Dalamtien und Kroatien: Übernachten in Strandvillen und Stadtpalästen
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Krka Wasserfall
Krka Wasserfall BILD
KARTE

Istrien und Dalmatien

Mehr als Badestrände

14 Tage | ab 1.319,00 EUR p.P. im DZ*
Idrija – Plittwitzer Seen – Trogir – Insel Pag – Istrien – Bozen

Die Reise im eigenen Wagen führt über Slowenien nach Kroatien. Die Strecken sind kurz, die Orte vielseitig und die Unterkünfte stilvoll und erholsam.

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1.–2. Tag: Idrija

Höhlenburgen und wilde Seen im Karstgebirge
Die einzige Stadt zwischen den Wiesen und Weiden des Karstgebirges west­lich von Ljubljana lebte von der Spitzenklöp­pelei und dem Bergbau. Obwohl in einsamer Land­schaft zwischen 600 und 850 Höhenme­tern gelegen, sind viele Sehens­wür­digkeiten Slowe­niens in Tages­ausflügen zu errei­chen. In der Nähe führt ein reizvoller Wanderweg am Idrijca-Kanal entlang zum Wilden See. Die spekta­kuläre Höhlenburg von Predamski Grad liegt 40 km südlich, ebenso die Tropf­steinhöhlen von Postojnska jama, einem der größten Naturwunder der Erde.
Von zu Hause nach Spodnja Idrija
A

Zu Gast in einem Landpalais bei Spodnja

Klöppelspitzen, Holzschnitzereien, eine hundertjährige Obstwiese und frisches Brot aus dem Ofen: Der Aufenthalt auf dem traditionellen Gutshof am Idrijca-Fluss gleicht einer kleinen Zeitreise in die Welt des Landadels im 19. mehr ...

Jahrhundert. Auch die Küche orientiert sich an alten Rezepten und verwendet marktfrische Produkte. Zu den landestypischen Gerichten werden Spitzenweine aus dem nahen Vipava Tal angeboten. Während die unteren Räume des Herrenhauses für den Tagesaufenthalt vorgesehen sind, befinden sich die antik möblierten Zimmer im ersten Stock. Im Park gibt es viele schattige Sitzmöglichkeiten, die zum Lesen oder Faulenzen einladen. Mountainbiking, Wandern, Reiten und Wildwassersportarten sind möglich, Gleitschirmflüge werden auf Wunsch arrangiert. 

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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Skofja Loka

Entzü­ckende Altstadt mit tausendjäh­riger Tradi­tion

Mitten in den Juli­schen Alpen liegt das 1.000-jährige Skofja Loka mit einer entzü­ckenden Altstadt. Im ehema­ligen Bischofs­pa­last über dem Unteren Platz (spodnji trg) ist heute ein Museum. Die Kapu­zi­ner­brücke wur­de auf Initia­tive des Bischofs Leopold im 14. Jahr­hun­dert gebaut, der kurz nach Fertig­stel­lung auch ihr erstes Opfer wur­de: Er stürzte bei einem Ritt über die geländer­lose Brücke von ihr hinunter in den Bach und ertrank. Seit 1888 besitzt sie ein Eisenge­länder und eine Statue des Brücken­hei­ligen Nepomuk.

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Auf den Vogel (1922 m)

Aussichtsreiche Höhenwande­rung abseits eines Skigebiets

Der Weg beginnt mit einer Seil­bahn­auffahrt von Ukanc zu einem Skihotel, führt dann aber rasch weg von den Pisten und Liften. Ziel ist der Vogel, ein leicht erreichbarer Aussichtsgipfel mit tollem Blick zum Triglav und in die wilde Karst­ho­c­h­e­bene der Komna. (hin und zurück: 12,1 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 600 Meter)

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2.–4. Tag: Plitwitzer Seen

Bären und Luchse im ältesten Nationalpark Kroatiens
Der größte und älteste Natio­nal­park Kroa­tiens schützt die einzig­ar­tige Kette aus 16 Seen, die über acht Kilometer wie Perlen anein­anderge­reiht und durch Wasser­fälle mitein­ander verbunden sind. Der Park, der in Deutsch­land vor allem durch Karl-May-Verfil­mungen bekannt ist, beheimatet u. a. Brau­n­bären, Wölfe, Luchse und Wildkatzen. Zu der besonders vielfäl­tigen Flora und Fauna tragen die großen Klima- und Höhen­un­ter­schiede bei. Verschiedene Wander­wege führen durch den Park. Auf den größten Seen werden Bootsfahrten ange­boten.

Die Strecke führt auf kleinen Straßen nach Südosten. Bei Babno Polje kommt man über die Grenze nach Kroatien.

Höhlenburg Predjama

Schutzburg mit unter­irdi­schen Gängen

Die roma­ni­sche Burg aus dem 12. Jahr­hun­dert duckt sich unter einem über hundert Meter hohen Felsen in einen Höhlen­ein­gang. Sie war die ideale Schutzburg, da viele geheime Stollen und Gänge Rückzugs- und Fluchtmög­lichkeiten boten. So wur­de sie im 15. Jahr­hun­dert von einem Raubritter bewohnt, welcher der Bela­ge­rung durch Habsburger Truppen standhalten konnte. Die Burg ist von Mai bis Ende September geöffnet. Wer will, kann auch 900 Meter weit in die Höhle laufen.

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Natio­nal­park Risnjak

Brau­n­bären, Wölfe, Luchse, Adler in dichten Bergwäl­dern

Der über 6000 Hektar große Natio­nal­park ist nach seinem höchsten Berg, dem 1.528 Meter hohen Veliki Risnjak benannt. Vom Gipfel hat man bei klarem Wetter einen Rund­um­blick über die Kvarner Bucht bis zu den Karawanken im Norden. Brau­n­bären, Wölfe, Luchse, Adler und andere geschützte Tier­arten bevöl­kern die dichten Bergwälder. Mehrere Wanderweg führen durch den Park. Fahr­räder werden im Besu­cher­zentrum aus­ge­liehen.

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Berg Klek

Sagen­umwobener Aussichtsberg

Der markante Gipfel im Osten des Velika-Kapela-Massivs sieht von jeder Seite völlig anders aus und hat seit jeher die Phan­tasie der Menschen ange­regt. Manchen erscheint die Spitze wie der Kopf eines Riesen. Mythen und Legenden verbinden sich mit ihm. So sollen sich Hexen dort einst versammelt haben. Bei guten Wetterbedingungen kann man von seiner Spitze aus das 100 Kilometer entfernte Zagreb sehen. Die wilde Schön­heit des Berges hat den Grazer Professor Johannes Frischauf Ende des 19. Jahrhunderts zur Gründung des Kroa­ti­schen Alpi­nis­tenver­eins inspi­riert. Noch heute trägt der Verein den Klek im Wappen.

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B

Zu Gast in einem Ferienhaus in Rastoke

Das Ferienhaus liegt malerisch am Fluss Slunjčica, in der kleinen Siedlung Rastoke, nahe des Städtchens Slunj und 30 Kilometer von den Plitwitzer Seen entfernt. mehr ...

Die kleinen Häuser, die alten Mühlen, die auch heute noch in Betrieb sind, und die zahlreichen Wasserfälle bilden eine idyllische Einheit inmitten der grünen Landschaft. Das Haus mit zwei Schlafzimmern ist modern und zur Selbstverpflegung ausgestattet, und unter einem Lindenbaum direkt am Fluss kann man die Aussicht genießen. Die Besitzer betreiben eine mehrere Jahrhunderte alte Wassermühle, in der unterschiedliche Getreidesorten gemahlen werden, die sie zur Herstellung von traditionellen Produkten wie Maisbrot, Fladenbrot und Polenta nutzen. Diese kann nach Absprache gerne besichtigt werden.

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Leistungen: 2 Nächte | Ohne Verpfle­gung

Plješevica

Berg­land zwischen Bosnien und Kroa­tien

Der Gebirgszug zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroa­tien zieht sich von den Plitvicer Seen und dem Gebirge Mala Kapela im Norden über 40 km bis Gračac im Süden. Der höchste Punkt des Gebirges ist der Gipfel Ozeblin (1.657 m) im südli­chen Teil bei Donji Lapac. Nur wenige Straßen durch­queren das einsame Gebirge mit der Flugzeugkaverne Željava. Ihre Hallen und Gänge waren in das Gebirge Plješevica gegr­aben, um einen sicheren Luftwaffen­stütz­punkt zu erhalten. Ein Wanderweg führt zum Gebirgs­kamm, der die Grenze zu Bosnien markiert. (Hin und zurück 13,8 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 970 Meter)

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4.–7. Tag: Trogir

Mittelalterliche Stadt an der Adria
Dalma­tien kann gleich mit mehreren mittel­alter­li­chen Städten aufwarten, doch die schönste von allen ist Trogir. Die Stadt 25 km west­lich von Split ist von einer wuch­tigen Mauer umschlossen, inner­halb derer verwin­kelte Gassen an vene­zia­ni­schen Palazzi, Kirchen und Bürger­häusern vorbei­führen. Seit 1997 ist die Altstadt von Trogir, die zwischen dem 13. und dem 17. Jahr­hun­dert entstanden ist, Welt­kultur­erbe. Besonders sehens­wert sind das Landtor im Norden mit einer Statue des Stadt­pa­trons und die Kathedrale Sveti Lovro mit ihrem Hauptportal aus dem 13. Jahr­hun­dert. Wegen des Schiffsver­kehrs badet man am besten an der Bucht Saldun.

Nachdem man wieder an die Küste gelangt ist, kommt man in den Nationalpark, der zwei wildromantische Schluchten schützt, die sich nahe dem Meer tief ins Gebirge eingegraben haben. Vom Parkzentrum bei Starigrad-Paklenica beginnen viele Wanderwege.

Wande­rung zu den oberen Seen

Wasser­fälle zwischen den Seen

Die Wande­rung führt zu den oberen Seen des Plittwitzer Seengebietes, wo die meisten der über 30 Wasser­fälle sind. Das letzte Stück wird mit der Fähre bewäl­tigt. (hin und zurück 8.3 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 160 Meter)

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Auf dem Jezero Kozjak

Bootsfahrt über den größten See

Der größte See des Natio­nalparks wird von Motorbooten befahren, die Besu­cher zum Eingang 2 und zum Rast­platz 3 bringen. Die Fahrt über den gut zwei Kilometer langen See dauert 15 Minuten und kann mit einer Wande­rung am Ufer zurück verbunden werden. Das Schiff fährt alle 30 Minuten und bietet Platz für 100 Passagiere. Vor dem Einsteigen in die Boote findet eine Ticket­über­prüfung statt. Die Boote sind auf beiden Seiten offen, so dass man die Aussicht genießen kann. Die Motoren der Schiffe sind sehr leise, also stören keine Moto­renge­räu­sche die Stille und die Überfahrt kann als Teil der Route genossen werden. Am Ufer schwimmen große und kleine Fische, dass ein einziger Griff ins Wasser genügen würde und fürs Abend­essen wäre gesorgt. Eine außergewöhn­liche Attrak­tion ist die Stefanie Insel mit ihrer ellip­ti­schen Form.

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Zadar

Mittel­alter­liche Altstadt auf einer Halb­insel

Die größte Stadt in Nord­dalma­tien war bereits in präh­is­to­ri­scher Zeit ein bedeu­tender Seehafen und Handels­platz. Seine Blüte erlebte Zadar zwischen dem 11. und dem 15. Jahr­hun­dert. Die befes­tigte Altstadt auf einer Landzunge ist dement­spre­chend reich an histo­ri­schen Bauten. Zwischen dem Landtor, der mäch­tigen Zitadelle und rund um die bedeu­ten­dsten Kirchen Kroa­tiens ist das Leben besonders bunt. Zahlreiche Geschäfte säumen die Gassen; in der Fisch­markt­halle wird vom frühen Morgen bis zum Mittag fang­fri­scher Fisch ange­boten. Wer an einem Sommer­a­bend in der Stadt ist, sollte versu­chen, ein Konzert in der Sveti Donat zu besu­chen. Die Akustik in der massigen Kirche aus dem 9. Jahr­hun­dert ist außergewöhn­lich.

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C

Zu Gast in einem Hotel in Trogir

Das klassische Steinhaus liegt direkt am Meer auf der Insel Čiovo, 350 Meter von der Altstadt von Trogir entfernt, und beherbergt seit 2016 ein modernes Hotel. mehr ...

Bei der Restaurierung wurde darauf geachtet, Komfort und modernes Design mit dem ursprünglichen, rustikalen Charme des Hauses in Einklang zu bringen. So sieht man in den Zimmern noch die originalen Steinwände, wohingegen die Einrichtung von schlichter Eleganz zeugt. Das Hotel hat ein eigenes Restaurant, das dalmatinische Spezialitäten serviert. Der Jachthafen von Trogir liegt 200 Meter, die Festung Kamerlengo 300 Meter vom Hotel entfernt.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Sibenik

Male­ri­sche Altstadt an der Korna­ten­küste

Die Stadt an der Mündung des Krka-Flusses gehört zu den schönsten an der östli­chen Adria. Sie ist durch einen 2,5 Kilometer langen natür­li­chen Kanal mit dem Meer verbunden. Die vene­zia­ni­sche Altstadt wird von einer einzig­ar­tigen Kathedrale beherrscht, die zum Welterbe der UNESCO erklärt wur­de. Treppen­gassen führen zu dem zweiten herausra­genden Bauwerk. einer impo­santen Festung, die über den Dächern der Altstadt thront. Der anstren­gende Aufstieg wird mit einer grandiosen Rund­um­sicht über das Meer und die zahl­losen Inseln und Halb­in­seln belohnt.

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Split

Ehrwür­diger Kaiser­pa­last hinter pulsierender Ufer­pro­me­nade

Die 1.700 Jahre alte Stadt ist mit 210.000 Einwoh­nern nach der Haupt­stadt Zagreb die zweitgrößte in Kroa­tien. Die Altstadt auf einer Halb­insel ist ein wahres Frei­lichtmuseum, in dessen Mittel­punkt der glänzende ­Pa­last des römi­schen Kaisers Diokle­tian steht. Gegenüber pulsieren die Ufer­pro­me­nade Riva und das lebhafte Zentrum, wo hervor­ra­gende Seafood Restau­rants und Tavernen auf Gäste warten. Wer baden will, findet viele Buchten und Strände rund um Split. Besonders beliebt ist der Bacvice mit Bars, Cafés und Strandclubs. Ruhiger ist es dagegen entlang der Halb­insel Marjan oder auf der Insel Ciovo.

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Brac

Schwarzkiefern und Strände auf der größten Insel Dalma­tiens

Die Insel vor Split ist mit 40 Kilome­tern Länge und 12 Kilome­tern Breite die größte von Dalma­tien. Die höchste Erhe­bung ist die Vidova Gora mit 778 Metern, um den ein eindrucksvoller Wald mit dalma­ti­schen Schwarzkiefern wächst. Schon früh wur­de des weiße Kalk­stein abge­baut. Er wur­de im Palast des Diokle­tian in Split verbaut, aber auch im Reichstag von Berlin oder im Weißen Haus von Washington. Heute leben nur noch 14.000 Einwohner auf Brac. Dass es früher viel mehr gewesen sein müssen, sieht man an den vielen leer­ste­henden Häusern. Wenig bekannt ist die große Zahl an frühchrist­li­chen und altkroa­ti­schen Kirchen, die sich – meist in unweg­samem Gebiet und unbe­schildert – über die gesamte Insel verteilen.

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7.–9. Tag: Rab

Baden und Bummeln auf Kroatiens schönster Insel
Die Insel im Süden der Kvarner Bucht bildet den Übergang zur dalma­ti­schen Küste. Ihre Geschichte reicht bis in die Römerzeit zurück, als Felix Arba – der heutige Ort Rab – einer der größten Flot­tenstützpunkte in der Adria war. Wegen der unter­schied­li­chen Landschaften, der tief einge­schnit­tene Buchten und zahlrei­chen Sandstrände gilt Rab als die schönste Insel Kroa­tiens. Zum Baden und Tauchen eignen sich vor allem die Strände östlich von Barbat, und die über 2 km langen Strände vor Lopar und Livacina. Der mittel­alter­liche Ort Rab wird von vier schlanken Glockentürmen bewacht. Verwin­kelte Gassen und schmale Treppen führen zu Klöstern, Kirchen und steinernen Palästen.

Die Strecke führt die dalmatische Küste nach Nordosten entlang. Bei Ravanjska verlässt man die Autobahn und kommt kurz danach am Nationalpark Paclenica vorbei, ein Wanderparadies mit zwei tief eingeschnittenen Schluchten. Der Parkeingang ist in Starigrad. Bei Stinica nimmt man die Fähre zur Insel Rab.

Insel Pag

Eichenhaine, Wein und der Duft von Thymian

Die Insel vor der Küste Nord­dalma­tiens ist fast 60 Kilometer lang. Auf knapp 300 Quad­ratki­lome­tern leben nur 8.000 Menschen, die meisten von ihnen in der Stadt Pag. Stein­ei­chen, Pinien, Schilf und Olivenbäume prägen die felsige Land­schaft vor allem im Norden. Schafe weiden auf den kargen Wiesen, über denen der Duft von Salbei und Thymian liegt. Rings um Pag wird Wein ange­baut. Wer auf die Insel kommt, sollte den bekannten Pager Käse und das Olivenöl probieren. Im Süden von Pag führt eine Brücke zum Fest­land. Im Norden gibt es eine Fährver­bindung von Prizna nach Žigljen. 
Achtung: Der Küstenort Novalja im Norden von Pag gilt als das „Ibiza Kroa­tiens“. Wer Ruhe sucht, sollte im Sommer die Partymeile mit ihren Beach Clubs und Open Air Diskotheken lieber vermeiden.

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D

Zu Gast einem Strandhotel auf Rab

Das Hotel gilt als das schönste auf der Insel Rab und liegt an der Küste vor dem mittelalterlichen Ort Rab. mehr ...

Es wurde 1924 als Hotel Bristol eingeweiht und 2006 von Grund auf restauriert, wobei viele originale Elemente beibehalten wurden. Zum Hotel gehört ein Restaurant mit einem Außenbereich unter Olivenbäumen. Wegen der exzeptionellen, ruhigen Lage und dem persönlichen Service ist das Hotel auch für einen längeren Aufenthalt zu empfehlen.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Kampor

Best­er­hal­tenes Fischerdorf auf Rab

Das ehema­lige Fischerdorf auf der Insel Rab liegt im Norden, wo das Hinter­land noch bewaldet ist. Dundo heißt der ursprüng­l­iche Wald, durch den Wander- und Radwege führen. Von den Bade­stränden der Umge­bung ist Mel wegen seines feinen Sands hervor­zu­heben. In Kampor gibt es zudem eine der ältesten Bibliotheken und Archive mit kroa­ti­schen Schrift­stü­cken, die in diesem Teil der Adria zu finden sind.  Im Kloster befindet sich heute ein ethnographi­sches Museum.

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Supe­tarska Draga

Yacht­hafen in stiller Bucht

Eines der ältesten Dörfer auf der Insel Rab ist aus einem 1059 gegrün­deten Benedikti­n­erkloster hervor­gegangen. Darauf deutet auch der Name hin: Supe­tarska Draga heißt: St. Petrus im Tal. Rund um das Dorf gibt es Sand- und Kies­strände, inzwi­schen auch einen Yacht­hafen mit mehren netten Restau­rants und Cafés. Vor allem ist die Bucht Lebens­raum für zahl­lose Zugvögel im Frühling und im Herbst.

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Lun

Uralte, wilde Olivenhaine

Nur ab und an kommen Ausflügler in den Ort im Norden der Halb­insel Lun – meist um Sonnen­un­ter­gänge zu erleben oder in den Restau­rants zu speisen. In der Umge­bung des Ortes wachsen in uralten Hainen über 80.000 Olivenbäume, von denen 1.500 unver­edelt, also wild, sind. Die wilden Bäume (olea oleaster) werden fünf bis acht Meter hoch und haben einen Durch­messer von mehr als 80 Zentime­tern. Nirgendwo in der Adria gibt es eine größere Häufung wilder Oliven. Die Bäume stehen unter Natur­schutz, die Haine wurden zu einem bota­ni­schen Reservat erklärt.

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Auf den Kamenjak

Aussichtswande­rung auf den höchsten Berg von Rab

Die meisten Besu­cher kommen nach Insel Rab des milden Klimas wegen. Aber nicht nur Strand­ur­lauber, sondern auch die Wanderer kommen auf ihre Kosten: Wer durch die Einöde am Kamenjak wandert, kann oben eine Aussicht aus 420 Metern über dem Meer genießen. Man sieht die Inseln im dalma­ti­schen Zauber­licht, die Ebenen von Rab und eine weiße Stadt mit roten Dächern.(hin und zurück 9,1 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 420 Meter)

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Durch den Wald Dundo

Stein­ei­chen, Schmetter­linge und stille Buchten

Auf der Halb­insel Kalifront hat sich Im Windschatten des Kamenjak ein Stein­ei­chen­wald mit üppiger Vege­ta­tion entwi­ckelt, wie er in Dalma­tien selten ist. Die immer­grünen Stein­ei­chen werden hier bis zu 4 bis 5 Metern hoch – eine Selten­heit im Mittelmeer­raum. Ebenso lohnend sind die wenig besuchten Buchten entlang der Südküste der Halb­insel Kalifront, wo man Rotwild oder Hasen begegnen kann, dazu Eidechsen, Schmetter­linge und Heuschre­cken. (hin und zurück: 16,3 Kilometer, 4:20 Stunden, auf und ab 170 Meter)

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9.–12. Tag: Rovinj

Antikes Küstenstädtchen auf einer Halbinsel
Das Küsten­städt­chen, dessen Anfänge bis in die Antike zurück­rei­chen, lag einst auf einer Insel, die im 18. Jahr­hun­dert durch Aufschüt­tung mit dem Fest­land verbunden wur­de. Damals entstand die Altstadt, die zu den schönsten und beein­dru­ckendsten auf Istrien gehört. In den male­ri­schen Altstadt­gassen könnte man sich leicht verirren, gäbe nicht der charak­te­ris­ti­sche Glock­en­turm hoch über den Häusern Orien­tie­rung. Das Herz der mittel­alter­li­chen Stadt schlägt an der Hafen­pro­me­nade mit zauber­haftem Ausblick auf die Altstadt und die Kata­rina-Insel. Seine eins­tige Bedeu­tung verlangt Rovinj der zentralen Lage an der Westküste, was den Ort ideal macht zur Erkundung von Istrien.

Auf der Strecke liegt Riejeka, die Hauptstadt Istriens. Lohnender ist ein Besuch in Opatija 10 km weiter, dem nostalgischen k.u.k. Bad mit prächtigen Alleen und exotischen Parks.

Labin

Mittel­alter­li­ches Berg­nest mit Künst­ler­szene

Die Klein­stadt in den Bergen zwischen Pula und Opatija exis­tiert seit mindes­tens 400 vor Christus. Ihr heutiges Erscheinungs­bild stammt aus dem Mittel­alter. Vom Tor des Heiligen Florus winden sich schmale Gassen und Treppen durch ein Gewirr von Plätzen, Kirchen und Palazzi bis zu einem herr­li­chen Aussichts­punkt über Rabac und die istri­sche Ostküste. Restau­rants, Ateliers und Gale­rien säumen die Straßen, was seit vielen Jahrzehnten Maler und andere Künstler anzieht.

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Riviera von Opatija

Habsburger Charme an der Kvarner Bucht

Der Küsten­ab­schnitt zwischen Rijeka im Norden und Plomin im Süden gehört zu den schönsten Istriens und der Kvarner Bucht. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Istrien zur öster­rei­chisch-unga­ri­schen Doppelmon­ar­chie gehörte, entdeckten Adlige und die Bourgeoisie die Schön­heiten und das milde Klima der Küsten­landschaft. Binnen kurzer Zeit entwi­ckelten sich Lovran und Opatija zu berühmten Winterku­r­orten, wo es von kaiser­li­chen Hoheiten und Aris­tok­raten wimmelte. Zwischen Lovran und Opatija gibt es einen auto­freien Spazierweg, den Lungomare, der direkt am Meer entlang führt.

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Gračišće

Denkmalge­schütztes Dorf in der Insel­mitte

Der Ort auf fast 500 Metern Höhe hat heute nur noch wenige hundert Einwohner. Von seiner ehema­ligen Bedeu­tung zeugen die Stadt­mauer mit Wehrtürmen und ein Palast aus dem 15. Jahr­hun­dert. Der Ort steht heute voll­ständig unter Denkmal­schutz. Von der Pfarr­kirche am Dorf­rand blickt man über das sanfte hüge­lige Land bis zu den Cica­rija-Bergen.

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E

Zu Gast in ein einem Altstadthotel in Bale

Das antike Familienhotel im malerischen Städtchen Bale ist eine ruhige Alternative zu den Hotels im 13 Kilometer entfernten Rovinj. mehr ...

Mit der Restauration hat sich der Besitzer viel Mühe gegeben und eines der schönsten Hotels auf Istrien geschaffen. Die moderne Stil und die 22 klimatisierten Zimmer passen hervorragend zur traditionellen Bausubstanz. Zum Hotel gehört ein à la carte Restaurant, das traditionelle Gerichte und alle Mahlzeiten anbietet.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Pula

7000-jährige Stadt vor den Brioni-Inseln

Die Stadt an der Südspitze der istri­schen Halb­insel gehört mit ihrer 7000-jährigen Geschichte zu den ältesten im Adriaraum und hat bis heute ein ganz eigenes Flair. Aus römi­scher Zeit sind noch bedeu­tende Bauten erhalten, z.B. das beein­dru­ckende Doppeltor und das Amphi­theater, das kaum kleiner ist als das Kolos­seum in Rom. Nachdem die rivali­sierenden Vene­zianer den Ort bis zur Bedeu­tungs­lo­sigkeit ruiniert hatten, erlebte Pula seinen Aufstieg in der Habsburger Monar­chie, als es zum wich­tigsten Hafen Öster­reichs aufstieg. Nost­algi­sche Kaffe­häuser wie des Kavana atmen noch den Wiener Charme.
West­lich von Pula liegen die Brioni Inseln – ein Para­dies mit grüner Vege­ta­tion und bizarren Klippen. Die Überfahrt startet von Fazana aus.

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Veli Brijun

Titos Sommer­residenz auf einer Insel

Seit 1947 führte der jugo­slawi­sche Staats- und Partei­chef Tito während des Sommers die Regie­rungs­ge­schäfte von der Haupt­insel des Brioni-Archi­pels. Er ließ sich ein Luxus­revier anlegen, in dem er auser­wählte Gäste empfing – Willy Brandt, Sophia Loren, Liz Taylor und Ho Chi Minh zählten zu den Besu­chern. Da Tito Tiere liebte, brachten ihm seine Gäste exoti­sche Tiere als Geschenk mit, darunter indi­sche Rinder, Tiger, Löwen, Zebras und Elefanten als Geschenk mit. nach und nach entstand für sie ein Safa­ri­park, der heute noch exis­tiert. Auch der dunkel­grüne Cadillac Eldo­rado, den er vom amerika­ni­schen Präsidenten, Dwight Eisenhower, erhielt, kann heute noch für eine kleine Rundfahrt angemietet werden.

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Haus des istri­schen Olivenöls

Oliven­anbau im Wandel der Geschichte

Das Museum im Zentrum von Pula bietet eine Reise durch die Geschichte und die Gegenwart des istri­schen Oliven­anbaus an. Die Ausstel­lung beginnt mit der Antike als die Römer den Olivenbaum nach Istrien brachen. Sie streift das Mittel­alter, als das Öl Istriens Städte reich machte und stellt bestimmte Produk­ti­ons­for­men  (Kalt­pressung) vor. Es gibt einen Shop, wo Verkos­tungen und Führungen ange­boten werden.

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12.–14. Tag: Bozen

Barockstadt am Rand der Dolomiten
Die Provinzhaupt­stadt ist Mittel­punkt des deutsch­spra­chigen Südt­i­rols und Sitz der auto­nomen Regie­rung. Sie liegt in einem engen Tal über Eisack und Etsch und ist Knoten­punkt vieler alter Handels­straßen. An seinem baro­cken Zentrum merkt man, dass die Stadt Jahrhunderte lang zu Öster­reich gehörte. Heute mischen sich hier auf besonders schöne Weise mittel- und südeu­ro­päi­sche Kulturen. Die Umge­bung wird von den einzig­ar­tigen Dolo­miten bestimmt, die sich im Osten maje­s­tä­tisch und bizarr erheben. An deren Fuße liegt geschützt der Kalterer See, der wärmste Alpensee, um den herum ein berühmtes Rotwein­anbau­gebiet liegt.

Bei Triest kommt man nach Italien und fährt von Venedig über Padua nach Verona durch die Poebene. Danach biegt man Richtung Brenner Pass nach Norden ab.

Riserva Natu­rale della Foce dell'Isonzo

Vogel­pa­ra­dies an der Mündung des Isonzo

Am Mündungs­delta des Isonzo im östli­chen Teil der Region Friaul Julisch Vene­tien wur­de zum Schutz von Zugvögeln ein 2.400 Hektar großes Natur­re­servat errichtet. Wer das Reservat erkunden will, beginnt am besten auf der Isola della Cona, einem 50 Hektar großen renatu­rierten Süßwas­sersumpf. Vom dortigen Besu­cher­zentrum aus führt ein Naturwanderweg bis zur Mündung des Isonzo. Im Reservat leben auch ein paar Camargue-Pferde, die hier ausgewildert wurden.

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Trient

Präch­tige Palazzi am Fuß der Dolo­miten

Für fast zwei Jahrzehnte stand die kleine Stadt am Fuß der Dolo­miten einmal im Brenn­punkt der Welt­ge­schichte. Von 1545 bis 1563 hielt die katholi­sche Welt­kirche dort das erste Vati­ka­ni­sche Konzil ab, das nach dem römi­schen Namen der Stadt bis heute Triden­tinum genannt wird. Nach der Reforma­tion in Deutsch­land und dem Kollaps der katholi­schen Kirche in Nord- und Mittel­eu­ropa ging es um eine Neuausrich­tung für die nächsten Jahrhunderte. Bis heute hat das Konzil Spuren in der Stadt hinter­lassen. Trient wur­de damals im großen Stil umge­baut. In den Mittel­punkt geriet der Dom, obwohl er noch nicht fertig gebaut war. Er ist wegen seines reinen roma­ni­schen Stils bis heute die wich­tigste Sehens­wür­digkeit der Stadt. Auf den Domplatz führt die Via Belenzani. Die schönste Straße der Stadt wird von präch­tigen Palazzi mit üppigen Fassadenma­le­reien gesäumt.

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Castel Beseno

Mäch­tige Wehrburg über dem Etschtal

Auf dem Weg von Rovereto nach Trient thront unüber­sehbar das größte Fort im Tren­tino auf einem stra­tegisch bedeu­tenden Felsenhügel. Die mäch­tige Höhenburg  bei Folgaria stammt aus dem 12. Jahr­hun­dert und sollte das Etschtal, eine der wich­tigsten Verbindungen zwischen Italien und dem Deut­schen Reich, kontrollieren. Nach einem Brand wur­de die Burg als Renais­sance-Festung ausge­baut, die auch Kanonen und anderen Feuerwaffen standhalten sollte. Die drei­e­ckige Wehrburg ist von zwei ellip­ti­schen Mauern umgeben. Heute ist ein Museum im Castel Beseno unter­ge­bracht.

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von Port­oroz nach Piran

Spaziergang an der slowe­ni­schen Adria

Die Bucht von Port­oroz gehört zu den schönsten Abschnitten der kurzen slowe­ni­schen Adria­küste. Vom Ausgangs­punkt der Tour in Port­oroz kann man hat man einen male­ri­schen Blick über die ganze Bucht. über­bli­cken. Vom Stadt­strand geht es  dann entlang der Ufer­pro­me­nade bis nach Piran. (hin: 5 Kilometer, 1 Stunde, auf: 7 Meter, ab: 49 Meter)

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Stadt­rundgang durch Trient

Präch­tige Palazzi zwischen Burg und Dom

Die Altstadt von Trento lädt zu einem ausge­dehnten Spaziergang vom Duomo San Vigilio zum  Castello del Buoncon­siglio ein. Ein geschicht­s­träch­tiger Platz reiht sich an den nächsten, unter anderem die die Piazza Dante, die Piazza San Maggiore, die Piazza Duomo und die Piazza Fiera. Der Rundgang nimmt die ehema­lige Haupt­straße von Trient mit ihren prachtvoll bemalten Fassaden. Die wich­tigsten Gebäude unter­wegs sind die Chiesa di San Lorenzo, der San Maria Maggiore, dem Duomo San Vigilio und das Castello del Buoncon­siglio. (hin und zurück: 3,4 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 33 Meter)

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Rilkeweg

Auf den Spuren eines deut­schen Dichters

Der spekta­kuläre Uferweg zwischen Duino und Sistiana ist nach Rainer Maria Rilke benannt. Der deut­sche Ly­riker schrieb während seiner Aufent­halte auf Schloss Duino zwischen 1912 und 1922 die insge­samt zehn Duineser Elegien, die Duino und seine Kliffe welt­weit bekannt machten. Das Schloss war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein litera­ri­scher Treff­punkt, an dem neben Rilke unter anderen auch Franz Liszt, Richard Strauss, Paul Valéry, Victor Hugo, Gabriele D’Annunzio, Mark Twain und Eleonora Duse sowie Mitglieder der kaiser­li­chen Familie wie Erzherzog Franz Ferdi­nand, Kaiserin Elisa­beth und Kaiser Franz Joseph I zu Gast waren. Der Rilkeweg trug wegen Rilkes ausge­dehnter Spaziergänge entlang der Steil­küste nach Sistiana bereits früh diesen Namen. (hin und zurück: 1:30 Stunde, 3 Kilometer, auf und ab: 40 Meter)

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F

Zu Gast in einem familiengeführten Hotel in Bozen

Das von Familie Riegler mit viel Aufmerksamkeit und Liebe geführte Hotel liegt inmitten von Weinbergen am Rande des historischen Stadtkerns von Bozen. mehr ...

Die Zimmer sind großzügig geschnitten und verfügen über eine Wohnecke und einen Balkon. Von hier hat man einen weiten Blick auf das Tal und das benachbarte Schloss Runkelstein. Vom Chefkoch werden sowohl typische Südtiroler Spezialitäten als auch mediterrane Gerichte aus frischen Zutaten der Region bereitet. Dazu werden auf der sonnigen Terrasse lokale Weine serviert. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht man in nur wenigen Minuten die hübsche Altstadt mit Restaurants, Cafés, Kirchen, verwinkelten Gassen und dem Archäologiemuseum, in dem Ötzi seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Südt­i­roler Archäo­logiemuseum

Die Geschichte der Glet­schermumie Ötzi

Das Bozener Stadt­museum ist heute der Ausstel­lungsort des „Mannes vom Hauslabjoch“, besser bekannt als „Ötzi“. Die Glet­schermumie wur­de 1992 in den Ötztaler Alpen entdeckt. Sie steckte noch halb im Eis. Wegen der Schädelver­letzungen wur­de zunächst die Staats­anwalt­schaft einge­schaltet. Die erklärte sich aber für unzu­ständig, als Gerichts­medi­ziner das Alter der Leiche fest­stellten: 5.300 Jahre! Eine besondere Attrak­tion ist die auf 3D-Aufnahmen beruhende lebens­echte Ötzi-Rekon­struk­tion.

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Von Bozen nach St. Magdalena

Spaziergang durch die Altstadt und die Weinberge

Der kurze Spaziergang führt durch die Altstadt und am Talferbach entlang nach St. Peter. Von dort geht es durch die Weinberge nach St. Magdalena. Dort wird der St. Magda­lener Clas­sico zu höchster Qualität gekel­tert, wovon man sich im Restau­rant Eberle in St. Magdalena überzeugen kann.

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Mit der Seil­bahn nach Kohlern

Ruhe, Sonne und ein wunderbarer Dolo­mi­ten­blick

Das Berg­dorf auf rund 1.100 Metern Meeres­höhe ist eine Oase der Ruhe hoch über dem geschäf­tigen Bozen. Es besteht aus zwei Weilern, Bauern­koh­lern und Herren­koh­lern, mit ihren beiden Kirchlein. Von Bozen aus sind sie mit einer Schwe­be­bahn erreichbar, die als die älteste der Welt gilt. Ganz in der Nähe der Berg­sta­tion steht ein Aussicht­sturm, von dem man bis weit in die Dolo­miten, ja sogar bis zum Ortler schauen kann. Wer will, kann von dort zu Fuß weiter zum Titschen (1.616 m) laufen, dem höchsten Punkt der Stadt­gemeinde Bozen. Hier befindet sich eine Aussichtswarte und der “Weihbrun­nen­stoan”, eine Fels­mulde, die immer mit Wasser gefüllt ist, obwohl es keinen Zulauf gibt. (1:30 Stunde, 3,8 Kilometer, bergauf: 470 Meter)

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Zu den Burgen von Eppan

Roman­ti­sche Ruinen mit weiter Aussicht

Die Rundwande­rung beginnt am Schloss Korb und führt zu den markanten Burg­ruinen Hoch­eppan und Boymont. Unter­wegs kommt man immer wieder zu Aussichts­punkten über das weite, wein­be­stan­dene Bozener Tal. (1:45 Stunden, 5 Kilometer, auf und ab: 210 Meter)

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Zurück nach Deutschland
nach München: 280 km Zeit: 3:00 h
nach Stuttgart: 420 km Zeit: 5:00 h


Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt):ab 1.319,00 EUR*Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Mai–Okt.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

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Ihre Beratung
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Stefanie Maier
Tel.: +49 (0)2268 92298-18

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1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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