Farbwunder Marokko: Atlas, Sahara, Atlantik
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Übernachten im Berberzelt
Übernachten im Berberzelt BILD
KARTE

Farbwunder Marokko

Atlas, Sahara, Atlantik

14 Tage | ab 1.729,00 EUR p.P. im DZ*
Marrakesch – Dadès – Tal – Erg Chegaga – Draa – Tal – Ait Benhaddou – Toubkal

Die Reise beschränkt das Autofahren auf ein Minimum – bei einem Maximum an Abwechslung: vom geheimnisvollen Marrakesch geht es über schneebedeckte Berge zur größten Wüste der Erde, wo man in einem Berberzelt übernachtet. Auf dem Rückweg wird Station in einer traditionellen Kasbah am Fuß des Toubkal gemacht.

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1.–4. Tag: Marrakesch

Rote Perle am Fuß des Atlas
Wie eine Fata Morgana erscheint die „rote Perle“ vor der Kulisse des schnee­be­deckten Atlasgebirges: Hinter der mäch­tigen zwölf Kilometer langen Stadt­mauer wogt ein Meer von Palmen. Zwar ist Marra­kesch mit knapp einer Millionen Einwohner nur die drittgrößte Stadt Marokkos, was aber ihre Bedeu­tung für das Land angeht, steht sie unange­fochten an erster Stelle. Ihr Name (Mraksch) bedeutet: Stadt der Städte und hat dem ganzen Land seinen Namen gegeben. 

Schon im 11. Jahr­hun­dert wur­de der Ort zur Haupt­stadt einer Berberdy­nastie und erlebte nach hundert Jahren eine erste Blüte des Geistes. In dieser Zeit entstanden die Stadt­mauer und viele Paläste und Moscheen. Eine zweite Blüte folgte im 16. Jahr­hun­dert. Erst während der franzö­si­schen Kolo­ni­alherr­schaft stagnierte die Entwick­lung im Vergleich zu den Küsten­städten. 

Ein Fahrer des Riads erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie in Ihre Unterkunft.
Dieser erwartet Sie i.d.R. mehr ...

außerhalb des Flughafengebäudes, gegenüber der Ausgangstür, mit einem Schild zum jeweiligen Riad.

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A

Zu Gast in einem Riad in der Altstadt

Riad nennt man ein traditionelles marokkanisches Stadthaus, das nach außen oft unscheinbar wirkt, im Innenhof aber orientalische Schönheit und Pracht verströmt. mehr ...

Der Riad liegt in einer kleinen Seitenstraße wenige Minuten zu Fuß von den Souks entfernt und ist doch eine Wohlfühloase, wo nichts vom hektischen Treiben rings umher zu spüren ist. Jedes der Zimmer ist in einem authentischen Stil individuell gestaltet. Im hauseigenen Hammam kann man wunderbar entspannen, das Personal ist sehr aufmerksam. Dabei hilft es, dass Gastgeber Said gut Deutsch spricht. Auf der Dachterrasse kann man die Augen über die Altstadt schweifen lassen und – alles andere als selbstverständlich in Marrakesch – dabei ein Glas Wein trinken.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Ourika

Roman­ti­sches Hochtal im Schatten des Atlas-Gebirges

An den Hängen des Toubkal-Massivs entspringt der Ourika-Fluss und fließt dann 30 Kilometer südöst­lich von Marra­kesch durch ein roman­ti­sches Hochtal auf der Nord­seite des Atlasgebirges. Vermut­lich war das Ourika-Tal seit Jahr­tausenden besiedelt, zuerst von Nomaden und später von sesshaften Bauern. Bis in 20. Jahr­hun­dert lebten die Bewohner so gut wie abge­schnitten von der Außenwelt, was sich erst mit dem Straßenbau und dem aufkom­menden Tourismus änderte. Dennoch ist das Tal noch recht ursprüng­lich geblieben und vermit­telt Eindrück vom tradi­tionellen Leben der Berber am Hohen Atlas.

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Souks

Erlebnis für alles Sinne

Die Souks von Marra­kesch sind vermut­lich der größte Basar Afrikas. Zwei Haupt­ein­gänge führen in den verwir­renden Irrgarten aus kleinen und kleinsten Gassen, von denen viele als Sackgasse auf einem Hof enden. Die tradi­tionelle Eintei­lung der Gassen in verschiedene Gewerbe­zweige, z.B. Le­der­­waren, Holzschnitze­reien, Messing, Textilien, Wollfärber und viele andere wird durch die zahl­losen Souve­nirläden leider etwas zerstört. Um sich nicht zu verlaufen, kann man der Rue Souk Sema­rine bis zur Gabe­lung in die beiden Gassen Souk Atta­rine und Souk el Kebir folgen. Wenn man von diesen breiten Haupt­wegen jeweils die Seiten­­wege erkundet und wieder zu­rückgeht, ist ein Verirren nicht möglich.

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Medina von Marra­kesch

Märchen aus 1001 Nacht

Die Medina ist nach wie vor die größte unter den Altstädten Marokkos. Sie ist voll­ständig von der Stadt­mauer umgeben wirkt wie ein Märchen aus Tausend und Einer Nacht. In dem exoti­schen Labyrinth aus kleinen Gassen kann man sich leicht verirren. Etwas Orien­tie­rung verschaffen die große Hauptgasse, der Gauk­ler­platz und das 77 Meter hohe Minarett der Koutoubia-Moschee aus dem mittleren 12. Jahr­hun­dert, das weit über die Dächer von Marra­kesch aufragt.

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2. Tag: Marra­kesch

Ausflug

Mit Abdo durch Marrakesch (4 Stunden, deutsch), zahlbar vor Ort

Die Führung mit dem deutschsprachigen Stadtführer Abdo führt zu den Orten, für die Marrakesch berühmt ist, also etwa durch die Medina, zum Riad Dar Elbacha, zum Gauklerplatz oder einem Hammam, wie die traditionellen Dampfbäder genannt werden. mehr ...

Dennoch begnügt Abdo sich nicht nur mit den Hochglanzseiten seiner Heinmatstadt, sondern gewährt seinen Gästen auch einen Blick hinter die Kulissen, abseits der Touristenströme. So erlangen sie Einblicke in das traditionelle Leben der Marokkaner in der Medina, die bei einem Besuch bei Freunden in deren Privathäusern im Judenviertel vertieft werden. Außerdem berücksichtigt Abdo gerne individuelle Wünsche; so ist auch eine ganztägige Führung buchbar.

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3. Tag: Marra­kesch

Führung

Anima & Safran Garten (ganztägig, englisch)

In der Nähe Ihres Hotels in Marrakesch wartet ein Fahrer auf Sie, um Sie zum etwa 30 Kilometer entfernten Paradiesgarten von André Heller zu bringen.

Die drei Hektar große, botanische Inszenierung des Universalkünstlers André Heller ist ein magischer Ort, der den Besucher die Hektik Marrakeschs vergessen lässt. mehr ...

Auf verschlungenen Wegen kann man den Garten eigenständig erkunden. Der Eintrittspreis von umgerechnet etwa 11 Euro ist nicht im Ausflugspreis inkludiert.

Im Anschluss an die Besichtigung werden Sie zum nahe gelegenen Paradis du Safran gefahren. Die Schweizerin Christine Ferrari hat hier auf einem alten Brachland ein kleines Gartenparadies mit ökologisch angebauten Heilpflanzen, insbesondere Safran, geschaffen. Auf Grund der ausgezeichneten Qualität beliefert Frau Ferrari inzwischen Hotels und Restaurants weltweit mit Ihrem Safran.
Sind genügend Gäste anwesend, findet um 12:30 Uhr ein etwa 30minütiges Safran-Erlebnis-Seminar statt. Andernfalls liegt Informationsmaterial aus, welches detailliert über Safran informiert. Eigenständig kann der wunderschön angelegte Garten besichtigt und ein Barfußweg mit Kräuterbädern erlebt werden. 

Gegen 13:00 Uhr wird den Gästen ein frisch zubereitetes, typisch marokkanisches und mit Safran verfeinertes Menü serviert. 

Gegen 15:00 Uhr erfolgt dann die Rückfahrt nach Marrakesch zur gebuchten Unterkunft.
Im Preis enthalten: Fahrer, Eintritt zum Safrangarten und Mittagessen. 

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Eintritt & Mittag­essen

Safran Garten

Eintritt und Safran Menü sind im Preis inkludiert.

4.–6. Tag: Skoura

Rote Burgen und grüne Oasen im Dadès-Tal
Die Klein­stadt mit knapp 25.000 Einwoh­nern ist von Ouaz­arzate aus gesehen die erst Oase im Dadè­stal. Sehens­wert ist vor allem die Altstadt im Südwesten mit ihren tradi­tionellen Kasbahs, wie man die befes­tigten Güter der Berber nennt. Einige von ihnen verfallen, während andere schön restau­riert sind oder als Hotels genutzt werden. Der rötliche Stampflehm ihrer fast fenster­losen Außenmauern bildet einen reizvollen Kontrast zu dem Grün der Oasen, die die beiden Flüsse säumen. Mehr als 440.000 Bäume wachsen in der zwölf Kilometer langen Oase, darunter Dattelpalmen, Mandel-, Feigen- und Olivenbäume. Zwar führen die Flüsse nur im Frühjahr Wasser, dank eines ausgeklügelten Bewäs­se­rungs­sys­tems können die Bäume jedoch ganzjährig mit Wasser versorgt werden.

Ein Chauffeur der Unterkunft fährt Sie zum Flughafen.

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Auto Union
Fahrzeug: Dacia Duster SUV o.ä. (CFMR)

Tizi n’Tichka

Wich­tigster Pass über den Hohen Atlas

Der 2.260 Meter hohe Pass ist der höchste Punkt der Natio­nal­straße 9 zwischen Marra­kesch und Ouarzazate. Der Name stammt aus der Berber­sprache. Tizi bedeutet „Bergweide“ und tichka heißt „gefähr­lich“. Die Route war den Berber­stämmen früherer Jahrhunderte bekannt. Während der franzö­si­schen Kolo­ni­alherr­schaft wur­de der alte Handelsweg zu einer Piste ausge­baut. In den 1960er Jahren wur­de die Strecke erstmals asphal­tiert. Heute ist er die wich­tigste Straße über den Hohen Atlas. Die gut befahrbare Straße kann in den Wintermo­naten nach heftigen Schnee­fällen gesperrt werden. Am Pass befinden sich Souve­nirge­schäfte und Cafés.

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B

Zu Gast in einer Lodge in Skoura

Wer die verwinkelten Altstadtgassen von Skoura durchschreitet, ahnt nicht, dass ihn nur eine schmale Pforte von einem kleinen Paradies trennt. mehr ...

Umso größer ist das Erstaunen, wenn man die Tür durchschreitet: man befindet sich dann in einer blühenden Oase mit hunderten von Palmen, Blumenrabatten und einem Pool. Die Boccia-Wiese deutet darauf hin, dass die Gastgeber einen französisch-belgischen Hintergrund haben. Der Kräuter- und Gemüsegarten lässt ahnen, dass die Küche frische Produkte frische Produkte verwendet. Das Haupthaus ist ein klassischer Lehmbau mit einer Dachterrasse und 360-Grad-Blick. Darin verbergen sich die hochwertigen Zimmer und das Restaurant mit Kamin für kühle Abende. Die Küche wird von einem Chef geleitet, der auch Kochkurse gibt. Ergänzt werden die französisch-marokkanischen Gerichte durch erlesene Weine.

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Leistungen: 2 Nächte | Halb­pen­sion

Kasbah Amerh­idil

Feudale Berber­burg im Dadès-Tal

Haupt­at­trak­tion der Oasen­landschaft um Skoura ist die vieltür­mige Kasbah Amerh­idil (auch Imridil), die schon im 18. Jahr­hun­dert entstand, aber gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts grund­legend erneuert wur­de. Teile des um Innenhöfe herum erbauten Gebäude­komplexes sind zu einem Hotel umge­baut worden, in anderen Teilen wur­de ein Museum einge­richtet. Die geome­tri­schen Orna­menten an den Türmen sollten ursprüng­lich Unheil abwehren. Wer eine 50-Dirham-Note dabei hat, findet sie dort abge­bildet. Alle verwen­deten Mate­rialien stammen aus der Umge­bung – das Schilf, die Palm­stämme und die Matten.

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6.–8. Tag: Boumalne Dadès

Tor zur Dadès-Schlucht
Das wich­tige Markt­zentrum liegt am Fuß des hohen Atlas in einer kahlen Gebirgs­landschaft. Lebens­ader ist die Dadès, die wenige Kilometer nörd­lich aus einer drama­ti­schen Schlucht austritt und eine kleinere Oase am Ort bildet. Dort werden Mandeln, Feigen, Aprikosen und Pfir­siche ange­baut.  Die Altstadt mit Häusern aus Lehm ist leider stark verfallen und mit Betonbauten durch­setzt. Eine um 1925 errich­tete Kasbah des Berberfürsten Thami El Glaoui über­ragt den Ort.

El-Kelâa M’Gouna

Rosen­stadt an der Route des Kasbahs

Die „Festung des Mgouna-Stammes“ hat heute etwa 10.000 Einwohner. Ober­halb der Stadt liegt die Kasbah des früheren Paschas Tihami al-Glawi von Marra­kesch. An den Ort grenzt das Tal der Rosen, ein großes Rosen­anbau­gebiet. Die Rosen­he­cken haben insge­samt eine Länge von über 4.200 Kilome­tern. Zur Hauptern­tezeit werden 400 Tonnen Rosen­blüten geerntet, von denen viele nach Europa expor­tiert werden. Im Mai findet jedes Jahr die Fête des Roses statt – mit tradi­tionellen Tänzen und der Wahl einer Rosenkö­n­igin.

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C

Zu Gast in einem Hotel in Aït Ouaddar

Das im traditionellen Stil und aus lokalen Materialien erbaute Hotel liegt in Aït Ouaddar, an den Hängen der Gorges du Dadès im Atlasgebirge. mehr ...

Die ansonsten eher wüstenhafte Landschaft wird hier aufgrund des Flusses Dadès von einigen grüne Flecken durchbrochen. Umgeben ist die geschmackvolle Unterkunft von einer terrassierten Gartenanlage mit Pool, der teilweise im Schatten von Obstbäumen liegt. Alle Zimmer des Hauses sind individuell in warmen Farben eingerichtet und haben Zugang zu einem der Innenhöfe; einige besitzen sogar einen eigenen kleinen Außenbereich. Zudem gibt es zwei Apartments mit eigener Terrasse. In den Innenhöfen kann man im Schatten in Ruhe ein Buch lesen und einen kühlen Drink genießen. Das hoteleigene Restaurant ist für seine innovative Küche – eine europäisch-marokkanische Kombination – bekannt, die traditionellen Gerichten eine moderne Note gibt.

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Leistungen: 2 Nächte | Halb­pen­sion

Dadès-Schlucht

Spekta­kuläre Rundfahrt im Süden des Atlas-Gebirges

Eine Fahrt durch die Dadès-Schlucht gehört zu den großar­tigsten Landschafts­ein­drü­cken im Süden Marokkos. In den südli­chen Ausläufern der Schlucht befinden sich mehrere sehens­werte Dörfer, darunter Aït Youl und Aït Arbi mit tradi­tionellen Wohnburgen aus Stampflehm. Der schönste Abschnitt beginnt hinter dem Mark­tort Ait-Oudinar, wo man durch einen Canyon mit senk­recht stürzenden Wänden fährt. Über einen Pass gelangt man zum Ksar Imdiazen mit einer sehens­werten Kasbah. Höhe­punkt ist die Fahrt durch die Berg­landschaft, wo man schließ­lich von 2.100 Metern Höhe eine sensa­tionelle Panora­ma­sicht über den Atlas hat.

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Todra-Schlucht

Durch einen Canyon zu einer Aussichtskanzel

Eine Bergkette mit schroffen Fels­hängen begrenzt den Hohen Atlas im Süden. Nörd­lich von Tizgui wird sie durch­schnitten von einer Schlucht, die der Oued Todra gegr­aben hat. Die Todra Schlucht wirkt, als hätte sie jemand gesägt. Senk­recht ragen die Felsen rechts und links hunderte von Metern empor. Der Grund ist nur wenige Meter breit. Eine Wande­rung beginnt kurz vor der Engstelle und führt nach ihrem Durch­schreiten auf stei­nigen Pfaden hoch hinauf. Oben wartet eine Aussichtskanzel mit weitem Blick über die leere Bergwildnis. Auf dem Weg zurück kommt man an einem Noma­denlager vorbei, das aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. hin und zurück: 4 Stunden, 9,8 Kilometer, auf und ab: 630 Meter)

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7. Tag: Dades

Ausflug

Geführte Wanderung Dadestal (4,5 Stunden, Englisch)

Mit einem Führer erkundet man die dramatischen Felsformationen namens „Monkey's Fingers“. mehr ...

Obwohl man am Anfang ein wenig die Hände zu Hilfe nehmen muss, ist die Wanderung weder anstrengend noch schwierig. Die Route kann im übrigen mit dem Führer abgesprochen werden. Am besten beginnt man nachmittags, wenn die große Hitze nachlässt. Die meiste Zeit geht es auf einem alten Maultierpfad, der heute von Nomaden benutzt wird. So kommt man zu einer Stelle mit grandioser Aussicht über die roten Sandsteinfelsen. Auf dem Rückweg kann man im traditionellen Dorf Ait Arbi mit seinen wuchtigen Kasbahs einkehren.

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Ausflug

Tal der Rosen (ganztägig, englisch)

Der Ausflug ins Tal der Rosen führt abseits der Straße durch spektakuläre Berglandschaften am Mount M'Goun, dem zweithöchsten Berg Marokkos. mehr ...

Unterwegs passiert man Flüsse sowie mehrere Berberdörfer und Kasbahs. Der Führer hält an, wo immer man fotografieren oder kurze Spaziergänge unternehmen möchte. Je nach Wetterlage gibt es Lunch in einem lokalen Gasthaus oder ein Picknick in einer schattigen Schlucht. Nachmittags gibt es Tee bei einer Nomadenfamilie in einer abgelegenen Gegend. Die Tour endet im Dadès-Tal am Nachmittag , wenn die Sonne die Kasbahs und die rötlichen Felsen der Monkey's Fingers in ein magisches Licht taucht.

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8.–9. Tag: Zagora

Handelsplatz an einer Palmenoase
Die Oasen­stadt in der Draa-Region hat heute etwa 40.000 Einwohner. Die meisten sind Berber, die in den letzten Jahrzehnten aus der Umge­bung zuge­wandert sind. Sie spre­chen ein Gemisch aus einem lokalen Dialekt, marokka­ni­schem Arabisch und Franzö­sisch. Zentrum ist die große Dattelpal­menoase, wo auf kleinen Parzellen im Frühjahr Gerste, Bohnen, Zwiebeln und Kohl ange­baut werden. Zagora selbst bietet kaum Sehens­wertes; ledig­lich Spaziergänge durch die Oasen entlang des Draa sind empfehlens­wert.
D

Zu Gast in einer Lodge am Rand der Sahara

Die Lodge am Rande der Sahara ist ein wunderbarer Ort, um Raum und Zeit zu vergessen und sich in eine ferne Vergangenheit hineinzuträumen. mehr ...

Sie liegt nahe der ehemaligen Karawanenstraße nach Marrakesch am Fuß des Anti-Atlas, aus dem eine angenehme Kühle weht. Die Anlage wurde vorsichtig in eine Palmenoase hineingebaut. Dem französischen Innenarchitekten war an einer Begegnung von Orient und Okzident gelegen. Moderne europäische Kunst und maurische Stilelemente bilden einen spannungsvollen Kontrast. Besonders gelungen ist der Bereich rund um den Pool. Gäste werden in Stein- und Lehmhäusern untergebracht, zu denen schmale Pfade führen. Das Haupthaus wird an kühlen Abenden von einem offenen Kaminfeuer gewärmt. Zum Abendessen mit marrokanisch-französischerr Küche wird kein Alkohol ausgeschänkt. Allerdings kann man gern eine Flasche Wein mitbringen oder sich auf Minztee und frischen Orangensaft einlassen.

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Leistungen: 1 Nacht | Halb­pen­sion

9.–11. Tag: Erg Chegaga

Sanft schwingende Dünen in einsamer Wüstenwelt
Die Kilometer lange Dünen­kette an der Grenze zu Alge­rien war bis 1990 mili­täri­sches Sperrgebiet. Aus diesem Grund ist sie touris­tisch weniger erschlossen als die Erg Chebbi bei Merzouga. Die Einsamkeit der Wüste ist hier noch erlebbar. Hinzu kommt die Schön­heit der anmutig geschwun­genen Dünen, deren Sand bei einem bestimmten Licht orangefarben wirkt. In der Nähe der Dünen­kette liegt die Source Sacré. Die „heilige Quelle“ bildet ein gurgelndes Bächlein, das von satt­grünen Palmen und Akazien umgeben wird.

Ein Fahrer der Unterkunft bringt Sie zum Wüstencamp.

E

Zu Gast in einem Camp in der Chigaga-Wüste

Das Camp versteckt sich zwischen den roten Dünen der Chigaga-Wüste etwa drei Stunden nördlich von Zagora. mehr ...

Sie ist Teil der Sahara und mit dem Auto nicht zu erreichen. Gäste werden daher mit einem Jeep von Zagora in das Dorf Mhamid gebracht, wo die Straße endet. Von dort sind es noch einmal 90 Minuten mit dem Allradwagen. Wenn man das Camp erreicht, kann man es schnell für eine Fata Morgana halten. Weiße Zelte bieten Schatten für schmiedeeiserne Betten mit handgewobenen Brokatdecken und die Bäder. 
Bei einem zweitägigen Aufenthalt ist ein halbtägiger Ausflug in die nähere Umgebung des Camps und zu einer Nomadenfamilie im Preis inkludiert.

Ringsumher dösen Dromedare in der Sonne. Das Personal setzt sich aus Nomadensöhnen zusammen. Sie sorgen für die Mahlzeiten, bieten Kamelausritte an und sind gleichzeitig Brücke zur archaischen Berber-Kultur. Wer will, kann einen Ausflug in ein 15 Kilometer entferntes Wüstendorf machen. Dazu benötigt man allerdings die passende Kleidung, die im Zelt bereitliegt. Besonders schön ist die Stimmung zum Sonnenuntergang, wenn Kerzen und Öllampen entzündet werden und sich alle auf ein besonderes Abendessen freuen: mit französisch-marokkanischer Küche, Minztee und einem unvergesslichen Sternenhimmel.

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Leistungen: 2 Nächte | Halb­pen­sion

Mhamid

Tor zu den Dünen der Sahara

M’hamid El Ghiz­lane – die „Ebene der Gazellen“ – ist der aller­letzte Außenposten Marokkos vor der alge­ri­schen Grenze. Sie liegt im oberen Draa-Tal, aber der Fluss führt hier nur noch äußerst selten Wasser. Stattdessen sind die Dünen der Sahara in unmit­telbarer Nähe. Wüstenwinde tragen Jahr für Jahr Unmengen an Sand in die Stadt. Früher lebten die Einwohner von der Oasen­wirt­schaft, die jedoch aufgrund redu­zierter oder sogar ganz ausbleibender Winter­regen­fälle seit den 1970er Jahren immer weniger Erträge hervor­brachte. Daneben war M’hamid ein Zentrum für Nomaden und durchrei­sende Karawanen. Heute ist die Klein­stadt Ausgangs­punkt für touris­ti­sche Kamel- oder Jeepsafaris in die Sahara.

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Tagounite

Vorletzter Ort vor der Sahara

Tagounite ist der vorletzte Ort an der Straße, die in die unend­liche Wüste führt. Danach kommt nur noch M'Hamid. Berber, Drawi und Saharaui haben sich an der Oase niederge­lassen, die nicht weniger als 300.000 Dattelpalmen zählt. Im Zentrum gibt es Läden, Cafés und Restau­rants an einer netten Arkaden­zeile. Donners­tags findet dort ein großer Souk statt. Der tradi­tionelle Markt zieht Menschen aus einem großen Umkreis an, unter ihnen auch die nomadisch lebenden Aït Atta.

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11.–12. Tag: Ait Benhaddou

Festungsdorf und Welterbe der UNESCO
Das befes­tige Dorf am Fuße des Hohen Atlas gehört zu den schönsten in Marokko. Wie ein verschach­teltes Labyrinth erstreckt es sich am Ufer des Trockenflusses Mellah. Die Bauten aus rotem Stampflehm haben meist Ecktürme und Zinnen, was dem Ort sein wehr­haftes Aussehen verleiht, Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Hang­lage an einem Berg, auf dessen Gipfel die ehema­lige Synagoge steht. Die meisten Ecktürme sind im oberen Bereich mit geome­tri­schen Motiven deko­riert, die an abstra­hierte Augen erin­nern und vermut­lich der Abschre­ckung böser Geister dienten. Heute ist der Ort Welterbe der UNESCO und Drehort für mehrere Hollywood Filme.

Ein Fahrer bringt Sie vom Wüstencamp zur Unterkunft.

Agdz

Vom Rast­platz für Karawanen zur Berber-Klein­stadt

Der Name „Agdz“ (gespro­chen: Agdäs) kommt aus dem Arabi­schen und heißt „Rast­platz“. Tatsäch­lich war der Ort ein wich­tiger Rast­platz für Karawanen, die von Timbouktou über Zagora nach Marra­kesch unter­wegs waren. An den Dattelpalmoasen konnten Mensch und Tier Kräfte sammeln für den beschwer­li­chen Aufstieg über Tizi n'Tini­fift Pass. Noch heute ist Agdz, ein male­ri­scher Ort,  ein wich­tiger Halt für Busse und LKWs. Die Bewohner sind zuge­wanderte Berber verschiedener Stämme aus der Umge­bung. Da es kaum Arbeit gibt, arbeiten viele Männer in den Städten des Nordens oder in Europa. Die Daheimge­bliebenen leben oft von deren Transfer­leis­tungen.

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Tizi-n-Tini­fifft

Unheim­li­cher Hoch­ge­birgs­pass im Atlasgebirge

Höhe­punkt und höchster Punkt auf der Strecke zwischen Zagora und Ouarzazate ist der 1.660 Meter hohe Hoch­ge­birgs­pass im Atlasgebirge. Heute führt die asphal­tierte Natio­nal­straße 9 durch die von wilden Schluchten zerfurchte Land­schaft. Auch wenn die Strecke norma­lerweise ungefähr­lich ist, sollte man sie nicht unter­schätzen. Bei Regen können Lawinen und Erdrut­sche auftreten. Auch im Sommer kann es zu starken Schnee­fällen kommen. Starke Winde sind üblich. 

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F

Zu Gast in einem Riad in Ait Boulmane

Der tradtitionelle Riad liegt im historischen Teil von Ait Boulmane, etwa einen Kilometer vom Welterbe Ait Ben Haddou Ksar entfernt. mehr ...

Nach der Jahrtausendewende kaufte ein französisches Paar die etwas heruntergekommene Kasbah. Die Lehmmauern wurden auf traditionelle Weise restauriert, moderne Bäder wurden installiert. Die Inneneinrichtung ist ein kleines Feuerwerk an Kreativität und Phantasie. Das große Haus bietet heute Platz für acht individuell eingerichtete ZImmer, ein Restaurant und einen schattigen Innenhof mit beheiztem Pool. Von den beiden Dachterrassen schaut man über die Dächer der steinalten marokkanische Karawanenstadt bis zu den Ausläufern des Atlasgebirges. Die Küche bietet marokkanische Küche mit französischen Elementen. Dazu werden gute Weine angeboten.

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Leistungen: 1 Nacht | Halb­pen­sion

Ouarzazate

Tor zum Süden Marokkos

Die 60.000-Einwohner-Stadt liegt auf 1.100 Metern Höhe zwischen dem Atlas und dem Antiatlas. Gegründet wur­de Ouarzazate als Garni­sons­stadt der Fremdenlegion. Am Stadt­rand liegt eine der eindrucksvollsten Kasbahs des Landes – die zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Kasbah Taourirt. Die große Wohnburg mit Stampflehm-Mauern war einst Palast eines Stam­mesfürsten und ist auch heute noch bewohnt. Etwa ein Drittel des Palastgebäudes ist heute öffent­lich zugäng­lich. Auch wenn sonst kaum histo­ri­sche inter­essante Gebäude in der Stadt liegen, ist Ouarzazate eine Dreh­scheibe des Tourismus für den Süden Marokkos.

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Oasis de Fint

Oasen­idyll wie vor hundert Jahren

Von Ouarzazate führt eine kleine Stich­straße zu einer idylli­schen Oase, die zu den schönsten Orten Marokkos zählt. Am Fluss waschen die Frauen wie vor hunderten von Jahren und sind Esel das wich­tigste Transport­mittel. Von der Oase führt ein Steig in die urzeit­liche Bergwelt, wo man schnell ganz allein ist. Die Rückweg verläuft am Fluss längs durch die Oase. Je nach Wasser­stand muss man sich dort seinen Weg suchen. (hin und zurück: 9,4 Kilometer, 4 Stunden, auf und ab: 210 Meter)

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12.–14. Tag: Essaouira

Künstler- und Hafenstadt am Atlantik
Die kleine Hafen­stadt an Marokkos Atlan­tikküste wur­de bereits 500 vor Christus von Phön­i­ziern gegründet. Heute ist die Stadt von einer Festungs­mauer aus dem 18. Jahr­hun­dert umgeben, auf der noch die alten Messingkanonen stehen. Da die Mauer auch entlang der Küste verläuft, hat man von oben den besten Meer­blick. Essaouira – die Wohlge­plante – ist zweifellos die schönste Stadt an Marokkos Atlan­tikküste. Die Gassen bilden kein Gewirr, sondern wurden rechtwinklig ange­legt. Sie sind gesäumt von weiß-blauen Häusern, die portugie­si­sche Einflüsse erkennen lassen. In den 1960er Jahren wur­de der Ort von Hippies bevöl­kert. Die besondere Atmo­sphäre kann man heute noch spüren. Es gibt zahlreiche Gale­rien und Künst­ler­cafés. Die gesamte Altstadt ist zum Welterbe der UNESCO erklärt. Starke Passat­winde sorgen am halbmondför­migen Strand der Stadt für ange­nehme Tempe­raturen und  ideale Bedingungen zum Surfen.

Chich­aoua

Ver­sor­gungs­zen­trum an wich­tiger Verkehrskreuzung

Die Stadt liegt verkehrsgünstig an der Kreuzung der Nord-Süd-Auto­bahn und der Ost-West-Verbindung zwischen Marra­kesch und der Küste. Zudem zieht der Phos­phatabbau Arbeiter, Hand­werker und Klein­händler an, sodass die Stadt von 1994 bis 2014 auf das Drei­fache ange­wachsen ist. Auch wenn die meisten Zuge­wanderten Berber sind, spricht man haupt­säch­lich marroka­ni­sches Arabisch. Sehens­wür­digkeiten gibt es keine, aber Läden und Tank­stellen.

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G

Zu Gast in einem Riad in Essaouira

Das Riad liegt hinter dem Place Moulay Hassan, direkt an der Stadtmauer der Medina von Essaouira, und besticht sowohl durch seinen Stil als auch die viel gelobte Herzlichkeit seiner Mitarbeiter. mehr ...

21 Zimmer, die sich in Größe und Gestaltung unterscheiden, sind geschmackvoll eingerichtet und besitzen ein authentisches, dem warmherzigen Flair des Hauses angepasstes Design. Ein Highlight ist die große Dachterrasse mit vielen Sitzgelegenheiten und Blick auf das Meer, den Hafen und die Stadt, den man schon morgens beim Frühstück genießen kann. Nach einem erlebnisreichen Tag kann man sich im Spa verwöhnen lassen. Einen Pool gibt es im nahe gelegenen Jardins de Villa Maroc, zu dem ein Transfer angeboten wird.

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Leistungen: 2 Nächte | Halb­pen­sion

14. Tag: Marra­kesch

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 1.729,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Feb.–Mai, Okt.–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

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Kerstin Pesch
Tel.: +49 (0)2268 92298-77

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Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

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Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

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Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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