Menschenleeres Neufundland: Wildnis, Eisberge, Gastfreundschaft - Kanada
Papageitaucher

Menschenleeres Neufundland

Wildnis, Eisberge, Gastfreundschaft

Die fast menschenleere Insel vor Kanadas Ostküste ist kein Ziel für Massentourismus. Wer aber Einsamkeit, Wildnis und Naturerlebnisse sucht, kommt bei dieser Reise auf seine Kosten. Die Neufundland Reise beginnt im äußersten Osten Kanadas auf der Halbinsel Avalon, wo neben Walen auch Eisberge vorbei schwimmen. Auf der Fahrt landeinwärts kann man Bären und Elche vom Auto aus sehen.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von St Johns nach St. John's

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Ford Escape SUV o.ä. (IFAR)
Station: St. John's Flughafen (Desk at Airport)

Von St Johns nach St. John's

11 km | 17 Minuten
A

St. Johns

Östlichste und älteste Stadt Nordamerikas

Die östlichste Stadt Nord­ame­rikas zählt rund 100.000 Einwohner und lebt von ihrem eisfreien, gut geschützten Natur­hafen.

Hier beginnt der Trans Canada Highway, welcher nach 7.800 Kilome­tern in Vancouver am Pazifik endet. Das Gebiet wur­de von John Cabot (Giovanni Caboto) entdeckt, der bereits vor Kolumbus nord­ame­rika­ni­sches Terrain erreichte. Besonders schön ist der Ausblick vom Signal Hill auf die Stadt, den Hafen und die Nach­barküste. Das Zentrum um die lebhafte George Street mit der fast 400 Jahre alte Water Street gehört zu den ältesten Stadt­zonen Nord­ame­rikas.

Zu Gast in einem Manor House in St. Johns

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Herren­haus aus dem Jahr 1920 liegt in einem roman­ti­schen Garten und wur­de von der Gastgeberin, Elaine, mit viel Liebe zum Detail zu einem 4 1/2-Sterne-Gäste­haus umge­staltet.

Jedes Zimmer ist individuell einge­richtet und deko­riert – eine Kombi­na­tion aus Trad­tion und modernem Flair, wie es eine Innen­ar­chitektin nicht hätte besser machen können. Fast jedes Zimmer verfügt über einen eigenen Whirlpool. Das Früh­stück wird jeden Morgen frisch nach Wunsch der Gäste zubereitet und kann auch im Zimmer serviert werden. Gäste dürfen sich auch nachts jederzeit Getränke aus dem Kühlschrank nehmen. Das B&B liegt nur wenige Minuten entfernt von Down­town St. John und bietet sich auch ideal für die Erkundung der Avalon Halb­insel an.

Cape Spear

Wande­rung zum östlichsten Punkt Norad­me­rikas

Die Wande­rung führt zum östlichsten Punkt von Nord­ame­rika, dem Cape Spear. Sie folgt einem Küstenpfad, der an keinerlei Behausung oder Straße vorbei­führt. Ein markantes Wahrzei­chen am Schluss der Tour ist der 1835 erbaute, zweit­äl­teste Leucht­turm Neufund­lands. Von dort führt eine Straße zum Ausgangs­punkt. (hin: 11,9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 230 m)

Von St. John's nach Bonavista

308 km | 4:00 h

Über den Trans-Canada-Highway, der in St. Johns beginnt, verlässt man die Halb­insel Avalon. Auf dem Highway 70 kann man einen Abste­cher nach Harbour Grace machen, das an der West­seite der Concep­tion Bay liegt.

Die von euro­päi­schen Einwanderern gegrün­dete Sied­lung ist eine der ältesten in Kanada.

B

Bonavista Peninsula

Strandbuchten und historische Fischerdörfer

Auf der bekann­testen Halb­insel Neufund­lands findet man zwischen Felsen­küsten immer wieder schöne Strandbuchten und histo­ri­sche Fischer­dörfer, darunter beispiels­weise auch die Outports.

Die zum Teil winzigen Sied­lungen, die zwischen dem 16. und dem 19. Jahr­hun­dert von Fischern und Walfängern bewohnt waren, haben seit dem Kabeljauf­angverbot einen Groß­teil ihrer Einwohner verloren. In Bonavista, dem bedeu­ten­dsten, wenn auch etwas tristen Hafen der Halb­insel liegt ein Nachbau der Mattea, jenes Schiffs, auf dem der Entde­cker John Cabot unter­wegs war.

Zu Gast in einem B&B in Bonavista

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 4 1/2-Sterne B&B liegt günstig an der Nord­spitze der Halb­insel Bonavista. Die geschmackvoll einge­rich­teten Zimmer mit Queensize Betten sind sehr geräumig, so dass auch eine kleine Sitz­ecke Platz findet.

Helles Parkett, gestärktes Leinen und wech­selnde Bilder von neufund­ländi­schen Künst­lern erwe­cken einen freund­li­chen Eindruck. Das warme oder kalte Früh­stück besteht aus Müsli, Muffins, Joghurt, frischen Früc­hten und einigen selbst­gemachten Zutaten wie Marme­lade und Brot. Über­nach­tungs­gäste erhalten auf eine 2,5-stün­digen Boots­tour zu den Eisbergen und Walen in einem 12-Mann-Boot und im nahegelegenen Restau­rant 10% Rabatt.

Elliston Puffin Viewing Site

Papgei­e­tau­cher aus nächster Nähe

Papa­gei­tau­cher (englisch: Puffin) sind etwa so groß wie Haustauben. Man erkennt sie an ihrem drei­e­ckigen Schnabel, der extrem hoch und schmal ist. Sie brüten vorwiegend auf Klippen. Obwohl sie im Küstenbereich des Nord­at­lan­tiks überall verbreitet sind, gelten sie wegen der rück­läufigen Popu­la­tion seit 2015 als gefährdet. Nirgendwo kann man die Tiere besser beob­achten als am El­liston's Puffin Viewing Site. Papa­gei­entau­cher fliegen dort über ihre Beob­achter hinweg und landen oft nur wenige Meter entfernt auf den Klippen.

Von Bonavista nach Twil­lingate

351 km | 4:30 h

Nachdem man auf den Trans-Canada-Highway zurückge­langt ist, kommt man durch den Terra Nova Natio­nal­park, eine bewal­dete Bergwildnis mit Sümpfen, tiefen Fjorden und einer zerklüfteten Küste.

Schwarzbären und Elche sieht man oft vom Auto aus. An der fisch­rei­chen Küste tummeln sich Robben; Eisberge schwimmen in der Labrador Strömung vorbei.

Bye The Bay Museum

Vom einsamen Leben in Kanada

Das kleine Heimatmuseum liegt über dem Hafen von Lewisport. Es erzählt vom einsamen Leben in Kanada in früheren Jahrhunderten. Themenschwer­punkte sind die Sägemühlen, der Schiffs- und Eisen­bahnbau sowie die beiden Welt­kriege.

C

Twillingate

Iceberg Capital of the World

Der Fischerort geht auf franzö­si­sche Siedler zurück, die ihn nach einer breto­ni­schen Insel­gruppe „Toulinquet“ nannten.

Nach dem Kabeljau-Mora­to­rium hat die Fischerei an Bedeu­tung verloren. Dafür zieht der Ort zwischen Mai und Mitte Juli als „Iceberg Capital of the World“ viele Schaulus­tige an. Das späte Frühjahr und der Frühs­ommer sind die besten Jahres­zeiten zum Eisberge-Sehen. Oft treiben die sie bis in den Hafen hinein. Wenige Kilometer nörd­lich der Stadt steht das Long Point Light­house von 1876, wo man einen tollen Blick über die Küste und die dahinter treibenden Eisberge hat.

Zu Gast im Ruhesitz eines Kapitäns

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die histo­ri­sche Residenz aus dem 19. Jahr­hun­dert diente einst als Ruhe­sitz eines Kapi­täns, der auch im Alter den tägl­i­chen Blick auf das Meer brauchte.

Neben dem Leucht­turm der HartCove Bay fand er einen idealen Ort, von wo er bis zum Twil­lingate Harbour schauen konnte. Heute ist sein Outport Castle ein kleines Gäste­haus mit vikto­ria­ni­schem Charme, das ideal ist für die Erkundung von Twil­lingate. Walbe­ob­ach­tung, Eisberg­touren und Kajakfahren werden vermit­telt. Geschäfte und Restau­rants sind wenige Minuten entfernt.

Sansome's Seafood Restau­rant

Hummerge­richte mit toller Aussicht

Der Hummer aus den kalten, sauberen Buchten der Nord­ostküste Neufund­lands gilt in Kanada als der unbe­s­trit­tene König des Meeres. Das Restau­rant bietet köst­lichste Hummerge­richte. Nach der Bestel­lung kann man noch einen Spaziergang in der frischen Luft machen, während der Hummer zubereitet wird. High­light des Restau­rants ist die Terrasse mit atembe­rau­benden Blick. Manchmal sieht man beim Wessen Wale und Eisberge.

Von Twil­lingate nach Grand Falls-Windsor

148 km | 2:30 h
Über mehrere Brücken, die die Inseln mitein­ander verbinden fährt man zurück ins Landes­in­nere von Neufund­land.

Botwood

Wo die ersten Trans­at­lantik-Flüge star­teten

Von 1937 bis 1945 nutzten sowohl Pan Am als auch die British Over­seas Airways Corpo­ra­tion Botwood als Terminal für ihre Atlan­tiküberque­rungen. Am 27. Juni 1939 star­tete der Yankee Clipper Botwood zum ersten trans­at­lan­ti­schen Passagierflug von Botwood nach Foynes in Irland. Danach baute die Royal Cana­dian Air Force Botwood zu einer Basis für Wasserflugzeuge um. Während des Krieges wohnten im Ort etwa 10.000 kana­di­sche und briti­sche Mili­tära­ngehö­rige. Der bedeu­tende Standort wur­de sogar von Roosevelt und Winston Chur­chill besucht. Ein Museum informiert über diese frühe Episode der trans­at­lan­ti­schen Luftfahrt.

D

Grand Falls Windsor

Größte Lachstreppe Nordamerikas

Die Doppel­stadt liegt zu beiden Seiten des Exploits River, des mit knapp 350 Kilome­tern längsten Flusses von Neufund­land.

Anfang des 20. Jahrhunderts grün­dete ein engli­scher Presse-Tycoon die Stadt, um den Papi­er­nach­schub zu sichern. An den Grand Falls steht die größte Fischtreppe Nord­ame­rikas, wo von Juni bis Oktober Lachse zu ihren Laich­gründen hinaufspringen. Das Atlantic Salmonid Inter­pre­ta­tion Centre informiert über ihren Lebens­zyklus zwischen Süß- und Salz­wasser. An den Ufern des Flusses leben in dem reizvollen Tal Karibus und Elche.

Zu Gast in einem Landhaus bei Grand Falls

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das mehr­fach ausgezeichnete Landhaus mit 12 individuell einge­rich­teten Gäst­ezimmern liegt in der Nähe des Stadt­zentrum von Grand Falls-Windsor.

Hier findet man eine große Auswahl an Restau­rants und Geschäften. Die großzügige Lounge mit Bibliothek und Kamin ist ein gemüt­li­cher Ort, an dem sich Gäste und Gastgeber zu netten Gesprächen treffen. Große Betten, ein Whirlpool und ein gesundes Früh­stück tragen zum Wohlbe­finden aller bei.

Von Grand Falls-Windsor nach Norris Point

285 km | 3:30 h

Auf halber Strecke zur Westküste von Neufund­land kommt man am Grand Lake vorbei. Der künstliche See umfasst über 500 km² und ist über 100 km lang.

Durch den 11 km langen Neufund­land-Kanal ist er mit dem natürlichen Deer Lake verbunden. Das Seengebiet ist besonders bei Kanu­fah­rern sehr beliebt.

Deer Lake

Stadt am Rentier-See

Die Stadt liegt am Trans-Canada Highway, am Abzweig zum Gros-Morne-Natio­nal­park. Die ersten euro­päi­schen Siedler, die 1864 hier landeten, hatten am Seeufer viele Rentiere gesichtet, die sie als Deer (engl. Hirsch) bezeichneten und den See nach ihnen benannten. 1922 entstand dort, wo sich die heutige Stadt befindet, ein Arbeiter­lager zur Unter­stützung der in Corner Brook ange­siedelten Pulp & Paper Mill. 1925 gab es bereits eine Bahn­sta­tion, Kirchen und ein kleines Kran­ken­haus. Heute leben im Einzugsbe­reich etwa 55.000 Menschen.

E

Gros Morne Nationalpark

Fjorde, Wasserfälle und Felsklippen

Der über 1.800 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park an der Westküste Neufund­lands ist der zweitgrößte im atlan­ti­schen Kanada und wur­de von der UNESCO zum Welt­natur­erbe erhoben.

Fjorde, Wasser­fälle und Felsklippen prägen seine Land­schaft im Landes­in­neren. An den Küsten findet man sandige Buchten und male­ri­sche Fischer­dörfer. Sein Name leitet sich vom Gros Morne, dem höchsten Berg des Parks, her. Wer den 805 Meter hohen, allein­ste­henden Berg besteigt, wird mit einer spekta­kulären Aussicht belohnt. Informa­tionen zum Aufstieg gibt es im Visitor Centre am Highway 430 südlich von Rocky Harbour. Dort kann man auch Klet­ter­touren, Bootsfahrten oder Ange­lausflüge buchen.

Zu Gast in einem Country Inn an der Bonne Bay

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der nach ökologi­schen Gesichts­punkten errich­tete Holzbau liegt an der Waterfront von Bonne Bay, mitten im Gros Morne National Park.

Neben 15 geräu­migen Zimmern gibt es ein Restau­rant, ein Gym und eine Infrarot-Sauna. Die weite Aussicht ist morgens am schönsten, wenn die aufge­hende Sonne das Meer und die Berge in ein zauber­haftes Licht taucht. Früh­stück und – wenn gewünscht – Dinner werden von dem Gourmet Chef Koch Jason Lynch genussvoll zubereitet und im Restau­rant mit Blick auf die Table Lands serviert.

Western Brook Pond

Durch ein Moor zum ehema­ligen Fjord

Das 16 Kilometer lange Gewässer im Gros-Morne Natio­nal­park war ursprüng­lich ein Fjord, bevor durch eine Hebung der Küste die Meerver­bindung verloren ging. Heute ist der Pond mit reinstem Süßwasser gefüllt. Eine besondere Attrak­tion sind die Pissing Mare Falls, die zweit­höchsten Wasser­fälle, die in den Fjord münden. Errei­chen kann man ihn über einen drei Kilometer langen, befes­tigten Holzpfad, der durch eine Moor­landschaft führt. Von Juni bis Oktober fährt ein Boot zum Ende der Fjords, wo man ein Berg­massiv besteigen kann.

Von Norris Point nach Happy Adven­ture

462 km | 5:30 h
F

Terra Nova National Park

Zerklüftete Küste an der Bonavista Bay

Der Natio­nal­park an der Bonavista Bay umfasst eine bewal­dete Berg­landschaft und eine zerklüftete Küste, vor der in der Labrador-Strömung immer wieder Eisberge vorbei­schwimmen.

Über tief einge­schnit­tene Fjorde gelangt man in das Innere des Natio­nalparks und der von der letzten Eiszeit geprägten Land­schaft, wo Sümpfe und Seen sich ausbreiten. Schwarzbären und Elche kann man oft schon vom Auto aus sehen. Daneben tummeln sich Biber und Luchse, sowie Robben, die vor der fisch­rei­chen Küste einen idealen Lebens­raum gefunden haben. Die beste Aussicht hat man vom Turm des Blue­hill Pond Lookout im Norden des Parks.

In einem Gasthaus in Happy Adventure

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Unter­kunft ist ein kleines Juwel auf Neufund­land. Sie liegt am Ende einer Sackgasse zwischen dem Meer und dem bewal­deten Hinter­land.

Von den Zimmern hat man einen tollen Blick aufs Wasser, das direkt hinter dem Garten beginnt. Das Restau­rant ist das einzige weit und breit. Im lichtdurch­flu­teten Spei­se­saal wird frisches Sea Food serviert, das gekonnt zubereitet wird. Die freund­li­chen Gastgeber geben Tipps für Aktivi­täten in der Umge­bung. Empfehlens­wert ist die Bootsfahrt am Abend, die man vor Ort buchen kann.

Von Happy Adven­ture nach Mount Carmel

238 km | 3:30 h
G

Avalon Halbinsel

Seevögel, Wale und Eisberge

Der östlichste Teil Neufund­lands ist durch einen Isthmus vom Rest der Insel getrennt. Etwa die Hälfte der Insel­be­wohner leben auf Avalon, wo bis heute die Fischerei der wich­tigste Wirt­schafts­zweig ist.

Die Halb­insel war eines der ersten Sied­lungs­gebiete von euro­päi­schen Einwoh­nern. Allerdings wur­de das von engli­schen Kolo­nisten gegrün­dete Cuper's Cove schon zehn Jahre später wieder verlassen. Manchmal wirkt die wald­arme Land­schaft etwas trist. Dafür kann man Seevogelko­lo­nien, Wale und vorbei­schwim­mende Eisberge bewundern. Besonders sehens­wert ist der Castle Hill National Historic Park mit einer von den Franzosen erbauten Festung und das Seevogel-Schutzgebiet von Cape St. Mary's Ecological Reserve.

Zu Gast in einem ehemaligen Kloster am Mount Carmol

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Ursprüng­lich war das Gebäude auf dem Hügel ein Kloster, später ein elegantes Herren­haus und heute ein Bed and Breakfast mit sieben Suiten.

Viele der Merkmale des Klos­ters sind erhalten geblieben und überall sichtbar. Jedoch sind die Schlafzimmer keine Zellen mehr, sondern geräumig und haben natür­lich ein eigenes Bad. Im na­hegelegenen Natur­park kann man der Tierwelt Neufundl­lands begegnen. Nur zehn Minuten entfernt liegt einer der schönsten 18-Loch-Golf­plätze Neufund­lands, „The Wilds“ .

Salmo­nier Nature Park

Auf einem Bohlenweg durch ein Elch­re­servat

Mitten auf der Halb­insel Avalone und abseits der Küsten liegt ein sumpfiger Urwald, der heute unter Natur­schutz steht. Elche fühlen sich im salmo­nier Nature Park besonders wohl. Besu­cher können auf einem Bohlenweg quer durch das Reservat gehen und dabei viele Tiere sehen. (hin und zurück: 2,4 Kilometer, 0:45 Stunden, auf und ab: 78 Meter)

Von Mount Carmel nach St Johns

Mietwagenabgabe

Von Mount Carmel nach St Johns

89 km | 1:30 h

East Coast Trail

über eine Seil­brücke zu einem Wasserfall

Der Pfad führt von der la Manche Road zunächst zur Küste, wo man eine Fluss­mündung auf einer Seil­brücke überquert. Am Ende plät­schert ein kleiner Wasserfall direkt ins Meer. Die Land­schaft ist einsam und beein­dru­ckend, besonders wenn die Wolken tief hängen. (hin und zurück: 4,5 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 191 Meter)

Mietwagenabgabe

Station: St. John's Flughafen (Desk at Airport)

16 Tage
ab 1.969,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Brinka Hellack

Tel.: +49 (0)2268 92298-13


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