Übernachten im Berberzelt
Übernachten im BerberzeltBild
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Zwischen Atlas und Sahara

Marrakesch – Dadès – Tal – Erg Chegaga – Draa – Tal – Ait Benhaddou – Toubkal

14 Tage | ab 1.749,00 EUR p.P. im DZ*

Die Reise beschränkt das Autofahren auf ein Minimum – bei einem Maximum an Abwechslung: vom geheimnisvollen Marrakesch geht es über schneebedeckte Berge zur größten Wüste der Erde, wo man in einem Berberzelt übernachtet. Auf dem Rückweg wird Station in einer traditionellen Kasbah am Fuß des Toubkal gemacht.


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A

Tag 1 bis 4: Marrakesch Médina

TransferFlughafen – Hotel

Ein Fahrer des Riads erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie in Ihre Unterkunft.
Dieser erwartet Sie i.d.R. außerhalb des Flughafengebäudes, gegenüber der Ausgangstür, mit einem Schild zum jeweiligen Riad.

In einem Gästehaus in der Medina von Marrakesch3 Nächte | Bed & Breakfast

Das Gästehaus liegt im Zentrum der Altstadt von Marrakesch, wenige Gehminuten von dem berühmten Platz der Gaukler (Jemaa el Fna) entfernt. Größer könnten die Gegensätze kaum sein: hier die Ruhe in den Patios des Gästehauses, dort der vielfältige und laute Trubel der Medina von Marrakesch. Die 15 Zimmer und Suiten sind geräumig und individuell in einem künstlerischen Stil eingerichtet. In allen Räumen des Hauses und auch in den Höfen und am Pool findet man Werke aus der orientalischen und berberischen Kunst. Auf der Dachterrasse kann man den Blick über die Dächer der Altstadt schweifen und die Düfte und Geräusche der Stadt auf sich wirken lassen.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 2: Marrakesch Médina

Ausflug (OPTIONAL)Mit Abdo durch Marrakesch (4 Stunden, deutsch), zahlbar vor Ort

Die Führung mit dem deutschsprachigen Stadtführer Abdo führt zu den Orten, für die Marrakesch berühmt ist, also etwa durch die Medina, zum Riad Dar Elbacha, zum Gauklerplatz oder einem Hammam, wie die traditionellen Dampfbäder genannt werden. Dennoch begnügt Abdo sich nicht nur mit den Hochglanzseiten seiner Heinmatstadt, sondern gewährt seinen Gästen auch einen Blick hinter die Kulissen, abseits der Touristenströme. So gewährt er den Besuchern Einblicke in das traditionelle Leben der Marokkaner in der Medina. Deutlich wird das auch im Judenviertel, wo er die Gäste zu Freunden und Bekannten in deren Privathäuser mitnimmt. Außerdem berücksichtigt er gerne individuelle Wünsche.


Tag 3: Marrakesch Médina

Ausflug (OPTIONAL)Ourika Tal (ganztägig, englisch)

Der Tagesausflug führt in das Ourika-Tal im Hohen Atlas. Das grüne Tal im Schatten schneebedeckter Bergriesen beginnt etwa 30 Kilometer südöstlich von Marrakesch beim Ort Souk Tnine de l'Ourika und zieht sich weitere 25 km in südlicher Richtung bis nach Asgaour und Setti Fatma; danach folgen noch einige Bergdörfer und rauschende Wasserfälle, die nur zu Fuß erreichbar sind. Die Tour gibt einen Einblick in das traditionelle marokkanische Leben auf dem Land und in die landschaftliche Vielfalt der Region.

 .

Führung (OPTIONAL)Anima & Safran Garten (ganztägig, englisch)

In der Nähe Ihres Hotels in Marrakesch wartet ein Fahrer auf Sie, um Sie zum etwa 30 Kilometer entfernten Paradiesgarten von André Heller zu bringen. Weiterlesen→

Die drei Hektar große, botanische Inszenierung des Universalkünstlers André Heller ist ein magischer Ort, der den Besucher die Hektik Marrakeschs vergessen lässt. Auf verschlungenen Wegen kann man den Garten eigenständig erkunden. Der Eintrittspreis von umgerechnet etwa Euro 11,00 (Stand Juli 2018) ist nicht im Ausflugspreis inkludiert.

Im Anschluss an die Besichtigung werden Sie zum nahe gelegenen Paradis du Safran gefahren. Die Schweizerin Christine Ferrari hat hier auf einem alten Brachland ein kleines Gartenparadies mit ökologisch angebauten Heilpflanzen, insbesondere Safran, geschaffen.
Sind genügend Gäste anwesend, findet um 12.30 Uhr ein etwa 30minütiges Safran-Erlebnis-Seminar statt. Andernfalls liegt Informationsmaterial aus, welches detailliert über Safran informiert. Eigenständig kann der schön angelegte Kräutergarten besichtigt und ein Barfussweg mit Kräuterbädern erlebt werden. 

Gegen 13 Uhr wird den Gästen ein frisch zubereitetes, typisch marokkanisches und mit Safran verfeinertes Menue serviert. 

Gegen 15 Uhr erfolgt dann die Rückfahrt nach Marrakesch zur gebuchten Unterkunft.
im Preis enthalten: Fahrer, Eintritt zum Safrangarten und Mittagessen. 

Ausflug (OPTIONAL)Kochkurs mit Einkaufstour (halbtägig, englisch)

Der Kochkurs beginnt gegen 11 Uhr mit einer Einkaufstour in den quirligen Souks von Marrakesch. Danach beginnt unter Anleitung des Chefkochs der eigentliche Kochkurs. Zubereitet werden Salate und verschiedene Tajine-Gerichte. Die Tajine – ein aus Lehm gebranntes Schmorgefäß mit gewölbtem Deckel – ist aus der marokkanischen Küche nicht wegzudenken. Höhepunkt des Kochkurses ist natürlich das abschließende Essen, das gegen 14 Uhr beendet sein wird.

Eintritt & Mittagessen (OPTIONAL)Safran Garten

Eintritt und Safran Menü sind im Preis inkludiert.


B

Tag 4 bis 6: Skoura

TransferHotel – Mietwagenstation

Ein Fahrer des Riads bringt Sie von Ihrer Unterkunft zur Mietwagenstation.

Mietwagenannahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Budget
Fahrzeug: Renault Megane o.ä. (CDMR)
Station: Marrakec (Railway Station)

Von Marrakesch nach Skoura254 km | 5 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge in Skoura2 Nächte | Halbpension

Wer die verwinkelten Altstadtgassen von Skoura durchschreitet, ahnt nicht, dass ihn nur eine schmale Pforte von einem kleinen Paradies trennt. Umso größer ist das Erstaunen, wenn man die Tür durchschreitet: man befindet sich dann in einer blühenden Oase mit hunderten von Palmen, Blumenrabatten und einem Pool. Die Boccia-Wiese deutet darauf hin, dass die Gastgeber einen französisch-belgischen Hintergrund haben. Der Kräuter- und Gemüsegarten lässt ahnen, dass die Küche frische Produkte frische Produkte verwendet. Das Haupthaus ist ein klassischer Lehmbau mit einer Dachterrasse und 360-Grad-Blick. Darin verbergen sich die hochwertigen Zimmer und das Restaurant mit Kamin für kühle Abende. Die Küche wird von einem Chef geleitet, der auch Kochkurse gibt. Ergänzt werden die französisch-marokkanischen Gerichte durch erlesene Weine.

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 6 bis 8: Dades

Von Skoura nach Dades105 km | 2 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

El-Kelâa M’Gouna
Die „Festung des Mgouna-Stammes“ hat heute etwa 10.000 Einwohner. Oberhalb der Stadt liegt die Kasbah des früheren Paschas Tihami al-Glawi von Marrakesch. An den Ort grenzt das Tal der Rosen, ein großes Rosenanbaugebiet. Die Rosenhecken haben insgesamt eine Länge von über 4.200 Kilometern. Zur Haupterntezeit werden 400 Tonnen Rosenblüten geerntet, von denen viele nach Europa exportiert werden. Im Mai findet jedes Jahr die Fête des Roses statt – mit traditionellen Tänzen und der Wahl einer Rosenkönigin.

Zu Gast in einem Hotel in Aït Ouaddar2 Nächte | Halbpension

Das im traditionellen Stil und aus lokalen Materialien erbaute Hotel liegt in Aït Ouaddar, an den Hängen der Gorges du Dadès im Atlasgebirge. Die ansonsten eher wüstenhafte Landschaft wird hier aufgrund des Flusses Dadès von einigen grüne Flecken durchbrochen. Umgeben ist die geschmackvolle Unterkunft von einer terrassierten Gartenanlage mit Pool, der teilweise im Schatten von Obstbäumen liegt. Alle Zimmer des Hauses sind individuell in warmen Farben eingerichtet und haben Zugang zu einem der Innenhöfe; einige besitzen sogar einen eigenen kleinen Außenbereich. Zudem gibt es zwei Apartments mit eigener Terrasse. In den Innenhöfen kann man im Schatten in Ruhe ein Buch lesen und einen kühlen Drink genießen. Das hoteleigene Restaurant ist für seine innovative Küche – eine europäisch-marokkanische Kombination – bekannt, die traditionellen Gerichten eine moderne Note gibt.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 7: Dades

Ausflug (OPTIONAL)Tal der Rosen (ganztägig, englisch)

Der Ausflug ins Tal der Rosen führt abseits der Straße durch spektakuläre Berglandschaften am Mount M'Goun, dem zweithöchsten Berg Marokkos. Unterwegs passiert man Flüsse sowie mehrere Berberdörfer und Kasbahs. Der Führer hält an, wo immer man fotografieren oder kurze Spaziergänge unternehmen möchte. Je nach Wetterlage gibt es Lunch in einem lokalen Gasthaus oder ein Picknick in einer schattigen Schlucht. Nachmittags gibt es Tee bei einer Nomadenfamilie in einer abgelegenen Gegend. Die Tour endet im Dadès-Tal am Nachmittag , wenn die Sonne die Kasbahs und die rötlichen Felsen der Monkey's Fingers in ein magisches Licht taucht.


D

Tag 8 und 9: Zagora

Von Dades nach Zagora290 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge am Rand der Sahara1 Nacht | Halbpension

Die Lodge am Rande der Sahara ist ein wunderbarer Ort, um Raum und Zeit zu vergessen und sich in eine ferne Vergangenheit hineinzuträumen. Sie liegt nahe der ehemaligen Karawanenstraße nach Marrakesch am Fuß des Anti-Atlas, aus dem eine angenehme Kühle weht. Die Anlage wurde vorsichtig in eine Palmenoase hineingebaut. Dem französischen Stararchitekten war an einer Begegnung von Orient und Okzident gelegen. Moderne europäische Kunst und maurische Stilelemente bilden einen spannungsvollen Kontrast. Besonders gelungen ist der Bereich rund um den Pool. Gäste werden in Stein- und Lehmhäusern untergebracht, zu denen schmale Pfade führen. Das Haupthaus wird an kühlen Abenden von einem offenen Kaminfeuer gewärmt. Zum Abendessen mit marrokanisch-französischerr Küche wird kein Alkohol ausgeschänkt. Allerdings kann man gern eine Flasche Wein mitbringen oder sich auf Minztee und frischen Orangensaft einlassen.

Zagora

Sehenswertes vor Ort:

Zagora
Die Oasenstadt in der Draa-Region hat heute etwa 40.000 Einwohner. Die meisten sind Berber, die in den letzten Jahrzehnten aus der Umgebung zugewandert sind. Sie sprechen ein Gemisch aus einem lokalen Dialekt, marokkanischem Arabisch und Französisch. Zentrum ist die große Dattelpalmenoase, wo auf kleinen Parzellen im Frühjahr Gerste, Bohnen, Zwiebeln und Kohl angebaut werden. Zagora selbst bietet kaum Sehenswertes; lediglich Spaziergänge durch die Oasen entlang des Draa sind empfehlenswert.

E

Tag 9 bis 11: Zagora

Von Zagora nach Zagora

Zu Gast in einem Camp in der Chigaga-Wüste2 Nächte | Halbpension

Das Camp versteckt sich zwischen den roten Dünen der Chigaga-Wüste etwa drei Stunden nördlich von Zagora. Sie ist Teil der Sahara und mit dem Auto nicht zu erreichen. Gäste werden daher mit einem Jeep von Zagora in das Dorf Mhamid gebracht, wo die Straße endet. Von dort sind es noch einmal 90 Minuten mit dem Allradwagen. Wenn man das Camp erreicht, kann man es schnell für eine Fata Morgana halten. Weiße Zelte bieten Schatten für schmiedeeiserne Betten mit handgewobenen Brokatdecken und die Bäder. 
Bei einem zweitägigen Aufenthalt ist ein halbtägiger Ausflug in die nähere Umgebung des Camps und zu einer Nomadenfamilie im Preis inkludiert. Weiterlesen→

Ringsumher dösen Dromedare in der Sonne. Das Personal setzt sich aus Nomadensöhnen zusammen. Sie sorgen für die Mahlzeiten, bieten Kamelausritte an und sind gleichzeitig Brücke zur archaischen Berber-Kultur. Wer will, kann einen Ausflug in ein 15 Kilometer entferntes Wüstendorf machen. Dazu benötigt man allerdings die passende Kleidung, die im Zelt bereitliegt. Besonders schön ist die Stimmung zum Sonnenuntergang, wenn Kerzen und Öllampen entzündet werden und sich alle auf ein besonderes Abendessen freuen: mit französisch-marokkanischer Küche, Minztee und einem unvergesslichen Sternenhimmel.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 10: Zagora

Ausflug (OPTIONAL)Ritt auf einem Dromedar (1 Stunde, französisch)

Dromedare sind die idealen Reit- und Lasttiere der Wüste. Die „arabischen Kamele“, wie man die einhöckerigen Tiere auch nennt, sind auf wunderbare Weise an das extreme Klima angepasst. Sie können tagelang ohne Wasser auskommen. Der Rückenhöcker enthält Fettvorräte, die das Tier bei Futtermangel verbrennen kann. Zwar legt das Dromedar dort keinen Wasservorrat an, dafür aber in seinem Magen. Die Nieren resorbieren einen Großteil der Flüssigkeit, indem sie den Urin stark konzentrieren. Auch dem Kot wird vor der Ausscheidung die meiste Flüssigkeit entzogen. Die Körpertemperatur sinkt während der Nacht stark ab, sodass sich die Tiere tagsüber nur langsam aufwärmen und kaum schwitzen. Ein Dromedar kann bis zu 25 % seines Körpergewichts verlieren, aber  so viel trinken, dass es sein verlorenes Körpergewicht in zehn Minuten wieder erreicht. Weiterlesen→

Der einstündige Ausritt in die Wüste ermöglicht eine Begegnung mit den wunderbaren Tieren und vermittelt einen kleinen Eindruck von den wochenlangen Wüstendurchquerungen der Karawanen in vergangenen Jahrhunderten. Der Führer ist Berber und spricht Berbère und Französisch, dazu ein paar Brocken Englisch.


F

Tag 11 und 12: Ouarzazate

Von Zagora nach Ouarzazate

Von Zagora nach Ouarzazate312 km | 5 Stunden 30 Minuten

Zu Gast in einem Riad in Ait Boulmane1 Nacht | Halbpension

Der tradtitionelle Riad liegt im historischen Teil von Ait Boulmane, etwa einen Kilometer vom Welterbe Ait Ben Haddou Ksar entfernt. Nach der Jahrtausendewende kaufte ein französisches Paar die etwas heruntergekommene Kasbah. Die Lehmmauern wurden auf traditionelle Weise restauriert, moderne Bäder wurden installiert. Die Inneneinrichtung ist ein kleines Feuerwerk an Kreativität und Phantasie. Das große Haus bietet heute Platz für acht individuell eingerichtete ZImmer, ein Restaurant und einen schattigen Innenhof mit beheiztem Pool. Von den beiden Dachterrassen schaut man über die Dächer der steinalten marokkanische Karawanenstadt bis zu den Ausläufern des Atlasgebirges. Die Küche bietet marokkanische Küche mit französischen Elementen. Dazu werden gute Weine angeboten.

Sehenswertes vor Ort:


G

Tag 12 bis 14: Essaouira

Von Ouarzazate nach Essaouira377 km | 6 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Chichaoua
Die Stadt liegt verkehrsgünstig an der Kreuzung der Nord-Süd-Autobahn und der Ost-West-Verbindung zwischen Marrakesch und der Küste. Zudem zieht der Phosphatabbau Arbeiter, Handwerker und Kleinhändler an, sodass die Stadt von 1994 bis 2014 auf das Dreifache angewachsen ist. Auch wenn die meisten Zugewanderten Berber sind, spricht man hauptsächlich marrokanisches Arabisch. Sehenswürdigkeiten gibt es keine, aber Läden und Tankstellen.

Zu Gast in einem Riad in Essaouira2 Nächte | Halbpension

Das Riad liegt hinter dem Place Moulay Hassan, direkt an der Stadtmauer der Medina von Essaouira, und besticht sowohl durch seinen Stil als auch die viel gelobte Herzlichkeit seiner Mitarbeiter. 21 Zimmer, die sich in Größe und Gestaltung unterscheiden, sind geschmackvoll eingerichtet und besitzen ein authentisches, dem warmherzigen Flair des Hauses angepasstes Design. Ein Highlight ist die große Dachterrasse mit vielen Sitzgelegenheiten und Blick auf das Meer, den Hafen und die Stadt, den man schon morgens beim Frühstück genießen kann. Nach einem erlebnisreichen Tag kann man sich im Spa verwöhnen lassen. Einen Pool gibt es im nahe gelegenen Jardins de Villa Maroc, zu dem ein Transfer angeboten wird.

Essaouira

Sehenswertes vor Ort:

Essaouira
Die kleine Hafenstadt an Marokkos Atlantikküste wurde bereits 500 vor Christus von Phöniziern gegründet. Heute ist die Stadt von einer Festungsmauer aus dem 18. Jahrhundert umgeben, auf der noch die alten Messingkanonen stehen. Da die Mauer auch entlang der Küste verläuft, hat man von oben den besten Meerblick. Essaouira – die Wohlgeplante – ist zweifellos die schönste Stadt an Marokkos Atlantikküste. Die Gassen bilden kein Gewirr, sondern wurden rechtwinklig angelegt. Sie sind gesäumt von weiß-blauen Häusern, die portugiesische Einflüsse erkennen lassen. In den 1960er Jahren wurde der Ort von Hippies bevölkert. Die besondere Atmosphäre kann man heute noch spüren. Es gibt zahlreiche Galerien und Künstlercafés. Die gesamte Altstadt ist zum Welterbe der UNESCO erklärt. Starke Passatwinde sorgen am halbmondförmigen Strand der Stadt für angenehme Temperaturen und  ideale Bedingungen zum Surfen.

Tag 14: Marrakesch

Von Essaouira nach Marrakesch182 km | 3 Stunden

Mietwagenabgabe
Station: Marrakech APT (Desk at Airport)


Zusatzleistungen

Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular.


Fahrzeug

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Budget
Fahrzeug: Renault Megane o.ä. (CDMR)

Eigenschaften: 4 Türen, Klimaanlage
Geeignet für: 4 Erwachsene, 2 große Koffer

Tarif:
  • ohne Selbstbeteiligung
  • Tankregelung: Rückgabe wie Übernahme. Sie geben das Auto mit der gleichen Menge Benzin zurück, mit der Sie es erhalten haben.
  • Kaution: 17.500,00 MAD per Kreditkarte

Zusätzliche Kosten vor Ort:
  • Einwegmiete: 0,00 MAD

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 1.749,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Feb.–Mai, Okt.–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

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