kann man auf den Fluss hinausfahren, um zu angeln oder eine Kajak- oder Kanu­fahrt zu unter­nehmen. Auch Schwimmen und Stand-up Paddling sind möglich. Die Umge­bung eignet sich zudem zum Wandern, Jagen und – im Winter – zum Skifahren.

North Bruce Peninsula

Wandern durch bizarre Kalkfelsen­landschaft
Die Nord­spitze der Bruce Halb­insel ist heute ein Natio­nal­park, der zum Schutz der bizarren Kalkfelsen errichtet wur­de. Der Boden ist ideal für Orchideen, von denen mehr als 20 verschiedene Arten vorkommen. Von einem Park­platz 10 Kilometer südlich von Tobermory beginnen mehrere Wander­wege unter­schied­li­cher Länge, die durch die einsame Wunderwelt zu schönen Bade­buchten führen. Nörd­lich der Halb­insel schließt sich der Fathom Five National Marine Park an, wo Taucher para­die­si­sche Verhält­nisse vorfinden.

Von South Bruce Peninsula nach Mindemoya

Fähre

Von South Bruce Peninsula nach Tobermory Fähr­terminal

86 km | 1:30 h

Von Tobermory Fähr­terminal nach Mani­toulin Island Fähr­terminal

Dauer: 1:45 Stunden

Die Fähre wird von der Owen Sound Transporta­tion Company betrieben. Auf dem Schiff, der MS Chi-Cheemaun, finden wech­selnde Ausstel­lungen und Veran­stal­tungen zu Kultur und Geschichte statt.

Das aktuelle Programm kann auf folgender Website einge­sehen werden: www.onta­rio­ferries.com/en/ms-chi-cheemaun-en/

Zur Unter­kunft

33 km | 31 Minuten
C

Manitoulin Island

Heiliges Land der Anishabe

Die Insel im Lake Huron ist mit 2.766 Quad­ratki­lome­tern größer als das Saar­land und eine der größten Binnen­se­e­in­seln der Welt.

Auf ihr befindet sich wiederum ein See, der Lake Manitou. Der Name bedeutet „Geister­insel“, was darauf hindeutet, dass die Insel für die Anishinabe heilig war. Hier beer­digten die Urein­wohner ihre Toten. Gut 10.000 Jahre bewohnten sie die Insel, bevor sie sie um 1700 aus unbe­kannten Gründen verließen. Über ein Jahr­hun­dert lang war Mani­toulin Island menschenleer; dann wur­de sie Zuflucht für Indianer, die aus Michigan vertrieben wurden. Sie wur­de zum Reservat erklärt und offi­ziell nie an Kanada übergeben. Bis heute ist etwa die Hälfte der Bevöl­ke­rung indigen.

Zu Gast in einem B&B auf Manitoulin

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Haus im vikto­ria­ni­schen Stil liegt auf einem zwölf Hektar großen Grund­stück bei Mindemoya, im Zentrum der Insel.

Seine Eigen­tümer, Ron und Cheryl, kauften es Ende 2016 und verbrachten sechs Monate damit, es an Woche­n­enden zu einem B&B umzubauen. Die vier stil­voll einge­rich­teten Gäste­zimmer befinden sich im zweiten Stock und haben einen schönen Blick auf den Lake Mindemoya oder das Farm­land der Umge­bung. Im Erdge­schoss gibt es einen Salon mit Klavier, der mit Plüschmöbeln, Vorhängen und Wandver­kleidungen sehr wohn­lich einge­richtet ist; hier findet man neben Büchern auch Karten und Informa­tionen zur Insel. Im Spei­se­saal wird jeden Morgen das Früh­stück mit frischem Obst­s­alat, Joghurt, Toast, Müsli und Säften sowie einem warmen Gericht serviert. Ein­kaufsmög­lichkeiten, Restau­rants, öffent­liche Strände, ein Golf­platz und ein Besu­cher­zentrum sind wenige Minuten entfernt.

Von Mindemoya nach Killarney

261 km | 3:30 h
D

Killarney Provincial Park

Seen, Wälder und Quarzitgipfel

Der kleine Park am Nord­ufer des Lake Huron ist nicht so bekannt wie der größere Algonquin Provincial Park weiter östlich.

Dennoch gehört die Land­schaft mit ihren saphir­blauen Seen und weißen Quarzit­rü­cken zu den inter­essan­testen im Ontario Park System. Die weißen Gipfel und Klippen stehen im Kontrast zu den Kiefern- und Laubwäl­dern und den sumpfigen Ebenen, die die vielen Seen des Parks umgeben. Der Park ist die Heimat von Elchen, Hirschen, Schwarz­bären, Wölfen, Mardern und Bibern sowie von über 20 Arten von Reptilien und Amphibien. Über 100 Vogel­arten brüten, nisten oder ruhen inner­halb der Parkgrenzen.

Zu Gast in einer Lodge in Killarney

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die Lodge in Killarney an der Georgian Bay, einem Teil des Lake Huron, stammt ursprüng­lich aus den 50er Jahren und gelangte 1962 in den privaten Besitz der Familie East, die sie für Reisende öffneten.

Seit 2015 ist sie nun unter neuer Leitung, jedoch wur­de bewusst darauf geachtet, den rustikalen Charme des Goldenen Zeit­alters der Region zu bewahren. Gäste wohnen in individuell einge­rich­teten Zimmern, Cabins oder Chalets, die durch die Verwendung von Kiefern­holz wohn­lich sind und Gemüt­lichkeit ausstrahlen. Ob im beheizten Außenpool, in der Sauna, bei einem Bad in der Bucht oder in der Lounge – Entspan­nung findet jeder. Das abwechs­lungs­reiche Früh­stück sorgt für einen guten Start in den Tag und auch die übrigen Mahlzeiten werden vor Ort im Restau­rant ange­boten.

Von Killarney nach Algonquin High­lands

330 km | 4:30 h

Sugarbush Hill Maple Farm

Ahornsi­rup­pro­duk­tion
Sugarbush Hill ist ein „State of the Art“-Zuckerbe­hand­lungs­be­trieb im Herzen von Muskoka, rund zehn Minuten südlich der Stadt Huntsville. Das Famili­en­un­ter­nehmen wird von Tom und Pauline geführt und umfasst 50 Hektar Wald, die für die Ahornsi­rup­pro­duk­tion mit über 3200 Zapf­stellen an einem 30 Kilometer langen Rohrlei­tungs­system erschlossen werden. Im Zuck­er­haus kann man die moderne Ausrüs­tung und Tech­no­logie kennenlernen, Fragen stellen und die verschiedenen Ahornsi­rupsorten probieren. Zudem bietet die Farm das ganze Jahr über lokal produ­zierten Ahornsirup, Süßigkeiten, Sahne und Zucker an, die alle nach den höchsten Stan­dards herge­stellt werden. 100 % rein und natür­lich.
E

Algonquin Provincial Park

Abwechslungsreiche Wildnis aus Wäldern, Flüssen und Seen

Der nach den Algonquin India­nern benannte Park ist das größte Natur­re­servat in Ontario. Auf knapp 8.000 Quad­ratki­lome­tern wird eine abwechs­lungs­reiche Wildnis aus Wäldern, Flüssen und über 1.600 Seen geschützt.

Wer auf einem der zahlrei­chen Wander­wege geht, muss mit Schwarz­bären, Elchen, Wölfen, Bibern und Fisch­ot­tern rechnen. Die meisten Wande­rungen beginnen am Highway 60. Besonders schön ist der elf Kilometer lange Mizzy Lake Trail, der zu mehreren Seen führt. Eine andere gute Möglichkeit, den Park zu erkunden, ist das Kanu. Zu den über 2.500 Kilometer Kanu­stre­cken gibt es Informa­tionen im Besu­cher­zentrum.

Zu Gast in einer Mühle in den Algonquin Highlands

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Nur ein unbe­fes­tigter Weg führt zu der ehema­ligen Sägemühle, die abseits der Haupt­straße auf einem Hügel mitten im Wald liegt.

Im Inneren gleicht das zwölf­e­ckige Haus einem Museum, in dem man Stunden mit dem Betrachten von Samm­ler­stü­cken, Bildern und Orna­menten zubringen kann. Seit 1993 führen Jessie und Don hier mit viel Hingabe ein B&B, um die einma­lige Atmo­sphäre dieses Ortes, die sie damals gefangen nahm, mit anderen zu teilen. Jedes der Gäste­zimmer hat eine private Terrasse. Einzig­artig ist der Raum unter dem Dach mit 360°-Ausblick, einem Sola­rium und einem Whirlpool. Im offenen Kamin der Lounge pras­selt ein Holzfeuer. Vor dem Haus beginnen viele Wander­wege und Skiloipen.

Ausflug (OPTIONAL)

Geführte Kanu-Tour Oxtongue Lake (ganztägig, englisch)

Die eintägige, geführte Kanu­tour auf dem Oxtongue Lake ist ideal für alle, die einen aktiven Tag im Freien verbringen möchten, und einen Eindruck vom Ablauf und den Anforde­rungen einer – meist mehr­tägigen – Tour zu bekommen.

Während man durch schöne Landschaften gleitet, erklärt ein erfah­rener Kanu­tourenführer der Gruppe von maximal acht Teil­nehmern die grund­legenden Paddel-, Portage- und Sicher­heit­s­tech­niken; die Tour ist somit ideal für Einsteiger. Kanus, Paddel und Sicher­heits­ausrüs­tun­gen werden bereitge­stellt; der Transport und ein Mittag­essen sind eben­falls inklusive.

Haliburton Forest Wolf Centre

Wölfe in einer weitge­hend natür­li­chen Umge­bung
Das Wolf Centre ist eine 5.000 Quad­r­at­meter große, komplett über­dachte Einrich­tung, die Ausstel­lungen, ein Kino und ein Klas­sen­zimmer, einen Souve­nir­laden und ein großes über­dachtes Observa­to­rium beherbergt. Besu­cher erkunden das Museum auf eigene Faust, können sich einen Doku­mentarfilm ansehen und Wölfe von einem der beiden über­dachten Beob­ach­tungs­be­reiche durch Spiegel­glas­scheiben beob­achten. Die Anlage ist so gestaltet, dass sie die Wildnis so gut wie möglich imitiert, daher wird auch kein Kontakt zu den Wölfen herge­stellt. Sie sind nicht domesti­ziert oder soziali­siert und behalten daher ihre Angst vor Menschen wie ein wilder Wolf. Das bedeutet auch, dass sie das Verhalten und die sozialen Strukturen wilder Rudel weitge­hend beibe­halten und man sie auf eine Weise beob­achten kann, die in einem Zoo norma­lerweise nicht möglich ist. Für den Besuch sollten ca. 1,5 Stunden einge­plant werden.

Haliburton High­lands

Einsame Wald- und Seen­landschaft am Algonquin Park
Einge­bettet in die zerklüf­tete Land­schaft des Cana­dian Shield liegt die Region mit einem reichem Kultur- und Natur­erbe. Die Haliburton High­lands ist kaum besiedelt. Vier Einwohner teilen sich im Schnitt einen Quad­ratki­lometer; die meisten leben in kleineren Ortschaften. Landschaft­lich geprägt werden die High­lands von den vielen Eiszeit­seen und Wäldern, die durch ein Wander­wegenetz erschlossen werden.

Von Algonquin High­lands nach Beachburg

227 km | 3:30 h

Wilberforce Red Cross Outpost Historic House Museum

Erstes Kran­ken­haus der Region
Das Wilberforce Red Cross Outpost & Historic House ist der Standort des ersten Red Cross Outpost Hospital in Ontario sowie des ersten Kran­ken­hauses über­haupt in der Graf­schaft Haliburton und Umge­bung. Es wur­de im Februar 1922 auf Initia­tive von Alfred Schofield, einem Inspektor der Children's Aid Society, der sich über den Mangel an medi­zi­ni­scher Versorgung in der Region beun­ruhigt zeigte, einge­richtet. Das Kana­di­sche Rote Kreuz erklärte sich bereit, eine Kran­kenschwester und Ausrüs­tung zur Verfügung zu stellen. Was als Ein-Raum-Behand­lungs­zentrum und Schwestern­wohn­heim begann, wur­de zu einem Mini-Kran­ken­haus mit drei Zimmern für die statio­näre Aufnahme von Pati­enten. Im Jahr 2003 wur­de es zum National Historic Site of Canada erklärt. Anhand von ausge­stellten Artefakten kann man mehr über mehr als vier Jahrzehnte medi­zi­ni­schen Dienst erfahren. Zudem wird täglich um 13:00 Uhr oder auf Anfrage ein Film über den Red Cross Outpost Nursing Service gezeigt, der in den 1940er Jahren produ­ziert wur­de.

Silent Lake Provincial Park

Natur­park mit See
Der Silent Lake Provincial Park wur­de 1975 gegründet. Er wur­de ange­legt, um in der Nähe der Region Haliburton Freizeitmög­lichkeiten in der Natur zu schaffen. Der Park, der als Natur­park gilt, erstreckt sich über 1.610 Hektar rund um den namensgebenden 125 Hektar großen See. Bei der Entwick­lung des Parks wur­de besonders darauf geachtet, die natür­liche Umge­bung so weit wie möglich zu erhalten. Rund 80 % des Parks sind noch in ihrem natür­li­chen Zustand erhalten. Viele Vögel wie Weißbrustkleiber, Gelb­spötter, Blau­reiher und andere Arten sind im Park heimisch und können entlang der Wander­wege beob­achtet werden. Am See gibt es zwei Sand­strände; der See eignet sich zum Schwimmen oder für eine Kanu­tour.

Bonne­chere Caves

Tropf­steinhöhle am Bonne­chere River
Unter einem Hügel aus Kalk­stein liegt die Höhle am Ufer des Bonne­chere Rivers. Aufgrund der Fossilien nehmen Geologen an, dass sie vor 500 Millionen Jahren einmal auf dem Grund eines tropi­schen Meeres war. Heute ist die weit verzweigte Höhle eine Wunderwelt aus Stalak­titen und Fels­zapfen. Führungen werden täglich ange­boten.
F

Ottawa Valley

Paradies für Kanuten, Wanderer und Angler

Die Senke zwischen dem Ottawa River und dem Algonquin Provincial Park in den High­lands von Ontario hat ein lange Geschichte und eine reiche Kultur.

Darüber hinaus gilt sie mit mehr als 2,4 Millionen Hektar unbe­rührter Wasser­wege und sanft hüge­ligen Wäldern als der Abenteuer­spiel­platz von Ontario. Die 900 Seen und die vier große Fluss­sys­teme, Ottawa, Mada­waska, Bonne­chere und Petawawa, sind ideal zum Raften, Kajakfahren, Kanu­fahren, Surfen und Angeln.

In einem Gästehaus in Beachburg

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus liegt in Beachburg, im Herzen der White­water Region. Vier große Suiten, die nach den Stromschnellen am nahe gelegenen Ottawa River benannt sind, stehen zur Verfügung.

Sie sind individuell und stil­voll einge­richtet und haben eine Kochge­legen­heit und einen Minikühlschrank. Morgens wird im Esszimmer gefrüh­s­tückt – die Zutaten (Säfte, Kaffee und Tee, Crois­sants, haus­gemachtes Bana­nenbrot, Müsli, Joghurt, Obst, gekochte Eier) werden in der Küche bereitge­stellt. An kalten Tagen ist der offene Kamin ein gemüt­li­cher Treff­punkt, an dem man andere Gäste bei einem Glas Wein kennenlernen kann. Die Inhaber betreiben auch eine kleine örtliche Agentur für Fahr­radver­leih und Sight­se­eing-Touren. Gern geben Sie Tipps oder buchen Tages­ausflüge.

Ausflug (OPTIONAL)

Geführte Raftingtour (5,5 Stunden, englisch)

Die Rafting­tour auf dem Ottawa River ist ungefähr­lich und für Familien geeignet – trotz Stromschnellen. In einem großen Schlauchboot geht es durch mäßiges Wild­wasser. Sand­strände und Becken ohne Strö­mung bieten unter­wegs Möglichkeiten zu Pausen. 
Nach Ankunft und Anmeldung an der Rezep­tion wird die Ausrüs­tung anprobiert. Im Shuttle Bus geht es dann zur Einstiegs­stelle, wo bereits der Guide mit dem Boot wartet. Nach einem kurzen Brie­fing auf dem Wasser folgt auch prompt die erste Stromschnelle. Da der Fluss im Sommer nicht zu kalt ist, ist das Spritz­wasser ange­nehm erfri­schend.

Nach einem Teil der Strecke folgt eine Rast in einem ruhigen Becken. Wer einmal komplett in den Fluss eintau­chen möchte, kann, sofern es der Wasser­stand zulässt, von einer Klippe hineinspringen. Leichte Snacks sorgen für Stärkung vor der zweiten Etappe der Strecke. Sobald auch diese geschafft ist, gehen Sie an Bord eines Pontonbootes. Hier können Sie, während Sie entspannt zum Ausgangs­punkt zurück­schippern, eine gegrillte Mahlzeit genießen. Wer die Augen offen hält, entdeckt unter­wegs vielleicht auch einen Biber, einen Fisch­adler oder ein anderes Tier der kana­di­schen Wildnis.

Québec Provinz

Eingangstor nach Nord­ame­rika
Die franzö­sisch­spra­chige Provinz in Ost-Kanada bietet eine faszi­nierende Mischung aus Alter und Neuer Welt. Die char­manten Altstädte von Québec und Montréal erin­nern eher an euro­päi­sche Städte als an nord­ame­rika­ni­sche Metro­polen. Vor allem aber gibt es eindrucksvolle Landschaften zwischen der Hudson Bay im Norden und dem Sankt-Lorenz-Strom im Süden, der ein gigan­ti­sches Eingangstor nach Nord­ame­rika ist. Das Klima in der Provinz, die fast fünfmal so groß ist wie Deutsch­land ist konti­nental – auf kalte Winter folgen warme Sommer, wobei es nach Norden hin deut­lich kälter wird. Fast alle Bewohner wohnen in den großen Städten im Süden, der Norden ist menschenleer. Durch­schnitt­lich leben auf einem Quad­ratki­lometer fünf Einwohner.

Von Beachburg nach Merrickville

139 km | 2:00 h
G

Smiths Falls

Kleinstadt am Rideau-Kanal

Die Klein­stadt im dünn besiedelten County Lanark wur­de von Thomas Smyth, einem glüh­enden Verehrer der briti­schen Monar­chie gegründet.

1786 kaufte knapp 2 Quad­ratki­lometer Land und verkaufte es an Siedler. Als Rideau-Kanal gebaut wur­de, der genau durch die Stadt führte, kam es zu einem Wachstum, das sich nach dem eisen­bahnbau noch verstärkte. Der Bahnhof der Cana­dian National ist heute ein Museum. Während des Zweiten Welt­kriegs wurden deut­sche Kriegsgefan­gene in ein Lager bei Smith Falls transpor­tiert. Dem Ober­leutnant Franz von Werra gelang die Flucht aus dem Gefan­ge­nenzug, er flüch­tete in die Verei­nigten Staaten und weiter nach Deutsch­land. Seine Geschichte wur­de unter dem Titel ‚Einer kam durch‘ verfilmt.

Zu Gast in einem B&B am Rideau-Kanal

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

2012 kauften Mike und Dawn ein Grund­stück in ausgezeichneter Lage direkt am Rideau-Kanal, auf dem sich ein besonderes Gebäude befand.

Es wur­de 1829 von der Royal Cana­dian Legion errichtet und diente viele Jahrzehnte als Schulhaus für die Kinder von Merrickville. Ein Jahr dauerten die Renovie­rungs­arbeiten, dann konnten die stolzen Besitzer die Tore öffnen. Gäste erwartet ein 5-Sterne-B&B mit fünf Gäst­ezimmern, in dem Alt und Neu auf origi­nelle Weise verschränkt sind. Morgens servieren die beiden ihren Gästen ein konti­nen­tales Früh­stück.

Ottawa

Haupt­stadt auf der Sprachgrenze
Die Haupt­stadt Kanadas liegt im Osten der Provinz Ontario an der Grenze zu Québec. Auf der anderen Seite des Flusses Ontario liegt das überwiegend franzö­sisch­spra­chige Gati­neau. 1857 erhob Queen Victoria, die auch Ober­haupt der kana­di­schen Provinzen war, die abge­legene Stadt zur Haupt­stadt. Diese Entscheidung stieß auf viel Unver­ständnis gestoßen ist, da die nach dem Stamm der Outa­ouak-Indianer benannte Stadt ein Schat­tenda­sein geführt hatte. Aufgrund der Lage an der englisch-franzö­si­schen Sprachgrenze für beide Bevöl­ke­rungs­teile Kanadas akzep­tabel. Heute herrscht ein reges kulturelles Leben und eine kosmo­poli­ti­sche Atmo­sphäre, wozu die vielen Zuwanderer beitragen.

Merrickville

Künstler- und Hand­werker­szene am Rideau River
William Merrick aus Massa­chu­setts war auf der Suche nach einer Stelle, wo er eine Sägemühle errichten konnte. Er wur­de fündig im Osten von Ontario, wo der Rideau River ein relativ starkes Gefälle hatte. Bald bildete sich um Merrick Mill eine kleine Sied­lung, die beständig wuchs, als der Rideau-Kanal wur­de. Mit dem Bau der Eisen­bahn, die ihren Knoten­punkt in Smith Falls hatte, geriet Merickville ins Abseits. Heute lebt die Stadt haupt­säch­lich vom Tourismus. Eine Künstler- und Hand­werker­szene hat sich gebildet.

Railway Museum of Eastern Ontario

Vom Glanz der kana­di­schen Eisen­bahn
Das Eisen­bahnmuseum ist in einem ehema­ligen Bahnhof der Cana­dian Nort­hern Railway Line unter­ge­bracht, die über den Bau einer dritten trans­kon­ti­nen­talen Eisen­bahn von Québec City nach Vancouver, Pleite ging. 1981 sollte das alte Gebäude schließ­lich abge­rissen werden. Dass es noch steht, ist dem Eifer einiger Eisen­bahn-Fans zu verdanken. Heute ist es ein span­nendes Eisen­bahnmuseum, das über den Aufstieg und das vorläufige Ende der Eisen­bahn in Kanada informiert. An machen Tagen kann man mit der Dampflok fahren.

Von Merrickville nach Milford

Von Merrickville nach Kingston

124 km | 2:00 h

1000 Islands Tower

Pa­no­ra­ma­blick aus 130 Meter Höhe
Die Aussicht vom 1000 Islands Tower auf Hill Island ist atembe­rau­bend. In nur 40 Sekunden erreicht ein Aufzug die erste von drei Aussichts­platt­formen und bietet Besu­chern einen spekta­kulären Pa­no­ra­ma­blick auf die 1.000 Inseln und den Sankt-Lorenz-Strom.
Manager des Turms, der bislang kaum in einem Reiseführer erwähnt wird, sind Heidi und Konrad, ein deut­sches Auswander­paar. Sie stehen meist auf einer der Platt­formen, die alle mit dem Aufzug zu errei­chen sind, und erläu­tern das Panorama. Da der Turm auf der einzigen Insel steht, auf der Autos fahren dürfen, ist er relativ gut zu errei­chen.

Thousand Islands

Zauber­hafte Inseln im Sankt-Lorenz-Strom
Die Inseln gehören zum Schönsten, was Ontario zu bieten hat. Sie bilden den Übergang vom Onta­riosee zum Sankt Lorenz­strom. Das Gebiet wird von einem Natio­nal­park geschützt und ist Welt­natur­erbe der UNESCO. Den besten Eindruck von der faszi­nierenden Inselwelt bekommt man vom Boot aus. Rundfahrten starten von Rockport, Ivy Lea, Gana­noque oder Kingston.

Von Kingston nach Milford

97 km | 1:30 h
H

Lake Ontario

Weinbau und 1.500 Inseln

In der Sprache der Wyandot-Indianer heißt Ontario „großer See“. Tatsäch­lich ist er mit gut 19.000 Quad­ratki­lome­tern nur der kleinste der fünf großen Seen Nord­ame­rikas.

Seine Waser­ober­fläche ist so groß wie Rhein­land Pfalz.Rund 1.500 Inseln sind im See, die meisten sind unbe­wohnt. Der Niagara River, der aus dem Erie-See kommt, ist der Haupt­zu­f­luss. Der Abfluss ist der Sankt-Lorenz-Strom. Drei Monate im Jahr ist das Seeufer im Jahr zugefroren. Im Sommer aber spei­chert er so viel Wärme, dass rund um die Niagara-Fälle Wein ange­baut werden kann.

Zu Gast in der alten Schule von Jackson's Falls

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

In der Schule von Jackson's Falls lernten die Kinder seit 1870 das Lesen und Schreiben. Heute geht es dort wesent­lich entspannter zu: Die Klas­sen­zimmer sind zu großzügigen Gäst­ezimmern umge­wandelt, die liebevoll und gemüt­lich mit antiken Möbeln einge­richtet sind – zum Teil auch mit alten Schulmöbeln.

Im Haupt­zimmer muss niemand mehr frieren; dort ist heute die Weinbar, wo es bei einem pras­selnden Kaminfeuer richtig gemüt­lich wird. Statt einer gestrengen Lehrerin gibt es zwei reizende Gastgeber, die ihren Gästen am Abend manchmal noch die alten Geschichten der Mowhaks erzählen. Ein Paket mit kleinen, abge­packten Snacks sowie Kaffee, Tee und Milch sind im Preis der Über­nach­tung inkludiert und werden im Zimmer bereitge­stellt. Verschiedene Restau­rants erreicht man nach einer etwa 15-minü­tigen Auto­fahrt.

Kingston

Haupt­stadt der Briti­schen Kolo­nien am Onta­riosee
Die 120.000-Einwohner-Stadt liegt am nord­öst­li­chen Ende des Onta­rio­sees an der Stelle, wo der Sankt-Lorenz-Strom austritt. An der stra­tegisch wich­tigen Stelle errich­teten die Franzosen bereits 1673 ein Fort, das später von den Briten und den Irok­esen gemeinsam zerstört wur­de. Für drei Jahre Mitte des 19. Jahrhunderts war Kingston sogar die Haupt­stadt der briti­schen Kolo­nien in Nord­ame­rika, wur­de aber bald von Montréal, Toronto und Ottawa über­flügelt. Aus dieser Zeit stammt die pompöse City Hall.

Prince Edward County

Halb­insel im Lake Ontario
Die Halb­insel ragt von Norden in den Lake Ontario hinein, mit dem es eine Küste von fast 800 Kilome­tern Länge bildet. Wegen der vielen Wassersport- und Wandermög­lichkeiten ist das County zu einem beliebten Tages­ausflugs­ziel für gestresste Städter aus Toronto oder Montréal geworden. Neben den Natur­schön­heiten gibt es die reiche Geschichte der Urein­wohner, die Tausende von Jahren zurück­reicht. Sichtbarer allerdings ist die Geschichte der euro­päi­schen Einwanderer in Kolo­ni­al­bauten und vielen Museen.

Mari­ners Park Museum

Leucht­turm und Schiffswracks
Das Mari­ners Park Museum zeigt, auf welch vielfäl­tige Weise die Einwohner von Prince Edward County mit den umliegenden Gewäs­sern interagiert haben, von der Fischerei und dem Schiffsbau über die Eisgewin­nung und den Rumhandel bis hin zu Freizeit­be­schäf­tigungen wie Bootsrennen. Der Leucht­turm wur­de von False Duck Island hierher umge­siedelt. Das Museum beherbergt auch zahlreiche Schiffswracks, die in den Gewäs­sern um Prince Edward County bei früheren Tauch­e­xpedi­tionen geborgen wurden.

Von Milford nach Toronto

Mietwagenabgabe

Von Milford nach Toronto

240 km | 3:00 h
Von Ost nach West folgt man dem Ufer des Onta­rio­sees. Obwohl er der kleinste der fünf Großen Seen Nord­ame­rikas ist, entspricht seine Fläche ungefähr der von Rhein­land-Pfalz. Wie bei den anderen Großen Seen sind die Gezeiten spürbar. 1.500 Inseln liegen im See, die größten von ihnen im Osten.

Toronto Zoo

Kanadas größter Zoo
Mit einer Fläche von über 280 Hektar und mehr als 5.000 Tieren ist der Toronto Zoo einer der größten Zoos der Welt und enga­giert sich gegen das Artensterben in Kanada und im Ausland. In über­dachten tropi­schen Pavillons kann man mehr als 450 Arten von Säuge­tieren, Vögeln, Fischen, Reptilien, Amphibien und wirbel­losen Tieren aus aller Welt sehen. Auf den insge­samt neun Kilometer langen Spazier­wegen durch die Anlage kann man hier und dort auch bei Fütte­rungen zusehen und das natür­liche Verhalten der Tiere beob­achten. Der Zoos ist in sieben geogra­fi­sche Regionen unter­teilt: Indo-Malaya, Afrika, Amerika, Austral­a­sien, Eura­sien, Kanada und Tundra. Im Kids Zoo können die Kinder mit Alpakas, Ziegen, Kanin­chen und anderen Tieren interagieren. Der Zoo verfügt außerdem über vier Fahrge­schäfte und einen zwei Hektar großen Wasser­spielbereich.

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Toronto Flughafen (Desk at Airport)

17 Tage
ab 2.998,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Fähre (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juli–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Brinka Hellack

Tel.: +49 (0)2268 92298-13

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen. Außerdem können Sie die Umfulana App nutzen, welche sämtliche Informationen – online und offline – komfortabel auf ihrem mobilen Gerät zur Verfügung stellt.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
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