Fès: Sultansstadt mit uralter Medina
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Fès

An der Medina von Fès: Bab Bou Jeloud Tor

An der Medina von Fès: Bab Bou Jeloud Tor

Sultansstadt mit uralter Medina

Fès ist nicht nur die älteste und bedeutendste der vier Sultansstädte Marokkos. Sie ist auch das geistige Zentrum des Landes und hat mit der El-Kairaouine-Hochschule die älteste Universität in der islamischen Welt. Zudem gilt die mittelalterliche Medina als die größte Nordafrikas. Nach der Erhebung der Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO Anfang der 1980er Jahre begann eine groß angelegte Sanierungsphase. Kern der Medina ist Fès el Bali, ein Viertel, das aus dem 9. Jahrhundert stammt. Hier sind die Gassen nur so breit, dass ein beladener Esel durchpasst. Südwestlich der Altstadt liegt das mittelalterliche Fès el Jdid mit dem Königspalast und dem jüdischen Viertel. Die Ville Nouvelle ist das Franzosenviertel aus dem frühen 20. Jahrhundert mit breiten Boulevards und klassischen Villen.



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Sehenswürdigkeiten Fès

Volubilis

Bedeutendste Römerstadt im Maghreb

Der Ausgrabungsort knapp 30 Kilometer nördlich von Meknès wurde zum UNESCO-Welterbe erhoben, weil es die am besten erhaltenen Monumente aus der römischen Antike in ganz Nordafrika enthält. Bereits die Karthager unterhielten hier drei Jahrhunderte lang eine Siedlung, die 40 nach Christus von den Römern annektiert wurde. Zu Reichtum gelangte Volubilis durch den Export von Getreide und wilden Tieren nach Rom. Im 3. Jahrhunderte nach Christus lebten bis zu 10.000 Menschen in der Stadt, die inzwischen von einer Festungsmauer umgeben wurde. Im 5. Jahrhundert wurde die Stadt an die Vandalen und im 7. Jahrhundert an die Araber.

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