Reiseziel Montenegro: Ostküste der Adria von Nord nach Süd - Kroatien
Kloster Ostrog: spektakulärer Felsenbau im Prekonica-Gebirge

Reiseziel Montenegro

Ostküste der Adria von Nord nach Süd

Die Höhepunkte der Reise liegen im Süden: das wildromantische Montenegro und natürlich die mittelalterliche Hafenstadt von Dubrovnik.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Pula nach Bale

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Last Minute Rent a Car
Fahrzeug: VW Polo o.ä. (EDMR)
Station: Pula Flughafen (Desk at Airport)

Von Pula nach Bale

26 km | 23 Minuten
Die Strecke führt hinter der roman­ti­schen Westküste nach Norden.
A

Istrien

Hafenstädte, grüne Wälder, azurblaues Meer

Die Halb­insel im Nord­osten Kroa­tiens zeichnet sich durch abwechs­lungs­reiche Küsten, Pini­enwälder und Kiesbuchten aus.

Das azur­blaue, klare Meer ist von Mai bis in den Oktober zum Baden geeignet und erreicht im Hoch­sommer 25 °C. Kein Wunder, dass Istrien seit Titos Zeiten ein Eldo­rado für Wassersportler und Bade­ur­lauber ist. Zwischen Pula und Piran findet man zahlreiche idylli­sche Küsten­orte mit verwin­kelten Gassen, Cafés und Restau­rants. Im weniger bekannten Binnen­land blicken mittel­alter­lich anmu­tende Dörfer von grünen Hügeln herab. In der Kvarner Bucht liegen mehrere große Inseln, die man mit dem Boot errei­chen kann.

Zu Gast in ein einem Altstadthotel in Bale

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das antike Famili­en­hotel im male­ri­schen Städt­chen Bale ist eine ruhige Alter­na­tive zu den Hotels im 13 Kilometer entfernten Rovinj.

Mit der Restau­rie­rung hat sich der Besitzer viel Mühe gegeben und eines der schönsten Hotels auf Istrien geschaffen. Der moderne Stil und die 22 klima­ti­sierten Zimmer passen hervor­ra­gend zur tradi­tionellen Bausub­stanz. Zum Hotel gehört ein à la carte Restau­rant, das tradi­tionelle Gerichte und alle Mahlzeiten anbietet.

Natio­nal­park Brijuni

Vogel­pa­ra­dies auf 14 Inseln
Die Insel­gruppe der Brijuni (ital. „Brioni“) liegt direkt vor der Küsten­stadt Pula und dem Ort Fazana. Von beiden Orten aus kann man das Archipel mit der Fähre errei­chen. 36 Quad­ratki­lometer und 14 Inseln umfasst der Natio­nal­park. Die größte der Inseln, Veli Brijun, ist frei besuchbar, während die anderen Inseln teilweise in staat­li­chen und privaten Besitz sind und bewacht werden. Es gibt eine Bimmel­bahn, aber viel schöner ist es sich ein Fahrrad auszul­eigen und auf eigene Faust loszu­fahren.

Pula

7.000-jährige Stadt vor den Brioni-Inseln
Die Stadt an der Südspitze der istri­schen Halb­insel gehört mit ihrer 7.000-jährigen Geschichte zu den ältesten im Adriaraum und hat bis heute ein ganz eigenes Flair. Aus römi­scher Zeit sind noch bedeu­tende Bauten erhalten, z.B. das beein­dru­ckende Doppeltor und das Amphi­theater, das kaum kleiner ist als das Kolos­seum in Rom. Nachdem die rivali­sierenden Vene­zianer den Ort bis zur Bedeu­tungs­lo­sigkeit ruiniert hatten, erlebte Pula seinen Aufstieg in der Habsburger Monar­chie, als es zum wich­tigsten Hafen Öster­reichs aufstieg. Nost­algi­sche Kaffee­häuser wie des Kavana versprühen noch den Wiener Charme. West­lich von Pula liegen die Brioni Inseln – ein Para­dies mit grüner Vege­ta­tion und bizarren Klippen. Die Überfahrt startet von Fazana aus.

Rovinj

Antikes Küsten­städt­chen auf einer Halb­insel
Das Küsten­städt­chen, dessen Anfänge bis in die Antike zurück­rei­chen, lag einst auf einer Insel, die im 18. Jahr­hun­dert durch Aufschüt­tung mit dem Fest­land verbunden wur­de. Damals entstand die Altstadt, die zu den schönsten und beein­dru­ckendsten auf Istrien gehört. In den male­ri­schen Altstadt­gassen könnte man sich leicht verirren, gäbe nicht der charak­te­ris­ti­sche Glock­en­turm hoch über den Häusern Orien­tie­rung. Das Herz der mittel­alter­li­chen Stadt schlägt an der Hafen­pro­me­nade mit zauber­haftem Ausblick auf die Altstadt und die Kata­rina-Insel. Seine eins­tige Bedeu­tung verdankt Rovinj der zentralen Lage an der Westküste, was den Ort ideal macht zur Erkundung von Istrien.

Von Bale nach Dreznik Grad

249 km | 4:00 h
Karlovac liegt auf der Strecke, das wegen seiner histo­ri­schen Altstadt einen Besuch lohnt.

Zentralk­roa­tien

Histo­ri­sche Provinz zwischen Istrien und Dalma­tien
Die bergige Region, die auch Alt-Kroa­tien oder Kernk­roa­tien genannt wird, ist den meisten Reisenden nur als Durch­gangs­land zwischen Istrien und Dalma­tien bekannt. Nur zu wenigen Orten findet sich ein Eintrag in den Reiseführern, darunter die Plittwitzer Seen. Die Bevöl­ke­rungs­dichte gehört zu den nied­rigsten in Europa. Die Region reicht von der Kvarner Bucht bis zur Haupt­stadt Zagreb und umfasst die Tief­ebene um Zagreb, die Dina­ri­schen Berge und einen Küsten­streifen in der Kvarner Bucht.

Pazin

Wo die Zeit stehen geblieben ist
Das Städt­chen in der Mitte Istriens liegt fernab des Touris­tenrummels an den Küsten. Es duckt sich im Schatten einer gewal­tigen Burg, die vor tausend Jahren von den Grafen von Schwarzenburg errichtet wur­de. In der Altstadt rund um die Burg scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Direkt unter­halb klafft ein düsterer Abgrund, in den schon Dante hinabge­stiegen ist. Angeb­lich wur­de er von der dortigen Höhle zu seinen Visionen vom Inferno inspi­riert. 
Etwas west­lich liegt Beram. Auf dem Waldfriedhof des kleinen Dorfes steht eine Kirche mit einem wundervollen Fres­kenzyklus aus dem 14. Jahr­hun­dert.

Gračišće

Denkmalge­schütztes Dorf in der Insel­mitte
Der Ort auf fast 500 Metern Höhe hat heute nur noch wenige Hundert Einwohner. Von seiner ehema­ligen Bedeu­tung zeugen die Stadt­mauer mit Wehrtürmen und ein Palast aus dem 15. Jahr­hun­dert. Der Ort steht heute voll­ständig unter Denkmal­schutz. Von der Pfarr­kirche am Dorf­rand blickt man über das sanfte hüge­lige Land bis zu den Cica­rija-Bergen.

Berg Klek

Sagen­umwobener Aussichtsberg
Der markante Gipfel im Osten des Velika-Kapela-Massivs sieht von jeder Seite anders aus und hat seit jeher die Fantasie der Menschen ange­regt. Manchen erscheint die Spitze wie der Kopf eines Riesen. Mythen und Legenden verbinden sich mit ihm. So sollen sich dort einst Hexen versammelt haben. Bei guten Wetterbedingungen kann man von seiner Spitze aus das 100 Kilometer entfernte Zagreb sehen. Die wilde Schön­heit des Berges hat den Grazer Professor Johannes Frischauf Ende des 19. Jahrhunderts zur Gründung des Kroa­ti­schen Alpi­nis­tenver­eins inspi­riert. Noch heute trägt der Verein den Klek im Wappen.
B

Plitwitzer Seen

Bären und Luchse im ältesten Nationalpark Kroatiens

Der größte und älteste Natio­nal­park Kroa­tiens schützt die einzig­ar­tige Kette aus 16 Seen, die über acht Kilometer wie Perlen anein­anderge­reiht und durch Wasser­fälle mitein­ander verbunden sind.

Der Park, der in Deutsch­land vor allem durch Karl-May-Verfil­mungen bekannt ist, beheimatet u. a. Brau­n­bären, Wölfe, Luchse und Wildkatzen. Zu der besonders vielfäl­tigen Flora und Fauna tragen die großen Klima- und Höhen­un­ter­schiede bei. Verschiedene Wander­wege führen durch den Park. Auf den größten Seen werden Bootsfahrten ange­boten.

Zu Gast in einem Hotel in Grabovac

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Anlage liegt ein wenig ab­seits der befah­renen Haupt­straße sechs Kilometer vom Natio­nal­park Plittwitzer Seen und knapp 20 Kilometer von dem male­ri­schen Städt­chen Slunj entfernt.

Neben dem großen Restau­rant gibt es einen kleineren Hotel­be­trieb mit 23 Zimmern. Trotz seines einfa­chen, motel­ähn­li­chen Charak­ters ist das Hotel das beste rund um die Plittwitzer Seen. Wer also die Wunderwelt von Plivice ken­nenlernen möchte, muss sich mit einer einfa­cheren Unter­kunft begnügen.

Bosnien-Herzegowina

Vielvöl­ker­staat im Dina­ri­schen Gebirge
Der Staat mit Bosnien im Norden und der Herzegowina im Süden ist 1995 aus der ehema­ligen Republik Jugo­slawien hervor­gegangen. Bis auf den flachen Norden, der zur Unga­ri­schen Tief­ebene gehört, und der adria­ti­schen Küsten­region liegt das Staats­gebiet fast voll­ständig im Dina­ri­schen Gebirge, einer bewal­deten Mittelgebirgs­landschaft, die bis auf 2.400 Meter ansteigt. Die Bevöl­ke­rung ist multi­eth­nisch und multire­ligiös: 50 Prozent der Einwohner sind muslimi­sche Bosniaken, 30 Prozent orthodoxe Serben und 15 Prozent katholi­sche Kroaten. Daneben gibt es Roma und Juden und solche, die sich keiner Gruppe zuordnen. Seit dem Bürger­krieg 1990/91 ist die Bevöl­ke­rung stark rück­läufig, was an einer extrem nied­rigen Gebur­ten­rate und der hohen Auswande­rung liegt.

Wande­rung zu den oberen Seen

Wasser­fälle zwischen den Seen
Die Wande­rung führt zu den oberen Seen des Plittwitzer Seengebietes, wo die meisten der über 30 Wasser­fälle sind. Das letzte Stück wird mit der Fähre bewäl­tigt. (hin und zurück 8.3 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 160 Meter)

Auf dem Jezero Kozjak

Bootsfahrt über den größten See
Der größte See des Natio­nalparks wird von Motorbooten befahren, die Besu­cher zum Eingang 2 und zum Rast­platz 3 bringen. Die Fahrt über den gut zwei Kilometer langen See dauert 15 Minuten und kann mit einer Wande­rung am Ufer zurück verbunden werden. Das Schiff fährt alle 30 Minuten und bietet Platz für 100 Passagiere. Vor dem Einsteigen in die Boote findet eine Ticket­über­prüfung statt. Die Boote sind auf beiden Seiten offen, sodass man die Aussicht genießen kann. Die Motoren der Schiffe sind sehr leise, also stören keine Moto­renge­räu­sche die Stille, und die Überfahrt kann als Teil der Route genossen werden. Eine außergewöhn­liche Attrak­tion ist die Stefanie Insel mit ihrer ellip­ti­schen Form.

Plješevica

Berg­land zwischen Bosnien und Kroa­tien
Der Gebirgszug zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroa­tien zieht sich von den Plitvicer Seen und dem Gebirge Mala Kapela im Norden über 40 Kilometer bis Gračac im Süden. Der höchste Punkt des Gebirges ist der Gipfel Ozeblin (1.657 m) im südli­chen Teil bei Donji Lapac. Nur wenige Straßen durch­queren das einsame Gebirge mit der Flugzeugkaverne Željava. Ihre Hallen und Gänge waren in das Gebirge Plješevica gegr­aben, um einen sicheren Luftwaffen­stütz­punkt zu erhalten. Ein Wanderweg führt zum Gebirgs­kamm, der die Grenze zu Bosnien markiert. (Hin und zurück 13,8 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 970 Meter)

Von Dreznik Grad nach Seline

125 km | 2:00 h
Die Strecke führt nach Süden zur Adria. Linker­hand liegt das Plješevica-Gebirge das die Grenze zu Bosnien Herzegowina bildet.
C

Zadar

Mittelalterliche Altstadt auf einer Halbinsel

Die größte Stadt in Nord­dalma­tien war bereits in präh­is­to­ri­scher Zeit ein bedeu­tender Seehafen und Handels­platz.

Seine Blüte erlebte Zadar zwischen dem 11. und dem 15. Jahr­hun­dert. Die befes­tigte Altstadt auf einer Landzunge ist dement­spre­chend reich an histo­ri­schen Bauten. Zwischen dem Landtor, der mäch­tigen Zitadelle und rund um die bedeu­ten­dsten Kirchen Kroa­tiens ist das Leben besonders bunt. Zahlreiche Geschäfte säumen die Gassen; in der Fisch­markt­halle wird vom frühen Morgen bis zum Mittag fang­fri­scher Fisch ange­boten. Wer an einem Sommer­a­bend in der Stadt ist, sollte versu­chen, ein Konzert in der Sveti Donat zu besu­chen. Die Akustik in der massigen Kirche aus dem 9. Jahr­hun­dert ist außergewöhn­lich.

Zu Gast in einem Hotel bei Paklenica

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das famili­en­geführte Hotel liegt direkt an der Riviera Pakle­nica, in der Bucht von Seline. Über von Palmen und Blumen gesäumten Wege erreicht man den privaten Bade­bereich mit Liege­stühlen.

Die Zimmer mit Balkon sind gediegen einge­richtet. Auf der Terrasse des Restau­rants kann man bei guten lokalen Gerichten und einem Glas Wein den Sonnen­un­ter­gang über dem Meer genießen. Als Ausflugs­ziele bieten sich die histo­ri­sche Stadt Zadar und der Natio­nal­park Pakle­nica an.

Kornaten

Para­dies für Segler und Robinson-Urlauber
Die größte und dich­teste Insel­gruppe der kroa­ti­schen Adria besteht je nach Zählweise aus 125 bis 150 Inseln. Viele sind unbe­wohnt, verkarstet und nur spär­lich bewachsen, manche sind nicht mehr als ein Riff oder ein nackter Fels Die größte Insel namens Kornat hat dem Archipel den Namen gegeben und hat immerhin knapp 33 Quad­ratki­lometer, aber weniger als zehn Einwohner. Die Fisch­gründe rund um die Kornaten zählen zu den fisch­reichsten im adria­ti­schen Meer. Unter Seglern und Robinson-Urlau­bern gelten die Kornaten als ein kleines Para­dies.

Insel Pag

Eichenhaine, Wein und der Duft von Thymian
Die Insel vor der Küste Nord­dalma­tiens ist fast 60 Kilometer lang. Auf knapp 300 Quad­ratki­lome­tern leben nur 8.000 Menschen, die meisten von ihnen in der Stadt Pag. Stein­ei­chen, Pinien, Schilf und Olivenbäume prägen die felsige Land­schaft vor allem im Norden. Schafe weiden auf den kargen Wiesen, über denen der Duft von Salbei und Thymian liegt. Rings um Pag wird Wein ange­baut. Wer auf die Insel kommt, sollte den bekannten Pager Käse und das Olivenöl probieren. Im Süden von Pag führt eine Brücke zum Fest­land. Im Norden gibt es eine Fährver­bindung von Prizna nach Žigljen. 
Achtung: Der Küstenort Novalja im Norden von Pag gilt als das „Ibiza Kroa­tiens“. Wer Ruhe sucht, sollte im Sommer die Partymeile mit ihren Beach Clubs und Open Air Diskotheken lieber meiden.

Natio­nal­park Pakle­nica

Heimat von Bären, Luchsen, Adlern und Geiern
Pakle­nica bedeutet im Kroa­ti­schen „kleine Hölle“. Der Name bezieht sich vermut­lich auf die dunklen Höhlen­gänge, die sich in den rauen, steilen Karstfelsen verste­cken. Der Natio­nal­park bietet auf 96 Quad­ratki­lome­tern Lebens­raum für seltene Tiere wie Brau­n­bären, Luchse, Schlan­ge­nadler, Gänsegeier. Daneben kommen giftige Horn­vi­pern und Kreuzot­tern relativ häufig vor. Am besten lernt man  den Park auf einem der vielen Wander­wege kennen. Eine anspruchsvolle Vari­ante führt durch die Schlucht und zurück über einen 882 Meter hohen Aussichtsberg. (hin und zurück: 11,1 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab 660 Meter)

Von Seline nach Lozovac

123 km | 2:30 h
Wer an der Küste entlangfährt, kann recht­er­hand die Wunderwelt der Korna­ti­schen Inseln betrachten. Am Natur­park Vransko jezero kann man eine Rast am größten See Kroa­tiens einlegen.

Natur­park Vransko jezero

Süßwass­ersee und Vogel­pa­ra­dies
Der größte Süßwass­ersee Kroa­tiens hat eine Wasser­ober­fläche von 30 Quad­ratki­lome­tern und erstreckt sich parallel zur Küste, die stel­lenweise weniger als einen Kilometer entfernt ist. Die Sümpfe rings umher stehen unter Natur­schutz und sind ein wahres Vogel­pa­ra­dies. In der benach­barten Stadt Vrana finden am letzten August­wo­che­n­ende immer die „Ritter­tage von Vrana“ statt, ein Mittel­alter­spektakel mit Turnieren, Handwerksmärkten, Jongleuren und vielen Trachten.
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Dalmatien

Sonnenverwöhnte Küste zwischen Dubrovnik und Zadar

Das sonnenver­wöhnte Dalma­tien weist eine der schönsten Landschaften Kroa­tiens auf. Über 1.200 Kilometer lang ist die Küste, die vor allem im Süden steil und schwer zugäng­lich ist.

Davor liegen über 900 Inseln, von denen die wenigsten bewohnt sind. Die Region reicht von Dubrovnik bis zum nörd­li­chen Zadar. Die Groß­stadt Split markiert das wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Zentrum von Dalma­tien. Sonnenhung­rige werden von azur­blauem Meer, heime­ligen Buchten und roman­ti­schen Inseln empfangen. Für Kultur­in­ter­es­sierte gibt es viele Spuren der Römerzeit und von Byzanz zu besich­tigen.

Zu Gast auf einem Ökohof bei Radonić

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der ehema­lige Bauernhof liegt in Radonić, einem tradi­tionellen dalma­ti­ni­schen Winzerdorf. Zum Eingangstor des Krka Natio­nalparks mit seinen spekta­kulären Wasser­fällen fährt man sieben Kilometer.

Die sechs Gäst­e­häuser sind aus unver­putzten Bruch­steinen gemauert und mit Steinen gedeckt. Im rustikalen Hof mit medi­ter­ranen Pflanzen und alten Bäumen plät­schert ein Bach, im offenen Garten­haus kann man lesen, faulenzen oder ein Glas Wein trinken. Früh­stück wird auf einer über­dachten Veranda serviert. In der Unter­kunft werden haus­gemachte regio­nale Speziali­täten wie Wein und Schinken zum Kauf ange­boten; die nächsten Restau­rants sind ca. drei Kilometer entfernt.

Sibenik

Male­ri­sche Altstadt an der Korna­ten­küste
Die Stadt an der Mündung des Krka gehört zu den schönsten an der östli­chen Adria. Sie ist durch einen 2,5 Kilometer langen natür­li­chen Kanal mit dem Meer verbunden. Die vene­zia­ni­sche Altstadt wird von einer einzig­ar­tigen Kathedrale beherrscht, die zum Welterbe der UNESCO erklärt wur­de. Treppen­gassen führen zu dem zweiten herausra­genden Bauwerk: einer impo­santen Festung, die über den Dächern der Altstadt thront. Der anstren­gende Aufstieg wird mit einer grandiosen Panora­ma­sicht über das Meer und die zahl­losen Inseln und Halb­in­seln belohnt.

Natio­nal­park Krka

Flederm­ausko­lo­nien, endemi­sche Fische und acht Wasser­fälle
Der Natio­nal­park schützt ein über 100 Quad­ratki­lometer großes Gelände rund um Fluss Krka, der dort auf einer Länge von 45 Kilome­tern über mehrere kleine und acht große Wasser­fälle stürzt. Im Natio­nal­park leben insge­samt etwa 860 Pflanzen­arten und 220 Tier­arten. Neben einer der größten Flederm­ausko­lo­nien Europas leben im Seebereich des Flusses und in den Sümpfen viele Amphibien-, Reptilien- und Fisch­arten, von den zehn nirgendwo anders vorkommen. Im Frühling und Herbst rasten zahl­lose Vögel in Krka, das wegen der Arten­viel­falt als eines der wertvollsten Biotope Europas gilt.

Dalma­ti­ni­sches Ethno Dorf

Vom Alltag früherer Gene­ra­tionen
Ähnlich wie in einem Frei­lichtmuseum geht es um den Alltag und die Ernäh­rungs­weise früherer Gene­ra­tionen an der Dalma­ti­schen Küste. Von der 100 Jahre alten Wassermühle, die das Korn mahlte, bis hin zum Holz­ofen für das Brot wird die ganze lange Kette der Lebens­mit­telher­stel­lung vorgeführt. Daneben gibt es auch eine Schnapsbren­nerei und eine Manu­f­aktur für Olivenöl. Man kann selbstge­ba­ckenes Brot kaufen, haus­gemachten Schinken und Käste, aber im Restau­rant auch die Speziali­täten vom Grill essen.

Von Lozovac nach Orebic

207 km | 4:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Zwischen Brela und Gradac liegt einer der schönsten Abschnitte der Dalma­ti­schen Küste. Die Riviera von Makarska hat viele schöne Bade­strände zu bieten.

Im Landes­in­neren wächst sich an den Hängen der maje­s­tä­ti­schen Bikovo-Berge üppige medi­ter­rane Vege­ta­tion. Bei Ploce setzt man über auf die Halb­insel Peljesac und fährt über die gewun­dene Straße weiter zum Haup­tort Orebic auf der gegenüber liegenden Seite.

Trogir

Mittel­alter­liche Stadt an der Adria
Dalma­tien kann gleich mit mehreren mittel­alter­li­chen Städten aufwarten, doch die schönste von allen ist Trogir. Die Stadt 25 Kilometer west­lich von Split ist von einer wuch­tigen Mauer umschlossen, inner­halb derer verwin­kelte Gassen an vene­zia­ni­schen Palazzi, Kirchen und Bürger­häusern vorbei­führen. Seit 1997 ist die Altstadt von Trogir, die zwischen dem 13. und dem 17. Jahr­hun­dert entstanden ist, Welt­kultur­erbe. Besonders sehens­wert sind das Landtor im Norden mit einer Statue des Stadt­pa­trons und die Kathedrale Sveti Lovro mit ihrem Hauptportal aus dem 13. Jahr­hun­dert. Wegen des Schiffsver­kehrs badet man am besten an der Bucht Saldun.

Split

Ehrwür­diger Kaiser­pa­last hinter pulsierender Ufer­pro­me­nade
Die 1.700 Jahre alte Stadt ist mit 210.000 Einwoh­nern nach der Haupt­stadt Zagreb die zweitgrößte in Kroa­tien. Die Altstadt auf einer Halb­insel ist ein wahres Frei­lichtmuseum, in dessen Mittel­punkt der glänzende ­Pa­last des römi­schen Kaisers Diokle­tian steht. Gegenüber pulsieren die Ufer­pro­me­nade Riva und das lebhafte Zentrum, wo hervor­ra­gende Seafood Restau­rants und Tavernen auf Gäste warten. Wer baden will, findet viele Buchten und Strände rund um Split. Besonders beliebt ist der Bacvice mit Bars, Cafés und Strandclubs. Ruhiger ist es dagegen entlang der Halb­insel Marjan oder auf der Insel Ciovo.

Makarska Riviera

üppige Vege­ta­tion vor male­ri­scher Kulisse
Zwischen Breda und dem 60 km südöst­lich gelegenen Gradac zieht sich ein besonders schöner Küsten­streifen entlang, der nach dem Haup­tort Makarska gegenüber der Insel Brac benannt ist. Vor der großar­tigen Kulisse des Biokovo Massivs gibt es zwischen den Kies­stränden auch einige Sand­strände – eine Selten­heit in Kroa­tien. Im Hinter­land wuchert üppige medi­ter­rane Vege­ta­tion. Der Natur­park Biokovo ist ideal für Bergwanderer. Wer die schmale asphal­tierte Straße auf seinen Gipfel (1.762 m) nimmt, wird mit einer fantas­ti­schen Aussicht belohnt.
E

Korcula

Juwel vor der Küste Süddalmatiens

Die fast 300 km² große Insel gilt als Juwel unter den vielen vor der Küste Süddalma­tiens. In der reich gegliederten Küsten­landschaft des 47 km langen und 8 km breiten Eilandes sind viele Bade­buchten versteckt.

Besonders schön ist die gleich­na­mige Insel­stadt, die auf einer felsigen, durch eine schmale Landzunge verbun­denen Halb­insel liegt – eine der wenigen geplanten Städte des euro­päi­schen Mittel­alters. Die Gassen zweigen in regelmäßigem Abstand von der Haupt­achse ab und sind so ange­legt, dass die Häuser sich im Sommer gegen­seitig Schatten spenden. Korcula hat eine bewegte Geschichte, in der nach­ein­ander Grie­chen, Römer, Goten, Seeräuber, Vene­zianer und Ungarn die Bühne betraten. Dass Marco Polo auf der Insel geboren wur­de, ist ein hartnä­c­kiges Gerücht, jedoch nicht bestä­tigt. Eine besondere Inselt­ra­di­tion ist der Säbeltanz, der mögli­cherweise an die Kämpfe zwischen Christen und Arabern erin­nert. Die Fähren fahren ausschliess­lich in der Hoch­saison regelmässig.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Orebic

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Strandhotel liegt in der Altstadt von Orebic, in der Nähe des Hafens mit seinen Restau­rants und Geschäften. Von der Anlage mit einem Pool unter einer Glaskuppel blickt man bis zur Insel Korčula.

Das Restau­rant auf der Terrasse ist bekannt für Sea Food und seine Vorspeisen. Ein idealer Ort zum Entspannen und ein guter Ausgangs­punkt, um die Makarska-Riviera zu erkunden. Da das Hotel ganz nahe an der Anlege­stelle der Fähre nach Korčula liegt, kann man die Insel, die viele für die schönste Kroa­tiens halten, in Tages­ausflügen besu­chen.

Orebic

Hafen­städt­chen mit Bilder­buchpan­orama
Das Hafenstädtchen Orebic liegt auf der Südseite der Halb­insel Peljesac unter dem 961 Meter hohen Svetji Illija. Die auffal­lenden Steinhäuser in Orebic sind ehema­lige Kapitänsvillen. Die Familie Orebic, von der die Stadt und die Trink­was­ser­brunnen an der Prome­nade ihren Namen erhielten, ist auch heute noch allgegenwärtig. Über die Geschichte der Kapitänsfa­milien wird im Seefahrtmuseum der Insel erzählt. Von einem Franziskan­erkloster bietet sich dem Betrachter ein atembe­rau­bendes Panorama auf das Land.

Von Orebic nach Perast

198 km | 4:00 h

Ston

Längste Festungs­mauer in Europa
An der Landenge zwischen Pelješac und dem Fest­land wur­de schon unter römi­scher Herr­schaft die Sied­lung Stagnum errichtet. Reste eines römi­schen Kastells sind noch erkennbar. Auch die bis heute exis­tierenden Salzgärten entstanden bereits in römi­scher Zeit. Wirk­lich impo­sant sind die Festungs­anlagen aus dem 14. Jahr­hun­dert. Es entstanden drei Kastelle und über 40 Türme. Sie waren durch eine fünf Kilometer lange Mauer verbunden, die als längste Festungs­mauer in Europa gilt. Ein Spaziergang auf der Mauer eröffnet weite Blicke über das Umland und das Meer.
F

Montenegro

Vielvölkerstaat an der Adria

Montenegro ist eine Republik an der südöst­li­chen Adria zwischen Kroa­tien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Kosovo.

Nachdem Montenegro nahezu 90 Jahre lang zu Jugo­slawien gehörte, wur­de es am 3. Juni 2006 unabhängig. Der multi­eth­ni­sche Balk­an­staat ist mit etwa 625.000 Einwoh­nern dünn besiedelt und fläc­henmäßig etwas kleiner als Schleswig-Holstein. Dafür gibt es nicht weniger als fünf Amts­spra­chen: Montene­gri­nisch, Serbisch, Bosnisch, Alba­nisch und Kroa­tisch. Auch landschaft­lich ist das kleine Land äußerst viel­seitig. Die Adria­küste ist durch steil abfal­lende Gebirge und Buchten gekennzeichnet. Das Zentrum wird von einer kargen, wasser­losen Hoch­e­bene bestimmt. Der Norden besteht aus Hoch­ge­birge mit tief einge­schnit­tenen Canyons.

Zu Gast in einem Hotel in Perast

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das denkmalge­schützte Gebäude, in dem sich heute ein Hotel befindet, war ehemals das Kultur­haus des Ortes. Es liegt am Haupt­platz von Perast, direkt am Wasser.

Die 30 Zimmer und Apart­ments sind individuell in einem rustikal-eleganten Stil einge­richtet. Im hotel­ei­genen Restau­rant werden lokale und medi­ter­rane Gerichte im Spei­se­saal und auf der Terrasse serviert. Der Strand mit Bar und Wassersportmög­lichkeiten ist wenige Gehmi­nuten entfernt, ebenso die Altstadt mit Restau­rants und Cafés.

Perast

Sonnige Hafen­stadt am Sankt-Elias-Berg
Die sonnige Klein­stadt unter­halb des Sankt-Elias-Bergs ist mit einem milden Klima und den meisten Sonnen­stunden in Montenegro gesegnet. Zu Perast gehören zwei Insel­chen, St. Georg und St. Marien auf dem Felsen. Im Mittel­alter war Perast ein Zank­apfel zwischen den lokalen Fürs­ten­tümern und der Republik Venedig, bevor es endgültig zur Markusre­publik kam. Die Stadt­ hatte keine Mauer, sondern neun einzelne Türme, die im 15. und 16. Jahr­hun­dert zum Schutz gegen die Osmanen erbaut wurden. Nach dem Ende der Türken­kriege begann im 18. Jahr­hun­dert eine Blütezeit. Im Ort gab es vier Reede­reien, die zusammen eine Flotte von mehr als 100 Handels­schiffen unter­hielten. Viele der zu Wohl­stand gekom­menen Kapi­täne wählten Perast zu ihrem Alters­sitz und erbauten sich kleinere oder größere Villen, die noch das heutige Stadt­bild prägen. Sehens­wert ist die orthodoxe Kirche des Ortes, in der sich eine kleine Ausstel­lung mit Reli­quien, liturgi­schen Gegen­ständen und Schmuck befindet.

Bucht von Kotor

Pira­ten­nester zwischen Orient und Okzident
Wie ein skan­di­navi­scher Fjord schneidet sich die von Bergflanken gesäumte Bucht in die dalma­ti­ni­sche Küste von Montenegro. Sie bot Schlupfwinkel für Seeräuber und Piraten, war aber auch ein Handels­um­schlag­platz und Mari­ne­stütz­punkt. Die bewegte Geschichte von über zwei­tausend Jahren hat die beiden Städte Perast und Kotor geprägt. Erst gehörte die Region zum Illy­ri­schen, dann zum römi­schen, später zum byzan­ti­ni­schen Reich. Dreihundert Jahre herrschten die Vene­zianer bis Ende des 18. Jahrhunderts, dann kamen die Öster­rei­cher, danach die Russen und die Truppen von Napoleon. Die Region war stets Grenze und Binde­glied zwischen Okzident und Orient, auch zwischen Katholiken und Orthodoxen, zwischen dem Chris­tentum und dem Islam.

Kotor

Vene­zia­ni­sche Hafen­stadt auf der roten Liste der UNESCO
Zur vene­zia­ni­schen Zeit übertraf Kotor alle Küsten­orte der Region, was Reichtum und Noblesse der Architektur anging. Paläste, Kathedralen und Kirchen waren Zeuge von über 2.000 Jahren Kulturge­schichte – bis zum verhee­renden Erdbeben im April 1979. Die UNESCO setzte im glei­chen Jahr die Stadt auf ihre „Rote Liste“ der gefähr­deten Natur- und Kulturgüter, um inter­na­tio­nale Maßnahmen zur Rettung dieser Welter­be­stätte einzuleiten. Heute sind viele Gebäude wieder aufge­baut. Sie stehen neben Ruinen, für deren Restau­ra­tion die Mittel fehlen. Dennoch ist die Stadt, die von bis zu 1.894 Meter hohen Bergen umrahmt ist, ein faszi­nierender Ort geblieben.

Von Perast nach Cavtat

73 km | 2:00 h
G

Dubrovnik

„Perle der Adria“

Die Stadt im Süden Kroa­tiens wird wegen ihrer jahrhunder­te­langen Sonder­stel­lung und ihrer kulturellen Bedeu­tung auch „Perle der Adria“ genannt.

Neben vielen slawi­schen Dichtern, die die Stadt besungen haben, hat George Bern­hard Shaw hier sein Para­dies gefunden. Seit 1997 ist die gesamte Altstadt Welt­kultur­erbe der Unesco. Sie wird an drei Seiten vom Meer und an vier Seiten von mäch­tigen Festungs­mauern umgeben, inner­halb derer sich Sehens­wür­digkeiten und Kunst­schätze von Welt­rang finden. Über der Stadt, die zwischen dem 14. und dem 16. Jahr­hun­dert ihre Blüte als unabhängige Handels­me­tro­pole erlebte, liegt eine medi­terran-heitere Atmo­sphäre, die vor allem abends spürbar wird, wenn der Stadrun, die Haupt­achse der Stadt, zur Flaniermeile wird. Tags­über wird Dubrovnik allerdings oft von Kreuzfahrt­schiffen ange­steuert, sodass sich viele Tages­be­su­cher in kurzer Zeit durch die Gassen drängen.

Zu Gast in einer Villa in Cavtat

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das famili­en­geführte 4-Sterne-Hotel liegt am Anfang der Altstadt­pro­me­nade von Cavtat, einem mittel­alter­li­chen Städt­chen auf einer Halb­insel in der Adria, 19 Kilometer südlich von Dubrovnik.

Das hotel­ei­gene Restau­rant gehört zu den besten der Stadt. Die Villa hat insge­samt zwölf elegante Zimmer; das Früh­stück wird auf der Terrasse serviert. Die Rezep­tion gibt gerne Tipps für Tages­ausflüge mit dem Taxiboot oder Bus nach Dubrovnik oder ins nahe gelegene Montenegro. Durch die Nähe zum Flughafen sind Flugzeuge zu hören.

Ausflug (OPTIONAL)

Stadtführung, 3 Stunden deutschsprachig

Anada Pehar stammt aus Dubrovnik und hat ihre Dolmet­scher-Ausbildung in Deutsch­land gemacht. Anschließend hat sie einen Kunst­handwerks­laden in in ihrer Heimat­stadt eröffnet.

Gern führt sie Gäste aus Deutsch­land durch die Altstadt von Dubrovnik und zeigt ihnen neben den klas­si­schen Sehens­wür­digkeiten auch die verborgenen. Ein großer Teil des Rundgangs führt über die Stadt­mauer, da man von oben fast ganz Dubrovnik über­sehen kann.

Lokrum

Badeinsel vor Dubrovnik
Die Insel liegt in Sichtweite von Dubrovnik und bietet viele Bademög­lichkeiten. Eine Seite der Insel ist eher flach und gut mit dem Boot erreichbar. Dort gibt es einen FKK Strand und mehrere Cafés und Restau­rants. Sehens­wert sind auch der Bota­ni­sche Garten mit über 800 verschiedenen Pflanzen­arten, das Benedikti­n­erkloster und das „Tote Meer“, ein von Felsen umschlos­sener tiefer See mit hohem Salzge­halt. Zur ­tou­ris­ti­schen Attrak­tion wur­de Lokrum, nachdem dort mehrere Episoden der Fern­seh­serie Game of Thrones gedreht wurden. 2015 wur­de ein kleines Museum eröffnet, wo man sich unter anderem auf den „eisernen Thron“ aus der Serie setzen kann.

Dubrovnik Cablecar

Mit der Seil­bahn auf den Hausberg
412 Meter hoch ist der der Hausberg von Dubrovnik. Der Srd bietet eine phan­tas­ti­sche Aussicht über die Stadt und die Adria. Während des Bürger­kriegs 1991 besetzten serbi­sche Truppen den Berg und eröffneten das Feuer auf die Stadt. Dabei zerstörten sie die Seil­bahn und das Gipfelkreuz, das Napoleon gestiftet hatte. Heute sind beide wieder aufge­baut. Wer keine Lust auf die etwa einstün­dige Gipfel­be­steigung hat, kann daher wieder die Seil­bahn nehmen.

Franziskane­rapotheke

Dritt­äl­teste Apotheke der Welt
Sie gilt als die dritt­äl­teste Apotheke in Europa und ist wohl die älteste, die bis heute in Gebrauch ist.  Es roch nach Minze, Salbei und anderen Heil­pflanzen, aus denen die Franziskaner Arzneien herstellten. In der Klosterbibliothek finden sich Fachbücher über phar­mazeu­ti­sches Geheim­wissen, unter anderem die Mixtur einer Arznei, die ewige Jugend verheißt. Teile des Apotheken­inventars, vor allem aus dem 17. und 18. Jahr­hun­dert, werden im Klos­termuseum aufbe­wahrt, einem Saal aus der Renais­sance, der über den Kreuzgang zugäng­lich ist. Hier werden außerdem Gemälde alter Meister, Goldschmiede­arbeiten und alte Soutanen ausge­stellt.

Über den Hausberg Srk

Wande­rung in den Sonnen­un­ter­gang
Wer mit der Seil­bahn von Dubrovnik auf den Hausberg Srk fährt, kann oben eine Rundwande­rung mit großar­tiger Aussicht machen. Die Stille und Weite auf dem Berg könnte in keinem größeren Kontrast stehen zu dem geschäf­tigen Treiben in der Altstadt. Oben trifft man kaum Menschen, dafür Rinder, Maul­esel und Pferde. Wer gegen Abend kommt, wird einen unver­gess­li­chen Sonnen­un­ter­gang erleben. (hin und zurück: 5,4 Kilometer, 1:40 Minuten, auf und ab: 140 Meter)

Mietwagenabgabe

Station: Dubrovnik Flughafen (Desk at Airport)

20 Tage
ab 1.729,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Sunny Cars Erlaubnis für Bosnien und Herzegowina (vor Ort zu zahlen)
  • Sunny Cars Erlaubnis für Montenegro (vor Ort zu zahlen)

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