Naturwunder und venezianische Städte: Stadt, Land und Meer im Wechsel - Kroatien
Dubrovnik

Naturwunder und venezianische Städte

Stadt, Land und Meer im Wechsel

Die Reise lebt vom Wechsel zwischen Stadt und Land. Das macht sie erholsam, interessant und abwechslungsreich. Die historischen Häuser, in denen man übernachtet, tragen dazu bei.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Zagreb

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Last Minute Rent a Car
Fahrzeug: VW Polo o.ä. (EDMR)
Station: Zagreb Flughafen (Desk at Airport)

Zagreb

15 km | 25 Minuten
A

Zagreb

Hauptstadt mit Gründerzeitflair

Seit 1991 ist die einzige Stadt mit mehr als einer Million Einwohner wieder Haupt­stadt. Sie liegt am Rande der panno­ni­schen Tief­ebene, die sich bis nach Ungarn erstreckt.

Südwest­lich erhebt sich das Medve­d­nica-Gebirge. Wahrzei­chen und berühm­teste Sehens­wür­digkeit der 1.000 Jahre alten Stadt ist die Kathedrale, die in der Türkenzeit Ende des 15. Jahrhunderts mit einem Vertei­digungs­wall umgeben wur­de und als katholi­sches Boll­werk im multire­ligiösen Balkan ange­sehen wur­de. In ihrer heutigen Gestalt geht sie auf das 19. Jahr­hun­dert zurück. Günstig einkaufen kann man in den Zentren an der Peripherie, zum Beispiel in „King Cross“, der Avenue Mall, City Center One und West Gate.

Zu Gast in einem B&B in Zagreb

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt im Herzen von Zagreb, in einem Viertel, in dem viele Botschaften und damit auch vorrangig Ausländer ansässig sind.

Das Haus aus dem Jahr 1922 war über Gene­ra­tionen hinweg das Heim von Künst­lern, und di­ente aufgrund seines ganz eigenen Charmes auch oft schon als Kulisse für Spiel- und Werbe­filme. Nadia Geras, die heutige Besitzerin, schreibt gerne und liebt es, Freunde und Gäste in ihrem Haus zu haben und Zeit mit ihnen zu verbringen. Sie hat sich der gesunden Küche verschrieben und stellt ihre eigenen Marme­laden und Brot­auf­s­triche her, die man beim Früh­stück in der Orangerie genießen kann. Fahr­räder können kostenfrei aus­ge­liehen werden.

Zentralk­roa­tien

Histo­ri­sche Provinz zwischen Istrien und Dalma­tien
Die bergige Region, die auch Alt-Kroa­tien oder Kernk­roa­tien genannt wird, ist den meisten Reisenden nur als Durch­gangs­land zwischen Istrien und Dalma­tien bekannt. Nur zu wenigen Orten findet sich ein Eintrag in den Reiseführern, darunter die Plittwitzer Seen. Die Bevöl­ke­rungs­dichte gehört zu den nied­rigsten in Europa. Die Region reicht von der Kvarner Bucht bis zur Haupt­stadt Zagreb und umfasst die Tief­ebene um Zagreb, die Dina­ri­schen Berge und einen Küsten­streifen in der Kvarner Bucht.

Der Ban-Jelačić-Platz

Zentraler Platz und Shopping-Zone
Der Trg bana Jelačića ist der zentrale Platz zwischen Ober- und Unter­stadt. Er entstand erst im 17. Jahr­hun­dert als neuer Markt­platz und wur­de im 19. Jahr­hun­dert nach Joseph Jelačić von Bužim benannt.  Der Feldherr von Kroa­tien,  k.&.k. Feldzeugmeister und Kommandeur des Maria There­sien-Ordens gilt als kroa­ti­scher Natio­nalheld. Wegen der zentralen Lage dient der Platz häufig als Ausgangs­punkt für Besich­tigungen und Ausflüge. Der Ban-Jelačić-Platz ist eine große Fußgängerzone, in der nur Straßen­bahn, Bus und Taxi eine Fahr­er­laubnis haben. Hier befindet sich auch das Geschäfts- und Banken­zentrum der Stadt. Von der west­lich an den Platz anschließenden Fußgängerzone Ilica ist die Standseil­bahn zu errei­chen, die Ober- und Unter­stadt verbindet.

Kathedrale von Zagreb

Festungs­kirche und Wahrzei­chen der Stadt
Die Kathedrale der seligen Jungfrau Maria, ehemals Stefansdom, ist das Wahrzei­chen der Stadt. Die weithin sichtbaren Türme gehören bis heute zu den höchsten Bauwerken Kroa­tiens. Sie wur­de im 13. Jahr­hun­dert erbaut und später immer wieder verändert. Um 1510 wur­de sie mit einer wuch­tigen Befes­tigung mit Eckrondellen gegen Artil­le­rie­be­schuss umgeben. Auf dem Vorplatz befindet sich der Madon­nenbrunnen mit vier goldenen Engeln und einer Säule, auf der eine goldene Mari­en­statue thront.

Von Zagreb nach Selo Plitvica

138 km | 2:30 h

Auf halber Strecke liegt Karlovac. Die 60.000-Einwohner-Stadt, in der vier Flüsse zusam­menfließen, lohnt einen Besuch wegen ihrer histo­ri­schen Altstadt.

Wegen des Karlovacko Piovo dagegen muss man nicht in die Stadt kommen. Das berühm­teste und angeb­lich beste Bier Kroa­tiens gibt es im ganzen Land.

Karlovac

Sommer­li­ches Bier­fest in altöst­er­rei­chi­scher Festung
Die Stadt an vier Flüssen – Korana, Kupa, Mrežnica, Dobra – wur­de im 16. Jahr­hun­dert vom stei­ri­schen Erzherzog Karl II. als Mili­tär­fes­tung gegründet. So sollte der Verkehrs­kno­ten­punkt zwischen Öster­reich und der Adria vor den Türken geschützt werden. Noch heute ist der sechs­e­ckige, sternför­mige Grund­riss zu erkennen. Der älteste Teil von Karl­stadt stammt jedoch aus dem 13. Jahr­hun­dert. In Dubovac sind noch die ­Kirche Presveto Trojstvo (Heilige Drei­ei­nigkeit) sowie das Franziskan­erkloster erhalten. Im Stadt­museum werden alte Hand­werke vorge­stellt, dazu Speisen nach alten Rezepten. Im Sommer kann man das tradi­tionelle Bier­fest besu­chen oder sich im Fluss Korana im Badeort Fogi­novo Kupalište erfri­schen.
B

Plitwitzer Seen

Bären und Luchse im ältesten Nationalpark Kroatiens

Der größte und älteste Natio­nal­park Kroa­tiens schützt die einzig­ar­tige Kette aus 16 Seen, die über acht Kilometer wie Perlen anein­anderge­reiht und durch Wasser­fälle mitein­ander verbunden sind.

Der Park, der in Deutsch­land vor allem durch Karl-May-Verfil­mungen bekannt ist, beheimatet u. a. Brau­n­bären, Wölfe, Luchse und Wildkatzen. Zu der besonders vielfäl­tigen Flora und Fauna tragen die großen Klima- und Höhen­un­ter­schiede bei. Verschiedene Wander­wege führen durch den Park. Auf den größten Seen werden Bootsfahrten ange­boten.

Zu Gast in einer Pension im Nationalpark Plitvicer Seen

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung | 2x Frühstück Reservierung (zahlbar vor Ort) pro Person

Die kleine Pension mit drei Wohn­ein­heiten liegt im Dorf Plitvica direkt an der Wander­route 1. Sie gehört zu den wenigen Unterkünften inner­halb des Natio­nalparks Plitvicer Seen und ist umgeben von Wald und Wiesen, über denen der Geruch von aroma­ti­schen Kräu­tern liegt.

Auf der über­dachten Veranda gibt es einen großen Tisch, an dem man in gesel­liger Runde beisammen sein kann. Wer möchte, kann den gut ausge­stat­teten Grill­platz nutzen. An kühleren Tagen steht auch das Wohnzimmer mit Kamin zur Verfügung. Bis zum großen Wasserfall läuft man 15 Minuten.

Bosnien-Herzegowina

Vielvöl­ker­staat im Dina­ri­schen Gebirge
Der Staat mit Bosnien im Norden und der Herzegowina im Süden ist 1995 aus der ehema­ligen Republik Jugo­slawien hervor­gegangen. Bis auf den flachen Norden, der zur Unga­ri­schen Tief­ebene gehört, und der adria­ti­schen Küsten­region liegt das Staats­gebiet fast voll­ständig im Dina­ri­schen Gebirge, einer bewal­deten Mittelgebirgs­landschaft, die bis auf 2.400 Meter ansteigt. Die Bevöl­ke­rung ist multi­eth­nisch und multire­ligiös: 50 Prozent der Einwohner sind muslimi­sche Bosniaken, 30 Prozent orthodoxe Serben und 15 Prozent katholi­sche Kroaten. Daneben gibt es Roma und Juden und solche, die sich keiner Gruppe zuordnen. Seit dem Bürger­krieg 1990/91 ist die Bevöl­ke­rung stark rück­läufig, was an einer extrem nied­rigen Gebur­ten­rate und der hohen Auswande­rung liegt.

Auf dem Jezero Kozjak

Bootsfahrt über den größten See
Der größte See des Natio­nalparks wird von Motorbooten befahren, die Besu­cher zum Eingang 2 und zum Rast­platz 3 bringen. Die Fahrt über den gut zwei Kilometer langen See dauert 15 Minuten und kann mit einer Wande­rung am Ufer zurück verbunden werden. Das Schiff fährt alle 30 Minuten und bietet Platz für 100 Passagiere. Vor dem Einsteigen in die Boote findet eine Ticket­über­prüfung statt. Die Boote sind auf beiden Seiten offen, sodass man die Aussicht genießen kann. Die Motoren der Schiffe sind sehr leise, also stören keine Moto­renge­räu­sche die Stille, und die Überfahrt kann als Teil der Route genossen werden. Eine außergewöhn­liche Attrak­tion ist die Stefanie Insel mit ihrer ellip­ti­schen Form.

Wande­rung zu den oberen Seen

Wasser­fälle zwischen den Seen
Die Wande­rung führt zu den oberen Seen des Plittwitzer Seengebietes, wo die meisten der über 30 Wasser­fälle sind. Das letzte Stück wird mit der Fähre bewäl­tigt. (hin und zurück 8.3 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 160 Meter)

Plješevica

Berg­land zwischen Bosnien und Kroa­tien
Der Gebirgszug zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroa­tien zieht sich von den Plitvicer Seen und dem Gebirge Mala Kapela im Norden über 40 Kilometer bis Gračac im Süden. Der höchste Punkt des Gebirges ist der Gipfel Ozeblin (1.657 m) im südli­chen Teil bei Donji Lapac. Nur wenige Straßen durch­queren das einsame Gebirge mit der Flugzeugkaverne Željava. Ihre Hallen und Gänge waren in das Gebirge Plješevica gegr­aben, um einen sicheren Luftwaffen­stütz­punkt zu erhalten. Ein Wanderweg führt zum Gebirgs­kamm, der die Grenze zu Bosnien markiert. (Hin und zurück 13,8 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 970 Meter)

Von Selo Plitvica nach Zadar

149 km | 2:30 h
Die Strecke führt nach Süden zur Adria. Linker­hand liegt das Plješevica-Gebirge das die Grenze zu Bosnien Herzegowina bildet.
C

Zadar

Mittelalterliche Altstadt auf einer Halbinsel

Die größte Stadt in Nord­dalma­tien war bereits in präh­is­to­ri­scher Zeit ein bedeu­tender Seehafen und Handels­platz.

Seine Blüte erlebte Zadar zwischen dem 11. und dem 15. Jahr­hun­dert. Die befes­tigte Altstadt auf einer Landzunge ist dement­spre­chend reich an histo­ri­schen Bauten. Zwischen dem Landtor, der mäch­tigen Zitadelle und rund um die bedeu­ten­dsten Kirchen Kroa­tiens ist das Leben besonders bunt. Zahlreiche Geschäfte säumen die Gassen; in der Fisch­markt­halle wird vom frühen Morgen bis zum Mittag fang­fri­scher Fisch ange­boten. Wer an einem Sommer­a­bend in der Stadt ist, sollte versu­chen, ein Konzert in der Sveti Donat zu besu­chen. Die Akustik in der massigen Kirche aus dem 9. Jahr­hun­dert ist außergewöhn­lich.

Zu Gast in einem Hotel auf der ehemaligen Festung

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel im alten Stadt­kern wur­de auf den Über­resten einer mittel­alter­li­chen Festung aus dem 13.

Jahr­hun­dert, dem Kastel, erbaut. 28 schöne Zimmer, ein medi­ter­ranes gastro­no­mi­sches Angebot und ein Well­ness-Center sowie seine zentrale Lage, machen es zu einem der attrak­tivsten Hotels in der Welt­kultur­er­be­stadt.

Kornaten

Para­dies für Segler und Robinson-Urlauber
Die größte und dich­teste Insel­gruppe der kroa­ti­schen Adria besteht je nach Zählweise aus 125 bis 150 Inseln. Viele sind unbe­wohnt, verkarstet und nur spär­lich bewachsen, manche sind nicht mehr als ein Riff oder ein nackter Fels Die größte Insel namens Kornat hat dem Archipel den Namen gegeben und hat immerhin knapp 33 Quad­ratki­lometer, aber weniger als zehn Einwohner. Die Fisch­gründe rund um die Kornaten zählen zu den fisch­reichsten im adria­ti­schen Meer. Unter Seglern und Robinson-Urlau­bern gelten die Kornaten als ein kleines Para­dies.

Insel Pag

Eichenhaine, Wein und der Duft von Thymian
Die Insel vor der Küste Nord­dalma­tiens ist fast 60 Kilometer lang. Auf knapp 300 Quad­ratki­lome­tern leben nur 8.000 Menschen, die meisten von ihnen in der Stadt Pag. Stein­ei­chen, Pinien, Schilf und Olivenbäume prägen die felsige Land­schaft vor allem im Norden. Schafe weiden auf den kargen Wiesen, über denen der Duft von Salbei und Thymian liegt. Rings um Pag wird Wein ange­baut. Wer auf die Insel kommt, sollte den bekannten Pager Käse und das Olivenöl probieren. Im Süden von Pag führt eine Brücke zum Fest­land. Im Norden gibt es eine Fährver­bindung von Prizna nach Žigljen. 
Achtung: Der Küstenort Novalja im Norden von Pag gilt als das „Ibiza Kroa­tiens“. Wer Ruhe sucht, sollte im Sommer die Partymeile mit ihren Beach Clubs und Open Air Diskotheken lieber meiden.

Natio­nal­park Pakle­nica

Heimat von Bären, Luchsen, Adlern und Geiern
Pakle­nica bedeutet im Kroa­ti­schen „kleine Hölle“. Der Name bezieht sich vermut­lich auf die dunklen Höhlen­gänge, die sich in den rauen, steilen Karstfelsen verste­cken. Der Natio­nal­park bietet auf 96 Quad­ratki­lome­tern Lebens­raum für seltene Tiere wie Brau­n­bären, Luchse, Schlan­ge­nadler, Gänsegeier. Daneben kommen giftige Horn­vi­pern und Kreuzot­tern relativ häufig vor. Am besten lernt man  den Park auf einem der vielen Wander­wege kennen. Eine anspruchsvolle Vari­ante führt durch die Schlucht und zurück über einen 882 Meter hohen Aussichtsberg. (hin und zurück: 11,1 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab 660 Meter)

Von Zadar nach Tisno

61 km | 1:30 h
Wer an der Küste entlangfährt, kann recht­er­hand die Wunderwelt der Korna­ti­schen Inseln betrachten. Am Natur­park Vransko jezero kann man eine Rast am größten See Kroa­tiens einlegen.
D

Dalmatien

Sonnenverwöhnte Küste zwischen Dubrovnik und Zadar

Das sonnenver­wöhnte Dalma­tien weist eine der schönsten Landschaften Kroa­tiens auf. Über 1.200 Kilometer lang ist die Küste, die vor allem im Süden steil und schwer zugäng­lich ist.

Davor liegen über 900 Inseln, von denen die wenigsten bewohnt sind. Die Region reicht von Dubrovnik bis zum nörd­li­chen Zadar. Die Groß­stadt Split markiert das wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Zentrum von Dalma­tien. Sonnenhung­rige werden von azur­blauem Meer, heime­ligen Buchten und roman­ti­schen Inseln empfangen. Für Kultur­in­ter­es­sierte gibt es viele Spuren der Römerzeit und von Byzanz zu besich­tigen.

Zu Gast in einem Hotel in Tisno

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Das famili­en­geführte Hotel liegt an der Prome­nade von Tisno, nahe der Brücke, die die Insel Murter mit dem Fest­land verbindet.

Die vom Kulturmi­niste­rium der Republik Kroa­tien als Kulturgut anerkannte Unter­kunft stammt aus dem Jahr 1898 und wur­de von den heutigen Besitzern Ana und Tonci mit viel Liebe und Sorgfalt restau­riert. Heute hat das Haus neun Gäste­zimmer, bei deren Einrich­tung eine Kombi­na­tion aus modernem Komfort und tradi­tionellen Möbeln gelungen ist. Auf der Rück­seite des Hotels befindet sich eine Sonnen­ter­rasse mit kleinem Swimmingpool. Das Früh­stück ist reichhaltig und frisch. Die Altstadt von Tisno mit ihren Sehens­wür­digkeiten ist zu Fuß erreichbar; zudem ist der Ort ein guter Ausgangs­punkt für Ausflüge nach Šibenik und in den Natur­park Vransko jezero.

Sibenik

Male­ri­sche Altstadt an der Korna­ten­küste
Die Stadt an der Mündung des Krka gehört zu den schönsten an der östli­chen Adria. Sie ist durch einen 2,5 Kilometer langen natür­li­chen Kanal mit dem Meer verbunden. Die vene­zia­ni­sche Altstadt wird von einer einzig­ar­tigen Kathedrale beherrscht, die zum Welterbe der UNESCO erklärt wur­de. Treppen­gassen führen zu dem zweiten herausra­genden Bauwerk: einer impo­santen Festung, die über den Dächern der Altstadt thront. Der anstren­gende Aufstieg wird mit einer grandiosen Panora­ma­sicht über das Meer und die zahl­losen Inseln und Halb­in­seln belohnt.

Natur­park Vransko jezero

Süßwass­ersee und Vogel­pa­ra­dies
Der größte Süßwass­ersee Kroa­tiens hat eine Wasser­ober­fläche von 30 Quad­ratki­lome­tern und erstreckt sich parallel zur Küste, die stel­lenweise weniger als einen Kilometer entfernt ist. Die Sümpfe rings umher stehen unter Natur­schutz und sind ein wahres Vogel­pa­ra­dies. In der benach­barten Stadt Vrana finden am letzten August­wo­che­n­ende immer die „Ritter­tage von Vrana“ statt, ein Mittel­alter­spektakel mit Turnieren, Handwerksmärkten, Jongleuren und vielen Trachten.

Dalma­ti­ni­sches Ethno Dorf

Vom Alltag früherer Gene­ra­tionen
Ähnlich wie in einem Frei­lichtmuseum geht es um den Alltag und die Ernäh­rungs­weise früherer Gene­ra­tionen an der Dalma­ti­schen Küste. Von der 100 Jahre alten Wassermühle, die das Korn mahlte, bis hin zum Holz­ofen für das Brot wird die ganze lange Kette der Lebens­mit­telher­stel­lung vorgeführt. Daneben gibt es auch eine Schnapsbren­nerei und eine Manu­f­aktur für Olivenöl. Man kann selbstge­ba­ckenes Brot kaufen, haus­gemachten Schinken und Käste, aber im Restau­rant auch die Speziali­täten vom Grill essen.

Von Tisno nach Trogir

86 km | 2:00 h

Die kurze Strecke gibt Gelegen­heit, einen Umweg entlang der Küste zu machen. Dabei kommt man über Primosten, ein wahres Postkar­ten­idyll mit schönen Fels- und Kiesel­stränden.

Der von einer wuch­tigen Stadt­mauer umge­bene Ort wird von einem spitzen Kirchturm über­ragt und liegt auf einer Insel, zu der heute ein Damm führt.

Natio­nal­park Krka

Flederm­ausko­lo­nien, endemi­sche Fische und acht Wasser­fälle
Der Natio­nal­park schützt ein über 100 Quad­ratki­lometer großes Gelände rund um Fluss Krka, der dort auf einer Länge von 45 Kilome­tern über mehrere kleine und acht große Wasser­fälle stürzt. Im Natio­nal­park leben insge­samt etwa 860 Pflanzen­arten und 220 Tier­arten. Neben einer der größten Flederm­ausko­lo­nien Europas leben im Seebereich des Flusses und in den Sümpfen viele Amphibien-, Reptilien- und Fisch­arten, von den zehn nirgendwo anders vorkommen. Im Frühling und Herbst rasten zahl­lose Vögel in Krka, das wegen der Arten­viel­falt als eines der wertvollsten Biotope Europas gilt.
E

Trogir

Mittelalterliche Stadt an der Adria

Dalma­tien kann gleich mit mehreren mittel­alter­li­chen Städten aufwarten, doch die schönste von allen ist Trogir.

Die Stadt 25 Kilometer west­lich von Split ist von einer wuch­tigen Mauer umschlossen, inner­halb derer verwin­kelte Gassen an vene­zia­ni­schen Palazzi, Kirchen und Bürger­häusern vorbei­führen. Seit 1997 ist die Altstadt von Trogir, die zwischen dem 13. und dem 17. Jahr­hun­dert entstanden ist, Welt­kultur­erbe. Besonders sehens­wert sind das Landtor im Norden mit einer Statue des Stadt­pa­trons und die Kathedrale Sveti Lovro mit ihrem Hauptportal aus dem 13. Jahr­hun­dert. Wegen des Schiffsver­kehrs badet man am besten an der Bucht Saldun.

In einem Gästehaus in Trogir

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus befindet sich im Palazzo Moretti, der eins­tigen Residenz einer der mäch­tigen Reeder- und Kapi­tänsfa­milien der Stadt.

Das Gebäude aus dem 17. Jahr­hun­dert liegt direkt am Wasser mit herr­li­cher Aussicht auf die Altstadt von Trogir, die man über eine Brücke in ca. fünf Minuten zu Fuß erreicht. Ein großer Teil des Inte­ri­eurs, wie die Fres­kenma­le­reien, wur­de vor mehr als 150 Jahren herge­stellt und ist noch original erhalten. Die großen Zimmer sind antik möbliert und bieten einen schönen Blick auf den Jacht­hafen und die Bucht. Auf der Terrasse, auf der auch das Früh­stück serviert wird, kann man wunderbar lesen oder entspannen.

Split

Ehrwür­diger Kaiser­pa­last hinter pulsierender Ufer­pro­me­nade
Die 1.700 Jahre alte Stadt ist mit 210.000 Einwoh­nern nach der Haupt­stadt Zagreb die zweitgrößte in Kroa­tien. Die Altstadt auf einer Halb­insel ist ein wahres Frei­lichtmuseum, in dessen Mittel­punkt der glänzende ­Pa­last des römi­schen Kaisers Diokle­tian steht. Gegenüber pulsieren die Ufer­pro­me­nade Riva und das lebhafte Zentrum, wo hervor­ra­gende Seafood Restau­rants und Tavernen auf Gäste warten. Wer baden will, findet viele Buchten und Strände rund um Split. Besonders beliebt ist der Bacvice mit Bars, Cafés und Strandclubs. Ruhiger ist es dagegen entlang der Halb­insel Marjan oder auf der Insel Ciovo.

Bootsfahrt nach Split

Ohne Auto in eine sensa­tionelle Altstadt
Wer von Trogir aus die Römer­stadt Split besich­tigen möchte, nimmt am besten das Schiff. Eine knappe Stunde fährt das Perso­nenboot von Trogir aus zum Hafen von Split, der unmit­telbar an die Altstadt grenzt. So spart man sich die Auto­fahrt durch häss­liche Vororte und die Park­platz­suche.

Von Trogir nach Split

Mietwagenabgabe

Von Trogir nach Split

6 km | 11 Minuten
Kurze Fahrt an der Küste Rich­tung Osten.

Mietwagenabgabe

Station: Split Flughafen (Desk at Airport)

12 Tage
ab 1.279,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
Nach Oben