Inmitten üppiger Dschungelvegetation: Rochester Falls

Mietwagen Rundreise auf Mauritius

Zwischen weißen Stränden und immergrünen Regenwäldern

Bei einer Rundreise auf Mauritius lernt man die verschiedenen Facetten der Insel kennen. Mit dem Mietwagen folgt man der Route entlang der Küste. Im Südwesten warten die immergrünen Regenwälder des Black-River-Gorges Nationalparks sowie das Wassersportparadies Le Morne. Im Norden kontrastieren die weißen Strände und das pulsierende Nachtleben von Grand Baie mit den schwarzen Lavafelsen und einsamen Buchten von Roches Noire.

Die Unterkünfte punkten jeweils mit einem aufmerksamen Service sowie zahlreichen Möglichkeiten für einen erlebnisreichen und zugleich erholsamen Aufenthalt. Ob beim Schnorcheln, beim Wandern, bei einem Bootsausflug, im Spa oder auf dem Golfplatz – dank eines vielfältigen Angebots finden sich auf Mauritius für jeden Geschmack die passenden Aktivitäten.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Mauritius nach Chamarel

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Mietwa­ge­n­an­nahme
Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Auto­U­nion
Fahrzeug: Kia Rio o.ä. (EDMR)
Station: Mauri­tius APT (Desk at Airport)

Von Mauri­tius Flughafen nach Chamarel

44 km | 60 Minuten
A

Black River Gorges Nationalpark

Enorme Artenvielfalt in den letzten Regenwäldern der Insel

Der größte der drei Natio­nalparks auf Mauri­tius liegt im Südwesten. In dem Gebiet des rund 6.500 Hektar großen Parks liegt auch der höchste Berg der Insel, der 828 Meter hohe Piton de la Rivière Noire.

Anders als die übrigen Gebiete in Mauri­tius blieb der Urwald in der schwer zugäng­li­chen Berg­landschaft von Rodungen verschont. Bis heute finden sich hier die letzten zusam­men­hän­genden Regenwälder mit einer enormen Arten­viel­falt: Über 300 Pflanzen­arten und neun einzig­ar­tige Vogel­arten kommen hier vor. Ein etwa 60 Kilometer langes Wegenetz erschließt den Natio­nal­park für Wanderer. Wer den Park zu Fuß erkunden möchte, sollte auf jeden Fall festes Schuh­werk sowie ausrei­chend Trink­wasser und Proviant mitbringen.

Zu Gast in der Lakaz Chamarel Exclusive Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die familiäre Eco-Lodge im Südwesten der Insel liegt im immer­grünen Black River Natio­nal­park am Fuße eines Dschungelbergs, dem Piton Canot.

Die Anlage passt sich harmo­nisch in die tropi­sche Umge­bung ein, die Gebäude verteilen sich auf den zehn Hektar großen Park. Im Haupt­haus befinden sich einen Aufent­haltsraum und ein kleines Restau­rant. Abge­rundet wird das Angebot durch zwei kleine Swimmingpools und eine Bar. Die Ortschaft Chamarel mit ein paar landesty­pi­schen Restau­rants und Geschäften ist zu Fuß erreichbar. In die Haupt­stadt Port Louis fährt man ca. eine Stunde. Die nächsten Strände in den Buchten von Le Morne und Baie du Cap sind in rund 15 Minuten mit dem Auto zu errei­chen. Zum Strand verkehrt dreimal täglich ein Hotel-Shuttle zu festen Zeiten.

Sieben­farbige Erde

Über­irdi­sches Farbspektakel
Ein Naturwunder befindet sich in unmit­telbarer Nähe zu den Wasser­fällen von Chamarel: Die Sieben­farbige Erde ist durch getrock­nete Lava entstanden. Aufgrund der Mine­r­alarmut des Bodens wachsen hier keine Pflanzen. Wie in einer Mond­landschaft liegt der Boden frei und schimmert in Violett, Rot und Grün, bis hin zu ockerfarbenen Tönen. Das Farbspektakel, das auf eine hohe Konzent­ra­tion an Eisen und Alumi­nium zurückzu­führen ist, ist ein Eldo­rado für Fotografen. Auf dem Gelände befindet sich außerdem ein Gehege mit Riesen­land­schildkröten.

Rhumerie de Chamarel

Führungen durch eine Rumfa­brik mit Verkos­tung
Auf rund 80 Prozent der land­wirt­schaft­lich nutzbaren Fläche wird Zuck­er­rohr ange­baut. Bei der Verarbei­tung zu Zucker fällt Melasse an, woraus die Mauri­tier ihren berühmten Rum gewinnen. In der Rumfa­brik Rhumerie de Chamarel können Besu­cher die Rumher­stel­lung kennenlernen. Während der Erntezeit von Juni bis November produ­ziert die Rumfa­brik sechs verschiedene Rumsorten. Ein Rundgang führt an den einzelnen Produk­ti­ons­schritten vorbei bis hin zur Einla­ge­rung in Kupferkessel, was je nach Rumsorte von 18 Monaten bis zu vier Jahren dauern kann. Am Ende der Führung kann man sich dann dem Studium verschiedener Rumsorten widmen.

Chamarel-Wasser­fälle

Voll­en­dete Symme­trie der Zwil­lings­was­ser­fälle
Zwei Kilometer südlich von Chamarel kommt man vorbei an Feldern mit Ananas, Mangos, Maracujas und Kaffe­sträu­c­hern. Am Ende der Straße steht man dann an einem Naturwunder. Die Chamarel-Wasser­fälle gehören zu den schönsten der Welt. In voll­en­deter Symme­trie stürzen die Zwil­lings­was­ser­fälle 100 Meter in die Tiefe. Gischt spritzt auf – ein gewal­tiger Anblick. Im Hinter­grund leuchten grüne Hoch­flächen, auf denen sich die Flüsse St. Denis und Viande Salée heranschlängeln. Über einen schmalen Pfad kann man den Fuß des Wasserfalls errei­chen. Vom davor gelegenen Park­platz aus führt eine Treppe zu einer Aussichts­platt­form. Da die umge­bende Schlucht endemi­schen Tier­arten Schutz bietet, sind oftmals Flughunde zu sehen.

Von Chamarel nach Flic-en-Flac

34 km | 50 Minuten
B

Flic en Flac

Sonne, Strand und Streetfood

Der klangvolle Name des ehema­ligen Fischer­ortes ist vermut­lich aus dem nieder­ländi­schen Ausdruck „Fried Landt Flaak“ hervor­gegangen, der über­setzt soviel bedeutet wie „freies, flaches Land“.

Der Strand von Flic en Flac zählt zu den längsten Stränden der Insel und reicht bis zur Bucht von Tamarin. Das seichte Wasser eignet sich gut zum Schwimmen und Schnor­cheln, denn dank eines vorge­la­gerten Korallenriffs bleibt man in Strand­nähe vor stärkerem Wellen­gang geschützt. Entlang der Prome­nade locken zahlreiche Streetfood-Stände mit lokalen Speziali­täten zum ausgiebigen Schlemmen.

Zu Gast im Sand Suites Resort & Spa

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das 4-Sterne-Resort liegt idyllisch am Strand der Tamarin-Bucht. Verkehrs­lärm gibt es nicht, da es am Ende einer Sackgasse ange­siedelt ist. Die 91 Zimmer sind mit über 50 Quad­r­at­me­tern sehr groß und haben alle Blick aufs Meer. Zum Früh­stück gibt es exoti­sches Obst, dazu nach Belieben Eier und Omeletts, was vom Küchen­team frisch zubereitet wird. Abends bieten drei Restau­rants kreoli­sche, indi­sche und euro­päi­sche Menus an, während eine Life Band spielt. Einmal in der Woche gibt es zum Sonnen­un­ter­gang eine typisch Mauri­ti­sche Tanz- und Musik­show am Strand.

Am Strand werden viele Wasser­port­arten ange­boten, die von Wasser-Ski, Wind-Surfing, Schnor­che­l­ausflüge zum Riff, Kajakfahren bis zu Fahrten im Glasbo­denboot im Preis enthalten sind. Der Strand mit seinen Liege­stühlen ist nie über­laufen. Zweimal am Tag bringen Kellner Getränke und Snacks ans Meer oder zum Infinity-Pool.

Tamarin Falls

Beein­dru­ckende Wasser­fälle
Insge­samt haben die Tamarin Falls 7 Stufen und überwinden dabei Höhen­un­ter­schiede bis zu 45 Metern. Jede Stufe mündet in ein Becken. Die einzige öffent­liche Zufahrt führt über das Dorf Henri­etta. Man folgt der Abzweigung nach Henri­etta und dem Wegweiser „7 cascades“ bis zum Busbahnhof rechts von der Straße. Von hier aus gelangt man schnell zum Aussichts­punkt ca. 100 Meter weiter. Wer eine Wande­rung unter­nehmen möchte, sollte sich vor Ort einen orts­kun­digen Guide buchen. Kürzere Toren, die nur die ersten Stufen beinhalten, dauern rund 3 Stunden, für alle Stufen sollte man einen ganzen Tag einplanen.

Troux aux Cerfs

Vulkan in der Stadt
Inmitten der Stadt Curepipe im Zentrum von Mauri­tius befindet sich der etwa 650 Meter hohe Vulkan Troux aux Cerfs. Sein Krater ist rund 300 Meter breit. Entstanden ist er vor einigen Millionen Jahren, als der Vulkan noch aktiv war. Heute ist der Krater durch Schlamm, Wasser und dichte Vege­ta­tion bedeckt. Eine Straße führt einmal um den Vulkan herum; man kann das Auto jedoch auch auf dem Park­platz abstellen und zu Fuß um den Krater herum laufen. Von hier aus eröffnen sich weite Blicke in jede Rich­tung über die Insel und teilweise bis zu den Küsten. Es besteht auch die Möglichkeit, an einer Seite des Kraters über einen kleinen Tram­pel­pfad bis zum Wasser­level herunter zu klettern. Achtung: Festes Schuh­werk ist notwendig. Der Pfad kann zum Teil steil und rutschig sein.

Mauri­tius

Kreoli­sche Tropen­insel im Indi­schen Ozean
Mauri­tius liegt mitten im Indi­schen Ozean, südöstlich von Madagaskar. Die Insel, auf der verschiedenste Kulturen zusam­menleben, besitzt neben ihrer natürlichen Schönheit ein reiches histo­ri­sches Erbe. Schon vor Jahrhunderten träumten Entde­cker und Reisende von der sagenhaften Tropen­insel, die durch eine Brief­marke welt­be­kannt wur­de. Neben den tropi­schen Stränden, die der Insel den Ruf als Urlaubs­pa­ra­dies einbrachten, gibt es im Landes­in­neren hohe Berg­mas­sive und Regen­wald. Haupt­ein­nah­mequelle ist neben dem Tourismus, der in den letzten Jahrzehnten sprunghaft zugenommen hat, vor allem der Zuck­er­rohr­anbau. Die Sprache der Einwohner ist kreolisch, eine Mischung aus französisch und alten, einheimi­schen Dialekten. Die Tempe­ratur an der Küste liegt zwischen 22° C im Winter (Juni-September) und 34° C im Sommer (November-Februar), während die Wasser­tempe­raturen zwischen 22° C und 27° C liegen.

Von Flic-en-Flac nach Trou aux Biches

47 km | 1:30 h
C

Grand Baie

Goldene Strände und buntes Nachtleben auf Mauritius

Grand Baie ist das touris­ti­sche Zentrum von Mauri­tius und liegt genau auf der Grenze zweier Distrikte. So zählt der west­liche Stadt­teil zum Distrikt Pampelmousse, der östliche zum Distrikt Rivière du Rempart.

Neben den berühmten goldweißen Stränden bietet die Stadt ein breit gefäc­hertes Angebot an Läden, Restau­rants und Aktivi­täten. Von einem Einkaufsbummel in der Desi­gner-Boutique über einen entspannten Schnor­chel-Ausflug bis zum adre­nal­in­treibenden Kitesurfing-Trip findet sich für jeden ein passendes Programm für den Tag. Und auch am Abend pulsiert das Leben in der Stadt – vor allem in der Küsten­straße. Mit dem Sonnen­un­ter­gang füllen sich die Bars und Clubs, wo gerne bis mitten in die Nacht getanzt und gefeiert wird.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel bei Trou aux Biches

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel liegt zentral am Strand von Trou aux Biches – einem der begehr­testen Plätze, an dem sich ansonsten meist hoch­prei­sige Resorts befinden.

Die 16 Zimmer sind in zwei­stö­ckigen Bungalows unter­ge­bracht. Alle Einheiten haben einen Balkon oder eine Terrasse. Rings um die Gebäude zieht sich ein tropi­scher Garten mit schat­tigen Sitz­plätzen. Das Früh­stück ist reich­lich; noch besser und abwechs­lungs­rei­cher ist das viergängige Abend­essen mit indisch-kreoli­schem Einschlag. Paddelboote und Kajaks werden verliehen. Entspan­nung bietet das neue Well­ness Oasis Spa in Strandlage.

Trou aux Biches

Insel­idyll par excel­lence
Einst war Trou aux Biches ein kleiner Fischerort. Heute lockt er zahlreiche Gäste von nah und fern an seine Küste. Berühmt geworden ist er vor allem für seinen langen weißen Sand­strand, der mit den hoch­ge­wach­senen Kokos­palmen und dem aquamar­infarbenen Meer ein perfektes Postkar­ten­idyll bietet. Der sachte Abfall des Meeresgrunds sowie die Nähe des Korallenriffs zum Land machen Trou aux Biches zu einem idealen Ziel zum Schwimmen und Schnor­cheln. Kasua­rien säumen den breiten Strand und schaffen lauschige Plätzchen für ein Pick­nick im kühl­enden Schatten.

Mahes­war­nath Shiv Mandir Tempel

Die Wiege der Gango-Talao-Wall­fahrt
Am nörd­li­chen Orts­ausgang von Triolet erhebt sich der größte hindu­is­ti­sche Tempel­komplex der Insel. Hauptgebäude der Anlage ist der Mahes­war­nath-Tempel, der zwischen 1888 und 1891 errichtet wur­de. Gewidmet ist er dem Gott Shiva. Ein Besuch gewährt einen Einblick in die hindu­is­ti­schen Tradi­tionen auf Mauri­tius. So hat sich etwa von Triolet aus die Tradi­tion der Wall­fahrt zum „heiligen See“ verbreitet. Jähr­lich pilgern auf Mauri­tius gläubige Hindus am Festtag des Maha Shiva­ratri, dem „Hoch­zeitstag“ von Shiva und Parvati, zum Gango Talao, der tief im südwest­li­chen Berg­land liegt. Dort spre­chen sie Gebete und bringen Opfergaben zu den zahlrei­chen Schr­einen am Ufer. Anschließend wird etwas von dem Wasser des Sees abge­schöpft, um dieses daheim über die eigenen Figuren von Shiva zu gießen. Zurückzu­führen ist diese Tradi­tion auf den Traum eines Pries­ters aus Triolet. Im Schlaf war ihm offenbart worden, dass der See, der ursprüng­lich den Namen Grand Bassin trug, von Shiva selbst in einem Versehen mit den heiligen Wassern des Ganges vermischt worden war.

Bota­ni­scher Garten von Pamplem­ousse

Riesen­see­rosen, Eben­holzbäume und Palmen
Der älteste Bota­ni­sche Garten der Südli­chen Hemi­sphäre hat eine Fläche von 37 Hektar. Er wur­de vor allem durch seine riesigen Seerosen bekannt, in die man kleine Kinder setzen könnte. Darüber hinaus wächst dort die Talipot-Palme, die erst nach 40 bis 60 Jahren blüht und hernach abstirbt. In der Mitte des Parks steht das Kolo­ni­alhaus Mon Plaisir, das unter Denkmal­schutz steht und ledig­lich für Staats­empfänge geöffnet wird. Sehens­wert ist auch das schmiede­ei­serne Eingangstor, das 1892 zur Welt­aus­stel­lung nach London transpor­tiert und mit einem Preis ausgezeichnet wur­de. Im Park werden kostenpf­lich­tige Führungen ange­boten. Die Gebühren sind mit den Guides verhandelbar.

Von Trou aux Biches nach Poste Lafayette

30 km | 38 Minuten
D

Roches Noires

Ursprünglicher Charme an der östlichen Küste

Roches Noires, an der Ostküste von Mauri­tius, ist bisher kaum touris­tisch geprägt und hat sich einen sehr ursprüng­l­i­chen Charme bewahrt.

Der Name leitet sich von den schwarzen Lavafelsen ab, die die gesamte Küstenlinie des Ortes säumen. Teile des Strandes gelten als Privatgrund­stücke, jedoch gibt es auch Abschnitte, die öffent­lich zugäng­lich sind. Hier zeigt sich die Insel von einer weitestge­hend wilden und natur­be­las­senen Schön­heit.

Zu Gast in einem Hotel an der Nordostküste

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Hotel liegt in Poste Lafayette an der Nord­ostküste, einer Region, die für ihre üppige Vege­ta­tion und schönen Strände mit Lava­ge­stein bekannt ist.

Gäste können hier in familiärer Atmo­sphäre einen ruhigen Aufent­halt in einem der 16 Zimmer verbringen, die sich auf zwei Gebäude verteilen und Meer­blick haben. Im Garten mit Palmen gibt es zwei Pools mit Sonnenliegen und mehrere Terrassen, am privaten Strand stehen Kanus und Kajaks zur Nutzung bereit. Im Restau­rant wird morgens das Früh­stück serviert, abends wird mauri­ti­sche Küche aus regio­nalen Produkten und ­fri­schen Meeresfrüc­hten ange­boten. Zudem kann man in der Lounge-Bar Cock­tails und Tapas genießen oder sich im Well­nessbe­reich bei einer Massage oder Beauty­anwendung verwöhnen lassen.

Bras d’Eau Natio­nal­park

Vogelbe­ob­ach­tung und Wandern
Südlich von Roches Noire liegt der Bras d'Eau National Park. Auf einer fast 500 Hektar großen Fläche verste­cken sich zwischen Eukalyptus, Mahago­niege­wächsen und Arauka­rien unter anderem die Über­reste eines verlas­senen Dorfes sowie Exem­plare der einheimi­schen Vogelart des Maskarenen-Para­dies­schnäpper. Für Besu­cher ist der Park durch zwei Wander­wege erschlossen, dem “Coq de Bois Loop” sowie dem “Coq de Bois Trail”.

Von Poste Lafayette nach Mahebourg

67 km | 1:30 h
E

Mahébourg

Traditioneller Markt

Mahébourg, benannt nach dem Gouver­neur Mahé de Labour­don­nais, ist mit knapp 20.000 Einwoh­nern die größte Stadt im Südosten von Mauri­tius.

Die Stadt ist wesent­lich weniger touris­tisch geprägt als andere Orte der Insel und hat sich ihr ursprüng­l­i­ches tradi­tionelles Aussehen einer beschau­li­chen Fischer­stadt aus dem frühen 20. Jahr­hun­dert weitestge­hend bewahren können. Im kleinen Zentrum lohnt es sich, in einem der typisch mauri­ti­schen Cafés oder Restau­rants einzu­kehren, in denen in gemüt­li­cher Atmo­sphäre noch viel von der Urtüm­lichkeit zu spüren ist. Bei einem Spaziergang entlang der Prome­nade bietet sich ein weiter Ausblick auf das Meer und die vorge­la­gerten Inseln. Besonders inter­essant ist der Markt von Mahébourg an der Rue Holland­aise, der als der bunteste und tradi­tionellste Markt auf Mauri­tius gilt. Hier kann man neben Obst, Gemüse, Gewürzen und landesty­pi­schen Speisen auch Kleidung und Spielzeug sowie diverse Alltagsge­gen­stände kaufen. Sehens­wert sind zudem die neugo­ti­sche Kirche Notre Dame Des Anges und das Histo­ri­sche Museum, das sich in einem histo­ri­schen Herren­haus aus dem 18. Jahr­hun­dert befindet und einen inter­essanten Eindruck in die Vergan­gen­heit der Insel vermit­telt.

Zu Gast in einem Resort in Mahébourg

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das auf einer privaten Halb­insel gelegene Resort umfasst drei sepa­rate Strände und eine weit­läufige Anlage mit einheimi­schen Pflanzen und Bäumen.

Im Resort herrscht eine gesel­lige, familiäre Atmo­sphäre, wobei besonderer Wert auf Komfort, Essen, Gesundheit, Fitness und Well­ness gelegt wird. Die individu­ellen Zimmer sind elegant möbliert und in ruhigen Farben gehalten und eröffnen einen Ausblick auf das Meer. Insge­samt vier Restau­rants und zwei Bars kümmern sich um das leib­liche Wohl: Italie­ni­sche, inter­na­tio­nale und thai­ländi­sche Küche werden ebenso ange­boten wie Fisch­spe­ziali­täten. In der Anlage befinden sich zwei Pools, an beiden sowie an den Stränden stehen Sonnenliegen und -schirme bereit. Zahlreiche Wassersportak­tivi­täten werden ange­boten: u. a. Wasserski, Windsurfen, Segeln und Schnor­cheln, Kajak, Tretboote. Zudem gibt es Tennis­plätze, ein Fitness­center, Yoga­kurse und einen 9-Loch-Golf­platz. Gegen Gebühr werden auch Segel- und Tauchkurse ange­boten.

Pointe d'Esny Beach

Bilder­buch­strand
Der gut einen Kilometer lange Sand­strand von Pointe d'Esny befindet sich im gleich­na­migen Ort im Südosten von Mauri­tius. Da er von Wohn­sied­lungen und zahlrei­chen Villen nahezu abge­schirmt ist, ist er touris­tisch kaum erschlossen; viele Abschnitte sind privat. Aufgrund der Privatgrund­stücke ist es nicht überall möglich, an den Strand zu kommen; es gibt aber einzelne öffent­liche Wege von der Küsten­straße.

Île aux Aigrettes

Natur­re­servat vor der Küste
Die kleine Insel liegt in der Bucht von Grand Port weniger als einen Kilometer von der Küste entfernt. Im Gegen­satz zur Haupt­insel ist die Île aux Aigrettes nicht vulka­ni­schen Ursprungs, sondern besteht aus Korallen­kalk­stein. 1965, nachdem die endemi­sche Flora und Fauna durch Abholzung und die durch den Menschen vers­ur­sachte Ausbrei­tung invasiver Spezies, wur­de die Insel zum Natur­re­servat erklärt. Seitdem gibt es durch die Maur­i­tian Wildlife Foun­da­tion inten­sive Auffor­s­tungs­arbeiten und andere Schutz­projekte zum Erhalt und der Regene­ra­tion der einzig­ar­tigen Natur. Neben den letzten Über­resten einer besonderen Form des Küsten­walds, sind auch die seltenen Rosentauben sowie die Aldabra-Riesen­schildkröte auf der Insel vorzu­finden. Besu­cher können die Insel im Rahmen geführter Ausflüge erkunden.

Vieux Grand Port

Auf den Spuren der ersten Insel­be­wohner
Als die Nieder­länder im Jahr 1598 zum ersten Mal nach Mauri­tius kamen, betraten sie die Insel von einer Bucht am Fuße des soge­nannten Löwenbergs. 40 Jahre später entstand dort eine nieder­ländi­sche Sied­lung, die um 1710 dann den Franzosen über­lassen wurden und deren Ruinen man noch heute besich­tigen kann. Unter anderem befinden sich hier die Über­reste eines Forts der Nieder­ländi­schen Ostindien-Kompanie sowie ein holländi­scher Friedhof.
Das Frederik Hendrik Museum, benannt nach einem Statt­halter des 17. Jahrhunderts und einge­bettet in einen tropi­schen Garten, bietet mit jahrhunder­te­alten Karten sowie Gemälden und anderen Artefakten einen Einblick in die Kolo­ni­alge­schichte der Insel.

Wande­rung zum Lion Moun­tain

Herausfordernde Kletter­partie zum „Kopf des Löwen“
Die Wande­rung beginnt an der Polizei­sta­tion von Old Grand Port und hinauf zum Lion Moun­tain. Ein Fußweg führt zunächst durch die Zuck­er­rohrfelder bergauf. Der Anstieg startet recht moderat, wird jedoch zuneh­mend steiler. Auch der Unter­grund wird nach etwa einem Kilometer deut­lich herausfordernder. So führt der Pfad, der teilweise nur schwer erkennbar ist, durch einen Wald, wo es einige Felsbro­cken zu überklettern gilt. Die seit­lich wach­senden Bäume sowie das Wurzel­werk können als Griffhilfen genutzt werden. Einmal auf dem „Rücken des Löwen“ ange­kommen, flacht das Terrain wieder ab. Dennoch ist nach wie vor äußerste Acht­s­amkeit gefragt, da der Weg Tritt­si­cher­heit und Schwindelfreiheit verlangt. Um zum Gipfel, dem „Kopf des Löwen“ zu gelangen, folgt schließ­lich eine letzte Kletter­partie. Besondere Vorsicht ist an einer schmalen Fels­spalte geboten, die man passieren muss und hinter der das Terrain plötz­lich stark abfällt. Belohnt wird man oben mit einer tollen Vogel­per­spek­tive über die Insel und den Ozean.
(Hin und zurück: 3,8 Kilometer, 2:20 Stunde, auf und ab: 340 Meter)

Von Mahebourg nach Mauritius

Mietwagenabgabe

Von Mahebourg nach Mauri­tius Flughafen

6 km | 9 Minuten

Mietwagenabgabe

Mietwa­gen­abgabe
Station: Mauri­tius APT (Desk at Airport)

14 Tage
ab 2.389,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Carina Twardowski

Tel.: +49 (0)2268 92298-75


Claudia Tiemann

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