15.07.2015

Kretareise von Frank + Monika

Warum in die Weite schweifen, ...

„Warum in die Weite schweifen, wenn das Gute doch so nah.“ Dieses Sprichwort trifft auf unsere Kreta-Reise beinahe uneingeschränkt zu. Wir waren noch vor der Zeit von Referendum und Bankenschließung vor Ort und haben von der Misere Griechenlands so gut wie nichts bekommen. Die Menschen waren alle sehr freundlich, hilfsbereit und großzügig. Letzteres haben wir noch selten erlebt und wir waren schon viel auf der Welt unterwegs. Der Reiseverlauf wurde durch Umfulana gut geplant, alles hat geklappt und entsprach einschließlich der sehr schönen wie auch außergewöhnlichen Unterkünfte unseren Vorstellungen, mit einer kleinen Abweichung: Das Landhotel bei Chania, auch ein wunderschönes Haus, hat die Straßenbaustelle noch immer direkt vor der Nase. Das Frühstücken im Freien wird dadurch unangenehm, weil das Steinezermalmen einem auf den Zahn geht ... Ein Aufenthalt tagsüber an dem hauseigenen Pool ist nicht empfehlenswert. Laut der Hotelbetreiber wird das auch noch länger so sein. Sollte die Straße tatsächlich einmal fertig werden, dürften Abgeschiedenheit und beschauliche Ruhe abhanden kommen, ob der Lage dann an einer größeren Verbindungsstraße. Das müsste Umfulana eigentlich gewusst haben ... 

Anmerkung Umfulana Redaktion: das Hotel informierte uns im Herbst 2014, die Strassenarbeiten stoppen zur Hochsaison ab Mai 2015, wir entschuldigen die trotzdem andauernden Baumassnahmen

Dennoch: Wir haben vor, einmal wieder auf der Homepage von Umfulana vorbeizuschauen, vielleicht um Vietnam in Angriff zu nehmen.



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