04.10.2008

Kretareise von Christine H. + Klaus S.

Nach der selbst organisierten Anreise mit Stop-Over in Athen haben wir via Moni Arkadi die phantastische Unterkunft in Rethymnon genossen. Die Altstadt mit der Fortezza, dem Hafen und den Restaurants eignet sich wunderbar um in die richtige Ferienstimmung zu kommen.
In Millia haben wir die Tage mit Wandern, Baden am schönsten Strand von Kreta und entspannen verbracht. Das dazugehörige Restaurant in Millia ist ausgezeichet und hat uns über einen Regentag hinweggetröstet.
Zur Anreise nach Chania haben wir die malerische Strasse an der Westküste gewählt.
Wie in Rethymnon war die Unterkunft in Chania in der Altstadt und hier mit einem Balkon mit Blick zum venezianischen Hafen ausgestattet. Besonders haben uns der Leuchtturm und die Markthalle gefallen.
In Loutro haben wir die Gelegenheit zur Durchwanderung der Imbros- und der Aradhena-Schlucht wahrgenommen. Ausserdem konnten wir hier traumhaft Rudern und Baden. Nachdem wir die täglichen Menschenmassen auf dem Fährschiff zur Samaria Schlucht gesehen haben, haben wir auf deren Durchwanderung gerne verzichtet.
Unsere nächste Station in Ierapetra war der ideale Ausgangspunkt um die Ostküste zu erkunden. Wir haben den Vai-Strand besucht und das "Tal des Todes" durchwandert. Der Rückweg von Zakros nach Ierapetra führte über ein malerisches Bergmassiv. Einen Tag in Ierapetra haben wir zum Shoppen genutzt.
Um nach Sarhos zu kommen haben wir zuerst einen Blick auf die wunderschöne ehemalige Aussätzigen-Insel geworfen und dann die Lassiti-Hochebene durchquert. Nach Malia war Knossos unser nächster Stop. Hier war der Tourismus noch im vollem Gange.
In Zaros bietet sich die Gelegenheit zum Forellen-Essen. Es war unser Ausgangspunkt zur Durchwanderung der Rouvas Schlucht. Einen letzten kulinarischen Höhepunkt setzten unsere Gastgeber in Sarhos.
Alles in allem war es ein gelungener Urlaub, der auch nicht durch zwei Regentage getrübt werden konnte.

Christine Haslwimmer



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