Dalmatinische Küste: von Istrien nach Dubrovnik - Kroatien
Rovinj

Dalmatinische Küste

Von Istrien nach Dubrovnik

Istrien, die wundervolle Halbinsel im Norden Kroatiens, erinnert an die Toskana vor 25 Jahren. Von dort geht die Reise durch Dalmatien, wo venezianische Küstenstädte wie Juwelen an einer Perlenkette aufgereiht sind.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Pula nach Fažana

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Last Minute Rent a Car
Fahrzeug: VW Polo o.ä. (EDMR)
Station: Pula Flughafen (Desk at Airport)

Von Pula nach Fažana

14 km | 19 Minuten
A

Istrien

Hafenstädte, grüne Wälder, azurblaues Meer

Die Halb­insel im Nord­osten Kroa­tiens zeichnet sich durch abwechs­lungs­reiche Küsten, Pini­enwälder und Kiesbuchten aus.

Das azur­blaue, klare Meer ist von Mai bis in den Oktober zum Baden geeignet und erreicht im Hoch­sommer 25 °C. Kein Wunder, dass Istrien seit Titos Zeiten ein Eldo­rado für Wassersportler und Bade­ur­lauber ist. Zwischen Pula und Piran findet man zahlreiche idylli­sche Küsten­orte mit verwin­kelten Gassen, Cafés und Restau­rants. Im weniger bekannten Binnen­land blicken mittel­alter­lich anmu­tende Dörfer von grünen Hügeln herab. In der Kvarner Bucht liegen mehrere große Inseln, die man mit dem Boot errei­chen kann.

Zu Gast in einer Villa in Fazana

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

20 m vom Meer entfernt, aber umso weiter weg vom touris­ti­schen Treiben, liegt das Desi­gn­er­hotel im male­ri­schen Fischer­städt­chen Fazana.

Das Gebäude stammt aus dem 16. Jahr­hun­dert und hat schon vor über 100 Jahren Kauf­leute beherbergt. Nach dem 2. Welt­krieg wurden die benach­barten Brioni Inseln zur Privat­residenz von Tito und Fazana Sperrgebiet, sodass die Villa geschlossen und für 50 Jahre dem Verfall preisgegeben wur­de. 2007 schließ­lich wur­de sie zu alter Pracht restau­riert und hat heute 18 reizende Gäste­zimmer. In der Bar oder auf der Terrasse kann man noch die Idylle eines verträumten Adria-Dorfes erahnen.

Natio­nal­park Brijuni

Vogel­pa­ra­dies auf 14 Inseln
Die Insel­gruppe der Brijuni (ital. „Brioni“) liegt direkt vor der Küsten­stadt Pula und dem Ort Fazana. Von beiden Orten aus kann man das Archipel mit der Fähre errei­chen. 36 Quad­ratki­lometer und 14 Inseln umfasst der Natio­nal­park. Die größte der Inseln, Veli Brijun, ist frei besuchbar, während die anderen Inseln teilweise in staat­li­chen und privaten Besitz sind und bewacht werden. Es gibt eine Bimmel­bahn, aber viel schöner ist es sich ein Fahrrad auszul­eigen und auf eigene Faust loszu­fahren.

Pula

7.000-jährige Stadt vor den Brioni-Inseln
Die Stadt an der Südspitze der istri­schen Halb­insel gehört mit ihrer 7.000-jährigen Geschichte zu den ältesten im Adriaraum und hat bis heute ein ganz eigenes Flair. Aus römi­scher Zeit sind noch bedeu­tende Bauten erhalten, z.B. das beein­dru­ckende Doppeltor und das Amphi­theater, das kaum kleiner ist als das Kolos­seum in Rom. Nachdem die rivali­sierenden Vene­zianer den Ort bis zur Bedeu­tungs­lo­sigkeit ruiniert hatten, erlebte Pula seinen Aufstieg in der Habsburger Monar­chie, als es zum wich­tigsten Hafen Öster­reichs aufstieg. Nost­algi­sche Kaffee­häuser wie des Kavana versprühen noch den Wiener Charme. West­lich von Pula liegen die Brioni Inseln – ein Para­dies mit grüner Vege­ta­tion und bizarren Klippen. Die Überfahrt startet von Fazana aus.

Rovinj

Antikes Küsten­städt­chen auf einer Halb­insel
Das Küsten­städt­chen, dessen Anfänge bis in die Antike zurück­rei­chen, lag einst auf einer Insel, die im 18. Jahr­hun­dert durch Aufschüt­tung mit dem Fest­land verbunden wur­de. Damals entstand die Altstadt, die zu den schönsten und beein­dru­ckendsten auf Istrien gehört. In den male­ri­schen Altstadt­gassen könnte man sich leicht verirren, gäbe nicht der charak­te­ris­ti­sche Glock­en­turm hoch über den Häusern Orien­tie­rung. Das Herz der mittel­alter­li­chen Stadt schlägt an der Hafen­pro­me­nade mit zauber­haftem Ausblick auf die Altstadt und die Kata­rina-Insel. Seine eins­tige Bedeu­tung verdankt Rovinj der zentralen Lage an der Westküste, was den Ort ideal macht zur Erkundung von Istrien.

Von Fažana nach Rab

215 km | 4:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Die Strecke führt an der Kvarner Bucht entlang. Dabei kommt man durch Senj gegenüber der Insel Krk. Ein Bummel durch die älteste Stadt in der Bucht mit ihren hohen Stadt­mauern und ihrer hoch­ge­legenen Trutzburg lohnt sich.

Zentralk­roa­tien

Histo­ri­sche Provinz zwischen Istrien und Dalma­tien
Die bergige Region, die auch Alt-Kroa­tien oder Kernk­roa­tien genannt wird, ist den meisten Reisenden nur als Durch­gangs­land zwischen Istrien und Dalma­tien bekannt. Nur zu wenigen Orten findet sich ein Eintrag in den Reiseführern, darunter die Plittwitzer Seen. Die Bevöl­ke­rungs­dichte gehört zu den nied­rigsten in Europa. Die Region reicht von der Kvarner Bucht bis zur Haupt­stadt Zagreb und umfasst die Tief­ebene um Zagreb, die Dina­ri­schen Berge und einen Küsten­streifen in der Kvarner Bucht.

Pazin

Wo die Zeit stehen geblieben ist
Das Städt­chen in der Mitte Istriens liegt fernab des Touris­tenrummels an den Küsten. Es duckt sich im Schatten einer gewal­tigen Burg, die vor tausend Jahren von den Grafen von Schwarzenburg errichtet wur­de. In der Altstadt rund um die Burg scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Direkt unter­halb klafft ein düsterer Abgrund, in den schon Dante hinabge­stiegen ist. Angeb­lich wur­de er von der dortigen Höhle zu seinen Visionen vom Inferno inspi­riert. 
Etwas west­lich liegt Beram. Auf dem Waldfriedhof des kleinen Dorfes steht eine Kirche mit einem wundervollen Fres­kenzyklus aus dem 14. Jahr­hun­dert.

Gračišće

Denkmalge­schütztes Dorf in der Insel­mitte
Der Ort auf fast 500 Metern Höhe hat heute nur noch wenige Hundert Einwohner. Von seiner ehema­ligen Bedeu­tung zeugen die Stadt­mauer mit Wehrtürmen und ein Palast aus dem 15. Jahr­hun­dert. Der Ort steht heute voll­ständig unter Denkmal­schutz. Von der Pfarr­kirche am Dorf­rand blickt man über das sanfte hüge­lige Land bis zu den Cica­rija-Bergen.
B

Insel Rab

Baden und Bummeln auf Kroatiens schönster Insel

Die Insel im Süden der Kvarner Bucht bildet den Übergang zur dalma­ti­schen Küste. Ihre Geschichte reicht bis in die Römerzeit zurück, als Felix Arba – der heutige Ort Rab – einer der größten Flot­ten­stütz­punkte in der Adria war.

Wegen der unter­schied­li­chen Landschaften, der tief einge­schnit­tenen Buchten und zahlrei­chen Sand­strände gilt Rab als die schönste Insel Kroa­tiens. Zum Baden und Tauchen eignen sich vor allem die Strände östlich von Barbat, und die über zwei Kilometer langen Strände vor Lopar und Livacina. Der mittel­alter­liche Ort Rab wird von vier schlanken Glock­entürmen bewacht. Verwin­kelte Gassen und schmale Treppen führen zu Klöstern, Kirchen und steinernen Palästen.

Zu Gast einem Strandhotel auf Rab

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Registration Fee pro Person | 1x Parkplatz pro Zimmer

Das Hotel gilt als das schönste der Insel und liegt an der Küste vor dem mittel­alter­li­chen Ort Rab. Es wur­de 1924 als Hotel Bristol eingeweiht und 2006 von Grund auf restau­riert, wobei viele origi­nale Elemente beibe­halten wurden.

Zum Hotel gehört ein Restau­rant mit einem Außenbereich unter Olivenbäumen. Wegen der exzep­tionellen, ruhigen Lage und dem persön­li­chen Service ist das Hotel auch für einen längeren Aufent­halt zu empfehlen.

Kornaten

Para­dies für Segler und Robinson-Urlauber
Die größte und dich­teste Insel­gruppe der kroa­ti­schen Adria besteht je nach Zählweise aus 125 bis 150 Inseln. Viele sind unbe­wohnt, verkarstet und nur spär­lich bewachsen, manche sind nicht mehr als ein Riff oder ein nackter Fels Die größte Insel namens Kornat hat dem Archipel den Namen gegeben und hat immerhin knapp 33 Quad­ratki­lometer, aber weniger als zehn Einwohner. Die Fisch­gründe rund um die Kornaten zählen zu den fisch­reichsten im adria­ti­schen Meer. Unter Seglern und Robinson-Urlau­bern gelten die Kornaten als ein kleines Para­dies.

Kampor

Best­er­hal­tenes Fischerdorf auf Rab
Das ehema­lige Fischerdorf auf der Insel Rab liegt im Norden, wo das Hinter­land noch bewaldet ist. Dundo heißt der ursprüng­l­iche Wald, durch den Wander- und Radwege führen. Von den Bade­stränden der Umge­bung ist Mel wegen seines feinen Sands hervor­zu­heben. In Kampor gibt es zudem eine der ältesten Bibliotheken und Archive mit kroa­ti­schen Schrift­stü­cken, die in diesem Teil der Adria zu finden sind. Im Kloster befindet sich heute ein ethnographi­sches Museum.

Supe­tarska Draga

Yacht­hafen in stiller Bucht
Eines der ältesten Dörfer auf der Insel Rab ist aus einem 1059 gegrün­deten Benedikti­n­erkloster hervor­gegangen. Darauf deutet auch der Name hin: Supe­tarska Draga heißt: St. Petrus im Tal. Rund um das Dorf gibt es Sand- und Kies­strände, inzwi­schen auch einen Jacht­hafen mit mehren netten Restau­rants und Cafés. Vor allem ist die Bucht Lebens­raum für zahl­lose Zugvögel im Frühling und im Herbst.

Auf den Kamenjak

Aussichtswande­rung auf den höchsten Berg von Rab
Die meisten Besu­cher kommen nach Rab des milden Klimas wegen. Aber nicht nur Strand­ur­lauber, sondern auch  Wanderer kommen auf ihre Kosten: Wer durch die Einöde am Kamenjak wandert, kann oben eine Aussicht aus 420 Metern über dem Meer genießen. Man sieht die Inseln im dalma­ti­ni­schen Zauber­licht, die Ebenen von Rab und eine weiße Stadt mit roten Dächern.(hin und zurück 9,1 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 420 Meter)

Durch den Wald Dundo

Stein­ei­chen, Schmetter­linge und stille Buchten
Auf der Halb­insel Kalifront hat sich Im Windschatten des Kamenjak ein Stein­ei­chen­wald mit üppiger Vege­ta­tion entwi­ckelt, wie er in Dalma­tien selten ist. Die immer­grünen Stein­ei­chen werden hier bis zu fünf Metern hoch – eine Selten­heit im Mittelmeer­raum. Ebenso lohnend sind die wenig besuchten Buchten entlang der Südküste der Halb­insel, wo man Rotwild oder Hasen begegnen kann, dazu Eidechsen, Schmetter­linge und Heuschre­cken. (hin und zurück: 16,3 Kilometer, 4:20 Stunden, auf und ab 170 Meter)

Von Rab nach Seline

94 km | 2:30 h (inkl. Fähr­überfahrt)
C

Zadar

Mittelalterliche Altstadt auf einer Halbinsel

Die größte Stadt in Nord­dalma­tien war bereits in präh­is­to­ri­scher Zeit ein bedeu­tender Seehafen und Handels­platz.

Seine Blüte erlebte Zadar zwischen dem 11. und dem 15. Jahr­hun­dert. Die befes­tigte Altstadt auf einer Landzunge ist dement­spre­chend reich an histo­ri­schen Bauten. Zwischen dem Landtor, der mäch­tigen Zitadelle und rund um die bedeu­ten­dsten Kirchen Kroa­tiens ist das Leben besonders bunt. Zahlreiche Geschäfte säumen die Gassen; in der Fisch­markt­halle wird vom frühen Morgen bis zum Mittag fang­fri­scher Fisch ange­boten. Wer an einem Sommer­a­bend in der Stadt ist, sollte versu­chen, ein Konzert in der Sveti Donat zu besu­chen. Die Akustik in der massigen Kirche aus dem 9. Jahr­hun­dert ist außergewöhn­lich.

Zu Gast in einem Hotel bei Paklenica

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das famili­en­geführte Hotel liegt direkt an der Riviera Pakle­nica, in der Bucht von Seline. Über von Palmen und Blumen gesäumten Wege erreicht man den privaten Bade­bereich mit Liege­stühlen.

Die Zimmer mit Balkon sind gediegen einge­richtet. Auf der Terrasse des Restau­rants kann man bei guten lokalen Gerichten und einem Glas Wein den Sonnen­un­ter­gang über dem Meer genießen. Als Ausflugs­ziele bieten sich die histo­ri­sche Stadt Zadar und der Natio­nal­park Pakle­nica an.

Insel Pag

Eichenhaine, Wein und der Duft von Thymian
Die Insel vor der Küste Nord­dalma­tiens ist fast 60 Kilometer lang. Auf knapp 300 Quad­ratki­lome­tern leben nur 8.000 Menschen, die meisten von ihnen in der Stadt Pag. Stein­ei­chen, Pinien, Schilf und Olivenbäume prägen die felsige Land­schaft vor allem im Norden. Schafe weiden auf den kargen Wiesen, über denen der Duft von Salbei und Thymian liegt. Rings um Pag wird Wein ange­baut. Wer auf die Insel kommt, sollte den bekannten Pager Käse und das Olivenöl probieren. Im Süden von Pag führt eine Brücke zum Fest­land. Im Norden gibt es eine Fährver­bindung von Prizna nach Žigljen. 
Achtung: Der Küstenort Novalja im Norden von Pag gilt als das „Ibiza Kroa­tiens“. Wer Ruhe sucht, sollte im Sommer die Partymeile mit ihren Beach Clubs und Open Air Diskotheken lieber meiden.

Natio­nal­park Pakle­nica

Heimat von Bären, Luchsen, Adlern und Geiern
Pakle­nica bedeutet im Kroa­ti­schen „kleine Hölle“. Der Name bezieht sich vermut­lich auf die dunklen Höhlen­gänge, die sich in den rauen, steilen Karstfelsen verste­cken. Der Natio­nal­park bietet auf 96 Quad­ratki­lome­tern Lebens­raum für seltene Tiere wie Brau­n­bären, Luchse, Schlan­ge­nadler, Gänsegeier. Daneben kommen giftige Horn­vi­pern und Kreuzot­tern relativ häufig vor. Am besten lernt man  den Park auf einem der vielen Wander­wege kennen. Eine anspruchsvolle Vari­ante führt durch die Schlucht und zurück über einen 882 Meter hohen Aussichtsberg. (hin und zurück: 11,1 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab 660 Meter)

Von Seline nach Lozovac

123 km | 2:30 h
Wer an der Küste entlangfährt, kann recht­er­hand die Wunderwelt der Korna­ti­schen Inseln betrachten. Am Natur­park Vransko jezero kann man eine Rast am größten See Kroa­tiens einlegen.

Natur­park Vransko jezero

Süßwass­ersee und Vogel­pa­ra­dies
Der größte Süßwass­ersee Kroa­tiens hat eine Wasser­ober­fläche von 30 Quad­ratki­lome­tern und erstreckt sich parallel zur Küste, die stel­lenweise weniger als einen Kilometer entfernt ist. Die Sümpfe rings umher stehen unter Natur­schutz und sind ein wahres Vogel­pa­ra­dies. In der benach­barten Stadt Vrana finden am letzten August­wo­che­n­ende immer die „Ritter­tage von Vrana“ statt, ein Mittel­alter­spektakel mit Turnieren, Handwerksmärkten, Jongleuren und vielen Trachten.
D

Dalmatien

Sonnenverwöhnte Küste zwischen Dubrovnik und Zadar

Das sonnenver­wöhnte Dalma­tien weist eine der schönsten Landschaften Kroa­tiens auf. Über 1.200 Kilometer lang ist die Küste, die vor allem im Süden steil und schwer zugäng­lich ist.

Davor liegen über 900 Inseln, von denen die wenigsten bewohnt sind. Die Region reicht von Dubrovnik bis zum nörd­li­chen Zadar. Die Groß­stadt Split markiert das wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Zentrum von Dalma­tien. Sonnenhung­rige werden von azur­blauem Meer, heime­ligen Buchten und roman­ti­schen Inseln empfangen. Für Kultur­in­ter­es­sierte gibt es viele Spuren der Römerzeit und von Byzanz zu besich­tigen.

Zu Gast auf einem Ökohof bei Radonić

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der ehema­lige Bauernhof liegt in Radonić, einem tradi­tionellen dalma­ti­ni­schen Winzerdorf. Zum Eingangstor des Krka Natio­nalparks mit seinen spekta­kulären Wasser­fällen fährt man sieben Kilometer.

Die sechs Gäst­e­häuser sind aus unver­putzten Bruch­steinen gemauert und mit Steinen gedeckt. Im rustikalen Hof mit medi­ter­ranen Pflanzen und alten Bäumen plät­schert ein Bach, im offenen Garten­haus kann man lesen, faulenzen oder ein Glas Wein trinken. Früh­stück wird auf einer über­dachten Veranda serviert. In der Unter­kunft werden haus­gemachte regio­nale Speziali­täten wie Wein und Schinken zum Kauf ange­boten; die nächsten Restau­rants sind ca. drei Kilometer entfernt.

Sibenik

Male­ri­sche Altstadt an der Korna­ten­küste
Die Stadt an der Mündung des Krka gehört zu den schönsten an der östli­chen Adria. Sie ist durch einen 2,5 Kilometer langen natür­li­chen Kanal mit dem Meer verbunden. Die vene­zia­ni­sche Altstadt wird von einer einzig­ar­tigen Kathedrale beherrscht, die zum Welterbe der UNESCO erklärt wur­de. Treppen­gassen führen zu dem zweiten herausra­genden Bauwerk: einer impo­santen Festung, die über den Dächern der Altstadt thront. Der anstren­gende Aufstieg wird mit einer grandiosen Panora­ma­sicht über das Meer und die zahl­losen Inseln und Halb­in­seln belohnt.

Natio­nal­park Krka

Flederm­ausko­lo­nien, endemi­sche Fische und acht Wasser­fälle
Der Natio­nal­park schützt ein über 100 Quad­ratki­lometer großes Gelände rund um Fluss Krka, der dort auf einer Länge von 45 Kilome­tern über mehrere kleine und acht große Wasser­fälle stürzt. Im Natio­nal­park leben insge­samt etwa 860 Pflanzen­arten und 220 Tier­arten. Neben einer der größten Flederm­ausko­lo­nien Europas leben im Seebereich des Flusses und in den Sümpfen viele Amphibien-, Reptilien- und Fisch­arten, von den zehn nirgendwo anders vorkommen. Im Frühling und Herbst rasten zahl­lose Vögel in Krka, das wegen der Arten­viel­falt als eines der wertvollsten Biotope Europas gilt.

Dalma­ti­ni­sches Ethno Dorf

Vom Alltag früherer Gene­ra­tionen
Ähnlich wie in einem Frei­lichtmuseum geht es um den Alltag und die Ernäh­rungs­weise früherer Gene­ra­tionen an der Dalma­ti­schen Küste. Von der 100 Jahre alten Wassermühle, die das Korn mahlte, bis hin zum Holz­ofen für das Brot wird die ganze lange Kette der Lebens­mit­telher­stel­lung vorgeführt. Daneben gibt es auch eine Schnapsbren­nerei und eine Manu­f­aktur für Olivenöl. Man kann selbstge­ba­ckenes Brot kaufen, haus­gemachten Schinken und Käste, aber im Restau­rant auch die Speziali­täten vom Grill essen.

Von Lozovac nach Makarska

160 km | 3:30 h

Trogir

Mittel­alter­liche Stadt an der Adria
Dalma­tien kann gleich mit mehreren mittel­alter­li­chen Städten aufwarten, doch die schönste von allen ist Trogir. Die Stadt 25 Kilometer west­lich von Split ist von einer wuch­tigen Mauer umschlossen, inner­halb derer verwin­kelte Gassen an vene­zia­ni­schen Palazzi, Kirchen und Bürger­häusern vorbei­führen. Seit 1997 ist die Altstadt von Trogir, die zwischen dem 13. und dem 17. Jahr­hun­dert entstanden ist, Welt­kultur­erbe. Besonders sehens­wert sind das Landtor im Norden mit einer Statue des Stadt­pa­trons und die Kathedrale Sveti Lovro mit ihrem Hauptportal aus dem 13. Jahr­hun­dert. Wegen des Schiffsver­kehrs badet man am besten an der Bucht Saldun.

Split

Ehrwür­diger Kaiser­pa­last hinter pulsierender Ufer­pro­me­nade
Die 1.700 Jahre alte Stadt ist mit 210.000 Einwoh­nern nach der Haupt­stadt Zagreb die zweitgrößte in Kroa­tien. Die Altstadt auf einer Halb­insel ist ein wahres Frei­lichtmuseum, in dessen Mittel­punkt der glänzende ­Pa­last des römi­schen Kaisers Diokle­tian steht. Gegenüber pulsieren die Ufer­pro­me­nade Riva und das lebhafte Zentrum, wo hervor­ra­gende Seafood Restau­rants und Tavernen auf Gäste warten. Wer baden will, findet viele Buchten und Strände rund um Split. Besonders beliebt ist der Bacvice mit Bars, Cafés und Strandclubs. Ruhiger ist es dagegen entlang der Halb­insel Marjan oder auf der Insel Ciovo.
E

Makarska Riviera

üppige Vegetation vor malerischer Kulisse

Zwischen Breda und dem 60 km südöst­lich gelegenen Gradac zieht sich ein besonders schöner Küsten­streifen entlang, der nach dem Haup­tort Makarska gegenüber der Insel Brac benannt ist.

Vor der großar­tigen Kulisse des Biokovo Massivs gibt es zwischen den Kies­stränden auch einige Sand­strände – eine Selten­heit in Kroa­tien. Im Hinter­land wuchert üppige medi­ter­rane Vege­ta­tion. Der Natur­park Biokovo ist ideal für Bergwanderer. Wer die schmale asphal­tierte Straße auf seinen Gipfel (1.762 m) nimmt, wird mit einer fantas­ti­schen Aussicht belohnt.

Zu Gast in einem Hotel in Makarska

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 4-Sterne-Hotel liegt an der Ufer­pro­me­nade in Makarska, am Fuße des Biokovo-Gebirges, 50 Meter vom Meer und nur wenige Hundert Meter vom Haupt­platz mit Kirche entfernt. Die 45 Zimmer sind in einem hellen, klaren Stil einge­richtet und haben teilweise Meer­blick und/oder Balkon. Das reichhal­tige Früh­s­tücksbuffet wird auf der Terrasse mit Blick auf den Hafen ange­richtet.

Ein kleiner Pool steht allen Gästen zur Verfügung, ebenso ein Well­nessbe­reich. Mehrere Strände sind fußläufig erreichbar. In direkter Nach­bar­schaft und entlang der vor allem in den Sommermo­naten sehr belebten Prome­nade gibt es Cafés, Bars und Diskotheken.

Bosnien-Herzegowina

Vielvöl­ker­staat im Dina­ri­schen Gebirge
Der Staat mit Bosnien im Norden und der Herzegowina im Süden ist 1995 aus der ehema­ligen Republik Jugo­slawien hervor­gegangen. Bis auf den flachen Norden, der zur Unga­ri­schen Tief­ebene gehört, und der adria­ti­schen Küsten­region liegt das Staats­gebiet fast voll­ständig im Dina­ri­schen Gebirge, einer bewal­deten Mittelgebirgs­landschaft, die bis auf 2.400 Meter ansteigt. Die Bevöl­ke­rung ist multi­eth­nisch und multire­ligiös: 50 Prozent der Einwohner sind muslimi­sche Bosniaken, 30 Prozent orthodoxe Serben und 15 Prozent katholi­sche Kroaten. Daneben gibt es Roma und Juden und solche, die sich keiner Gruppe zuordnen. Seit dem Bürger­krieg 1990/91 ist die Bevöl­ke­rung stark rück­läufig, was an einer extrem nied­rigen Gebur­ten­rate und der hohen Auswande­rung liegt.

Korcula

Juwel vor der Küste Süddalma­tiens
Die fast 300 km² große Insel gilt als Juwel unter den vielen vor der Küste Süddalma­tiens. In der reich gegliederten Küsten­landschaft des 47 km langen und 8 km breiten Eilandes sind viele Bade­buchten versteckt. Besonders schön ist die gleich­na­mige Insel­stadt, die auf einer felsigen, durch eine schmale Landzunge verbun­denen Halb­insel liegt – eine der wenigen geplanten Städte des euro­päi­schen Mittel­alters. Die Gassen zweigen in regelmäßigem Abstand von der Haupt­achse ab und sind so ange­legt, dass die Häuser sich im Sommer gegen­seitig Schatten spenden. Korcula hat eine bewegte Geschichte, in der nach­ein­ander Grie­chen, Römer, Goten, Seeräuber, Vene­zianer und Ungarn die Bühne betraten. Dass Marco Polo auf der Insel geboren wur­de, ist ein hartnä­c­kiges Gerücht, jedoch nicht bestä­tigt. Eine besondere Inselt­ra­di­tion ist der Säbeltanz, der mögli­cherweise an die Kämpfe zwischen Christen und Arabern erin­nert. Die Fähren fahren ausschliess­lich in der Hoch­saison regelmässig.

Orebic

Hafen­städt­chen mit Bilder­buchpan­orama
Das Hafenstädtchen Orebic liegt auf der Südseite der Halb­insel Peljesac unter dem 961 Meter hohen Svetji Illija. Die auffal­lenden Steinhäuser in Orebic sind ehema­lige Kapitänsvillen. Die Familie Orebic, von der die Stadt und die Trink­was­ser­brunnen an der Prome­nade ihren Namen erhielten, ist auch heute noch allgegenwärtig. Über die Geschichte der Kapitänsfa­milien wird im Seefahrtmuseum der Insel erzählt. Von einem Franziskan­erkloster bietet sich dem Betrachter ein atembe­rau­bendes Panorama auf das Land.

Von Makarska nach Cavtat

170 km | 3:30 h

Nach Ploce fährt man ein kurzes Stück durch Bosnien, das dort einen wenige Kilometer breiten Zugang zur Küste hat.

Danach lohnt ein Abste­cher nach Ston. Die mittel­alter­liche Festung, die zum Schutz von Dubrovnik errichtet wur­de, hat eine über fünf Kilometer lange, vollständig erhal­tene Mauer, auf der man den Ort umrunden kann.

Ston

Längste Festungs­mauer in Europa
An der Landenge zwischen Pelješac und dem Fest­land wur­de schon unter römi­scher Herr­schaft die Sied­lung Stagnum errichtet. Reste eines römi­schen Kastells sind noch erkennbar. Auch die bis heute exis­tierenden Salzgärten entstanden bereits in römi­scher Zeit. Wirk­lich impo­sant sind die Festungs­anlagen aus dem 14. Jahr­hun­dert. Es entstanden drei Kastelle und über 40 Türme. Sie waren durch eine fünf Kilometer lange Mauer verbunden, die als längste Festungs­mauer in Europa gilt. Ein Spaziergang auf der Mauer eröffnet weite Blicke über das Umland und das Meer.
F

Dubrovnik

„Perle der Adria“

Die Stadt im Süden Kroa­tiens wird wegen ihrer jahrhunder­te­langen Sonder­stel­lung und ihrer kulturellen Bedeu­tung auch „Perle der Adria“ genannt.

Neben vielen slawi­schen Dichtern, die die Stadt besungen haben, hat George Bern­hard Shaw hier sein Para­dies gefunden. Seit 1997 ist die gesamte Altstadt Welt­kultur­erbe der Unesco. Sie wird an drei Seiten vom Meer und an vier Seiten von mäch­tigen Festungs­mauern umgeben, inner­halb derer sich Sehens­wür­digkeiten und Kunst­schätze von Welt­rang finden. Über der Stadt, die zwischen dem 14. und dem 16. Jahr­hun­dert ihre Blüte als unabhängige Handels­me­tro­pole erlebte, liegt eine medi­terran-heitere Atmo­sphäre, die vor allem abends spürbar wird, wenn der Stadrun, die Haupt­achse der Stadt, zur Flaniermeile wird. Tags­über wird Dubrovnik allerdings oft von Kreuzfahrt­schiffen ange­steuert, sodass sich viele Tages­be­su­cher in kurzer Zeit durch die Gassen drängen.

Zu Gast in einer Villa in Cavtat

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das famili­en­geführte 4-Sterne-Hotel liegt am Anfang der Altstadt­pro­me­nade von Cavtat, einem mittel­alter­li­chen Städt­chen auf einer Halb­insel in der Adria, 19 Kilometer südlich von Dubrovnik.

Das hotel­ei­gene Restau­rant gehört zu den besten der Stadt. Die Villa hat insge­samt zwölf elegante Zimmer; das Früh­stück wird auf der Terrasse serviert. Die Rezep­tion gibt gerne Tipps für Tages­ausflüge mit dem Taxiboot oder Bus nach Dubrovnik oder ins nahe gelegene Montenegro. Durch die Nähe zum Flughafen sind Flugzeuge zu hören.

Ausflug (OPTIONAL)

Stadtführung, 3 Stunden deutschsprachig

Anada Pehar stammt aus Dubrovnik und hat ihre Dolmet­scher-Ausbildung in Deutsch­land gemacht. Anschließend hat sie einen Kunst­handwerks­laden in in ihrer Heimat­stadt eröffnet.

Gern führt sie Gäste aus Deutsch­land durch die Altstadt von Dubrovnik und zeigt ihnen neben den klas­si­schen Sehens­wür­digkeiten auch die verborgenen. Ein großer Teil des Rundgangs führt über die Stadt­mauer, da man von oben fast ganz Dubrovnik über­sehen kann.

Lokrum

Badeinsel vor Dubrovnik
Die Insel liegt in Sichtweite von Dubrovnik und bietet viele Bademög­lichkeiten. Eine Seite der Insel ist eher flach und gut mit dem Boot erreichbar. Dort gibt es einen FKK Strand und mehrere Cafés und Restau­rants. Sehens­wert sind auch der Bota­ni­sche Garten mit über 800 verschiedenen Pflanzen­arten, das Benedikti­n­erkloster und das „Tote Meer“, ein von Felsen umschlos­sener tiefer See mit hohem Salzge­halt. Zur ­tou­ris­ti­schen Attrak­tion wur­de Lokrum, nachdem dort mehrere Episoden der Fern­seh­serie Game of Thrones gedreht wurden. 2015 wur­de ein kleines Museum eröffnet, wo man sich unter anderem auf den „eisernen Thron“ aus der Serie setzen kann.

Dubrovnik Cablecar

Mit der Seil­bahn auf den Hausberg
412 Meter hoch ist der der Hausberg von Dubrovnik. Der Srd bietet eine phan­tas­ti­sche Aussicht über die Stadt und die Adria. Während des Bürger­kriegs 1991 besetzten serbi­sche Truppen den Berg und eröffneten das Feuer auf die Stadt. Dabei zerstörten sie die Seil­bahn und das Gipfelkreuz, das Napoleon gestiftet hatte. Heute sind beide wieder aufge­baut. Wer keine Lust auf die etwa einstün­dige Gipfel­be­steigung hat, kann daher wieder die Seil­bahn nehmen.

Franziskane­rapotheke

Dritt­äl­teste Apotheke der Welt
Sie gilt als die dritt­äl­teste Apotheke in Europa und ist wohl die älteste, die bis heute in Gebrauch ist.  Es roch nach Minze, Salbei und anderen Heil­pflanzen, aus denen die Franziskaner Arzneien herstellten. In der Klosterbibliothek finden sich Fachbücher über phar­mazeu­ti­sches Geheim­wissen, unter anderem die Mixtur einer Arznei, die ewige Jugend verheißt. Teile des Apotheken­inventars, vor allem aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert, werden im Klos­termuseum aufbe­wahrt, einem Saal aus der Renais­sance, der über den Kreuzgang zugäng­lich ist. Hier werden außerdem Gemälde alter Meister, Goldschmiede­arbeiten und alte Soutanen ausge­stellt.

Über den Hausberg Srk

Wande­rung in den Sonnen­un­ter­gang
Wer mit der Seil­bahn von Dubrovnik auf den Hausberg Srk fährt, kann oben eine Rundwande­rung mit großar­tiger Aussicht machen. Die Stille und Weite auf dem Berg könnte in keinem größeren Kontrast stehen zu dem geschäf­tigen Treiben in der Altstadt. Oben trifft man kaum Menschen, dafür Rinder, Maul­esel und Pferde. Wer gegen Abend kommt, wird einen unver­gess­li­chen Sonnen­un­ter­gang erleben. (hin und zurück: 5,4 Kilometer, 1:40 Minuten, auf und ab: 140 Meter)

Mietwagenabgabe

Station: Dubrovnik Flughafen (Desk at Airport)

19 Tage
ab 1.859,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Sunny Cars Erlaubnis für Bosnien und Herzegowina (vor Ort zu zahlen)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
Nach Oben