Si Phan Don

Tropisches Idyll: Si Phan Don

Tropisches Idyll: Si Phan Don

Während der Regenzeit nimmt der Mekong gewaltige Ausmaße an. Bis zu 14 Kilometer breit wird der zehntlängste Strom der Erde, der im tibetischen Hochland entspringt und ins Südchinesische Meer mündet. In der Trockenzeit treten Tausende von Inseln zu Tage. Angeblich sind es „Si Phan Don“, also 4000 Inseln, wie der Name verspricht. Einige von ihnen sind bewohnt, auf anderen bewirtschaften Bauern ein bisschen Ackerland. Die meisten von ihnen sind jedoch nicht mehr als spärlich bewachsene Sandbänke. Kurz vor der Grenze zu Kambodscha schließlich stürzt der Mekong in die Tiefe. Die Mekongfälle sind der größte Wasserfall in Südostasien. Dort tummeln sich auch die letzten Flussdelfine, rund 50 verbliebene Irawadidelfin-Paare. 




Reisebeispiele Si Phan Don

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